Ebert's Terminmarkt Findex

Informationen für Trader seit 25 Jahren

Aktuell bis Heft 272

Inhaltsverzeichnis

  1. Technische Analyse
  2. Handelstechnik
  3. Intermarket Analyse
  4. Korrelationsanalyse
  5. Prognoseverfahren
  6. Einzelmarktanalysen
  7. Spreadbetrachtungen
  8. Financial Spreads
  9. Produktionsspreads
  10. Saisonal, Konjunktur
  11. Finanzmarktkom.
  12. Politische Einfluesse
  13. Basiswissen
  14. Handelstechnik
  15. Interviews, Portraits
  16. Optionen
  17. Psychologie, Spekulation
  18. Software
  19. Internet News
  20. Buchbesprechungen
  21. Allgemeine Entwicklungen
  22. Terminverwalter
  23. Futures Funds
  24. Eurex (DTB) und WTB
  25. Internationale Terminboersen
  26. Steuerliches
  27. Rechtliches
  28. Rechtsprechung (Urteile)
  29. Recht Futures/Optionen
  30. Amicus Curiae

  1. Technische Analyse
  2.  
    ANALYSELogik der Märkte
    Heft 140 / Seite 23Ein neuer Ansatz wurde in den achtziger Jahren mit Market Logic an Chicago Board of Trade entwickelt. Wir führten eine Untersuchung durch, um die Frage zu klären, ob der dynamische Analyseansatz tatsächlich hält, was die Entwickler versprechen.
     
    ANALYSEKennen Sie den schon? (1)
    Heft 157 / Seite 22Vor zwanzig Jahren genügten für technische Analyse Bleistift und Lineal. Die Strichemalerei blieb unbefriedigend, und Trader suchten nach besseren – mathematisch präzisen – Antworten auf die verschiedensten Fragen, die mit den traditionellen Instrumenten nicht mehr zu beantworten waren. Der Beitrag einen Überblick über die gebräuchlicheren Indikatoren, um in einer weiteren Folge dann die nicht mehr ganz so bekannten Indikatoren vorzustellen.
     
    ANALYSEKennen Sie den schon? (2)
    Heft 158 / Seite 21Vor zwanzig Jahren genügten für technische Analyse Bleistift und Lineal. Die Strichemalerei blieb unbefriedigend, und Trader suchten nach besseren – mathematisch präzisen – Antworten auf die verschiedensten Fragen, die mit den traditionellen Instrumenten nicht mehr zu beantworten waren. Der Beitrag einen Überblick über die gebräuchlicheren Indikatoren, um in einer weiteren Folge dann die nicht mehr ganz so bekannten Indikatoren vorzustellen.
     
    ANALYSEFutures ohne Andienung
    Heft 158 / Seite 25Tradern stellt sich für die technische Analyse das Problem, daß nur sehr wenige Kontrakte eine lang in die Vergangenheit zurückreichende Kursgeschichte besitzen, und meist ist die kaum von Belang. Die Lösung scheint die Verkettung aktiver Handelsphasen verschiedener Liefertermine zu sein. Die Verfahren dafür gibt und welche Vor- und Nachteile sie haben, zeigt die Betrachtung.
     
    ANALYSEBewährt und kaum bekannt (1)
    Heft 163 / Seite 27Jeder hat sie schon einmal gesehen. Nur wenige wissen, mit Point & Figure Charts sachgerecht umzugehen. Kaum ein Trader kennt die Logik, die ihnen zugrunde liegt. Der Beitrag stellt Geschichte, Grundlagen, Konzept, Aussagefähigkeit und andere Merkmale dar und entwickelt ein an P&F orientiertes Tradingsystem.
     
    ANALYSEBewährt und kaum bekannt (2)
    Heft 164 / Seite 16Jeder hat sie schon einmal gesehen. Nur wenige wissen, mit Point & Figure Charts sachgerecht umzugehen. Kaum ein Trader kennt die Logik, die ihnen zugrunde liegt. Der Beitrag stellt Geschichte, Grundlagen, Konzept, Aussagefähigkeit und andere Merkmale dar und entwickelt ein an P&F orientiertes Tradingsystem.
     
    ANALYSEJapanische Kerzencharts (1)
    Heft 165 / Seite 20In USA sind japanische Kerzencharts groß in Mode gekommen. Handelt es sich um eine von Anbietern entsprechender Software forcierte Erscheinung oder ist an Kerzencharts tatsächlich mehr dran? Es ist mehr dran.
     
    ANALYSEElliott zu Bunds
    Heft 166 / Seite 8Der Future für 10-jährige Bundesanleihen hat als Spiegel langfristiger Kapitalmarktzinsen auch Auswirkungen in privaten Bereichen. Die Situation der Bunds verlockt förmlich dazu, sich deren technische Verfassung zu betrachten. Ziel der Untersuchung soll sein, mögliche Szenarien für die künftige Entwicklung der Bundesanleihen anhand der Elliott Wellen Theorie zu erstellen.
     
    ANALYSEJapanische Kerzencharts (2)
    Heft 167 / Seite 18In USA sind japanische Kerzencharts groß in Mode gekommen. Handelt es sich um eine von Anbietern entsprechender Software forcierte Erscheinung oder ist an Kerzencharts tatsächlich mehr dran? Es ist mehr dran.
     
    ANALYSEWieviele Indikatoren brauchen Sie wirklich?
    Heft 167 / Seite 22Mit der Leistungsfähigkeit moderner Computer verwenden zahlreiche Trader viel Energie auf die Entwicklung neuer Indikatoren. Doch wieviele Indikatoren machen Sinn? Der Beitrag zeigt Ihnen, daß die Aussagen der meisten Indikatoren weniger von deren Logik sondern vielmehr vom Dateninput bestimmt werden.
     
    Chart-TechnikDie anderen Gann-Charts
    Heft 169 / Seite 9Nahezu jeder Trader träumt insgeheim davon, nur ein einziges Mal möge es gelingen, am absoluten Tiefstpreis zu kaufen oder am Hoch zu shorten. Man stelle sich vor, man hätte im Januar einen Kontrakt Gold zu 850 USD verkauft.
     
    ANALYSEIglehart-Algorithmus
    Heft 171 / Seite 22Umsatz und offenes Interesse besitzen für Terminmärkte eine Doppeldeutigkeit. Reflektiert ein Anstieg im Offenen Interesse neue Käufer (hausseträchtig) oder neuer Verkäufer (baisseträchtig)? Rührt ein kräftiger Preisanstieg von Neukäufern her oder von einer Eindeckung der Shorts? Trader versuchen, die Fragen durch den Vergleich von Preisentwicklung, Offenem Interesse und Umsatz zu beantworten. Da könnte der Iglehart-Algorithmus helfen.
     
    ANALYSEDas braucht man als Anfänger
    Heft 172 / Seite 24Früher oder später begibt sich jeder Spekulant auf die Suche nach dem Stein der Weisen, nach einem Indikator oder einem System, von denen man hofft, sie mögen unfehlbar alle Gewinnchancen in möglichst vielen Märkten rechtzeitig anzeigen. Irgendwann gelangt man bei dieser Suche an den Punkt, wo man akzeptiert, daß kein einziger Indikator es schafft, am laufenden Band nur Gewinne einzufahren. Und man konzentriert sich dann auf einige grundlegende Erkenntnisse und technische Analyseinstrumente, mit denen man schon erfolgreich in den Märkten operieren kann. Das Wichtigste ist ein ordentliches Money Management.
     
    ANALYSEMACD - Doppelt ist besser
    Heft 175 / Seite 14Gleitende Durchschnitte sind ein beliebtes Werkzeug der technischen Analyse. Eines der wohl bekanntesten Systeme aus exponential gewichteten, gleitenden Preisdurchschnitten, das daneben eine Doppelfunktion als Indikator einnimmt, ist das Moving Average Convergence/Divergence System; kurz: MACD.
     
    ANALYSEContrary Opinion
    Heft 177 / Seite 18Mit dem Trend schwimmen – doch gegen den Strom. Meist kommt es anders als man denkt. Dies gilt, wenn der Anteil der Haussiers oder Baissiers ein Übergewicht erreicht. Ganz besonders gilt der Satz in den Terminmärkten, wo jeder Hausseposition eine Baisseposition gegenübersteht. Die Betrachtung erläutert die Gründe für das Funktionieren der sogenannten Contrary Opinion.
     
    ANALYSETrendlinien und Planetenbewegungen
    Heft 179 / Seite 20Gann entwickelte ein komplexes System aus numerischer Analyse, geometrischen Formen und zyklischen Zusammenhängen. Die nähere Untersuchung bringt überraschende Tatsachen ans Licht. Ganns Ideen richteten sich an astronomischen und teilweise astrologischen Gesetzmäßigkeiten und Erkenntnissen aus. Markus Niksch sortiert die Fakten.
     
    ANALYSEPrings KST Indikator
    Heft 182 / Seite 11Indikatoren, die den Schwung der Kurse messen, gehören zur Standardausrüstung der technischen Analyse. Börsianer unterschätzen jedoch die Leistungsfähigkeit der Instrumente. Lothar Albert stellt eine Variante vor, die es in sich hat.
     
    ANALYSEWahrnehmung und visuelles System
    Heft 182 / Seite 21Man gebe vier Chartisten das gleiche Chart, und man wird froh sein, dabei nur vier Einschätzungen zu erhalten. Woran liegt das? Ulrich Becker nimmt sich dieser Frage an und zeigt dabei auch die Grenzen automatischer Kursmustererkennungsverfahren auf.
     
    ANALYSELücken im Kursband
    Heft 183 / Seite 14Es gibt Weisheiten, die ebenso populär sind wie falsch und dumm. Zu dieser Kategorie zählt der Spruch, alle Lücken im Kursband würden irgendwann wieder geschlossen werden. Zugegeben, in der Behauptung steckt ein Kern Wahrheit. Und doch ist es besser, diese – vom Aktienmarkt abgeleitete – Regel sofort zu vergessen. Die begrenzte Laufzeit der Futures und die Hebelwirkung machen jeden auf “irgendwann” abzielenden Leitsatz unbrauchbar.
     
    ANALYSEZurück zu den Wurzeln (MACD)
    Heft 186 / Seite 21Einer der zur Zeit beliebtesten und am meisten beachteten Indikatoren, ist der MACD Indikator. Bis vor wenigen Jahren nur Insidern bekannt, ist heute bereits Standard.
     
    ANALYSEFünf-Punkte-Umkehrsystem
    Heft 190 / Seite 16Markus Niksch stellt eine weniger bekannte Chartformation vor, die nach seiner Ansicht eigentlich ein Klassiker sein sollte, denn: Wer nach einem profitablen Chartmuster sucht, das leicht zu identifizieren und zu traden ist, und trotzdem ein überschaubares Risiko und quantifizierbares Gewinn-Verlust-Verhältnis aufweist, für den ist das FPU genau das Richtige.
     
    ANALYSEChartanalyse auch bei Indizes?
    Heft 196 / Seite 11Der Trend gleicht einem Wind, der sich jederzeit in einen Sturm verwandeln kann. Jeder Trend hat das Potential, Eigendynamik anzunehmen und dann viel weiter zu laufen als irgend jemand zuvor für möglich gehalten hat.
     
    ANALYSEChaos und Ordnung an den Finanzmärkten (1)
    Heft 197 / Seite 24Diejenigen, die bisher an der Börse kein Geld verdient haben, werden dies auch nicht schaffen, indem sie einfach nur neue Computertechnologien einsetzen. Aber diejenigen, die bisher erfolgreich waren, werden es in Zukunft viel schwerer haben, weiterhin erfolgreich zu sein; es sei denn, sie wissen, wie die neuen Handels- und Analyseverfahren einzusetzen sind.
     
    ANALYSEChaos und Ordnung an den Finanzmärkten (2)
    Heft 198 / Seite 27Fuzzy Logic bietet die Möglichkeit, Handelsregeln in die Entscheidung des Computersystems explizit miteinzubeziehen, ohne bei den Limitationen der herkömmlichen Expertensysteme oder denen der mechanischen Handelssysteme stecken zu bleiben.
     
    ANALYSETTC, der Trendfänger
    Heft 199 / Seite 24Indikatoren gibt es viele. Man unterscheidet im Prinzip Trendfolgeindikatoren und Überkauft-/Überverkauft Indikatoren, bei denen die aktuellen Preise mit den eine Zahl von Tagen zurückliegenden Preisen verglichen werden. Dabei haben sich einige Indikatoren im Laufe der Jahre als oftmals profitabel erwiesen und sind heute Bestandteil der gängigen Software, andere wiederum kommen und verschwinden wieder in der Versenkung.
     
    ANALYSEChaos und Ordnung an den Finanzmärkte (3)
    Heft 199 / Seite 29Es werden Chaosanalyse und Non Linear Dynamics als Fallstudien auf die amerikanischen Zinsmärkte und auf den DAX angewendet. Danach wird vorgestellt wie Chaosanalyse für ein konventionelles, mechanisches Handelssystem für den Intraday DAX-Handel genutzt werden kann. Schließlich wird eine allgemeingültige Vorgehensweise beschrieben, wie das computerisierte Management eines Future Funds in Verbindung von konventionellen und neuen Verfahren aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz betrieben und entwickelt werden kann.
     
    ANALYSEDer RSI als Trendverfolger
    Heft 201 / Seite 19Eine einfache Variation des RSI bereichert das Analyseinstrumentarium technisch orientierter Trader. Der Relative Stärke Index ist wahrscheinlich der populärste aller Gegentrendindikatoren. Heutzutage wird kaum eine Analysesoftware angeboten, die den RSI nicht standardmäßig als Analyseinstrument enthält. Von vielen Chartdiensten wird der RSI zusätzlich zum Kursverlauf angebildet. Das hat seinen guten Grund.
     
    ANALYSEBollinger Bands (1)
    Heft 202 / Seite 22In der einfachen Form eines Bändertradings werden gleitende Durchschnitte um einen Prozentsatz nach oben oben und unten verschoben. Es gibt jedoch noch weitere, wesentlich ausgereiftere, wenn auch nicht unbedingt bessere Methoden des Channel Tradings.
     
    ANALYSEBollinger Bands (2)
    Heft 203 / Seite 22In der einfachen Form eines Bändertradings werden gleitende Durchschnitte um einen Prozentsatz nach oben oben und unten verschoben. Es gibt jedoch noch weitere, wesentlich ausgereiftere, wenn auch nicht unbedingt bessere Methoden des Channel Tradings.
     
    ANALYSEWelchen Wert haben Halbstunden-Charts?
    Heft 204 / Seite 23Bei den erheblichen Schwankungen, die der US-Aktienmarkt bereits innerhalb eines Handelstages zeigen kann erscheint eine Analyse auf Basis von 30-Minuten-Charts geeignet, neue Einblicke in das Geschehen zu ermöglichen.
     
    ANALYSEDow Jones - 5622 - Top?
    Heft 212 / Seite 12Die Euphorie an den amerikanischen Märkten macht vielen professionellen und privaten Marktteilnehmern Kopfzerbrechen. Karlheinz Lachmann analysiert den Dow Jones mit der Elliott Wellen Theorie und anderen zyklischen Studien und kommt zu dem Ergebnis, daß das Top bereits erreicht ist.
     
    ANALYSEPositive/Negative Volume Index
    Heft 212 / Seite 29Diese beiden eigenständigen Indikatoren können durch einen einfachen Relative-Stärke-Vergleich zu einem kompletten Handelssystem kombiniert werden, bei dem die Umsätze die wesentliche Rolle spielen.
     
    ANALYSEStochastik Pop Up
    Heft 214 / Seite 30Einer der Indikatoren, die in den letzten Jahren zu großer Popularität gelangten, ist der von George Lane entwickelte Stockastic Indicator. Wir stellen eine neue Art der Interpretation vor, die den eigentlichen Wert des Stochastik um einiges erhöht
     
    ANALYSEDow Jones - Ein Broadening Top?
    Heft 217 / Seite 14Die Situation an Wall Street spitzt sich weiter zu, wird allmählich heikel. Kennt dieser Markt nur die Richtung nach oben, oder wird es an der Zeit, sich auf einen Rückschlag, einen Abwärtstrend oder gar einen Crash einzurichten? Was sagt die Elliott-Wave-Theorie?
     
    ANALYSEUS-Dollar - Kann das Biest verjagt werden?
    Heft 219 / Seite 16Seit über 10 Jahren befindet sich der US-Dolar auf dem Rückzug. Von Kursen, die einstmals weit über drei Mark lagen, hat sich der Wert halbiert. Die D-Mark ist in dieser Zeit zu einer der stärksten Währungen der Welt mutiert. Langsam aber kehrt Optimismus für den Greenback zurück. Ist es wieder einmal nur ein Strohfeuer, oder wird das Biest (der Bär) nun wirklich verjagt?
     
    ANALYSEWas macht eigentlich der Financial Times Index?
    Heft 220 / Seite 16Einer der Märkte, die in Deutschland relativ wenig Beachtung finden, ist der englische Financial Times Index. Klar, er gehört nicht zu den großen Leitbörsen, die auch in Deutschland Einfluß haben, wie etwa die Wall Street oder auch der Nikkei, doch er stellt einen hervorragend handelbaren Index dar. Wir gewähren ihm unsere Aufmerksamkeit in Gestalt einer technischen Analyse.
     
    ANALYSEWilliams %R - ein etwas anderer Ansatz
    Heft 220 / Seite 40In aller Regel ist es ja so, daß der %R von Larry Willimas als Überkauft/Überverkauft-Indikation verwendet wird. Darüber konnten Sie in dieser Zeitschrift und auch in anderen bereits des öfteren lesen. Wir wollen an dieser Stelle wieder einmal auf diesen Indikator eingehen, haben jedoch die Interpretation etwas verändert, so daß er nun als kurzfristiger Trendfolgeindikator verwendet wird. Dies stimmt jedoch auch nur teilweise. Denn mit unserem Ansatz versuchen wir, immer nur einen relativ sicheren Trade herauszufinden, diesen zu machen und dann abzuwarten, bis sich eine neue Situation ergibt, in der sich eine gute Möglichkiet auf einen raschen Gewinn auftut.
     
    ANALYSEJapan gegen den Rest der Welt - Der Nikkei im Abwärtstrend
    Heft 221 / Seite 16In letzter Zeit macht der japanische Nikkei Index wieder Furore. Nicht etwa, weil er wie die meisten anderen Märkte, auf Allzeithoch steht, sondern gegen den Trend in Richtung Süden steuert. Da der Nikkei sich meistens in guten Trends bewegt, stellt sich natürlich die Frage, ob hier etwa eine große Abwärtsbewegung noch ins Haus stehen könnte. Wir betrachten die technsiche Situation.
     
    ANALYSEWas kommt nach Candlesticks? Kagi, Renko, Three Line Break
    Heft 221 / Seite 36Vor einigen Jahren hatten japanische Kerzencharts, sogenannte Candlesticks, ihren Einzug in die klassische westliche Chartanalyse. Mittlerweile gehören sie zum Standard, sind in beinahe jedem Analyseprogramm implementiert. Doch neben den Candlestick-Charts haben die Japaner noch weitere Chartdarstellungsarten, die nicht minder interessant sind. Hier ein Überblick.
     
    ANALYSEEquivolume und Candlevolume Charts mit integriertem Umsatz
    Heft 222 / Seite 34In ETM 221 haben wir Ihnen drei neue Chartdarstellungsarten aus dem fernen Osten vorgestellt, Kagi, Renko, Three Line Break. Wir wollen nun fortfahren und weitere Chartdarstellungsarten besprechen, die sich in Deutschland bislang nur geringer Beliebtheit erfreuen, aber das Repertoire eines jeden technisch orientierten Traders erweitern können.
     
    ANALYSEElder Ray - Bull & Bear Power
    Heft 222 / Seite 37Wir wollen Ihnen hier einen Indikator vorstellen, der bislang kaum bekannt ist. Entwickelt wurde dieser Indikator von Dr. Alexander Elder, der sich in Deutschland vor allem mit seinem Buch „Trading for a Living“ einen Namen machen konnte. In diesem Werk werden neben vielen interessanten Gedanken zur Psychologie auch einige Indikatoren vorgestellt.
     
    ANALYSEDax und Dollar - Ist die Hausse zu Ende?
    Heft 223 / Seite 16Nachdem der Dax und der Dollar in den letzten Monaten die Stars der Weltbörsen waren, sieht es nun nicht mehr ganz so gut aus. Handelt es sich nur um einen Zwischenstop auf dem Weg in weitere Höhen oder ist die Hausse nun zu Ende?
     
    ANALYSEAndrews´ Pitchfork - Mit der Mistgabel Trends sehen
    Heft 223 / Seite 44Über den Sinn und Zweck von Trendlinien haben wir an dieser Stelle schon des öfteren berichtet. Trendlinien sorgen dafür, daß man sich immer auf der richtigen Seite des Marktes befindet. Eine weitere Methode, die auf Trendlinien basiert, wollen wir Ihnen hier vorstellen. Im Vergleich zur herkömmlichen Linie, hat diese Methode jedoch einige Vorteile.
     
    ANALYSEDer Force Index
    Heft 223 / Seite 46In ETM 222 hatten wir Ihnen die von Dr. Alexander Elder entwickelten Elder Ray Indikatoren vorgestellt. Heute wollen wir einen weiteren Indikator zeigen, der ebenfalls von diesem Mann entwickelt wurde. Es handelt sich dabei um den sogenannten Force Index. Dieser kombiniert drei essentielle Teile der Information, die der Markt zu bieten hat. Die Richtung der Preise, die Ausschläge und das Volumen.
     
    ANALYSEIst die Party zu Ende?
    Heft 224 / Seite 16Der Star und das absolute Zugpferd der internationalen Börsen war in den letzten Jahren die Wall Street. Die schaffte die vor einigen Jahren noch als utopisch betrachtete Marke von 7.000 Punkten. Für viele Börsianer eine Party ohne Ende. Doch nun scheint sich das Blatt gedreht zu haben. Ist es Zeit zu gehen?
     
    ANALYSEZeit für Hausse?
    Heft 225 / Seite 161989 hatte die Hausse in Japan ihren Höhepunkt erreicht. Im Anschluß ging es einige Jahre - bis 1992 - steil bergab. Seitdem befindet sich der Nikkei mehr oder weniger in einer Seitwärtsbewegung. Dabei war der Trend vom Sommer 1996 bis Anfang 1997 wiederum abwärts gerichtet und seitdem steigen die Notierungen in Japan. Wie stehen die Chancen für eine Hausse?
     
    ANALYSEWie weit kann die Aktienmanie noch gehen?
    Heft 226 / Seite 16Die weltweite Aktien-Manie (ausgenommen Japan) hat Mitte Juni 1997 einen neuen Höhepunkt erreicht. In einer TV-Sendung war zu hören, daß die 8.000er im Dow Jones wohl kein allzu großes Hindernis wäre und die 10.000 Punkte das selbstgewählte Ziel bis Ende 1997 seien. In einem Börsenmagazin war zu lesen, daß jetzt auch die letzten Bären verschwunden seien und die Börsenwelt jetzt nur noch aus Bullen bestehe.
     
    ANALYSEDer Dollar in Nöten
    Heft 228 / Seite 16Seit nunmehr einem Jahr herrscht bei den Devisenhändlern Hurra-Stimmung. Seitdem ist der Dollar von rund 1,45 DM auf beinahe 1,90 DM gestiegen. Mit jedem einfachen Trendfolgeindikator waren hier unglaubliche Gewinne möglich. Doch die Stimmung hat sich geändert. Der Dollar liegt mittlerweile wieder unter 1,80 DM. Ob es das schon war, wollen wir hier untersuchen.
     
    ANALYSEDivergenzen bestimmen den Weg
    Heft 229 / Seite 16Der Motor der internationalen Börsen ist der Terminkontrakt auf amerikanische Staatsanleihen. Im Moment befindet er sich auf einem sehr hohen Niveau, das durchaus als gefährdet bezeichnet werden kann. Für uns Grund genug, einmal die technische Situation des T-Bond-Futures zu betrachten.
     
    ANALYSEDie Wahrheit kommt wie ein Gewitter
    Heft 230 / Seite 16Nach dem Crash im Oktober wird es Zeit, wieder einmal die mittelfristigen Aussichten des Dax auf technischer Basis zu untersuchen. Wo liegen die Widerstände, wo die Unterstützungen, welches Szenario ist für die nächsten sechs Monate wahrscheinlich? Mit Hilfe von Fibonacci gehen wir diesen Fragen nach.
     
    ANALYSEEin Volltreffer und der Januar-Effekt
    Heft 230 / Seite 18Am Montag, den 27. Oktober 1997 stürzten die Aktienbörsen der Welt ab, als seien sie im Fluge abgeschossen worden. Nur die von den Börsen in der Folge zum Crash von 1987 installierten Notbremsen verhinderten Schlimmeres. Den Auslöser für das Geschehen lieferte der Hang Seng Index der Aktienbörse Hong Kong, dessen Sturz eine Folge der Zinsanhebungen für die autonome Wirtschaftszone Hong Kong war.
     
    ANALYSENeue Trends an den Devisenmärkten
    Heft 231 / Seite 14In den letzten Wochen waren die Trends in Dollar und Pfund nicht Fisch und nicht Fleisch. Zwar waren die Bewegungen aufwärts gerichtet, aber Elan war nicht zu erkennen. Dies könnte sich nun geändert haben. Sowohl der Greenback als auch die britische Währung haben ihre letzten Hochs überschritten.
     
    ANALYSEMit neuen All-Time-Highs in Richtung 5.000 Punkte?
    Heft 232 / Seite 14Der Dax zeigt sich seit Jahresbeginn recht freundlich. Es wurden neue All-Time-Highs erreicht, aber die Art, wie er sie machte und welche Möglichkeiten aus den Formationen abgeleitet werden können, bringen die Herzen der Optimisten zum Jubeln. Aber lesen Sie selbst, warum Techniker keinen Zweifel an der Hausse haben.
     
    ANALYSEDer Stochastik - nur ein Indikator?
    Heft 235 / Seite 28Man hört und liest oft, daß sich ein Handelssystem oder eine Handelsmethode auf einige verschiedene technische Indikatoren stützen sollte. Das ist auch gut und richtig, da man die Gewinnwahrscheinlichkeit eines Handelssignales durch diese Form der „Diversifikation“ erhöhen kann. Ein Handelssignal muß bei dieser Vorgehensweise erst durch weitere Handelssignale bestätigt weren, um Gültigkeit zu erlangen. Darüber hinaus sollte man aber nicht vergessen, daß Indikatoren weit mehr als eine einzige Art von Signal geben können. Bestimmte Indikatoren sind in der Lage, mehrere Funktionen zu übernehmen.
     
    ANALYSEAdvanced Advance Decline
    Heft 236 / Seite 36In dieser Ausgabe möchten wir auf eine Art von Indikator eingehen, die in Deutschland zwar ziemlich bekannt ist, für die jedoch ausreichende Erklärungen und weiterführende Methoden der Interpretation eher Mangelware sind. In den USA hat sich diese Form von Indikator schon lange durchgesetzt und wurde aufgrund ihrer Popularität von Tradern wie Martin Zweig oder Gerald Appel konsequent weiterentwickelt.
     
    ANALYSEInterpretation des Zustands der Märkte: Der Bull-200-Indikator
    Heft 247 / Seite 42Aktienmärkte können auf verschieden Weise auf ihre interne Verfassung abgeklopft werden. Sei es im kurzfristigen oder langfristigen Bereich. Für Rohstoffe gibt es hier als Beispiel aus den USA den „Commitment of Traders“-Report, aus dem zu erkennen ist, ob große Rohstoffhandelsfirmen in bestimmten Rohstoffen zu den Käufern oder Verkäufern gehören.
     
    ANALYSEThe Commitment of Traders Report - Indikator mit Aussagekraft ?
    Heft 249 / Seite 34Rohstoffe sind im Gegensatz zu Aktien Märkte, bei denen ein physisches Gut gehandelt wird. Firmen, die aus Rohstoffen Endprodukte herstellen, arbeiten hier ebenso wie Rohstoffproduzenten. Während die Produzenten sich gegen einen etwaigen Preisverfall des von Ihnen angebotenen Rohstoffes absichern können, ist das Ziel der Endprodukt-Hersteller eventuell günstige Einkaufspreise, mit denen schon während der Bearbeitung des Endprodukts kalkuliert werden kann.
     
    ANALYSEVariable Index Dynamic Average (VIDYA)
    Heft 249 / Seite 44In der letzten Ausgabe des ETM wurde an dieser Stelle mit dem Adaptive Moving Average (AMA) ein Indikator vorgestellt, der seine Periodenlänge in Abhängigkeit von der Volatilität verändert. In der heutigen Ausgabe wird mit dem „Variable Index Dynamic Average (VIDYA)“ - von Tushar Chande entwickelt - ein vom Grundprinzip her ähnlicher Indikator beschrieben. Ein Vergleich der beiden Indikatoren wird die unterschiedlichen Charakteristiken hervorheben. Anschließend werden einige Anwendungsmöglichkeiten für den VIDYA vorgestellt.
     
    ANALYSEDow Jones am Scheideweg - Kollaps in Welle 3 oder neue Hochs ?
    Heft 250 / Seite 25Fünf Wellen entfalten sich immer in Richtung des großen Haupttrends, so daß alle wichtigen Trendreversals mit einer 5-Wellen-Struktur beginnen.
     
    ANALYSEDer ARMS Index
    Heft 250 / Seite 42Eine Leseranfrage veranlaßte uns, einmal einige Worte zu dem von Richard Arms entwickelten und auch unter dem Namen TRIN bekannten Indikator zu verlieren, der in den USA außerordentlich populär ist, in Deutschland dagegen mehr oder weniger ein Schattendasein fristet.
     
    ANALYSEIndikatoren und Redunanz
    Heft 250 / Seite 44Die Vielzahl der technischen Indikatoren, di bei jeder Chartanalyse-Software mitgeliefert werden, nimmt ständig zu. Mit jedem neuen Update der Software findet der Anwender auch neue Indikatoren. Die entscheidende Frage aber lautet, ob mit diesen neuen Indikatoren auch ein Mehrwert mitgeliefert oder ob hier lediglich „alter Wein in neuen Schläuchen“ dargeboten wird. Dieser Frage soll in diesem Artikel nachgegangen werden.
     
    ANALYSEDAX - Der Stand der Technik
    Heft 255 / Seite 40Nachdem der DAX seit dem Herbst des letzten Jahres exorbitante Kursgewinne verbuchen konnte, ist doch in den letzten beiden Monaten der Schwung wieder verloren gegangen. Für uns Grund genug, einen tieferen Blick auf die technische Verfassung des deutschen Aktienbarometers zu werfen.
     
    ANALYSEDer Aroon Indikator
    Heft 256 / Seite 58Über die neue Vielfalt in den Pop Up Menüs für Indikatoren so mancher Chartsoftware hat sich schon so mancher Anwender gewundert. ETM will zukünftig einige dieser neuen Absätze vorstellen und auf ihre Werthaltigkeit hin testen.
     
    ANALYSEDer Relative Momentum Index (RMI)
    Heft 257 / Seite 40Wie bereits in ETM August 2000 angekündigt, wollen wir hier die Serie der neuen Indikatoren fortsetzen. Die Reise führt uns heute zu einem Indikator, der seinerseits aus der Kombination von bekannten „Altmeistern“ hervorgeht.
     
    ANALYSEDer Dynamic Momentum Index
    Heft 258 / Seite 40In den meisten Softwarepaketen ist der RSI meist schon integriert. Eine seiner Weiterentwicklungen ist der Dynamic Momentum Index (DMI). Ob sich mit ihm Verbesserungen im Vergleich zum Altvater erzielen lassen, wollen wir heute untersuchen. Der Dynamic Momentum Index wurde erstmals 1994 von Tushar Chande in dem Buch „The New Technical Trader“ vorgestellt. Der Hintergrund, der zur Innovation des DMI geführt hat, war die lästige Frage nach der optimalen Periodeneinstellung.
     
    ANALYSEDer Random Walk Index
    Heft 259 / Seite 42Das Problem ist so alt wie der Trendfolgeansatz selbst. Wie es der Name schon sagt, funktionieren diese Techniken in den Trends. So lange es seitwärts geht, haben diese Ansätze allerdings oftmals Probleme. Häufigkeit und Trägheit von Signalen führen nicht selten dazu, dass in diesen Seitwärtsphasen Verluste auflaufen, die die vorher gesehenen Gewinne vermindern. Was liegt also näher, als sich mit der Thematik zu befassen, ein Tool zu generieren, das Trend- und Seitwärtsphasen unterscheiden kann.
     
    ANALYSEDer Projection Oszillator
    Heft 260 / Seite 44Als Urvater der Oszillatoren bekannt hat der Stochastik in vielen Büros Einzug gehalten. Das sich dieses Instrument daher offenbar bewährt hat, wollen wir Ihnen in dieser Ausgabe einen weiteren Oszillator vorstellen und ihn mit seinem bekannten Kollegen vergleichen.
     
    FundamentalanalyseKakao: Profitables Weihnachtsversprechen
    Heft 261 / Seite 31Aus rein historischer Perspektive hat Kakao den Dezember vielversprechend durchlaufen. März-Kakao, der im Tief die Marke von 707 Dollars je Tonne touchierte, schloss das Jahr bei 758 Dollar. Eine Erfahrung mit zahlreichen Rohstoffmärkten ist, dass die Preisentwicklung des Dezembers häufig eine Indikation für den im nachfolgenden Jahr zu erwartenden Preisverlauf liefert.
     
    IndikatorenDer Vertical Horizontal Filter
    Heft 261 / Seite 34An den Finanzmärkten hat es der Anleger schwer. Nicht nur, dass er sich festlegen muss, ob er auf steigende oder fallende Kurse setzt, auch ein ordentlicher Trend muss identifiziert werden, damit sich Geld an den Märkten verdienen lässt. Denn langweilige Seitwärtsbewegungen kosten nicht nur Geduld, sondern können gerade auch in derivativen Instrumenten über den Zeitverfall Geld verzehren. Der Vertical Horizontal Filter bietet einen Ansatz, zwischen Trends und seitwärts gerichteten Phasen zu unterscheiden.
     
    STRATEGIEN S.M.A.T. Structural Money Management Training - Eine Strategie für die Futuresmärkte (9)
    Heft 261 / Seite 43Nachdem in der letzten Ausgabe des ETM gezeigt wurde, dass ein zunächst sehr vielversprechendes – mit überdurchschnittlichen Kennzahlen ausgestattetes – Handelssystem im anschließenden Praxiseinsatz versagte, soll heute versucht werden, einen Ansatz darzustellen, der dieses Versagen des Handelssystems u.U. bereits im Vorfeld erkannt hätte.
     
    IndikatorenHandeln entsprechend der Marktphase
    Heft 262 / Seite 31Wie wir bereits in der letzten Ausgabe festgestellt haben, ist es zur Anwendung von Indikatoren immer wichtig, die Marktphase zu kennen. Nicht selten sind hochprofitable Strategien in seitwärts gerichteten Märkten echte Verlustbringer. Wir stellen daher eine Methode vor, die ihre Handlungen entsprechend der Marktphase adaptiert.
     
    DAY TRADING Der geeignete Daytrading-Broker (2)
    Heft 265 / Seite 43Hat sich der vorangegangene Artikel mit den grundlegenden Gedanken zur Brokerauswahl für den Daytrader beschäftigt, so legt der aktuelle Artikel das Hauptaugenmerk auf die verschiedenen Daytrading-Broker und ihre Merkmale.
     
    BASISWISSENLevel II verstehen und nutzen
    Heft 265 / Seite 47Eine der wichtigsten Informationsquellen und Entscheidungsgrundlagen für Daytrader stellt der Level II Screen dar. Der Einblick in die Tiefe des Marktes ist ein unverzichtbarer Bestandteil jeder guten Handelsplattform. Noch vor wenigen Jahren war es so gut wie unmöglich, als privater Trader eine solche Fülle an Informationen zu bekommen; später ließen sich die Broker diesen Dienst gut bezahlen. Der Bezug von Echtzeitdaten von den Börsen ist heute zwar auch noch kostenpflichtig, aber schon bei einer geringen Anzahl von Trades pro Monat werden die Börsengebühren vom Broker übernommen. Ein erfolgreicher Trader muss auch ein Meister der Kontrolle über den Preis sein. In Reaktion auf Preisveränderungen gewinnen und verlieren Trader. Professionelle und private Trader können von Preisschwankungen profitieren, die nur eine Fraktion eines Punktes ausmachen, oder von Kursentwicklungen über zehn, zwanzig oder sogar hundert Punkte. Das genaue Verständnis der Preisbewegungen eröffnet Tradern mehr Möglichkeiten und schärft die Wahrnehmung der Vorgänge am Markt in Zusammenhang mit Angebot und Nachfrage.
     
    Technische AnalyseEs lebe der Aufwärtstrend
    Heft 268 / Seite 26Die Ereignisse in New York haben weltweit zu kräftigen Verschiebungen an den Finanzmärkten geführt. Das Trading Magazin untersucht, welche Aussagen sich seitens der Technischen Analyse aus den Marktbewegungen heraus treffen lassen.
     
    StrategiePivot Points - so erkennen Sie Widerstand und Unterstützung
    Heft 269 / Seite 45Wer kennt es nicht, das Problem, Kursverläufe einschätzen und entsprechend handeln zu können. Wann geht man long, wann short und vor allem, wann stellt man die Position wieder glatt ? Pivot Points geben die Möglichkeit, sowohl Unterstützungen, wie auch Widerstände zu bestimmen und danach zu handeln.
     
    IndikatorenVidya - Der bessere Moving Average ?
    Heft 269 / Seite 54Die Gleitenden Durchschnitte dienen oftmals dazu, die ersten Schritte in die Technische Analyse zu machen. Wie wir alle wissen, haben sie zahlreiche Vorzüge und gehören zu einem der elementarsten Bausteine innerhalb der Technischen Analyse.
     
    Timing mit der Zehn-Finger Methode Der Sentiment Baisse Indikator
    Heft 272 / Seite 40Dies ist der vierte Teil der Serie „schnelle Bewegung erwünscht“, die durch spezielle Eigenheiten bestimmter Indikatoren auf kommende schnelle Bewegungen hinweisen.
     
    IndikatorenMarket Thrust - der bessere Trin ?
    Heft 272 / Seite 44Wenn man wissen möchte, wie schnell man fährt, schaut man auf den Tachometer, interessiert einen die Temperatur, so wirft man einen Blick auf das Thermometer, die Lautstärke wird in Phon gemessen, von Hamburg nach München sind es 600 km. Doch wie ist eigentlich die Stimmung an der Börse ? Die wohl geläufigsten Antworten auf diese Frage sind wohl: Gut oder schlecht, bullish oder bearish, überkauft oder überverkauft .

  3. Handelstechnik
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    ANALYSEHandelstechnik oder Schreckgespenst?
    Heft 150 / Seite 12Über den Programmhandel wurde im Fahrwasser des 1987’er Crash sehr viel Unsinn behauptet. Dieser Beitrag rückt den Programmhandel in die richtige Perspektive.
     
    ANALYSEDas Trading mit Zyklen (2)
    Heft 162 / Seite 10Viele Trader beschäftigen sich mit Zyklen. Die wenigsten setzen sie richtig ein, weil sie sich von ihnen zu viel erwarten. Der Beitrag räumt mit dem Irrglauben auf und entwickelt die Grundlagen einer zyklisch orientierte Systematik.
     
    ANALYSESignifikanzniveaus
    Heft 162 / Seite 16Nicht ausgereift ist die Idee für die Ermittlung signifikanter Kursniveaus, die sich aber dem Vernehmen nach dennoch an einigen Börsenparketts großer Beliebtheit erfreut.
     
    ANALYSEVoraussetzung für den Erfolg
    Heft 163 / Seite 8Eine böse Zunge prägte den Spruch: “Man kann alles so lange verbessern, bis es zusammenbricht.” Ganz sicher kann man auch selbst entwickelte Systeme falsch optimieren. Doch Optimierung kann nur von Nutzen sein. Wir zeigen, worauf es bei der Optimierung ankommt und welche Fehler Sie dabei vermeiden sollten.
     
    ANALYSEHANDELSANSÄTZE
    Heft 174 / Seite 14Einer der größten Spekulanten war Jesse Livermore. Aus ärmlichen Verhältnissen kommend, spekulierte er mehrfach Millionenbeträge zusammen und setzte sie auch wieder mehrfach in den Sand. Markus Niksch las die Werke Jesse Livermores und kondensierte daraus das Handelssystem dieses Spekulanten, das sich auch in der heutigen Zeit profitabel einsetzen läßt.
     
    ANALYSESpektakulär gewinnen mit Gann
    Heft 179 / Seite 13Beoachter sind davon überzeugt, daß die viertgrößte Hausse aller Zeiten ihr Endstadium erreicht hat. Einer spektakulären Hausse wird wahrscheinlich eine nicht minder spektakuläre Baisse folgen, die alerten Spekulationen Chancen bieten wird, wie sie so schnell nicht wiederkommen werden. Doch wann verkaufen? Hierzu bieten die Werke Ganns ein paar Orientierungshilfen an.
     
    ANALYSEJohn Hills Day Trading Plan
    Heft 191 / Seite 27Grundlegender Entwurf für ein Day-Trading-System, das aggressiv pyramidisiert, wenn es während einer Handelssitzung zu deutlichen Trendbewegungen kommt. Pyramidisierte Positionen sollten nicht über Nacht gehalten werden, da man keine Möglichkeit hat, das Risiko zu kontrollieren.
     
    ANALYSERichtiger Haken für den großen Fang?
    Heft 192 / Seite 12Attraktiv am Ross Hook ist, daß dieser Pattern in Kombination mit den entsprechenden Risiko- und Money-Management-Strategien in erster Linie auf die Vermeidung von Verlusten ausgelegt ist. Er ist auf alle Zeitebenen anwendbar. Joe handelt mit diesem Konzept intraday mit Stops von lediglich 50 $. Bevor wir uns dem eigentlichen Bild dieses Marktmusters widmen ist es zweckmäßig, die zugrunde liegende Philosophie etwas eingehender zu betrachten.
     
    ANALYSEDer professionelle Systemdesigner
    Heft 192 / Seite 29Schenkt man einschlägigen Studien Glauben, so befinden sich unter allen Tradern nur 10-20%, die konstant Geld verdienen. Macht man sich die Mühe und studiert die Literatur, so trifft man auf gewisse allgemeingültige Strategien, die als Schlüsselfaktoren für profitables Trading aufgezählt werden. Diese Regeln und Axiome sind so generell, weit verbreitet und bekannt, daß man sich wirklich fragen muß, warum so wenige Leute wirklich positive Ergebnisse im Futureshandel vorzuweisen haben.
     
    ANALYSEDie Pattern Probability Strategy
    Heft 193 / Seite 10Andres Rothmann stellt Ihnen eine Handelsmethode vor, die er letztes Jahr bei seinem Research in den USA entdeckt hat und seit ca. 5 Monaten selbst handelt.
     
    ANALYSESystematisch zum Erfolg (1)
    Heft 210 / Seite 24Erfolgreiches Trading - sei es in Aktien, in Optionen oder in Futures - beinhaltet mehr als nur Kauf und Verkauf. Als Money Management kann man den optimalen Einsatz des Spekulationskapitals mit dem Ziel der Gewinnmaximierung und der Risikominimierung bezeichnen. Gutes Money Management macht in den meisten Fällen ein Tradingsystem tatsächlich besser, andererseits kann schlechtes Money Management ein gutes System ruinieren.
     
    ANALYSEDie W.D. Gann Handelsmethodik (1)
    Heft 211 / Seite 24Im ersten Teil dieser Erörterung stellt Roger Eberle das Wesen von Ganns legendärem Handelsansatz vor und bringt ein wenig Licht in den Mythos, der die Person William D. Gann umgibt.
     
    ANALYSEDie W.D. Gann Handelsmethodik (2)
    Heft 212 / Seite 24Im zweiten Teil dieser Serie werden die verschiedenen Bestandteile der für den Gann-Beginner ungewöhnlichen Gann-Charts gezeigt und die einfachsten, aber sehr effektiven Techniken des Großmeisters erläutert.
     
    ANALYSESystematisch zum Erfolg (2)
    Heft 212 / Seite 37Robert Überbacher widmet sich im zweiten Teil der Serie der Bewertung des Trading Kapitals und stellt die vier gängen Bewertungsmethoden vor.
     
    ANALYSEDie W.D. Gann Handelsmethodik (3)
    Heft 213 / Seite 24Nachdem in den ersten beiden Teilen eher auf die Philosophie und die theoretischen Grundlagen eingegangen wurde, zeigt Roger Eberle verschiedene Trading Set Up´s, die dem Trader hilft, zukünftige Kursentwicklungen besser zu prognostizieren.
     
    ANALYSESystematisch zum Erfolg (3)
    Heft 213 / Seite 37In diesem dritten Teil diser Artikelserie kommen wir zu den beiden interessantesten Money Management Methoden - Prozent Volatilität und Prozent Risiko.
     
    ANALYSEDie W.D. Gann Handelsmethodik (4)
    Heft 214 / Seite 24Nachdem in den ersten beiden Teilen eher auf die Philosophie und die theoretischen Grundlagen eingegangen wurde, zeigt Roger Eberle verschiedene Trading Set Up´s, die dem Trader hilft, zukünftige Kursentwicklungen besser zu prognostizieren.
     
    ANALYSESystematisch zum Erfolg (4)
    Heft 214 / Seite 33Im vierten und letzten Teil startet Robert Überbacher zunächst mit der Betrachtung der Beschränkung des Gruppenrisikos und mit der Verwendung von Money Management bei offenen Positionen. Anschließend geht es um den Einsatz von Kelly% und Optimal f, zwei Methoden, um die optimale Kontraktanzahl für den Einstieg zu ermitteln.
     
    ANALYSEDie W.D. Gann Handelsmethodik (5)
    Heft 215 / Seite 29Nachdem in den ersten beiden Teilen eher auf die Philosophie und die theoretischen Grundlagen eingegangen wurde, zeigt Roger Eberle verschiedene Trading Set Up´s, die dem Trader hilft, zukünftige Kursentwicklungen besser zu prognostizieren.
     
    ANALYSEDie Equity Line als Qualitätsmesser
    Heft 216 / Seite 39Eines der großen Themen dieser Zeit ist die Entwicklung von Handelssystemen. Die Qualität eines mechanischen oder auch anderen Handelssystems läßt sich hervorragend anhand sogenannter Equity-Lines ablesen, die die historische Erfolgsquote auflegen. Was man noch mit der Equity-Line machen kann. lesen Sie in diesem Heft.
     
    ANALYSEHandeln nach dem Prinzip des „Real Demand“
    Heft 217 / Seite 25Was würden Sie davon halten, wenn ich Ihnen eine Handelsmethode an die Hand gebe, die nicht nur hochprofitabel, einfach umzusetzen und zudem noch logisch ist, sondern auch noch äußerst investionsarm in Bezug auf Zeit, Material und auch Spesen ist?
     
    ANALYSEDer Pfad des Wissens (1)
    Heft 218 / Seite 36Immer wieder ist die Rede von Handelssystemen. Im ETM hören Sie regelmäßig darüber im Rahmen über Fondsverwalter oder den Interviews. Ein Thema also, an dem man eigentlich nicht vorbei kann. Aus diesem Grund starten wir hier eine neue Serie, die Ihnen die Grundlagen der System-Entwicklung erläutert und an deren Ende ein tatsächlich handelbares System steht.
     
    ANALYSEDer Pfad des Wissens (2)
    Heft 219 / Seite 34Das System unter der Lupe - In ETM 218 haben wir begonnen, einige Voraussetzungen und grundlegenden Gedanken zur Entwicklung eines mechanischen Handelssystems zu erläutern. In dieser Ausgabe gehen wir nun einen Schritt weiter und zeigen die ersten Testergebnisse.
     
    ANALYSEWalk Forward Optimierung - Das System unter der Lupe
    Heft 220 / Seite 36In ETM 219 haben wir die einzelnen Testergebnisse unseres Systems unter die Lupe genommen und festgestellt, daß es sich tatsächlich zu einem Gewinner entwickeln kann. Wir gehen nun einen Schritt weiter in die Tiefe iund werden mit Hilfe der Walk Forward Optimierung erfahren, ob unser System tatsächlich halten kann, was es verspricht.
     
    ANALYSEWeitere Gedanken - Verbesserung der Performance
    Heft 221 / Seite 40In ETM 220 haben wir festgestellt, daß wir mit dem System, das wir in den letzten Heften entwickelt haben. ein stabiles und in den meisten Zeiten profitables System zur Verfügung haben. Die Performance war dabei sehr zufriedenstellend. Nun wollen wir einen Schritt weitergehen und sehen, ob das System mit geringfügigen Änderungen noch profitabler wird.
     
    ANALYSEThe Slinky System
    Heft 223 / Seite 38Nicht jeder Mensch ist ein Anhänger von Computern, sondern bevorzugt altherbracht und bewährt das Arbeiten mit normalen Charts auf Papier. Speziell hierfür stellen wir Ihnen in dieser Ausgabe ein Handelssystem vor.
     
    ANALYSEDas Bond/Bund-Ratio: Schrittmacher für den US-Dollar
    Heft 224 / Seite 36Die traditionelle technische Analyse untersucht jeden Markt separat. Intermarketanalysen dagegen gehen von der Grundannahme aus, daß die Märkte miteinander verbunden sind. Klassisches Beispiel hierfür ist die Beziehung zwischen Zinstiteln und Aktienmärkten. Einer der Leitsätze der Spekulation lautet, daß steigende Zinsen grundsätzlich fallende Aktienkurse zur Folge haben und umgekehrt. Wir untersuchen vor dem Hintergund der Intermarketanalyse den US-Dollar.
     
    ANALYSEDer Mythos - Breakout-Systeme
    Heft 225 / Seite 37Man hört es so oft, zuletzt auch in dem Interview mit Van K. Tharp - Breakout-Systeme. Was steckt dahinter? In den 70er Jahren wurden derartige Handelssysteme als das große Geheimnis gehandelt und für viele tausend Dollar verkauft. Heute ist es den meisten Tradern bekannt, für viele ist es der Inbegriff erfoglreichen Tradings. Wir zeigen Ihnen hier, wie sie funktionieren.
     
    ANALYSEWarum ist es so schwer, in den Märkten Geld zu verdienen?
    Heft 226 / Seite 30Stellen Sie sich vor, Sie spielen ein Spiel, bei dem Murmeln aus einem Beutel gezogen und dann wieder zurückgelegt werden. 60 % der Murmeln sind weiß. Wenn eine weiße Murmel gezogen wird, gewinnen Sie Ihren Einsatz. Die anderen 40 % der Murmeln sind blau. Wenn eine blaue Murmel gezogen wird, verlieren Sie Ihren Einsatz. Dieses Spiel hat eine Erwartung von 20 Cents. Dies deshalb, weil man auf lange Sicht 20 Cents für jeden Dollar gewinnt, den man einsetzt. Das ist wesentlich besser als jedes Spiel, das man in Las Vegas spielen darf. Aber welcher Prozentsatz der Leute, die dieses Spiel spielen, machen wirklich Geld?
     
    ANALYSEFIFO - First In, First Out, FISH - First In, Still Here
    Heft 226 / Seite 37Jack D. Schwager hat in seinem Buch „The Market Wizards“ eine ganze Reihe erfolgreicher Trader interviewt. Diese Trader handelten unterschiedliche Märkte und hatten völlig unterschiedliche Handelsansätze. Die Palette reichte vom Day- bis zum Langfristtrader und vom technischen zum fundamentalen Analysten. Am Handelsansatz kann es also nicht nicht liegen, ob man an der Börse erfolgreich spekulieren kann oder nicht - was aber mag dann der Grund sein? Wenn man die Interviews der Trader aufmerksam liest, wird man feststellen, daß die Trader immer wieder zwei Gründe für ihren Erfolg nannten: Disziplin und Money Management.
     
    ANALYSEFür Trader, die den ruhigen Schlaf schätzen
    Heft 226 / Seite 40Das Day Trading, einst die exklusive Domäne der Parketthändler und Handelsabteilungen der Banken und Investmenthäuser steht seit einigen Jahren allen Tradern offen. Inspiriert durch große Intraday-Kursbewegungen in vielen Märkten, einer konstanten Versorgung mit Kursen, erschwinglich gewordenen leistungsfähigen Computern und günstigeren Kommissionen sind in den letzten Jahren immer mehr private Trader dazu übergegangen, Futures im Tagesgeschäft zu handeln.
     
    ANALYSEPattern Recognition - Einfache Technik für Day Trading
    Heft 226 / Seite 44Ebenfalls in dieser Ausgabe hat Karsten Kagels einen Artikel über die Grundlagen des Day Tradings geschrieben. Einer seiner Hauptaugenmerke lag dabei auf dem Team, dem u.a. ein Online-System angehören muß. Dies ist im Prinzip richtig, aber es geht auch ohne. Wir haben einen Artikel aus dem Jahre 1990 herausgekramt, in dem Markus Niksch einen einfachen Ansatz vorstellt, mit dem es sich auch ohne Online-System profitabel arbeiten läßt. Aber lesen Sie selbst unser historisches Highlight.
     
    ANALYSEDas Konzept des Swing Trading
    Heft 228 / Seite 28Nachdem wir in ETM 227 grundsätzliche Definitionen und Voraussetzungen und bereits das recht wichtige Konzept des Eröffnungskurses erörtert haben, wollen wir diesmal das Money Management, den Handelsplan und das Konzept des Swing Tradings behandeln.
     
    ANALYSEIst das schnelle Geld an den Börsen realisierbar?
    Heft 228 / Seite 33Planen Sie Ihre Engagements! - Wohl die meisten aller Marktteilnehmer haben diese Frage bewußt oder unbewußt mit JA beantwortet, bevor sie sich in den Futures Märkten engagierten. Stellen wir uns zunächst einmal eine andere Frage - Warum entschließt sich jemand Futures zu handeln? Es wird in keinem Fall die Aussicht auf einen möglichen Totalverlust sein, die uns Futures handeln läßt, sondern die Möglichkeit, überdurchschnittliche Gewinne zu erzielen. Jeder Trader, ob privat oder professionell, wird sich eingestehen müssen ohne diese Verlockung „Viel Geld in kurzer Zeit“, hätte er oder sie sich nie in Futures betätigt. Versuchen wir nun am Beispiel des Devisenhandels unseren Erfolg zu planen (Handel mit DM Futures am IMM).
     
    ANALYSEHandelsmethoden
    Heft 228 / Seite 36In den letzten Ausgaben stellten wir Ihnen die Grundlagen und Voraussetzungen des Day Trading sowie die potentiell handelbaren Märkte vor. In dieser Ausgabe des ETM wenden wir uns der praktischen Seite des Day Trading zu und möchten Ihnen einen Überblick über die beiden grundlegenden Handelsmethoden, das Trading von Ausbrüchen (breakouts) und das Trading von Stützung (support) und Widerstand (resistance), geben.
     
    ANALYSEDas Timing von Wendepunkten
    Heft 229 / Seite 33In den vorangegegangenen Folgen zum Thema Day Trading haben wir uns lediglich mit der Preis-Achse, also mit Chartmustern undmathematischen Berechnungen befasst. Wie allerdings schon in jenen Folgen gesagt wurde, beinhaltet das Swing-Trading zwei Faktoren: den Preis und die Zeit.
     
    ANALYSEMit Köpfchen an die Zinsen
    Heft 229 / Seite 45In dieser Ausgabe des ETM wollen wir Ihnen wieder einmal eine Handelsstrategie vorstellen, die ohne großen Aufwand, d.h. ohne einen Computer zu verwenden, vor allem an den Zinsmärkten umgesetzt werden kann. Dabei handelt es sich im ein sogenanntes „Swing-Konzept“.
     
    ANALYSEGrundlagen der Genetischen Handelssystem-Entwicklung (1)
    Heft 230 / Seite 32„It´s not the return on my money, that concerns me, it´s the return of my money“. Spätestens seit Mitte 1996 wurden zunehmend mehr Stimmen laut, die eine gewisse globale Veränderung an den Finanzmärkten (steigende Volatilität, tilweise Loslösung von den Fundamentals, neue Chartmuster, u.a.) beobachten wollen und ein damit häufig einhergehendes Versagen klassischer Modellierungsansätze beklagen. Insbesondere vor diesem Hintergund erscheint eine intelligente Hilfestellung bei der Suche nach neuen mechanischen Handelsstrategien, wie sie in dieser Artikelreihe beschrieben werden, brandaktuell und trifft die Bedürfnisse technischer Analysten wie selten zuvor.
     
    ANALYSEStatistische Verfahren und Systembewertung (1)
    Heft 231 / Seite 34Die meisten Handelssysteme, die ich bisher gesehen habe, sind - wenn überhaupt - mit verschiedenen Parametern über einen bestimmten Zeitraum getestet worden, wobei das Testkriterium in aller Regel die Profitabilität (Net Profit), in Ausnahmefällen einige wenige andere Kriterien waren (Average Profit/Trade, Drawdown, Risk/Reward-Ratios etc.).
     
    ANALYSEBollinger Bands - Trendzeiger mit Stop
    Heft 231 / Seite 37Eine Möglichkeit, die Bewegungen eines Marktes zu analysieren, sind sogenannte Tradingbänder. Die bekanntesten und wohl auch die besten sind die von John Bollinger entwickelten Bollinger Bands. Normalerweise werden die Bänder für das Trading in Seitwärtsphasen verwendet, aber mit einer solchen Aussage wird man ihnen nicht gerecht. Denn sie könne so viel mehr.
     
    ANALYSEEvolution eines Handelssystems unter MS-EXCEL (2)
    Heft 232 / Seite 29Im ersten Teil dieser Artikelseie wurden die Grundlagen von Genetischen Algorithmen (Gas) und deren Anwendung für den Aufbau von technischen Handelssystemen erläutert. In diesem Teil wird anhand eines simplen Beispiels unter der Tabellenkalkulation MS-EXCEL gezeigt, wie ein GA hier konkret eingesetzt werden kann und welche einzelnen Schritte dazu notwendig sind.
     
    ANALYSEStatistische Verfahren und Systembewertung (2)
    Heft 232 / Seite 41In ETM 231 haben wir statistische Tools vorgestellt, mit deren Hilfe wir die Zukunftschancen eines Handelssystems bewerten können. In dieser Ausgabe werden wir die vorgestellte Theorie anhand eines praktischen Beispiels erläutern. Anschließend werden wir Methoden vorstellen, mit denen wir die Robustheit eines Systems untersuchen können.
     
    ANALYSEStatistische Verfahren und Systembewertung (3)
    Heft 233 / Seite 34Profitieren vom „Z-Wert“ und der seriellen Korrelation - Was ist der Z-Wert? Er wird dazu verwendet, die Gewinn- und Verlustperioden eines Handelssystems näher zu analysieren und auszuwerten. Ist die Struktur der Trade-Verteilung erst einmal bekannt., so kann mit verschiedenen Money-Management-Ansätzen die Profitabilität des Systems verbessert, wenn nicht gar maximiert werden.
     
    ANALYSEZuverlässige Handelssysteme entwickeln
    Heft 234 / Seite 20Die Entwicklung von Tradingstrategien anhand von historischen Daten ist heutzutage unter Tradern weit verbreitet. Schnelle Rechner und enorm leistungsfähige Analysesoftware prägen unsere Zeit. Es ersheint also nur allzu naheliegend, daß fast jedes Tradingsystem mit Hilfe eines Computers entworfern wird.
     
    ANALYSEDer Grund für multiple Handelssysteme - doppelt hält besser
    Heft 237 / Seite 26In den letzten Monaten hörte man auch hier im ETM immer öfter, daß zur Verwaltung von Kapital oftmals nicht mehr nur ein Handelssystem zum Einsatz kommt, sondern mehrere Tradingstrategien Anwendung finden. Ein Vertreter dieser Philosophie ist zum Beispiel der bekannte Jack D. Schwager, der in einem der letzten Hefte interviewt wurde. Aber auch im Rahmen unserer Artikel über Terminverwalter konnte man hierüber schon des öfteren lesen. Charles LeBeau, Autor des Bestsellers „Börsenanalyse mit dem Computer“ hat sich hierüber ebenfalls Gedanken gemacht.
     
    ANALYSEMoney Management (1)
    Heft 237 / Seite 35In den letzten Ausgaben des ETM haben wir einige Verfahren vorgestellt, mit denen das Risiko eines Handelssystems deutlich reduziert werden kann. Beginnend mit diesem Artikel werden wir den unseres Erachtens wichtigsten Baustein erfolgreicher Handelssysteme etwas näher unter die Lupe nehmen.
     
    ANALYSEMit Volatilität Handelsstrategien optimieren
    Heft 238 / Seite 22Die momentanen turbolenten Zeiten in Wirtschaft ud Politik haben dazu geführt, daß sich die Schwankungsbreite der Kurse an den internationalen Finanzmärkten deutlich erhöht hat. Die 200 Tage-Linie des DAX wurde in wenigen Tagen erreicht, die tägliche Handelsspanne der DAX-Futures nimmt ungeahnte Ausmaße an. Kurz gesagt: Das Risiko eines Engagements in den Finanzmärkten, seien es Währungs-. Zins- und vor allem Aktienmärkte, muß beim Trading mehr denn je berücksichtigt werden. Wir haben uns einmal Gedanken darüber gemacht, welche Strategien man nun anwenden könnte, um dieses Risiko besser unter Kontrolle zu bekommen. Wir sind auf einige interessante Methoden gestoßen, die wir hier darlegen möchten.
     
    ANALYSEMoney Management (2)
    Heft 238 / Seite 34Täglich werden wir mit Kauf- und Verkaufsempfehlungen sogenannter Gurus und Experten überschüttet. Es wird uns gesagt, was wir wann, bei welchem Kurs und mit welchem Kursziel kaufen oder verkaufen sollen. Die wichtigste Information - die letztendlich die Rendite unserer Entscheidungen bestimmt - wird uns aber vorenthalten: wieviel sollen wir denn kaufen? Welche Ansätze und Techniken es gibt, dies selbst herauszufinden, das soll Ihnen dieser Artikel verraten.
     
    ANALYSEDas Trading-Journal
    Heft 239 / Seite 24In dieser Ausgabe möchten wir uns mit einem Thema befassen, das beim aktiven Trading oft im Hintergrund steht, dem Trader hingegen enormen Nutzen bringen kann. Dieser Artikel soll zeigen, daß die Methode sowohl sinnvoll als auch effektiv ist und es sich lohnt, sie zu einem festen Bestandteil des Tradings werden zu lassen.
     
    ANALYSEMoney Management (3)
    Heft 239 / Seite 37Optimal f ist eine Money Management Strategie, die verwendet werden kann, um die Systemperformance zu maximieren. Ziel der Methode ist es, den optimalen Hebel für jeden Trade zu finden. Die Vor- und Nachteile der optimal f Methode - von einem Mathematiker namens Ralph Vince entwickelt - werden wir in diesem Artikel anhand der theoretischen Grundlagen und eines praktischen Beispiels erläutern. Anschließend werden wir ein Zusatztool für Optimal f - die Wahrscheinlickeit eines Ruis - vorstellen und in die Systematik von Optimal f mit einbinden.
     
    ANALYSEMoney Management (4)
    Heft 240 / Seite 37Sicherheit mit secure f - Money Management ist der Schlüssel zum Erfolg eines jeden Traders. Bei den erfolgreichen Trades viel Kapital einzusetzen und bei den schlechten Trades wenig Kapital - dies ist, vereinfacht dargestellt, das Ziel von Money Management. Die Methoden, mit denen diese Ziele realisiert werden sollen, sind leider nicht ganz so einfach. Dazu gehört auch Optimal f und die darauf basierende Weiterentwicklung Secure f von RINA Systems Inc. In unserem heutigen Artikel werden wir untersuchen, ob die in Optimal f enthaltenen Nachteile mit Secure f zumindest abgemildert werden können.
     
    ANALYSEMoney Management (5)
    Heft 241 / Seite 40Diversifikation - Die Verteilung des Risikos auf mehrere Investments ist ein wesentlicher Aspekt für den professionellen Trader. Daher ist ein Schwerpunkt des Money Managements die Maximierung der Gewinne bei einem vorgegebenen Risiko. Bereits vpr ddreißig Jahren konnte Markowitz nachweisen, daß durch effiziente Diversifikation von Investments das Chance/Risiko-Verhältnis eines Portfolios optimiert werden kann. Was bei der Diversifikation eines Portfolios zu beachten ist, werden wir in diesem Artikel näher erläutern.
     
    ANALYSEMoney Management (6)
    Heft 242 / Seite 35Asset Allocation - In der letzten Ausgabe haben wir Ihnen die theoretischen grundlagen und die Vorteile des Diversifikationsaspektes beschrieben. Ziel ist dabei immer die Verteilung und damit auch die Reduktion des bei einer Spekulation eingegangenen Rsikos. Der Verteilerschlüssel, nach dem die Gewichtung der einzelnen Komponenten eines diversifizierten Portfolios bestimmt wird, ist unter dem Begriff Asset Allocation bekannt.
     
    ANALYSEMoney Management (7)
    Heft 243 / Seite 34Bei der Diversifikation in verschiedene Commodities stellt sich die Frage, welche Commodities ausgewählt werden sollen. Mit dieser wichtigen Frage hat sich bereits vor über 20 Jahren J. Welles Wilder Jr. beschäftigt. Das Ergebnis seiner Überlegungen und Untersuchungen war der Commodity Selection Index (CSI), der inzwischen in jedem besseren Börsenprogramm als Standardindikator vorimplementiert ist.
     
    ANALYSEMoney Management (8)
    Heft 244 / Seite 31Eine gute Money Management Strategie sollte sowohl das Risiko als auch die Gewinnchancen berücksichtigen. Die in ETM 239 vorgestellte Optimal F Methode hat vor allem in Bezug auf das Risiko deutliche Schwächen gezeigt. In der heutigen Ausgabe soll daher eine weitere Money Management Methode vorgestellt werden, die laut Aussage des Entwicklers Ryan Jones beide Aspekte in angemessener Weise berücksichtigt.
     
    ANALYSEKontrolliertes Risiko - Value at Risk
    Heft 245 / Seite 31Risikomanagement ist sowohl Kunst als auch Wissenschaft. Erfolgreiche Fondsmanager zeichnen sich durch hohe Qualitäten in diesem Bereich aus. Demgegenüber führt die Vernachlässigung oder bewußte Mißachtung des Risikoaspektes in den Ruin. Dies ist lediglich eine Frage des Zeitpunktes. Eine Methode, das Risiko einer Position bzw. eines Portfolios zu quantifizieren, soll mit dem heutigen Beitrag vorgestellt werden.
     
    ANALYSEDas Spiel der Spiele - Gedanken für Interessierte
    Heft 246 / Seite 32Day Trading ist in aller Munde. Die zunehmend schnelleren und auch kostengünstigeren Kommunikationsmöglichkeiten in Verbindung mit ebenfalls kostengünstiger Hard- und Software erlauben mittlerweile viel breiteren Spekulantenschichten die Teilnahme in diesem Feld der Anlage als noch vor wenigen Jahren. Doch was ist eigentlich Day Trading, welche Voraussetzungen muß man erbringen und was muß man als Anfänger in diesem Bereich beachten ?
     
    ANALYSETerminologie: Leverage, Exposure, Drawdown
    Heft 246 / Seite 38Risikomanagement und Money Management korrelieren sehr eng miteinander. Die Beantwortung der Frage, wieviel Kapital auf einen einzelnen Trade gesetzt werden soll, hat entscheidenden Einfluß auf die Performance. Daher ist es wichtig, die Schnittstelle zwischen Risiko- und Money Management, sowie deren entscheidende Auswirkungen in ihren Parametern genau zu kennen. Hierzu tauchen in der Fachliteratur immer wieder die gleichen Begriffe auf, wobei aufgrund oberflächlicher Definitionen und Interpretationen mehr Verwirrung gestiftet als Aufklärung geleistet wird.
     
    ANALYSEVolatilität und Moving Average
    Heft 248 / Seite 40Preisdaten produzieren eine Zeitreihe mit einem großen Anteil an zufälligen Schwankungen. Um diese störenden Schwankungen zu glätten, werden üblicherweise gleitende Durchschnitte als Filter eingesetzt. Diese Art von Indikatoren zählen trotz einiger entscheidender Schwächen zu den am meisten verwendeten in der technischen Analyse. In diesem Beitrag wird ein Ansatz vorgestellt, welcher bei der Berechnung der Indikatoren die Volatilität berücksichtigt. Eine vergleichende Übersicht soll zeigen, ob sich hierdurch Effizienzsteigerungen erzielen lassen.
     
    ANALYSEKISS - Keep It Simple, Stupid !
    Heft 252 / Seite 53Die alte KISS-Regel ist ja vielen ein Begriff. Vor allem im Bereich Systemtrading gilt es als eherner Grundsatz, die Dinge nicht zu kompliziert zu halten. Denn je mehr Parameter in ein System fließen, desto instabiler wird es in Zukunft laufen. Wir wollen an dieser Stelle wieder einmal aufzeigen, wie man mit Hilfe primitivster Tradingansätze Geld verdienen kann.
     
    ANALYSES.M.A.T. Structural Money Management Trainging - Eine Strategie für die Futuresmärkte (1)
    Heft 253 / Seite 35In dieser Artikelserie möchte ich die S.M.A.T.-Strategie vorstellen. Wie der Name es bereits sagt, zielt die S.M.A.T.-Strategie darauf ab, durch die „Struktur des Marktes“ zu erkennen, ob man den jeweiligen Markt von der Long- oder Shortseite angehen sollte und somit versucht, aus den täglichen Kursschwankungen einen Gewinn zu erzielen.
     
    ANALYSEPhase 3 des Systems: Zyklusanalyse kombiniert mit Parabolic SAR
    Heft 253 / Seite 38Einzelne Komponenten von Systemen neigen dazu, allzu oft Fehlsignale zu generieren, die dann bei Einhaltung entsprechend viel Geld kosten. Deshalb sollte ein robustes Handelssystem aus mehreren Parametern bestehen, deren Signale sich gegenseitig bestätigen.
     
    ANALYSEIntermarket-System (1) - Ein anderer Ansatz
    Heft 253 / Seite 45In der letzten Ausgabe des ETM wurden die Grundlagen der technischen Intermarket-Analyse in ihren Grundzügen skizziert. Beginnend mit dem heutigen Beitrag werden wir verschiedene Handelssysteme auf Grundlage der technischen Intermarket-Analyse vorstellen. Den Anfang machen wir heute mit einem System auf den amerikanischen Aktienindex S&P 500. Als korrelierter Markt wird dahbei der amerikanische Zinsmarkt ausgewählt.
     
    ANALYSES.M.A.T. Structural Money Management Trainging - Eine Strategie für die Futuresmärkte (2)
    Heft 254 / Seite 35In der letzten Ausgabe führte ich Sie in den ersten Teil der S.M.A.T.-Strategie ein. Betrachtet wurde hierbei als „top down approach“ zunächst einmal der Daily Chart des Bund-Futures. Nach erster Analyse der Struktur des Marktes lautete das Ergebnis, daß der Bund-Futures am 6.11.98 vermutlich von der Shortseite angegangen werden sollte. In der heutigen Ausgabe wird nun der Weg des top down Ansatzes weiter gegangen.
     
    ANALYSEIntermarket-Systeme (2)
    Heft 254 / Seite 42Technische Intermarket-Systeme versuchen die zwischen den verschiedenden Asset-Klassen bestehenden Korrelationen profitabel auszunutzen. Damit bieten sie im Vergleich zu den klassischen technischen Handelssystemen den Vorteil, dass sie nicht nur auf die Preisdaten des zugrundeliegenden Handelsobjekts zurückgreifen. Im vorliegenden Beitrag wird ein Ansatz vorgestellt, der die Preisdaten von Gold-, Rohöl- und T-Bond-Futures zur Generierung der Handelssignale berücksichtigt.
     
    ANALYSEHistory Dr. Andrews - heute schon eine Legende
    Heft 254 / Seite 56Das Trading ist in erster Linie eine Mentalitätsangelegenheit, so Dr. Andrews. Nicht jeder Trader könne mit langfristigen Strategien zurechtkommen und auch nicht jeder Trader mit kurzfristigen oder gar Day Trading-Methoden. Jeder Trader muss die Handelsmethode an seine Mentalität anpassen oder sich eine dementsprechende Methode aussuchen. Weiterhin plädiert Dr. Andrews dafür, Handelsmethoden so einfach wie möglich zu halten. Überkomplizierte Systeme würden zu unüberlegtem Handeln führen, man sei viel zu sehr mit dem System als mit dem Markt beschäftigt.
     
    ANALYSEMythos Day Trading
    Heft 255 / Seite 36Mit der mehrjähringen Hausse an den Aktienmärkten erlebt ein Tradingstil eine Renaissance: das Day Trading. Angelockt durch gewaltige Tagesvolatilitäten in einzelnen Aktien oder Futures versuchen eine Reihe von Glücksrittern, das schnelle Geld zu machen. Ob es wirklich so einfach ist, mit Day Trading seinen Lebensunterhalt zu verdienen und welche Voraussetzungen hierzu notwendig sind, erfahren Sie in diesem Beitrag.
     
    ANALYSES.M.A.T. Structural Money Management Trainging - Eine Strategie für die Futuresmärkte (3)
    Heft 255 / Seite 44In den letzten beiden Ausgaben wurden - an einem konkreten Beispiel - die ersten Schritte bei der Anwendung der S.M.A.T.-Strategie dargestellt. Heute nun werden der Analyse die konkreten Trades, die in der Realität getätigt wurden, gegenübergestellt. Anschließend soll ein zweites Beispiel - welches die pattern recognition (Mustererkennung) Analyse mit einem Handelssystem kombiniert - die Flexibilität der S.M.A.T.-Strategie aufzeigen.
     
    ANALYSEFormationen-Erkennung
    Heft 255 / Seite 50Formationen bilden eine oftverwendete Basis für Handelssysteme. Seit es Börsen gibt, versuchen Trader, häufig wiederkehrende Strukturen im Preisverhalten einer Aktie, eines Index, oder eines Futures zu identifizieren und für das eigene Trading auszunutzen. Welche Formationen besonders vielversprechend sind und mit welchen Techniken die Formationenerkennung arbeitet, erfahren Sie in diesem und in weiteren Beiträgen.
     
    ANALYSETime Bands: Ein Tool des Kurzfrist-Traders
    Heft 256 / Seite 45An Terminmärkten werden in den seltensten Fällen Positionen über mehrere Wochen gehalten. Ob dies in manchen Fällen besser als ständiges Hin-und-Her-Traden ist, sei dahingestellt. Wir wollen Ihnen für nicht ganz solange dauernde Anlagezeiträume eine weitere Analysemöglichkeit vorstellen, die unseres Erachtens eine Erwähnung wert ist.
     
    ANALYSES.M.A.T. Structural Money Management Trainging - Eine Strategie für die Futuresmärkte (4)
    Heft 256 / Seite 50In den letzten Ausgaben des ETM stellten wir Ihnen Grundelemente der S.M.A.T.-Strategie vor. Analysiert wurde die tägliche Marktstruktur und daraus die Vorgehensweise bei der technischen Umsetzung der S.M.A.T.-Strategie abgeleitet. Hierbei wurde sowohl die Elliott Wellen Analyse als auch technische Handelsmodelle bei der Unterstützung der Mustererkennung (pattern recognition) herangezogen.
     
    ANALYSEEntwicklung von Pattern-Systemen
    Heft 257 / Seite 44In Heft Juni 2000 des Terminmarkt Magazins wurden die Grundlagen von Pattern-(Formationen) Systemen beschrieben. Im heutigen Beitrag wird die systematische Vorgehensweise bei der Entwicklung von Pattern-Systemen dargestellt. Dabei werden einfache Ansätze mit Hilfe der visuellen Patternsuche in den Easy Language Code der Trade Station übersetzt. Der Leser erhält so den Programmcode für systematische Handelsansätze mit hoher Trefferquote und ansprechender Chance-/Risiko-Charakteristik.
     
    ANALYSES.M.A.T. Structural Money Management Trainging - Eine Strategie für die Futuresmärkte (5)
    Heft 257 / Seite 54Nachdem wir in der letzten Ausgabe des ETM mit der Sonderformationen der S.M.A.T.-Strategie begonnen wurde, will der Autor in dieser Ausgabe weitere Beispiele dieser sogenannten „high probability patterns“ darstellen.
     
    ANALYSEPattern-Systeme: Turtle Soup
    Heft 258 / Seite 44Wer jemals versucht hat, ein Tradingsystem auf den S&P 500-Future zu entwickeln, der hat festgestellt, daß man diesen Index mit einem Trendfolgeansatz nicht gewinnbringend handeln kann. Aber es gibt eine große Anzahl von Patternsystemen, die mit Erfolg auf den S&P 500 gehandelt werden. Eines der bekanntesten aus der Kategorie der Countertrendsysteme werden wir in diesem Beitrag vorstellen.
     
    ANALYSES.M.A.T. Structural Money Management Trainging - Eine Strategie für die Futuresmärkte (6)
    Heft 258 / Seite 54In den letzten beiden Ausgaben des ETM begannen wir mit der Vorstellung der Sonderformationen der S.M.A.T.-Strategie. Es handelte sich hierbei um die sogenannten „high probability patterns“. In der heutigen Ausgabe wird die Vorstellung um eine weitere Sonderformation, die sogenannte „delayed breakout“-Formation, erweitert. Mit Hilfe dieser Formation gelingt es auch, dem Leser die stetige Weiterentwicklung der S.M.A.T.-Strategie deutlich vor Augen zu führen.
     
    ANALYSEPattern-Systeme: Candlestick Pattern
    Heft 259 / Seite 46Candlesticks erfreuen sich seit Jahren stetig wachsender Beliebtheit. Immer mehr Analysten und „Gurus“ verwenden Candlestick-Formationen für ihre Kursprognosen. Wir wollten wissen, welche Aussagekraft diese Formationen besitzen und mit welcher statistischen Signifikanz diese Aussagen getroffen werden können.
     
    ANALYSES.M.A.T. Structural Money Management Trainging - Eine Strategie für die Futuresmärkte (7)
    Heft 259 / Seite 56In der heutigen Ausgabe des ETM soll die Vorstellung der Sonderformation „high probability patterns“ abgeschlossen werden. Die heutigen Marktstrukturen „1-2-3 failure“, „major break“ und die „back to the roots“ Formation setzen erst einmal einen Schlußpunkt unter diese Art der Sonderfälle. Ab der nächsten Ausgabe werden dann die strategieunterstüzenden Handelssysteme der S.M.A.T.-Strategie vorgestellt.
     
    ANALYSEKombination für Day Trader: Pivot-Zahlen und Momentum (1)
    Heft 259 / Seite 59Day Trading, die Königsdisziplin für Spekulanten, wird vielfach als „Daily Trading“ verstanden, was das Risiko für das eigene Kapital sowie das Nervenkostüm merklich erhöht. Ein Tradingplan, jeweils täglich vor Markteröffnung für die beobachteten Märkte erstellt, kann das Verlustpotential merklich senken.
     
    ANALYSEPattern-Systeme: Formationen und Indikatoren
    Heft 260 / Seite 48In ETM November wurden verschiedene Candlestick-Formationen in Bezug auf ihre Aussagekraft getestet. Es hatte sich herausgestellt, dass einige Formationstypen sehr gute Resultate hervorbrachten, andere wiederum weniger gute Resultate. In diesem Beitrag soll untersucht werden, ob durch die Kombination von Indikatoren und Candlestick-Pattern eine signifikante Verbesserung der Tradingresultate erzielt werden kann.
     
    ANALYSES.M.A.T. Structural Money Management Trainging - Eine Strategie für die Futuresmärkte (8)
    Heft 260 / Seite 58Nachdem in ETM November die Robustheit von Handelssystemen angesprochen wurde und die Resonanz seitens der Leserschaft sehr groß war, soll in dieser Ausgabe etwas detaillierter darauf eingegangen werden. Denn es sollte klar sein, daß Handelssysteme, die in die S.M.A.T.-Strategie integriert werden, diesen Robustheitstest bestehen müssen.
     
    ANALYSEKombination für Day Trader: Pivot-Zahlen und Momentum (2)
    Heft 260 / Seite 61Nach der kleinen Einführung im ersten Teil dieses Beitrags (ETM 259), möchten wir nun auf den kombinierten Einsatz von 5-Tage-Momentum und Pivotzahlen im Intradaybereich eingehen. Chartbeispiele bestätigen erneut die Theorie von Unterstützung und Widerstand.
     
    DAY TRADING Day Trading an den US-Märkten
    Heft 261 / Seite 44Ein Klick auf die Return-Tase – die Order verlässt den heimischen PC und jagt in Sekundenschnelle um den halben Erdball. Ziel NASDAQ, die amerikanische Hightech-Börse mit Sitz in New York. Der Hauptarbeitsplatz eines Daytraders, der US-Aktien handelt.
     
    STRATEGIEN S.M.A.T. Structural Money Management Training - Eine Strategie für die Futuresmärkte (10)
    Heft 262 / Seite 37Nachdem in der letzten Ausgabe des ETM ausführlich auf die Robustheitsanalyse eingegangen und dabei offengelegt wurde, dass auch sehr gute Systemkennzahlen eines Handelssystems erst einmal gar nichts aussagen, wurde der Weg bei der Entwicklung von Handelssystemen diskutiert. Es wurde deutlich, dass es genau auf diesen Weg ankam, um auch von zukünftiger Stabilität der Ergebnisse ausgehen zu können. Hierbei fiel auf, dass der Optimierungsfetischismus – der selbst von Profis angewandt wird – in die falsche Richtung läuft.
     
    DAY TRADING Going Short - Der Leerverkauf von Aktien
    Heft 262 / Seite 58Nicht nur steigende, sondern auch fallende Aktienkurse erfolgreich ausnutzen – das ist an amerikanischen Börsen jederzeit mit einem „Short Sale“ möglich. Dabei gilt es aber einige Dinge zu beachten, die wir in diesem Artikel betrachten werden.
     
    STRATEGIEN Aktienempfehlungen nach Sensitivity
    Heft 264 / Seite 27In den letzten elf Ausgaben des ETM stellte der André Rogalski eine Anlagestrategie für die Futuresmärkte S.M.A.T.-Strategie) dar. Es wurde hierbei ausführlich auf die Robustheitsanalyse und die Tücken bei jeder Art von Handelsimplementierung eingegangen. Betrachtet wurde jedoch nur der Bund- oder DAX-Future. Heute soll der Bogen zu einem Aktienportfolio gezogen werden. Es handelt sich hierbei um eine Anlagestrategie für die 30 Werte des DAX-Index – die sogenannte „Aktienempfehlung nach Sensitivity“.
     
    Failure SwingsProfitieren Sie von Fehlsignalen
    Heft 264 / Seite 30Die Profis am Markt haben Jahrzehnte lang die Geheimnisse des Kurs-Charts gehütet. Hohe Datenkosten und begrenzte Technologie zwangen die meisten Trader und Anleger, Preis-Kurven von Hand zu zeichnen und ihre Untersuchungen auf wenige, ausgesuchte Märkte zu beschränken. Das Aufkommen des Internets riss endlich diese teure Mauer ein, und die heutigen Marktteilnehmer können mit Leichtigkeit Hunderte von Charts in Echtzeit bei geringen Kosten verarbeiten.
     
    ZyklenEinführung in die Zyklusanalyse (5)
    Heft 264 / Seite 37Nachdem sich jedes Mal nach einer Prognose die Anfragen nach weiteren Anwendungsmöglichkeiten der Zyklusanalyse an den Autor häufen, möchten wir die in losen Abständen erscheinende Grundlagenserie mit der Kombination von mehreren Zeitzyklen und einer aktuellen Bewertung des Bund-Future fortsetzen.
     
    Terminhandel für PrivatanlegerDie Grundlagen des Futureshandels
    Heft 264 / Seite 46Die letzten 12 Monate verliefen für viele Anleger enttäuschend. Der Markt zeigte eine ausgeprägte Abwärtstendenz, die zwar durch viele Anleger erkannt, aber nicht genutzt werden konnte. Und doch war es möglich, Geld an diesen Märkten zu verdienen. Instrumente hierzu bietet der Terminhandel.
     
    STRATEGIEN Aktienempfehlungen nach Sensitivity (2)
    Heft 265 / Seite 24Nachdem im letzten ETM eine Einführung in die Aktienempfehlungen nach Sensitivity vorgestellt wurde, soll in diesem Artikel weiterhin die statistische Signifikanz dieser Aktienselektionsmethode untersucht werden. Der Logik folgend, wird daher heute der Bogen zu allen Werten des DAX-Index gezogen.
     
    Special SituationsGewinne mit der Angst
    Heft 265 / Seite 37Dass die Börse nicht nur steigende Kurse kennt, ist auch den Neueinsteigern mittlerweile bekannt. Doch wie kann man in fallenden Märkten mit steigenden Kursen Profit machen ?
     
    NASDAQ TradingTriple Q - die andere Art, den NASDAQ-Future zu handeln
    Heft 265 / Seite 40Die meisten neuen Trader kennen die folgende Situation: Der Nasdaq Future bietet eine gute Tradingmöglichkeit, ist jedoch aufgrund seines Kontraktwertes zu teuer, um mit einem bescheidenen Startkapital vernünftiges Money Management betreiben zu können. Eine echte Alternative zum Trading des Futures selbst sind die sogenannten amerikanischen Index-Shares (Index Aktien).
     
    STRATEGIEN Aktienempfehlungen nach Sensitivity (3)
    Heft 266 / Seite 33Im letzten ETM wurde ein „prozyklisches“ Portfolio aus den 30 DAX-Werten – anhand des Beta-Faktors als Selektionskriterium – gebildet, das dann anschließend, durch das bereits öfter vorgestellte Modell „annitrendADX“, systematisch gehandelt wurde. Die Risiko/Ertragskennzahlen lagen dabei deutlich besser als beim Trading des Underlyings (DAX-Index oder Future) selbst. Zum Schluß wurde dann die Frage gestellt, wie man ein „antizyklisches“ Portfolio bilden könnte.
     
    StrategieErfolgreich verkaufen - Weniger ist manchmal mehr !
    Heft 266 / Seite 44Ein erfolgreicher Börsianer wurde einmal gefragt, was denn sein Geheimrezept sei, um an den Börsen beständig Geld zu verdienen. Daraufhin erwiderte dieser nur kurz: „Billig kaufen, teuer verkaufen.“ Dieses „Geheimrezept“ alleine hat keinem seiner Zuhörer zu Millionen gebracht, doch erst bei genauerer Betrachtung enthüllt dieser Leitspruch seine ganze Weisheit: Billig gekauft hat man erst dann, wenn man teurer verkauft hat. Das heißt, dass alleine der Ausstieg aus einer Position diese gewinn- oder verlustbringend macht.
     
    DAY TRADING Die Handelsplattform und ihre Module
    Heft 266 / Seite 49Direct Access Handelsplattformen bieten Informationen in Hülle und Fülle, versteckt in einzelnen Modulen, die der Anwender nach Bedarf abrufen und öffnen kann, bis er sich vor lauter Fenstern nicht mehr auskennt. In diesem Artikel geht es um die richtige Auswahl der Einzelmodule in Abhängigkeit der gewählten Strategie.
     
    BASISWISSENLevel II verstehen und nutzen (2)
    Heft 266 / Seite 52Im letzten Artikel über Level II Screen haben wir uns mit den Elementen des Level II Screens und den wichtigsten Marktteilnehmern beschäftigt. Heute wollen wir näher auf die wichtige Rolle der Market Maker und die Einschätzung häufig vorkommender Situationen eingehen.
     
    StrategiePrognosen mit Gleitenden Linien - Schnelle Bewegung erwünscht !
    Heft 266 / Seite 55Komfortabel fühlt sich der Positionstrader, wenn eine Kursbewegung erstens in die richtige Richtung und zweitens schnell geht. Unter anderem kann man die Nutzung zweier Gleitender Durchschnittlinien in ein System einbinden, das Hinweise auf diese Kriterien gibt.
     
    HANDELSTECHNIKDer individuelle Tradingplan
    Heft 267 / Seite 39Jeder Trader sollte einen besitzen, da dieser das Fundament des kontinuierlichen Tradingerfolgs ist. Doch nur wenige haben einen auf sie selbst zugeschnittenen Tradingplan. Gehören Sie auch dazu ?
     
    ProduktinnovationenLongShorts - Das Kombipaket
    Heft 267 / Seite 41Mit der neuen Spielart der Derivatestrategien wartet die Societe Generale auf. Es wurden Optionsscheine aufgelegt, die nicht die übliche Strategie mittels Calls auf steigende Kurse zu setzen oder via Puts an fallenden Kursen zu verdienen, verfolgen. Mit den neuen Wertpapieren soll der Anleger an der relativen Veränderung zweier Underlyings zueinander partizipieren können.
     
    HANDELSSYSTEMERegeln für den Bau von Handelssystemen
    Heft 267 / Seite 44Wer sich für die Eigenentwicklung eines mechanischen Handelssystems entschlossen hat, der sieht sich von Beginn an mit einer Reihe von Problemen konfrontiert. Um als Systementwickler erfolgreich sein zu können, muss man sich daran gewöhnen, zunächst einmal diese Probleme genau zu identifizieren und anschließend Schritt für Schritt die am besten geeignete Lösung aus einer Vielzahl von Lösungen auszuwählen. Hierbei ist es notwendig, sich an bestimmte Regeln zu halten. Die wichtigsten Regeln werden wir Ihnen beginnend mit diesem Beitrag vorstellen.
     
    DAY TRADING Scalping the NYSE
    Heft 267 / Seite 48Die Realität im Daytrading ist einfach zu beschreiben: sobald der Daytrader eine Order über das Internet aufgibt, betritt er ein gefährliches Spielfeld, auf dem er u.U. von den schnelleren Spielern geschlagen wird. Um zu überleben, muss er vorsichtig und konzentriert vorgehen. Und er darf niemals vergessen, dass bei einer langsamen Orderausführung Volatitlität nicht sein Freund, sondern sein Feind ist. Viele Daytrader haben erkannt, dass Hightechwerte die VRSN und BRCM nicht die einzig interessanten Werte auf dem Spielfeld sind. Sie traden lieber „langweilige“, wenig volatile Aktien, um den Nachteil der langsamen Orderausführung auszugleichen, bzw. sicheres Terrain unter den Füßen zu haben. Das heißt, Daytrader brauchen nicht unbedingt große Bewegungen, um Geld zu verdienen.
     
    HANDELSTECHNIKVolatilitätsvergleich - Schnelle Bewegung erwünscht (2)
    Heft 267 / Seite 55Wie schon im letzten Monat angesprochen, zeigt der Terminmarkt seine beste Seite,wenn er nicht nur in die richtige Richtung läuft, sondern dies möglichst schnell und sofort tut. Wann es zu einer solchen Bewegung kommen sollte, kann anhand der Volatilität ausgewertet werden.
     
    GrundwissenNeue Daytrading Regeln
    Heft 268 / Seite 39Am 28.9.2001 treten an den amerikanische Märkten neue Regeln für Daytrader in Kraft. Das neue Regelwerk muß auf gesetzlicher Basis von amerikanischen Brokern umgesetzt werden und betrifft jeweils die Kundenkonten, die als Daytradingkonten eingestuft werden.
     
    InnovationenCFDs - Endlich profitieren von Short Sales in Deutschland
    Heft 268 / Seite 45Das große Problem der deutschen Anleger und Investoren: der Aktienmarkt fällt ins Bodenlose und kaum einer konnte davon profitieren. Die Möglichkeit der Short Sales ist nicht gegeben und von den Untiefen der Futures und Optionen schrecken viele schnell zurück. Aber endlich ist eine Lösung des Dilemmas in Sicht: CFDs – ein Handelsinstrument, das vom englischen Brokerhaus GNI erfunden wurde.
     
    StrategieDas Kreuz mit dem Trend
    Heft 268 / Seite 49„Der Trend ist Dein Freund !“ Aber auch der Spruch „Schwimme nie gegen den Strom !“ ist für jeden Börsianer nicht nur Weisheit, sondern auch Richtlinie seines täglichen Handelns.
     
    StrategieParabolic SAR in Fahrt - Schnelle Bewegung erwünscht (3)
    Heft 268 / Seite 53Alte Indikatoren gibt es mittlerweile zuhauf. Die richtige Einstellung sowie das Verhalten während einer vorhandenen Bewegung sind ebenfalls sehr hilfreich für Einstiegssignale – speziell, wenn es um schnelle Bewegungen gehen soll. Im dritten Teil dieser Serie wird eine Einstiegstechnik im Parabolic SAR vorgestellt.
     
    StrategieTrendfolge mit DAX und anderen Aktien oder das "Winner Bias"
    Heft 268 / Seite 56Wer einige Bücher über das Trading gelesen hat, der weiß, dass die Trendfolgestrategien in der Regel die „besten Noten“ bekommen. Doch wie gut funktionieren solche Strategien wirklich ? Wir werfen einen Blick auf die DAX-Werte.
     
    OptionenDoppelte Roulette-Strategie mit Optionen (3)
    Heft 269 / Seite 36Im dritten und letzten Teil ihrer Serie über die doppelte Roulette-Strategie stellen Frieder Meyer-Bullerdiek und Tobias Fechler ihre Analyse zur sogenannten „Laufzeitende-Methode“ vor. Nach dieser Variante wird ähnlich der in ETM Oktober 2001 behandelten „Roll-Sofort-Methode“ zunächst ein Short Straddle konstruiert. Um einer Ausübung zuvorzukommen, wartet der Anleger bis zum Verfallstag und rollt erst dann die „im Geld“ liegenden Optionen auf die folgende Optionsserie über, während er die „aus dem Geld“ liegenden Aktienoptionen verfallen lässt. Dabei muss er so viele neue zusätzliche Optionen schreiben, bis der durch das Glattstellen entstandene Verlust kompensiert ist.
     
    Erfolgreich traden mit FuturesGrundlagen und kaufmännische Aspekte
    Heft 269 / Seite 49In den letzten zwei Jahren haben die Futures- und Optionsmärkte in der Finanz- und Investmentbranche immer mehr an Bedeutung gewonnen. So ist es nur eine Frage der Zeit gewesen, bis auch der Privatanleger in diesem neuen Spekulationsbereich sein Glück versuchte. Ob bei fallenden oder steigenden Märkten – der Traum vom schnellen Gewinn ist gerade in diesen Märkten am größten.
     
    SentimentindikatorenAdvance-Decline Variationen auf dem Prüfstand
    Heft 270 / Seite 39Trotz Computern in allen Ecken der Welt ist es schwierig, börsenrelevante Sentiment-Daten zu bekommen. Außer dem Put-Call-Ratio steht fast nichts in den Wirtschaftszeitungen, die täglich erscheinen. Wir erklären den Advance/Decline-Indikator, zeigen eine nicht zu unterschätzende Abwandlung davon und geben Ihnen das Handwerkszeug zum Erstellne beider Arten in die Hand.
     
    StrategieKeltner-Channel - Vom Ausbruch profitieren
    Heft 270 / Seite 47Während in Deutschland Channel-Indikatoren spätestens seit den Bollinger Bändern bekannt sind, ist der Keltner-Channel hierzulande weniger verbreitet. In den USA dagegen ist diese Analyseart wesentlich mehr bekannt, was nicht zuletzt auch durch sein vergleichsweise „hohes Alter“ begründet sein dürfte.
     
    Advanced Trading Stop-Loss-Techniken: Die Reifeprüfung des Traders
    Heft 270 / Seite 52In einer E-Mail befragt, wo denn am besten das Ausstiegsstop platziert würde, antwortete Joe Ross: „Die Stop-Setzung ist jener Bereich im Trading, an dem sich die Männer von einem Knaben unterscheiden.“ Beim ersten Lesen wusste ich mit dieser Aussage nicht allzu viel anzufangen, doch mit zunehmender Erfahrung lässt sich mehr und mehr erkennen, was Joe damit sagen wollte.
     
    StrategieTradingplan: Nur wer plant gewinnt
    Heft 270 / Seite 59An Anfang fast jeder Tradingkarriere steht die Frage nach dem richtigen System und der richtigen Strategie und vielfach der Wunsch, die Aktie mit den höchsten Gewinnen schon vorher zu kennen. Die wenigsten Trader machen sich jedoch Gedanken über die Schlüsselfaktoren, die einen kontinuierlichen Erfolg begründen.
     
    Datenbeschaffung Daten aus dem Internet - die Lösung ?
    Heft 270 / Seite 64Daten aus dem Internet – die Lösung ? Während in Deutschland das Modell, Daten nur als Abo zu beziehen, weit verbreitet ist, bieten auch einige Internetseiten Daten direkt zum Download an. Wir befragten unsere Leser zu ihren Erfahrungen.
     
    STRATEGIEN Volatilitätsindex zur DAX-Prognose: Meistens stimmt´s
    Heft 271 / Seite 28Indizes gibt es viele. Während die meisten Preisbewegungen zusammenfassen und indexieren, gibt es einige, die andere Aufgaben erledigen müssen. Ein solcher ist der von der Deutschen Börse berechnete VDAX, der Deutsche Volatilitätsindex. Wir haben uns Gedanken gemacht, ob dieser Index zur Kursprognose taugt.
     
    GrundlagenElliott-Wellen - Teil 1
    Heft 271 / Seite 32Börse ist Psychologie – diese häufig verwendete Aussage findet sich nicht zuletzt auch in der Elliott-Wellen-Analyse wieder. Dennoch spaltet diese Analyseart die Schar der Technischen Analysten. Während Elliott Wavers von den einen abgelehnt werden, weil die Technik zuviel Raum für Interpretationen lässt, stellen sie für andere das Analysesystem schlechthin dar. Um sich selbst ein Bild über diese Technik machen zu können, möchten wir ab dieser Ausgabe eine kleine Einführung in die Elliott Wellen geben.
     
    GrundlagenTradingplan: Betrachtungen zum Tradingbeginn
    Heft 271 / Seite 45Mit dem ersten Heft des Jahres 2002 wollen wir die Gelegenheit nutzen, einmal über den Beginn einer Tradingkarriere nachzudenken. Wie gehen die meisten Trader mit ihrer neuen Berufung um ? Was für Gedanken spielen eine Rolle ? Welche Dinge werden geplant und welche Dinge werden völlig übersehen ?
     
    GrundlagenETF´s - Exchange Traded Funds
    Heft 271 / Seite 50Haben Sie schon einmal überlegt, wie es wäre, mit nur einer Transaktion und gerade mal 10,95 US-$ ein komplett diversifiziertes Portfolio zu kaufen ? Haben Sie schon einmal überlegt, wie es wäre, wenn Sie Fondsanteile innerhalb eines Handelstages verkaufen oder kaufen könnten, weil der Sektor gerade eine extreme Bewegung erfährt ? Wollten Sie immer schon den kompletten NASDAQ 100 shorten und so von einer Abwärtsbewegung des gesamten US-Technologiemarktes profitieren ?
     
    GrundlagenElliott-Wellen (2)
    Heft 272 / Seite 52Während wir in der vergangenen Ausgabe einen Einblick in die Impulswellen gaben, möchten wir uns in dieser Ausgabe auf Korrekturzyklen konzentrieren. Auch hier gibt es wieder zahlreiche Regeln zu beachten, möchte man eine fundierte Elliott-Wellen-Analyse machen.

  5. Intermarket Analyse
  6.  
    ANALYSECRB-Index zeichnet Weg für die Zinsen vor
    Heft 177 / Seite 9Vergleicht man CRB-Index und Treasury Bills, so erkennt man dort einen klaren Zusammenhang. Friedrich Bensmann schält statistisch präzise diesen Zusammenhang über die Korrelationsanalyse heraus und stellt auf diesem Weg auch die Korrelation zwischen dem CRB Index und den Renditen langfristiger U. S. Anleihen fest.
     
    ANALYSEBund/Bonds-Ratio und US-Dollar
    Heft 180 / Seite 22Die Devisenhändler orientierten sich in den letzten Jahren zunehmend an Renditedifferenzen zwischen Staaten. Lothar Albert bekommt die Abhängigkeit prognostisch über Intermarktanalysen in den Griff.
     
    ANALYSEFaktoren für den US-Bonds-Kollaps
    Heft 213 / Seite 12Friedrich Bensmann untersucht in dieser neuen Serie, inwieweit andere Märkte Einfluß auf die Kursentwicklung des amerikanischen Anleihemarktes haben. Im März 1996 fiel der US-Treasury Bond um fast volle 10 Punkte von über 120 auf ca. 110. Dabei war vorher eine schlappe US-Wirtschaftsentwicklung zu verzeichnen und die Preissteigerungsrate lag ebenfalls bei stabilen 2 - 3 %. Alles gute Voraussetzungen für steigende Bondspreise. Aber es kam anders. Gab es doch Hinweise?
     
    ANALYSEIntermarket-Faktoren für den DAX
    Heft 214 / Seite 12"Zinsen, Dollar und US-Aktien bestimmen den Verlauf deutscher Aktien", so lautet eine alte Weisheit über die deutsche Börse. Stimmt diese Behauptung oder ergeben wissenschaftliche Untersuchungen, daß die Aussage ganz bzw. teilweise falsch ist? Intermarket-Analysen geben hierauf eine Antwort!
     
    ANALYSEIntermarket-Faktoren für den US-Dollar
    Heft 215 / Seite 13Seit Jahresanfang ist der Dollar von 1,40 auf über 1,50 gestiegen. Ist der Aufschwung weiter voll intakt oder gibt es schon wieder Anzeichen für einen bevorstehenden Dollar-Kollaps?
     
    ANALYSESchwierige Zeiten für US-Aktien
    Heft 216 / Seite 14Untergangs-Propheten wie Prechter und Granville lagen mit ihren Crash-Prognosen für lange Zeit falsch. Doch auch eine zerbrochene Uhr zeigt einmal am Tag die richtige Uhrzeit an und so könnten auch die schlechten Prognosen wieder einmal Wahrheit werden.
     
    ANALYSEFolgen die Aktien den Anleihen?
    Heft 225 / Seite 42Verschiedene Wertpapiermärkte können bekanntlich zusammenhängen. Damit ist gemeint, daß eine Kursänderung in einem Markt eine Kursänderung in einem anderen Markt zur Folge hat, oder auch, daß Kursbewegungen, unabhängig von der Kausalität, gemeinsam auftreten. Es spielt dabei keine Rolle, ob die Bewegungen gleichgerichtet oder invers sind.
     
    ANALYSETechnische Intermarket Analyse
    Heft 252 / Seite 45Technische Intermarket Analyse ist der Titel eines Buches, das einer der bekanntesten technischen Analysten - John J. Murphy - im Jahre 1991 veröffentlichte. Sein Ziel war es, aus den Charts noch mehr Informationen herauszuholen. Hierzu hatte er die Beziehungen zwischen Rohstoffpreisen, Inflation, Zinsen, Währungen und Aktienkursen näher untersucht. Ziel dieses Beitrages ist es, diese Beziehungen anhand aktueller Daten zu überprüfen, um in weiteren Beiträgen konkrete Handelsansätze aus dem Bereich der Intermarket Analyse vorzustellen.
     
    ANALYSEWelchen Einflüssen gehorcht der Aktienmarkt ?
    Heft 259 / Seite 66Es ist schon geraume Zeit her, genau genommen war es 1991, als die Tradinglegende John J. Murphy ein umfassendes Werk zu intermarkttechnischen Betrachtungen verfasste. Teilweise wird diesen Feststellungen, die das Zusammenspiel von verschiedenden Märkten und Marktsegmenten untersucht, vorgeworfen, nicht mehr aktualitätskonform zu sein. Inwieweit dies noch zutrifft und welche aktuellen Einflüße sich am Aktienmarkt feststellen lassen, wollen wir daher untersuchen.

  7. Korrelationsanalyse
  8.  
    ANALYSEVolkswirtschaft und Börsenkurse
    Heft 143 / Seite 20In den Medien werden oft unsinnige Marktbeeinflussungen behauptet. Der Beitrag geht mit Korrelationsanalyse etlichen beliebten Behauptungen nach und zeigt, was wirklich die Kurse bewegt.
     
    ANALYSEVolkswirtschaft und US-Börse
    Heft 150 / Seite 22Die Entscheidung, welche Thesen über die Beeinflussung des US-Aktienmarktes richtig und welche Geschwätz sind, kann mit der Korrelationsanalyse gefällt werden. Die Ergebnisse überraschen.
     
    ANALYSEWas bewegt DAX und FAZ?
    Heft 170 / Seite 10In den Medien wird die Berichterstattung immer dann interessant, wenn scheinbar plausible Erklärungen geliefert werden. Sofern die aber wirklich wichtig wären, müßte deren systematische Beobachtung Aussagen über die zukünftige Kurse des Aktienmarktes zulassen, dachte Friedrich Bensmann, und ging dieser Idee mit der Korrelationsanalyse nach.
     
    ANALYSEWas sagen Devisen über Aktienindizes?
    Heft 171 / Seite 14Im Dezemberheft 1991 stellte Friedrich Bensmann ein Prognoseverfahren für Aktienmärkte vor. Es gehe wesentlich einfacher, meinte Leser Dr. Bischof.
     
    ANALYSEEinfacher Zinsindikator für Aktienindizes
    Heft 171 / Seite 16Die Rezession, vor nun schon zwei Jahren in die USA zurückgekehrt, schwächt die Leistungsfähigkeit Amerikas. Alle Versuche, die Wirtschaft zu kurieren, haben fehlgeschlagen, im Gegenteil, der Zustand scheint sich immer weiter zu verschlechtern. Das Vertrauen von Konsumenten und Produzenten in die wirtschaftspolitischen Maßnahmen von Regierung und Notenbank nimmt weiter ab. Ob es tatsächlich so schlimm kommen wird, können Sie anhand eines einfachen Zinsindikators selbst überprüfen.
     
    ANALYSETalsohle in den Rohstoffpreisen
    Heft 183 / Seite 20Studien zeigten zwischen Aktien, Anleihen und Rohstoffen einen zyklischen Zusammenhang mit sechs Phasen. Nach dieser Zyklik sollten die Rohstoffpreise allmählich “anspringen”.

  9. Prognoseverfahren
  10.  
    ANALYSECommittment of Traders zeigen den Weg
    Heft 194 / Seite 14Nachdem Regierung, CME und CBoT genug verbale Prügel bezogen haben, gedenkt man offenbar den Futures Funds die Rolle des bösen Buben zu. Gehen irgendwo die Preise oder die Kurse stark runter, und es fällt den Redaktionen keine gescheite Erklärung ein, dann waren es eben die massiven Verkäufe der Futures Funds.
     
    ANALYSEZinsprognose mit Forward Rates
    Heft 195 / Seite 11Wenn alle paar Monate die Wirtschaftsforschungsinstitute mit Prognosen aufwarten, bekommt jeder, der nur im entferntesten an Wirtschaft interessiert ist, spitze Ohren. Dabei wird sich manch einer fragen, wie diese Prognosen denn nun eigentlich zustande kommen. Im Prinzip ist die Antwort ganz einfach.
     
    ANALYSEKommt der DAX wieder auf die Beine?
    Heft 199 / Seite 18Aus verschiedenen technischen Indikatoren und Zyklen läßt sich schlußfolgern, daß der DAX sein Top bereits gesehen hat, und dies für die nächsten vier Jahre.
     
    ANALYSEBörsengewinne à la Darwin
    Heft 200 / Seite 30Wenn von neuen Börsentechnologien die Rede ist, so werden darunter im wesentlichen neuronale Netze, Fuzzy Logic und genetische Algorithmen verstanden. Genetische Algorithmen sind Such- und Optimierungsverfahren, die von den Darwinschen Evolutionsprinzipien inspiriert sind. Sie sind gerade dort sinnvoll, wo es keine allumfassende optimale Lösung gibt, sondern nur zufriedenstellende individuelle Optimierungs- und Suchlösungen. Genau dies ist bei den meisten Börsenapplikationen der Fall.
     
    ANALYSESo kommt der DAX nicht auf die Beine?
    Heft 200 / Seite 32Der DAX eigne sich aufgrund seiner Geschichte einfach nicht als Grundlage für die in Heft 199 gewagte Prognose, schreibt uns Leser Dimitri Speck.
     
    ANALYSENeuronale Finanznetze
    Heft 202 / Seite 26Neuronale Netze finden zunehmend Anwendung in der Prognose von Börsenkursen. Von den Befürwortern werden sie als moderne, den Standardmethoden aus der Statistik weit überlegene Analyseverfahren bezeichnet. Ihre Fähigkeit, komplexe nichtlineare Zusammenhänge erklären zu können, wird hervorgehoben. Von den Gegnern werden sie als undurchschaubare Black Box Methode kritisiert, unfähig Zusammenhänge zwischen Ursache (Input) und Wirkung (Output) nachvollziehbar zu erklären.
     
    ANALYSENeuronale Finanznetze
    Heft 203 / Seite 28Neuronale Netze haben in den letzten Jahren einen ungeahnten Aufschwung erlebt. Heutzutage werden sie nicht nur in Physik und Naturwissenschaften eingesetzt, sondern verstärkt auch in der Finanzmarktprognose. In dieser Folge werden Kriterien für ein erfolgreiches Netz und dessen Funktionen erläutert.
     
    ANALYSEFraktale Effizienz als Trading-Indikator?
    Heft 204 / Seite 31Was ist die fraktale Dimension einer Zeitreihe? Und was ist die fraktale Effizienz? Beides scheint auf den ersten Blick wenig mit Börse zu tun zu haben. Das ist aber falsch.
     
    ANALYSEPerformance-Messungen
    Heft 205 / Seite 24Gewinne in der Vergangenheit sind keine Garantie für Gewinne in der Zukunft. Wann sind die in der Vergangenheit erzielten Ergebnisse aussagekräftig für das Trading in der Zukunft? Wann zeigen sie, daß ein System eine positive mathematische Erwartung hat? Und wann sind die ausgewiesenen Ergebnisse eher im Zufallsbereich?
     
    ANALYSEPerformance-Messungen
    Heft 206 / Seite 22Was also macht den Unterschied zwischen einem sorgfältig durchgeführten Test auf Vergangenheitsdaten und einem nicht sorgfältig geführten Test aus? Was unterscheidet Tests für Prognosesysteme von denen für Handelssysteme? Was verändert sich, wenn nicht ausschließlich lineare und parametrische Systeme getestet werden sollen, sondern nichtparametrische und nichtlineare Systeme. z.B. neuronale Netze?
     
    ANALYSERescaled Range Analysis
    Heft 207 / Seite 24Die Rescaled Range Analyse (besser bekannt als Hurst-Exponent oder Hurst-Koeffizient) stammt - wie fast alles aus dem Bereich der Chaosforschung - nicht aus dem Finanzbereich, sondern aus den Naturwissenschaften. Mit dem Hurst-Exponent, oder genauer mit der RS Analyse, kann man aber nicht nur die Trendeigenschaften von Naturereignissen messen, sondern auch die Trendeigenschaften von volkswirtshaftlichen Rahmendaten, von historischen Zeitreihen und damit auch von Börsenkursen.
     
    ANALYSEAbhängigkeit und Zufall in Börsenzeitreihen (1)
    Heft 208 / Seite 28Stillstand, Zufall, Abhängigkeit - das klingt eher wie die Beschreibung einer Ehe nach 20 Jahren. Doch mit diesen Begriffen sind die wesentlichsten Charaktereigenschaften von Börsenkursen zu beschreiben; unerläßliche Hilfsmittel also, um Strategien festzulegen, Techniken anzupassen und Methoden zu verwerfen.
     
    ANALYSEAbhängigkeit und Zufall in Börsenzeitreihen (2)
    Heft 209 / Seite 28Sind Börsenkurse zufällig oder kann man sie prognostizieren? Und selbst wenn Börsenkurse zufällig sind, ist der Prozeß, aus dem sie entstehen, konstant oder veränderlich? Und ist dieser Prozeß ableitbar aus Vergangenheitskursen? Sollte ein Trader alle diese Fragen mit Nein beantworten, also der Meinung sein, eine Zeitreihe sei zufällig, unabhängig und nichtstationär, dann sollte er das Handeln an der Börse schnellstens einstellen.
     
    ANALYSEDow Jones - Peano Kurve Fraktal Geometrie und PHI
    Heft 247 / Seite 27Die Geometrie ist das Studium von Form und Gestalt. Bei unserer ersten Begegnung mit der Geometrie lernen wir gewöhnlich Figuren wie Dreiecke, Quadrate und Kreise kennen, oder Körper wie den Würfel, den Zylinder und die Kugel. All diese Objekte haben wie die meisten Objekte unserer Umgebung eine endliche Ausdehnung.
     
    ANALYSEDer Oktober-Zyklus: Erneute Turbulenzen zu erwarten ?
    Heft 248 / Seite 27Die zweite Jahreshälfte sorgt statistisch gesehen für Ängst an den Kapitalmärkten der Welt. Speziell in den letzten drei Jahren kam es ab dem Monat August zu Kursstürzen und Verlusten bis zu 25 Prozent. Ich möchte hier auf ein Phänomen hinweisen, das sehr selten auftritt und bei Erscheinen der Oktober-Ausgabe des Terminmarkt Magazins gerade aktuell wird.
     
    GrundlagenZyklusanalyse: Der Vollmondzyklus
    Heft 269 / Seite 39Eine etwas andere Art der Zyklusanalyse – ohne Unterstützung durch Lineal und Bleistift – ist die Anwendung der Mondphasen. Voll- und Neumond eigneten sich zumindest in den letzten Jahren für gute Ein- und Ausstiegspunkte am deutschen Aktienmarkt.
     
    ZYKLENANALYSEDoppelte Wendepunkte: Der ideale Wendepunkt ?
    Heft 271 / Seite 42Dies ist ein weiterer Teil der bisher in früheren ETM-Magazinen präsentierten Einführung zur Zyklusanalyse, bei der Zeitbereiche für Hoch- oder Tiefpunkte Wochen bzw. Monate im Voraus mit teilweise hoher Qualität prognostiziert werden.

  11. Einzelmarktanalysen
  12.  
    FundamentalanalyseZucker
    Heft 143 / Seite 8Alljährlich stellen sich im späten Frühjahr und über den Sommer Erwartungen starker Anstiege für Zucker ein. Die Analyse zeigt die Wetterfühligkeit des Marktes auf.
     
    FundamentalanalyseSilber
    Heft 143 / Seite 10Diese Analyse setzt sich mit den monetären Aspekten des Edelmetalls auseinander.
     
    FundamentalanalyseGold
    Heft 150 / Seite 8Der scharfe Einbruch des US-Aktienmarktes vom Oktober 1989 bewirkte eine kurzzeitige Flucht der Anleger ins Gold.
     
    FundamentalanalyseDeutsche Mark
    Heft 152 / Seite 11Wie teuer kommt die Einheit? Niemand weiß, wie sie finanziert werden soll, und dies belastete die Rentenkurse nachhaltig. Trotz aller langfristigen Vorteile werden die unmittelbaren Folgen der Währungs- und Wirtschaftsunion mehr Inflation, steigende Zinsen, höhere Steuern und eine schlechtere Handelsbilanz sein.
     
    FundamentalanalyseMais/Sojabohnen
    Heft 158 / Seite 191990 war für die Agrarmärkte kein gewöhnliches Jahr. Während der Anbau von Soja normal verlief, kam es bei Mais zu Verzögerungen, so daß die Ernte erst spät eingebracht wurde und frühe Fröste erhebliche Schäden hätten anrichten können. Es lag also nahe, sich einen Spread zwischen Sojabohnen und Mais einmal näher und durch die Lupe der statistischen Kenndaten anzusehen.
     
    FundamentalanalyseU. S. Dollar
    Heft 162 / Seite 25Nur kurz sorgten politische Entwicklungen für einen anziehenden Dollarkurs, dann setzten sich die längerfristigen Faktoren wieder gegen den Dollar durch. Ein ganz wesentlicher Einfluß sind die sinkenden Zinsen in den USA, die einen Kapitalabfluß aus der US-Währung und in die renditeträchtigeren Währungen, wie beispielsweise der D-Mark bewirken. Die Kapitalströme belasten den Dollar und wirken sich kurstreibend auf die anderen Währungen aus, und hierbei insbesondere auf den Kurs der D-Mark.
     
    FundamentalanalyseMais
    Heft 162 / Seite 26Die niedrigen Preise 1990 werden in ersten Linie die Absichten der Farmer hinsichtlich ihres Getreideanbaus 1991 beeinflussen. Mit einer reduzierten Fläche ist zu rechnen. Hinzu gesellen sich saisonale Tendenzen, die bis weit in den Mai anziehende Preise versprechen. Vom Wetter reden alle. Deswegen soll nur am Rande erwähnt werden, daß Meteorologen die Möglichkeit eines Dürresommers für die USA nicht ausschließen. Für Mais also ein fast explosiver Mix, der höhere Preise erwarten läßt.
     
    FundamentalanalyseMG Metal Index
    Heft 162 / Seite 41Eine wirkliche Innovation aus deutschen Landen ist der von der Metallgesellschaft entwickelte MGMI, dessen vielfältige Möglichkeiten dargelegt werden.
     
    FundamentalanalyseSchweine
    Heft 163 / Seite 26Es gibt Märkte, die ausgeprägten saisonalen Tendenzen folgen. Schweine sind beispielsweise ein solcher stark saisonal trendierender Markt. Auch die Spreads zwischen den verschiedenen Lieferterminen folgen klaren saisonalen Tendenzen.
     
    FundamentalanalyseBaumwolle
    Heft 164 / Seite 23Eine geringere als die erwartete Anbaufläche und auch noch Wolkenbrüche, in denen ein Teil der diesjährigen Ernte regelrecht “absoff” … Nun bedurfte es nur noch der Witterungssorgen und keiner wirklichen Probleme mehr, um die Baumwollpreise weiter nach oben zu treiben.
     
    FundamentalanalysePlatin
    Heft 165 / Seite 8Der Platinmarktes operiert zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder im Überschuß. Dafür verantwortlich zeichnen das veränderte Investorenverhalten und die Rezession. Ein kleiner Überschuß ist’s nur, und wenn mit dem sich in den USA abzeichnenden Konjunkturaufschwung auch das Vertrauen der Anleger wieder steigt, sollte Platin mit Preisen bei 460 $/oz. ins Jahr 1992 eintreten.
     
    FundamentalanalyseZucker
    Heft 166 / Seite 12Zucker wurde 1991 von immer höher angesetzten Prognosen für die weltweiten Überschüsse belastet, konnte sich aber von der Belastung freimachen. Daß es gelang, lag daran, daß sich die Aufmerksamkeit weg von den Überschußprognosen hin zur Witterung verlagerte, die wesentlich konkretere Anhaltspunkte zum künftigen Angebot auf den Zuckermärkten lieferte, und die insbesondere in Europa erhebliche Zweifel an der Richtigkeit der Überschußprognosen für die Saison 1991/92 aufkommen liessen.
     
    FundamentalanalyseRohöl
    Heft 166 / Seite 16Zyklische Betrachtung in Verbindung mit früheren Rezessionsphasen in den USA.
     
    FundamentalanalyseMais
    Heft 167 / Seite 10Das Wetter setzt der US-Maisernte 1991 hart zu, und die Analytiker überboten sich in den Preisvorhersagen für das nächste Frühjahr. Eine Bauernregel besagt, daß knappe Ernten auf den Markt und nicht in die Scheuern gehören, denn wo Angst vor Knappheiten vorherrscht, seien die Preise allemal besser als wenn sich der Markt daran gewöhnt hat und mit knappen Angeboten lebt.
     
    MarktempfehlungenDrei Märkte bringen Sie über den Winter
    Heft 169 / Seite 22Die Rohstoffmärkte stehen am Beginn einer großen Haussebewegung. Das Feld anführen dürften Tropenprodukte und Getreide. Das größte Haussepotential dürfte dabei dem Kakao, dem Zucker und dem Weizen beizumessen sein.
     
    FundamentalanalyseMais
    Heft 171 / Seite 20Mais steht vor einer Hausse. Schenkt man allen Analysen, wie Angebot, Nachfrage, Wetterzyklen, Chartformationen, Marktpsychologie, Verteilung der Teilnehmergruppen auf die Kauf- und Verkaufsseite des Marktes, so scheint es, als ob Mais sich auf einen Höhenflug vorbereite.
     
    FundamentalanalyseGold
    Heft 172 / Seite 20Insgesamt wird das Goldangebot 1992 rückläufig erwartet. Jedoch ist wegen der weltweiten Konjunkturschwäche nicht mit ausreichenden Zuwächsen bei der industriellen Nachfrage zu rechnen. Es ist zwar nur ein bescheidener Anteil der jährlichen Goldangebote, die von den Investoren absorbiert werden, doch die Investorennachfrage bestimmt in letzter Instanz den Goldpreis. Das Interesse der Investoren hält sich in Grenzen, zumal andere Investments reizvollere Ertragspotentiale bieten. Doch wenn die Aktienmärkte an Reiz verlieren, wird Gold interessant werden.
     
    FundamentalanalyseDeutsche Finanzinstrumente
    Heft 173 / Seite 13Die Wiedervereinigung wird teurer als erwartet. Was hatte man eigentlich erwartet? Und wie konnte man so naiv sein, zu glauben, daß eine unter den Bedingungen der Planwirtschaft funktionierende Industrie sich auch unter den Bedingungen der Marktwirtschaft behaupten könnte? Wieso fiel Bonn bei seinen Kalkulationen auf die Wirtschaftsstatistiken der DDR herein? Man weiß doch, daß die Wirtschaftsdaten kommunistisch gelenkter Staaten nicht ein Abbild der Wirklichkeit sondern der Illusionen sind.
     
    FundamentalanalyseWas bringt El Niño?
    Heft 174 / Seite 20Immer wieder taucht in Berichten zu den Agrarmärkten der Begriff “El Niño” auf. Diese Klimaerscheinung ist in vieler Munde, doch kaum einer weiß, was es mit ihr auf sich hat. Eine Leserin fragte, und wir geben eine Antwort.
     
    FundamentalanalyseGold
    Heft 175 / Seite 17Wenn bereits Erzeuger damit beginnen, die vor einigen Jahren aufgenommenen Goldkredite bei den Banken zu tilgen, und wenn andere Erzeuger bei den derzeitigen Preisen keine Forward-Deals mehr abschließen, so kann dies nur heißen, daß die Erzeuger nicht mehr mit weiteren Preisrückgängen rechnen. Interessant sind aber auch noch einige andere Entwicklungen, die ebenfalls auf einen Boden in den Goldpreisen hindeuten.
     
    FundamentalanalysePlatin
    Heft 175 / Seite 191991 lieferte die UdSSR das Doppelte ihrer sonstigen Platinmengen auf die westlichen Märkte. Die Gründe lagen im Auseinanderbrechen des Staates, was westliche Banken veranlaßte, die an die UdSSR vergebenen Kredite zu kündigen und die Staatsbank zu zwingen, als Sicherheit deponierte Platinbestände zu verkaufen. Auch andere Gründe sprechen nach Ansicht des Londoner Platinhauses Johnson & Matthey dafür, daß das Überschußangebot des Jahres 1991 eine einmalige Erscheinung bleiben werde.
     
    FundamentalanalyseGetreide und Wahlen
    Heft 176 / Seite 16Beeinflussen Wahlen die Preise? Auch Sie haben schon den Rat gehört, in einem Wahljahr nicht zu shorten, besonders in Getreiden und Aktien nicht. Die USA seien ein Agrarland und in Wahljahren versuche die augenblickliche Regierung stets, die Stimmen der Farmer durch Maßnahmen “einzukaufen”, die die Getreidepreise nach oben treiben. Eine Überprüfung der Behauptung zeigt, daß es sich um ein Ammenmärchen handelt. Oder?
     
    FundamentalanalyseDeutsche Mark
    Heft 178 / Seite 20Die Dollartalfahrt ist zu Ende. Die Leitzinssenkung der Bundesbank, die von den Marktteilnehmern als Überraschung verstanden wurde, führte zu schnellen Kursveränderungen. Doch es sind darüber hinausgehend eindeutige Anzeichen dafür vorhanden, daß die Talfahrt der US-Währung beendet sein und der Dollar nun in eine Bodenbildung eintritt.
     
    FundamentalanalyseTreasury Bonds/Notes
    Heft 179 / Seite 9Riesengewinne warten 1993 in den Zinsmärkten. Der Wahlkampf ist vorbei, für die US-Notenbank besteht kein Motiv mehr, mit Zinssenkungen die Position Bushs zu stärken. Greenspan wird sich wieder seiner Besorgnis, der Inflationsbekämpfung zuwenden, und er wird die Zinsen steigen lassen. Hierbei dürften die Kurzzeitrenditen sehr viel kräftiger anziehen, und die Kurse der entsprechenden Instrument kräftiger abrutschen, als dies bei den langfristigen Instrumenten der Fall sein wird.
     
    FundamentalanalyseKaffee
    Heft 179 / Seite 17Die Verhandlungen über die Neueinführung eines Preisstützungssystems brachten zwar nicht das allseits erwartete Ergebnis, doch Ende September wurden überraschende Fortschritte erreicht, die 1992 als das letzte Jahr eines freien Marktes erscheinen lassen.
     
    FundamentalanalyseSilber
    Heft 180 / Seite 101993 bringt eine Jahrhundertchance. Silber rangiert unter den größten Baissen aller Zeiten auf Rang drei. Alles spricht dafür, daß die Baisse zu Ende ist. Mithin ist es Zeit, sich über die Jahrhundertdimensionen der anstehenden Anstiege Gedanken zu machen.
     
    FundamentalanalyseWeizen
    Heft 180 / Seite 20Gehen Sie mit dem Großen Geld! Die Nachrichten zu Getreidesind optimistisch; es scheint als ob die Nachfrage den Prognosen des USDA davonlaufen könnte. Warum gehen dann aber Großspekulanten und der Getreidehandel seit Oktober massiv short?
     
    FundamentalanalyseKupfer
    Heft 181 / Seite 14China und jahreszeitlichen Tendenzen treiben Preise. Was im Umfeld hoher Feiertage in den Märkten geschieht, ist schon faszinierend und erinnert daran, daß die Preisfindung selten etwas mit wirklicher Logik zu tun hat. Ein Beispiel lieferte der Kupfermarkt.
     
    FundamentalanalysePalladium
    Heft 181 / Seite 20Kalte Fusion ein Humbug? Als die Nachricht, es sei in Laborversuchen eine kalte Fusion gelungen, brachen die Platinpreise ein und Palladium zog in wenigen Wochen um über 50% im Preis an. Das war vor ein paar Jahren; die Sensation verlor an Reiz und wurde als Humbug verworfen. Allen Unkenrufen zum Trotz halten sich aber hartnäckige Gerüchte, wonach kalte Fusion mit Palladium als Katalysator machbar sei und reihenweise gelänge.
     
    FundamentalanalyseOrangensaft
    Heft 181 / Seite 22Jahrelang bewährte sich in Orangensaft die Faustregel: “Kaufe, sobald die Preise in der Nähe von 100 notieren, verkaufe in der Nähe von 190.” Man konnte sich darauf verlassen, daß Preise von 190 Cents und mehr ebenso wenig Bestand haben würden wie solche unter 100 Cents. Doch 1992 verbrannte man sich damit an dem Tiefgefrorenen die Finger. Nun ist der Markt wieder interessant.
     
    FundamentalanalyseGold
    Heft 182 / Seite 14Gold – ein Scherzartikel der Investmentpalette? Die Börsenerfahrung lehrt, daß wenn die allgemeine Stimmung gegenüber einem Investment zu extrem wird, der vorhandene Trend kurz vor einer nachhaltigen Veränderung steht. Gold wird derzeit extrem schlecht eingestuft, und dazu trug auch die Erfahrung der achtziger und eine starke Konditionierung der Anlegerschaft durch die Wirtschafts- und mittlerweile auch Boulevardpresse bei.
     
    FundamentalanalyseLassen Sie sich nicht verwirren
    Heft 182 / Seite 17Wie kommt's, daß in den Medienkommentaren so manches Geschehen heute so und morgen anders erklärt wird? Nun, es ist die Perspektivlosigkeit einer nur auf den Tag ausgerichteten Journaille. Wir streifen auch interessante Überlegungen zu Handelssystemen.
     
    FundamentalanalyseGold/Silber
    Heft 184 / Seite 12Machen Sie sich eine Freude zu Weihnachten. Kaufen Sie Silber und halten Sie Gold dagegen. Denn in der möglicherweise schon laufenden Edelmetallhausse wird der Glanz des Goldes im Licht der von Silber zu erwartenden Preisanstiege völlig verblassen. Dies legen die Silberzyklik und eine Betrachtung der historischen Gold/Silberpreisverhältnisse nahe.
     
    FundamentalanalyseErdgas
    Heft 184 / Seite 20Im doppelten Sinne ein heißer Markt. Im Energiesektor läuft eine Hausse, die es in sich hat. 1993 haben die Preise schon um 50% angezogen. Sie reiben sich verwundert die Augen? Wir sprechen ja nicht von Öl oder Benzin, sondern von Erdgas. Dieser Markt dürfte Ihnen wahrscheinlich weitgehend unbekannt sein. Wir erzählen wir das Wichtigste zum Markt und skizzieren die Aussichten für die weitere Preisentwicklung.
     
    FundamentalanalyseKaffee
    Heft 184 / Seite 24Billig am Markt, sozial zu teuer. Die Verhandlungen über eine Preisstützung sind gescheitert, die Preise auf Kontrakttiefs gefallen. Der Markt erscheint trostlos, und doch besteht Aussicht auf einen kräftige Preisanstieg in der zweiten Jahreshälfte.
     
    FundamentalanalyseU. S. Dollar
    Heft 185 / Seite 11Stürmische Zeiten für den Dollar? Wenn vom Dollar gesprochen wird, bekommt man in letzter Zeit schnell den Eindruck, daß wenn die Währung ein Windjammer wäre, sie von ihrer nächsten Fahrt mit gebrochenem Mast und zerfetzten Segeln – falls überhaupt – heimkehren werde. Wissen Sie noch, wie man Ende Januar von Orangensaft sprach? Anfang März von Gold? Im Februar von Silber? Jetzt vom Dollar?
     
    FundamentalanalyseRinder
    Heft 185 / Seite 15Der Abtrieb ins zyklische Tal hat begonnen. Die Eckdaten des Kassamarktes entwickelten sich 1993 in einer Weise, die bei den Züchtern für Zufriedenheit sorgt. So groß ist diese gar, daß man sich an die naive Zuversicht des Jahres 1985 erinnert fühlt, und auch daran, wie dann die Preise um 20 US$ für den Zentner Lebendgewicht plumpsten. Könnte sich das 1993 wiederholen?
     
    FundamentalanalysePlatinmetalle
    Heft 186 / Seite 18Während die Preisentwicklungen von Gold und Silber Aufmerksamkeit auf sich lenken, zogen auch Palladium und Platin im Preis gehörig an. Dabei erwies sich die Entwicklung im Palladium als wesentlich robuster als die bei Platin.
     
    FundamentalanalyseSojabohnen
    Heft 190 / Seite 36Im Zuge der Überflutungen des Sommers 1993 in den USA zogen die Preise aller Getreide scharf an. Mit Mississippi-Überschwemmungen haben Trader kaum Erfahrungen. Vielleicht wurden deshalb die Anstiege in der ersten Reaktion übertrieben.
     
    FundamentalanalyseSilber
    Heft 191 / Seite 16Silber: Wann explodieren die Preise? Ende 1992 wagten wir einige historische Vergleiche, um das damalige Geschehen in eine brauchbare Perspektive zu setzen. Die Perspektive stimmte. Soweit es das augenblickliche Geschehen angeht, erinnert die bisherige Entwicklung in den neunziger Jahren sehr stark sowohl an die Entwicklung der Hausse von 1932 wie auch an die von 1976.
     
    FundamentalanalyseRohöl
    Heft 191 / Seite 19Kaufen Sie sich Ihre eigene Ölquelle! Eine lohnende Gelegenheit ist derzeit in den Ölmärkten vorhanden. Allenthalben wird dieser Markt als Musterbeispiel dafür zitiert, wie kleinkarierte Eigenbrödelei der Mitglieder der OPEC die gemeinsame Sache zugrunde richten können. So wird das in der Presse natürlich nicht beschrieben.
     
    FundamentalanalyseBauholz
    Heft 191 / Seite 20Das Erdbeben verursachte einen zusätzlichen Nachfrageschub, der in einen vonn Knappheit bedrohten Markt trifft. Das niedrige Hypothekenzinsniveau hat 1993 zu einer starken Belebung im US-Wohnungsbau geführt, und das bis in den Dezember viel zu milde Wetter hat selbst in den Monaten November und Dezember zu einer für die Jahreszeit völlig überraschenden Nachfrage geführt.
     
    FundamentalanalyseKaffee
    Heft 192 / Seite 18Im Jahre 1977 schossen die Preise auf astronomische 340¢. Die Weltbestände zum Ende jenes Kaffeejahres, das im Übrigen einen Durchschnittspreis von 240¢ erbrachte, beliefen sich auf 25 Mio. Sack (zu je 60 kg). Dies entsprach einen Verhältnis von 36% des Weltjahresverbrauchs. Im April 1993 plumpsten die Preise auf 50¢. Die zum Jahresende weltweit vorhandenen Bestände beliefen sich auf 36. Mio. Sack, die wegen des seit 1977 gewachsenen Weltbedarf zur Deckung von 38% eines Jahresbedarfs hinreichen würden.
     
    FundamentalanalyseKupfer
    Heft 192 / Seite 21Zum zweiten Mal seit November 1993 haben die nahen Liefertermine eine Backwardation ausgeworfen. Mit diesem Wort bezeichnet man eine inverse Notierungsbeziehung, bei der die nahen Liefertermine einen höheren Preis als die ferneren erzielen. Im allgemeinen ist dies ein Indiz für einen sich verknappenden Markt. Die Frage ist nun, ob die augenblickliche Backwardation nur eine vorübergehende Erscheinung oder aber von Dauer sein könnte.
     
    FundamentalanalyseSojaschrot
    Heft 192 / Seite 26Der Markt hat alle Voraussetzungen für eine Hausse, aber noch reagiert die Spekulation noch nicht. Das mag aber auch am Temperament dieses Marktes liegen, dessen Preisentwicklung regelmäßig erst mit dem Anbruch des Frühjahrs zum Leben erweckt.
     
    FundamentalanalyseBauholz
    Heft 193 / Seite 15Rationierung im Sommer? - Die amerikanische Holzwirtschaft orientiert sich bei ihren Aktivitäten noch immer an einer im Grunde seit letztem Jahr überholten Regel, wonach jeder Nachfrageanstieg einen größeren Anstieg der Produktion nach sich ziehen werde.
     
    FundamentalanalyseGetreide
    Heft 193 / Seite 19Ist die Hausse schon vorüber? Sind die Preisanstiege in Mais und Soja schon zu Ende, oder handelt es sich nur um die alljährliche Februarschwäche des komplexes, die ein baldiges Ende finden sollte? Diese Frage erscheint aufgrund der jüngsten Preisentwicklung in den Märkten des Getreidekomplexes berechtigt.
     
    FundamentalanalyseRinder
    Heft 193 / Seite 24Mais stützt Rinderpreise. Die amerikanischen Züchter reagierten seit Veröffentlichung des Ernteberichts vom November auf die steigenden Maispreise, und dies insbesondere heftig im Laufe des Dezembers 1993.
     
    FundamentalanalyseKakao und Zucker
    Heft 193 / Seite 26Marktverwandtschaften. An der Coffee, Sugar & Cocoa Exchange sind die Handelsparketts für Kakao und für Zucker nebeneinander angesiedelt, aber auch in ihren fundamentalen und technischen Aspekten ähneln sich beide Märkte in bemerkenswerter Weise.
     
    FundamentalanalyseMais
    Heft 194 / Seite 21Bringt der Sommer 1994 gewaltige Preisanstiege? In Mais ist mit einem baldigen Ende der Preisschwäche, mit einer teilweise lustlosen Seitwärtsbewegung und spätestens ab Mitte Mai mit einem nach oben davon jagenden Markt zu rechnen, der seinen Gipfel möglicherweise schon im Juli erreichen könnte.
     
    FundamentalanalyseKaffee
    Heft 195 / Seite 16Kaffee ist im Sommer 1994 wohl der beeindruckendste Terminmarkt überhaupt. Mit den zuletzt erzielten Preisen mag Kaffee vor dem Hintergrund der in den vergangenen Jahren erzielten Preisen manch einem Spekulanten arg hoch erscheinen.
     
    FundamentalanalyseEdelmetalle
    Heft 195 / Seite 19Silber schlägt Gold. Mitte bis Ende der siebziger Jahre waren Aktien- und Bondsmärkte trostlos. Heiß waren in jener Zeit die Warenterminmärkte; in Rohöl, Sojabohnen, Gold und Silber wurden die großen Gewinne gemacht.
     
    FundamentalanalyseKakao
    Heft 195 / Seite 21Die Rahmenbedingungen klingen gar nicht nach einem Szenario, aus dem heraus mit steigenden Preisen zu rechnen wäre. Wie kommt es also, daß wir mit steigenden Preisen für Kakao rechnen?
     
    FundamentalanalyseZucker
    Heft 196 / Seite 1615 Cents im Herbst? – Die Zuckerpreise durchliefen im Juni 1994 ein neues Hoch und spiegelten damit die sich stetig verbessernden Perspektiven für Angebot und Nachfrage wider. Das amerikanische Landwirtschaftsministerium erwartet für 1994/95 kein Defizit, sondern einen geringfügigen Produktionsüberschuß.
     
    FundamentalanalyseZucker
    Heft 196 / Seite 16China treibt die Preise - Gegenwärtig scheint der Konsens im Zuckermarkt auf ein Verhältnis von Beständen zu Verbrauch um 27,5 % hinaus zu laufen. 1980 sorgte ein Verhältnis dieser Größe für einen Preisanstieg auf 45 Cents.
     
    FundamentalanalyseKupfer
    Heft 196 / Seite 19Alles ist irgendwie anders in diesem Jahr. Die Preisentwicklung deckt sich nicht mit den fundamentalen Entwicklungen. Als Märzkupfer im Februar bei 90 Cents notierte und die Bestände der Comex auf 56.000 Tonnen gefallen waren, schien es, als werde Kupfer schon im März die Eindollarmarke nach oben durchqueren. Sie zogen im März tatsächlich an, fielen aber im April zurück.
     
    FundamentalanalyseBaumwolle
    Heft 196 / Seite 20Preisexplosion im Herbst? – In Fernost ziehen die Baumwollpreise an, und die Auswirkungen der Entwicklung dürften wohl auch bald an den amerikanischen Baumwollmärkten zu spüren sein.
     
    FundamentalanalysePalladium
    Heft 197 / Seite 12Katalysierte Preisexplosion? Solange eine Unze Palladium weniger als die Hälfte einer Unze Platin kostet, wird der Umstieg von Platin nach Palladium in der Katalysatortechnik nicht aufzuhalten sein. Und selbst dann, wenn Palladium ein klein wenig mehr als die Hälfte des Platinpreises kosten würde, würde das keine sofortige Nachfrageeinbuße nach sich ziehen.
     
    FundamentalanalyseKaffee
    Heft 197 / Seite 16Nach den Frösten jetzt die Dürre? Die Preisschwäche dürfte in der ersten Septemberhälfte 1994 zu Ende gehen, und die Marktteilnehmer werden sich dann vermehrt an der Möglichkeit eines dritten, verheerenden Ernteschadens ausrichten, der dann aber von einer Dürre verursacht würde. Es ist dabei gar nicht wichtig, ob wirklich eine Dürre in Brasilien stattfinden wird oder nicht. Wichtig sind allein die Erwartungen der Marktteilnehmer.
     
    FundamentalanalyseBenzin
    Heft 197 / Seite 18Umweltschutz als Chance – Ab 1. Januar 1995, so verlangt dies die amerikanische Umweltschutzbehörde EPA, darf in den Ballungsräumen der USA nur noch sogenanntes Reformbenzin angeboten werden. In dieser Vorschrift liegt Profitpotential verborgen.
     
    FundamentalanalysePlatin
    Heft 197 / Seite 20Die Bewegungen in den Platinpreisen waren in diesem Jahr teilweise beängstigend, denn trotz der eindeutig aufwärts weisenden, langfristigen Trends waren die kurzfristigen Bewegungen sehr nervenaufreibend. Ob sich dies so schnell ändern wird, muß offen bleiben. Aber es wäre durchaus möglich, denn die amerikanischen Finanzmedien haben Platin entdeckt.
     
    FundamentalanalyseKakao
    Heft 197 / Seite 21Die Kakaopreise zogen im Juli 1994 steil an. Den kräftigen Anstiegen lagen keine neuen oder überraschenden Erkenntnisse zu Angebot und Nachfrage zugrunde. Sie spiegelten lediglich einen Umschwung in der Einschätzung der Aussichten für den Kakaomarkt durch die Marktteilnehmer wider.
     
    FundamentalanalyseKakao
    Heft 197 / Seite 21Wir rechnen mit preisen, die im Verlauf des heute begonnenen Marktjahres 1996/97 per Saldo anziehen werden. Den Zielbereich des derzeit laufenden Anstiegs erwarten wir in den Grenzen 1.550 bis 1.700 Dollars.
     
    FundamentalanalyseU. S. Dollar
    Heft 198 / Seite 12Fallen kann er, steigen muß er! – …lehrte uns Altmeister Kostolany zur Frage: „Was macht der Dollar?“ Heute sollte sich allerdings die Vielzahl der Analysten und Volkswirte fragen, ob man diese Antwort nicht im entgegengesetzten Sinne beantworten müßte.
     
    FundamentalanalyseSilber
    Heft 198 / Seite 20Sieben Dollars im Januar! – Waren Sie in den letzten Wochen in Silber dabei? Falls nicht, dann ist das kein Beinbruch. Denn die nächsten Monate werden nach aller Voraussicht ein weitaus interessanteres Gewinnpotential bieten.
     
    FundamentalanalyseWeizen
    Heft 198 / Seite 22Preisgipfel vor der Zeit? - Allenthalben heißt es, Weizen sei knapp. Diese Aussage sollte man qualifizieren. Die Frage ist nämlich: Was ist knapp? Weizen der Dreidollarsorte? Weizen der Dreidollarfünfzigart? Oder Vierdollarweizen?
     
    FundamentalanalyseMais
    Heft 198 / Seite 25Die Maisernte steht unmittelbar vor der Tür, in zwei bis drei Wochen wird sie sich in vollem Gange befinden. Erfahrene Broker warnen davor, daß die Farmer dann nichts besseres zu tun hätten, als die eben vom Feld geholte Ernte schleunigst zu verkaufen.
     
    FundamentalanalyseErdgas
    Heft 199 / Seite 20Der Oktober bringt für die nördlichen US-Bundesstaaten den Wintereinbruch, also auch den Beginn der Heizperiode. Es steht auch das Ende der Talfahrt in Erdgas zu erwarten.
     
    FundamentalanalyseSojabohnen
    Heft 199 / Seite 22Fast könnte man meinen, die Geschichte wiederhole sich nach einem festen Fahrplan. Die Herbsttiefs in den Sojabohnenpreisen wurden im Jahre 1992 am 5. Oktober und im Jahre 1993 am 4. Oktober durchlaufen. Berücksichtigt man für 1994, daß der 1. und 2., sowie der 8. und 9. Oktober für Wochenenden verbraucht wurden, so könnte – mit einigem guten Willen – der Tag des diesjährigen Herbst- respektive Oktobertiefs beinahe passen. Wir gehen zumindest für unseren Teil davon aus, daß wir das Herbsttief des Jahres 1994 bereits hinter uns gebracht haben.
     
    FundamentalanalyseKupfer
    Heft 201 / Seite 12Ein Knappheitskaleidoskop - Vor einem Jahr notierte Kupfer an den Terminmärkten zwischen 80 und 85 Cents, ein Preis von knapp unterhalb 100 Cents erschien vage möglich. Wer damals die Prognose wagte, Kupfer werde 1994 gar 125 Cents erreichen, hätte wohl mitleidige Blicke und die ein oder andere Frage nach seiner Gesundheit geerntet.
     
    FundamentalanalyseEdelmetalle
    Heft 201 / Seite 17Setzen die Banken einen Boden unter den Goldmarkt? - Eine schweizerische Bank revolutioniert den Goldmarkt, indem sie Gold verkauft und als Rücknahmepreis unabhängig vom aktuellen Marktpreis 360 US$ je Unze zusichert.
     
    FundamentalanalyseBaumwolle
    Heft 202 / Seite 11Reißt die Hausse im März? - Der dynamischste Terminmarkt ist in diesen Tagen Baumwolle. Und die Frage ist, wie weit der Preisanstieg noch reichen könnte. Denn allmählich wird die Luft für einen weiteren Höhenflug sehr dünn.
     
    FundamentalanalyseBauholz
    Heft 202 / Seite 15Wann fängt Bauholz Feuer? - Möglicherweise ist gerade das Verhalten des Handels die Ursache für eine ganze Reihe von Besonderheiten in diesen jahreszeitlichen Tendenzen. Eine Besonderheit ist, daß im saisonalen Profil eine leichte Abwärtstendenz Ende Februar abrupt nach oben dreht.
     
    FundamentalanalyseRinder
    Heft 202 / Seite 16Der leise Crash - Das zurückliegende Jahr war für die amerikanischen Rinderzüchter eine Katastrophe. Der leise Crash der Branche sorgte nicht für Schlagzeilen und wurde kaum wahrgenommen.
     
    FundamentalanalyseSoja-Optionen
    Heft 202 / Seite 17Das Volatilitätsspiel - Optionen, die weit aus dem Geld liegen und keine realistische Aussicht haben, je in die Gewinnzone zu kommen, werden nicht wirklich aus einer naiven Hoffnung heraus gekauft, sie irgendwann einmal mit Gewinn ausüben zu können. Bei diesen Optionen setzt man auf die Zunahme der Volatilität, indem man sie bei niedriger Volatilität kauft und bei hoher wieder abstößt.
     
    FundamentalanalyseErdgas
    Heft 203 / Seite 13Gewinnen bis zur Empörung - Für Spekulanten stellt sich das Geschehen an den Terminbörsen vereinfacht so dar: Märkte
     
    FundamentalanalyseZucker
    Heft 203 / Seite 15Ende süßer Hausseträume? - Zucker befindet sich fundamental in der gleichen Verfassung wie beispielsweise Weizen oder Sojaöl. Die kurzfristigen Angebote sind knapp, aber insgesamt stellen sich die Marktteilnehmer darauf ein, daß bald ausreichende Angebote zur Verfügung stehen werden.
     
    FundamentalanalyseEdelmetalle
    Heft 203 / Seite 16Desillusionierung rät zur Wachsamkeit - Als der Dollar in der zweiten Märzwoche drastisch abstürzte, blieb die Reaktion von
     
    FundamentalanalyseGetreide
    Heft 203 / Seite 18Saatzeit für Profite - Mais, Sojabohnen und Weizen sind potentielle Raketen, für die der Count Down bereits läuft. Dennoch scheint es, als ob die Aufmerksamkeit der Trader gegenwärtig überwiegend noch immer anderen Märkten gilt. Das Geschehen in Aktienindexfutures, Baumwolle, Kaffee, Kupfer und zuletzt den Devisenmärkten war tatsächlich weitaus spannender als das, was sich im Getreidekomplex tat ...
     
    FundamentalanalyseMais
    Heft 204 / Seite 12Wie wird das Wetter 1995? - Die kritische Witterungsphase beginnt für Mais im allgemeinen in der ersten Aprilhälfte und reicht bis in den Juni. In dieser Zeit herrscht im Maismarkt eine hohe Unsicherheit, nicht nur über die langfristigen Folgen des Wetters, sondern auch bezüglich der Saat und der Anbauflächen vor.
     
    FundamentalanalyseEurodollars
    Heft 204 / Seite 16Spiel und Spekulation - Als Spekulant beobachtet man die Märkte und versucht, in ihnen profitable Tradinggelegenheiten aufzufinden. Selbstverständlich denkt man dabei über Szenarien nach. Durch die Analysearbeit unterscheiden sich Spekulanten von Glücksrittern.
     
    FundamentalanalyseKaffee
    Heft 204 / Seite 19Wann explodieren die Preise? - Zwei Fröste und eine Trockenheit reduzierten in Brasilien die Ernte 1994 und auch das Erntepotential für 1995. Die Preise zogen drastisch an, denn andere Erzeuger konnten den brasilianischen Ausfall nicht ausgleichen. Auch wenn 1995 der Verbauch geringer ausfallen dürfte, werden die über die Preise verursachten Nachfrageeinbußen nicht dafür ausreichen, den Markt ins Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage zu bringen.
     
    FundamentalanalyseSchweine
    Heft 204 / Seite 24Ist die Knappheit an Schweinen eine Folge der Kälte? Seit Mitte Januar verlaufen die Schlachtungen in USA um 8,5% unter Vorjahr. Im Markt fragt man sich, ob dies tatsächlich nur eine Folge der Kältewelle in den nördlichen Bundesstaaten sei oder ob diese Entwicklung auf ein nachlassendes Angebot hindeute.
     
    FundamentalanalyseBauholz
    Heft 205 / Seite 11Der etwas andere Zinsterminmarkt - Schon vor der Einführung von Zinsfutures handelte man in den USA auf die Richtung der Zinsen. Man bediente sich dazu des Terminmarktes für Bauholz. Das war kein optimales, aber doch brauchbares Instrument für die Zinsspekulation. Bauholz war ausreichend vorhanden, und politische Einflüsse wie das Gesetz zum Schutz der Fleckeule gab es damals nicht.
     
    FundamentalanalyseSchweine
    Heft 205 / Seite 12Zu viele Schweine? - Die amerikanische Schweinemast durchläuft seit zwanzig Jahren einen Schrumpfungsprozeß. Allerdings schrumpft nur die Zahl der Mastbetriebe, nicht aber der Tierbestand.
     
    FundamentalanalyseKupfer
    Heft 205 / Seite 15Eine alte Börsenregel sagt, man solle Metalle im Mai verkaufen und sich den Sommer über nicht um die Metalle kümmern. Das Befolgen dieser Börsenregel wäre in den vergangenen Jahren teuer geworden. Und 1995?
     
    FundamentalanalyseGetreide
    Heft 205 / Seite 16Welches Wetter ist normal? - Es braucht keine künstliche Intelligenz, um zu erkennen, daß warmes und trockeneres Wetter im Getreidegürtel der USA und ein halbwegs normales Wetter die Preise belasten werden. Andererseits ist der Frühling viel zu kalt und niederschlagsreich.
     
    FundamentalanalyseGetreide
    Heft 206 / Seite 11Platzt die Blase? - Die Frage scheint absurd, wenn man die Nachrichten zur Hitzewelle in den Vereinigten Staaten bedenkt, die bisher über 300 Menschenleben kostete. Es stimmt, die Witterung kann den amerikanischen Getreideernten in den kommenden Wochen noch übel mitspielen. Aber die Geschichte der Getreidemärkte lehrt, daß - soweit es die Preisentwicklung an den Terminmärkten angeht - die Phase der Witterungsspekulation demnächst enden wird.
     
    FundamentalanalyseRinder
    Heft 206 / Seite 15Der leise Crash geht weiter - Wir beschrieben in der Betrachtung am Jahresbeginn (Heft 202) den Strukturwandel, der sich in den achtziger und neunziger Jahren in der Rinderzucht vollzog. Den Fleischfabriken ist es offenbar gelungen, den Rindermarkt unter ihre Kontrolle zu bringen und dort die Ankaufpreise zu diktieren. Die niedrigen Ankaufpreise für Schlachtvieh wurden aber kaum in Form niedrigerer Einzelhandelspreise an den Verbraucher weitergegeben.
     
    FundamentalanalyseGetreide
    Heft 207 / Seite 11Die Hungerhausse von 1996 - Die USA haben schon öfters mal heiße Sommer erlebt. Und auch Jahre, in denen das Wetter im Frühjahr für späte Aussaat sorgte. Eines aber haben sie nie erlebt, nämlich beides auf einmal im Ausmaß eines Jahres. Es gibt in der US-Agrargeschichte kein einziges Jahr, das irgendwelche Parallelen zu 1995 ausweisen würde.
     
    FundamentalanalyseAluminium
    Heft 207 / Seite 14Wird Aluminium knapp? - Mitte Juli begann sich die Aufmerksamkeit des Metallhandel Aluminium zuzuwenden, als gleich mehrere potentiell preistreibende Entwicklungen bekannt wurden.
     
    FundamentalanalyseDevisenmärkte
    Heft 207 / Seite 16Niedergang einer Wirtschaftsmacht - Japan ist sein eigener Feind. Das stellte Nobelpreisträger Paul Samuelson schon Mitte der achtziger Jahre fest. Und sagte damals für Japan einen Immobiliencrash, einen Aktiencrash und als letztes den Währungscrash voraus. Und der könnte gerade begonnen haben.
     
    FundamentalanalyseNickel
    Heft 207 / Seite 16Wird auch Nickel knapp? - Als ob die Aluminiumknappheit nicht bereits genug wäre. Im August wartete auch der größte Nickelerzeuger der Erde - das kanadische Unternehmen Falconbridge Nickel - mit einer Knappheitsprognose für sein Metall auf.
     
    FundamentalanalyseKupfer
    Heft 207 / Seite 21Brisanter Mix - Das Defizit im Kupfermarkt bleibt uns erhalten, denn schon vor einem Jahr schätzten Baissiers das Tempo, in dem brachliegende Minen reaktiviert werden können, viel zu optimistisch ein.
     
    FundamentalanalyseU. S. Dollar
    Heft 207 / Seite 27Mathematisch berechenbar? - Christian Rybka führt in die Theorie des Real Volatility Growth ein, die nach seinem Dafürhalten die Kursentwicklungen des amerikanischen Dollars berechenbar machen.
     
    FundamentalanalyseCRB-Index
    Heft 208 / Seite 16Kehrt die Inflation zurück? - In den siebziger Jahren wurden die steigenden Rohstoffpreise für die Inflation in den Industriestaaten verantwortlich gemacht. In dem Zusammenhang interessieren die Vereinigten Staaten, weil Terminmärkte in erster Linie die Gegebenheiten der USA wiederspiegeln.
     
    FundamentalanalysePlatin
    Heft 208 / Seite 19Was ist in Platin los? - Dem Charts sieht man es nicht an. Wohl aber sieht man es, wenn man die Kurse des Platinmarktes mit denen eines anderen Edelmetallmarktes vergleicht. Diese Preisstruktur ist nicht nur ungewöhnlich, sie ist auch ein klares Haussesignal.
     
    FundamentalanalyseEdelmetalle
    Heft 208 / Seite 20Was ist Geld? - Anfang September berichtete das Wall Street Journal unter der Überschrift "Zentralbanken steigern Goldverkäufe", daß die Notenbanken 1995 alles daran setzen, die Edelmetalle, insbesondere des Goldes in der Einschätzung der Investoren zu unterminieren.
     
    FundamentalanalyseSojabohnen
    Heft 208 / Seite 24Frostwarnungen - Die Preise bewegen sich gegenwärtig im unteren Drittel ihrer über die letzten zwanzig Jahre verzeichneten Fluktuationsspanne. Viel Spielraum ist nach unten gar nicht mehr vorhanden, dafür aber erheblich nach oben. Stellen Sie sich auf Preisanstiege bis auf 670 und möglicherweise 700 ct./bus. ein.
     
    FundamentalanalyseJapanischer Yen
    Heft 208 / Seite 27Etappenziel erreicht - Was nun? Längerfristig ist nach einer wahrscheinlichen Erholung durchaus mit anhaltender Schwäche der japanischen Währung zu rechnen.
     
    FundamentalanalyseWeizen
    Heft 209 / Seite 18Jetzt kaufen! - Vielversprechend erscheint der März-Weizen. Augenblicklich gilt die Aufmerksamkeit des Marktes aber noch dem Dezember-Weizen. Dessen Preis ist über 500 Cents angezogen und kann sich offensichtlich oberhalb der Fünfdollarmarke halten. Dies galt den technischen Analytikern allgemein als eine Bedingung, deren Erfüllung den Kauf weiterer Kontrakte anzeigte.
     
    FundamentalanalyseKupfer
    Heft 209 / Seite 24Steht ein heißer Winter bevor? - Rein subjektiv neigen wir eher dazu, für das restliche Jahr eher sinkende Preise zu erwarten, nicht zuletzt deswegen, weil die Marktteilnehmer zur Rechtfertigung von Preisanstiegen nun vage und gewagte Gerüchte auswalzen, statt sich an Fakten zu halten. Obwohl letztere im Kupfermarkt immer mit einigen Wochen Verspätung kommen, zeichnen sie jedoch ein klares Bild derjenigen Trends von Angebot und Nachfrage, denen sich auch Kupfer nicht wird entziehen können.
     
    FundamentalanalyseRinder
    Heft 209 / Seite 27Herbstliche Knappheit - Viele von uns Nichtagrariern sehen den Rindermarkt möglicherweise mit anderen Augen als es die Rinderzüchter selbst tun, und dabei vergißt man leicht, daß Rinderzüchter auf ein zeitweiliges Überangebot auf eine andere Weise reagieren als es beispielsweise ein Kupfererzeuger tun würde.
     
    FundamentalanalysePfund Sterling
    Heft 210 / Seite 16Ist das Pfund zu schwer? - Das britische Pfund machte im November keinen guten Eindruck. Schon seit Monaten hat die britische Währung gegenüber den anderen Eurowährungen an Boden verloren.
     
    FundamentalanalyseOrangensaft
    Heft 210 / Seite 18Auf dem Weg nach 150? - Die Verbrauchernachfrage für Orangensaft verläuft in den USA laut Florida Citrus Commission in 1995 auf Rekordniveau. Dies erscheint vor dem Hintergrund einer gegenüber dem Vorjahr reduzierten Produktionserwartung des US-Landwirtschaftsministeriums für die Saison 1995/96 recht vielversprechend.
     
    FundamentalanalyseSojabohnen
    Heft 210 / Seite 20Warum nicht höher? - Die Sojabohnen sind von ihrem Hoch der letzten sechs Jahre nur noch 50 Cents je Bushel entfernt. Da erhebt sich die Frage, warum vor dem Hintergrund einer absehbaren Knappheit des Weltgetreidemarktes die Preise dieses Marktes nicht längst schon weitaus höher notieren?
     
    FundamentalanalyseKakao
    Heft 210 / Seite 22Der Nachzügler - In der ersten Prognose für die Saison 1995/96 sagte das US-Landwirtschaftsministerium die weltweite
     
    FundamentalanalyseDevisenmärkte
    Heft 211 / Seite 12Auf den Dollar setzen - Einer unserer Favoriten für die ersten Monate dieses Jahres sind die Devisenmärkte, und zwar im Sinne einer Spekulation auf einen steigenden Dollarkurs.
     
    FundamentalanalyseGold
    Heft 211 / Seite 16Fehler der Vergangenheit - Der Blick nach USA, der in den vergangenen Jahrzehnten über Auf und Ab des Goldpreises entschied, läßt kaum Aufwärtsimpulse erwarten. Dennoch ist Tatsache, daß mit dem Jahreswechsel Leben in die Edelmetalle gekommen ist. Was waren die Gründe?
     
    FundamentalanalyseWeizen
    Heft 212 / Seite 18Ein Markt explodiert - Der Winter 1995/96 hat es in sich. In den USA haben die ersten Wochen 1996 mehrer meteorologische Rekorde aufgestellt. Frostschäden an der im Boden befindlichen Winterweizensaat sind nach unserem Dafürhalten unvermeidlich.
     
    FundamentalanalyseBaumwolle
    Heft 213 / Seite 16Im Vorfeld der nächsten Hausse - Mais und Sojabohnen zogen in den letzten Wochen auf neue Kontrakthochs an, Baumwolle drödelte weiter abwärts. Momentan denken die amerikanischen Farmer über die Feldbestellung für dieses Jahr nach. Ein wichtiges Entscheidungskriterium sind dabei die Preise der in Frage kommenden Produkte.
     
    FundamentalanalyseMais
    Heft 213 / Seite 18Ein Blick zurück - Wieder einmal sorgte der Winter für neue Kontrakthochs in den Getreiden. Bei Mais spricht im Moment alles dafür, daß sich ein Einstieg in die Hausse noch immer als durchaus lohnend erweisen könnte.
     
    FundamentalanalyseReis
    Heft 213 / Seite 20Ein Markt schläft. Noch ... Neben den großen Getreiden wie Mais und Weizen wird oft übersehen, daß es daneben noch ein drittes, wichtiges Getreide, nämlich Reis, gibt. Im Moment gibt es Diskrepanzen zwischen den Kursentwicklungen dieser Getreide, doch die waren in der Vergangenheit niemals von Dauer.
     
    FundamentalanalyseBlei
    Heft 214 / Seite 16Die Kosten des Winters - Die arktische Kälte in diesem Winter brachte vor allem den Herstellern von Autobatterien wahre Freude. Der Nachfrageschub dieses Winters war den Autobatterienherstellern zwar hochwillkommen, aber darauf vorbereitet waren sie dennoch nicht. Auch der Bleimarkt war nicht darauf vorbereitet.
     
    FundamentalanalyseSchweine
    Heft 214 / Seite 18Ein neuer Wettermarkt mit Widersprüchen - Der Markt erwartete eine Zunahme des Nachzuchtbestandes, berichtet wurde dann jedoch von einem Nachlaß. Sind das nun Zeichen für Schwäche oder Stärke?
     
    FundamentalanalyseMais
    Heft 214 / Seite 20Reichen die Anstiege bis 500? - Mais hat Widerstandszonen durchbrochen, als ob diese überhaupt nicht vorhanden wären. Der Maismarkt ist technisch stark und läßt einiges erwarten.
     
    FundamentalanalyseBenzin
    Heft 215 / Seite 20Herunterschalten - Gefälle ... Jahreszeitliche Tendenzen zogen im Zusammenspiel mit den Folgen eines extrem kalten Winters die Benzinpreise in den USA steil nach oben. Jetzt ist es allerdings Zeit zum Umdenken.
     
    FundamentalanalyseGetreide
    Heft 215 / Seite 22Die Weizenhausse läuft, aber sie scheint noch lange nicht an ihrem Ende angelangt zu sein. Die fundamentalen Eckdaten sprechen weiterhin für feste Getreidemärkte.
     
    FundamentalanalyseGold
    Heft 215 / Seite 24Die physische Nachfrage nach Gold nimmt zu. Ist ein deutlicher Anstieg der Goldpreise nun unvermeidlich?
     
    FundamentalanalyseKupfer
    Heft 215 / Seite 26War es das schon? - Die Saisonalität im Kupfer stimmt. Und es hat den Anschein, als hätten die Kupferpreise gerade eben erst begonnen, den Fundamentals auch mit den Preisen zu folgen.
     
    FundamentalanalyseMais
    Heft 216 / Seite 21Die Uhr ist abgelaufen - Einige Anbauflächen für Mais liegen in diesem Jahr brach. Die Frage ist, ob sich dies auf die Preise positiv auswirken wird oder ob man zu einem späteren Zeitpunkt noch günstiger einsteigen kann?
     
    FundamentalanalyseKupfer
    Heft 216 / Seite 24Sumitomo und die Folgen - Über 10 Jahre lang verlor die Sumitomo Bank durchschnittlich 820.000 US$ pro Tag. Unbegreiflich, aber wahr. Die Folgen hieraus und was mit dem Kupferpreis geschieht, lesen Sie hier.
     
    FundamentalanalyseRinder
    Heft 216 / Seite 28Die Strategie der Fabriken ist die Gleiche geblieben; man bietet zu wenig und jammert über die angeblich unverkäuflichen Fleischberge, die im Einzelhandel keiner haben will. Und dennoch kaufen die Fabriken Vieh.
     
    FundamentalanalyseErdgas
    Heft 217 / Seite 18Der Winter 95/96 erschöpfte die amerikanischen Erdgaslager. Die Gasversorger bevorraten sich kaum für den kommenden Winter. Das unverständlicher Verhalten wird auch dann nicht verständlich, wenn man sich die Preisstruktur dieses Marktes ansieht.
     
    FundamentalanalyseSojabohnen
    Heft 217 / Seite 2010 Dollar im Herbst? - Angesichts der Preisaktivität der letzten acht Wochen erscheint die Frage in der Überschrift ein wenig provokativ, wenn nicht gar absurd. Andererseits ist es gerade dieses Geschehen, das den Eindruck von der Überempfindlichkeit dieses Marktes gegenüber den Witterungsschwankungen vermittelt.
     
    FundamentalanalyseKaffee
    Heft 217 / Seite 22Wiederholt sich 1985? - In der zweiten Juliwoche gaben die Kaffeenotierungen an der New Yorker Coffee, Sugar & Cocoa Exchange auf ein Sechsmonats-Tief nach. Die professionellen Händler an der CSCE erklärten die Entwicklung damit, daß die Gefahr eines Frostes in Brasilien schwinde. Wenn die Plantagen den 15ten Juli erreichen, so hieß es, sei die Gefahr eines Killerfrostes recht gering und werde täglich geringer ...
     
    FundamentalanalyseSojabohnen
    Heft 218 / Seite 24Lustvoller Septemer? - In den letzten zwanzig Jahren waren die September im Terminmartk für Sojabohnen regelmäßig recht uninteressant. Nur dreimal geschah es, daß im Verlauf eines Septembers der Notierungsverlauf den Höchstpreis der vorangehenden drei Monate überbot. Aber wann immer dies geschah, wurde es anschließend spannend.
     
    FundamentalanalyseBauholz
    Heft 218 / Seite 26Angesprungen - „Die Hypothekenzinsen sind niedrig, niedriger werden sie nicht mehr werden“. Das erzählten die Banken dem Publikum bei fast jeder Leitzinssenkung in den USA. Mit dem Ergebnis, daß jeder diese Behauptung zwar gern hörte, sie aber nicht glaubte ...
     
    FundamentalanalyseSchweine
    Heft 218 / Seite 28Wie hoch steigen Schweine? - Als wir vor einem Jahr das erste Mal die langfristigen Perspektiven der Getreidemärkte unter dem Schlagwort Hungerhausse von 1996 beleuchteten, da überlegten wir auch, wie sich steigende Maispreise auf die Notierungen an den Fleischmärkten auswirken würden. Mittlerweile ist man nicht mehr auf Vermutungen angewiesen.
     
    FundamentalanalyseMais
    Heft 219 / Seite 24Langfristchance für Baissiers - Wenn die Ernte naht, sinken im allgemeinen die Preise. Der Begriff Erntedruck faßt dies im Terminmarktjargon knapp und prägnant zusammen.
     
    FundamentalanalyseKaffee
    Heft 220 / Seite 25Knappheit am US-Markt - In den Lagern der Coffee, Sugar & Cocoa Exchange beliefen sich die Bestände zum 1. November auf 804 Sack, aber diese Menge reicht gerade einmal aus, um drei Kontrakte zu beliefern.
     
    FundamentalanalyseSojabohnen
    Heft 220 / Seite 27USDA-Prognose und Realität - Legt man die Exportprognosen des USDAs an die bisherigen Buchungen an, so liegen vom Marktjahr 1996/97 noch rund acht Zehntel vor uns, doch im Saldo hat der Sojakomplex bereits die Hälfte seines Exportsolls erfüllt.
     
    FundamentalanalyseHeizöl
    Heft 220 / Seite 30Wie wird der Winter? - Die wöchentlichen Bestandsberichte für die USA werden unzuverlässiger. Ein kleines Beispiel mag dies erhellen: In der Woche zum 1. November gaben die amerikanischen Rohölimporte um 1,5 Mio. Tagesbarrel gegenüber der vorherigen Woche nach; die niedrigen Einfuhren jener Woche fanden in den Bestandsmitteilungen jedoch keinen Niederschlag.
     
    FundamentalanalyseWas bringt 1997?
    Heft 221 / Seite 201996 ist Geschichte, das Jahr 1997 ist bei Niederschrift nicht einmal drei Wochen alt. Dies mag ein guter Zeitpunkt dafür sein, einen Blick zurück zu werfen, und zu sehen, ob die Trends des vergangenen Jahres uns ein paar Hinweise dafür liefern, was wir über die kommenden elf Monate zu erwarten haben.
     
    FundamentalanalysePetrokomplex
    Heft 221 / Seite 25Die Langfrist-Hausse - Bei wachsendem Bedarf und sinkender Verläßlichkeit der Angebote will es scheinen, als ob die Preise des Petroleumkomplex eine Bewegung in Richtung eines höheren Preisbereichs angetreten haben, der diesen Gegebenheiten besser Rechnung trägt als der Fluktuationsbereich der vergangenen zehn Jahre.
     
    FundamentalanalyseKupfer
    Heft 221 / Seite 27Wie jeder andere Markt auch weist Kupfer jahreszeitliche Tendenzen aus. Diese Saisonalitäten indizieren für Profitchancen im Februar.
     
    FundamentalanalyseSojabohnen
    Heft 222 / Seite 21Pünktlich nach Fahrplan - wie vor 13 Jahren? - 1982/83 ist in der Vergangenheit hinsichtlich Verhältnis und Preisen die einzige mit 1996/97 vergleichbare Saison. Es ist kaum ein Grund dafür erkennbar, weshalb Sojabohnen im weiteren Monats- und Jahresverlauf nicht auch dem vor 13 Jahren vorgezeichneten Pfad folgen sollten.
     
    FundamentalanalyseKaffee
    Heft 222 / Seite 24In ETM 220 empfahlen wir Kaffee zum Kauf. Damals notierte Mai-Kaffee im Bereich um die 105 Cents. Nachdem Mai-Kaffee aber an der Marke von 175 Cents kratzt, ist es nun Zeit, den Markt erneut zu beleuchten. Während 105-Cents-Kaffee eindeutig knapp war, ist die Frage nun, ob auch 175-Cents-Kaffee knapp ist.
     
    FundamentalanalyseErdgas
    Heft 223 / Seite 21Abwärtspotential bald ausgereizt - Im Spätsommer warnten wir vor den Konsequenzen der viel zu niedrigen Erdgasbevorratung in den USA und meinten, dies werde später im Jahr zu einem atemberaubenden Feuerwerk in den Preisen führen. Die Marktteilnehmer scherten sich bis weit in den Herbst keinen Deut um die fahrlässige Bevorratung der Gasversorger.
     
    FundamentalanalyseGold
    Heft 223 / Seite 23Anfang Februar durchlief Gold ein 39monatiges Tief. Wir messen dem Tief eine langfristige Bedeutung bei und vermuten, daß wir auf absehbare Zeit derart niedrige Goldpreise nicht wiedersehen werden. In den ersten Wochen dieses Jahres 1997 hat Gold grob 30 Dollars verloren; gegenüber dem im Januar 1996 verzeichneten Hoch sind es rund 80. Für den schwachen Verlauf im letzten Jahr machen Beobachter Goldverkäufe der Zentralbanken verantwortlich. Schaut man allerdings auf die 1996 verkauften Mengen, die erst jetzt nach und nach bekannt werden, so muß die Reaktion der Goldpreisentwicklung hierauf optimistisch stimmen.
     
    FundamentalanalyseBauholz
    Heft 223 / Seite 26Die Überschwemmungen des Ohio Valleys in den USA dürften wahrscheinlich auch in Deutschaldn aus den Abendnachrichten des Fernsehens bekannt sein. Sieben Bundesstaaten der USA sind zu Katastrophengebieten erklärt worden. Die Überschwemmungen sind auch im Preisverlauf des Holzmarktes zu erkennen.
     
    FundamentalanalyseKakao
    Heft 223 / Seite 27Nachdem Kakao am 23. Januar ein erstes Tief durchlief und sich dann kurz erholte, sanken die Preise im Februar noch einmal unter das Januar.Tief ab. Die Schwäche des Februars kam überraschend, denn schon in den ersten Februartagen liefen zum Kakaomarkt Meldungen über den Ticker, die eher steigende als fallende Preise hätten erwarten lassen sollen.
     
    FundamentalanalyseFleischmärkte
    Heft 224 / Seite 27Taiwan und die Folgen - Im Januar veröffentlichte das US-Landwirtschaftsministerium die Zählung des Schweinebestandes im Lande, wie er sich per Stichtag 1. Dezember 1996 darstellte. Der Tierbestand lag um 3 % unter Vorjahr; im Markt hatte man sich allgemein auf einen um 2 % bis 3 % über Vorjahr liegenden Bestand eingestellt. Der Bericht wich gegenüber den Erwartungen um minus 5 % ab. Insofern hätte er einen kräftigen Hausseimpuls setzen sollen.
     
    FundamentalanalyseDeutsche Mark
    Heft 224 / Seite 29Wie 1933??? - Die in ETM 222 angekündigte Korrektur für die Dollarkursentwicklung scheint beendet. Die konjunkturellen Rahmenbedingungen fördern langfristig einen anziehenden Dollarkurs; dies bedeutet für die Devisenterminmärkte also sinkende Notierungen für D-Mark, Schweizerfranken, Yen, etc.
     
    FundamentalanalyseGold
    Heft 225 / Seite 21Als wir bei den Vorbereitungen für diese Ausgabe die wöchentlichen Chartdarstellungen durchsahen, fiel uns auf, was auch Ihnen bei einem Blick in diese Charts auffallen wird. Nämlich, daß Gold in den neunziger Jahren im zweiten Quartal eines jeden Jahres zu Anstiegen ansetzte.
     
    FundamentalanalyseSojabohnen
    Heft 225 / Seite 22Kaum Chancen für Hausse - Ist ein Spread zwischen Juli- und Novemberbohnen wirklich ein geeignetes Argument für die Erwartung einer Hausse? Wir hatten uns mit diesem Spread schon lange nicht mehr beschäftigt und waren deshalb neugierig, ob die Behauptung fester Juli-November-Spread = Hausse so wirklich stimmt.
     
    FundamentalanalysePlatinmetalle
    Heft 225 / Seite 25Tauziehen in Rußland - Wer hat in Rußland derzeit das Sagen, wenn es um Exporte von Platin und Palladium geht? Am 7. Mai teilte die russische Exportagentur Almaz mit, sie „glaube“, ein staatliches Monopol für die Platinmetallexporte 1997 zugesprochen zu bekommen.
     
    FundamentalanalyseKupfer
    Heft 225 / Seite 27Kontrasaisonal in 1997? - Zieht das Kupfer bis Ende Mai wieder an, so dürften die Sommermonate mit einem wahren Preisfeuerwerk aufwarten. Es geschieht relativ selten, daß sich Kupfer der sommerlichen Schwächetendenz entziehen kann. Wenn dies geschieht, so geschieht es regelmäßig mit Macht.
     
    FundamentalanalyseErdgas
    Heft 226 / Seite 21Spiel mit dem Feuer - Der Terminmarkt für Erdgas gilt allgemein als Spekulation für die Wintermonate, doch auch im Sommer kann dieser Markt heiß werden, denn in den Sommermonaten müssen die Gasversorger in den USA die Lager füllen, um für den Winter gewappnet zu sein. Der winterliche Erdgasbedarf kann nämlich aus der laufenden Produktion nicht gedeckt werden. Im vergangenen Jahr ließen sich die Gasversorger mit dem Füllen ihrer unterirdischen Lager unglaublich viel Zeit. Etwa zu dieser Zeit in 1996 warnten wir davor, daß die Auffüllung unzureichend sei. Aus uns immer noch nicht begreifbaren Gründen reagierten die Marktteilnehmer auf die gefährliche Entwicklung jedoch erst, als die Versorger längst die Schluderei des Sommers aufgeholt hatten.
     
    FundamentalanalyseZucker
    Heft 226 / Seite 23Fällt die Weltproduktion El Nino zum Opfer? - Die letzte Schwächephase des Zuckermarktes ging Anfang Dezember 1966 zu Ende, und seither zogen die Zuckerpreise auf unregelmäßigem Pfad nach oben. Schaut man dabei auf die Preisentwicklungen des Juni, so fällt der unterschiedliche Preisverlauf von Oktober-97- und März-98-Zucker auf. Während Oktoberzucker seit Mitte Juni eine leichte Abwärtstendenz ausweist, sticht beim März-Zucker die Aufwärtstendenz ins Auge. Woran könnte es, daß diese beiden Liefertermine eigene Wege gehen?
     
    FundamentalanalyseSojabohnen
    Heft 226 / Seite 28Talfahrt schon beendet? - Welch ein verrückter Markt! Einen Dollar runter und dann wieder einen Dollar rauf. Und das alles in weniger als zwei Wochen. Macht das Sinn? In nur zwei Wochen können sich die Orientierungsmarken des Marktes doch nicht derart gewaltig verändert haben? Haben sie auch nicht, und man ist geneigt, den Tradern im Sojaterminmarkt einen Anfall von Schizophrenie zu unterstellen. Oder war es Preisfindung nach der Scheuklappen-Methode?
     
    FundamentalanalyseOrangensaft
    Heft 228 / Seite 18Im Juni und Juli schien es, als ob die Baisse in Orangensaft zu Ende ginge. Aus Richtung der Fundamentals war und ist bis zum Oktober dieses Jahres nicht mit neuen, soliden Zahlen zu rechnen. Erst in diesem Monat wartet nämlich das amerikanische Landwirtschaftsministerium mit einer Prognose zur Orangenproduktion auf.
     
    FundamentalanalyseFleischmärkte
    Heft 228 / Seite 20Im Rindermarkt hatte sich gerade Optimismus breit gemacht, als das USDA allen Illusionen mit dem Mastrinderbericht für August ein jähes Ende bereitete. Der Optimismus ergab sich daraus, daß nach anfänglicher Schwäche die Preise für Schlachtvieh ebenso anzogen wie die Umsätze an den Kassamärkten. Allgemein schien im Sommer mit den Preisen auch der Optimismus zu steigen. Im Juli schien dieser Optimismus auch die Rindrzüchter erfaßt zu haben.
     
    FundamentalanalyseSojakomplex
    Heft 228 / Seite 22Explosive Chancen bei Sojaöl - Bei Niederschrift dieser Betrachtung liegen die Septemberschätzungen des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums zu Angebot und Nachfrage noch nicht vor. Die Augustschätzungen haben bei Mais zu einiger Aufregung in den Getreidemärkten geführt, weil einige der vom USDA vorgenommenen Abwärtsbewegungen völlig unverständlich sind. Die in den Annahmen teilweise absurd anmutenden Zahlen zu Mais warfen die Frage nach der allgemeinen Zuverlässigkeit von Augustschätzungen bei Sojabohnen auf.
     
    FundamentalanalyseErdgas
    Heft 229 / Seite 18Heizen mit El Nino? - Die Preise für Erdgas schnellten Ende September drastisch nach oben, wobei für die nahen Liefermonate Höchstpreise erreicht wurden. Das Wall Street Journal zitierte einen Händler dahingehend, daß es für die scharfen Preisanstiege keinen fundamentalen Grund gegeben habe, und daß die Entwicklung daher für viele Händler als Schock kam. Fundamental unberechtigt? Wir sind da ein wenig anderer Ansicht.
     
    FundamentalanalyseSojakomplex
    Heft 229 / Seite 22Antizipatorische Haussen - Verblüffend und überraschend war in der ersten Oktoberhälfte das Geschehen in den Getreidemärkten, und hier insbesondere dasjenige im Sojakomplex. Wir befinden uns bei der Niederschrift mitten in der laufenden Ernte der USA. Solch dramatischen Preisanstiege, wie die in der ersten Oktoberhälfte erlebten, sind für die Erntezeit völlig untypisch.
     
    FundamentalanalyseEdelmetalle
    Heft 229 / Seite 25Neuer Goldstandard - Ende September wurde bekannt, daß mehrere Zentralbanken das Ausleihen von Gold an Erzeuger eingestellt haben. Andere haben die hierfür geforderten Zinsen verdoppelt, so daß sich ein Ausleihen für Erzeuger nicht mehr rechnet.
     
    FundamentalanalyseJunioraktien und die Commodity-Ära
    Heft 229 / Seite 28Es sind nicht nur die Futures und Optionen, die sich für Spekulationen auf Trends in den Warenmärkten nutzen lassen. Auch die volatilen Rohstoffaktien bieten Möglichkeiten zu Spekulationen auf die Preisentwicklung bei Metallen und Energie. An dieser Stelle stellen wir Ihnen ausnahmsweise, da der Aktienmarkt in der Regel nicht unser Beschäftigungsgebiet ist, zwei Anlagestrategien für Explorations- und Rohstoffaktien vor.
     
    FundamentalanalyseRohöl
    Heft 230 / Seite 21Irakisches Wintertheater - Nach einem recht ruhigen dritten Quartal zogen die Rohölpreise Ende September kräftig an, als sich zwischen den USA und dem Irak neue Spannungen ergaben. Die Winterspielzeit 1997/98 des Saddamschen Kasperle-Theaters eröffnete der irakische Diktator damit, daß er sämtlichen UN-Inspektoren mit amerikanischer Staatsbürgerschft das Betreten irakischer Militäreinrichtungen untersagte und die Amerikaner aus dem Lande wies. Auch verbot er amerikanischen Flugzeugen, den Irak zu überfliegen, und er drohte, die U2s abzuschießen.
     
    FundamentalanalyseZucker
    Heft 230 / Seite 25In den ersten Novembertagen verzeichneten fast alle Terminkontrakte des Zuckermarktes neue Kontrakthöchstpreiese. Hierfür sorgten neben den notorischen Produktionsproblemen Kubas auch die in Rußland bei der Rübenernte verzeichneten Verzögerungen. Der förmliche Aufwärtssprung in den Zuckernotierungen zeigte außerdem recht klar, welche Folgen sich die Händler von der Wirtschaftskrise in Asien für ihren Markt erwarten: Keine bis sehr gute.
     
    FundamentalanalyseEl Niño und die Asienkrise
    Heft 231 / Seite 17Schauen wir nach 1997 zurück, so unterschied sich das Jahr ganz erheblich von 1996. Mit all den Veränderungen, die derzeit in der Welt vor sich gehen, ist leicht absehbar, daß sich auch 1998 ganz erheblich von 1997 unterschieden wird.
     
    FundamentalanalyseSilber
    Heft 232 / Seite 16Warren Buffet´s Ritterschlag - Die Aktivitäten eines der erfolgreichsten Investoren erhoben das industrielle Hinterhofmetall Silber wieder in den Rang eines Edel- und Investment-Metalles.
     
    FundamentalanalyseErdgas
    Heft 232 / Seite 18Wie lange werden sich UNO und USA noch von Saddam Hussein vorgeführen lassen? In den USA wachsen Bill Clintons Probleme, Ein Patentrezept der Politik ist, innenpolitische Schwierigkeiten über die Außenpolitik zu lösen.
     
    FundamentalanalyseMais
    Heft 232 / Seite 21Rettet El Nino die Preise? - Im Januar überraschte das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) die Börsenwelt und damit auch die Spekulanten mit zwei wichtigen Berichten.
     
    FundamentalanalyseDer VOLAX-Future - The New Commodity
    Heft 232 / Seite 35Am 19. Januar 1998 führt die Deutsche Terminbörse ein neues Finanzprodukt ein: den Terminkontrakt auf die implizite Volatilität der Dax-Optionen, kurz Volax genannt. In dieser Ausgabe wollen wir uns das als bahnbrechend angekündigte Konzept wie auch eines der Anwendungsgebiete näher anschauen.
     
    FundamentalanalyseSojabohnen
    Heft 233 / Seite 14Silberstreif am Horizont - Der Verstand sagt, daß Silber und Sojabohnen außer dem S als Anfangsbuchstaben keine Gemeinsamkeiten haben sollten, und daß die, die auf eine Abhängigkeit der Sojabohnen von Silber setzen, viel Geld verlieren werden.
     
    FundamentalanalyseDeutsche Mark
    Heft 233 / Seite 17D-Mark vor dem Kollaps ? - Auf den Charts für die Deutsche Mark haben die letzten Wochen ein Muster hinterlassen, das in anderen Märkten nie etwas Gutes verhieß. Ein Markt, der so lange in der Nähe seines letzten Tiefs herumkrebst, wie es die Deutsche Mark tat, weist damit Schwäche aus.
     
    FundamentalanalyseMais
    Heft 233 / Seite 19Kommt die El Nino Dürre? - Menschliche Natur scheint kalkulierbarer als die Märkte selbst zu sein. Die wesentlichen Triebkräfte für das Verhalten in den Märkten sind Gier, Hoffnung und Angst. Gier war es, die die Preisentwicklung bis etwa Ende November beherrschte; seither ist Hoffnung das wesentliche Element der Preisfindung in den Getreiden.
     
    FundamentalanalyseKupfer
    Heft 233 / Seite 21Es gibt Faustregeln in den Terminmärkten, wonach bestimmte Monate in bestimmten Märkten für bestimmte Positionen einem finanziellen Kamikaze gleichkommen. Der März ist für Baissepositionen in Kupfer ein solcher Kamikaze.Monat.
     
    FundamentalanalyseGold
    Heft 234 / Seite 14Die Verwendung der Worte Eupherie und Gold im gleichen Satz hat man schon lange nicht mehr erlebt. Bis jetzt. Nachdem Goldfutures in diesem Jahr 12% gegenüber den vor drei Monaten verzeichneten Langzeittiefs gestiegen sind, stellt man eine gehörige Portion Eupherie fest ...
     
    FundamentalanalysePalladium
    Heft 234 / Seite 17Bescherung im Juni - In jedem Erwachsenen steckt aber ein Rest von Kind, und vielleicht war es gerade der im Lauf der Jahre verlorengegangene Reiz der Weihnachtszeit, der uns dazu brachte, uns mit den Terminmärkten zu befassen. Denn machen wir uns nichts vor: Es waren die Geschenke, die uns an Weihnachten reizten, und nicht die Lieder.
     
    FundamentalanalyseDollar und Pfund
    Heft 235 / Seite 14Vor dem Absturz ? - In den letzten Jahren kannten Dollar und Pfund beinahe nur eine Richtung: nach oben. Jetzt aber ergeben sich Indizien, die dafür sprechen, daß diese Zeit vorbei ist. Wir untersuchen aus technischer Sicht, ob wirklich die Möglichkeit gegeben ist, hier mit Shortpositionen Gewinne zu machen.
     
    FundamentalanalyseSojaöl
    Heft 235 / Seite 20Selbst bei Irrtum Treffer - ... irren wir uns, so wird die Hausse von Katastrophenphantasien gezogen. Phantasiegezogene Haussen führen schnelle Anstiege mit sich, schöpfen aber das Potential deshalb nie voll aus, weil die zu schnell steigenden Preise die Nachfrage vorzeitig dämpfen. In diesem Falle sollte der Spätsommer bereits ein frühes Hoch in den Preisen auswerfen.
     
    FundamentalanalyseBenzin
    Heft 235 / Seite 241998 ist in vieler Hinsicht ein ungewöhnliches Jahr. Bei 98% Auslastung der Produktionskapazitäten werden in den kommenden Wochen nicht die Rohölangebote das Benzinangebot bestimmen, sondern es sind die schon jetzt bei Vollast fahrenden Raffinerien.
     
    FundamentalanalyseRohöl
    Heft 236 / Seite 14Der Irak hatte an den Kürzungsvereinbarungen des März und des Juni nicht teil, und er wird von diesen auch nicht betroffen werden. Er könnte mit seinem „humanitären“ Ölexperten alle Drosselungen der OPEC zunichte machen. In der zweiten Junihälfte punpte der Irak im Tagesdurchschnitt 2,4 Mio. Barrel in den Export; dies sind eine Million Tagesbarrel mehr als allgemein angenommen wurde.
     
    FundamentalanalyseFleischmärkte
    Heft 236 / Seite 18Die erste Konsequenz einer verminderten Zucht ist jedoch ein zunächst steigendes Angebot an den Märkten, da nun neben den Tieren aus der laufenden Produktion auch vermehrt solche Tiere zur Schlachtbank geführt werden, die vorher für die Nachzucht zurückgehalten wurden.
     
    FundamentalanalyseKupfer
    Heft 236 / Seite 21„Sell in May“, und dann? - Obgleich eine landläufige Börsenweisheit bei Kupfer im Mai zu Verkäufen und Leerverkäufen rät, die dann den Sommer über aufrecht erhalten werden sollen, raten die momentanen fundamentalen Gegebenheiten eher zur Vorsicht beim Umgang mit der „Sell in May“-Strategie.
     
    FundamentalanalyseFleischmärkte
    Heft 237 / Seite 14Bullisch in den Herbst - Im Herbst und Winter müssen Fleischrinder in Ställen gehalten werden. Mangeld Auslauf setzen die Tiere dann in der kalten Jahreszeit schneller Fett an als in der warmen Jahreszeit; zuviel Fett bedeutet jedoch regelmäßig einen Preisabschlag bei der Vermarktung. Das Ende für den Trend zu stetig höheren Schlachtgewichten ist also absehbar.
     
    FundamentalanalyseGetreide
    Heft 237 / Seite 18Angst macht sich breit unter Amerikas Landwirten. Forderungen werden lauter, das Ganze könne so nicht weitergehen, die „Regierung müsse etwas unternehmen.“ Aber warum sollte die US-Regierung die Landwirtschaft mit Steuermitteln aus einer Misere heraushauen, die sie selbst verschuldete? Vor einigen Monaten konnten die Farmer über sieben Dollar für Sojabohnen und fast drei für Mais erzielen. „Einem Mann der verpaßten Chancen ...“, sagt ein Sprichwort, „... können selbst die Götter nicht helfen.“ Warum sollten es die Halbgötter in Washington versuchen?
     
    FundamentalanalyseZucker
    Heft 238 / Seite 14Zucker auf fünf Pfennig? - 1997 zogen die Preise kontinuierlich an; damals rechneten die Trader damit, daß El Nino zu Dürren in den Anbauzonen des Zuckerrohrs auf der südlichen Halbkugel führen werde, mithin zu einem Defizit und zu Preisen zwischen 15 und 20 Cents in diesem Jahr. Dann allerdings zeigte sich, daß die erhofften Produktionseinbußen sich nicht einstellten.
     
    FundamentalanalyseBaumwolle
    Heft 239 / Seite 14Würde Baumwolle nur nach den Perspektiven für die US-Ernte dieses Jahres gehandelt, so wären die Preise sehr viel höher, denn die US-Ernte 1998 ist die geringste seit über 13 Jahren. Doch Baumwolle handelt nicht im Vakuum, sondern unterliegt an den Weltmärkten einer ganzen Reihe von Faktoren, von denen derzeit kein einziger hausseträchtig ist.
     
    FundamentalanalyseGetreide
    Heft 239 / Seite 18Rettung durch den Yen? - Asien und hier insbesondere Japan waren in den letzten Jahren die wichtigsten Nachfrager für amerikanische Getreide, insbesondere von Mais und Sojabohnen. Es versteht sich beinahe von selbst, daß die Wirtschaftskraft dieser Lnder und der Wechselkurs ihrer Währungen zum Dollar wichtige Determinanten für deren Nachfrage sind.
     
    FundamentalanalyseRinder
    Heft 239 / Seite 22Wie rechnet das USDA? - Folgt man den Berichten des USDA, dann klingt oberflächlich gesehen alles ganz logisch: Die Preisschwäche war eine Folge davon, daß zu viele Rinder geschlachtet wurden und daß zuviel Rindfleisch produziert wurde; mehr als in den Supermärkten abgesetzt werden konnte. Richtig? Falsch! Tatsächlich gaben die Schlachtungen nach, und die amerikanische Rindfleischproduktion sank um rund 11 Millionen Pfund.
     
    FundamentalanalyseKakao
    Heft 240 / Seite 16Kakao zählt nicht zu den Grundnahrungsmitteln. Anders als beispielsweise Weizen oder Zucker, die sowohl in Boomzeiten wie auch in der Rezession nachgefragt oder verbraucht werden, spürt der Kakaomarkt eine Wirtschaftskrise unmittelbar, indem die Nachfrage nachgibt.
     
    FundamentalanalyseSchweine
    Heft 240 / Seite 18Russisches Roulette - Mit diesem Markt befaßten wir uns zuletzt in ETM 236. Die wesentlichen Schlußfolgerungen jener Betrachtung waren ein Verfall der Preise auf Niveaus unterhalb von 47 Cents je Pfund, und daß „die Notierungen ... im August oder September drastisch fallen“ würden.
     
    FundamentalanalyseSilber
    Heft 240 / Seite 21Grundlose Hausse? - Es wäre schwierig, für Silber ein Hausseszenario anhand der traditionellen Maßstäbe von Angebot und Nachfrage zu entwickeln, denn sucht man in der Vergangenheit nach Preisanstiegen, die allein auf Verschiebungen in der Fundamentalbilanz zurückgeführt werden können, so sucht man wohl vergeblich.
     
    FundamentalanalysePlatin
    Heft 240 / Seite 24Die Kommerziellen kaufen - Rußland sagte zu, im November und Dezember alle bisher nicht erfüllten Lieferzusagen für Platin wettzumachen. Also handelten die Marktteilnehmer nach der Devise, daß es keinen Sinn mache, im Advent eines auf den Markt zurollenden Angebots die Preise nach oben zu bieten.
     
    FundamentalanalyseAgrar-Terminmärkte USA
    Heft 241 / Seite 17Schauen wir auf 1998 zurück, so ist es ein Jahr, das viele so nicht erwartet hatten. Die weltweite Deflation drückte auch und insbesondere die Agrarpreise nach unten. Mais minus 28%, Weizen minus 26%, Sojabohnen minus 20%, Schweine gar unglaubliche minus 68%. Was bringt 1999?
     
    FundamentalanalyseBenzin und Heizöl
    Heft 241 / Seite 21Im Winter 1998/99 befinden sich die Bestandsentwicklungen von Heizöl und Benzin auf Kollisionskurs. Entweder wird die Benzinproduktion wegen fehlender Tankkapazität gedrosselt werden, oder die Raffinerien bauen ihre Heizölbestände forciert über den Preis ab.
     
    FundamentalanalyseKupfer
    Heft 241 / Seite 24Märzkupfer absolvierte sein Kontrakttief mit 63,70. Legt man unter den Tiefs seit den sechziger Jahren eine Linie an, so läuft diese Linie im Januar 1999 genau durch jene 63,70. Nachdem die Stützung selbst in der Kupferdepression der achtziger Jahre nicht unterboten wurde, ist kein Grund einzusehen, warum sie diesmal unerboten werden sollte.
     
    FundamentalanalyseBaumwolle
    Heft 242 / Seite 14Die Versuchung - Eine empirische, statistische Gewinnwahrscheinlichkeit von 9 zu 1, und in sieben dieser neun Fälle mit einem Gewinn von jeweils mehr als 5.000 Dollar je Kontrakt. Einer solchen Versuchung können wir nicht widerstehen, und deshalb ... Doch lesen Sie selbst.
     
    FundamentalanalysePalladium
    Heft 242 / Seite 18Wenn Abnehmer bereit sind, den Erzeugern einen Mindestpreis zu garantieren ohne selbst eine Höchstpreisgarantie zu erhalten, sie sich also bereit erklären, in der Zukunft wirklich jeden Preis zu zahlen, so läßt dies nur eine einzige Schlußfolgerung zu: Erzeuger wie Verarbeiter wissen, daß der Markt auf ein extremes Defizit zusteuert.
     
    FundamentalanalyseSilber
    Heft 243 / Seite 18Buffet oder Knappheit ? - Silber nach den Fundamentals beurteilen zu wollen, kann nicht überzeugen, weil mehr als 70 % des neu produzierten Metalls ein Abfallprodukt der Blei-, Zink- und Kupferproduktion ist. Deshalb spielt der Silberpreis für die Höhe der Produktion keine Rolle.
     
    FundamentalanalyseGold
    Heft 243 / Seite 20Wann erwacht dieser Markt ? - Gegenüber allen wichtigen Währungen hat der Dollar 1999 kräftig zugelegt. Während der Dollarindex um mehr als 500 Basispunkte nach oben schoß, tat sich in Gold gar nicht viel. Dies ist ein Indiz für Stärke, weil in diesem Jahrzehnt eine inverse Wechselbeziehung zwischen den beiden bestand. Dollarstärke bedeutet Goldschwäche.
     
    FundamentalanalyseRohöl
    Heft 243 / Seite 24Drosseln die Erzeuger ? - Was wird die OPEC-Sitzung vom 23. März hervorbringen ? Hat die Not der niedrigen Preise den Erzeugerländern die Notwendigkeit einer vorübergehend schmerzhaften Drosselung endlich verdeutlicht ? Das wäre zu vermuten, was aber auch schon 1998 zu vermuten gewesen.
     
    FundamentalanalyseDollar und Pfund
    Heft 244 / Seite 14Broadening Top vs. Big Mac - Bereits in der letzten Ausgabe des Terminmarkt Magazin´s haben wir darauf hingewiesen, daß die Hausse in Dollar und Pfund, trotz der inzwischen einige Monate andauernden Rallye, noch nicht vorbei sein dürfte. Im Gegenteil, die damals aktuelle Konsolidierung bot nochmals ein ermäßigtes Einstiegsniveau. Dies fand in den letzten Wochen eine Bestätigung. Die Kurse konnten weiter nach oben gehen. Jetzt stellt sich die Frage, wie lange dies noch andauern kann.
     
    FundamentalanalyseFleischmärkte
    Heft 244 / Seite 16Legt man die Erwartungen des US-Landwirtschaftsministeriums zur Preisentwicklung bei Schlachtschweinen auf die Notierungen für die Lean Hog Futures um, so werden sich die Notierungen bis zum Herbst bis in den Bereich zwischen 65 und 70 Cents, bis zum Spätsommer 2000 aber bis an die Marke von 80 Cents je Pfund heranarbeiten.
     
    FundamentalanalyseMais
    Heft 244 / Seite 23Die Maispreise sind so niedrig, daß durchaus die Möglichkeit besteht, daß zusätzliche Flächen unbestellt bleiben, damit die durch Saatgut, Dünger etc. entstehenden Kosten die Betriebsverkuste nicht unnötig vergrößern.
     
    FundamentalanalyseGold
    Heft 244 / Seite 26Wie lange kann die Politik den Goldpreis manipulieren ? In dieser Frage sind die Analytiker unterschiedlicher Ansicht. Nach Ansicht der einen hat der Rückschlag das Vertrauen in Gold derart erschüttert, daß es lange dauern werde, bis 300 Dollar von den Preisen wieder erreicht werden.
     
    FundamentalanalyseZucker
    Heft 244 / Seite 28Der Rußlandfaktor - Seit dem Jahreswechsel steht der Zuckermarkt unter Druck. Während einige Beobachter von einem regelrechten Kollaps sprechen, sehen andere darin lediglich das letzte Glied einer ausgedehneten Baisse, nach deren Abschluß die Preise langfristig wieder nach oben streben werden.
     
    FundamentalanalyseGetreide
    Heft 245 / Seite 17Mais und Sojabohnen werden im Juni auf neue Tiefs sinken, wobei zu erwarten ist, daß nach unten überzogen wird. Die Tiefs könnten schon in zweiten Monatshälfte auftauchen. Die anschließnede Phase der alljährlichen Wetterunsicherheit sollte Preisanstiege bringen. Die werden zwar kurzlebig sein, aber lohnend.
     
    FundamentalanalyseKakao
    Heft 245 / Seite 21Vier Jahre Defizit - Unter dem Strich sind die Langfristperspektiven trübe. Das waren sie allerdings auch während der letzten Preisanstiege. Dies könnte eine beginnende Stärke signalisieren. Dafür spricht auch, daß die Anstiege von Käufern der Kommerziellen herrührten.
     
    FundamentalanalyseWeizen
    Heft 245 / Seite 42Wenn der Weizen blüht - Man sollte eigentlich denken, daß Weizen eben Weizen und es daher ziemlich egal ist, an welcher Börse man auf die Marktpreisentwicklung spekuliert, erweist sich dieser Verdacht bei näherem Hinsehen als ein Trugschluß. Kaum eine Ware wird an so vielen Terminbörsen gehandelt wie Weizen. In den USA sind es drei Börsen, die Kontrakte anbieten, und auch in Europa gibt es derer drei mit der LCE, der MATIF und der jungen WTB Hannover. Wir wollen uns in diesem Artikel mit dem Kontrakt der letztgenannten beschäftigen.
     
    FundamentalanalyseDollar vs. Euro
    Heft 246 / Seite 141:1 ? oder .... Wie lange dauert das Martyium noch ? - Als der Euro zum Jahreswechsel eingeführt wurde, kannte er nur eine Richtung - nach unten. Die vielen Vorschußlorbeeren als die zweite feste Fluchtwährung konnte er in keiner Weise erfüllen. Zwischenzeitlich notiert er sogar in der 1:1 Parität.
     
    FundamentalanalyseKupfer
    Heft 246 / Seite 18Eine Hausse im Anlauf ? - Als die Preise unter die Kosten abtauchten, da war klar, daß die Erzeuger früher oder später mit Einschränkungen der Produktion und Betriebsstilllegungen antworten würden. Im Markt rechnete man mit dem „Später“, denn zu gut war die Erfahrung der achtziger Jahre in Erinnerung.
     
    FundamentalanalyseFleischmärkte
    Heft 246 / Seite 22Crash bei Schweinen - Im Winter 1998/99 sprachen die Märkte von einer Nahrungsmittelhilfe für Rußland. Im März meldete das USDA, daß die Nahrungsmittelhilfe für Rußland auch Schweinefleisch einschließen werde. Es ist Juli und es ist noch kein einziges Pfund Schweinefleisch aus den USA in Richtung Rußland versandt worden.
     
    FundamentalanalyseGold
    Heft 247 / Seite 20Britische Gnadenstoß ? - Wann immer ein Markt mit Demagogie statt mit Argumenten beschrieben wird, stimmt uns die auf solche Weise zum Ausdruck gebrachte Wertung skeptisch. Seitdem die Bank von England am 7. Mai dieses Jahres eine Serie monatlicher Auktionen von Gold aus dem britischen Staatsschatz ankündigte, finden sich in den Bewertungen des Goldmarktes kaum noch hoffnungsvolle Töne.
     
    FundamentalanalyseWeizen
    Heft 247 / Seite 24Hausse voraus !!! - Weizen durchlief in diesem Jahrhundert vor der 1998 beendeten Baisse nur zwei weitere Baissen vergleichbaren Kalibers; sie endeten 1938 und 1968. Der Verdacht einer 30-Jahres-Zyklik liegt nahe. Es ist faszinierend, wie das 1998 auf den Kassacharts hinterlassene Muster recht genau den Vorgaben von 1968 folgte.
     
    FundamentalanalyseKaffee
    Heft 248 / Seite 21Das ungewöhnliche Wetter dieses Jahres hinterließ in den Kaffeepreisen deutliche Spuren. Im Mai schossen die Notierungen in der Pfingstwoche förmlich nach oben. Der einzige Grund was das Nahen des Pfingstfestes.
     
    FundamentalanalyseGetreide
    Heft 248 / Seite 24Mit Saisonalitäten Geld verdienen - Die USA erlebten 1999 eine der schwersten Dürren dieses Jahrhunderts. Dies zeigt sich in den Ernteschätzungen des US-Landwirtschaftsministeriums jedoch nicht. Die Erwartungen wurden im September für sämtliche Agrarbereiche reduziert. Dennoch werden die USA Getreideernten einbringen, die zu den größten der Geschichte zählen.
     
    FundamentalanalyseWeizen
    Heft 249 / Seite 27Vor der großen Hausse - Es ist gerade vier Jahre her, daß das Bushee Weizen mit fast sieben Dollar gehandelt wurde. In diesen Tagen notiert Weizen der Sorte Hard Red Winter an den Kassamärkten erneut unter 2,50 US-$.
     
    FundamentalanalyseRinder
    Heft 249 / Seite 30Sterbe fett, aber glücklich ... - In den siebziger und achtziger Jahren erfreuten sich Spreads im Fleischkomplex einer größeren Beliebtheit als heute. Daß die Spreadspekulation in den Hintergrund getreten ist, mag ein Zeichen der Zeit sein: Spreads bieten nun einmal nicht die regelmäßigen Adrenalinschübe, die die jetzige Generation von Spekulanten offenbar braucht. Allerdings ist es ein Gerücht, daß Spreads langweilig seien; in der Realität bieten Spreads zu Zeiten oft mehr Nervenkitzel als jede andere Spekulation.
     
    FundamentalanalyseNickel
    Heft 250 / Seite 27Aschenputtel oder Platinkiller ? - Nickel wird oft abfällig als Aschenputtel der Schwestern Platin und Palladium bezeichnet. Schwestern ? Dies darf man nicht streng chemisch verstehen. Die drei Metalle treten in Erzen gemeinsam auf. Platin und Palladium sind nichts anderes als ein Abfallprodukt der Nickelproduktion.
     
    FundamentalanalyseGold
    Heft 250 / Seite 33Nach den dramatischen Anstiegen von Ende September/Anfang Oktober sanken die Goldpreise wieder. Baissiers sehen hierin eine Rückkehr zur Normalität, also eine Fortsetzung der langjährigen Baisse. In den Augen der Haussiers bilden die Notierungen auf den Charts lediglich eine gewaltige Hausseflagge aus, nach deren Abschluß der Markt in eine langfristige Hausse übergehen werde.
     
    FundamentalanalyseBaumwolle
    Heft 251 / Seite 21Wie Schießbaumwolle - Die Baumwollbaisse 1995-99 ist bereits die zweitlängste der Geschichte. Sollte sie entgegen unserer Einschätzung noch nicht beendet sein, so hat sie nicht mehr lange zu laufen. Es ist aber wahrscheinlich, daß sie die Baisse 1927/32 in der Länge übertreffen wird.
     
    FundamentalanalyseKupfer
    Heft 251 / Seite 25Märchenhafte Saisonalität - Krasser kann der Gegensatz nicht sein. Der Jahreswechsel 1998/99 wurde im Kupfermarkt von Baisse und extremem Pessimismus beherrscht. Ins Jahr 2000 wechselte dieser Markt auf einem sehr viel positiveren Grundton.
     
    FundamentalanalyseRinder
    Heft 251 / Seite 28Im Herbst gaben Fundamentals und Fleischmarktspreads unterschiedliche Signale für die Notierungsentwicklung bei Schlachtrindern. Beide Signale erwiesen sich nacheinander als richtig.
     
    FundamentalanalyseGold
    Heft 252 / Seite 31Der Kauf von Gold ist ein Votum der Investoren für Sicherheit und Mißtrauensvotum gegen Papier. Auch Staatspapiere sind im Zweifel bloß Papier. Die dahinter stehenden Garantieversprechen der Regierungen, die diese Papiere in jedem Falle krisenfest gestalten sollen, sind in der Krise eben auch nur bloße Versprechen.
     
    FundamentalanalysePlatinmetalle
    Heft 252 / Seite 34In ETM Dezember 1999 gingen wir in der Betrachtung des Nickelmarktes auch der Frage nach, ob die blendenden Aussichten für die Nickelpreise sich zum Herbizid für die ins Kraut schießenden Platinpreise entwickeln könnten. Denn schließlich wird Platin hauptsächlich als Nebenprodukt der Nickelverhüttung gewonnen.
     
    FundamentalanalyseFleischmärkte
    Heft 253 / Seite 31Im Schweinsgalopp aufwärts ? - Nachhaltig wird sich der Ausbruch der Schweinepest in Iowa auswirken. Etwa zwei Drittel der Mastpopulation jenes Staates sind bisher infiziert. Das Fleisch der infizierten Tiere ist für den menschlichen Genuß ungeeignet. Die Seuche ist noch nicht eingedämmt; es muß damit gerechnet werden, daß sie sich in andere Bundesstaaten ausbreiten könnte.
     
    FundamentalanalyseBaumwolle
    Heft 254 / Seite 22Mit Baumwolle befassten wir uns im Februarheft (ETM 251) und sagten ausgedehnte Preisanstiege voraus. Die reale Marktentwicklung erfüllte unsere Erwartungen unerwartet schnell; bei Erscheinen des Heftes war die Hälfte des zwischen Jahreswechsel und Märzmitte verzeichneten Preisanstiegs schon absolviert. Seit Mitte März sinken die Preise in einer Weise, die erhebliche Zweifel an den in Heft 251 vorgetragenen Schlußfolgerungen aufwerfen.
     
    FundamentalanalyseZucker
    Heft 254 / Seite 24Erste Schritte in der Hausse - Es gibt derzeit nur wenige Rohstoffe, die nur einen Hauch über ihren jeweiligen Kontrakttiefs notieren. Die meisten Rohstoffmärkte haben sich von der Asienkrise erholt; im Zuckermarkt steht eine solche Erholung noch aus. Obgleich der Verbracuh längst wieder im Wachsen begriffen ist, sanken die Zuckerpreise Ende Februar auf neue Tiefs.
     
    FundamentalanalyseGetreide
    Heft 254 / Seite 26Wird Mais knapp ? - Die Große Unbekannte bei der Beurteilung der Getreidemärkte ist im Frühjahr regelmäßig das Wetter. In diesem Jahr übersetzten sich Dürrephantasien früher als in anderen Jahren (nämlich bereits im März) in erhöhte Bewegungen. Die Soja-, Mais- und Sommerweizenernten waren noch nicht einmal gesät, doch die Marktteilnehmer reagieren auf das Wetter bereits recht heftig. Mißernten infolge von Dürre sind in jedem Jahr möglich, doch in diesem Jahr stossen solche Überlegungen auf eine erhöhte Akzeptanz.
     
    FundamentalanalysePlatin
    Heft 254 / Seite 29Wieviel Metall haben die Russen ? - In der Märzausgabe empfahlen wir den Erwerb von Calloptionen auf Platin oder Kauf von durch Putoptionen abgesicherten Terminkontrakten. Tatsächlich zogen die Platinnotierungen nach dem Erscheinen jener Ausgabe bis in die ersten Apriltage wieder um rund 50 Dollar je Unze (Juli-Platin) an, brachen dann aber ein. Dies wirft die Frage auf, ob in diesem Jahr noch einmal mit steigenden Preisen zu rechnen sein dürfte.
     
    FundamentalanalyseBritisches Pfund
    Heft 255 / Seite 20Währungen und Glaubwürdigkeit - Zum Jahreswechsel 1998/99 knüpften die Devisenmärkte an den Euro große Hoffnungen. Im Rückblick erwiesen sich die damals an den Euro geknüpften Kurserwartungen nicht nur als waghalsig, sondern auch als falsch. Zum Jahreswechsel 1999/2000 war die Erinnerung an die in den Devisenmärkten erwartete Eurostärke nur noch eine humorvolle Erinnerung. Statt dessen war Dollarstärke das Schlüsselwort. Doch auch hier hat sich in den vergangenen vier Monaten die Grundeinstellung geändert.
     
    FundamentalanalyseRinder
    Heft 256 / Seite 24Wird ein Crash ermästet ? - Der jüngste Mastrinderbericht wies für den Mai Einstellungen aus, die rund 15 % sowohl über denen des Mai 1999 wie auch des Mai 1998 lagen, und der den 14. aufeinanderfolgenden Monat markierte, für den ein neuer Rekordbestand mitgeteilt wurde. Im Mai wurden mehr Tiere auf Mast gestellt als vermarktet. Dies und die Tatsache monatlich neuer Rekordbestände kann nicht allein mit der Konzentrierung der Mast auf immer weniger Großbetriebe erklärt werden.
     
    FundamentalanalyseZucker
    Heft 256 / Seite 28Weltweites Produktionsdefizit - In der Maiausgabe des ETM meinten wir zum Zuckermarkt, es gäbe nur wenige Rohstoffe, die nur einen Hauch über ihren jeweiligen Kontrakttiefs notierten. Die meisten Rohstofmärkte hätten sich von der Asienkrise erholt; im Zuckermarkt stünde eine solche Erholung noch aus. Wir rechneten mit Preisanstiegen bis in den Bereich von 7,5 und 8,0 Cents für Oktoberzucker und legten uns folgerichtig Calloptionen ins Portefeuille. Als das Maiheft dann heraus kam, hatte Zucker bereits damit begonnen, das skizzierte Szenario mit Leben zu füllen.
     
    FundamentalanalysePlatin
    Heft 257 / Seite 30Produziert Rußland überhaupt noch ? - Marktbeobachter glaubten im Sommer 1999 Indizien für Jahresvolumen der russischen Platinlieferungen von 800.000 Unzen zu haben. Tatsächlich lieferte Rußland aber erheblich weniger; das Manko beträgt 260.000 Unzen. Noch immer geht der Handel bei der Preisfindung davon aus, dass diese Menge „nachgeliefert“ wird. Würde sich herausstellen, daß dieses Platin nicht existiert, so wäre die Bilanz von Angebot und Nachfrage noch sehr viel hausseträchtiger, als sie es ohnehin schon ist.
     
    FundamentalanalyseGetreide
    Heft 257 / Seite 34Die Julischätzungen des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums boten für die Getreidemärkte keine Hausseüberraschungen.
     
    FundamentalanalyseWo sind die Commodity-Warrants geblieben ?
    Heft 257 / Seite 38Während sich im Bereich der Aktienindizes sämtliche Handelsinstrumente des derivaten Bereichs tummeln und sich Optionen, Futures und Optionsscheine handeln lassen, wird es bei den Commodities eng. Nicht umsonst ist daher der Begriff der Warenterminbörse mit dem des Futures recht eng verbunden. ETM untersucht die Alternativen.
     
    FundamentalanalyseRohöl
    Heft 258 / Seite 31Vor oder in der Krise ? - Anfang Juli kündigte Saudi-Arabien eine Steigerung der Ölproduktion an. Allerdings werden wir erst nach Niederschrift dieser Betrachtung erfahren, ob im August tatsächlich mehr Öl in den Export gepumpt wurde. Bis zur Veröffentlichung offizieller OPEC-Zahlen ist man auf die Angaben von Frachtmaklern angewiesen; nach deren berichteten Tonnagen verlaufen die Ölexporte der OPEC-Staaten weit oberhalb der letzten Beschlüsse. Ob die Meldungen der Schiffstonnagen die Wirklichkeit richtig abbilden, muß dahingestellt bleiben. Denn das von ihnen entworfene Bild bewegt sich nicht nur im Widerspruch zur Preisentwicklung, sondern auch im Widerspruch zur OPEC-Aktivität des Juli.
     
    FundamentalanalyseErdgas
    Heft 258 / Seite 34Explosives Defizit - Die Notierungen für Erdgas verzeichneten im August neue, historische Höchstpreise, obgleich sie nach den Vorgaben der jahreszeitlichen Tendenzen eigentlich auf dem Rückzug sein sollten. Diese jahreszeitlichen Tendenzen fußen darauf, daß die Erzeuger den Spätsommer und den Herbst dafür nutzen, ihre Lager für den winterlichen Spitzenbedarf aufzufüllen. Anders als bei Rohöl, Heizöl und Benzin tragen Importe nicht wesentlich zum Erdgasangebot in den Vereinigten Staaten bei. Die Gaslager können nur dann aufgefüllt werden, wenn der Bedarf regelmäßiger Großverbraucher sinkt.
     
    FundamentalanalyseZucker
    Heft 258 / Seite 37Die imposanten Preisanstiege des Zuckermarktes sind vorläufig zu Ende. Sieht man vom Geschehen des 3. August einmal ab, so bewegt sich Oktober-Zucker bei Niederschrift seit dem 21.07.2000 in einem Seitwärtsband zwischen 10 und 11 Cents je Pfund. Schaut man auf längerfristige Charts, so gewinnt man den Eindruck, die Preisanstiege seien just auf dem Niveau der abwärts geneigten Trendlinie aufgehalten worden.
     
    FundamentalanalyseWeizen
    Heft 259 / Seite 30Wann schlagen die Fundamentals durch ? - Ende der dritten Septemberwoche durchlief Weizen neue Kontrakttiefs. Vor einigen Monaten wäre das der Finanzpresse auf ihren Rohstoffseiten Schlagzeilen wert gewesen, diesmal wurde die Entwicklung nicht mal am Rande erwähnt. Die Baisse in den Getreiden hat offenbar keinen Nachrichtenwert mehr. Nach fünf Jahren sinkender Notierungen haben es sich die Marktteilnehmer offensichtlich in der Baisse eingerichtet. Die Vorhersagen zu Angebot und Nachfrage des amerikanischen Marktes stünden auf Baisse, heißt es, und der Markt folge langfristig stets den Gesetzen von Angebot und Nachfrage.
     
    FundamentalanalyseKupfer
    Heft 259 / Seite 33Weiter ins Defizit - Kupferpreise wie in den letzten Wochen wurden zuletzt 1997 verzeichnet, allerdings unter ganz anderen Vorzeichen. Der wichtigste Einfluß war die Asienkrise und die von ihr bewirkten Veränderungen in den fundamentalen Perspektiven der Rohstoffmärkte. 1997 entsprachen die Bestände in den Lagern der London Metal Exchange den derzeitigen Beständen; anders als heute waren sie im Wachsen begriffen und verdoppelten sich im Laufe der nachfolgenden drei Jahre.
     
    FundamentalanalyseHeizöl
    Heft 259 / Seite 36Wahlkosmetischer Tropfen auf den heissen Stein - Ende September gab Präsident Clinton für die USA 30 Millionen Barrel Rohöl aus der strategischen Petroleumreserve (SPR) des Landes frei. Das SPR-Öl soll im November, also zum Anbruch der kalten Jahreszeit verfügbar gemacht werden. Die Ölmärkte reagierten prompt; der Ölpreis stürzte ab. Die amerikanische Regierung hofft, auf diese Weise die Heizölknappheit in den USA zu entspannen, die insbesondere in den Neuengland-Staaten sehr ernst ist. Die dortigen Heizölbestände liegen derzeit um 23 Mio. Barrel unter Vorjahr.
     
    FundamentalanalyseRohöl
    Heft 259 / Seite 39Wohin führt der Weg ? - Ein weiterhin knappes Angebot und die Produktionserhöhung der Ölförderländer lassen einen Blick mit der charttechnischen Lupe auf allen Zeitebenen für nötig erscheinen.
     
    FundamentalanalyseSojabohnen
    Heft 260 / Seite 35Starker Dollar kaschierte Hausseaspekte - Sieht man einmal von den Rohstoffen ab, die so knapp sind, daß sie zu jedem Preis gekauft werden (wir denken unter anderem an Rohöl), leiden die meisten anderen Rohstoffmärkte am ausgedehnten Höhenflug des amerikanischen Dollars, der im Maß des Dollarindexes seit dem Jahresanfang um grob 20 % zugelegt hat. Die Nachfrage für Rohstoffe schrumpfte, weil sich der am Weltmarkt in amerikanischer Währung bemessene Preis stetig verteuerte.
     
    FundamentalanalyseKaffee
    Heft 260 / Seite 38Das Tief ist überfällig - Im Kaffeemarkt erinnert man sich wehmütig des Herbstes 1999 und ist von den derzeitigen Preisentwicklungen enttäuscht. Die großen Hoffnungsträger waren die freiwilligen Exportbeschränkungen der Erzeugerländer und das Wetter in Brasilien. Obgleich beide mit einem vielversprechenden Haussepotential daherkamen, reichte dieses jedoch nicht aus, die Notierungsentwicklung auf Hausse zu setzen. Denn zu erdrückend erscheint die Angebotslage, die sich in einer höheren Verfügbarkeit sowie in kräftig steigenden Lagerbeständen bei der New Yorker Kaffeeterminbörse niederschlägt.
     
    FundamentalanalyseFleischmärkte
    Heft 260 / Seite 41Rinder haussieren bis ins Frühjahr - In unserer letzten Betrachtung dieses Marktes belangten wir in ETM August zur Erwartung sinkender Preise, die auf ein Tief zustreben und hernach im August und September wieder nach oben ziehen sollten. Die Rindernotierungen gestalteten die empfohlene Putoption auf Oktoberrinder profitabel. Die Preise sanken im gesamten August und gingen zum Monatswechsel August/September in vergleichsweise kräftige Anstiege über.
     
    SojabohnenUnverhofftes Geschenk der Europäer
    Heft 262 / Seite 25Am Neujahrtag erschien die Welt dem Sojahandel der USA noch rosig. In Europa wurde die Verwendung von Tier- und Knochenmehl als Futter für die Fleischtiermast verboten. Die Europäer brauchten Alternativen, und diese Alternativen konnten nur in Form von Mais, Sojabohnen und Sojaschrot aus den USA kommen.
     
    KupferEnde des Wachstum oder bloße Saisonschwäche ?
    Heft 262 / Seite 28Nachdem die Preise im September auf Höhen durchgedrungen waren, die man zuletzt im Herbst 1997 verzeichnete, gaben sie bis Ende November um etwa 15 % nach und ließen alle seit Juli verzeichneten Gewinne im Markt zurück. Im Dezember zogen sie kurz wieder an und eröffneten das neue Jahr auf Niveaus, die zuletzt im Juni verzeichnet wurden. Die Entwicklung war nicht ganz zu verstehen, denn die Eckdaten wiesen im vierten Quartal darauf hin, dass das Jahr 2000 ein Verbrauchswachstum von zwischen 7 % und 10 % hervorbringen werde.
     
    Warenterminbörse Hannover Speisekartoffeln sind extrem volatil
    Heft 262 / Seite 65Jedes Jahr durchleben die Produzenten von Speisekartoffeln ein Wechselbad der Gefühle. Kaum ein Agrarprodukt unterliegt so extremen Preisschwankungen wie die Kartoffel. Von 3 bis fast 30 Euro wurden seit Handelsstart an der WTB Hannover für 100 kg Speisekartoffeln auf der Versandhandelsebene für Handelsklasse 1 erzielt. Die Gründe für die hohe Volatilität sind vielfältig. Dem chancenorientierten Anleger bieten sich hierdurch ungeahnte Möglichkeiten, das Portfolio um Warenfutures zu erweitern.
     
    Warenterminbörse Hannover Schweinefuture: Gewinne mit saisonalen Entwicklungen
    Heft 262 / Seite 67Am 7.2.2001 wurde der 50.000ste Schweinekontrakt an der Warenterminbörse Hannover gehandelt. Einige Tage später, am 12.2.2001 zeigte sich der Schweinefuture bester Laune und erreichte einen neuen Tagesumsatzrekord in Höhe von 478 Kontrakten. Diese Anzahl an Futures lässt sich etwa mit 43.000 Schweinen gleichstellen. Diese Tagesumsätze sorgen dafür, dass der Schweinefuture mittlerweile in fast allen Laufzeiten liquide ist. Ein liquider Markt, besonders bei Warenterminmärkten, ist eine Grundvoraussetzung, um überhaupt als Kapitalanleger an diesen Märkten teilzunehmen. Der Schweinefuture an der WTB verfügt über diese Liquidität.
     
    Gold und SilberDie Stimmung läuft den Preisen davon
    Heft 263 / Seite 24Es besteht kein Zweifel, Leben ist in den Goldmarkt zurückgekehrt. In die Preise ebenso wie in die Einschätzungen, auch wenn die Preisentwicklungen der letzten Wochen nicht überzeugen können. Davon lassen sich hartnäckige Goldhaussiers jedoch nicht entmutigen. Sie verweisen auf den Verlauf des Gold und Silber Index (XAU) der Aktienbörse Philadelphia (PHLX), der sich in der Vergangenheit als verlässlicher Frühindikator für die Goldpreise erwiesen habe.
     
    GetreideLatente Crash-Ängste
    Heft 264 / Seite 20Am 30. März veröffentlichte das amerikanische Landwirtschaftsministerium die Berichte zu den voraussichtlichen Anbauflächen dieses Jahres und den per 1. März in den USA verzeichneten Getreidebeständen. Der 30.3.2001 brachte aber auch einen Vorgeschmack darauf, wie sich ein Ausbruch der Maul- und Klauenseuche in den USA auf die Preise aller Getreide auswirken könnte. Obgleich die Medien und das Landwirtschaftsministerium ein Auftreten der Seuche in den USA als ausgeschlossen betrachten, sehen die Marktteilnehmer dies offenbar ganz anders.
     
    DevisenmärkteEuroboom oder Eurocrash ?
    Heft 264 / Seite 24Was war der Grund dafür, dass die amerikanische Konjunktur trotz Flaute in Europa und Krise in Asien nach 1997 gar einen Gang höher schalten konnte ? In diesen Tagen fanden wir eine Überlegung, die auf den ersten Blick sonderbar anmutet, beim zweiten dann aber nicht ganz von der Hand zu weisen ist.
     
    BaumwolleFonds bereiten massive Anstiege vor
    Heft 265 / Seite 23Die Anbaufläche dieses Jahres nimmt laut Schätzung des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums gegenüber dem Vorjahr nur unwesentlich zu, dennoch reicht die 0,5-prozentige Steigerung von 15,537 auf 15,614 Mio. Acres hin, sie zur größten seit 1995 und zur zweitgrößten der letzten vierzig Jahre zu machen.
     
    KakaoSüße Versuchung á la Hausse
    Heft 266 / Seite 25Der Kakaomarkt löste sein „Profitables Weihnachtsversprechen“ (siehe ETM Februar 2001) ein. Nach Niederschrift jener Betrachtung zogen die Notierungen scharf an. Bei Erscheinen des Februarheftes was das erwartete Potential schon teilweise ausgeschöpft, doch das Restpotential war mit 2.000 Dollars je Kontrakt noch immer lohnend.
     
    KaffeeBrennen im Oktober die Kaffeehalden ?
    Heft 266 / Seite 28Im Mai beschloss die Association of Coffee Producing Countries die physische Vernichtung überschüssigen Kaffees ab Oktober dieses Jahres. Eine Vernichtung überschüssiger Mengen gab es in den sechziger Jahren schon einmal, als die brasilianischen Eisenbahnen ihre Dampflokomotiven mit Rohkaffee befeuerten.
     
    GoldWaschen die Spekulanten den Goldpreis aus ?
    Heft 267 / Seite 22Was im Mai und Anfang August bei den Preisen in der Aufwärtsrichtung erlebt wurde, ist bei der augenblicklichen Positionsverteilung nun auch in der Abwärtsrichtung vorstellbar geworden.
     
    GetreideDie Hitzewelle und ihre Folgen
    Heft 267 / Seite 28Bei Niederschrift platzt im Sojaparkett gerade eine Bombe. In Belgien fanden Wissenschaftler in genmanipulierten Sojabohnen der Firma Montsanto bislang unbekannte DNS-Sequenzen. Greenpeace verlangt, dass die westlichen Regierungen die Zulassungsbestimmung für genetisch modifizierte Sojabohnen überprüfen und verschärfen sollen. Montsanto reagierte prompt und wies darauf hin, dass die genmodifizierte Sorte in den USA, der EU und einer Reihe anderer Staaten nicht nur zugelassen sei, sondern dass die beanstandete DNS-Sequenz bereits bekannt sei und in den Anträgen klar ausgewiesen wurde.
     
    GetreideWeizen - Der Countdown zur Hausse läuft
    Heft 268 / Seite 29Während die Entwicklungen bei Mais und Sojabohnen in den vergangenen Monaten recht aufregend waren, kann man Weizen bestenfalls die Qualität eines Trittbrettfahrers zugestehen. Sehen Sie einmal ins Chart: Sieht so ein Markt aus, dessen Fundamentals stetig hausseträchtiger werden ? Der Preisverlauf der letzten zeit lässt dies wirklich nicht vermuten.
     
    BaumwolleFasert die Baisse aus ?
    Heft 268 / Seite 32Die letzte Vorhersage des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums erwartet für die Saison 2001/2002 mit 19,99 Mio. Ballen eine etwas geringere Ernte als im August (20,00 Mio. Ballen), aber höhere Endbestände: 8,70 Mio. Ballen nach 8,10 Mio. Ballen in den Augustschätzungen. Der Zuwachs in den Endbeständen geht aber im wesentlichen auf das Konto höherer Anfangsbestände, die das USDA im August mit 5,55 Mio. Ballen, im September dann aber mit 6,03 Mio. Ballen ansetzte.
     
    KartoffelnStehen wir vor einer Kursvervierfachung wie 1998 ?
    Heft 268 / Seite 68Das Wetter sorgt zur Zeit für einen knapp versorgten Kartoffelmarkt. Überall in Deutschland sind die Kartoffelbauern bereit, die Haupternte zu beginnen. Gleichzeitig müssen langfristig verabredete Verträge und der prompte Bedarf bedient werden. Aber starke Regenfälle der letzten Tage vereiteln einen regelmäßigen Warenfluss. Noch nicht einmal die Rohstoffversorgung der Industrie kann derzeit ohne Probleme sichergestellt werden. Ein Grund, den Kartoffelmarkt einmal näher zu betrachten.
     
    GoldEine neue Welt
    Heft 269 / Seite 29Gold und Silber zogen in der Folge zu den Ereignissen des 11. September kräftig an. Bei der Erklärung des seither bei Gold verzeichneten Notierungsverhalten tun sich die Analytiker in den Brokerhäusern schwer.
     
    RohölZerbricht OPEC an Zwillingstürmen ?
    Heft 269 / Seite 31In der ersten Reaktion auf die Geschehnisse des 11. September zogen die Rohölpreise drastisch an, gaben dann aber schon vor der Monatsmitte September nach. In der Woche nach den Anschlägen kam es dann zu einem regelrechten Ausverkauf.
     
    BaumwolleEinmalige Kaufgelegenheit
    Heft 270 / Seite 22Folgt man nun aber den Erfahrungen der Vergangenheit, so seien Baumwollpreise unterhalb von 30 Cent eine Erscheinung, die 1972 drei Monate lang zu beobachten war, und seither zeitlich nie wieder eine solche Ausdehnung annahm.
     
    FleischmärkteRodeo der Terminpreise
    Heft 270 / Seite 26Wann immer Mais in den vergangenen 25 Marktjahren während der Ernteeinbringung billig war, folgten im vierten Quartal schließlich Preisanstiege bei Feeder Cattle (jeweils auf Lieferung Januar) nach, die bis weit in den Januar reichten.
     
    RohölClownerien in Bagdad und Wien
    Heft 270 / Seite 30Just als die USA zur Überzeugung gelangt waren, die Anschläge mit Milzbranderregern seien ein hausgemachtes Problem der USA, ließ es sich der Clown von Bagdad nicht nehmen, in einer präsidialen Botschaft die USA darauf hinzuweisen, sie seien mit dieser Annahme wohl doch etwas im Irrtum ...
     
    ProduktinnovationenDie neue Derivate Dimension: ListedStockFuture-Zertifikate
    Heft 270 / Seite 34Die Palette an Finanzderivaten nimmt kontinuierlich zu. Die Zahl der Optionsscheine wird dabei immer größer und mit den verschiedenen Funktionsweisen auch immer unübersichtlicher, wobei der Eindruck entsteht, dass es an wirklicher Innovationskraft fehlt. Eine wirklich neue Kreation ist dabei der BNP Paribas gelungen. Dort wurde der aufgeldfreie Optionsschein erfunden.
     
    EdelmetalleRussischer Monopolkapitalismus
    Heft 271 / Seite 21Zwei Jahre lang – von Mitte 1999 bis Mitte 2001 – durchliefen die Märkte der Platingruppe eine machtvolle Hausse. Terminspekulanten nahmen dabei nur die Bewegungen bei Platin und Palladium wahr, denn die anderen Metalle jener Gruppe (z.B. Rhodium) werden nicht auf Termin gehandelt. Doch auch jene erlebten atemberaubende Preisanstiege.
     
    WeizenHaussiers ignorieren Baisse-Impulse
    Heft 271 / Seite 24Im Oktoberheft 2001 äußerten wir zu Weizen, der Count Down zur Hausse liefe. Tatsächlich brachte der Oktober nach zunächst rückläufigen Preisen dann einen Anstieg von 30 Cents, doch die aufgrund der (Damaligen) fundamentalen Entwicklungen erwartete Hausse war das noch nicht.
     
    GoldBeginn glänzender Zeiten
    Heft 272 / Seite 26Enron-Faktor: Sammelbegriff für die aus dem Enron-Skandal resultierenden Unsicherheiten für die Stabilität der amerikanischen Finanzwirtschaft, und gleichzeitig auch Sammelbegriff für das wachsende Misstrauen der Anlegerschaft gegenüber amerikanischen Unternehmen und deren Aktien.
     
    Getreidemärkte Erst Verzweiflung, dann Hausse
    Heft 272 / Seite 30Die Nerven der amerikanischen Getreidebauern liegen blank. Und das ist verständlich, denn seit dem Sommer letzten Jahres arbeiten sich die Notierungen von Mais und Sojabohnen immer weiter in die Miesen vor.
     
    KupferVorhut einer neuen Anlegerpräferenz
    Heft 272 / Seite 35Die gute Nachricht zum Kupfermarkt lautet: Die Preise sind gestiegen. Es gibt auch eine schlechte Nachricht: Die Preise sind gestiegen. Damit dürften wir wohl erreicht haben, dass wir Sie ausreichend neugierig gemacht haben.

  13. Spreadbetrachtungen
  14.  
    TRADINGSo gewinnen Sie mit Spreads (1)
    Heft 169 / Seite 14Wenn es darum geht, bei hohem Risiko auch entsprechend hohe Gewinnchancen zu haben, läßt sich wohl kaum etwas mit dem Handel mit Terminkontrkten vergleichen. Wo können Sie schon mit einem vergleichsweise geringen Einsatz in kurzer Zeit enorm viel Geld verdienen ? Andere Arten des Investments bieten meist mehr Sicherheit, die Gewinnchancen sind dann jedoch auch deutlich geringer. Es stellt sich nun zwangsläufig die Frage: Wie kann man bei gleichbleibend hohen Gewinnchancen das Risiko reduzieren ? Wer hat nicht schon mal - oftmals vergeblich - darüber nachgedacht ? Ich sage Ihnen nun, daß es eine Möglichkeit gibt, wie Sie bei meist geringerem Risiko eine oft noch größere Gewinnchance haben können ! Wie das geht ? Es geht mit Spreads !
     
    FundamentalanalyseSo gewinnen Sie mit Spreads (2)
    Heft 170 / Seite 16Kaum eine andere Marktgruppe bietet derart hohe Gewinnchancen wie die Terminmärkte. Das Problem ist nur, daß hohe Chancen stets auch mit hohem Risiko zu bezahlen sind. Wie kann man bei gleichbleibend guten Gewinnchancen über Spreads das Risiko reduzieren?
     
    FundamentalanalyseSo gewinnen Sie mit Spreads (3)
    Heft 172 / Seite 13Kaum eine andere Marktgruppe bietet derart hohe Gewinnchancen wie die Terminmärkte. Das Problem ist nur, daß hohe Chancen stets auch mit hohem Risiko zu bezahlen sind. Wie kann man bei gleichbleibend guten Gewinnchancen über Spreads das Risiko reduzieren?
     
    FundamentalanalyseSo gewinnen Sie mit Spreads (4)
    Heft 175 / Seite 9Kaum eine andere Marktgruppe bietet derart hohe Gewinnchancen wie die Terminmärkte. Das Problem ist nur, daß hohe Chancen stets auch mit hohem Risiko zu bezahlen sind. Wie kann man bei gleichbleibend guten Gewinnchancen über Spreads das Risiko reduzieren?

  15. Financial Spreads
  16.  
    FundamentalanalyseTeddies gewinnen an Aktualität
    Heft 158 / Seite 15Der Spread von T-Bills gegen Eurodollars entwickelte sich 1990 sehr erratisch. Allgemein ist der Spread als Indikator für die Entwicklung der Zinsen anerkannt, und er bot alerten Spekulanten sehr interessante Tradingchancen.
     
    FundamentalanalyseEinschleichen in Nettopositionen
    Heft 165 / Seite 12Silber ist es das stärkste unter den Edelmetallen. Es spricht vieles dafür, daß es langfristig steigen wird. Grund genug, sich ein Spreadgeschäft zu überlegen, das an Änderungen des Gold/Silberverhältnisses profitiert. Damit ist man in Silber positioniert, wenn das Metall zur großen Bewegung ansetzt, und man kann sich aus dem Spread in eine Nettoposition einschleichen.
     
    FundamentalanalyseJapanische Yen – Ein Bohneneintopf?
    Heft 173 / Seite 17In den USA wird es immer beliebter, die Schuld an der unbefriedigenden Konjunkturentwicklung Japan zuzuweisen. Doch Japan leistet einen ganz erheblichen Anteil zur Gesundung der US-Landwirtschaft. Als wir die Zusammenhänge durchdachten, kam uns die Idee, daß wenn die Preise des US-Marktes stark von der japanischen Nachfrage abhängen, daß dann auch eine Beziehung zwischen diesen Preisen und dem Kurs des Yen bestehen sollte. Und wir entdeckten einen exotisch anmutenden Spread.
     
    FundamentalanalyseAn Kaliforniens Zahlungsunfähigkeit verdienen!
    Heft 177 / Seite 22Die langjährige Kursbeziehung zwischen Treasury Bonds und Kommunalobligationen ist seit längerem schon invertiert. Doch Kaliforniens Zahlungsunfähigkeit macht aus der Inversion eine regelrechte Perversion, die so nicht dauerhaft aufrecht erhalten werden kann. Bei geschicktem Timing winken fast sichere Gewinne aus einem entsprechenden Spreadgeschäft.
     
    FundamentalanalyseRenditeschere zwischen Aktien und Bonds
    Heft 200 / Seite 201994 gingen Aktien und Bonds in den Vereinigten Staaten getrennte Wege. Seit 1. April 94 ist der Standard & Poors 500 Index um mehr als 6,5% gestiegen, während die Kurse der Treasury Bonds in der gleichen Zeit um etwa das Gleiche nachgegeben haben. Diese Anomalie kann nicht von Dauer sein. Über kurz oder lang werden Treasury Bonds steigen müssen, um mit den Aktienmärkten gleichzuziehen, oder werden die Aktienmärkte fallen müssen, um mit den Bonds gleichzuziehen. Das klingt ein wenig verwirrend, aber der Beitrag erklärt die Logik dieser Erwartung.

  17. Produktionsspreads
  18.  
    FundamentalanalyseBaumwoll-Erntespread
    Heft 174 / Seite 12Mit Baumwolle läßt sich aus statistischer Sicht zuverlässig Geld verdienen. Mit Erntespreads nämlich. Eine Darstellung der augenblicklichen Lage bei Baumwolle und eine Beschreibung des Spreads aus Long Juli Baumwolle gegen Short Dezember Baumwolle.
     
    FundamentalanalyseAn revidierten Prognosen verdienen!
    Heft 177 / Seite 14Das US-Landwirtschaftsministerium hob die Erwartungen für die 1992’er Sojaproduktion an. Die Erfahrung mit vergleichbaren Marktjahren zeigt, daß der im August veröffentlichte Wert kaum Bestand haben dürfte. Bei dessen Korrektur dürften die Preise klettern, und dabei sollten die entfernteren Liefertermine stärker anziehen als die nahen. Was liegt bei diesen Überlegungen näher, als ein entsprechendes Spreadgeschäft zu etablieren?
     
    FundamentalanalyseSo mästen Sie Ihr Konto
    Heft 190 / Seite 28Uwe Schirm ist kein Freund der fundamentalen Analyse, konzediert aber, daß auch für ihn bei manchen Spreads fundamentale Erwägungen durchaus wichtig sind. Beispielsweise für in dieser Folge vorgestellten Fleischmarktspreads.
     
    FundamentalanalyseErnten Sie Profite!
    Heft 194 / Seite 10Seit rund drei Jahren schreibt Uwe Schirm über Spreads. Neben einer neuen Empfehlung zieht Schirm Bilanz und zeigt, was aus seinen bisherigen Empfehlungen geworden ist.
     
    FundamentalanalyseCholesterinarme Spreads
    Heft 200 / Seite 14Der Begriff der “Sojavermahlung” beschreibt anschaulich den Zusammenhang: Eine Ölmühle verreibt einen Bushel Sojabohnen zu etwa 48 Pfund Sojaschrot, 11 Pfund Sojaöl und einem Pfund Abfall. Die Ölmühle tut dies, um einen Betriebsgewinn zu erzielen. Er errechnet sich brutto aus der Summe der Verkaufserlöse für das Sojaschrot und das Sojaöl abzüglich des Preises für die Sojabohnen. Hierfür gibt einen Ausdruck: Vermahlungsmarge. Wie kann man als Spekulant davon profitieren? Man macht sich einfach die zugrundeliegenden Denken der Produzenten zu eigen.
     
    FundamentalanalyseMit Spreads verdienen !
    Heft 255 / Seite 24Im Laufe der Jahre trafen wir auf zahlreiche Versuche, über Vergleiche von Kursverläufen Abhängigkeiten zwischen unterschiedlichen Rohstoffmärkten aufzufinden. Von einigen Versuchen dürften auch Sie schon gehört haben: Silber/Sojabohnen, Mais/Gold, Getreide/Heizöl usw. Die meisten Rohstoffmärkte haben keinerlei statistische Korrelationen miteinander.

  19. Saisonal, Konjunktur
  20.  
    FundamentalanalyseFrauen, tragt wieder Mini!
    Heft 157 / Seite 13Uwe Schirm wundert sich über die Finanzmarktkommentare, die ihm in den letzten Wochen des Jahres 1990 begegneten. Zum Teil grenzen sie an Volksverdummung, doch Schirm sieht darin keine Absicht sondern einen Ausdruck der Hilflosigkeit, sich auf die Vorgänge an den Märkten noch einen logischen Reim zu machen.
     
    FundamentalanalyseSure-Fire Strategie # 27
    Heft 218 / Seite 33Und wieder einmal ist Oktober. Normalerweise denkt in dieser Zeit ein jeder an die großen Kurseinbrüche. Die Redaktion des ETM aber hat sich anläßlich des diesjährigen Oktobers einmal an etwas Positives erinnert. Und zwar an den sichersten Trade von allen. Lesen Sie Regel # 27 aus George Angell´s „Floor Trader´s Confidential Handbook“.
     
    FundamentalanalyseSaisonale Kursverläufe - Mehr zur Sure Fire Strategie
    Heft 219 / Seite 42In ETM 218 hatten wir eine Strategie mit Namen „Sure Fire Strategie # 27“ vorgestellt. Diese von George Angell herausgefundene Eigenart der Märkte legt zugrunde, daß in jedem Jahr ein spezieller Spread auf Pork Bellies einen sicheren Gewinn bringt. Da dieser Artikel auf relativ großes Interesse stieß, bringen wir in dieser Ausgabe noch etwas mehr zum Thema Spread-Trading und blicken nochmals auf # 27.
     
    FundamentalanalyseMonatstendenzen im DAX-Index
    Heft 254 / Seite 46Saisonalitäten sind zu allen Jahreszeiten festzustellen. Die Zu- und Abnahme an Fondszuschlüssen können gleichfalls entscheidende Wirkungen an den Aktienmärkten hinterlassen - sei es positiv oder negativ. Eine Theorie, die sich in letzter Zeit durch charttechnische Untersuchungen entwickelt hat, soll hier anhand vergangener Daten ebenso wie anhand von Auswertungen über mögliche Monats-Saisonalitäten abgeklopft werden.

  21. Finanzmarktkom.
  22.  
    Fundamentalanalyse1989 wird ein turbulentes Börsenjahr
    Heft 140 / Seite 4Die Wahlen in USA sind zum Zeitpunkt der Analyse entschieden, und die Frage lautet: Was bringt der Neue? Die Analyse ist vor dem Hintergrund der 1992’er Wahlen wieder hochaktuell.
     
    FundamentalanalyseWall Street im Zinsgriff
    Heft 143 / Seite 4Die US-Notenbank erhöhte die Zinsen und könnte die angeschlagene Konjunktur endgültig in die Rezession treiben.
     
    FundamentalanalyseWall Street auf Korrekturkurs
    Heft 148 / Seite 4Das erwartete defensive Verhalten der Wall Street realisiert
     
    FundamentalanalyseTrendwende in Sicht?
    Heft 150 / Seite 4Ende 1989 wurde die Abhängigkeit Wall Streets vom japanischen Aktienmarkt immer stärker, und es bestand zu befürchten, daß die japanische Krise auch Wall Street abwärts ziehen könnte.
     
    FundamentalanalyseTurbulenzen und Chancen für Silber
    Heft 152 / Seite 4… sieht Buskamp in seinem aktuellen Kommentar voraus. Im Vorfeld der in wenigen Monaten zum Handel gelangenden Futures an der DTB gilt die Aufmerksamkeit verstärkt auch dem Finanzplatz Deutschland und den möglichen Konsequenzen der deutsch-deutschen Währungsunion.
     
    FundamentalanalyseWall Street auf Schleuderkurs
    Heft 157 / Seite 5Die Invasion Kuwaits sorgte in den Finanzmärkten für Turbulenzen, denn die in der Reaktion auf die neue Nahostkrise dramatisch gestiegenen Ölpreise heizten die Inflation an und hätten den Auslöser für eine Rezession sein können. Doch Rezessionsgefahren waren auch ohne Irak vorhanden, so daß Beobachter von den Entwicklungen nicht überrascht worden sein sollten.
     
    FundamentalanalyseZinsmärkte bleiben brisant
    Heft 158 / Seite 6Die Golfkrise dauerte fort und hinterließ in den Aktien- und Zinsmärkten Verunsicherung, wobei sich an verschiedenen Börsen noch regionale Faktoren dazugesellten. In Deutschland mangelte es an einem konkreten Finanzplan für die deutsche Einheit, von der man nur wußte, daß sie sehr teuer werden wird. In Japan wurde die Rechnung für den jahrzehntelangen Mißbrauch alter Traditionen für wirtschaftliches Vormachtstreben präsentiert.
     
    FundamentalanalyseNeuer Indexrekord an Wall Street?
    Heft 162 / Seite 4Eine Fehlinformation sorgte am ersten Tag des Golfkrieges für euphorische Kurssteigerungen. Obschon seither wieder Ernüchterung eingekehrt ist, hat der US-Aktienmarkt gute Chancen dafür seine bisherigen Höchststände zu übertreffen.
     
    FundamentalanalyseWall Street vor einer Übertreibungsphase?
    Heft 163 / Seite 4Die Steuern in Deutschland werden erhöht, und alle jammern, dies werde die derzeit als eine letzten auf der Welt überhaupt noch blühende Konjunktur hierzulande abwürgen. Hätte Wall Street nicht eine Verschnaufpause nötig?
     
    FundamentalanalyseZwischen Rezession und Konjunkturrausch
    Heft 164 / Seite 4Ostphantasien sind nun in Alpträume umgeschlagen. Hingegen hält sich in den USA eine Boomphantasie, die äußerst fragwürdig ist. Und wenn diese Phantasien unerfüllt bleiben, dann droht Wall Street eine nachhaltige Kurskorrektur.
     
    FundamentalanalyseInternationales Zinstheater
    Heft 165 / Seite 4Hohe Zinsen und ein zurücktretender Notenbankchef sind keine Hausseimpulse für die Börse. Im Gegensatz zur deutschen Börse aber sind die Aussichten für Wall Street wesentlich besser.
     
    FundamentalanalyseCrashgefahren?
    Heft 166 / Seite 4Die deutsche Börse hat 1740 Punkten nur knapp verfehlt. Der knallharte Rückschlag Ende Juni/Anfang Juli überraschte nicht. Das Urteil das Bundesverfassungsgerichtes über die Wiedereinführung der Quellensteuer wurde von den Beobachtern als Grund für den Indexeinbruch genannt. Sicherlich mag das Urteil den Abwärtstrend beschleunigt haben, ursächlich war es nicht.
     
    FundamentalanalyseKonjunktur rauf, US Aktien runter
    Heft 167 / Seite 4Ohne ein Nachgeben der Zinsen hat der deutsche Aktienmarkt kaum Chancen, und nun hat die Bundesbank auch noch die Leitzinsen angehoben. Deren neuer Präsident übersieht , daß der augenblickliche Konjunkturzyklus nicht mit den bisherigen Nachkriegszyklen zu vergleichen ist. Die Leitzinsanhebungen werden Folgen haben.
     
    FundamentalanalyseUSA: Aufschwung oder Vertrauenskrise?
    Heft 170 / Seite 4Wo bleibt der für Herbst 1991 vom offiziellen Washington versprochene Aufschwung? Die USA könnten in eine neue Rezession abrutschen. Aus dieser Sicht wird der von Analysten postulierte Anstieg des Dow auf 3.200 Punkte unwahrscheinlich. Auch sonst spricht wenig dafür, daß US-Aktien momentan billig seien. Wenig Chancen bestehen am deutschen Aktienmarkt für eine Hausse.
     
    FundamentalanalyseBundesanleihen vor Höhenflug
    Heft 171 / Seite 4Die Performance war 1991 nicht überwältigend. Nun soll 1992 die Erwartungen erfüllen. Angeblich ist der Pessimismus groß genug, um eine breite Aufwärtsbewegung zu rechtfertigen. Tatsächlich setzen die Trader auf das Prinzip Hoffnung. Die Mehrheit der Prognosen beinhalteten zudem einen reichlich aufgesetzt wirkenden Optimismus. Dabei liegt ein konjunktureller Aufschwung nicht nur in weiter Ferne, die deutsche Wirtschaft wird sich im laufenden Jahr Schritt für Schritt der Rezession nähern.
     
    FundamentalanalyseRotierende Hausse in USA
    Heft 172 / Seite 4Unerwartet robust präsentierte sich die deutsche Börse zum Jahresauftakt 1992. Die Rallye des DAX verlief im Windschatten der Wall Street bis an den Widerstand bei 1700 Punkten. 1650 Punkte waren als das höchstmögliche Potential eingeräumt worden. Hat sich das an sich negative Bild nun grundlegend geändert? Keineswegs!
     
    FundamentalanalyseJapan: Zusammenbruch oder Seifenblase?
    Heft 173 / Seite 4Im Aufschwung der deutschen Börse vermutet man eine Bullenfalle, die der Markt dann bestätigte. Noch immer ist Japan in den Köpfen vieler Investoren ein Wirtschaftstitan. Den Niedergang will im Westen offenbar niemand so recht wahrhaben, und so kommt es daß trotz der Halbierung im Nikkei die ausländischen Investoren noch immer ihr Geld in japanische Aktien stecken.
     
    FundamentalanalyseWall Street an der Zinsangel
    Heft 174 / Seite 4Die deutsche Börse hat sich festgefahren, obwohl der Finanzplatz London derzeit wieder mal Investitionen im deutschen Aktienmarkt hoch einschätzt. Wall Street hängt an der Zinsangel und hat einen Fehlstart hinter sich gebracht. Wie weit wird die Notenbank das Spiel der marktbelebenden Zinssenkungen angesichts ihrer Wirkungslosigkeit noch treiben können?
     
    FundamentalanalyseWall Street tanzt auf dem Glatteis
    Heft 175 / Seite 4Zur skeptischen Haltung gegenüber der deutschen Börse fordert Buskamp auf; die derzeit positiven Kommentare der ausländischen Anleger verfolgen nach seiner Ansicht nur ein Ziel: Einen günstigen Ausstieg. Wall Street wartete mit Höchstnotierungen im Dow Jones auf, die sich in anderen Indizes nicht wiederfanden.
     
    FundamentalanalyseUSA: Stop and Go
    Heft 176 / Seite 4Die deutsche Börse wurde von Unentschlossenheit beherrscht. Dies wurde von einer Bullenfalle im DAX unterstrichen. Ende Mai gelang dem DAX zwar der kurzfristige Ausbruch, doch er konnte den Break nicht bestätigen. Aus zinstechnischer Sicht sind deutsche Aktien überbewertet. Und was geschieht bis zur Präsidentenwahl an Wall Street? Die Zinsentwicklung begünstigt Wall Street weiterhin und riegelt den Dow Jones Index nach unten hin ab.
     
    FundamentalanalyseDeutsche Börse in der Baisse?
    Heft 177 / Seite 4Die Baisse deutscher Aktien setzt sich fort, nachdem die Bundesbank mit der Diskontsatzerhöhung die Zinsphantasien der Trader zunichte machte. Nach einer kurzen Ernüchterung träumt Deutschlands Aktienmarkt jedoch wieder von fallenden Zinsen. Allerdings bleibt schleierhaft, wie vor dem Hintergrund der bestehenden Probleme die Eckzinsen gesenkt werden könnten. Und Wall Street? Buskamp rechnet mit dem letzten Kursanstieg.
     
    FundamentalanalyseWall Street wartet auf die Baisse
    Heft 178 / Seite 4Vor dem Hintergrund der augenblicklichen Notenbankvorgaben für die amerikanische Bankenszene ist wenig wahrscheinlich, daß die US-Wirtschaft bald in Schwung kommen könnte. Die deutsche Börse brachte derzeit einen klassischen Baissestart hinter sich, den sie trotz gelegentlich anders wirkender Signale beibehalten sollte.
     
    FundamentalanalyseDeutsche Börse im Rezessionsklima
    Heft 179 / Seite 4An der Realität der rezessiven Entwicklungen der deutschen Wirtschaft kommen die Aktienhändler nicht vorbei, und die Talsohle der Konjunktur ist noch längst nicht erreicht. In USA sorgte der Wiedereintritt Perots in den Wahlkampf für entscheidende Impulse, weil dies die Chancen Bushs erheblich verschlechterte.
     
    FundamentalanalyseWall Street provoziert die Baissiers
    Heft 180 / Seite 4Nach Verlusten im Sommer scheint die Konsolidierung des deutschen Aktienmarktes noch nicht abgeschlossen. Derweil reagiert Wall Street auf Clinton verhalten. Einerseits will er die Konjunktur ankurbeln und Arbeitsplätze schaffen, doch dem stehen Steuererhöhungen gegenüber, die der Konjunktur nie gut taten.
     
    FundamentalanalyseDAX im Kreuzfeuer konfuser Geldpolitik
    Heft 181 / Seite 4Die Marktteilnehmer haben die negativen Signale der Konjunktur weitestgehend ignoriert und klammerten sich an Zinshoffnungen. Sinkende Zinsen sind der einzige Lichtblick, der Unterstützung bietet. Allerdings spielt die Bundesbank nicht mit.
     
    FundamentalanalyseIn der Kralle einer Fondshysterie
    Heft 181 / Seite 7Wall Street ist reif für eine Korrektur. Das Baissepotential ist hoch, allerdings fehlt die Vorgabe von den Zinsmärkten. Dies wirkt sich problematisch aus, wenn man sich zu früh auf die Shortseite stellt.
     
    FundamentalanalyseDAX zwischen Zins und Konjunktur
    Heft 182 / Seite 4Die deutsche Börse übertraf alle Erwartungen, doch Franz-J. Buskamp bezweifelt, daß die jüngste Performance damit schon den Weg für eine Hausse freigemacht haben könnte.
     
    FundamentalanalyseKursrekorde an Wall Street
    Heft 182 / Seite 7Nach mehrwöchiger Korrektur schwang sich der US-Aktienmarkt auf neue Rekordkurse in den Indizes empor. Es scheint, daß Baissiers noch einige Zeit auf ihre Chance warten müßten.
     
    FundamentalanalyseDAX - 2000 Punkte sind drin!
    Heft 183 / Seite 4Der DAX testete 1700, scheiterte aber wegen Gewinnmitnahmen. Wenige Tage und marginale Reaktionen reichen bereits aus, um Investoren anzulocken. Man kann davon ausgehen, daß es sich um einen Aufwärtstrend von mittelfristiger Beständigkeit handelt.
     
    FundamentalanalyseZwischen Deflation und Inflation
    Heft 183 / Seite 7Die Jagd auf die letzten Prozente der Hausse hat begonnen. Den Startschuß lieferte die Fernsehrede Clintons, in der er Steuern für höhere Einkommen, Energiesteuern und eine Mehrwertsteuer ankündigte. Zunächst waren die Marktteilnehmer geschockt, dann aber von Clintons Programm überzeugt. Doch bei 3300 Punkten im Dow Jones war die Korrektur schon wieder beendet.
     
    FundamentalanalyseRezessionshausse: Das einfache Konzept?
    Heft 184 / Seite 4Was passiert an einer Börse, an der alles klar ist? Nichts! Die deutsche Börse lieferte im April den Beweis dafür. Angesichts der Konjunktur und der Zinstalfahrt, muß man nur Aktien kaufen, liegenlassen und 1994 verkaufen. Solche Konzepte werden seit Wochen herumgereicht. Die Folge: Nur wenige wollen verkaufen und die Kaufbereiten warten auf günstigere Einstiegskurse.
     
    FundamentalanalyseDer Marlboro-Effekt
    Heft 184 / Seite 7Wie groß das Enttäuschungspotential an der Wall Street inzwischen ist, wurde eindrucksvoll vorgeführt. Die Investmentfonds ließen sich in Panik versetzen.
     
    FundamentalanalyseMan nennt es Inflation
    Heft 184 / Seite 16Im Januar und Februar zogen die US-Inflationsindikatoren auf Jahresbasis um 6% an. Der Politik gelingt es, dies als unbedeutende Ausrutscher darzustellen. Eine Überprüfung ergibt aber, daß die richtige Name der sich abzeichnenden Entwicklung nicht “Keine Sorge”, sondern eindeutig “Mehr Inflation” lautet.
     
    FundamentalanalyseAuslandsinvestoren im Käuferstreik
    Heft 185 / Seite 4Eine potentielle Hausse tut sich schwer, wenn die Teilnehmer den szenarischen Ablauf bereits vollends abgesteckt haben. Man ist investiert und wartet vergeblich auf die Investoren, die den Aufwärtsschub durch Käufe entfachen sollen. Die Hoffnungen richten sich an Auslandsinvestoren, die sich bisher jedoch zurückhalten.
     
    FundamentalanalyseTreasury Bonds: Baisse oder Crash?
    Heft 185 / Seite 7Orientierungslos waren die Marktteilnehmer an Wall Street. Der Dow Jones trat auf der Stelle. Insbesondere die hoch liquide Verfassung des Marktes sorgt für eine seltsame Pattsituation. Die US-Investmentfonds verzeichnen hohe Mittelzuflüsse (10 Mrd. US$ mtl.). Trotz umfangreicher Investitionen verbleibt die Quote der Barbestände auf konstant trendneutralen 9 Prozent.
     
    FundamentalanalyseDAX: Die Hausse ist echt!
    Heft 186 / Seite 4Lange Gesichter auf dem Börsenparkett am 8. Juli. Der DAX hatte mit einer Lücke eröffnet; die Kursexplosion überraschte viele. Angesichts der Abstinenz ausländischer Investoren und der verhaltenen Reaktion auf die Leitzinssenkung vom 1. Juli hatte man sich mehrheitlich bereits wieder auf sinkende Kurse eingestellt.
     
    FundamentalanalyseWall Street: Markt voller Widersprüche
    Heft 186 / Seite 7Der Rückgang fiel Anfang Juli mit rund 130 Punkten im Dow Jones Industrial Average (DJIA) dürftig aus. Wall Street tritt seit Februar auf der Stelle. Gemessen am Standard & Poor’s 500 Index pendelt der Markt in einer Fluktuationszone. Eine typische Gipfelbildung, die aber zu viele erkennen und sich pessimistisch äußern.
     
    FundamentalanalyseSchöne Bescherung?
    Heft 190 / Seite 4Seit dem Break der psychologisch relevanten Marke 2000 im DAX überboten sich Analysten mit immer abenteuerlicheren Zielen. Das insbesondere bei deutschen Banken populäre Kursziel von 2300 wird inzwischen längst als Mindestmarke gehandelt.
     
    FundamentalanalyseVersorgungsindex gibt Verkaufssignal
    Heft 190 / Seite 7Der Standard & Poor’s 500-Index erreichte mit 469,50 ein neues Allzeithoch. Eine differenzierte Entwicklung war hingegen bei den Dow-Jones-Indices zu verzeichnen. Der Dow Jones erzielte seinen Gipfel Ende Oktober mit knapp 3700 Punkten.
     
    FundamentalanalyseNach dem Superhaussejahr?
    Heft 191 / Seite 4Was wir in diesen Monaten an deutschen Aktienmärkten erleben, ist die altbekannte Version der Aufführung “Schlußphase einer Hausse”. Die Aktien haben sich von dem, was sich aus fundamentaler Sicht rechtfertigen ließe, nicht nur weit, sondern meilenweit entfernt. Fundamentaldaten spielen nur noch eine Randrolle.
     
    FundamentalanalyseEin bißchen Baisse?
    Heft 191 / Seite 8Nach den Timingvorgaben sowohl des Anleihemarktes als auch des Versorgungsindexes wird dem Aktienmarkt spätestens ab Februar die Triebfeder entzogen. Optimisten gehen nunmehr davon aus, daß sich die Hausse nach einer geringfügigen Korrektur im ersten Quartal sukzessive fortsetzen wird. US-Analysten erwarten erst im zweiten Halbjahr eine kritische Marktphase, rechnen aber selbst dann allenfalls mit einer Konsolidierung.
     
    FundamentalanalyseZurück zur Realität
    Heft 192 / Seite 4Wie groß sind die Chancen, daß die jüngste Abwärtsbewegung tatsächlich nur eine Korrektur ist? Dafür spricht die Korrekturvariante: An Wall Street müßte sich eine Euphoriephase bilden, die umgehend auf die internationalen Börsen überschwappen würde. Dann würde die Möglichkeit bestehen, daß der DAX sein Rekordlevel von 2284 überbietet. Angesichts der nervösen Märkte Anfang Februar ist diese Chance eher als gering einzustufen.
     
    FundamentalanalyseWenn Greenspan trippelt...
    Heft 192 / Seite 7Der Dow Jones legte bis auf 3978 Punkte zu und kratzte die 4000‘er Marke an, das Traumziel aller Haussiers. Die größte Sorge der optimistischen Marktanalysten bestand nicht darin, daß der erstmalige Test der 4000‘er Marke scheitern könnte, sondern daß ein DJIA von 4000 mit einer Titelstory des Time-Magazins gewürdigt werden könnte. Dies hätte, so der allgemeinen Auffassung zufolge, ein marktpsychologisches Verkaufssignal ausgelöst.
     
    FundamentalanalyseBundesanleihen auf Tauchstation
    Heft 193 / Seite 4Von Langeweile konnte an den deutschen Finanzmärkten keine Rede sein. Wehe dem, der mit seinen terminmarktbezogenen Engagements den jeweiligen Tagesbewegungen hinterherlief.
     
    FundamentalanalyseVerkaufen die Japaner?
    Heft 193 / Seite 7Es knistert an der Wall Street. Nachdem die Fed im Februar 1994 den ersten Zinserhöhungsschritt seit fünf Jahren vornahm, ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann eine Diskonterhöhung folgen wird. Kritiker weisen daraufhin, daß die US-Notenbank die kurzfristigen Zinsen viel zu lange unten gehalten und damit eine Spekulationsblase an den US-Finanzmärkten aktiv gefördert hat.
     
    FundamentalanalyseDAX doppelt das Hoch
    Heft 194 / Seite 4Nach dem Zinsschock Anfang März und dem seinerzeitigen Tief bei 2020 Punkten kletterte der DAX über den allgemein als marktpsychologisch relevant interpretierten Widerstand bei 2200 Punkten. Die jüngste Aufwärtsbewegung hat aber einen Schönheitsfehler. Es fehlen ausreichende Umsätze, die einen nachhaltigen Durchbruch der vorgenannten Marke untermauert hätten und dies ist aus markttechnischer Sicht negativ zu interpretieren.
     
    FundamentalanalyseAn Wall Street tanzen die Bären
    Heft 194 / Seite 7Mit dem Durchbruch der charttechnischen Unterstützung bei 3750 Punkten des Dow Jones wurde nicht nur die Topbildung abgeschlossen, sondern ebenso eine klassische Baisse eingeleitet. Noch kurz vor den Einbrüchen bis hinab zu 3555 Punkten des DJIA bzw. 439 Punkte des S&P 500 verwiesen Optimisten auf die ungebrochene Kraft des Marktes, da er von der Verkaufsstimmung an den US-Anleihemärkten zunächst nicht tangiert wurde.
     
    FundamentalanalyseHausserezepte und andere Mixturen
    Heft 195 / Seite 4Man nehme eine moderate Konjunkturentwicklung, füge rückläufige Inflationszahlen hinzu und würze das ganze mit beständiger Zinsphantasie. Diese Mixtur vor dem Hintergrund einer tendenziell schwachen US-Währung köcheln lassen, so daß Überhitzungserscheinungen vollständig vermieden werden.
     
    FundamentalanalyseWall Street am seidenen Faden
    Heft 195 / Seite 7Die Lager der Marktanalysten sind seit dem Trendwechsel gespalten. Für die Mehrheit der Optimisten ist der Sturz des Dow Jones vorüber. Sie argumentieren mit klaren Einstiegsgelegenheiten in stark gefallenen Aktien. Aus der Sicht der Markttheorie verhält es sich so, daß Aktien, die sich schon vor dem Trendwechsel des Gesamtmarktes in einer Baisse befanden, im Rahmen der Abwärtsbewegung des Marktes noch stärker unter Druck geraten.
     
    FundamentalanalyseDer Markt kommt zur Vernunft
    Heft 196 / Seite 4Erwartungsgemäß hat der DAX den Abwärtstrend wieder aufgenommen. Fünf Wochen reichten aus, um den DAX von einem Gipfel bei 2280 auf ein neues Jahrestief bei 1960 Punkte zu drücken, was 14% Verlust entspricht. Der Test des Märztiefs bei 2020/2040 Punkte war vorprogrammiert.
     
    FundamentalanalyseZweite Baissestufe gezündet
    Heft 196 / Seite 7Im Berichtszeitraum hielt die Erholungsphase des Dow Jones bis zum 16. Juni an. So konnte der DJIA auf 3820, der Standard & Poor’s 500 auf 463 Punkte anziehen. Es handelte sich dabei um maximale Reaktionsniveaus der seit Februar laufenden Baisse. Seitdem befindet sich Wall Street wieder auf Talfahrt.
     
    FundamentalanalyseBritischer Optimismus ein böses Omen?
    Heft 197 / Seite 4Englische Institute sorgten zunehmend für optimistische Stimmung hinsichtlich deutscher Aktien. Aus der Erfahrung seit Mitte der 80er Jahre kann geschlossen werden, daß englische Adressen in deutschen Standardaktien wieder einmal überinvestiert sind.
     
    FundamentalanalyseWall Street an der Zinsangel
    Heft 197 / Seite 8Seit nunmehr eineinhalb Jahren mangelt es Wall Street an Aktien, die die Trends führen. Der gesamte Markt wird von immer weniger Aktien getragen, so daß es nur noch eine Frage der Zeit ist, wann sich das Blatt wendet.
     
    FundamentalanalyseLiquidität schwappt am DAX vorbei
    Heft 198 / Seite 4Den Haussiers mangelt es aber nicht an Kaufargumenten. Da warten angeblich die riesigen Liquiditätsreserven deutscher Anleger auf den Einstieg in den Aktienmarkt.
     
    FundamentalanalyseWo lauern Inflationsgefahren?
    Heft 198 / Seite 7Nach Überschreiten der 3820er Marke des Dow Jones Industrial Average (DJIA) muß mit einem neuen Höchststandtest gerechnet werden. Wall Street gräbt sich damit eine ganz wesentliche Chance mit Blick auf die nächsten zwei, drei Jahre ab.
     
    FundamentalanalyseAm Tropf des Auslands
    Heft 199 / Seite 4Die Baisse gewann wieder die Oberhand und bescherte dem DAX einen erneuten Test auf das Junitief bei 1960 Punkten. Wie üblich wurde die Mehrheit der Marktteilnehmer von dieser Entwicklung wieder einmal auf dem falschen Fuß erwischt, hatte man doch noch Anfang September die Marke von 2400 im Visier. Die “ertragsorientierte Hausse” hatte man sich etwas anders vorgestellt.
     
    FundamentalanalyseEwiges Tauziehen?
    Heft 199 / Seite 7An Wall Street spiegeln die Indexnotierungen eine relativ robuste Börse wider, die sich bei genauer Betrachtung aller Aktien der NYSE seit Jahresbeginn aber eher in einer kränkelnden Phase befindet. Die Aktienauswahl mutiert zum Glücksspiel.
     
    FundamentalanalyseDAX im Sägewerk
    Heft 200 / Seite 4Der DAX hat die typischen Probleme, die immer dann auftauchen, wenn Aktien restlos überbewertet sind. Einen Teil dieser
     
    FundamentalanalyseFINANZMÄRKTE
    Heft 200 / Seite 8Seit Monaten ziehen sich die smarten Investoren aus dem Markt zurück. Es handelt sich hier um das klassische Szenario einer längerfristigen Gipfelbildung. Die Aktien befinden sich in schwachen Händen. Bisher konnte der Liquiditätszufluß seitens der Fondsanleger die fällige Marktbereinigung verhindern.
     
    FundamentalanalyseDAX bei 2600 oder 1600?
    Heft 201 / Seite 4Aus der Sicht des deutschen Aktienmarktes war 1994 vergleichsweise harmlos. Dreimal wurde die Möglichkeit geboten, zu relativen Höchstkursen auszusteigen. Anleiheakteuren wurde dieser Komfort nicht geboten. Wer sich dort nicht bereits im ersten Quartal aus dem Lager der Haussiers verabschiedete, kam im Jahresverlauf unter die Räder.
     
    FundamentalanalyseDie Falle an der Wall Street
    Heft 201 / Seite 8Der Dow Jones suggerierte den Marktteilnehmern 1994 eine relativ robuste Verfassung: Wall Street als Fels in der Brandung, die mit einer der schlimmsten Anleihebaissen seit den 20er Jahren scheinbar mühelos klar kam und den neuerlichen Schwächeanfall des US-Dollars problemlos wegsteckte.
     
    FundamentalanalyseOhne Auslandsbeteiligung läuft nichts
    Heft 202 / Seite 4Gibt es für die Haussiers Hoffnung? Hoffnung gibt es immer. Bei der Betrachtung der prognostischen Ausblicke deutscher Banken fällt auf, daß Hoffnung derzeit eine große Rolle spielt. Die im Vorjahr herumgereichten Hausserezepte scheinen nicht zu funktionieren.
     
    FundamentalanalyseDie Trickkiste der US-Aktienfonds
    Heft 202 / Seite 7Was soll den Dow Jones noch zu Fall bringen? Ob Orange County, die Mexikokrise die Folgen des Erdbebens in Japan - der Dow Jones ist baisseresistent. Dennoch ließ dessen Entwicklung im Januar insgesamt zu wünschen übrig.
     
    FundamentalanalyseIm Windschatten von Wall Street
    Heft 203 / Seite 4Im Berichtszeitraum gelang dem DAX der Ausbruch aus der Tradingrange. Würde es sich tatsächlich um einen Haussemarkt handeln, so hätte nach dem Sprung über 2115 Punkte eine Anschlußrallye und danach eine Stabilisierung über diesem Kursniveau erfolgen müssen. Die Mehrheit der marktanalysten interpretiert dies anders.
     
    FundamentalanalyseDow Jones über 4000! Und nun?
    Heft 203 / Seite 8Na endlich, die 4000 im Dow Jones Industrial Average (DJIA) wären geschafft, aber angesichts neuer historischer Rekorde im Dow Jones und auch im S & P 500 will sich bei den Marktteilnehmern keine Euphorie entfakten. Ein Wall Street Händler äußerte dazu: "Natürlich haben wir Champagner getrunken, aber irgendwie hatte der einen merkwürdigen Beigeschmack".
     
    FundamentalanalyseDAX im Schatten der Mark
    Heft 204 / Seite 4Der DAX fiel unter die Stützung von 1960 Punkten und bestätigte damit seinen Baissetrend. Die Kurseinbrüche waren hauptsächlich auf die DM-Stärke zurückzuführen, die die Ertragsprognosen für die exportorientierten Unternehmen wie ein Kartenhaus zum Einsturz brachten.
     
    FundamentalanalyseBlow-Off an Wall Street?
    Heft 204 / Seite 8Die Rekordserie des Dow Jones Industrial Average (DJIA) hat sich zu einer Beschleunigungsphase mit typischem Blow-Off-Charakter entwickelt. Nichts scheint den DJIA auf dem Weg zu immer höheren Haussezielen aufhalten zu können.
     
    FundamentalanalyseDAX im Kreuzfeuer
    Heft 205 / Seite 4Derzeit befindet sich der DAX im Spannungsfeld zwischen starker D-Mark, stabiler Anleihen und haussierender Wall Street. Stand noch im März die Dollarschwäche im Vordergrund, so profitierte der DAX im Berichtszeitraum von den stetig tendierenden langfristigen Anleihen und erhielt zudem eine psychologische Unterstützung von der Hausse an Wall Street.
     
    FundamentalanalyseHeißer Sommer?
    Heft 205 / Seite 8Es hat den Anschein, als wenn nur der Himmel die Grenze für die Kursanstiege des amerikanischen Aktienmarkts bilden würde, dennoch sollte die Wall Street die Nähe dieser Grenze bereits erfahren haben.
     
    FundamentalanalyseRosige Zeiten für Bunds?
    Heft 206 / Seite 4Positive Vorgaben seitens der Wall Street und des Anleihemarktes ermöglichen dem Deutschen Aktienindex Anfang Juni den Sprung über den charttechnischen Widerstand bei 2120 Punkten.
     
    FundamentalanalyseRezession oder Neuanfang?
    Heft 206 / Seite 8Während die bekanntesten Indizes permanent neue Höhen erzielen, hat der breite Markt nach wie vor größte Mühe, dem Aufwärtstrend zu folgen. Die Aufwärtsbewegungen sollten nicht darüber hinwegtäuschen, daß die Mehrheit der US-Aktien an der Hausse nicht beteiligt sind.
     
    FundamentalanalyseFrankfurt zu teuer?
    Heft 207 / Seite 4Was treibt den Markt an? Derzeit überwiegen die von der Rallye am Anleihemarkt im ersten Halbjahr ausgehenden, positiven Impulse, deren Timelags bis weit in den Herbst hinein reichen.
     
    FundamentalanalyseGeht Wall Street die Luft aus?
    Heft 207 / Seite 8Allmählich bewegen sich auch die Stimmungsindikatoren in Richtung eines Verkaufssignals. Die Optimistenquote der Beratungsdienste zog bis Mitte Juli auf 48 % an. Ein Verkaufssignal würde bei 50 % ausgelöst.
     
    FundamentalanalyseFed-Speak und die Folgen
    Heft 207 / Seite 19Trotz aller sprachlichen Augenwischereien scheint für die amerikanische Notenbank an weiteren Zinssenkungen kein Weg vorbei zu führen.
     
    FundamentalanalyseDer Ausbruch
    Heft 208 / Seite 4Leider kein ungetrübtes bullisches Szenario am deutschen Markt. Aber die technischen Indikatoren schließen weitere Anstiege keineswegs aus.
     
    FundamentalanalyseStirbt die Hausse in diesem Monat?
    Heft 208 / Seite 8Wall Street und Anleihemärkte wollen die Rezession, nur paßt da einiges nicht zusammen. Anfang September hatte der CRB-Index einen Chartwiderstand überwunden. Im Vorfeld einer Rezession wäre aber ein Sturz des CRB aus dem bestehenden Seitwärtskanal nach unten logischer gewesen.
     
    FundamentalanalyseDie Investitionsbereitschaft läßt nach
    Heft 209 / Seite 4Die technische Korrektur des US-Dollars führte am deutschen Aktienmarkt zu einer regelrechten Überreaktion. Der Deutsche Aktienindex geriet voll in dessen Abwärtssog.
     
    FundamentalanalyseNeues Hoch an Wall Street
    Heft 209 / Seite 8Die privaten Anleger bilden unverändert den eigentlichen Motor der Wall Street Hausse. Erstmals seit den 60er Jahren haben die geldwertorientierten Anlagen die Sachwertinvestitionen wieder auf den zweiten Platz verdrängt. Experten leiten aus dieser Entwicklung ab, daß die Geldwertorientierung ihren Höhepunkt noch lange nicht gesehen habe.
     
    FundamentalanalyseResistente Bundesanleihen
    Heft 210 / Seite 4Wer seit Anfang September Tagestendenzen des DAX bestimmen wollte, mußte sich nicht sonderlich anstrengen, sondern lediglich die Dollarentwicklung über Nacht in Nordamerika und Asien als Prognoseinstrument beiziehen.
     
    FundamentalanalyseDas japanische Geld: Segen oder Fluch?
    Heft 210 / Seite 8Wann hat jemals ein Staat seine Schulden zurückgezahlt? Durch den Wertverfall des US-Dollars seit Anfang der 70er Jahre hat sich die Verschuldung der Vereinigten Staaten dem Grunde nach gerechnet.
     
    FundamentalanalyseStabiler Dollar = haussierender DAX
    Heft 211 / Seite 4Der DAX legte erwartungsgemäß zu. Der breite Markt lief keineswegs so gut, wie dies der DAX suggeriert. Insbesondere unter den Nebentiteln sind Resultate mit einem Minus von durchschnittlich 10 % keine Seltenheit gewesen.
     
    FundamentalanalyseWall Street in der Stratosphäre
    Heft 211 / Seite 8Die Wall Street setzte zu einem neuen Hausseschub an und katapultierte den Dow Jones deutlich über die magische Grenze von 5000. Aber das ist noch nichts gegen die Hausseziele der meisten Chefstrategen der US-Brokerhäuser.
     
    FundamentalanalyseWird die Rezession herbeigeredet?
    Heft 212 / Seite 4Vor dem Hintergrund massiver Auslandskäufe und von der Bundesbank angeheizter Zinssenkungsphantasie gelang dem DAX ein deutlicher Aufwärtsswing.
     
    FundamentalanalyseDas Fonds-Paradies
    Heft 212 / Seite 8Nach einer kurzfristigen Korrektur in Richtung 5000 nahmen sowohl der Dow Jones Industrial Average als auch der S&P 500 ihre Hausse wieder auf. Nach Meinung von Franz-J. Buskamp müßte jetzt allerdings die Börsenphysik der Jagd nach immer neuen Rekorden ein Ende bereiten.
     
    FundamentalanalyseBundesanleihen - Trendwende?
    Heft 213 / Seite 4Nach absolvierter Korrektur nahm der DAX seinen Haussetrend wieder auf und erreichte das zu Jahresanfang anvisierte Kursziel von 2500 Punkten.
     
    FundamentalanalyseTurbolenzen
    Heft 213 / Seite 7Vor dem Hintergrund einer erheblichen Zunahme der Volatilität bildete der Dow Jones in den letzten Wochen eine Tradingrange zwischen 5400 und 5700 Punkten aus. Mit im Berichtszeitraum: Ein Tagesrückschlag von 217 Punkten.
     
    FundamentalanalyseTraumkonstellationen
    Heft 214 / Seite 4Der DAX läuft von Hoch zu Hoch, wobei der Treibstoff für die Kurssteigerungen in erster Linie ein steigender Dollar ist.
     
    FundamentalanalyseInflationssignale
    Heft 214 / Seite 7Die Turbolenzen an den US-Finanzmärkten setzen sich fort. Die Arbeitsmarktzahlen für März präsentierten mit einem Anstieg mehr als 100 % gegenüber den Schätzungen den zweiten Zinsschock innerhalb von vier Wochen und die Bonds fielen unter die charttechnische Unterstützung auf 108 Punkte.
     
    FundamentalanalyseDax-Rekord trotz Auslandsabstinenz
    Heft 215 / Seite 4Im Berichtszeitraum lief der DAX zunächst in Richtung 2400, bevor er dann vor dem Hintergrund einer schwächeren D-Mark neue Rekordhochs im Bereich 2570 erreichen konnte. Ausländer zeigten sich dabei abstinent.
     
    FundamentalanalyseAchterbahnfahrt in Richtung 6000 Punkte
    Heft 215 / Seite 8Die Entwicklung an der Wall Street hing am 8. Mai am seidenen Faden, als der Dow Jones unter die relevante Unterstützung von 5400 Punkten fiel. Die Rendite der US-Treasury Bonds schnellte auf 7,12 %. Dann ging es aber wieder steil bergauf.
     
    FundamentalanalyseGegenläufige Tendenzen
    Heft 216 / Seite 6Trotz gegenläufiger Einflüsse konnte der DAX zunächst mit einer Serie neuer Allzeithöchststände aufwarten und ein Top bei 2583 Punkten markieren. Die neuen Höchstmarken lagen jedoch immer nur marginal über den vorangegangenen Rekorden.
     
    FundamentalanalyseGewitterluft
    Heft 216 / Seite 10Wall Street und die Arbeitsmarktdaten. Dieses Thema avenciert zum diesjährigen Renner unter den marktbeeinflussenden Faktoren. So auch im letzten Monat.
     
    FundamentalanalyseNeue Devisenturbolenzen
    Heft 217 / Seite 6Auffällig widerstandsfähig zeigte sich der deutsche Aktienmarkt gegenüber der jüngsten DM-Stärke. Dies ist grundsätzlich bullish
     
    FundamentalanalyseFINANZMÄRKTE
    Heft 217 / Seite 10Bungee-Jumping scheint die favorisierte Disziplin des Jahres an der Wall Street zu sein, War die Stimmung in der ersten Julihälfte infolge zu positiver Konjunkturdaten im Keller, schlug sie Anfang August wieder einmal in ihr Gegenteil um. Waren die Kurseinbrüche der letzten Zeit nur eine Fata Morgana in Richtung Baisse? Kann die Wall Street die Experten mit einem neuen Hausseswing überraschen?
     
    FundamentalanalyseDax: Neues Rekordhoch
    Heft 218 / Seite 6In den letzten Ausgaben wurde dem Dax Aufwärtspotential bis 2650/2700 prognostiziert. Die Kombination aus positiven Fundamentals und einer von grundloser Nervosität gekennzeichneten Marktstimmung stand hinter der Aufwärtsbewegung. Auch jetzt zeichnen sich noch keine gravierenden Rückschlagsgefahren ab.
     
    FundamentalanalyseDow 6000: Letztes Aufbäumen?
    Heft 218 / Seite 12Im Zuge der jüngsten Anstiege des DJIA auf ein neues Allzeithoch hat der Optimismus an der Wall Street deutlich zugenommen. Die Rallye suggeriert insbesondere den Fondsanlegern eine heile Börsenwelt. Die Ängste der Marktteilnehmer von Mitte Juli haben sich in ihr Gegenteil gewandelt. Die Situation ist vergleichbar mit jener Anfang August am Bondsmarkt - kurz vor der nächsten kalten Dusche.
     
    FundamentalanalyseDax: 3.000 Punkte in Sicht?
    Heft 219 / Seite 6Das anvisierte Hausseziel von 2700 Punkten hat der Dax inzwischen erreicht. Da die Mehrheit der Marktteilnehmer von dieser Entwicklung überrascht wurde, besteht unverändert Kaufpotential. Recith diese Reserve aber aus, um den Dax deutlich höher, möglicherweise in Richtung 3000 Punkte zu katapultieren?
     
    FundamentalanalyseWall Street in der Euphorie
    Heft 219 / Seite 10Die Superhausse an der Wall Street lieferte schon mehrfach Diskussionsstoff bei dem Meetings des Offenmarktausschusses. Die FMOC-Mitglieder sind sich zwar darüber einig, daß dem Markt eine Abkühlung bekommen würde, möchten dieses Prozeß aber nicht durch Zinserhöhungen erzwingen. Der Markt soll sich selbst regulieren.
     
    FundamentalanalyseKommt der Crash aus Japan?
    Heft 219 / Seite 26Ein Crash, so will es uns scheinen, wird nur dann geschehen, wenn der Impuls aus Tokio kommt. In Richtung New York und London ist man vorbereitet und auf der Hut. Aber wie es ebenfalls scheinen will, nicht in Richtung Japan.
     
    FundamentalanalyseT-Euphorie
    Heft 220 / Seite 6Im Berichtszeitraum dreht sich alles um die Emission der T-Aktie. Die massive Werbekampagne initiierte eine Euphorie, die in der jüngsten Börsengeschichte beispiellos ist. Jetzt steht die Telekom unter dem Druck, den hohen Erwartungen gerecht zu werden.
     
    FundamentalanalyseDJIA: Er steigt und steigt und steigt
    Heft 220 / Seite 101996 war an der Wall Street von Wechselbädern sowohl hinsichtlich der Kursentwicklung als auch der Marktstimmung gekennzeichnet. Im Zuge der US-Präsidentenwahl steigerten sich die Marktteilnehmer in eine euphorische Stimmung. Eine interessante Statistik liefert einen kleinen Hinwies auf das, was uns 1997 erwarten könnte. Doch 1996 ollen wir noch nicht völlig abhaken ...
     
    FundamentalanalyseDax 3.000: Ziel erreicht und nun?
    Heft 221 / Seite 6Ungebrochener Höhenflug des Dax. Die Traummarkte von 3.000 Punkten wurde jüngst erstmals erreicht. Wie die Entwicklung an der Wall Street gezeigt hat, müssen Tausendermarken aber keine besondere Hürde darstellen.
     
    FundamentalanalyseDie Japan-USA-Schere: Wie reagiert Wall Street?
    Heft 221 / Seite 10Die Wall Street blickt mittlerweile bereits auf zwei imposante Haussejahre in Folge zurück. In diesem Jahr dürfte es jedoch angesichts der erreichten Superlative am amerikanischen Aktienmarkt schwierig werden, die Serie des scheinbar endlosen Booms fortzusetzen.
     
    FundamentalanalyseDax: Abwertungshausse
    Heft 222 / Seite 6Ungebrochene Hausse am deutschen Aktienmarkt. Im Berichtszeitraum zog der Deutsche Aktienindex (DAX) geradezu katapultartig in Richtung 3.300 Punkte. Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist, daß er seit Anfang Dezember keine nennenswerte Korrektur mehr durchlaufen und somit selbst die kühnsten Erwartungen seitens der Optimisten deutlich überboten hat.
     
    FundamentalanalyseWall Street: Liquiditätshausse
    Heft 222 / Seite 10Die Superhausse setzte sich an der Wall Street nach einer kurzfristigen Unterbrechung mit einem Sprung des DJIA über die 7.000er Marke fort. Würde der Markt im bisherigen Rhythmus weitersteigen, so könnte die 8.000er Marke bereits in wenigen Monaten erreicht werden, die Marke von 10.000 Punkten bereits Anfang 1998.
     
    FundamentalanalyseEuro: Das langsame Sterben
    Heft 223 / Seite 6Die sich seit Mitte März abzeichnende Abkühlungsphase am Aktienmarkt ist aus Sicht der Haussiers wünschenswert. Auf diese Weise wird eine markttechnische Überhitzung mi negativen Folgen abgewendet. Sollte der Dax in diesen Wochen eine Korrektur- bzw. Konsolidierungsphase durchlaufen, könnte die Hausse bereits im Frühsommer wieder aufgenommen werden.
     
    FundamentalanalyseWall Street: Zinsturbolenzen
    Heft 223 / Seite 10An der Börse wird zum Ausstieg nicht geklingelt. Der US-Notenbankchef scheint es trotzdem zu probieren. Seine wiederholten Warnungen blockieren den Markt hinsichtlich möglicher Zinserhöhungen. Was will die US-Notenbank wirklich?
     
    FundamentalanalyseDax: US-Dollar als Dreh- und Angelpunkt
    Heft 224 / Seite 6Schwache Wall Street und anziehende Zinsen, diese Komponenten hätten den Dax in den letzten Wochen in erhebliche Schwierigkeiten bringen können. Doch dann zog der US-Dollar gerade noch rechtzeitig auf ein neues Jahreshoch und entschärfte die Lage am Aktienmarkt.
     
    FundamentalanalyseWall Street: Angezählt
    Heft 224 / Seite 10Nach der Zinserhöhung Ende März war ein deutlicher Stimmungsumschwung an der Wall Street zu vernehmen. In noch nicht einmal drei Wochen verlor der DJIA knapp 10 %. Handelt es sich dabei um eine gesunde Korrektur oder wurde mit dem rasanten Kursrückgang das Ende der Hausse eingeleitet?
     
    FundamentalanalyseDax: 4.000 Punkte im Sommer?
    Heft 225 / Seite 6In Deutschland etabliert sich ein Fondsboom mit nie zuvor gesehenen Zuwachsraten. Bahnt sich hier eine ähnliche Entwicklung wie in den Vereinigten Staaten an? Würde der US-Fondsboom nachvollzogen, so stünde die deutsche Börse vor einem fünfjährigen Haussezyklus. Doch betrachten wir die Zusammenhänge einmal genauer ...
     
    FundamentalanalyseDow Jones: 7.700 im Sommer, 5.400 im Winter?
    Heft 225 / Seite 10Wall Street hat sich nicht erst in den letzten Wochen zu einem Markt der Extreme entwickelt. Laut Modellberechnungen, denen die Übertreibungsjahre dieses Jahrhunderts zugrunde liegen, lieferte der Zeitraum März bis Mai jedoch nur den Vorgeschmack auf das, was im zweiten Halbjahr folgen könnte ...
     
    FundamentalanalyseUS-Dollar und Dax: Kursexplosion!
    Heft 226 / Seite 6Der Dollar entwickelte sich zu einem regelrechten Turbo für den DAX, der aus fundamentaler Sicht aktuell überwertet ist. Vor dem Hintergrund einer exzellenten Liquiditätsverfassung könnte der DAX die Überbewertung mittelfristig aber noch ausbauen. Dies gilt insbesondere dann, wenn sich der Fondsboom fortsetzen sollte.
     
    FundamentalanalyseUS-Anleihen: Kommt eine neue Hausse?
    Heft 226 / Seite 10So allmählich stellt sich an der Wall Street Hausse-Seligkeit ein. Die 10.000er Marke des DJIA gilt bereits als abgehakt. Einige Marktbeobachter benennen bereits die 15.000er Marke lediglich als weiteres Etappenziel ...
     
    FundamentalanalyseInflationsboten
    Heft 228 / Seite 6Mt Sorge betrachtet die Bundesbank die Inflationsentwicklung. Ein weiterer Anstieg der Teuerungsrate über die Zielzone von 1,5% bis 2% würde Zinserhöhungen sinalisieren. Sind die Inflationsbefürchtungen berechtigt?
     
    FundamentalanalyseCrash-Jubiläum oder Jubiläums-Crash?
    Heft 228 / Seite 10Seit Anfang August befindet sich die New Yorker Börse in einer anhaltenden Konsolidierungsphase. Der Markt ist noch nicht einmal um 10 % gefallen, schon diskutieren US-Analysten in Erinnerung an 1987 die Möglichkeit eines Crashs.
     
    FundamentalanalyseDie Zinswende: Bundesbank erhöht die Zinsen
    Heft 229 / Seite 6Von der Anhebung des dritten Leitzinses wurde die Mehrheit der Marktteilnehmer überrascht. Folgt nun im Rahmen der Inflationsvorbeugung seitens der Bundesbank eine Diskonterhöhung?
     
    FundamentalanalyseFED-Chef Alan Greenspan läßt nicht locker
    Heft 229 / Seite 10Während die US-Medien den Tod der Inflation feiern (1982 proklamierten sie ein halbes Jahr vor Beginn der historischen Hausse den Tod der Aktie) übt sich der US-Notenbankpräsident in Realismus. Er warnte erneut vor der hohen Bewertung an der Wall Street und vor unveränderten Inflationsgefahren.
     
    FundamentalanalyseDer Dax im Spiegel des Tigercrashs
    Heft 230 / Seite 6Dem Crash an der Hongkonger Börse konnte sich auch der hiesige Aktienmarkt nicht entziehen. Die Kursrückgänge wurden mehrheitlich als Kaufgelegenheiten interpretiert. Ist das die Mischung, aus der Hausseszenarien bereitet werden?
     
    FundamentalanalyseWall Street: Die Illusion der Gelegenheit
    Heft 230 / Seite 10Immerhin ließ sie sieben Jahre auf sich warten: Eine Korrektur des Dow Jones Industrial Average (DJIA) oberhalb von 10%. Die Mehrheit der Marktteilnehmer und Analysten schien sich darüber zu freuen und betrachtete den Kursrückgang Ende Oktober als Schnäppchen. Aber handelt es sich bei der Korektur tatsächlich um ein Sonderangebot für Haussiers?
     
    FundamentalanalyseWiederaufnahme der Hausse?
    Heft 231 / Seite 6Südostasienkrise, Euro, Wahljahr, die Themenvielfalt fürfte in diesem Jahr für erhebliche Volatilität an den Aktienmärkten sorgen. Das Jahr ließ sich am hiesigen Aktienmarkt gut an. Verfügt der DAX aber tatsächlich über die Power, um den alten Höchststand vom Sommer 1997 nachhaltig überwinden zu können?
     
    FundamentalanalyseT-Bonds: Neuer Haussezyklus
    Heft 231 / Seite 10Sahen sich die US-Finanzmärkte noch vor einem halben Jahr mit Zinssteigerungsphantasien konfrontiert, verhält sich dies inzwischen umgekehrt. Angesichts eines Renditespreads zwischen dreimonatiger T-Bills und 30-jährigen T-Bonds von unter 0,5% kommt die US-Notenbank immer stärker unter Zugzwang.
     
    FundamentalanalyseLiquiditätsimpule zwingen Dax auf Rekordkurs
    Heft 232 / Seite 6Während Analysten das Ausmaß der Asienkrise auf die hiesige Konjunkturentwicklung ausloten, profitiert der deutsche Aktienmarkt ganz klar von den liquiditätsbedingten Effekten der Finanzhilfen für die südostasiatische Region. Angesichts der massiven Liquidität bleibt dem Dax jenseits fundamentaler Kriterien gar nichts anderes übrig als zu steigen.
     
    FundamentalanalyseWall Street: Geht die Hausse weiter?
    Heft 232 / Seite 10An der Wall Street scheint die Phase der seit dem Spätsommer 1997 laufenden Konsolidierung abgeschlossen zu sein, nachdem die führenden Indices auf neue Rekordhöhen ziehen konnten. Marktbeobachter verweisen in diesem Zusammenhang auf die schleppende Entwicklung des breiten Marktes. Diese sollte aber nicht überwertet werden.
     
    FundamentalanalyseNiedrige Zinsen + Liquidität = DAX-Kursexplosion
    Heft 233 / Seite 6Im Berichtszeitraum konnte der Deutsche Aktienindex (DAX) seinen Rekordanstieg mit unverändertem Tempo fortsetzen. Inzwischen wurde das an dieser Stelle anvisierte Hausseziel von 4.800 Punkten erreicht. Bis 5.000 Punkte war es zuletzt nur noch ein kleiner Schritt ...
     
    FundamentalanalyseWall Street: Vor der nächsten Korrekturphase
    Heft 233 / Seite 10Der Dow Jones Industrial Average (DJIA) zog im Berichtszeitraum in Richtung 8.700 Punkte und baute damit sein Rekordterrain weiter aus. Gleichzeitg wechselten die Anleihemärkte in eine Konsolidierungsphase. Die Chance, daß die Anleihen ihren Aufwärtstrend wieder aufnehmen präsentiert sich diametral zu der wachsenden Wahrscheinlichkeit einer Korrektur am Aktienmarkt.
     
    FundamentalanalyseDax: Traumziel 10.000 Punkte
    Heft 234 / Seite 6Im Berichtszeitraum testete der Deutsche Aktienindex nicht nur erstmals die 5.000er Marke, sondern konnte seinen Anstieg gleich in Richtung 5.500 Punkte fortsetzen. Geht es in diesem Temp weiter, so könnte der DAX bereits im Herbst die Marke von 10.000 Punkten in Angriff nehmen ...
     
    FundamentalanalyseWall Street: Ein Hauch von Eupherie
    Heft 234 / Seite 10Es hatte eine Zeitlang den Anschein, als würden die Akteure an der Wall Street den Angriff auf die 10.000er Marke genauso cool abhandeln wie alle zuvor geknackten 1.000er Marken. Aber allmählich stellt sich unter den Marktbeobachtern eine euphorische Stimmung ein. Die Gefahr besteht kurzfristig darin, daß dem Markt über zuviel Optimismus die Puste ausgeht, bevor das Jahrhundertereignis überhaupt gefeiert werden kann.
     
    FundamentalanalyseDax-Hausse in verdienter Sommerpause?
    Heft 235 / Seite 6Die Kaufpanik am Deutschen Aktienmarkt ist - zumindest vorübergehend - beendet, angesichts der unveränderten Marktüberhitzung stehen die Zeichen für eine Fortsetzung der Hausse in der nächsten Zeit eher ungünstig. Diese bedeutet aber nicht, daß der Markt eine Trendwende vollziehen wird.
     
    FundamentalanalyseWall Street: Topbildung im Sommer?
    Heft 235 / Seite 10Mögliche Zinserhöhungen, aufflackernde Inflationsängste und ein sich in Hieroglyphen äußernden Notenbankchef, der angesichts des international aufgeheizten Finanzsystems weder vor noch zurück kann. Sind die Zinssorgen berechtigt oder ist - wie in der Vergangenheit des öfteren zu beobachten - mal wieder alles halb so wild?
     
    FundamentalanalyseDer Treibsatz der Jahrhunderthausse
    Heft 236 / Seite 6Die Mehrheit der Marktanalysen verweist auf die Asienkrise und deren mögliche negative Sogwirkung für die westlichen Aktienmärkte. An dieser Stelle wird hingegen eine andere Theorie präsentiert. Erst die Bewältigung der Asienkrise könnte für die westlichen Finanzmärkte Probleme schaffen.
     
    FundamentalanalyseUS-Aktienfonds: Leere Kassen
    Heft 236 / Seite 11Die Wall Street wartet nach den marginalen Gewinnen vom ersten Halbjahr zur Sommermitte mit einem neuen Höchststand auf. Dennoch läßt der Markt keine wirkliche Power erkennen. Ein Manko sind in diesem Zusammenhang die nidrigen Cashbestände bei den Aktienfonds.
     
    FundamentalanalyseDax: Crash im August! Ist die Luft raus?
    Heft 237 / Seite 6Natürlich wußte jeder, daß der DAX nach den explosiven Kursanstiegen irgendwann korrigieren mußte. Aber wie das so ist: Seitdem die Korrektur läuft, ist es mit der Geduld nicht weit her. Wann folgt der nächste Anstieg?
     
    FundamentalanalyseWall Street: Angeknackst!
    Heft 237 / Seite 11Die Wall Street sendet erstmals seit dem Oktober 1997 wieder einen Weckruf für alle schläfrig gewordenen Haussiers. Im Gegensatz zu den europäischen Aktienmärkten gestaltet sich die Lage am Big Board ausgesprochen kritisch ...
     
    FundamentalanalyseAktien vor dem Goldenen Schuß?
    Heft 237 / Seite 22Die zwischen Mitte Juni und Mitte Juli verzeichneten Kursanstiege der Aktienindices überraschten jene Beobachter, die die Hausse abgewunken hatten. Andere Beobachter sahen in den Ansteigen nichts Ungewöhnliches. Wenn deren simple Erklärung jene vier Wochen richtig beschreibt, dann könnte der Mix im September tatsächlich geeignet sein, den Aktienmärkten einen Goldenen Schuß zu verpassen: Ein kurzes, euphorisches Hoch und hernach die Depression.
     
    FundamentalanalyseUS-Dollar: Ein Dax-Antriebsmotor gerät ins Stottern
    Heft 238 / Seite 6Angetrieben von der disinflationären Entwicklung im asiatischen Raum wälzt sich eine Crash-Lawine über die internationalen Börsenplätze. Die Aktienmärkte in Asien, Rußland und teilweise auch in Südamerika befinden sich in regelrechten Depressionsstadien. Die als sichere Häfen angesehenen Märkte in Europa und Nordamerika wurden zuletzt unverändert in den Strudel hineingezogen.
     
    FundamentalanalyseDer Bär ist an der Wall Street los
    Heft 238 / Seite 11Die positive Performance der ersten Jahreshälfte an der Wall Street wurde wurde binnen weniger Wochen wieder ausgelöscht. Inzwischen mehren sich die Zeichen, daß die Wall Street erstmals seit mehr als einer Dekade ein Jahr mit einem Performance-Minus beenden könnte.
     
    FundamentalanalyseAsien zwingt Zinsen abwärts
    Heft 238 / Seite 18Es sind für den amerikanischen Aktienmarkt keine Probleme vorstellbar, die nicht von schnell steigenden Unternehmensgewinnen in Wohlgefallen aufgelöst werden könnten. Vor ein paar Wochen stand das Kurs/Gewinn-Verhältnis der im S&P 500 versammelten Papiere bei 29,5. Dies ist ganz nebenbei ein historisches Spitzenverhältnis. Die Exporte der USA sanken in den letzten zwölf Monaten um 25%, was die Entwicklung der Unternehmensgewinne zwar belastete, aber offenbar niemanden beunruhigte.
     
    FundamentalanalyseDax-Crash: Ist der Rauch verzogen?
    Heft 239 / Seite 6Was sich zunächst wie eine typische Korrektur im Rahmen der Hausse präsentierte, wuchs sich zuletzt zu einem handfesten Crash aus. An der deutschen Börse, die bis zum Sommer zu den Star-Performern unter den Weltfinanzmärkten zählte, schlugen die Währungsturbolenzen wie eine Bombe ein.
     
    FundamentalanalyseUS-Anleihenmärkte: Der japanische Bumerang
    Heft 239 / Seite 10Seit mehr als einem Jahr kracht es im internationalen Finanzsystem an allen Ecken und Kanten. Die US-Anleihenmärkte galten bis zuletzt als Ort der Sicherheit. Doch ausgerechnet hier parken japanische Geleder in einem Volumen, das zur Sanierung des japanischen Bankensystems dringend benötigt würde ...
     
    FundamentalanalyseGroße Bären der Geschichte
    Heft 239 / Seite 42Der Beginn des modernen Aktienhandels wird meist auf das Jahr 1602 angesetzt, der Einführung der Niederländisch-ostindischen Kompagnie. In wenigen Jahren ist also 400-jähriges Jubiläum. 400 Jahre Börsengeschichte - das waren nicht nur gute Zeiten, es gab auch schlechte Zeiten. In guten Zeiten, wie sie in den USA immer noch herrschen, mag man sich der schlechten ungern erinnern. Das ist auch rational, denn im Sinne der Trendfolge und der sich selbst „nährenden“ Hausse dauern Bullenmärkte oft weit länger, als von Pessimisten vorhergesagt.
     
    FundamentalanalyseDax: Die Sehnsucht nach der Hausse
    Heft 240 / Seite 6Der deutsche Aktienmarkt scheint mit einem versöhnlichen Jahresausklang aufwarten zu wollen. Nach einem durchschnittlichen Anstieg des DAX seit 1984 von jährlich rund 16 % könnte 1998 1998 trotz aller Turbolenzen gar mit einem überdurchschnittlichen Ergebnis abschließen, falls die Nach-Crash-Rallye den DAX auf 5.000 Punkte und höher führen sollte.
     
    FundamentalanalyseDJIA-Rallye: Letzte Ausstiegsmöglichkeit?
    Heft 240 / Seite 10Die Haussiers haben in diesem Jahrzehnt zwar so manche kalte Dusche hinnehmen müssen, diese erwiesen sich im Nachhinein aber immer als reine Frischeschocks. Nachdem sich die frühherbstlichen Turbolenzen wieder gelegt haben, werden die Akteure mit jedem Handelstag zuversichtlicher. Schließlich boten die Kursrückgänge im Herbst 1997 ebenfalls ideale Kaufgelegenheiten.
     
    FundamentalanalyseTrading im Footsie - Very Trendy
    Heft 240 / Seite 36„The Trend is your Friend“. So lautet eine alte Börsenweisheit, die verdeutlichen soll, daß die größten Gewinne an den Märkten in einem Umfeld zu erzielen sind, das ein ausgesprochenes Trendverhalten aufweist. Große Bewegungen bringen das „Big Money“, so viel ist klar. Doch immer wieder stellen sich Trader die Frage, wo sind die Trends? Wir haben uns auf die Suche gemacht und sind fündig geworden.
     
    FundamentalanalyseDax: Fehlstart ins neue Jahr
    Heft 241 / Seite 6Mit der Einführung der neuen Währung schossen die Aktienmärkte der EWU-Länder zu Jahresbeginn in die Hlhe. Doch die Ernüchterung sollte nicht lange auf sich warten lassen. Da die positiven Effekte der Währungsunion längst eskomptiert waren, wurde auch die deutsche Börse von den internationalen Finanzmarktrealitäten wieder eingeholt.
     
    FundamentalanalyseWall Street tanzt den Samaba
    Heft 241 / Seite 10Zunächst sah es so aus, als würde die Wall Street die Traummarke von 10.000 Punkten des DJIA bereits Mitte Januar feiern können. Nach dem beeindruckenden Jahresstart mit neuen Index-Rekorden vermasselte die Brasilienkrise den Haussiers die frühzeitige Feier. Aber ist die neuerliche Finanzkrise tatsächlich negativ für den Aktienmarkt?
     
    FundamentalanalyseDax: Seitwärts durchs Jahr
    Heft 242 / Seite 6Nachdem der Dax seine seit dem Oktober bestehende Aufwärtstrendlinie verletzt hat, ist ein zügiger Anstieg in Richtung alter Rekordhöhen in weite Ferne gerückt.
     
    FundamentalanalyseWall Street: Der maskierte Bär
    Heft 242 / Seite 10Die hohen Stände des Dow Jones Industrial Average (DJIA) täuschen darüber hinweg, daß der breite Markt das Vorjahr mit einer Minusperformance abschloß. In einer Art Schulterschluß suchen die institutionellen Anleger Sicherheit in den Blue Chips. Doch diese Strategie dürfte kaum aufgehen, wie diese Analyse zeigt.
     
    FundamentalanalyseDAX: US-Dollar stützt den DAX
    Heft 243 / Seite 6Hinsichtlich des Anstiegs des euro als auch des DAX im Zuge des Rücktritts des Bundesfinanzministers sollten sich insbesondere Aktieneuphoriker vergegenwärtigen: Politisch motivierte Marktreaktionen entpuppen sich oftmals als kurzlebig, zumal dann, wenn sie personifiziert werden.
     
    FundamentalanalyseDOW 10.000: Wenn Träume wahr werden
    Heft 243 / Seite 10Während allgemein noch über mögliche Deflationsgefahren diskutiert wird, bahnt sich über die ausufernden US-Geldmengen bereits eine Reflationierung an. Der US-Notenbankchef sitzt in der Zwickmühle. Er möchte die letzte Zinssenkung offensichtlich korrigieren, kann aber nicht ...
     
    FundamentalanalyseDAX: Neuer Rekord im Sommer ?
    Heft 244 / Seite 6Während an der Wall Street ständig neue Rekorde gefeiert werden und sich an der Tokioter Börse ein neuer Haussezylkus zu etablieren scheint, kam der DAX zuletzt nur verhalten voran. Dies wird von einer zunehmenden Ungeduld der Marktteilnehmer begleitet, deren Wahrnehmung offensichtlich immer noch durch die imposanten Kursanstiege der letzten Jahre verzerrt ist.
     
    FundamentalanalyseWall Street zwischen Himmel und Hölle
    Heft 244 / Seite 10US-Notenbankpräsident Alan Greenspan ist nun wirklich nicht zu beneiden. Er sorgt sich nicht nur über die hohe Bewertung an der Wall Street, sondern ebenso über die unablässig boomende US-Wirtschaft. In öffentlichen Statements weist er unverändert darauf hin, daß der sich nunmehr im 9. Jahr befindliche Konjunkturaufschwung nicht unbegrenzt wird fortsetzen können.
     
    FundamentalanalyseDAX: Im Schlepptau der Wall Street
    Heft 245 / Seite 6Bei einem Vergleich der fundamentalen Voraussetzungen schneidet der DAX unverändert deutlich besser ab als die führenden Indizes der Wall Street. Die Marktrealitäten sprechen jedoch eine andere Sprache. Von einer Eigendynamik des DAX konnte bis dato noch keine Rede sein.
     
    FundamentalanalyseWall Street: Das Titanic-Syndrom
    Heft 245 / Seite 10Der Jahrhunderthausse an der Wall Street scheint ein altbekanntes Kunststück erneut zu gelingen. Man nehme massive Liquidität, konzentriere diese auf die Stützen des Marktes, dann wird der Rest im weiteren Verlauf irgendwann munter werden.
     
    FundamentalanalyseJapan: Neue Chancen in Fernost
    Heft 245 / Seite 24Japans Wirtschaft steckt noch in der Rezession. Doch der Aktienmarkt strebt wieder aufwärts. Die zur Überwindung der Krise eingeleiteten Reformen werden zwar die Aktienkurse begünstigen, aber allein nicht hinreichen, Japan aus der Krise zu führen. Dafür bedarf es auch einer schwächeren Währung.
     
    FundamentalanalyseDeutschland: DAX haussiert im Windschatten des Dollars
    Heft 246 / Seite 8Sowohl der feste Dollar als auch die internationale Liquiditätsschwemme haben den DAX in den letzten beiden Monaten maßgeblich unterstützt und sollten unverändert einen Topstandtest ermöglichen. Bei genauer Betrachtung anderer markttechnischer Indikatoren zeichnete sich jedoch mittelfristig ein differenziertes Szenario ab, wie der nachstehende Kommentar zeigt.
     
    FundamentalanalyseWall Street: Wann schnappt die Schere zu ?
    Heft 246 / Seite 11Wall Street steuert wieder mal auf den Herbst zu. Bei Betrachtung der Situation am Anleihemarkt als auch mit Blick auf bestimmte Stimmungsindikatoren müßte es ja an ein Wunder grenzen, wenn die Wall Street die letzten Monate vor dem Millennium ohne größere Blessuren überstehen würde.
     
    FundamentalanalyseDeutschland: DAX: Herbstliche Vorboten
    Heft 247 / Seite 12Nach den von den USA ausgelösten Zinsängsten, auf die die europäischen Aktienmärkte ausgesprochen empfindlich reagierten, war die Deutsche Börse im Bereich um 5.000 Punkte erst einmal überverkauft. Ist nunmehr eine Wiederaufnahme des seit dem Herbst 1998 bestehenden Aufwärtstrends jetzt noch möglich ?
     
    FundamentalanalyseExplosive Ruhe
    Heft 247 / Seite 16Die Wall Street hat sich weitestgehend über den Sommer gerettet. Ein Blick auf die DJIA-Entwicklung der letzten Monate suggeriert einen stabilen Markt in einer klassischen Konsolidierungsphase. Bei genauer Betrachtung handelt es sich jedoch um einen ausgesprochen nervösen Markt.
     
    FundamentalanalyseDAX: Trendlose Zeiten
    Heft 248 / Seite 12Seit Monaten pendelt der DAX in einer relativ eng gesteckten Fluktuationszone trendlos hin und her. Das Dilamma besteht in der unverändert hohen Auslandsabhängigkeit. So wird sich der deutsche Aktienmarkt einer stärkeren Korrektur an der Wall Street kaum entziehen können.
     
    FundamentalanalyseWall Street: Die Zinsschlinge: Langsam, aber sicher ...
    Heft 248 / Seite 16Nachdem die US-Notenbank die Leitzinsen erwartungsgemäß erhöht hatte, gingen die US-Finanzmärkte zur Tagesordnung über. Allerdings sollte der Vorschuss, den die US-Notenbank den US-Finanzmärkten gegeben hat, nunmehr nicht nur durch die rosarote Brille betrachtet werden. Die allgemein vertretene Auffassung, daß der US-Zinssteigerungstrend ausgestanden ist, kann in dieser Form nicht bestätigt werden.
     
    FundamentalanalyseDAX: Die Blockade
    Heft 249 / Seite 12Es gab zuletzt aufregendere Märkte als den deutschen Aktienmarkt mit seinem sich launisch präsentierenden DAX. So konnte man den Schub in Richtung 5.500 Punkte gelassen beobachten, wohlwissend, daß die Kraft für einen ausreichenden Test der 5.600er Marke nicht reichen würde. Ein Trost für die Haussiers ist allenfalls, daß bis dato die Unterstützung bei 4.900/5.000 Punkten gehalten hat.
     
    FundamentalanalyseIm Auge des Hurrikans
    Heft 249 / Seite 16„Eine Spekulation kann erst als solche identifiziert werden, wenn sie geplatzt ist.“ Alan Greenspan
     
    FundamentalanalyseDie Amerikaner verkaufen
    Heft 249 / Seite 20Die US-Haushalte send seit über vier Jahren Netto-Verkäufer von Aktien. Wie kommen wir auf so etwas ? Die Emission neuer Aktien amerikanischer Unternehmen ist seit Mitte 1994 negativ. Seit Anfang 1995 sind ausländische Investoren Netto-Käufer von US-Aktien. Wenn also das Umlaufangebot von US-Aktien sinkt, das Ausland aber seit über vier Jahren netto kauft, dann bleibt nur eine Schlußfolgerung !
     
    FundamentalanalyseDAX: Optimistisch ins Jahr 2000
    Heft 250 / Seite 14Mit der Zinsanhebung der Europäischen Zentralbank (LZB) wurden die europäischen Finanzmärkte zunächste entlastet. Vor dem Hintergund eines in Deutschland gerade erst gestarteten konjunkturellen Aufschwungs dürfte der Druck auf die Finanzmärkte mittelfristig eher zu- als abnehmen.
     
    FundamentalanalyseNebelkerzen
    Heft 250 / Seite 18Im Berichtszeitraum setzte sich der „ewige“ Seitwärtstrend des Dow Jones Industrial Average (DJIA) fort. Entgegen sämtlichen negativen markttechnischen Vorgaben aus den Sommermonaten konnte sich der DJIA aber oberhalb der Marke von 10.000 Punkten stabilisieren und suggeriert somit anhaltende Standfestigkeit.
     
    FundamentalanalyseDAX: Die beste aller Welten
    Heft 251 / Seite 14Mit einer beeindruckenden Rallye auf neue historische Rekordhöhen beendete der Deutsche Aktienindex (DAX) das vergangene Jahr. Nunmehr stellt sich zwangsläufig die Frage, ob es sich dabei lediglich um kurzfristiges Feuerwerk handelte oder ob der DAX die Hausse wird fortsetzen können.
     
    FundamentalanalyseWall Street ohne Limit
    Heft 251 / Seite 18Ungebrochene Hausse, vor allem in den High Tech- und Internet-Sektoren, mit unbegrenzt erscheinenden Wachstumsfantasien, die zuletzt von der Übernahme der Time Warner durch den Internetprovider AOL zusätzlich noch angeheizt wurde. Der Internet-Index konnte sich seit dem Sommer nochmals verdoppeln, das KGV von der Internet-Suchmaschine Yahoo! ist auf lockere 1200 gestiegen, der Markt scheint keine Grenzen mehr zu kennen.
     
    FundamentalanalyseDer Euro - ist das Schlimmste vorüber ?
    Heft 251 / Seite 32Zum Jahresende werden immer die Prognosen mehrerer Marktteilnehmer über die Zukunft der Finanzmärkte für das kommende Jahr eingeholt. Meist lässt sich erst nach Ablauf des Jahres sehen, wie treffsicher die Mehrheit der Analysten war.
     
    FundamentalanalyseDAX im Spannungsfeld zwischen Zinsen und Euro
    Heft 252 / Seite 14Unbeeindruckt von der zweiten Zinserhöhung in Folge jagt der deutsche Aktienindex (DAX) weiter aufwärts. Einer Trotzreaktion ähnlich reagierte er auf die EZB-Entscheidung mit einem deutlichen Sprung auf neue historische Höhen.
     
    FundamentalanalyseWall Street: Mit Vollgas über rote Ampeln
    Heft 252 / Seite 19Um möglichen inflationären Gefahren vorzubeugen, setzt die US-Notenbank die Zinspolitik der Trippelschritte fort und hat nunmehr zum vierten Mal in Folge die Zinsen erhöht. Dennoch, die Geldpolitik der Fed kann unverändert als expansiv bezeichnet werden, sie ist de facto inkonsequent.
     
    FundamentalanalyseDeutscher Aktienmarkt: Visionen für das neue Jahrtausend
    Heft 252 / Seite 24Was der DAX in den letzten Wochen und Monaten geleistet hat, ist atemberaubend. Bald 50 % Plus in wenigen Monaten, das gab es nicht häufig in der Börsengeschichte. Und dabei rennt der DAX immer weiter und jeder seriöse Analyst fühlt sich genötigt, ab und an vor der Euphorie zu warnen. Aber es gibt da auch ganz andere Visionen.
     
    FundamentalanalyseMilchmädchen.de
    Heft 253 / Seite 15Vor dem Hintergrund eines unverändert schwachen Euro konnte der Deutsche Aktienindex (DAX) seinen imposanten Kursanstieg bis ins erste Märzdrittel hinein problemlos fortsetzen und neue historische Höchststände oberhalb der 8.000er Marke erzielen.
     
    FundamentalanalyseGreenspan´s Python-Strategie
    Heft 253 / Seite 19Welche Ziele verfolgt der US-Notenbank-Präsident mit seiner Politik anziehender Zinsen bei gleichzeitig steigendem Geldmengenwachstum ? Ein womöglich in der Geschichte der US-Finanzmärkte einmaliges Experiment ...
     
    FundamentalanalyseDer Euro: Lemmingverhalten abermals auf dem Prüfstand
    Heft 253 / Seite 24Der rapide Kursverfall der letzten Wochen bei unserer Gemeinsamkeit mit anderen europäischen Ländern - dem Euro - lassen eine erneute Untersuchung dieses Handelsobjektes für nötig erscheinen.
     
    FundamentalanalyseSchlachtfest am Neuen Markt
    Heft 254 / Seite 14Korrekturen, Baisse, Crash - lauter Fremdworte für eine neue Anlegergeneration, die angesichts der Kursexplosionen der letzten Montae die Bodenhaftung verloren hat. Die Spekulationswut ist ungebrochen unt entwickelt sich diametral zu einem renditebezogenen Realitätsverlust. Angesichts dieser Stimmung dürfte die Korrekturphase noch keineswegs beendet sein.
     
    FundamentalanalyseDer Zauberlehrling
    Heft 254 / Seite 18„Und im schlimmsten Notfall gibt es ja auch noch Herrn Greenspan“. Dieses Zitat stammt aus einem Kommentar in einem deutschen Finanzblatt mit Blick auf die massive Korrektur des Nasdaq-Index. Er spiegelt exakt die Blauäugigkeit wieder, der viele Investoren seit längerer Zeit aufsitzen. Demnach ist es offensichtlich ganz egal, was passiert. Alan Greenspan wird´s schon wieder richten.
     
    FundamentalanalyseUSA: Muß man kleinere Brötchen backen ?
    Heft 254 / Seite 32Die aktuelle Unsicherheit an den Finanzmärkten lässt einen Blick in die Glaskugel für nötig erscheinen, mit einem kurzen Resümee auf vorherige Prognosen. Nach den historischen neuen Hochkursen im S&P 500-Index sollte man meinen, dass es jetzt wieder einen weiteren Schritt in Richtung Punktestand 2.000 geht. Doch weit gefehlt. Die US-Märkte tun sich im Moment allerdings sehr schwer damit.
     
    FundamentalanalyseIm Schatten des Euro
    Heft 255 / Seite 13Seit seiner Einführung kennt der Euro im Grunde genommen nur einen Weg, nämlich den nach unten. Im Zuge des letzten Kurseinbruchs unter 0,90 US-Dollar kommt unter den Experten endlich die überfällige Diskussion über die substanziellen Gründe in Gang.
     
    FundamentalanalyseEnde der Jahrhunderthausse
    Heft 255 / Seite 16Die Trendwende an der Nasdaq erinnert an die Kurzstürze Anfang der 90er Jahre an der Tokioter Börse. Seinerzeit glaubten alle an eine Fortsetzung des japanischen Wunders. Statt dessen folgte jedoch ein langer Marsch durch das Tal der Tränen.
     
    FundamentalanalyseDer Blick über den Tellerrand - das Gute liegt so nah !
    Heft 255 / Seite 31Die großen Märkte, wie Deutschland, USA und Japan laufen in letzter Zeit nicht so toll. Wer dennoch mit Aktien Geld verdienen möchte, ist gezwungen, auch hin und wieder einmal jenseits dieser Märkte zu schauen. Mit diesem Text wollen wir eine kleine Hilfestellung geben und Ihnen aufzeigen, wo, bzw. ob Trading- bzw. Investitionsgelegenheiten lauern könnten.
     
    FundamentalanalyseWarum jetzt antidotcom ?
    Heft 256 / Seite 13Während am hiesigen Neuen Markt die Akteure ihre Hoffnungen auf eines baldige Reaktivierung der Hightech-Hausse konzentrieren, ist in den Vereinigten Staaten längst eine Umorientierung im Gang. Nach der Internet-Euphorie folgt nun die Abkühlung. Erste Unternehmen entfernen dot.com-Zusätze aus ihren Firmennamen. Die Profitabilität des Internets wird plötzlich überall in Frage gestellt.
     
    FundamentalanalyseErosion an der Wall Street
    Heft 256 / Seite 17Die Wall Street pendelt nunmehr seit anderthalb Jahren vor sich hin. Für eine neue Hausse fehlt es jedoch an liquider Power. Andererseits sollte man niemals einen langweiligen Markt shorten. Eine kleine Rallye wäre demzufolge keine Überraschung. Sie dürfte jedoch mit großer Wahrscheinlichkeit den Vorläufer für den nächsten größeren Kurseinbruch bilden.
     
    FundamentalanalyseGewinnen die „alten Märkte“ wieder an Dynamik ?
    Heft 256 / Seite 20Die teilweise immer noch recht unklare Situation an den Aktienmärkten unterstützt nach wie vor die These, auch in die Töpfe anderer Köche zu schauen. Denn nachdem sich in den letzten Wochen an Wall Street und in Europa wahrlich kein Festmahl mehr präsentierte, ist der Appetit auf andere warme Mahlzeiten geweckt.
     
    FundamentalanalyseDAX: Von wegen 10.000 Punkte
    Heft 257 / Seite 13Der Seitwärtstrend des Euro lässt sich aus rein markttechnischer Sicht als Bodenbildung interpretieren. Dennoch ist es ein wenig überraschend, dass sich der Euro gegenüber dem US-Dollar noch nicht nachhaltig erholen konnte.
     
    FundamentalanalyseUS-Konjunktur: Langsam aber sicher auf Rezessionskurs ?
    Heft 257 / Seite 16Kann es zuviel Wohlstand geben ? Betrachtet man die Entwicklung der US-Konjunktur, deren Aufschwungdauer inzwischen alle Rekorde gebrochen hat, so stellt sich die Frage, ob eine weiche Landung überhaupt noch möglich ist.
     
    FundamentalanalyseSpanien und Italien machen Dampf !
    Heft 257 / Seite 20Die Suche nach den weltweit aussichtsreichsten Aktienmärkten bleibt interessant. Im Vergleich zum Vormonat scheint unsere Strategie bezogen auf Indizes auch vielversprechend, hat sich doch beispielsweise der kanadische Index durch neue All Time Highs gut in Szene setzen können. Die Untersuchungen im Bereich der relativen Stärke wollen wir auch heute wieder fortsetzen. Allerdings wollen wir das Ganze etwas systematischer betrachten und daher zu umfangreicheren Rückschlüssen kommen. Während wir in der letzten Ausgabe lediglich unter den Top-Performern aussuchten, wollen wir heute eine Tabelle erstellen, die wir dann auch im Ganzen beleuchten können.
     
    FundamentalanalyseDAX: Die Eurosion
    Heft 258 / Seite 13Sollte die gemeinsame europäische Währung nicht genauso stark werden wie die D-Mark ? Die durchweg optimistischen Bekundungen seitens der Währungsexperten, die gekünstelte optimistische Stimmungsmache vor Einführung des Euro, das alles ist einer Stimmung mit leicht sarkastischem Unterton gewichen. Selbst der Bundeskanzler findet die Euro-Schwäche positiv, macht aber die Rechnung ohne die EZB.
     
    FundamentalanalyseUS-Finanzmärkte: Die Hausse-Blocker
    Heft 258 / Seite 16Die US-Frühindikatoren befinden sich im Sinkflug und signalisieren eine einsetzende konjunkturelle Abkühlung. Klarer Profiteur von dieser Entwicklung ist aus mittelfristiger Sicht der Anleihemarkt. Die Wall Street stemmt sich unverändert gegen die überfällige Korrektur, so daß der nächste große Aufschwung in immer weitere Ferne rückt.
     
    FundamentalanalyseDänemark ist die neue Nummer 1 !
    Heft 258 / Seite 20Auf der Suche nach den weltweit attraktivsten Aktienmärkten wollen wir Ihnen auch heute von den neuesten Veränderungen berichten. Denn es ist nach wie vor nicht nur interessant, ob man investiert, sondern natürlich auch wo man investiert.
     
    FundamentalanalyseGeht der Ausverkauf am Neuen Markt weiter ?
    Heft 259 / Seite 13Steigende Zinsen, sich allmählich verknappende Liquidität, eine hoffnungsgeladene Stimmung seitens der Medien und Anleger, dazu noch ein Euro, der am Rande einer Vertrauenskrise jongliert. Die ideale Baisse-Mixtur, auf die bereits der DAX und der Neue Markt reagieren.
     
    FundamentalanalyseDAX und NEMAX: Der Börsenzug im Rückwärtsgang !
    Heft 259 / Seite 17Deutschlands Börsianer sind frustriert ! Die Märkte brechen zusammen. Der DAX und der NEMAX befinden sich seit Monaten im Abwärtstrend. Die Euphorie ist zu Ende. Es wird Zeit, einen Blick auf die Technik zu legen, um zu sehen, ob es irgendwelche Anhaltspunkte (Unterstützungen) gibt, die dem Markt helfen können, den Abwärtselan einzubremsen.
     
    FundamentalanalyseHalloween: Der Markt des Grauens
    Heft 259 / Seite 21Unter den Marktanalysten wird unverändert die Möglichkeit einer baldigen Abkühlung der US-Wirtschaft diskutiert. Kommt sie denn nun, die Rezession ? Ein konjunktureller Einbruch wird in erster Linie mit positiven Impulsen für die US-Finanzmärkte verbunden. Wir wollen mal sehen, ob dem tatsächlich so ist.
     
    FundamentalanalyseDänemark verteidigt die Pole-Position
    Heft 259 / Seite 25Auf der Suche nach den weltweit attraktivsten Aktienmärkten wollen wir Ihnen auch in dieser Ausgabe von den neuesten Veränderungen berichten. Denn es ist nach wir vor nicht nur interessant, ob man investiert, sondern natürlich auch wo man investiert.
     
    FundamentalanalyseNeuer Markt: Ist der Pulverrauch verzogen ?
    Heft 260 / Seite 13Ob es sich um ein gutes oder ein schlechtes Börsenjahr gehandelt hat, kommt ganz auf den Blickwinkel des Betrachters an. Der Jahresanfang bescherte uns eine explosive TMT-Hausse, die bereits Anfang März ihren Gipfel erreichte, um sich über den Sommer hinweg bis zum Herbst in ihr Gegenteil zu kehren. Parallel dazu gerieten auch der DAX und der Sektor Neuemissionen in den Abwärtssog. Nach dem Kurssturz stellt sich nun unverändert die Frage nach dem möglichen Ende der Baisse.
     
    FundamentalanalyseDAX und NEMAX: Noch immer: Old vs. New Economy
    Heft 260 / Seite 18Der letzte Monat zeigte sich unter Performancegesichtspunkten recht positiv. Seit der letzten Ausgabe des Terminmarkt Magazins konnte der DAX rund 800 Punkte bzw. 13 % zulegen. Dabei ist aber nicht alles eitel Sonnenschein. Die Aktien am Neuen Markt konnten zwar auch teilweise deutlich zulegen, befinden sich aber schon wieder seit zwei Wochen im Rückwärtsgang.
     
    FundamentalanalyseWall Street: Rezessionsboten
    Heft 260 / Seite 22Die allmählich schwächer werdenden US-Konjunkturdaten signalisieren eine wirtschaftliche Trendwende, die schon im kommenden Jahr Rezessionsstatus erreichen könnte. Angesichts des damit einhergehenden Drucks auf die Unternehmensgewinne wird Wall Street um weitere Korrekturen nicht herum kommen. Problematisch erweist sich in diesem Zusammenhang das Verhalten der Verbraucher.
     
    FundamentalanalyseRotation in den Führungspositionen
    Heft 260 / Seite 26Auf der Suche nach den weltweit attraktivsten Aktienmärkten wollen wir Ihnen auch in dieser Ausgabe von den neuesten Veränderungen berichten. Denn es ist nach wir vor nicht nur interessant, ob man investiert, sondern natürlich auch wo man investiert.
     
    FINANZMÄRKTEDAX und NEMAX: Entzugserscheinungen
    Heft 261 / Seite 13Erstmals seit 1994 schloss der Deutsche Aktienindex (DAX) ein Handelsjahr mit einem Minus ab. Die Marktteilnehmer rechnen nunmehr mehrheitlich damit, dass 2001 ein positives Anlagejahr wird. Es fragt sich nur, wie dies realisiert werden soll, solange dem Markt aus liquider Sicht der Saft abgedreht wird.
     
    GrundlagenEuroFX-Future - Ein neuer Stern am Futureshimmel
    Heft 261 / Seite 40In den letzten Jahren wurde es immer schwieriger für die Terminbörsen, neue und zugleich von den Marktteilnehmern akzeptierte Produkte zu kreieren. Mit dem Future auf das Euro/$-Verhältnis gelang ein solcher Wurf. Wir wollen mit dieser Abhandlung dieses Objekt etwas näher unter die Lupe nehmen.

  23. Politische Einfluesse
  24.  
    FundamentalanalyseErhöhen Derivate die Volatilität?
    Heft 148 / Seite 12Gerade nach dem Crash des Jahres 87 behaupteten Politiker immer wieder, die bösen Termin- und Optionsmärkte hätten die Schwankungsanfälligkeit der Kurse derart erhöht, daß das Marktrisiko unkontrollierbar geworden sei. Wissenschaftliche Untersuchungen ergaben jedoch, daß das Gegenteil der Fall ist. Die Volatilität in den Kassamärkten nimmt regelmäßig dann ab, wenn ihnen ein Termin- oder Optionsmarkt zur Seite gestellt wird.
     
    FundamentalanalyseWann bringt Zinsfeuer die US-Wirtschaft unter Dampf?
    Heft 176 / Seite 8In einem Kommentar zu den Finanzmärkten bemängelte Buskamp die restriktive Kreditvergabepolitik der US-Banken, die dem Aufschwung im Wege steht. Die US-Banken können gar nicht anders. Denn während die Fed vorgibt, Liquidität in die US-Wirtschaft pumpen zu wollen, pumpt sie in Wirklichkeit Geld an der Privatwirtschaft vorbei in den defizitären Haushalt der Regierung, damit die auch weiterhin keine Notwendigkeit für wirkliche Einsparungen hat. Der Artikel verdeutlicht die Zusammenhänge und das Ausmaß der Bürgertäuschung.
     
    FundamentalanalyseVernunft als Handelsansatz
    Heft 209 / Seite 21Allenthalben wird wird das Hohe Lied des steigenden Aktienmarktes gesungen. Aber wir sind uns schon lange nicht mehr sicher, ob es nicht langsam Zeit sein könnte, diesen Markt zunehmend vorsichtiger anzugehen. Denn wir stellen in diesem Bereich immer mehr Entwicklungen fest, die uns sehr skeptisch stimmen.
     
    FundamentalanalyseDer Dollar und die Wahlen
    Heft 219 / Seite 21In diesen Tagen kann eine recht neue Theorie zur politischen Prognosequalität des US-Dollars überprüft werden, denn am 5. November entscheiden die Amerikaner darüber, wer ihr nächster Präsident sein wird.
     
    FundamentalanalyseIst das Pfund zu schwer?
    Heft 221 / Seite 23Die internationalen Devisenmärkte erachten Großbritannien und seine Währung als angenehmen Kapital-Aufenthalt zwischen Europa und den USA.
     
    FundamentalanalyseDer Dollar bei 1,70 DM - Wie geht es weiter?
    Heft 222 / Seite 16Nach dem für viele Marktteilnehmer unerwarteten und schnellen Anstieg des Dollars seit Dezember 1996 von ca. 1,54 auf rund 1,70 DM stellt sich die Frage, ob der Dollar noch weiteres Anstiegspotential besitzt oder nun eine Korrektur einsetzt?
     
    FundamentalanalyseWas brachte Berlin?
    Heft 222 / Seite 27Der Berliner G-7-Gipfel brachte im wesentlichen ein allgemeines Unbehagen gegenüber den Dollarkursanstiegen hervor. Die Abschlußkommuniqués sind vage und überzeugen kaum. Nicht ihne Grund fielen die Äußerungen zum Dollar sehr vage aus; denn den Notenbanken Japans und der europäischen Länder sind die Hände gebunden.
     
    FundamentalanalyseDie Rückkehr der Inflation
    Heft 224 / Seite 22In der letzten Märzwoche hob die amerikanische Notenbank die sogenannte Federal Funds Rate um ein halbes Prozent auf 5,5 % - und damit auf den höchsten Stand seit mehr als einem Jahr - an. Notenbankchef Alan Greenspan hatte den Schritt im Voraus als Präventivschlag gegen die Inflation im Lande angekündigt.
     
    FundamentalanalyseVor der Wende
    Heft 224 / Seite 25Kanadas Wirtschaft wirft deutliche Signale einer Belebung aus. Die jüngsten Statistiken lassen erkennen, das die 1996 hauptsächlich von einer Belebung der kanadischen Exporte gezogene Konjunkturbelebung nun mehr und mehr von belebter Inlandsnachfrage getragen wird. Die Verbrauchernachfrage ließ in den letzten Jahren erheblich zu wünschen übrig, und hierfür verantwortlich war der Entschluß der Regierung, die Konsequenzen der unverantwortlichen Ausgabenpolitik Trudeau von Anfang der achtziger Jahre zu bereinigen.
     
    FundamentalanalyseKurswechsel bei Yen
    Heft 226 / Seite 26Mit den Perspektiven des japanischen Yen befaßten wir uns ausführlich zuletzt in ETM 222 unter der Überschrift „Was brachte Berlin?“. Damals erschien uns die japanische Währung baisselastig; längerfriftig rechnen wir damit, daß der Yen im Verhältnis zum US-Dollar mit einem Kurs 145-165 Yen/US$ (im Notierungsformat der Terminmärkte wären dies etwa 60 ... 69 Cents je 100 Yen) aus 1996 nach 1997 überwechseln werde. Nach Niederschrift jener Betrachtung zog der Yen kurz an, setzte den Wechselkursverfall dann aber im März und April fort.
     
    FundamentalanalyseVerdienen an Asiens Krise
    Heft 231 / Seite 20Schaut man auf das Chart der Treasury Bonds, so fragt man sich wahrscheinlich, wo da denn noch Aufwärtspotential vorhanden sein solle, nachdem die Kurse der Juni Treasury Bonds gerade erst zur Januarmitte über die Höchstniveaus dieses Jahrzehnts hinaus gestiegen sind.
     
    FundamentalanalyseDie nächste Golfkrise
    Heft 231 / Seite 22DieTurbolenzen an den asiatischen Finanzmärkten erschütterten auch den Kurs der japanischen Währung, die sich seit dem Mini-Crash der letzten Oktoberwoche auf Talfahrt befindet. Diese Talfahrt verlangsamt sich stetig, und einige Beobachter glauben, daß die Kursentwicklung dabei sei, einen Boden zu durchlaufen und hernach wieder zu steigen. Derartige Erwartungen werden auch duch die innenpolitischen Diskussionen in Japan gestützt.
     
    FundamentalanalyseIst das Ende der Krise in Sicht?
    Heft 242 / Seite 21Die von Tokio geplante Rekapitalisierung der Banken soll breits in Finanzjahr 1999/2000 anlaufen. Es ist nicht unrealistisch, daraus anziehende Marktzinsen zu erwarten. Von der Verringerung des Renditegefälles zwischen den Yen-Anlagen und Anlagen in anderen Währungen wird natürlich auch der Kurs des Yen profitieren.
     
    FundamentalanalyseDollar und Pfund: Immer stärker?
    Heft 243 / Seite 14Anfang des Jahres wurde der Euro eingeführt. Seitdem kannte dieser eigentlich nur eine Richtung - nach unten. Innerhalb von nicht einmal drei Monaten fiel er von rund 1,18 auf 1,08 im Tief. Erst der Rücktritt von Oscar Lafontaine brachte so etwas wie Unterstützung für den Euro. Ob es jedoch für eine Trendwende reicht, ist noch nicht klar.
     
    FundamentalanalyseZyklusanalyse im Yen-Dollar
    Heft 246 / Seite 26Wir wissen von vielen Zyklen um uns herum, machen wahrscheinlich aber keinen Gebrauch von Ihnen. Einige sind sehr kurz, wie der Herzschlag, und andere wiederum sind sehr lange. Dazu gehört die Kondratieff-Welle (50-54 Jahre), die den Wirtschaftszyklus darstellt.
     
    FundamentalanalyseZyklusanalyse des Yen-Dollar
    Heft 248 / Seite 44In ETM 246 wurden die Grundlagen gelegt für das grundsätzliche Verständnis der Zyklen-Analyse. Es wurden Methoden aufgezeigt, wie mit einfachen ebenso wie mit dafür speziell geeigneten Werkzeugen Zyklen entdeckt und bewertet werden können. Eine Prognose auf ein bevorstehendes Hoch und Tief rundete die Einführung ab.
     
    FundamentalanalyseMärchen der Notenbanken
    Heft 252 / Seite 27In der ersten Februarwoche hob die amerikanische Notenbank die amerikanischen Leitzinsen erneut an. Die Federal Funds Rate wurde um 0,25 % auf 5,75 % angehoben, der Diskontsatz um 0,25 % auf 5,25 %. In der begleitenden Pressemitteilung erklärte die Notenbank ihre zukünftige geldpolitische Haltung in einer Form, der nur noch wenig zu einer Garantie weiterer Zinserhöhungen fehlte.
     
    FundamentalanalyseSchatzamt gegen Fed ?
    Heft 253 / Seite 28Die Staatskasse der USA verzeichnet für 1999 wieder Überschüsse. Sie und alle Überschüsse der Zukunft sollen nicht nur für Steuererleichterungen, sondern auch zum Abbau der Staatsschuld verwendet werden. Frühestens im Jahre 2010 sollen die USA schuldenfrei sein. Für die Struktur der Bondsmärkte wurde damit ein grundlegender Wandel eingeleitet. Einer, bei dem sich manche fragen, ob er erst in diesem Jahr oder schon im Sommer 1999 eingeleitet wurde. Die Frage ergibt sich aus den bisherigen Zinserhöhungen.
     
    FundamentalanalyseSabotiert Greenspan Wall Street ?
    Heft 255 / Seite 28Die Maisitzung des zinspolitischen Ausschusses der amerikanischen Notenbank steht bei Niederschrift erst noch an. An Wall Street herrscht die Überzeugung vor, daß die Sitzung eine weitere, mindestens viertelprozentige Erhöhung von Diskontsatz und Federal Funds Rate hervorbringen werde.
     
    FundamentalanalyseMonatscharts zyklisch untersucht
    Heft 255 / Seite 58Die leicht angeknacksten amerikanischen Aktienmärkte sowie der ebenfalls gen Süden strebende Euro gegen Anlass, einmal ultralangfristigs Monatscharts von DAX, Euro und den US-Indizes genauer unter die Lupe zu nehmen.
     
    FundamentalanalyseVor dem Absturz ?
    Heft 256 / Seite 26Bedenkt man es recht, so scheinen Japans Zentralbanker, Politiker und Ministerialbürokraten alles daran zu setzen, eine florierende Wirtschaft zugrunde zu richten.
     
    FundamentalanalyseDreimonatige Endbaisse für den Euro ?
    Heft 260 / Seite 31Die Konjunktur in USA kühlt sich ab. Das Wachstum der Durchschnittseinkommen betrug im September 1,1 % (0,4 % für August). Dies wäre Grund für Optimismus, wäre da nicht der Umstand, daß sich auch massive Subventionszahlungen an die amerikanische Landwirtschaft im Wert niederschlugen. Bei deren Vernachlässigung betrüge der Wert magere 0,4 %.

  25. Basiswissen
  26.  
    GrundlagenZwischen den Zeilen des Kursblatts lesen
    Heft 181 / Seite 11Um zu entdecken, was die Terminmärkte mitteilen, bedarf es ein wenig Aufmerksamkeit. Dazu gehört, sich von der Vorstellung zu trennen, Futures würden etwas über die künftigen Preise aussagen. Wenn Futures nicht die künftigen Preise vorhersagen, was tun sie dann? Sie liefern vitale Informationen.
     
    GrundlagenRelevanz des Plustick bei Stoppaufträgen
    Heft 185 / Seite 17Ein Stopp ist ein bedingter Auftrag, der bestens auszuführen ist, sobald der spezifizierte Stopp erreicht wird. Es liegt auf der Hand, daß sich die Ausführung nach der vorherrschenden Situation richtet und nicht notwendig am Stop erfolgt. Wenngleich bei jedem Stoppauftrag mit einer weniger günstigen Ausführung zu rechnen ist, liefert der Markt konkrete Informationen darüber, zu welchem Kurs er spätestens ausgeführt sein muß. Bei einem Stopp gibt der Plustick so verbindlich Aufschluß über den Mindestpreis, daß darauf basierend eine Korrektur verlangt werden kann.
     
    GrundlagenDie Sprache des Schlußkurses
    Heft 186 / Seite 14Spekulanten legen Wert auf Kurse. Doch kaum einem ist bewußt, daß er mit Eröffnung, Hoch, Tief und Schluß bereits mehr als nur vier Kursangaben erhält..
     
    GrundlagenSpekulative Blasen - Bubbles
    Heft 243 / Seite 39Auf modernen Finanzmärkten und vor allem auf Devisenmärkten sind sie gang und gäbe: Spekulative Preisblasen. Viele haben schon davon gehört, und sogar Bücher darüber sind schon geschrieben worden. Und die Rede ist immer von ihnen, wenn die Preise wieder einmal besonders hoch stehen und einige Auguren beginnen, darüber nachzusinnen, ob das erreichte Kursniveau gerechtfertigt ist. Aber was sind diese Bubbles eigentlich, und wie werden sie analysiert ?
     
    GrundlagenVolatilität: Die Grundlagen
    Heft 247 / Seite 34Sie ist das Salz in der Suppe jedes Spekulanten und der Schrecken konservativer Anleger: die Volatilität. Aus der Kenntnis der historischen und der aktuellen Volatilität können wichtige Erkenntnisse für die weitere Entwicklung des zugrundeliegenden Basiswertes abgeleitet werden. Eine Änderung des Volatilitätsniveaus kündigt in aller Regel eine Änderung der Marktphase an. Daher ist die Volatilität der Basisbaustein vieler wertvoller Indikatoren und darauf basierender Handelsansätze.
     
    GrundlagenBlickpunkt Risiko
    Heft 248 / Seite 35Risiko ist das am meisten strapazierte Wort in der Investmentbranche. Jeder ist risikoavers. Wir alle wünschen uns eine sichere - aber risikofreie - Rendite. Risikoaversion oder Risikofreude entstehen meist aus Unwissenheit über das eingegangene Risiko. Im vorliegenden Beitrag werden einige interessante Gedanken zu dieser Thematik vorgestellt, die jedem Trader als Basis für seine Entscheidungen dienen sollen.
     
    GrundlagenWas Sie schon immer über Trading wissen wollten ...
    Heft 256 / Seite 38Viele Neueinsteiger gehen ziemlich blauäugig und ohne das nötige Grundwissen an die Terminmärkte heran. Vielleicht ist dies einer der Gründe, wieso 90 % dieser Spezies schon im ersten Jahr den Löffel wieder abgibt und die schmerzhafte Terminmarkterfahrung dafür sorgt, dass sie diesem trotz allem lukrativen Markt den Rücken kehren. Im ersten Teil wollen wir ohne Anspruch auf Vollständigkeit Hinweise geben auf Dinge, die vor und während des ersten Trades an den Märkten in Erfahrung gebracht werden sollten.
     
    GrundlagenWarentermingeschäfte in Hannover - Ein interessantes Anlageinstrument
    Heft 256 / Seite 41Es ist soweit. Seit geraumer Zeit hat auch Deutschland eine Börse, an der Waren gehandelt werden können. An der Warenterminbörse Hannover werden die unterschiedlichsten Kontrakte getradet. Von Heizöl bis Kartoffeln, von Papier bis Weizen. Es ist Zeit, daß diese interessante Neuerung der deutschen Börsenlandschaft vorgestellt wird.
     
    DAY TRADING Der geeignete Daytrading-Broker
    Heft 264 / Seite 43Voraussetzung für erfolgreiches Day Trading ist eine sorgfältige Vorbereitung. Dazu gehört auch die Auswahl eines geeigneten Brokers. Aufgeteilt auf zwei Artikel wollen wir Ihnen in dieser und der nächsten ETM-Ausgabe das Thema Brokerauswahl etwas näher bringen. In diesem Artikel geht es dabei um grundlegende Gedanken zur Auswahl des Brokers und in der nächsten Ausgabe dann um die Merkmale und Besonderheiten der einzelnen Broker.

  27. Handelstechnik
  28.  
    GrundlagenLohnen sich Pyramiden?
    Heft 176 / Seite 13Auch sie werden sich bei einer Position schon öfters gefragt haben, ob Sie die Position nicht vergrößern sollten, um mehr Profit zu erzielen. Uwe Schirm führt verschiedene Techniken des Pyramidisierens vor, von denen zwei bloß gefährlich, eine andere dafür um so lohnender sind.
     
    Grundlagen99 Tips zum Wimbledonsieg
    Heft 190 / Seite 13Berichte zu aktuellen Themen, die Kontenverwalter angehen, lautet das Motto einer Publikation der Managed Futures Association. Im wesentlichen geben sich in ihr die Verwalter von Milliardenvermögen gegenseitig Ratschläge, wie man an den Börsen zu besseren Auftragsausführungen kommt, welche Märkte und welche Börsen Zukunftschancen haben, wie man unterschiedliche Ergebnisausweise vergleicht und dergleichen mehr.
     
    GrundlagenCircuit Breakers und Programmhandel
    Heft 192 / Seite 38Spätestens seit dem Crash 1987 ist das Wort Programmhandel jedem geläufig. Fälschlicherweise wird oft in der Presse Programmhandel mit Computerhandel gleichgesetzt. Programmhandel ist jedoch nicht eine neue computergesteuerte, emotionslose Methode, wie es so gerne behauptet wird. Vielmehr wurde Programmhandel schon zu Zeiten angewendet, in denen Computer im Trading noch gar keine Rolle spielten.
     
    GrundlagenRisikolebensversicherung für Trader
    Heft 213 / Seite 30Ein Trade wird aufgrund einer Meinung oder eines Signals eingegangen. Die Intention dabei ist, Gewinn zu erzielen. Doch bereits hier sollte man gewiß sein, daß Gewinne nicht gewiß sind. Es heißt also, Vorbereitungen zu treffen. In lockerer Folge wollen wir über den Gebrauch von Stops berichten. Dabei werden verschiedene Stoparten und deren Anwendung dargestellt, aber auch deren unterschiedliche Auswirkungen auf die Kapitalentwicklung eines Kontos.
     
    GrundlagenDas Pyramidieren
    Heft 217 / Seite 38Eine der wichtigsten Regeln bei Traing ist: Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen. Wir alle haben diese Regel schon zig-mal gehört, aber - Hand aufs Herz - wie schwer ist es, diese Regel zu befolgen (ich spreche da durchaus aus meiner eigenen Erfahrung)? In der Realtität ist es jedoch meist genau andersherum: Die Gewinner werden begrenzt und Verlierer läßt man eben laufen. Verlustpositionen werden zu lange gehalten und man hofft, daß der Markt dreht und einen dafür belohnt, daß man die Trendumkehr erkannt hatte, nur leider etwas zu früh in den Markt gegangen ist. So läuft das aber nicht.
     
    GrundlagenStops setzen, aber richtig
    Heft 218 / Seite 40Kennen Sie diese Situation: Sie haben eine Position und legen einen Stop zur Verlustbegrenzung oder Gewinnabsicherung. Der Markt geht zu Ihrem Stop zurück, Sie werden ausgestoppt, der Markt dreht wieder und setzt seine Bewegung in die ursprüngliche Richtung fort - nur Sie sind nicht mehr dabei. Was kann frustrierender sein, als aus einem Markt ausgestoppt zu werden, und der Markt geht danach wieder in die „richtige“ Richtung? Oft resigniert der Trader dann und sagt sich: „Hätte ich keinen Stop gesetzt, dann wäre ich jetzt noch im Markt; also lege ich in Zukunft keinen Stop mehr.“ Klar, daß das die falsche Vorgehensweise wäre. Es stellt sich nicht die Frage: Stop - ja oder nein, sondern: Wo lege ich einen sinnvollen Stop? Sinnvolle Stops zu setzen ist wohl eines der schwierigsten Unterfangen beim Trading - und, um es gleich vorwegzunehmen, es gibt keine Möglichkeit im voraus zu wissen, wo der optimale Stop sein muß; man sieht es immer erst hinterher. Es gibt jedoch einige Möglichkeiten, unsinnige Stops zu vermeiden.
     
    GrundlagenTrading mit dem Elliott-Wellen-Prinzip
    Heft 230 / Seite 38Die Essenz der Wellen-Analyse ist die Identifikation von Strukturen in den Marktbewegungen. Vor einigen Jahren löste die Idee, daß sich Märkte in geordneten Sequenzen bewegen, noch sehr kontroverse Diskussionen aus. Aber in letzter Zeit haben wissenschaftliche Untersuchungen in den USA ergeben, daß Formationen einen fundamentalen Teil komlexer Systeme - wie der Finanzmärkte - darstellen.
     
    GrundlagenRenko Charts - Der Blick für das Wesentliche
    Heft 230 / Seite 45Steve Nison ist der Börsenwelt ein Begriff, weil der die heutzutage weltbekannten japanischen Candlesticks in wesentlichen Börsenkreisen einführte. Doch damit hat Nison sein Werk nicht vollendet, er hat weitere japanische Chartdarstellungsarten gefunden, die Börsianern wertvolle Dienste leisten können. Wir stellen Ihnen hier die sogenannten Renko Charts vor.
     
    GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (1)
    Heft 231 / Seite 26Die meisten Trader leben in ihrer eigenen Welt: Entweder handeln sie nur mit Optionen oder sie handeln nur mit Futures. Oft ist es so, daß Options-Trader das „unbegrenzte“ Risiko der Futures fürchten, und Futures-Trader sehen keine Notwendigkeit, sich der Optionen zu bedienen oder halten diese für zu kompliziert. Dabei machen es die zunehmend volatiler werdenden Märkte notwendig, daß beide Arten von Tradern anfangen, über ihren eigenen Tellerrand zu schauen und sich dem Besten aus beiden Welten bedienen, um auch in Zukunft erfolgreich in den Märkten bestehen zu können.
     
    GrundlagenDie Charakteristika der Elliott Wellen und ihre Bedeutung in der Praxis
    Heft 231 / Seite 30Die Entwicklung von Gier bis Angst und von Optimismus bis hin zu Pessimismus an den Finanzmärkten wird in allen Graden bzw. zeitlichen Ebenen auf immer die gleiche Art und Weise vollzogen. Die massenpsychologischen Effekte spiegeln sich in dem immerwiederkehrenden fünfteiligen Wellen-Muster und in dem sich daran schließenden Korrekturzyklus wider.
     
    GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (2)
    Heft 232 / Seite 24Optionen leicht gemacht - In ETM 231 schrieben wir über das kombinierte Trading von Futures und Optionen. Darüber, daß die Märkte dem Trader es heute immer schwieriger machen, mitisolierten Futures- oder Optionsstrategien Geld zu verdienen. Statt dessen ist es notwendig, in Abhängigkeit von der Marktsituation auf die Vorteile von Futures und Optionen zurückzugreifen. Einführend in die Thematik wiesen wir u.a. auf das Geheimnis der Optionen hin und zeigten, warum die Clearingfirmen nicht darin interessiert sind, daß der private Trader Optionen schreibt. In diesem Artikel möchten wir die Optionsterminologie definieren.
     
    GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (3)
    Heft 233 / Seite 24In den ersten beiden Artikeln über das kombinierte Trading von Futures und Optionen beschrieben wir die Hintergründe der Optionsbranche und definierten die Optionsterminologie. Basierend auf dem Buch Optionen und Futures von Joe Ross werden wir im folgenden Artikel die für das Options-Trading so wichtigen Begriffe Risiko und Ausübung erläutern sowie einige Optionsmodelle vorstellen.
     
    GrundlagenReversal Trading
    Heft 233 / Seite 31Vielen Lesern dürfte der amerikanische Trader Joe Ross ein Begriff sein, da einige seiner Handelslehrgänge seit einiger Zeit auch in deutscher Übersetzung voliegen. Ross, der technische Indikatoren für sein Trading ablehnt und statt dessen überwiegend mit der reinen Preisinformation arbeitet, hat in der letzten Ausgabe seines Newsletters Traders Notebook eine Handelstechnik vorgestellt, die nicht in seinen Büchern zu finden ist und sich dafür eignet, kurzfristige Trendumkehrungen in den Futuresmärkten profitabel zu handeln. Wir erhielten die Gelegenheit, diesen Handelsansatz vorstellen zu können.
     
    GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (4)
    Heft 234 / Seite 27In den ersten drei Artikeln über das kombinierte Trading von Futures und Optionen beschrieben wir die Hintergründe der Optionsbranche und definierten die Optionsterminologie; außerdem gingen wir auf die wichtigen Begriffe Risiko und Ausübung ein und beschrieben verschiedene Optionsmodelle. In diesem Artikel werden wir auf die Volatilität eingehen, die besonders bei Trading mit Optionen eine entscheidende Rolle spielt.
     
    GrundlagenStop!
    Heft 234 / Seite 34Die meisten Systementwickler und Trader konzentrieren sich bei ihrem Handelsansatz auf einen mehr oder weniger komplizierten Algorithmus zur Generierung von Einstiegssignalen („Entry-Signale“). Der Anteil der Risiko-Managements beschränkt sich anschließend auf die Plazierung eines „Initial-Risk-Stops“, der meist als fixer Prozentsatz des zur Verfügung stehenden Tradingkapitals definiert wird. Wie dieser wenig effieziente Ansatz mit einfachen Mitteln und Techniken verbessert werden kann, soll in diesem und zwei weiteren Artikeln beschrieben werden.
     
    GrundlagenDer Volax-Future - Hedging von Volatilitätsrisiken bei Optionsstrategien
    Heft 234 / Seite 38In ETM 232 erschien ein Artikel, der sich mit dem spekulativen Einsatz des VOLAX-Futures befaßt hat. Da der VOLAX-Future ein ausgesprägtes „Mean Reversion“-Verhalten aufweist, ist er auch geradezu für die vorgestellte Spekulationsstrategie prädestiniert. Wie bei allen Futures-Produkten ist das originäre Ziel jedoch die Verringerung von Risken in Positionen des zugrundeliegenden Underlyings. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Volatilitätsrisiken aus Optionspositionen unter Einsatz des VOLAX-Futures deutlich reduziert werden können.
     
    GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (5)
    Heft 235 / Seite 35Mit dem Geld anderer Leute handeln - In den ersten vier Artikeln über das kombinierte Trading von Optionen und Futures beschrieben wir die Hintergründe der Optionsbranche und definierten die Optionsterminologie; außerdem gingen wir auf die wichtigen Begriffe Risiko, Ausübung und Volatitlität ein und beschrieben verschiedene Optionsmodelle. In dem folgenden Artikel werden wir auf die Vor- und Nachteile von Optionen eingehen, die Berechnung der jährlichen Rendite zeigen, sowie den Begriff „Verluste verkaufen“ vorstellen.
     
    GrundlagenMAE - Maximum Adverse Excursion
    Heft 235 / Seite 43In ETM 234 wurden die Auswirkungen von Initial-Risk-Stops auf die Eigenschaften eines Handelssystems beschrieben. Die Quantifizierung intelligenter Stops mit Hilfe einfacher Verfahren aus der deskriptiven Statistik ist das Thema der heutigen Ausgabe. Die systematische Auswertung der Traderergebnisse gibt dem Trader einen Einblick in das Systemverhalten und erhöht damit gleichzeitig das Vertrauen in das System. Das dabei verwendete Verfahren der MAE wurde von John Sweeney entwickelt.
     
    GrundlagenGewinne sichern mit Trailing Stops
    Heft 236 / Seite 26Während das Risiko eines Handelssystems durch das Einstiegssignal und den dazugehörigen Initial Risk Stopbestimmt wird, ist der entscheidende Parameter für die Performance eines Systems das Ausstiegssignal. Normalerweise ist das Ausstiegssignal in der Handelslogik eingebaut. Aber was tun, wenn bei Trendwechseln diese Handelslogik versagt oder zu langsam ist? Die Lösung lautet oftmals: Trailing.
     
    GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (6)
    Heft 237 / Seite 39Mit Puts oder Calls einen Stop im Futuresmarkt borgen - In den ersten fünf Artikeln über das kombinierte Trading von Optionen und Futures beschrieben wir die Hintergründe der Optionsbranche und definierten die Optionsterminologie; außerdem gingen wir auf die wichtigen Begriffe Risiko, Ausübung und Volatitlität ein und beschrieben verschiedene Optionsmodelle. Ferner gingen wir auf die Vor- und Nachteile von Optionen ein, zeigten die Berechnung der jährlichen Rendite und stellten den Begriff „Verluste verkaufen“ vor. Basierend auf dem Buch „Trading mit Optionen und Futures“ von Joe Ross werden wir in diesem Artikel zeigen, wie man Calls oder Puts benutzt, um sich ein Stop im Futuresmarkt zu borgen.
     
    GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (7)
    Heft 238 / Seite 38Basierend ausf dem Buch „Trading mit Optionen und Futures“ von Joe Ross zeigten wir Ihnen in ETM 237, wie man Puts oder Calls benutzt, um sich ein Stopp im Futuresmarkt zu borgen. Wir stellten dabei auch den Begriff „Fution“ vor. In diesem Artikel werden wir Ihnen zeigen, wie und unter welchen Marktbedingungen man eine „Opture“ schafft.
     
    GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (8)
    Heft 239 / Seite 30Nachdem in den letzten Ausgaben die Grundlagenentwicklung nun abgeschlossen ist, werden wir in den folgenden Artikeln darauf eingehen, wie man eine Erfolgsstrategie entwickelt. Als erstes geht es dabei um die Frage, welche Chartmuster Erfolg bringen können.
     
    GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (9)
    Heft 240 / Seite 26In ETM 239 begannen wir, die Entwicklung einer Erfolgsstrategie zu beschreiben. Zunächst ist es dabei um die Frage gegangen, welche Chartmuster Erfolg bringen können. Als erstes haben wir uns der Schiebezone (Trading Range) zugewandt, die sich mit zwei Hauptstrategien profitabel handeln läßt. Im ETM 239 beschrieben wir die Strategie 1: Den Kauf von Calls und Puts, die am Geld liegen. In diesem Artikel zeigen wir die Strategie 2: Das Schreiben von ungedeckten Calls und Puts, die aus dem Geld liegen.
     
    GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (10)
    Heft 241 / Seite 28In den letzten beiden Ausgaben des ETM stellten wir zwei Strategien vor, wie man mit dem Kauf von Calls oder Puts, die am Geld liegen, und dem Schreiben von ungedeckten Calls und Puts, die aus-dem-Geld liegen, profitabel innerhalb einer Schiebezone handeln kann. In dieser Ausgabe werden wir Ihnen die erste von drei Strategien zeigen, die sich dann anbieten, wenn es zu einem Ausbruch aus einer Trading Range kommt.
     
    GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (11)
    Heft 242 / Seite 25In den letzten Ausgaben des ETM stellten wir zwei Strategien vor, wie man mit dem Kauf von Calls oder Puts, die am Geld liegen, und dem Schreiben von ungedeckten Calls und Puts, die aus-dem-Geld liegen, profitabel innerhalb einer Schiebezone handeln kann. In dieser Ausgabe lesen Sie nun, was Joe Ross zu seiner zweiten Ausbruchstrategie schreibt.
     
    GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (12)
    Heft 243 / Seite 27In den letzten Ausgaben des ETM stellten wir zwei Strategien vor, wie man mit dem Kauf von Calls oder Puts, die am Geld liegen, und dem Schreiben von ungedeckten Calls und Puts, die aus-dem-Geld liegen, profitabel innerhalb einer Schiebezone handeln kann. In dieser Ausgabe lesen Sie nun, was Joe Ross zu seiner dritten Ausbruchstrategie schreibt.
     
    GrundlagenControlling beim Trading
    Heft 244 / Seite 42In den letzten Jahren wurde das Controlling mehr und mehr als Steuerungsinstrument für europäische Unternehmen erkannt, genutzt und ausgebaut. Das Controlling wurde in den USA, wie viele andere betriebswirtschaftliche Errungenschaften, entwickelt. Hierbei wird die Zielssetzung der maximalen Transparenz in der Unternehmung verfolgt, um auf Marktveränderungen schnell und richtig reagieren zu können. Lesen Sie in diesem Artikel, wie man das Controlling auf das Trading übertragen könnte.
     
    GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (13)
    Heft 245 / Seite 35Basierend auf dem Buch Trading mit Optionen und Futures von Joe Ross beschrieben wir in den vorangegangenen Artikeln die Grundlagen für das kombinierte Trading von Optionen und Futures. Lesen Sie nun, wie Joe Ross 1-2-3-Formationen und Ross-Haken mit Optionen und Futures handelt.
     
    GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (14)
    Heft 246 / Seite 42Trendfolge mit Leisten - In den letzten beiden Ausgaben des ETM beschrieben wir, welche Strategien sich für den Ausbruch aus einer Trading Range und die Trendfolge mit 1-2-3 Formationen und jmn anbieten. Lesen Sie nun, wie Joe Ross die Leistenformationen mit Optionen und Futures handelt.
     
    GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (15)
    Heft 247 / Seite 38Abschmelze oder Sprint ? - In der letzten Ausgabe des ETM stellten wir Strategien vor, wie man die sogenannten Leistenformationen mit Optionen und Futures handeln kann. Lesen Sie nun, wie man davon profitieren kann, wenn es zu einer Marktexplosion oder -implosion kommt.
     
    GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (16)
    Heft 249 / Seite 58Ratio Spreads - Nachdem wir in den letzten Ausgaben alle möglichen Chartsituationen vorgestellt haben, werden wir in den nächsten Artikeln auf konkrete Optionsstrategien eingehen. Wir beginnen mit einer Stillhalterstrategie: dem Schreiben von Ratio Spreads.
     
    GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (17)
    Heft 250 / Seite 51Ratio Backspreads - Nachdem wir in den letzten Ausgaben alle möglichen Chartsituationen vorgestellt haben, werden wir aktuell mit konkreten Optionsstrategien fortfahren. In der letzten Ausgabe begannen wir mit einer Stillhalterstrategie - dem Schreiben von Ratio-Spreads - in diesem Artikel wollen wir uns den Ratio Backspreads widmen.
     
    GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (18)
    Heft 251 / Seite 52Basierend auf dem Buch „Trading mit Optionen und Futures“ von Joe Ross beschrieben wir in den ersten Folgen dieser Artikelserie die Grundlagen für das kombinierte Trading mit Optionen und Futures. Nachdem dann die Grundlagenentwicklung abgeschlossen war, beschrieben wir die Entwicklung einer Erfolgsstrategie, wobei es darum ging, zu zeigen, welche Chartmuster Erfolg bringen können. Nachdem alle möglichen Chartsituationen vorgestellt waren, fingen wir in den letzten Ausgaben des ETM damit an, auf konkrete Optionsstrategien einzugehen. Im folgenden wird Joe Ross Ihnen zeigen, was Put Ratio Backspreads sind, und wie man diese Optionsstrategie in der Praxis am besten umsetzt.
     
    GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (19)
    Heft 252 / Seite 49Basierend auf dem Buch „Trading mit Optionen und Futures“ von Joe Ross beschrieben wir in den ersten Folgen dieser Artikelserie die Grundlagen für das kombinierte Trading mit Optionen und Futures. Nachdem dann die Grundlagenentwicklung abgeschlossen war, beschrieben wir die Entwicklung einer Erfolgsstrategie, wobei es darum ging, zu zeigen, welche Chartmuster Erfolg bringen können. Nachdem alle möglichen Chartsituationen vorgestellt waren, fingen wir in den letzten Ausgaben des ETM damit an, auf konkrete Optionsstrategien einzugehen. Im folgenden wird Joe Ross Ihnen zeigen, wie man Strangles und Straddles am besten einsetzt.
     
    GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (20)
    Heft 255 / Seite 54Basierend auf dem Buch „Trading mit Optionen und Futures“ von Joe Ross beschrieben wir in den ersten Folgen dieser Artikelserie die Grundlagen für das kombinierte Trading mit Optionen und Futures. Nachdem dann die Grundlagenentwicklung abgeschlossen war, beschrieben wir die Entwicklung einer Erfolgsstrategie, wobei es darum ging, zu zeigen, welche Chartmuster Erfolg bringen können. Nachdem alle möglichen Chartsituationen vorgestellt waren, fingen wir in den letzten Ausgaben des ETM damit an, auf konkrete Optionsstrategien einzugehen. In dieser und den nächsten Folgen dieser Artikelserie wird Joe Ross Ihnen Tradingstrategien für „Strangles“ und „Straddles“ zeigen.
     
    GrundlagenLong Strangle und Long Straddle
    Heft 260 / Seite 66Joe Ross beschrieb in den ersten Folgen dieser Artikelserie (siehe Trading mit Futures und Optionen) die Grundlagen für das kombinierte Trading mit Optionen und Futures. Nachdem dann die Grundlagen abgeschlossen waren, entwickelten wir eine Strategie, wobei es darum ging, welche Chartmuster Erfolg bringen können. Nachdem die Chartsituationen vorgestellt waren, fingen wir in den letzten Ausgaben an, auf konkrete Optionsstrategien einzugehen. Wir beschrieben den Ratio Spread sowie Short Strangle und Straddle. Lesen Sie nun, wir Joe den „Long Strangle“ und den „Long Straddle“ einsetzt, um in den Optionsmärkten Geld zu verdienen.
     
    GrundlagenIst Online-Trading gleich Online-Trading ?
    Heft 260 / Seite 70Ob Fernsehen oder Internet, die meisten Broker werben mit den billigsten Ordergebühren, wobei für den Anleger die Qualität der Leistung immer unübersichtlicher wird. ETM sprach mit Andreas Kosina, der als Day Trader und Trading Coach die Szene beleuchtet.
     
    IndikatorenOpen Interest - das unbekannte Wesen
    Heft 263 / Seite 34Momentum, Stochastik, RSI – die meisten Analysten beherrschen diese Indikatoren aus dem EffEff, geraten aber bei Volumenindikatoren schon mächtig ins Schwanken, weil Umsätze nicht von allen Datenanbietern geliefert werden, bzw. auch öfter Datenausrutscher in der Datenreihe beinhalten. Besonders auffällig wird dies beim Open Interest, das kaum verfügbar ist und entsprechend wenig benutzt wird. Wie sich zuletzt bei einem Forumbeitrag auf TerminmarktWelt.de herausgestellt hat, stößt dieses Thema auf hohes Interesse.
     
    STRATEGIEN Jenseits der S.M.A.T.-Strategie: Sind die neuen Indikatoren wirklich besser ?
    Heft 263 / Seite 40Nachdem in der letzten Ausgabe des ETM eines der – im täglichen Einsatz befindlichen – Handelssysteme des Autors André Rogalski vorgestellt wurde, entbrannte die Diskussion zwischen den „neuen“ und den „alten“ Indikatoren erneut. Viele Leser zeigten sich überrascht, dass dieses, sehr einfach aufgebaute System derart gut performen konnte. Es wurde die Frage gestellt, ob die neuen Indikatoren dieses Ergebnis – eines sogenannten „Oldies“ – weiter verbessern könnten. Aus diesem Grunde wird in diesem Artikel ein empirischer Test vorgenommen.
     
    InformationsbeschaffungDer Weg ist das Ziel
    Heft 263 / Seite 60Der Orderstatus springt von „Live“ auf „Ausgeführt“. Endlich hat es geklappt. Den ganzen Vormittag schon habe ich versucht, die Aktie zu kaufen – jetzt ist es soweit. Sie liegt in meinem Depot. Was ich jedoch nicht wusste .... ist die Tatsache, dass das Unternehmen heute nach Börsenschluss die Zahlen für das vergangene Quartal bekannt gibt. Und wie könnte es anders sein, kurz nach meinem Einstieg beginnt die Aktie auch schon leicht zu bröckeln. Wie konnte mir eine solch wichtige Information entgehen ? Ich überprüfe doch die Aktien in meiner konstanten Watchlist jeden Tag auf wichtige Zahlen. Nur nicht die Quartalszahlen, denn die habe ich schon letzte Woche für alle meine Watchlist-Werte überprüft.
     
    HANDELSTECHNIKOrderrouting an amerikanischen Börsen
    Heft 267 / Seite 35Nie war es so einfach wie heute, komplette Kontrolle über die eigenen Wertpapiergeschäfte auszuüben. Der PC und das Internet machen fast alles möglich, Informationsbeschaffung und technische Analyse, Orderbucheinsicht und Depotübersicht, alles funktioniert vom heimischen PC aus und kann bis ins kleinste Detail kontrolliert werden. Das gilt auch für den Weg Ihrer Order.

  29. Interviews, Portraits
  30.  
    InterviewsOTTO GRAF PRASCHMA: Deutscher Terminhandel Verband
    Heft 143 / Seite 54Graf Praschma plaudert über Anfänge, Entwicklungen und zukünftigen Ziele des Verbandes und offeriert auch eine dezidierte Meinung zur Reform des Börsengesetzes.
     
    Trader-PsycheRisikoprofile (II)
    Heft 169 / Seite 18Zweiter Teil der Reihe über mental-psychische Risikofaktoren beim aktiven Trading.
     
    InterviewsJACK D. SCHWAGER: Der beste Trade ist der Mühelose
    Heft 186 / Seite 10Die deutsche Übersetzung seines Buches erschien im Frühjahr und ist dabei, ein Bestseller im Bereich deutschsprachiger Börsenliteratur zu werden. In USA ist Schwager nach dem dortigen Erfolg seiner Bücher ein gefragter Referent bei Tagungen und Seminaren. Trotz eines dichten Terminplans nahm sich Schwager die Zeit für ein Gespräch mit ETM.
     
    InterviewsJOHN HILL: Erfahrungen eines aktiven Trading-Veterans
    Heft 191 / Seite 23Futures Truth Co. ist zum geläufigen Wort in der Futuresbranche geworden, wenn es um objektive, seriöse und zuverlässige Auskünfte über Handelssysteme geht. Weniger bekannt ist, und das zeigt sich trotz der bemerkenswert guten Performance in der Summe des verwalteten Kapitals, daß John Hill auch Commodity Trading Advisor (CTA) ist. Markus Niksch sprach mit John Hill.
     
    InterviewsBERND HASENBICHLER: Disziplin, nicht Genialität!
    Heft 193 / Seite 46„Hasenbichler 1993 vorn“. So lautete in ETM 194 der Titel zur Rubrik Futures Funds. Wir sprachen mit dem Sieger.
     
    InterviewsROBERT FISCHER: Besser? Oder einfach nur anders?
    Heft 195 / Seite 44Auch wenn die Seriosität des Titelphotos nicht unbedingt eine außergewöhnliche Persönlichkeit erwarten läßt, so kann bereits ein kurzer Blick in die Biographie Robert Fischers Begriffe wie „Unterschied“, „Spezialität“ und „Individualität“ hervorbringen.
     
    TraderportraitsLINDA BRADFORD RASCHKE
    Heft 201 / Seite 40... ist nicht nur ein Spitzentrader der Weltklasse. Sie hätte es genauso gut auch zu Ruhm in der Musikbranche bringen können. Zusammen mit Tina Turner spielte sie in einer Rockgruppe. Springstein kaufte Lindas Gitarre, und um ein Haar wäre sie als Gitarristin in seiner Band gelandet.
     
    TraderportraitsHOWARD ABELL & ROBERT KOPPEL
    Heft 202 / Seite 42Koppel und Abell sind nach zahlreichen Interviews mit bekannten Tradern und umfangreichen Studien zu dem Ergebnis gelangt, daß jeder Mensch alle Qualitäten und Fähigkeiten besitzt, die für ein erfolgreiches Trading notwendig sind. Man muß sie lediglich fördern und die fremden Eigenschaften, die diese natürlichen Fähigkeiten überschatten, wegwischen. Die Botschaft dieser beiden lautet also: Transformation zum erfolgreichen Trader ist möglich. Und schon vielfach nachvollzogen worden.
     
    InterviewsRENE STRITTMATTER: Zur Arbeit des DTV
    Heft 207 / Seite 54Der Deutsche Terminhandel Verband übt Kontrollfunktionen aus, die in anderen Ländern einer staatlichen Aufsicht obliegen. Wer sich schon jetzt mit Regulierungsmechanismen vertraut macht, wird davon in der Zukunft profitieren.
     
    InterviewsLAWRENCE G. MCMILLAN: Optionen als strategisches Investment
    Heft 212 / Seite 41Sein Buch "Options As A Strategic Investment" machte ihn zu einem der weltweit anerkanntesten Optionshändler. In diesem ausführlichen Interview gibt er Erklärungen und Denkansätze, die für jeden Optionshändler eine wahre Fundgrube an Ideen darstellen.
     
    InterviewsRUSSELL SANDS: Ein Zauberlehrling packt aus
    Heft 216 / Seite 34Richard Dennis, ein legendärer US-Trader aus Chicago (der ein Startkapital von $ 400 in 18 Jahren auf über $ 200 Millionen mehrte), gab 1984/95 in der New York Times eine Anzeige auf, in denen er Leute suchte, denen er sein Handelssystem lehren konnte. Von über 2000 Bewerbern wurden schließlich 23 ausgewählt, die dann die berühmten Turtles bildeten und in den anschließenden Jahren überaus erfolgreich waren. Eberts Terminmarkt Magazin unterhält sich ausführlich mit einem der Dennisschüler.
     
    InterviewsTONY PLUMMER: Der Meister der Massenpsychologie
    Heft 217 / Seite 0Daß die Psychologie der Massen die Preise bewegt, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Geld verdienen in der Regel jedoch nur diejenigen, die es schaffen, sich von der Masse abzuheben - als Individuum agieren. Einer der Meister hierin ist der bekannte Trader und Buchautor Tony Plummer.
     
    InterviewsBILL M. WILLIAMS: Profitunity Trading Group (1)
    Heft 221 / Seite 30Bill M. Williams ist Tradern in Deutschland noch kein allzu bekannter Begriff. Dennoch fanden wir seine Ansichten und seinen Ansatz so interessant, daß wir uns entschlossen haben, diese in einem ausführlichen Interview zu veröffentlichen.
     
    InterviewsBILL M. WILLIAMS: Profitunity Trading Group (2)
    Heft 222 / Seite 30Im zweiten Teil dieses ausführlichen Interviews gibt Ihnen Mr. Williams weitere Einblicke und nützliche Erfahrungen, von denen auch Sie sicherlich proftieren können.
     
    InterviewsJOE ROSS: Trading ist ein Geschäft
    Heft 223 / Seite 31Joe Ross gehört zu einer seltenen Spezies von Tradern: Seit fast vier Jahrzehnten handelt er als privater Trader erfolgreich an den Terminmärkten. Da ihm das gelungen ist, kann man davon ausgehen, daß er die richtige Perspektive gefunden hat. Er hat gesehen, wie sich die Welt vor ihm veränderte, und er war in der Lage, sich diesen Veränderungen anzupassen.
     
    InterviewsNEAL T. WEINTRAUB: Die Tricks der Floor-Trader
    Heft 224 / Seite 31In unseren Bemühungen, Ihnen die besten Trader der Welt vorzustellen, freuen wir uns, daß es uns gelungen ist, Neal T. Weintraub zu Stellungnahmen zu bewegen. zugleich wollen wir Sie darauf hinweisen, daß Sie in diesem Heft auch eine Besprechung des jetzt in deutscher Sprache erhältlichen Buches von ihm, „Die Tricks der Floor-Trader“ finden, das jetzt im FinanzBuch Verlag erschienen ist.
     
    InterviewsVAN K. THARP: Der Meister der Psychologie
    Heft 225 / Seite 30Im Rahmen eines vom Börsenbuchverlag veranstalteten Seminarts mit Dr. Van K. Tharp hatten wir die Möglichkeit, diesen weltbekannten Spezialisten für Börsenpsychologie persönlich kennenzulernen. Natürlich haben wir keine Sekunde gezögert und sofort ein Interview arrangiert.
     
    InterviewsJAKE BERNSTEIN: Disziplin und Technik
    Heft 226 / Seite 34Jake Bernstein ist der Börsenwelt bekannt aufgrund einer Vielzahl von Publikationen, wie z.B. „Short Term Futures Trading“ oder „Facts on Futures“, die mittlerweile zur Standardbibliothek eines jeden Traders gehören sollten. Wir hatten die Gelegenheit, Jake einige Fragen zu stellen, und hier lesen Sie das Resultat.
     
    InterviewsJESS THOMPSON: Nur der Emsige wird Erfolg haben
    Heft 229 / Seite 38Börsenpublikationen und sonstige Tip-Dienste gibt es in schier unüberschaubarer Fülle. Aber helfen sie uns auch beim erfolgreichen Trading weiter? Können wir damit konkret jetzt und in der Zukunft unser Trading verbessen und lernen?
     
    InterviewsLARRY ROSENBERG: Seit 30 Jahren Futures Trading
    Heft 230 / Seite 35Bei einem Besuch in Chicago lernten wir Larry Rosenberg kennen, der bereits in den 60er und 70er Jahren an den Terminbörsen in Chicago aktiv war und dort auch einige wichtige Posten innehielt.Für uns war das Grund genug, mit ihm ein kleines Interview zu führen, das wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten wollen.
     
    InterviewsCHARLES LEBEAU: Trauen Sie Ihrem eigenen gesunden Menschenverstand
    Heft 232 / Seite 45Heute ist Charles LeBeau der Börsenwelt ein Begriff. Er hat das Trading mit dem Computer revolutioniert. Mit seinem 1992 erschienen Buch „Börsenanalyse mit dem Computer“ hat er zusammne mit seinem Partner David Lucas für viele Trader ein neues Kapitel der Analyse aufgeschlagen. In diesem Interview stand er uns Rede und Antwort.
     
    InterviewsJACK D: SCHWAGER: „Fast alle Antworten“
    Heft 233 / Seite 37Es ist unser Anliegen, unseren Lesern die besten Trader der Welt vorzustellen. In dieser Ausgabe freuen wir uns besonders, daß es uns gelungen ist, einen der bekanntesten Trader, die amerikanische Legende Jack D. Schwager, zu einer Stellungnahme zu bewegen. Jack D. Schwager hat zuletzt mit seinen beiden in deutscher Sprache erschienenen Werken über die Fundamentale Analyse und die Technische Analyse in Deutschland für Furore gesorgt.
     
    InterviewsOLAF PILZ: Optionshändler der ersten Stunde
    Heft 237 / Seite 29Die Spekulation mit Derivaten erstreckt sich nicht ausschließlich auf Futures. Im professionellen Handel spielen auch Optionen auf alle möglichen Underlyings eine maßgebliche Rolle. Die Umsätze an den Terminbörsen in diesem Marktsegment zeigen, daß hier gewaltige Mengen umgesetzt werden. Aber die Spekulation in Optionen ist mit der in Futures nur schwerlich zu vergleichen. Tiefes Wissen ist notwendig, um erfolgreich zu sein. Wir sprachen mit einem Spezialisten der ersten Stunde, mit Olaf Pilz von der Trinkaus & Burkhardt KGaA.
     
    InterviewsTHOMAS LESNY: Internet-Trading
    Heft 237 / Seite 49Thomas Lesny ist einer der wenigen registrierten CTAs in Deutschland, die sich bereits sehr früh auf das Abwickeln von Anlagegeschäften per Internet spezialisiert haben. Heute zählt der Buchautor unangefochten zu den führenden Experten. Schon im Studium der zum Diplom-Betriebswirt legte er seinen Interessenschwerpunkt auf den Optionshandel. Im Laufe der Jahre erwarb er sich umfangreiche Computerkenntnisse zur Technischen Analyse und beschäftigte sich intensiv mit der Entwicklung von Handelssystemen mittels PC. Thomas Lesny verweist jedoch stets auf seine ungemein lehrreiche Erfahrung, Charts auch jahrelang von Hand gezeichnet zu haben. Schon seit den Anfängen im damals noch jungen World Wide Web unterwegs, steiß er bald auf die optimale Orderabwicklung - das Routing von Orders über das Internet.
     
    InterviewsALEXANDER ELDER: A Russian Man in New York
    Heft 244 / Seite 36Dr. Alexander Elder ist Insiderkreisen bereits seit einigen Jahren ein Begriff. Bekannt wurde er in erster Linie durch die Entwicklung zweier neuer Indikatoren - dem Force Index und Elder Ray. Mittlerweile wird Dr. Elder auch bei einem breiteren Publikum bekannt, was nicht zuletzt auf die Publikation seines neuen Buches „Die Formal für Ihren Börsenerfolg“ zurückzuführen ist. Wir haben mit ihm gesprochen.
     
    InterviewsGREGOR REUM: Die Stimmung bestimmt
    Heft 246 / Seite 34Ein alter Hase im Day Trading ist Gregor Reum. In Zusammenarbeit mit der Richard Ebert AG gibt er auch vielbesuchte Seminare zu diesem Thema. Einem größeren Publikum wurde er durch die kürzlich ausgestrahlte Sendung „Ein Schweinegeld“ bekannt. Wir hatten die Möglichkeiten, ihm Fragen zum Topthema Day Trading zu stellen.
     
    InterviewsHOWARD ABELL: Ein Meister seines Fachs über das Day Trading
    Heft 247 / Seite 30Hochprofitables Day Trading ist derzeit das beherrschende Geldanlagethema in Funk und Fernsehen. Die Vorstellung, auf einfache Weise binnen Stunden, Minuten und Sekunden mit geringstem Kapitaleinsatz ein Vermögen verdienen zu können, lockt immer mehr Anleger zu dieser Anlageform. Doch gerade beim Day Trading entscheidet das nötige Gewußt-Wie über Sieg und Niederlage.
     
    InterviewsTONY SALIBA: Der beste Optionshändler der Welt !?
    Heft 249 / Seite 37Tony Saliba ist eine Tradinglegende. Er ist einer der berühmten Market Wizards, die Jack Schwager Ende der achtziger Jahre interviewte und damit beinahe unsterblich machte. Saliba handelt Optionen. Doch nicht nur das, er bildet Trader auf einem solch hohen Niveau aus, das Banken dazu bewegt, Unsummen auszugeben, damit ihre Optionshändler bei Tony lernen dürfen. Die letzte Dienstreise nach Chicago führte uns auch in die heilige Handelshalle seiner Firma ITI (International Trading Institute). Heraus kam ein Interview mit einem Mann, der wahrlich viel zu sagen hat und dabei auch noch mit einem absolut sympatischen Verhalten auftritt.
     
    InterviewsJOACHIM GOLDBERG: Neuer Weg mit Behavioral Finance
    Heft 250 / Seite 37Seit 1983 beschäftigt sich Joachim Goldberg als Devisenhändler mit Technischer Analyse und ist seither bei seiner Bank dafür verantwortlich. Doch fand er weder in den Charts noch in der Volkswirtschaft die Antworten, nach denen er suchte. Erst die Beschäftigung mit der Psychologie der Finanzmärkte schien ihm dem näher zu bringen, was die Welt der Börsianer bewegt. Deshalb wandte er sich mehr und mehr der Bahavioral Finance zu, da diese verhaltensorientierte Kapitalmarktanalyse seines Erachtens wesentliche Aussagen der Technischen Analyse neu erklärt und begründet.
     
    InterviewsBURTON G. MALKIEL: Die besten Investmentstrategien für das neue Jahrtausend
    Heft 251 / Seite 35Burton G. Malkiel lehrt Wirtschaftswissenschaften an der Universität von Princeton und war lange Jahre Mitglied des amerikanischen Sachverständigenrates für Wirtschaftsfragen. Berühmtheit erlangte er als Verfechter der Random-Walk-Theorie. Sein provokanter Vergleich, der besagt, dass ein „blinder Affe, der mit Dartpfeilen auf das Wall Street Journal wirft, ein ebenso erfolgreiches Portfolio aufbauen könne, wie professionelle Anleger“, umlief den Erdball wie ein Lauffeuer und erhitzt seither die Gemüter der Finanzwelt.
     
    InterviewsERICH FLOREK: Erfolg mit dem systematischen Ansatz
    Heft 251 / Seite 37Erich Florek hat sich in Deutschland einen Spitzenruf als Technischer Analyst erarbeitet, den er auch in zahlreichen Veröffentlichungen und auf Seminaren unterstreicht. Für die nächsten Wochen wird sein neues Buch erwartet. Wir haben dies zum Anlaß genommen, ihn über seine Ansichten zur Technischen Analyse zu befragen.
     
    InterviewANDREAS MAIER und MARC LORÜNSER: Für fundamentale Analyse keine Zeit
    Heft 261 / Seite 59Andreas Maier und Marc Lorünser fingen bereits sehr früh an, sich mit Online Day Trading zu beschäftigen und betreiben heute ein Day Trading Center in Bregenz. Ihre langjährige Erfahrung im schnellen Börsengeschäft möchten Sie mit ihrem ersten Buch „Online Day Trading“ an jeden weitergeben, der sich für die schnelle Art des Investierens interessiert.
     
    WTB Willkommener Diversifikationsmarkt in der Aktienbaisse
    Heft 264 / Seite 62Bedingt nicht nur durch die Fleischkrisen der vergangenen Monate hat die WTB und dort besonders der Schweinekontrakt verstärkt an Bedeutung gewonnen. Steigende Umsätze lassen die Aktivitäten steigen und bieten zudem dem Anleger zunehmend die Chance, neben den Financials eine neue Asset-Klasse aufzubauen. Angesichts dieser Entwicklung führte das Terminmarkt Magazin ein Gespräch mit Jürgen Jung, Vorstand der Warenterminbörse Hannover und Hans-Philipp Flatt, dort zuständig für Marketing und PR.
     
    Uwe WagnerTechnischer Analyst Deutsche Bank
    Heft 266 / Seite 68Nachdem die Deutsche Bank über ihre Tochte maxblue eine Online-Plattform anbietet, die es erlaubt, auf technische Analysen zurückzugreifen, haben wir einen Blick hinter die Kulissen gewagt. Rede und Antwort stand uns der geistige Mitentwickler der Tools, der sich auch um die Systeme kümmert und Autor von Analysen ist: Uwe Wagner. Vielen unseren Lesern dürfte er zudem von Gastauftritten in TV-Börsenmagazinen bekannt sein.
     
    ROBERT FISCHERAnlagestrategien nach Fibonacci-Regeln
    Heft 271 / Seite 36Nach den Regeln des Mathematikers Fibonacci liegt die besondere Bedeutung der Marktanalyse darin, dass diese von einem uralten Naturgesetz abgeleitet ist. Mit ihrer Hilfe lässt sich das Anlegerverhalten analysieren, das sich im Kursverlauf widerspiegelt. Robert Fischer, Autor des Buches „Trading nach neuen Fibonacci-Regeln“, der für institutionelle Anleger und Trading-Companies vollautomatische Computermodelle, die Trading-Signale von Preismustern ableiten, entwickelt, gibt in dieser Ausgabe einen kleinen Einblick in die Analyse von Kursen nach den Regeln Fibonaccis.

  31. Optionen
  32.  
    OptionenPowerplay mit Deltas
    Heft 164 / Seite 20Optionen bieten bei beschränktem Risiko ein unbeschränktes Gewinnpotential, toll! Doch dann kommt die Erfahrung mit dem erodierenden Zeitwertverlust und damit, daß selbst im Geld liegende Optionen die Bewegungen des Basiswertes nicht nachvollziehen. Enttäuscht wenden sich Neulinge von Optionen wieder ab. Dabei ermöglicht gerade das ein echtes Powerplay.
     
    OptionenKostenlos spekulieren?
    Heft 166 / Seite 18Die Idee, kostenlos zu spekulieren, ist aufregend. Doch wie gelingt so etwas, ohne die Einschaltung der Gerichte? Es geht tatsächlich. Mit Optionen. Um eine kostenlose Spekulationsposition zu errichten, braucht man dennoch Geld.
     
    OptionenReverse Ratio Spreads
    Heft 167 / Seite 15Ein Optionsspread mit geringem Risiko und Kapitaleinsatz, der in hektischen Märkten alle Eigenschaften einer reinen Nettoposition annimmt, ist der Reverse Ratio Spread.
     
    OptionenSchlaraffenland der Spekulation
    Heft 170 / Seite 20Haben Sie schon einmal Gewinne begrenzt? Verluste laufen lassen? Probleme beim Timing von Ein- und Ausstiegen bei Futurespositionen gehabt? Wurden ausgestoppt, kurz bevor die Preise in Ihrer Richtung davonjagten? Optionen sind, was Sie brauchen.
     
    OptionenCalls oder Puts?
    Heft 178 / Seite 9Dimitri Speck stellt interessante Überlegungen zu Devisenoptionen an. Oberflächlich besehen könnte es interessant werden, statt eines Calls in der einen Währung den Put in der anderen Währung – natürlich in angemessenem Kontraktverhältnis – zu verwenden.
     
    OptionenPortefeuilleschutz vom Finanzamt
    Heft 180 / Seite 15Es ist kein Zufall, daß viele Ausdrücke des Optionshandels identisch mit denen der Versicherungswirtschaft sind. Schließlich sind Optionen eine Form der Versicherung: Gegen das Verpassen von Chancen oder den Wertverlust eines Portefeuilles. Mit Optionen lassen sich bei geschicktem Einsatz auch Steuern vermeiden.
     
    OptionenOh, Tannenbaum?
    Heft 181 / Seite 18Tannenbäume haben in den Optionsmärkten das ganze Jahr Konjunktur. Beim Tannenbaum (Christmas Tree) werden je gekaufter Option zwei oder mehr niedriger notierende Optionen verkauft.
     
    OptionenDie dritte Destillation
    Heft 182 / Seite 38Chicago Board Options Exchange betritt Neuland mit einem Index auf die Volatilität ihrer S&P 100 Indexoptionen. Es ist nur eine Frage der Zeit sein, bis auch Optionen darauf gehandelt werden.
     
    OptionenOptionen statt Subventionen (1)
    Heft 183 / Seite 38Die US-Regierung bezahlt Farmern die Optionen. Sie will damit prüfen, ob die Absicherungsmöglichkeiten der Terminmärkte den Schutz der Landwirtschaft vor ungünstiger Preisentwicklung nicht in die Eigenverantwortlichkeit der Farmer überführen kann.
     
    OptionenWie zuverlässig sind Optionsindikatoren? (1)
    Heft 190 / Seite 22Überhaupt nicht einverstanden mit einigen provokativen Behauptungen im gleichnamigen Beitrag des Novemberheftes war Friedrich Bensmann, und er trat den Gegenbeweis zur Behauptung an, daß Put/Call-Ratios kein brauchbarer Indikator seien.
     
    OptionenWie zuverlässig sind Optionsindikatoren? (2)
    Heft 191 / Seite 12Überhaupt nicht einverstanden mit einigen provokativen Behauptungen im gleichnamigen Beitrag des Novemberheftes war Friedrich Bensmann, und er trat den Gegenbeweis zur Behauptung an, daß Put/Call-Ratios kein brauchbarer Indikator seien.
     
    OptionenOptionen statt Subventionen (2)
    Heft 194 / Seite 42Das USDA wird auch für das Marktjahr 1994/95 den Maiserzeugern in den USA statt eines Subventionsprogrammes Optionen anbieten. Das Pilotprogramm wird 1994/95 erstmals auch den Weizenerzeugern in ausgesuchten Landkreisen in den Staaten Kansas und Norddakota Optionen auf Weizenfutures des Kansas City Board of Trade und der Minneapolis Grain Exchange zuweisen.
     
    OptionenMehr Gewinn mit Optionen (1)
    Heft 198 / Seite 15Mit Optionen verdienen Sie oft doppelt: Über die Preisveränderungen im zugrundeliegenden Markt, und ein weiteres Mal über die durch steigende Volatilität zusätzlich erhöhte Optionsprämie.
     
    OptionenMehr Gewinn mit Optionen (2)
    Heft 199 / Seite 11Ende Januar, Anfang Februar durchliefen Bonds nach einer Seitwärtsbewegung ein Doppel-Top. Dies ist zuverlässiges Indiz dafür, daß kurzfristig Kursrückgange zu erwarten sind. Was wäre in diesem Fall die angemessene Strategie? Die Volatilität spielt keine allzu große Rolle, sie liegt etwa zwischen 8 und 10 Prozent.
     
    OptionenStatisches Hedging mit Aktienoptionen
    Heft 208 / Seite 11Hedging ist eine Form der Risikobegrenzung, bei der zu einer vorhandenen oder geplanten Position in Gütern oder Rechten temporär ein entgegengesetztes Engagement mit Substitutionscharakter eingegangen wird mit dem Ziel, daß sich Wertänderungen aus beiden zumindest teilweise kompensieren. Statisches Hedging zeichnet sich dadurch aus, daß während der Restlaufzeit der Option keine Anpassung der Aktien- oder der Optionsposition an geänderte Marktbedingungen erfolgt.
     
    OptionenDynamisches Hedging mit Aktienoptionen
    Heft 209 / Seite 11Hedging kann dynamisch oder statisch erfolgen. Im Rahmen des dynamischen Hedging werden während der Restlaufzeit der daran beteiligten Option(en) Veränderungen der Aktien- und Optionsposition an geänderte Marktbedingungen vorgenommen.
     
    OptionenHedging mit DTB-Optionen
    Heft 210 / Seite 12Ein Investor kann Optionen außer zur Spekulation auch zur Absicherung von bestehenden Aktienpositionen nutzen.
     
    OptionenSynthetische Optionspositionen
    Heft 211 / Seite 37Olaf Pilz gibt einen Überblick über die Möglichkeiten synthetischer Optionspositionen.
     
    OptionenDer Ratio-Spread mit Calls
    Heft 218 / Seite 34In den letzten Monaten befanden sich die Aktienmärkte in einer Seitwärtsphase. Schwere Zeiten für Investoren, die sonst je nach Meinung Käufer von Calls oder Puts waren. Denn so werden allzu oft die kleinen Bewegungen, die man erfolgreich antizipiert hat, vom Zeitwertverlust der Optionen aufgefressen. Hier eine Idee: Der Ratio-Spread. Der Ratio-Spread ist die Optionsstrategie für Seitwärtsmärkte, in der zwar eine Meinung vorhanden ist, aber eine größere und auch schnelle Bewegung nicht erwartet wird. Es stellt sich hier also die Frage, wie man den Zeitwertverlust der Optionen vermeiden kann.
     
    OptionenDer Ratio Time-Spread
    Heft 219 / Seite 32In ETM 218 haben wir mit dem Call Ratio-Spread eine Strategie vorgestellt, die bei langsam und nur moderat steigenden Kursen ihr Idealszenario hat, dabei jedoch keinerlei Risko nach unten besitzt, da der Kapitaleinsatz gleich null ist. Diesmal wollen wir unter der Prämisse gleicher Markteinschätzung eine verwandte Optionsstrategie als Alternative vorschlagen.
     
    OptionenDer BOX - Spread
    Heft 221 / Seite 44Häufig wird ein Investment in Optionen schnell als sehr spekulativ verurteilt. Daß das nicht immer zutreffen muß, haben wir in ETM 218 und ETM 219 mit den vorgestellten Strategien dargestellt. Heute wollen wir in dieser Richtung noch ein Stück weitergehen und zeigen, wie man mit Optionen auch risikolose, „synthetische“ Geldmarktinstrumente kreieren kann, bei deren Aufbau man aber durchaus etwas Spekulation einfliessen lassen kann.
     
    OptionenButterfly, Condor und anderes Fluggetier
    Heft 223 / Seite 42In ETM 221 haben wir uns ausführlich dem Box-Spread gewidmet, der sich aufgrund seiner Konstruktion als synthetische risikolose Geldmarktposition entpuppte. Unter Verwendung der gleichen Mittel, lediglich verschieden zusammengesetzte Bull und Bear Spreads, wollen wir uns dieses Mal einer Gruppe verwandter Optionspositionen annehmen, die sich alle dadurch auszeichnen, daß sie über ein vorher genau bestimmbares maximales Risiko als auch maximales Gewinnpotential verfügen.
     
    OptionenDie Harakiri-Strategie? Das Schreiben von Optionen
    Heft 224 / Seite 40Das Schreiben von Optionen soll sehr riskant sein; so zumindest hört man es überall. Da jedes Sprichwort zumindest einen wahren Kern haben soll, wollen wir dieses Mal eine Strategie unter die Lupe nehmen, die genau das tut, wovon man an jeder Ecke abgeraten bekommt.
     
    OptionenOb long, ob short - das Geld ist fort
    Heft 225 / Seite 40Auch dieses Mal wollen wir versuchen, eine Optionsstrategie zu finden, die profitabel ist, ohne daß man mit der Einschätzung der Marktrichtung recht haben muß. Es handelt sich eher um eine Wette, ob der Markt während der Laufzeit ein Trend - oder ein Seitwärtsmarkt ist.
     
    OptionenStatistiken zum Verfall der S & P 500 Futures-Optionen
    Heft 247 / Seite 51Wer mit Optionen handelt, hat die Möglichkeit entweder als Käufer oder als Verkäufer von Optionen aufzutreten. Während die Verlustmöglichkeit für Optionsverkäufer theoretisch unbegrenzt ist, beläuft sich das Risiko des Optionskäufers nur auf den bezahlten Preis für die Option.
     
    OptionenDAX-Optionen - Verfallstatistiken mit Aussagekraft ?
    Heft 249 / Seite 48Optionen auf den DAX-Index, auch Odaxe genannt. gehören ebenso wie einige amerikanische Index-Optionen zu den wenigen, mit großem Umsatz gehandelten Kontrakten. Ihr minimaler Wert von 5 Euro pro Punkt sowie die niedrigen Margin-Anforderungen machen sie ebenso zu einem Handels-Vehikel des kleinen Terminmarkt-Spekulanten, der sich auf kurzfristige Kursausschläge spezialisiert hat, sowie der großen Anleger, die als Stillhalter fungieren und sich mit DAX-Futures absichern können.
     
    OptionenOptionen für Einsteiger
    Heft 251 / Seite 38Die Vielzahl der technischen Indikatoren, die bei jeder Chartanalyse-Software mitgeliefert werden, nimmt ständig zu. Mit jedem neuen Update der Software findet der Anwender auch neue Indikatoren. Die entscheidende Frage aber lautet, ob mit diesen neuen Indikatoren auch ein Mehrwert mitgeliefert oder ob hier lediglich „alter Wein in neuen Schläuchen“ dargeboten wird. Dieser Frage soll in diesem Beitrag ausführlich auf den Grund gegangen werden.
     
    OptionenZiele setzen !
    Heft 251 / Seite 43Mit Beginn des neues Millenniums haben sich viele Menschen neue Ziele gesetzt. Dies gilt sicherlich auch für den Bereich des Tradings. Ein idealer Zeitpunkt also, um die ganze Sache von Beginn an etwas professioneller anzugehen. Dabei haben die ersten Entscheidungen zunächst einmal nichts mit dem Trading zu tun, sondern betreffen Grundsatzentscheidungen, so wie sie vor jeder Neueröffnung eines Geschäfts getroffen werden müssen. Welche Entscheidungen vor Beginn des Tradings als Business getroffen werden müssen, erfahren Sie in diesem Beitrag.
     
    OptionenEinbau der ODAX-Verfallstatistiken in Handelsstrategien
    Heft 251 / Seite 48Der Optionstrader hat mit vielerlei Widrigkeiten zu kämpfen, die ihm den Erfolg seiner Handelsstrategie absprechen wollen. Da ist der Zeitwertverlust, der gegen ihn arbeitet, zu nennen oder ein Rückgang der Volatilität - trotz korrekter Prognose. Zu guter Letzt noch die zum Verfallstag der Optionen von verschiedenen Marktteilnehmern möglicherweise stark beeinflußten Kurse.
     
    OptionenOptionen für Einsteiger: Der Preis einer Option
    Heft 252 / Seite 48Nachdem wir in der letzten Ausgabe im Rahmen unserer Optionsserie für Einsteiger die grundlegenden Optionsstrategien erläutert haben, gehen wir in diesem Heft nun einen Schritt weiter und betrachten die einzelnen Bestandteile einer Option sowie die Sensitivitätskennziffern.
     
    OptionenSensitivitätskennzahlen: Theta, Rho und Omega
    Heft 253 / Seite 56In den letzten beiden Ausgabe des ETM widmeten wir uns den Grundlagen des Tradings mit Optionen sowie den Einflussfaktoren aus den Preis von Optionen. Heute fahren wir fort und besprechen die Sensitivitätskennzahlen, die Griechen.
     
    OptionenVolatilität: Begegnung der „Dritten Art“
    Heft 255 / Seite 47Kurse schwanken, seit es Börsen gibt. Unter Volatilität versteht man das Ausmaß dieser Schwankungen von Kursen, Preisen und Renditen. Der Begriff stammt wahrscheinlich aus dem lateinischen. Volare bedeutet fliegen, gemeint ist damit wohl das Flatterhafte von Marktbewegungen.
     
    OptionenWege aus dem Sommerloch
    Heft 256 / Seite 31Wir befinden uns im Sommerloch. Für die Mehrzahl der Anleger eine langweilige Angelegenheit, fehlen doch einfach die Möglichkeiten zum Investieren. Allerdings kann man auch an seitwärts laufenden Kursen Geld verdienen. Mit Optionsstrategien lassen sich durchaus auch in mauen Börsenzeiten Geld verdienen. Einige dieser Strategien haben wir Ihnen herausgesucht.
     
    OptionenMillionen mit Optionen Teil 1: Optionspreismodelle
    Heft 257 / Seite 58Ein ehemaliger Goldman Sachs Optionshändler über die Anfänge des Optionshandels: „...Optionen waren sehr neu auf dem Markt und nur wenige Marktteilnehmer besaßen das nötige Fachwissen. Einige Banken verbuchten die Optionsprämien direkt auf ihr Gewinnkonto. Sie konnten das Risiko der Optionen in keiner Weise einschätzen ...“
     
    OptionenVolatilitätsstrategien mit Optionen - Die vierte Dimension des Börsenhandels
    Heft 258 / Seite 58Optionen sind zu wesentlich mehr im Stande als uns gegen unliebsame Kursveränderungen abzusichern oder etwa als Hebelinstrument zu dienen. Mit dem Entstehen der standardisierten Optionen in den 70er Jahren wurden Optionsstrategien, sogenannte Volatilitätsstrategien, möglich, bei denen der Trader seinen Gewinn nicht mehr aus der Veränderung des Underlying-Kurses zieht, sondern von der Veränderung der Optionsvolatilität profitiert. Das Ziel ist denkbar einfach: Es geht hierbei darum, der Volatilität nach teure („rich“) Optionen zu verkaufen und billige („cheap“) Optionen zu kaufen.
     
    Optionen und FuturesButterfly-Trades
    Heft 261 / Seite 51Basierend auf dem Buch „Trading mit Optionen und Futures“ von Joe Ross beschrieben wir in den letzten Ausgaben Grundlagen für das kombinierte Trading mit Optionen und Futures. Danach entwickelten wir eine Erfolgsstrategie, wobei es darum ging, zu zeigen, welche Chartmuster Erfolg bringen können. Nachdem alle möglichen Chartsituationen vorgestellt waren, fingen wir in den letzten Ausgaben des ETM damit an, auf konkrete Optionsstrategien einzugehen. Wir beschrieben den Ratio-Spread, Strangles und Straddles. Lesen Sie nun, wie Joe Ross den „Butterfly-Trade“ einsetzt, um in den Optionsmärkten Geld zu verdienen.
     
    OptionenOptionen und Futures: Butterfly-Trades
    Heft 262 / Seite 49Basierend auf dem Buch „Trading mit Optionen und Futures“ von Joe Ross beschrieben wir in den ersten Folgen dieser Artikelserie die Grundlagen für das kombinierte Trading mit Optionen und Futures. Nach der Grundlagenentwicklung entwickelten wir eine Erfolgsstrategie, um zu zeigen, welche Chartmuster Erfolg bringen können. Nachdem die Chartsituationen erklärt waren, fingen wir in den letzten Ausgaben damit an, auf konkrete Optionsstrategien einzugehen. Lesen Sie nun, wie Joe Ross den „Short-Butterfly“ einsetzt, um in den Märkten Geld zu verdienen.
     
    HANDELSTECHNIKDoppelte Roulette-Strategie mit Optionen
    Heft 267 / Seite 32In der Finanzpraxis existieren Options-Strategien, die über einen längeren Zeitraum hinweg überdurchschnittliche Erträge erzielen können. Zu diesen Methoden gehören Zeitwert-Verfahren, bei denen durch den Verkauf von Puts und Calls Zeitprämien generiert werden. Durch Anpassungen dieser verkauften Optionen an ungünstige Kursentwicklungen der zugrundeliegenden Basiswerte wird versucht, die erzielten Einnahmen bis zum Optionsverfall „über die Zeit zu retten“ und endgültig als Ertrag zu verbuchen.
     
    HANDELSTECHNIKDoppelte Roulette-Strategie mit Optionen (2)
    Heft 268 / Seite 36In ETM September 2001 wurden zwei Varianten der sogenannten doppelten Roulette-Strategie auf Aktienoptionen kurz vorgestellt. Beim „Roulette auf Optionen“ handelt es sich um ein Options-Zeitwert-Verfahren zur Generierung von Zeitwertprämien. Der Anleger verkauft als Stillhalter gleichzeitig at-the-money Kauf- und Verkaufsoptionen. Drohenden Verlusten versucht er durch Überrollaktionen zu begegnen mit dem Ziel, die Stillhalterprämie beim Auslaufen der Kontrakte endgültig als Ertrag zu verbuchen. In diesem Beitrag stellen die Autoren ihre Untersuchungsergebnisse an der „Roll-Sofort-Variante“ dar, bei der es sich eine von zwei unterschiedlichen Vorgehensmethoden der Roulette-Strategie handelt.
     
    Optionen und FuturesLong-Strangle und Long-Straddle
    Heft 270 / Seite 56Für Uneingeweihte klingt der Ausdruck „einen Straddle schreiben“ (straddle writing) verwirrend und mysteriös. Und tatsächlich ist er wahrscheinlich verwirrender als Bezeichnungen put und call.
     
    GrundlagenGedeckte Optionen - eine Strategie für konservative Anleger
    Heft 272 / Seite 48Eine Tatsache ist wohl vielen Anlegern und Investoren gemein – sie versprechen sich mehr von Kapitalanlagen. Insbesondere in diesen schweren Börsenzeiten, mit schwachen Aktienkursen und niedriger Verzinsung der Anleihen, wird allgemein nach Möglichkeiten zur Renditeoptimierung gesucht.

  33. Psychologie, Spekulation
  34.  
    PsychologieGewinnen mit Informationsstrategien
    Heft 143 / Seite 14Ein Vielzahl von Informationen bieten sich an. Um nicht von der Informationsflut überwältigt und unkontrolliert mitgerissen zu werden, bedarf es einer Strategie der Informationsverarbeitung. Andernfalls man sich auf Überinformation einläßt, die zu verheerenden Zwängen führt.
     
    PsychologieTrading als Teamarbeit
    Heft 148 / Seite 16Sie bilden mit Broker und Informationslieferanten ein Spekulationsteam. Dennoch glauben Spekulanten, sie seien Einzelkämpfer, lassen die Prinzipien erfolgreicher Teamarbeit außer Acht und scheitern. Erhöhen Sie durch Teamdenken Ihre Erfolgsaussichten.
     
    PsychologieGrundlagenarbeit (1)
    Heft 150 / Seite 14Auch erfahrene Spekulanten werden wieder zu Anfängern, wenn sie aus bisherigen Märkten in neue überwechseln. Diese Tatsache zu verkennen resultiert in einer Überschätzung der eigenen Fähigkeiten und im Scheitern. Diesem Fehler kann man vorbeugen.
     
    PsychologieZehn Gebote für den Erfolg
    Heft 152 / Seite 15Das Pflichtenheft mit den zehn wichtigsten Selbstverpflichtungen für den Erfolg.
     
    PsychologieTodsichere Systeme
    Heft 157 / Seite 18Wer träumt nicht davon: Man schiebe die Diskette in den Computer und überlege, wofür man die Gewinne ausgeben könnte. Der Beitrag holt Träumer auf den Boden der Realität zurück.
     
    PsychologiePositive Maskerade
    Heft 163 / Seite 18Kennzeichnend für eine Welle neuen Denkens könnte das Lied “Don’t worry, be happy” sein. Nach allgemeinem (Irr)glauben braucht man bloß ausreichend positiv zu denken, dann wird alles besser. Die Logik wird auf die Börse übertragen. Der Beitrag zeigt die Grenzen des Psychotrips und Ansätze für positives Denken.
     
    PsychologieSystematischer Erfolg
    Heft 164 / Seite 9Eigentlich benötigen Sie gar keine besonderen Raffinessen, um ein erfolgreiches Handelssystem zu konzipieren. Die wesentlichste Zutat sind neben einer klaren Logik und der Bereitschaft zu objektiven Tests Sie selbst. Wenn Ihre mentale Einstellung nicht stimmt, hilft Ihnen auch kein System..
     
    PsychologieGewinner & Verlierer (1)
    Heft 171 / Seite 9Was macht einen Trader erfolgreich, was stempelt den anderen zum ständigen Verlierer? Was bedeuten Erfolg und Mißerfolg? Welche Eigenschaften besitzen profitable Trader, die man bei der Masse der Erfolglosen nicht vorfindet?
     
    PsychologieGewinner & Verlierer (2)
    Heft 172 / Seite 9Was macht einen Trader erfolgreich, was stempelt den anderen zum ständigen Verlierer? Was bedeuten Erfolg und Mißerfolg? Welche Eigenschaften besitzen profitable Trader, die man bei der Masse der Erfolglosen nicht vorfindet?
     
    PsychologieGewinner & Verlierer (3)
    Heft 173 / Seite 9Was macht einen Trader erfolgreich, was stempelt den anderen zum ständigen Verlierer? Was bedeuten Erfolg und Mißerfolg? Welche Eigenschaften besitzen profitable Trader, die man bei der Masse der Erfolglosen nicht vorfindet?
     
    PsychologieDisziplin macht Gewinner
    Heft 174 / Seite 8Nachdem die Porträts von Gewinner- und Verlierertypen gezeichnet und die wesentlichen Eigenschaften beider Gruppen gegenüber gestellt wurden, wird nun versucht, dem Leser die wesentlichen Merkmale der Disziplin vor Augen zu führen, und erklärt, warum Disziplin für den Erfolg bei der Spekulation so wichtig ist.
     
    PsychologieSelbstbewußte Spekulation
    Heft 178 / Seite 14Was ist Selbstbewußtsein? Nur wirkliches sich über selbst und seine Fehler bewußt sein ist jenes Selbstbewußtsein ist, das Voraussetzung für den Erfolg jeder Spekulation ist.
     
    PsychologieTrading und das Ego
    Heft 183 / Seite 11Trading ist eine persönliche Angelegenheit. Es sind psychologische Faktoren, die über Erfolg oder Niederlage entscheiden. Wäre es nicht angebracht, sich über die Beziehung von Tradern und Märkten Gedanken zu machen? Vielleicht sind die daraus resultierenden Erkenntnisse der Grundstein für eine neue Sichtweise.
     
    PsychologieTrading und Intuition
    Heft 184 / Seite 21Intuition ist eine persönliche Dimension des Wissens und Begreifens, und ihr nicht zu vertrauen bedeutet, sich selbst nicht zu trauen. Wie sagt schon Marc Douglas: “Die meisten Trader fürchten nicht die Märkte, sondern ihre Unfähigkeit, ohne zu zögern das zu tun, was bestimmten Situationen getan werden muß ... Dem Trader, der Vertrauen in sich hat, stets das Richtige zu tun, können Märkte nichts anhaben.”
     
    PsychologieLohnt sich der Sprung auf fahrende Züge?
    Heft 186 / Seite 15Bei krassen Entwicklungen haben Nachrichten in einigen Märkten direkte Auswirkungen. Sie sind um so krasser, je unklarer die Nachrichten und die sich für die Märkte daraus ergebenden Konsequenzen sind. In trendierenden Märkten, die von solchen Entwicklungen vorangetrieben werden, muß man nicht nur auf die Preisentwicklung, sondern auch auf die Emotionen achten.
     
    PsychologieDie Neunzig überleben!
    Heft 198 / Seite 36In die Fachliteratur findet man kaum ein Werk, in dem man nicht – mehr oder weniger ausführlich – über Disziplin lesen kann. Liegt hier das Geheimnis des Erfolges? Es scheint so.
     
    PsychologieAllein gegen Alle
    Heft 200 / Seite 23Kennen Sie den Bullish Consensus Indikator oder das Put/Call Ratio? Natürlich. Beides sind Indikationen, die die Anzahl der positiven Marktteilnehmer mit der Zahl der negativen Marktteilnehmer vergleicht. Wir wissen ja, daß die Masse der Börsenteilnehmer meistens falsch liegt und dementsprechend werden diese Indikatoren in der Regel als Kontraindikatoren verwendet.
     
    PsychologieWider die Trägheit des Denkens
    Heft 203 / Seite 21Wie oft müssen wir Dinge erleben, bevor wir daraus unsere Lehre ziehen und entsprechend handeln? Wie erfolgreich sind Sie beim Ihrem Terminhandel? Haben Sie vielleicht momentan eine Position in den Märkten, die Ihnen einen sicheren Verlust einbringt?
     
    PsychologieGewinner denken anders
    Heft 216 / Seite 30Erfolgreiches Trading setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. Zum einen ist das natürlich die gewählte Handelsmethode. Ist sie in der Lage, Gewinne zu erwirtschaften? Darüber hinaus aber ist der mentale Ansatz des Traders essentiell. Gewinner unterscheiden sich in ihrem Denken von Verlieren.
     
    PsychologieDie 10 Gebote des Erfolgs (1)
    Heft 217 / Seite 42Die 10 Gebote des Erfolgs, die wir hier auflisten, sind nichts weiter als Regeln, die einem Trader helfen können, die richtige Einstellung zum Trading zu finden. Trading ist, nachdem man das Handwerkszeug gelernt hat, lediglich eine mentale Angelegenheit. Darin unterscheiden sich die Gewinner von den Verlierern. Wir wollen hier versuchen. eine Reihe von Glaubenssätzen aufzustellen, die Ihnen helfen kann, selbst die Mentalität der Gewinner nachzubilden.
     
    PsychologieDie 10 Gebote des Erfolgs (2)
    Heft 218 / Seite 45In ETM 217 hatten wir an dieser Stelle eine Liste von 10 Geboten oder Glaubenssätzen aufgestellt, die dem Trader helfen sollen, sich auf die Seite der Gewinner zu begeben. Diesmal widmen wir uns dem zweiten dieser Gebote: „Ich werde stets mein Risiko kontrollieren“.
     
    PsychologieDie 10 Gebote des Erfolgs (3)
    Heft 220 / Seite 34Das dritte Gebot lautet: „Ich werde stets meiner Methode folgen“. Wenn Sie nun glauben, wir würden nun beginnen, Dogmen aufzustellen, liegen Sie nicht ganz richtig. Worauf dieses dritte Gesetz abzielt, ist Konstanz. Sie haben zwar sicherlich schon die alte Weisheit gehört, daß das einzig konstante die Veränderung sei. Dies ist richtig, aber für einen Trader sollte diese Regel nicht unbedingt sein Verhalten bestimmen.
     
    PsychologieDie 10 Gebote des Erfolgs (4)
    Heft 221 / Seite 46Wir wollen an dieser Stelle fortfahren, mit den 10 Geboten des Erfolgs, deren Beachtung jeden Trader in die Lage versetzen sollte, ein (noch) besserer Trader zu werden. Im vierten Teil unserer Serie nehmen wir das dritte und das vierte Gebot unter die Lupe, die da lauten: „Jeder einzelne Verlaust spielt keine Rolle, solange ich mich an die Regeln gehalten habe“ und „Ich werde immer vorbereitet sein“.
     
    PsychologieDas GROSSE e - Der Feind jeden Traders
    Heft 222 / Seite 40In dieser Ausgabe wollen wir im Rahmen unser Abhandlungen über des Traders Psyche einmaöl über das grosse E sprechen. Was ist das große E, werden Sie nun fragen. Steht E für Error, Fehler, also? Nein, das ist es nicht, aber es kommt ihm schon ziemlich nahe. E steht für den größten Feind, der in uns steckt. E steht für Ego. Unser eigenes Ego ist unser größter Feind.
     
    PsychologieDas Geheimnis des Erfolgs - Wege zur Selbstdiagnose
    Heft 223 / Seite 51Nicht zum ersten Mal befasst sich Ebert´s Terminmarkt Magazin mit der Psychologie des Traders. Diesmal sollen verschiedene Motivationen und Techniken behandelt werden, die letztlich helfen, das Trading mit all seinen Chancen und Risiken zu verstehen.
     
    PsychologieDie Mutter aller Schlachten
    Heft 224 / Seite 39Jack D. Schwager, der Autor der berühmten Market Wizards, erzählt in seinem Buch „The New Market Wizards“, daß die Vorbereitungen zu diesem Werk in etwa in die Zeit fielen, als der Golfkrieg begann. Er beschreibt die Ähnlichkeit zwischen der Entwicklung des Krieges, der Saddam Hussein schließlich in den Ruin trieb, mit der Entwicklung eines Trades, der im (Total-) Verlust endet. Wie wir meinen, eine bemerkenswerte Geschichte.
     
    PsychologieDie Verlustfalle
    Heft 228 / Seite 25Haben Sie als Kind auch mit einem Spiel names „Chinesische Fingerfalle“ gespielt? Dieses Spielzeug ist ein strohfarbiger gewebter Zylinder, an dessen Enden jeweils eine Öffnung ist, in die gerade ein Finger passt. Sobald man in beide Enden einen Finger gesteckt hat, ist man in der Falle. Man zieht, um herauskommen, und die Falle schließt sich um die Finger. Je stärker man zieht, umso enger umschließt die Falle die Finger. Je mehr man mit der Falle kämpft, desto mehr umschlingt sie einen. Nur wenn man sich entspannt, läßt die Falle einen wieder frei. Verluste beim Trading stellen für die meisten Leute eine ähnlich Falle dar - die Verlustfalle. Je mehr ein Investor sich gegen die Verluste sträubt, desto mehr verfängt er sich in der Verlustfalle - eine psychologische Falle mit zahlreichen versteckten Faktoren, die den Investor darin einschließen.
     
    PsychologieInterview mit Ihnen
    Heft 229 / Seite 35Erfolgreiches Trading an den Futures- oder Aktienbörsen ist wesentlich von der mentalen und psychischen Verfassung des Entscheiders abhängig. Wer die massenpsychologischen Phänomene der Märkte erkennen und für sich ausnutzen will, muß sich weitgehend aus der Massenhypnose gelöst haben. Dazu machen wir uns im ersten Teil dieser Serie Gedanken, indem wir versuchen, Ziele zu finden und präzise zu formulieren.
     
    PsychologieWie wird man Sieger bei einem Konflikt? (1)
    Heft 229 / Seite 41Viele Trader nutzen nicht die Möglichkeiten, die in ihnen stecken. Vielleicht liegt die Ursache hierfür in irgendeinem inneren Konflikt? Aber bevor man diesen lösen kann, muß man ihn erkennen. Auf dieses Problem konzentrieren wir uns hier und zeigen gleichzeitig Wege auf, wie man dieser Konflikte Herr werden kann.
     
    PsychologieDer Umgang mit Konflikten (2)
    Heft 230 / Seite 26In ETM 229 haben wir erstmals damit begonnen, einen Problemlösungsansatz für die inneren Konflikte eines Traders zu beschreiben. Damals nur Theorie wenden wir uns heute der Praxis in Gestalt eines Intervies zu.
     
    PsychologieDie Strategie des Versagens
    Heft 230 / Seite 40NLP ist die Anwendung der Kybernetik auf Abläufe in der menschlichen bewußten oder unterbewußten Intelligenz. Wir besitzen einen Biocomputer der Extraklasse. Nur wurde dieser leider von absoluten Laien programmiert. NLP ist die Abkürzung für Neuro-Linguistisches Programmieren, ein pragmatischer Ansatz, den eigenen Apparat frei von „Bugs“ zur bestmöglichen Benutzung zu gestalten.
     
    PsychologieNLP für Trader - Glauben Sie an sich oder an die Börse?
    Heft 234 / Seite 41Ist das Glas halbvoll oder halbleer für Sie? Können Sie sich vorstellen, daß ein Optimist beim Traden erfolgreicher ist als ein Pessimist? Ich meine: Ein echter Optimist wird wesentlich mehr Erfolg haben beim Traden haben, weil er glaubt, daß er mehr Erfolg haben wird. „Echter Optimist“ sage ich, weil ich der Meinung bin, daß die meisten Menschen, die bei der ersten Frage laut ausrufen: „Halbvoll natürlich!“, sich dieses einzureden versuchen und ihre eigentliche pessimistische Grundhaltung verdrängen. Aber dazu später.
     
    PsychologieMit Angst in die Miesen
    Heft 236 / Seite 30Wann immer Michael Positionen in Erwägung zieht, kommt ihm ein „Aber was, wenn ich verliere?“ in den Sinn. Oft lähmt ihn diese Frage so sehr, daß er eine Position gar nicht eingeht oder aber so spät, daß bereits viele Chancen verpaßt sind, wenn er zum Telefon greift. Wenn Michael eine Position eingeht, dann denkt er nur an die möglichen, negativen Folgen. „Jeder zweite Trade meines Systems ist ein Verlust - Was, wenn dies ein Verlusttrade ist?“ Nachts kann Michael kaum schlafen, denn er kann diese „Was, wenn ...“-Gedanken einfach nicht abschalten. Sein Gehirn macht Überstunden.
     
    PsychologieDie Gefahr von Profiten
    Heft 237 / Seite 46Wahrscheinlich wunderten Sie sich auch schon, daß manche System im Papertrading hervorragende Ergebnisse ausweisen, jedoch ganz erbärmlich versagen, wenn wirkliches Geld im Spiel ist? Woran liegt das? Der Grund ist einfach: Ein auf Profite fixierter Trader kämpft mit den gleichen Schwierigkeiten wie ein auf Verluste fixierter Investor.
     
    PsychologieDie Geschichte von Org und John
    Heft 243 / Seite 42Die Psychologie und die Emotionen spielen eine wichtige Rolle beim Trading. Wer Erfahrung im Umgang mit seinen Gefühlen hat und diese in für ihn günstige Bahnen lenkt, wird auch die Früchte seiner Arbeit ernten. Wer jedoch seinen Emotionen freie Bahn läßt, wird früher oder später die Mutter aller Verluste erleben. Sie glauben das nicht ? Dann lesen Sie die Geschichte von Org und John.
     
    PsychologieCrash, Boom, Bang !!!
    Heft 244 / Seite 44Meistens greifen wir in unseren Psychologietexten mittels denkbarer Beispiele oder Anekdoten einzelne Aspekte persönlicher Probleme im Handel auf, zu denen wir Lösungsvorschläge präsentieren. Heute wollen wir Ihnen einen Fall vorstellen, der sich derart in der Realität ereignet hat und bestimmt kein Einzelfall ist und bleiben wird. Diese an realen Gegebenheiten orientierte Geschichte werden wir dazu nutzen, Aspekte zu diskutieren, die jedermann auffallen und die sich jeder Spekulant zu Herzen nehmen sollte.
     
    PsychologieDay Trading ... oder: Die Lust am Frust
    Heft 246 / Seite 36Mir ist zu Ohren gekommen, daß das Terminmarkt Magazin in diesem Monat das Schwerpunktthema Day Trading behandelt. Ich bin ein Day Trader. Und ich habe einige Erfahrungen gemacht, die ich Ihnen gerne weitergeben möchte. Bitte haben Sie Verständnis dafür, daß ich anonym schreibe, aber ich möchte nicht, daß meine Freunde und Bekannten mitbekommen, wie dumm ich mich seinerzeit angestellt habe, als ich mit dem Day Trading begann. Denn viele schätzen mich mittlerweile aufgrund meines Sachverstands und meiner guten Erfolge beim Trading.
     
    PsychologieDie zehn Gebote des Erfolgs - Erfolgreiches Trading ist erlernbar ! (1)
    Heft 248 / Seite 30Vor einigen Monaten gab das Brokerhaus Hornblower Fischer eine Untersuchung heraus, bei der eine Befragung von 500 Brokern zutage förderte, daß die Mehrzahl der Trader Geld verliert. Warum verlieren viele Geld, und warum können nur wenige gewinnen ? An den Methoden kann es nicht liegen, schließlich sind viele erfolgreiche Handelsansätze veröffentlicht worden und jedermann zugänglich.
     
    PsychologieDie zehn Gebote des Erfolgs - Erfolgreiches Trading ist erlernbar ! (2)
    Heft 249 / Seite 42Vor einigen Monaten gab das Brokerhaus Hornblower Fischer eine Untersuchung heraus, bei der eine Befragung von 500 Brokern zutage förderte, daß die Mehrzahl der Trader Geld verliert. Warum verlieren viele Geld, und warum können nur wenige gewinnen ? An den Methoden kann es nicht liegen, schließlich sind viele erfolgreiche Handelsansätze veröffentlicht worden und jedermann zugänglich.
     
    PsychologieDie zehn Gebote des Erfolgs - Erfolgreiches Trading ist erlernbar ! (3)
    Heft 250 / Seite 40Vor einigen Monaten gab das Brokerhaus Hornblower Fischer eine Untersuchung heraus, bei der eine Befragung von 500 Brokern zutage förderte, daß die Mehrzahl der Trader Geld verliert. Warum verlieren viele Geld, und warum können nur wenige gewinnen ? An den Methoden kann es nicht liegen, schließlich sind viele erfolgreiche Handelsansätze veröffentlicht worden und jedermann zugänglich.
     
    PsychologieTrader´s Trugschlüsse - So vermeiden Sie Risiken beim Trading
    Heft 256 / Seite 35Unabhängig davon, ob man sich zu den mechanischen systematischen oder zu den diskretionären Tradern zählt, spielt die Psychologie beim Handel an der Börse eine entscheidende Rolle. Daher verwundert es nicht, dass sich als Ergänzung zur modernen Finanzierungstheorie die Forschungsrichtung der „Behavioral Finance“ etabliert hat. Einige Erkenntnisse aus dieser neuen Forschungsrchtugn werden in diesem Beitrag vorgestellt. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den Trugschlüssen, denen ein Trader in seinen Tradingsentscheidungen unterliegt.
     
    PsychologieNeue Dimensionen in der Sentimentanalyse
    Heft 262 / Seite 45Gerade an den europäischen Wertpapiermärkten fehlen merklich Indikatoren, die Hinweise auf die technische Verfassung der Börse geben. Wir wollen einige Beispiele zeigen, die durch ihren starken Rechenaufwand erst mit der heutigen Computertechnologie möglich wurden.
     
    PsychologiePsychologie und Day Trading
    Heft 263 / Seite 43Day Trading ist alles andere als eine einfache Art, seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Was aber nicht heißen soll, dass es sich dabei nicht um eine angenehme Form handelt.
     
    Psychologie und Daytrading (2)Mentale Voraussetzungen
    Heft 264 / Seite 40Ein Daytrader ist jemand, der Wertpapiere innerhalb eines sehr engen Zeitrahmens und unter Umständen auf höchst spekulativer Basis kauft und verkauft. Wir unterscheiden dabei auch noch zwischen professionellen Daytradern, die ihren Lebensunterhalt mit dem Handel von Wertpapieren verdienen und den Amateur-Daytradern, die neben ihrer Hauptbeschäftigung ein wenig an der Börse „spielen“. Wir treffen diese Unterscheidung nicht zuletzt, weil sich beide beim Handel oft direkt gegenüber stehen.
     
    GrundwissenLernprozess Trading
    Heft 265 / Seite 32Niemand wird zum Trader geboren. Erfolgreiches Trading ist ein Job wie jeder andere auch – allerdings mit weitaus höheren Verdienstmöglichkeiten. Voraussetzung hierzu ist allerdings eine solide Ausbildung und Erfahrung – jahrelange Erfahrung. Um so erstaunlicher ist es, mit welcher Naivität manche Menschen aufgrund kurzfristig erzielter Gewinne an den Finanzmärkten sich plötzlich zum Trader berufen fühlen. Welche Voraussetzungen für diesen Beruf wirklich erforderlich sind und auf welchen Weg man sich begibt, das erfahren Sie in diesem Beitrag.
     
    GrundwissenDie Lernkurve
    Heft 266 / Seite 36In der Juni-Ausgabe des ETM wurde ein Modell vorgestellt, bei dem das Trading in die verschiedenen Stufen des Lernprozesses aufgeteilt wurde. In dem heutigen Artikel wird dieses Modell ergänzt durch die Lernkurve, die jeder Lernende – und damit auch der Trader von Beginn seiner Tradingkarriere an – durchläuft. Dabei ergibt sich beim Trading die Besonderheit, dass eine enge Korrelation der Entwicklung des Tradingkapitals und der Kompetenz des Traders besteht. Dieser Zusammenhang wird ausführlich dargestellt.
     
    PsychologieStress beim Börsenhandel
    Heft 267 / Seite 53Bevor wir das Thema Stress angehen, sollten wir uns ein Bild davon machen. Was ist Stress eigentlich ? In der Fachliteratur findet man hierzu eine Menge an Definitionen und Erläuterungen. Stress gliedert sich in zwei Arten: Distress – dieser Stress ist negativ und für uns schädlich (z.B. Krankheiten, negative Emotionen). Distress ist die Art von Stress, die wir vermeiden wollen, aber nie ganz verhindern können. Eustress – er ist positiv anregend und wird von uns angestrebt (z.B. Gesundheit, positive Emotionen). Wie schafft der Trrader es, positiven Stress zu nutzen ?
     
    PsychologieDer Schmerz des Verlusts
    Heft 268 / Seite 42Entsprechend landläufiger Meinung ist es einleuchtend, dass Anleger risikoscheu sind. Gemeint ist damit, dass wir den sicheren Ertrag einer Anlage vorziehen, bei der wir nicht wissen, ob es zu einem Gewinn kommt. Fraglich ist jedoch, wie wir dieses Risiko wahrnehmen und was wir bereit sind, für einen Gewinn einzusetzen. Denn ein Anleger mit Erfahrungsschatz wird leugnen, dass es mental schwer fällt, Verluste zu kappen.
     
    PsychologieKonfliktbewältigung
    Heft 269 / Seite 42In ETM Oktober 2001 haben wir uns damit beschäftigt, welche Auswirkungen psychologisch bedingte Fehlentscheidungen auf das Trading haben. Wir wollen uns heute mit Methoden beschäftigen, die uns dabei helfen, unsere Emotionen in den Griff zu bekommen. Denn sie sind nicht immer Ursache von Übel. In die richtigen Bahnen gelenkt, können sie uns auch dabei helfen, Entscheidungen voranzutreiben, die uns zu Fortschritten verhelfen.
     
    Systematisches CoachingHilfe auf dem Weg zum Erfolg
    Heft 270 / Seite 44Niemand wird als Verlierer geboren – wir haben es gelernt zu verlieren. Deshalb können wir auch wieder lernen zu gewinnen. Systematisches Coaching bietet einen Weg, der Abhilfe ermöglicht.
     
    PsychologieÜben für mehr Sicherheit
    Heft 271 / Seite 53Eine Frage, die sich jeder stellt, wenn er an der Börse handelt, lautet: „Wie bekomme ich mehr Sicherheit in meinen Entscheidungen ?“. Objektiv betrachtet weiß jeder, dass es an der Börse keine Sicherheit gibt, sondern nur Chancen und Risiko. Ziel ist es also, dieses Chance/Risiko-Verhältnis so zu verschieben, dass wir nicht mehr von einer 50/50-Chance sprechen.
     
    GrundlagenBurnout - es muss nicht soweit kommen
    Heft 272 / Seite 60Freitagnachmittag: der Stress der Woche sollte jetzt eigentlich verfliegen. Das die gesamte Woche mit Sehnsucht erwartete Wochenende ist in greifbare Nähe gerückt. Doch das Gefühl von Freude will nicht so recht aufkommen. Warum kreisen meine Gedanken immer noch um Themen wie Marktlage, Chartanalyse und Nettoergebnis ? Wieso kann ich nicht abschalten ? Ich versuche doch nur, mein Bestes zu geben. Meine Frau wird die zwei Stunden, die ich später komme, schon verstehen. Diese oder ähnliche Gedanken sind die ersten Zeichen für einen Burnout. Doch so weit muss es nicht kommen.
     
    GrundlagenZehn ungeschriebene Gesetze des Handels
    Heft 272 / Seite 62Wenn Händler auf Dauer Gewinn erwirtschaften, dann liegt es meist nicht nur daran, dass sie „einen Riecher“ hatten oder einfach nur Glück. Zudem sind es keine rein mechanischen Regeln, die zum Erfolg führen, sondern auch bestimmte Verhaltensmuster, die dafür sorgen, dass Gewinne über längere Zeiten eingefahren werden können.

  35. Software
  36.  
    SoftwareEpoch
    Heft 143 / Seite 24Test eines selbstoptimierenden, zyklisch orientierten Systems für die Terminmärkte mit ausgezeichneten Leistungsmerkmalen.
     
    SoftwareTradex 21
    Heft 148 / Seite 19Überzeugen kann auch das Nachfolgeprogramm des bewährten Essex % Eurotrader, das ebenfalls von verschiedenen kommerziellen Kontenverwaltern eingesetzt wird.
     
    SoftwareACE Treasury Bonds
    Heft 152 / Seite 20Handelssysteme, die zwar jeweils nur für den Handel in einem einzigen Markt oder in einer einzigen Marktgruppe konzipiert wurden, die nach dem vorläufigen Eindruck aber maßgeschneidert erscheinen und aufgrund vieler Parallelen der Handelslogik zu anderen, erfolgreichen Systemen sehr viel erwarten lassen.
     
    SoftwareSwing Catcher
    Heft 158 / Seite 27Der Tester vertritt die Ansicht, ein Juwel entdeckt zu haben, das einen Platz in der Spitzengruppe der Handelssysteme verdiene.
     
    SoftwareMetaStock Professional 2.0
    Heft 162 / Seite 17Das Programm kommt immer mehr an die Fähigkeiten solcher Analysesoftware wie System Writer oder Market Research Language heran, und es kann die Bedürfnisse von achtzig Prozent aller Spekulanten voll und ganz erfüllen.
     
    SoftwareSpezialrechner Option Trader
    Heft 162 / Seite 22Optionen übten schon immer einen besonderen Reiz auf Spekulanten aus. Doch schnell erkennen jene, daß es mit der Beschränkungen des Risikos auf den Optionspreis nicht getan ist. Vielen sind Optionspreismodelle zu kompliziert und wegen der nicht gerade einfachen Rechnungen für die Risikobewertung, sind beispielsweise Optionsverkäufe hauptsächlich eine Domäne der Profis. Das dürfte ein preiswerter Spezialrechner bald ändern.
     
    SoftwareOptionsanalyse selbst konfigurieren
    Heft 163 / Seite 22Sie haben einen Computer und wollten schon immer einmal selbst ein Analysesystem programmieren? Uwe Schirm entwickelte einige Routinen für ein kleines Optionsbewertungsprogramm, das Sie sich selbst erweitern können.
     
    SoftwareMetaStock Professional 2.5
    Heft 165 / Seite 25Das Programm kommt immer mehr an die Fähigkeiten solcher Analysesoftware wie System Writer oder Market Research Language heran, und es kann die Bedürfnisse von achtzig Prozent aller Spekulanten voll und ganz erfüllen.
     
    SoftwareSatori
    Heft 166 / Seite 20Japanische Kerzencharts sind der letzte Schrei, das Modewort bei den technischen Analysten, und es verwundert daher nicht, daß auch die Anbieter von Softwareprodukten hier ein Wörtchen mitreden wollen. Was hingegen erstaunt, ist ein Programm für Kerzencharts, welches in den USA wie warme Semmeln verkauft wird, und aus unserem Nachbarland Österreich stammt, und das hohe Maßstäbe setzt und einige exzellente Funktionen aufweist.
     
    SoftwareUltraChart
    Heft 171 / Seite 26Die Benutzeroberfläche Windows erfreut sich wachsender Beliebtheit unter PC-Benutzern. Es wundert deshalb nicht, daß jetzt ein Chartprogramm auf den Markt gekommen ist, das von Windows unterstützt wird (und Windows benötigt, um überhaupt zu funktionieren). Verwunderlich ist jedoch, daß das Programm nicht aus den USA kommt, sondern aus Österreich. UltraChart bietet einige besondere Eigenschaften an, die bei anderer Profisoftware nicht unbedingt selbstverständlich sind.
     
    SoftwareGanntrader 2
    Heft 173 / Seite 21William D. Gann wird als fähigster, technischer Analytiker aller Zeiten, fast schon als Mythos angesehen. Andere bezeichnen ihn als Esotheriker. Wie dem auch sei, er hatte Erfolg. Also müssen die von Gann propagierten Denkansätze richtig gewesen sein. Ganns Lehren verpackte ein Trader in eine Software, die sich auch als Übungsinstrument für das Verständnis der Lehren eignet.
     
    SoftwareUniversal
    Heft 174 / Seite 23Futures Truth – eine Firma, die bisher nur Handelssysteme testete – hat nun ein eigenes System entwickelt. Es handelt sich um ein einfaches, aber brauchbares System, das insofern sein Geld wert erscheint. Manche Leistungsmerkmale des Programms machen es gar zu einer richtig feinen Sache.
     
    SoftwareTrader’s Money Manager
    Heft 175 / Seite 22Software, die Ihnen die Analyse abnimmt und unter dem Strich Geld zu verdienen verspricht, gibt es genug. Doch was ist von den Behauptungen solcher Software zu halten? Oder von den Ergebnisstrecken von Kontenverwaltern? Diese Software überprüft Ergebnisstrecken und sagt Ihnen, was davon halten sei.
     
    SoftwareParity for Windows 1.1
    Heft 176 / Seite 20Stellen Sie sich vor, man böte Ihnen eine hochwertige Software für die technische Analyse an, die Sie nur dann zu bezahlen brauchten, wenn Ihnen das Programm nach intensiver Benutzung denn auch gefallen würde. Und stellen Sie sich auch noch vor, daß Sie dann deutlich weniger als 100 US$ dafür aufzuwenden hätten. Eine schöne Wunschvorstellung? Nein: “Parity for Windows”
     
    SoftwareCandlestick Forecaster
    Heft 177 / Seite 25Eine wirklich tolle Idee wurde teilweise brillant, teilweise sehr schlampig umgesetzt. Derartige Extreme in einer einzigen Software hatte der Tester vorher noch nie gesehen. Unter dem Strich ein interessantes und brauchbares Programm, aber anfreunden mochte sich der Tester doch nicht.
     
    SoftwareMetaStock Professional 3.0
    Heft 178 / Seite 23Das Programm kommt immer mehr an die Fähigkeiten solcher Analysesoftware wie System Writer oder Market Research Language heran, und es kann die Bedürfnisse von achtzig Prozent aller Spekulanten voll und ganz erfüllen.
     
    SoftwareOption Pro 1.1
    Heft 180 / Seite 26Vom Hersteller der Tradex- und ACE-Programme kommt ein Programm für die Optionsbewertung und -analyse. Ob das Programm hält, was der Herstellername verspricht?
     
    SoftwareTechniFilter Plus 7.0
    Heft 181 / Seite 25“Diese Software macht aus Ihrem PC einen Profi für technische Analyse ... von dem Sie schon immer geträumt haben.” Uwe Schirm überprüfte den Anspruch im Alltagsgebrauch.
     
    SoftwareNature’s Pulse
    Heft 182 / Seite 25Den Puls der Märkte versucht ein Programm aus dem Bereich der Zyklenanalyse aufzuspüren. Markus Niksch glaubt, daß für ernsthafte Untersuchungen das Programm den hohen Preis wert sei.
     
    SoftwareQuickTrieve
    Heft 183 / Seite 25Woher tägliche Daten beziehen? Auf Zeitungen Zugriff zu nehmen ist eine Möglichkeit. Wall Street Journal bietet die Tageskurse für 108 Futuresmärkte. Die Daten tagtäglich per Hand einzutippen, ist eine stupide Arbeit. Eleganter, zuverlässiger und schneller ist es da schon, die benötigten Daten durch Zugriff auf den Großrechner eines Datenanbieters via Modem zu importieren.
     
    SoftwareQuickTrieve (Nachtrag)
    Heft 184 / Seite 25Woher tägliche Daten beziehen? Auf Zeitungen Zugriff zu nehmen ist eine Möglichkeit. Wall Street Journal bietet die Tageskurse für 108 Futuresmärkte. Die Daten tagtäglich per Hand einzutippen, ist eine stupide Arbeit. Eleganter, zuverlässiger und schneller ist es da schon, die benötigten Daten durch Zugriff auf den Großrechner eines Datenanbieters via Modem zu importieren.
     
    SoftwareSatori für Windows 3.x
    Heft 184 / Seite 26Das Programm läuft seit Jahren erfolgreich unter MS-DOS und einige Routinen wurden in sogar in CompuTrac integriert. Wer meint, es sei nur eine für Windows “aufgemotzte” Version der MS-DOS-Ausführung, der irrt, denn der Hersteller hat die Software für Windows vollständig überarbeitet und mit neuen Leistungsmerkmalen versehen.
     
    SoftwareTrade Data Manager
    Heft 186 / Seite 24Für Macintosh ist in Deutschland wenig Börsensoftware bekannt. Denen, die mit den wenigen Macintosh-Programmen arbeiten, stellt sich oft die Frage, woher sie ihre täglichen Daten beziehen sollen. Die Firma CSI bietet das Programm Trade Data Manager an, das das Problem löst.
     
    SoftwareStock Watcher
    Heft 186 / Seite 25In USA hat das Programm vor einigen Jahren eine Auszeichnung für Brauchbarkeit, Bedienerfreundlichkeit und Qualität der Dokumentation gewonnen. Der Preisträger wurde weiterentwickelt, ist aber weiterhin als abgespeckte Version der unter anderem Namen vertriebenen Weiterentwicklung im Handel. Ein Programm für Apple Macintosh.
     
    SoftwareWall Street Watcher
    Heft 186 / Seite 25In USA hat das Vorgängerprogramm eine Auszeichnung gewonnen. Der Preisträger wurde weiterentwickelt, ist aber weiterhin als abgespeckte Version unter der Bezeichnung Stock Watcher im Handel. Programm für Apple Macintosh.
     
    SoftwareNAVA Patterns 2.0
    Heft 190 / Seite 24Da sitzt man vor seinem Computer, hat gerade die aktuellen Daten erhalten, das Chartprogramm gestartet und starrt auf den Kursverlauf. Irgend etwas erinnert! Es muß das Chartmuster sein. Wo hab ich das schon mal gesehen? Die Antwort auf diese Fragen ist seit letztem Jahr einfach zu beantworten: NAVA Patterns 2.0
     
    SoftwareMetaStock Professional 4.0
    Heft 193 / Seite 28Das Programm kommt immer mehr an die Fähigkeiten solcher Analysesoftware wie System Writer oder Market Research Language heran, und es kann die Bedürfnisse von achtzig Prozent aller Spekulanten voll und ganz erfüllen.
     
    SoftwarePattern Probability Strategy
    Heft 194 / Seite 23In Ausgabe 193 wurde über die Pattern Probability Strategy (PPS) berichtet. Es gelang, die Regeln von PPS auf einem Computer zu programmieren. Die erzielten Ergebnisse der PPS Software waren größtenteils deckungsgleich mit den hervorragenden Ergebnissen der PPS Charthandelsmethode.
     
    SoftwareStand der Technik in Trading
    Heft 194 / Seite 48... und Portfoliomanagement. Unter dem Motto stand ein Seminar in Frankfurt. Markus Niksch faßt das Wesentliche jenes Seminars für Sie zusammen.
     
    SoftwareTrade$k Account Manager
    Heft 195 / Seite 22Wenn Sie aktiv an den Märkten handeln und eine Möglichkeit sucht, wie Sie Ihre Trades komfortabel verwalten, überwachen und ausgewerten können, dann kann Andreas Rothmann Ihnen Trade$k empfehlen.
     
    SoftwareFutures Pro 2.1 Windows
    Heft 196 / Seite 24Uwe Schirm ist nach einem mehrmonatigen Test der Meinung, daß Futures Pro mit Sicherheit zu den wenigen wirklich guten Handelsprogrammen zählt.
     
    SoftwareNeuroForecaster/GA 3.1
    Heft 197 / Seite 27Im Unterschied zu den sonst an dieser Stelle besprochenen Handelsprogrammen handelt es sich bei dem NeuroForecaster/GA um eine Erweiterung der Analysemöglichkeiten herkömmlicher Software um nicht-lineare Analyseverfahren mit neuronalen Netzen.
     
    SoftwarePerformance Viewer 1.80
    Heft 200 / Seite 26Der Performance Viewer ein Muß für alle SystemWriter-Anwender. Bisher gibt es nur noch ein vergleichbares Programm, dessen Preis um einiges höher ist. Aufgrund des Preis-Leistungsverhältnisses ist das Programm uneingeschränkt zu empfehlen.
     
    SoftwareTrading Recipes
    Heft 201 / Seite 24Strategisches Handeln an verschiedenen Märkten setzt ein Grundkonzept voraus, daß sich mittel- bzw. langfristig behaupten kann. Die "Trading Recipes - Multi Market Simulations for Traders" gehört in jede bessere Systemküche jeden ernsthaften Systementwicklers.
     
    SoftwareTechnical Analysis Scanner 6.04
    Heft 204 / Seite 26Man befaßt sich intensiv mit den Märkten; die von den Analyseprogrammen angebotenen Indikatoren entsprechen jedoch kaum den Erwartungen. Man hat Ideen und will diese auch - möglichst gewinnbringed - umsetzen. Die Chartprogramme bieten jedoch meist nur einfache Möglichkeiten, um Indikatoren zu erstellen und zu testen. Deshalb brauchen Sie ein Programm, das speziell für diesen Aufgabenbereich bestimmt ist.
     
    SoftwareNeuroForecaster/GA 4.0
    Heft 205 / Seite 19Im Unterschied zu den sonst an dieser Stelle besprochenen Handelsprogrammen handelt es sich bei dem NeuroForecaster/GA um eine Erweiterung der Analysemöglichkeiten herkömmlicher Software um nicht-lineare Analyseverfahren mit neuronalen Netzen.
     
    SoftwareQuintessenz Fonds-Software
    Heft 205 / Seite 19Darauf haben Anlageberater und wahrscheinlich auch nicht wenige Privatanleger gewartet: Eine Software, mit der man Fonds analysieren kann. Das Besondere an Quintessenz ist, daß Sie Fonds nicht nur monatlich, sondern auch - sofern Ihnen die entsprechenden Daten vorliegen - täglich und mit den gleichen Hilfsmitteln analysieren können wie beispielsweise Futures oder Aktien.
     
    SoftwareMetaStock for Windows 5.0
    Heft 206 / Seite 17Lange hat es ja gedauert; immer wieder wurde der Auslieferungstermin für MetaStock for Windows verschoben, dafür ist das Produkt umso besser geworden.
     
    SoftwareParity Plus für Windows 1.5
    Heft 211 / Seite 29Parity Plus ist ein von Praktikern für Praktiker entwickeltes Programm. Diese Analysesoftware ähnelt in vielem dem allseits bekannten und oftmals verkauften MetaStock, ist aber preislich erheblich günstiger.
     
    SoftwareCQG for Windows
    Heft 216 / Seite 46Einer der bekanntesten und renommiertesten Anbieter von Realtime Daten ist CQG International. Auch CQG konnte und wollte sich dem immer stärker werdenden Trend nach Software für Windows nicht verschließen. CQG ist zum Glück nicht den einfachen Weg gegangen und hat die ältere Version einfach auf Windows portiert. CQG for Windows wurde von Grund auf neu programmiert und somit wurden auch alle Vorteile, die Windows bietet, in das Programm integriert.
     
    SoftwareSatori für Windows, V. 1.1
    Heft 217 / Seite 45Der Boom, der vor gut vier jahren mit der Candlestick (= jap. Kerzencharts) Analyse bei uns ausbrach, hat sich gelegt. Das heißt aber nicht, daß Candlesticks sang- und klanglos von der Bildfläche verschwunden sind. Im Gegenteil: Sie sind heute aus dem Bereich der technischen Analyse kaum mehr wegzudenken und es gibt keine vernünftige Chartanalyse-Software mehr, die die Kurse nicht in Form eines Candlestick-Charts anzeigen kann. Nur damit ist es leider nicht getan.
     
    SoftwareNeuroShell 2
    Heft 221 / Seite 50Traden mit künstlicher Intelligenz - Lernfähige, die auch oft als neuronale Netze (NN) oder Artificial Neural Networks (ANN) bezeichnet werden, sind Ihnen vielleicht schon in der Form von OCR - Programmen begegnet. Diese Programme sind in der Lage, Schriftgraphiken zu erkennen und in ASCII-Zeichen zu übersetzen. Mit NeuroShell 2 bietet die Ward Systems Group Inc. ein insgesamt gelungenes Produkt für die Entwicklung neuronaler Netze und damit verbundener Kursprognose an.
     
    SoftwareMetaStock 6.0 für Windows 95 und NT
    Heft 222 / Seite 45Equis hat vor knapp zwei Jahren mit der MetaStock-Version 4.5 dem DOS-Zeitalter den Rückengekehrt und sprang auch auf den Windows-Zug auf. Die damalige Version 5.0, nach langer Ankündigung erst deutlich später erhältlich als beabsichtigt, wurde recht schnell durch die Version 5.01 ersetzt, da sich einige unangenehme Bugs schnell bemerkbar machten. Es sollte keine von DOS auf Windows portierte Version werden und die Neukonzeption des Programms stellte sich offensichtlich als aufwendiger heraus, als man bei Equis ursprünglich annahm. Einer der deutlich spürbaren Nachteile der Win95-Version war die Schnelligkeit, oder besser das Fehlen eben dieser. Ein kleiner Testlauf oder eine Analyse mit ein paar Indikatoren und man konnte getrost Kaffee trinken gehen, bis MetaStock damit fertig war.
     
    SoftwareTAL Trading Tools
    Heft 228 / Seite 47Seit 1985 bietet die Firma Townsend Analytics aus Chicago, Illinois ihre Trading Tools unter Windows an. Spezialisiert ist die TAL Software auf schnelle und benutzerfreundliche Netzwerklösungen unter Windows NT, es steht aber auch eine Version für Einzelplätze zur Verfügung. Die Windows NT Strategie ist besonders für Bank- und Kreditinstitute interessant, die wie die Advance Bank und die Bayerische Vereinsbank ihre Netzwerke auf NT umgestellt haben. Mit der NT Workstation bietet Microsoft auch für einzelne Arbeitsplätze eine stabile Alternative zu Windows 95 an.
     
    SoftwareDynamic Zones für Omega Trade Station
    Heft 233 / Seite 47In dieser Ausgabe des ETM besprechen wir ein sogenanntes Add-On Programm für Omega Trade Station. Solche Programme werden auf das bekannte Grundprodukt aufgesetzt und erfüllen in der Regel eine so spezielle Aufgabe, die ein Universalprodukt, wie es die Trade Station nun einmal ist, nicht erfüllen kann. Das Add-On Programm berechnet dynamische Kauf- und Verkaufzonen für Oszillatoren - wir hängen gleich einen Systemtest an.
     
    SoftwareASC Trend 2.0
    Heft 234 / Seite 49The Trend is your friend, das hat schon jeder von uns erfahren. Nur muß man früh genug auf den Trednzug aufspringen bzw. rechtzeitig nach Trendende aussteigen. Nur so wird man gewinnen. Ein Programm, das verspricht bei diesem Vorhaben ein guter Helfer zu sein, wird in diesem Artikel erläutert; wir haben ASC Trend im Einsatz getestet.
     
    SoftwareProfessional Breakout System - von Steven Notis
    Heft 238 / Seite 46Volatilität ist die Basis vieler Handelssystem, die seit Anfang der 70er Jahre für bis zu 10.000 US$ angeboten wurden. Auch heute noch sind diese „Volatility Breakout“-Systeme für Preise weit über 2.000 US$ zu haben. Die meisten werden aus ähnlichen früheren Systemen abgeleitet, wobei mit kleinen Änderungen mögliche Copyright Konflikte vermieden werden. Wer von der Volatilität als Grundlage für ein Handelssystem überzeugt ist, der kann nun für weit weniger Geld alle diese Systeme auf einmal mit dem PBS (Professional Breakout System) von Steven Notis erwerben.
     
    SoftwareTradeStation 2000i
    Heft 247 / Seite 60Es gehört inzwischen anscheinend zum guten Ton in der Softwareindustrie, zukünftige Produkte bereits in der Entstehungsphase anzukündigen und das Publikum anschließend immer wieder auf spätere Zeitpunkte zu vertrösten. Ende März war es dann aber soweit: Omega Research brachte tatsächlich die neueste Version seiner TradeStation auf den Markt. Diese Version war aber noch so fehlerbehaftet, daß unverzüglich nachgebessert werden musste. Die jetzt vorliegende Version ist zumindest von den gröbsten Bugs gesäubert und wurde von uns getestet.
     
    SoftwareMetaStock 6.5 für Windows 95 und NT
    Heft 248 / Seite 59MetaStock ist seit mehr als zehn Jahren ein Begriff in der Börsensoftwarebranche. Bekannt ist die Analysesoftware vor allem für ihr herausragendes Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die Innovationsfähigkeit der Entwickler im amerikanischen Salt Lake City.
     
    SoftwarePortfolio Evaluator und Portfolio Maximizer
    Heft 249 / Seite 68Der neue System Report in der TradeStation 2000i entspricht der vormals unter der Bezeichnung Portfolio Maximizer vermarkteten Systemanalysesoftware. Paralell hierzu bietet die Firma RINA Systems den Portfolio Evaluator an. Die beiden Programme bzw. Programmmodule unterscheiden sich nur durch einige wenige, aber sehr wichtige und entscheidende Eigenschaften.
     
    SoftwareTipps, Tricks und Kniffe für MetaStock
    Heft 250 / Seite 60MetaStock ist die weltweit am meisten verkaufte Analysesoftware. Neben den Standardanwendungen bietet das Programm eine Vielzahl von Bausteinen, mit denen man das System und den eigenen Horizont ständig erweitern kann. Wir wollen deshalb regelmäßig interessante Dinge vorstellen, die man mit MetaStock machen kann. Auch die Mitarbeit von Lesern, sein es in Form von Fragen, Anregungen oder Kritik, ist stets willkommen.
     
    SoftwareMoney Manager von RINA Systems, Inc.
    Heft 250 / Seite 62Auf der Suche nach einer sehr guten Money-Management-Software wird man nur sehr schwer fündig. Dies liegt vermutlich daran, daß im Money-Management der Erfolg des Tradings begründet liegt. Und warum sollte jemand das Geheimnis seines Erfolgs verkaufen ? Dennoch bietet die Firma RINA Systems, Inc. mit dem Money Manager ein Programm an, mit dem zumindest die bekanntesten Money-Management-Ansätze getestet werden können.
     
    SoftwareOption Speculator und Modern Speculator Pro
    Heft 250 / Seite 67Für alle Arten von Anlegern gibt es mittlerweile Programme, die zur Analyse ebenso wie zum Verwalten von Geschäftsvorfällen zu verwenden sind. Die wenigsten Programme eignen sich jedoch für Optionsstrategien, die anhand ihrer gewählten Strategie gleichermaßen als Käufer oder Verkäufer einer Option in Erscheinung treten können. Die dafür benötigten Sicherheiten im Falle eines eingegangenen Stillhaltergeschäfts müssen meist per Hand ausgerechnet werden. Abhilfe schafft ein von der Firma DynamicDevices Ltd. entwickeltes Softwareprodukt names Option Speculator, das gemeinsam mit dem Programm Modern Speculator Pro ausgeliefert wird.
     
    SoftwareTipps, Tricks und Kniffe für MetaStock
    Heft 251 / Seite 60MetaStock ist die weltweit am meisten verkaufte Analysesoftware. Neben den Standardanwendungen bietet das Programm eine Vielzahl von Bausteinen, mit denen man das System und den eigenen Horizont ständig erweitern kann. Wir wollen deshalb regelmäßig interessante Dinge vorstellen, die man mit MetaStock machen kann. Auch die Mitarbeit von Lesern, sein es in Form von Fragen, Anregungen oder Kritik, ist stets willkommen.
     
    SoftwareOptionVue 5
    Heft 251 / Seite 63Der Optionshandel ist ein ziemlich schwieriges Metier und wird daher auch von vielen Marktteilnehmern gemieden. Daher verwundert es auch nicht, dass es in diesem Marktsegment nur wenig brauchbare Software zu erschwinglichen Preisen gibt. Ein Programm, das in den USA ständig die vorderen Plätze in den Ratings belegt, wird in diesem Artikel vorgestellt.
     
    SoftwareTipps, Tricks und Kniffe für MetaStock
    Heft 252 / Seite 60MetaStock ist die weltweit am meisten verkaufte Analysesoftware. Neben den Standardanwendungen bietet das Programm eine Vielzahl von Bausteinen, mit denen man das System und den eigenen Horizont ständig erweitern kann. Wir wollen deshalb regelmäßig interessante Dinge vorstellen, die man mit MetaStock machen kann. Auch die Mitarbeit von Lesern, sein es in Form von Fragen, Anregungen oder Kritik, ist stets willkommen.
     
    SoftwareElwave 5.2
    Heft 252 / Seite 63Die Elliott-Wellen-Theorie, ursprünglich durch Ralph Nelson Elliott in den späten 1920ern entdeckt, ist verantwortlich für eine große Anzahl bemerkenswerter Kursprognosen. Sie ist außerdem dafür bekannt, eine komplexe und schwer objektiv anzuwendende Prognosemethode zu sein. Jetzt verspricht ein in den Niederlanden entwickeltes Programm dies zu ändern. Die vor kurzem erfolgte Veröffentlichung der komplett deutschen Softwareversion nehmen wir zum Anlaß, einen Bericht über die einzigartige Software zu veröffentlichen.
     
    SoftwareTipps, Tricks und Kniffe für MetaStock
    Heft 253 / Seite 64MetaStock ist die weltweit am meisten verkaufte Analysesoftware. Neben den Standardanwendungen bietet das Programm eine Vielzahl von Bausteinen, mit denen man das System und den eigenen Horizont ständig erweitern kann. Wir wollen deshalb regelmäßig interessante Dinge vorstellen, die man mit MetaStock machen kann. Auch die Mitarbeit von Lesern, sein es in Form von Fragen, Anregungen oder Kritik, ist stets willkommen.
     
    SoftwareAdvanced GET
    Heft 253 / Seite 68Die Anhängerschar der Elliott Wave Analysemethode in den USA und sogar bei uns in Euroland nimmt beständig zu. Verantwortlich hierfür sind unter anderem Nachrichtensender wie n-tv oder auch technische Analysten der VTAD (Vereinigung Technischer Analysten Deutschlands e.V.). Am Erfolg der Elliott Wave Theorie ändert sich auch nichts durch die spektakulären Misserfolge des amerikanischen „Elliott Papstes“ Bob Prechter. Daher haben wir in der heutigen Ausgabe des ETM das meistverkaufte Elliott Wave Analyseprogramm näher unter die Lupe genommen.
     
    SoftwareTipps, Tricks und Kniffe für MetaStock
    Heft 254 / Seite 67MetaStock ist die weltweit am meisten verkaufte Analysesoftware. Neben den Standardanwendungen bietet das Programm eine Vielzahl von Bausteinen, mit denen man das System und den eigenen Horizont ständig erweitern kann. Wir wollen deshalb regelmäßig interessante Dinge vorstellen, die man mit MetaStock machen kann. Auch die Mitarbeit von Lesern, sein es in Form von Fragen, Anregungen oder Kritik, ist stets willkommen.
     
    SoftwareTipps, Tricks und Kniffe für MetaStock
    Heft 255 / Seite 68MetaStock ist die weltweit am meisten verkaufte Analysesoftware. Neben den Standardanwendungen bietet das Programm eine Vielzahl von Bausteinen, mit denen man das System und den eigenen Horizont ständig erweitern kann. Wir wollen deshalb regelmäßig interessante Dinge vorstellen, die man mit MetaStock machen kann. Auch die Mitarbeit von Lesern, sein es in Form von Fragen, Anregungen oder Kritik, ist stets willkommen.
     
    SoftwareTipps, Tricks und Kniffe für MetaStock
    Heft 256 / Seite 68MetaStock ist die weltweit am meisten verkaufte Analysesoftware. Neben den Standardanwendungen bietet das Programm eine Vielzahl von Bausteinen, mit denen man das System und den eigenen Horizont ständig erweitern kann. Wir wollen deshalb regelmäßig interessante Dinge vorstellen, die man mit MetaStock machen kann. Auch die Mitarbeit von Lesern, sein es in Form von Fragen, Anregungen oder Kritik, ist stets willkommen.
     
    SoftwareEurex Lernprogramme Futures und Optionen
    Heft 256 / Seite 72Gewinne an der Börse kann man ja nicht genug machen. Entsprechend gibt es Instrumente, die einen Hebel aufweisen. Von den sogenannten Derivaten ist die Rede. Optionen und Futures. Diese Instrumente lassen sich jedoch nicht nur zum Hebeln der Gewinne einsetzen, sondern auch zum Absichern bestehender Positionen. Und auch für regungslose Zeiten bieten diese Instrumente entsprechende Strategien.
     
    SoftwareTipps, Tricks und Kniffe für MetaStock
    Heft 257 / Seite 71MetaStock ist die weltweit am meisten verkaufte Analysesoftware. Neben den Standardanwendungen bietet das Programm eine Vielzahl von Bausteinen, mit denen man das System und den eigenen Horizont ständig erweitern kann. Wir wollen deshalb regelmäßig interessante Dinge vorstellen, die man mit MetaStock machen kann. Auch die Mitarbeit von Lesern, sein es in Form von Fragen, Anregungen oder Kritik, ist stets willkommen.
     
    SoftwareTipps, Tricks und Kniffe für MetaStock
    Heft 258 / Seite 73MetaStock ist die weltweit am meisten verkaufte Analysesoftware. Neben den Standardanwendungen bietet das Programm eine Vielzahl von Bausteinen, mit denen man das System und den eigenen Horizont ständig erweitern kann. Wir wollen deshalb regelmäßig interessante Dinge vorstellen, die man mit MetaStock machen kann. Auch die Mitarbeit von Lesern, sein es in Form von Fragen, Anregungen oder Kritik, ist stets willkommen.
     
    DatenanbietertestDatenwut oder Datenflut ?
    Heft 261 / Seite 69Während viele Anleger immense Zeit für die Auswahl ihrer Chartingsoftware aufwenden, werden sie sich über die Bedeutung des nötigen, dahinter stehenden Datenstroms oftmals erst später klar. Da aber selbst die beste Software nichts aus schlechtem Kursmaterial machen kann, ist ohne ordentliches Datenmaterial kein Erfolg mehr zu erzielen. ETM startet daher eine neue Serie zu Datenanbietern.
     
    DatenanbieterDatenanbietertest
    Heft 262 / Seite 40Die Bedeutung unseres Tests nimmt immer weiter zu und weitet sich auch zunehmend aus. Das. Was wir zuletzt in lockerer Folge geplant haben, stößt dabei zunehmend auf Gegenliebe. Einige Leser haben sich schon konstruktiv eingebracht, hoffen aber andererseits nicht nur auf einen einfachen Report, sondern auf eine weiterführende Diskussion.
     
    DatenanbietertestCQG - Professionelles Handwerkszeug für professionelle Trader
    Heft 263 / Seite 54Nachdem sich einige Datenanbieter bei uns gemeldet haben und ihr Produkt für einen Test zur Verfügung gestellt haben, kann es los gehen. Wir werden in kontinuierliche Folge verschiedene Datenanbieter unter die Lupe nehmen. Zudem haben schon erste Leser ihre Meinung kundgetan, weshalb wir zu den ersten Programmen daher auch die Wertung „Gleichgesinnter“ veröffentlichen können.
     
    DatenanbietertestLenz & Partner: Mächtiges Angebot zum fairen Preis
    Heft 264 / Seite 54Nachdem wir in der letzten Ausgabe von einem High End Anbieter berichtet hatten, der sich ausschließlich im Realtime-Bereich bewegt, wollen wir uns in diesem Artikel einer Offerte widmen, die sowohl Realtime als auch End of Day Daten vertreibt. Damit gibt es ein breites Angebot, bei dem jeder etwas für sich finden sollte.
     
    DatenanbietertestNWP - Umfassendes Datenangebot mit Schönheitsfehlern
    Heft 265 / Seite 57Bereits in der letzten Ausgabe hatten wir ein breit gefächertes End-of-Day-Datenangebot untersucht. Wir wollen dies heute fortsetzen mit dem Angebot der Neuen Wirtschaftspresse. Die Firma ist weitläufig durch ihr Programm NWP Börse 32 Bit bekannt geworden. Ebenso sehen wir aus den Antworten unserer Leser, dass offenbar viele das Datenabo von NWP nutzen.
     
    SoftwaretestMetaStock 7.2 - Die nächste Generation
    Heft 265 / Seite 62Den Lesern des Terminmarkt Magazins ist MetaStock schon längst ein Begriff. Unzählige Artikel in den letzten Ausgaben haben den berechtigten Eindruck entstehen lassen, die Redaktion arbeite gerne mit diesem Produkt. Genau das stimmt. Nun kommt mit der Version 7.2 die nächste Generation auf den Markt.
     
    DatenanbietertestTenfore - Daten aus dem All
    Heft 266 / Seite 60Nachdem wir uns im letzten Heft den End-of-Day Daten verschrieben hatten, widmen wir uns heute einem reinrassigen Realtime Datenanbieter. Die Absicht, dass Tenfore mit dem Datenvertrieb das Wort „realtime“ ernst nimmt, sieht man auch daraus, dass bei der Datenbelieferung durchaus eigene Anstrengungen betrieben werden, um die Übertragung sicherzustellen. Tenfore vertreibt die Daten nicht nur über die Standardnetze, sondern verschickt sie auch via Satellit.
     
    DatenanbietertestMarket Maker - Datenanbieter mit Aktienschwerpunkt
    Heft 267 / Seite 60Ein Großteil der Anwender Technischer Analyse ist auf dem Gebiet der Aktienmärkte tätig, nicht alle nutzen den speziellen Bereich der Futures. Natürlich gibt es auch viele, die scih eine Aktie ansehen, um darauf eine Derivatestrategie aufzusetzen. Einer der größten Datenanbieter im deutschsprachigen Raum ist die Kaiserlautener Market Maker Software AG. Grund genug, das Angebot vorzustellen und die Erfahrungen unserer Leser preiszugeben.
     
    DatenanbietertestNachlese - NWP renoviert Datenangebot
    Heft 267 / Seite 68Wie wir im Heft Juni 2001 berichtet hatten, gehört die NWP mit zu den größten Datenanbietern Deutschlands. Gemäß den bei uns vorliegenden Fragebogeneinsendungen waren die Leser nicht alle mit dem Angebot zufrieden. Den Bericht nutzte NWP, das Datenangebot nochmals zu überarbeiten und informierte uns über die Änderungen.
     
    DatenanbietertestESignal - qualitativ interessante Alternative aus USA
    Heft 268 / Seite 60Besonders durch die Verlässlichkeit und Genauigkeit der Daten hat sich eSignal in letzter Zeit einen Namen in der Tradinggemeinschaft gemacht. Sowohl realtime Daten als auch end-of-day Daten können über das Internet problemlos bezogen werden. Wir stellen sowohl den Datensupport wie auch die Chartingsoftware ensign vor.
     
    SoftwareOptionetics - Optionsanalyse ohne Grenzen
    Heft 269 / Seite 60Für viele Anleger stellen Optionen die Königsklasse beim Traden dar. So konfrontieren Optionen den Trader durch die vielfältigen Möglichkeiten zunächst mit dem Problem, die nötigen Daten zu bekommen und auch analysieren zu können. Hier setzt Optionetics bzw. Optionetics Platinum an, ein Programm, welches durch den Schwerpunkt im Internet zahlreiche Vorteile gegenüber einer fest installierten Software mit sich bringt. Grund genug also, einen näheren Blick zu riskieren.

  37. Internet News
  38.  
    Internet NewsAusflug ins Internet
    Heft 206 / Seite 35"Information is Ruination", schrieb André Kostolany in "Kostolanys Wunderland von Geld und Börse". Damit wollte Kosto in seiner unnachahmlichen Art verdeutlichen, daß ein Zuviel an Informationen einer guten Analyse eher hinderlich als nützlich ist. Andererseits ist die richtige Information oftmals bares Geld wert, insbesondere für die Spekulation in den Terminmärkten. Eines der zunehmend an Bedeutung gewinnenden Informationsquellen für den computerisierten Spekulanten ist das Internet.
     
    Internet NewsInternet News
    Heft 209 / Seite 39Jene, denen der Begriff des Net Surfing ungeläufig ist, werden wahrscheinlich kaum eine Vorstellung davon haben, in welchem Tempo das Internet in den letzten Jahren gewachsen ist. Obwohl von Unternehmen aus der Finanzdienstleistungsbranche schon seit Jahren auf die ein oder andere Weise genutzt, ist das Wachstum der letzten 18 Monate wohl hauptsächlich auf die Einführung des World Wide Web (WWW) und seiner Bedienerfreundlichkeit zu verdanken.
     
    Internet NewsInternet News
    Heft 210 / Seite 41Das Internet entwickelt offenbar eine ganz eigene Wachstumsdynamik. Waren zum Jahreswechsel gerade einmal eine Handvoll für ernsthafte Investoren denn auch wirklich brauchbare Informationsquellen in Form von Nachrichtengruppen, Mailinglisten, FTP-, Gopher- und Web-Sites, so schätzt man die Zahl der Web-Sites mittlerweile auf über 200 und fast täglich kommen neue dazu. Der Dynamik, mit der sich das Internet als Kommunikationsmedium durchsetzt, tragen die Börsen in aller Welt nicht bloß durch Internet-Präsenz Rechnung.
     
    Internet NewsInternet News
    Heft 211 / Seite 48Newsweek erklärte zum Jahrewechsel das Jahr 1995 zum Jahr des Internets. Insbesondere im Bereich Derivate entwickelte sich das Internet zu einem Flächenbrand. Vor zwölf Monaten war kaum eine Börse auf dem Internet präsent, derzeit gibt es kaum eine, die dort noch nicht Flagge zeigt.
     
    Internet NewsInternet News
    Heft 212 / Seite 50Allwöchentlich aktualisiert ist "Waldemars Liste" in kürzester Zeit eine Art zentraler Verschiebebahnhof für Futurestrader auf dem Internet geworden. Außerdem wie immer jede Menge Seiten mit Tips und Anregungen.
     
    Internet NewsInternet News
    Heft 214 / Seite 46Christian Jacken stellt interessante Websites rund um den Globus vor. Der Schwerpunkt liegt auf futuresbezogenen Daten- und Softwareanbietern im WWW.
     
    Internet NewsInternet News
    Heft 215 / Seite 48Mittlerweile bieten die großen Terminbörsen viele Informationen über das elektronische Netz. Christian Jacken stellt in dieser Ausgabe die Angebote der beiden großen Chicagoer Terminbörsen CME und CBoT vor.
     
    Internet NewsInternet News
    Heft 217 / Seite 43Ordnung in der Komplexität - Das Internet wächst - auch während der Sommerpause. So fällt es nicht schwer, aus dem gewaltigen Angebot interessante Seiten zusammenzustellen. Was jedoch in Mitleidenschaft gezogen wird, ist die Übersichtlichkeit. Je mehr die gesamte Wirtschaft im Internet vertreten ist, desto unübersichtlicher und vielfältiger wird auch das Internet,
     
    Internet NewsInternet News
    Heft 218 / Seite 46Viele Trader haben den Traum vom eigene Online-System. Echtzeitkurse im eigenen Computer. Bislang scheiterte die Erfüllung dieses Traumes oftmals an den dabei entstehenden Kosten. Realtime-Systeme sind teuer. Jetzt gibt es aber eine Möglichkeit, via Internet Kurse kostenlos zu bekommen.
     
    Internet NewsInternet News
    Heft 219 / Seite 46In ETM 218 haben wir Ihnen gezeigt, wie man kostenlos an Realtime-Kurse kommen kann. Ganz so günstig ist der Anbieter, den wir heute vorstellen nicht. Aber auf der anderen Seite bietet er eine Reihe von Angeboten, die man an anderer Stelle im Netz nicht finden kann.
     
    Internet NewsInternet News
    Heft 257 / Seite 69Dass das Internet in der heutigen Zeit eine wichtige Rolle in Punkto Kommunikation und Datenübertragung spielt, ist keine Frage. Doch es bietet immer mehr Möglichkeiten. Einige wollen wir Ihnen im Rahmen unserer Internet News vorstellen. Das Internet hat sich mittlerweile als Kommunikationsmedium für Sprache, Bilder und akustische Daten weltweit etabliert. Es wird von vielen Usern benützt, um Unterhaltung zu haben, aber auch um Informationen auszutauschen oder Handel zu betreiben. Im Sinne des aktiven Traders hat es uns interessiert, welche Inhalte sich für den Tradingalltag nutzen lassen. Besonderes Augenmerk haben wir dabei heute auf Inhalte der Bereiche Indikatoren und Handelssysteme gelegt. Denn sicher haben einige Anleger vergleichbare Probleme oder Anliegen, wie es andere auch haben. Wir suchten daher nach solchen Seiten, die uns neue Indikatoren oder Systeme anbieten.
     
    Internet NewsInternet News
    Heft 258 / Seite 71Dass das Internet in der heutigen Zeit eine wichtige Rolle in Punkto Kommunikation und Datenübertragung spielt, ist keine Frage. Doch es bietet immer mehr Möglichkeiten. Einige wollen wir Ihnen im Rahmen unserer Internet News vorstellen. Das Internet hat sich mittlerweile als Kommunikationsmedium für Sprache, Bilder und akustische Daten weltweit etabliert. Es wird von vielen Usern benützt, um Unterhaltung zu haben, aber auch um Informationen auszutauschen oder Handel zu betreiben. Im Sinne des aktiven Traders hat es uns interessiert, welche Inhalte sich für den Tradingalltag nutzen lassen. Besonderes Augenmerk haben wir dabei heute auf Inhalte der Bereiche Indikatoren und Handelssysteme gelegt. Denn sicher haben einige Anleger vergleichbare Probleme oder Anliegen, wie es andere auch haben. Wir suchten daher nach solchen Seiten, die uns neue Indikatoren oder Systeme anbieten.
     
    Internet NewsInternet News
    Heft 260 / Seite 77Besser als Papertrades: Lind-Waldock P.R.O.F.I.T. - Interessant sind viele Seiten im Web, aber die meisten transportieren nur vergleichsweise einseitige Informationen zum Betrachter. Wir möchten Ihnen in diesem Artikel eine Plattform vorstellen, die das Wort interaktiv beim Namen nimmt.
     
    Internet NewsSchwer auf Draht: Tradewire.com
    Heft 262 / Seite 62Nachdem wir uns in ETM 260 (Dezember 2000) mit einem sehr technischen Thema beschäftigt hatten, den Handelssystemen, wollen wir in dieser Ausgabe allgemeine Informationen rund um das Börsengeschehen betrachten. Vor die Tastatur kam uns dabei www.tradewire.com, deren deutsches Angebot auf www.Tradewire.de steht.
     
    InternetOnline Investment Services
    Heft 264 / Seite 60Eher Pflicht denn Kür ist für den Trader die Auswahl des Brokers, den er mit seinen Aufträgen betrauen möchte. Dennoch sagt ein altes Kaufmannswort „Im Einkauf liegt der halbe Gewinn“. Aufs Trading bezogen ist daher nicht nur die Frage der Gebühren zu klären, sondern natürlich auch die der guten Ausführungen.
     
    www.Power-Indicators.deDer mehrdimensionale Analyseansatz
    Heft 265 / Seite 64Die Vielzahl der technischen Indikatoren erlaubt Ableitungen aus den Kursverläufen, die ihrerseits wiederum ein Handeln in die indizierte Richtung empfehlen. Den meisten Indikatoren ist jedoch eines gemeinsam: sie werden rein aus dem Kursverlauf abgeleitet. Gerade bei Indizes gibt es jedoch eine Vielzahl anderer Informationen, die über den Kursverlauf und entsprechende Handelsmöglichkeiten aussichtsreiche Situationen erschließen. Diese wird neuerdings von www.Power-Indicators.de veröffentlicht.
     
    www.dbS-Trade.deInnovativ durch System
    Heft 266 / Seite 66Bislang haben die Directbroker uns mit Informationen rund um die Märkte fast erschlagen. Grundtenor dabei waren oftmals die Kaufempfehlungen für Einzelwerte, die meist fundamental gestützt waren. Analysten verschiedenster Coleur gaben dabei ihre Auswertungen zum Besten. Welcher Analyse man traute und man wieder verkaufen soll, diese Fragen blieben dem Anleger jedoch leider oft selbst überlassen. Maxblue beschreitet nun einen anderen Weg.
     
    Internet Newswww.centrobank.com - Ausgefeilte Technisch-Statistische Analysen
    Heft 267 / Seite 66Während die Informationen rund um die Finanztitel im Internet reichhaltig vorhanden sind, tun sich Anwender manchmal etwas schwer, wenn Sie Kennzahlen rund um Derivate suchen. Die Centrobank hat die Initiative ergriffen, nun tiefer in das Metier vorzudringen.
     
    Internet Newswww.eCharts.com - Wissenswertes rund um den Chart
    Heft 268 / Seite 66Neben Basis-Charts bietet eCharts.com auch Module an, die sich mit Ausbildung, Expertenanalysen und Hinweisen auf andere Produkte beschäftigen.
     
    Analysen aus allen Bereichenwww.wallstreetrealtiy.com
    Heft 269 / Seite 66Die meisten Internetseiten konzentrieren sich bei ihren Analysen auf den Bereich Aktien. Wir haben eine Seite gefunden, die daneben noch die Bereiche Commodities und Devisen abdeckt. Dem Anleger wird damit ein Blick auf alle Bereiche der Finanzwelt ermöglicht.
     
    Spielend Warenterminmärkte begreifenwww.gumexde
    Heft 270 / Seite 68Um Warenterminmärkte zu begreifen, muss man nicht unbedingt ein Genie sein. Dennoch gibt es einige grundlegende Sachverhalte zu verstehen, bevor man sich tatsächlich ins Geschehen stürzt. Gumex.de vermittelt das Wissen auf spielerische Weise.
     
    Internet Newswww.futuresweb.com
    Heft 271 / Seite 61Es gibt eine Vielzahl von Webseiten, die uns über die aktuellen Entwicklungen an den Aktienmärkten informieren. Die Auswahl für den Futuresbereich ist dagegen knapper. Einen Blick wert erscheint uns daher www.futuresweb.com.
     
    Internet NewsIst der Index in Stimmung ? - www.fuctar.de
    Heft 272 / Seite 70Wer reine Marktdaten fü den Handel von Indizes einsetzt, der nimmt meist Strategien, die rein auf Kursdaten aufsetzen oder Ableitungen davon. Die vorgestellte Webseite nutzt dafür Stimmungsbilder und gibt in einem Musterdepot entsprechende Handelsvorschläge.

  39. Buchbesprechungen
  40.  
    BuchbesprechungenFRANKE/HIDDING/PADBERG: Per Termin in die Kasse **
    Heft 148 / Seite 57Ein Buch zur Deutschen Terminbörse, das dem Anspruch, Grundlagenwissen praxisnah zu vermitteln, in jeder Hinsicht gerecht wird, und zudem auch durch umfassende Erklärungen glänzt.
     
    BuchbesprechungenFutures and Options Strategy Guide
    Heft 158 / Seite 43Das Handbuch der Chicago Mercantile Exchange beschreibt im Detail 21 unterschiedliche Strategien für den Handel mit Futures und Optionen. Der Preis ist mit drei Dollars so lächerlich gering, daß kein Trader einen Grund haben könnte, es nicht zu besitzen.
     
    BuchbesprechungenMARK DOUGLAS: The Disciplined Trader
    Heft 163 / Seite 46Es gibt wenige Bücher, die für einen Trader absolut unverzichtbar sind. Markus Niksch hat auf dem US-Markt nach “Market Wizards” nun ein weiteres preiswertes Werk entdeckt, von dem er meint, daß man den Inhalt in Gold aufwiegen sollte, so gut sei es.
     
    BuchbesprechungenRALPH VINCE: Portfolio Management Formulas
    Heft 165 / Seite 41Beim IC 89 druckste Larry Williams herum, als er nach dem Money Management gefragt wurde, mit denen er die im Jahr zuvor die Trading Championship gewonnen hatte. Jetzt verrät sein damaliger Stratege Vincedie Geheimnisse. Markus Niksch ist von dem Werk so angetan, daß er das Werk als eins der fünf Besten bezeichnet, die jemals zum Thema Futures Trading veröffentlicht wurden.
     
    BuchbesprechungenROBERT KRAUSE: The Volatility Handbook
    Heft 174 / Seite 42Volatilität ist der Schlüssel zum Erfolg bei der Optionsspekulation. Uwe Schirm las für Sie das neue Buch von Bob Krause, dem Marketingmanager und Strategy Analyst der Chicago Mercantile Exchange und gelangte zu dem Ergebnis, daß der Autor in jene Funktion durch Kompetenz und über Beziehungen gelangte.
     
    BuchbesprechungenLeBEAU/LUCAS: Computer Analysis of Futures Markets
    Heft 175 / Seite 43In der Flut von Neuerscheinungen auf dem deutschen und dem amerikanischen Markt ist nur noch schwer ein Werk zu finden, das etwas wirklich neues bietet. Nach Ansicht von Markus Niksch könnte dieses Buch ein Klassiker werden.
     
    BuchbesprechungenRALPH VINCE: Mathematics of Money Management
    Heft 176 / Seite 43In der Flut von Neuerscheinungen ist nur noch schwer ein Werk zu finden, das etwas wirklich neues bietet. Nach Ansicht von Markus Niksch gehört das Buch von Vince aufs Bücherbrett eines jeden Traders.
     
    BuchbesprechungenSTEVE NISON: Japanese Candlestick Charting Techniques
    Heft 178 / Seite 41Der “Klassiker” in Sachen Candlesticks ist ohne Zweifel das Buch von Steve Nison, welches bereits letztes Jahr erschienen ist. Nison ist es zu verdanken, daß dieses Chartverfahren bekannt geworden ist. Durch seine Pionierarbeit im Westen hat er sich mit Veranstaltungen, Seminaren, Artikeln und Researchberichten den Ruf eines Experten auf dem Gebiet der Candlestick-Analyse gemacht.
     
    BuchbesprechungenJACK D. SCHWAGER: The New Market Wizards
    Heft 181 / Seite 40Markus Niksch stellt ein weiteres Buch aus der Feder von Schwager vor. Sind “The New Market Wizards” ein müder Abklatsch? Sicherlich nicht, denn die Interviews lesen sich spannend, sind belehrend und stimulierend.
     
    BuchbesprechungenEPSTEIN: Managed Futures in the Institutional Portfolio
    Heft 185 / Seite 50Mit diesem Buch ist eine Informationsquelle aufgetaucht, die ein vollständiges Bild zeichnet. Experten verschiedener Bereiche liefern eine breite theoretische Basis und ein Spektrum praktischer Anwendungen. Damit hilft das Werk, die Einbindung von Terminkonten in bestehende Portefeuilles zu erleichtern.
     
    BuchbesprechungenWILDER: The Truth about Bruce Babcock
    Heft 186 / Seite 46Das Buch ist für jeden interessant, der sich mit Systemen beschäftigt. Allein durch die Offenlegung von Handelslogiken kann man wichtige Erkenntnisse gewinnen.
     
    BuchbesprechungenROBERT FISCHER: Fibonacci Applications and Strategies
    Heft 193 / Seite 42Markus Niksch bespricht ein aufschlußreiches, substanzhaltiges und in manchen Bereichen richtungweisendes Buch, das zwar nicht in deutscher Sprache, jedoch von einem deutschen Autor verfaßt wurde.
     
    BuchbesprechungenDUFFY: The Trading Advantage
    Heft 200 / Seite 43Geht man davon aus, daß ein Buch dann kein Fehlkauf war, wenn man zumindest einen interessanten Gedanken herausziehen kann, so ist dieses Buch wohl ein Vielfaches seines Kaufpreises wert, auch wenn dieser nicht gerade niedrig ist. Dieses Buch enthält eine solche Fülle interessanter Ideen und konkreter Handlungsanweisungen wie bislang in keinem anderen Buch.
     
    BuchbesprechungenJOE KRUTSINGER: The Trading System Toolkit
    Heft 201 / Seite 38Was an Krutsingers Buch zuerst auffällt, ist, daß man nicht mit hoher Mathematik konfrontiert und belästigt wird. In Zeiten, in denen jeder von künstlicher Intelligenz mehr spricht als versteht, in denen neuronale Netze das Maß aller Dinge zu sein scheinen, mutet es schon beinahe etwas rudimentär an, ein Buch zu besprechen, das sich mit herkömmlichen Tradingsystemen befaßt. Tradingsysteme, die nicht mutieren und kein Sexualleben haben, sich also auch nicht fortpflanzen und dabei selbständig hinzulernen, sondern solche, die ganz althergebracht auf Chartpatterns oder Indikatoren basieren.
     
    BuchbesprechungenANDREAS POSMECK: Futures Funds und Managed Futures **
    Heft 203 / Seite 46Die erste Veröffentlichung zum Thema ist jetzt in jeder Buchhandlung erhältlich. Ein flüssig zu lesendes Buch, das - erstmalig in deutscher Sprache - einen detaillierten Einblick in den Bereich der Managed Futures gibt.
     
    BuchbesprechungenWILLIAM F. ENG: The Day Trader’s Manual
    Heft 204 / Seite 41William F. Eng landete bereits vor fünf Jahren einen Volltreffer mit dem Buch „Technical Analysis of Stocks, Options and Futures“, das man als ein Standardwerk bezeichnen kann. Axel Brandt findet, daß auch das jüngste Werk dieses Autor ein Volltreffer sei.
     
    BuchbesprechungenTHOMAS BIRKENSTAEDT: Ersatzansprüche bei Verlusten aus Termingeschäften
    Heft 207 / Seite 52Der Untertitel des Buches von Thomas Birkenstaedt zeigt seine Zielrichtung auf. Es soll ein "Leitfaden zur Wahrung und Durchsetzung von Rechten geschädigter Anleger" sein. Es ist in erster Linie für den Laien geschrieben und erst danach für seinen juristischen Berater oder für Firmen, die in diesem Bereich tätig sind. In gut lesbarer Form wird kenntnisreich nicht nur die juristische Seite der Vermittlung von Termingeschäften dargestellt, sondern auch auf die tatsächlichen Gegebenheiten in den Vermittlungsfirmen eingegangen.
     
    BuchbesprechungenFRANK SCHMIELEWSKI: Am Puls der Märkte **
    Heft 210 / Seite 38Gute deutschsprachige Bücher über die Börse (und allem, was damit zusammenhängt) sind Mangelware. Das könnte sich nun ändern. Unter der Leitung von Frank Schmielewski machen die Mitglieder des VTAD (Vereinigung Technischer Analysten Deutschland) ihre Erkenntnisse und Forschungsresulatate über die Entwicklung neuer Prognoseansätze und Handelsmodelle einem breiten Publikum zugänglich. Insgesamt betrachtet liegt mit diesem Buch ein Werk vor, das in keiner gutsortierten Bibliothek fehlen sollte. Dies gilt nicht nur für technische Bibliotheken. Besonders bemerkenswert ist die Tatsache, daß man bei jedem Satz förmlich spürt, daß hier Praktiker am Werk waren.
     
    BuchbesprechungenROBERT PARDO: Design, Testing and Optimization of Trading Systems
    Heft 211 / Seite 46Robert Pardo machte sich einen Namen durch das Computerprogram Advanced Trader, das speziell auf die Probleme der Entwicklung von Tradingsystemen abgestimmt ist. In seinem Buch, das im Wesentlichen auf den Prinzipien dieses Programmes aufgebaut ist, geht Pardo auf sämtliche Aspekte der Systementwicklung ein.
     
    BuchbesprechungenMAY: Struktur u. Kosten v. Warenterminvermittlungsfirmen im Optionshandel in Deutschl.
    Heft 211 / Seite 48Immer wieder werden die Spesensätze der Vermittlungsfirmen an den Pranger gestellt. Bislang gab es jedoch keine neutralen Untersuchungen über deren Konstruktionen. Erstmals erschien nun ein Buch, das sich dieser Problematik widmet.
     
    BuchbesprechungenULF REDANZ: Besteuerung von Termingeschäften in Aktienindices
    Heft 214 / Seite 55Gegenstand dieser wirtschaftswissenschaftlichen Dissertation ist die ökonomische Untersuchung der Besteuerung von Termingeschäften in Aktienindices. Zielrichtung ist dabei nicht primär die Darstellung des bestehendes Steuerrechts, sondern die Frage, ob die Besteuerung ökonomisch sinnvoll geregelt ist und wie man möglicherweise eine ökonomisch bessere Besteuerung dieses Bereichs vornehmen könnte.
     
    BuchbesprechungenFRANK M. HESS: Anlegerschutz bei Termingeschäften
    Heft 215 / Seite 37Die rechtliche Behandlung von Termingeschäften im deutschen Recht und in ausländischen Rechtsordnungen unter besonderer Berücksichtigung der Rechtstellung von Finanzdienstleistern, die nicht Kreditinstitute sind. Ein in der Praxis höchst brisantes Thema. Da eine Vielzahl von unverbrieften Termingeschäften, von Privatleuten vielleicht sogar die überwiegende Anzahl, nicht in Deutschland, sondern über ausländische Börsen abgewickelt werden. wächst die Zahl von Anlegerprozeßen gegen ausländische Broker. Die Inauguraldissertation von Dr. Frank M. Heß kann den am Recht des Termingeschäfts Interessierten gute Dienste leisten.
     
    BuchbesprechungenMÜLLER/NIETZER: Das grosse Buch der technischen Indikatoren **
    Heft 217 / Seite 48Bücher über technische Analyse, Indikatoren oder mechanische Handelssysteme gibt es zuhauf. Doch leider befassen sich die meisten dieser Werke ausschließlich mit einem Themengebiet. Wollte man sich im Bereich der technischen Indikatorenanalyse umfassend bilden oder lediglich ein globales Nachschlagewerk im Bücherschrank stehen haben, sah es bisher eher schlecht aus.
     
    BuchbesprechungenPAUL/MOYNIKAN: Was Gewinner von Verlierern unterscheidet
    Heft 218 / Seite 46Eigentlich hatte ich nicht vor, das Buch zu lesen, aber als ich erst einmal damit angefangen hatte, konnte ich nicht mehr aufhören“, schrieb Charles L. Minter, ein Fund Manager für Dreyfus Funds.
     
    BuchbesprechungenJOE ROSS: Day Trading - Tagesgeschäfte an den Futuresbörsen **
    Heft 220 / Seite 44„Der Trend ist dein Freund!“. Jeder Trader weiß, daß er, wenn er diesen Freund nicht hat, keine Gewinne machen wird. Wie man frühzeitig einen Trendbeginn erkennt und wie man sieht, wann ein Trend seine Kraft verliert, das sind nur zwei der vielen Juwelen, die der Leser, sei er reiner Day-Trader oder aber auch Positions-Trader, von dem Autor Joe Ross überreicht bekommt.
     
    BuchbesprechungenJOHN J. MURPHY: Technische Analyse der Terminmärkte **
    Heft 221 / Seite 54Im Darmstädter Hoppenstedt-Verlag erschien ein Klassiker der Technischen Analyse. Axel Brandt hat das Buch gelesen und ist der Ansicht, daß dieses Werk trotz seine hohen Preis aufs Bücherbrett eines jeden ernsthaften Traders gehört. Dieses Buch können Sie mit der jedem Heft beiliegenden Bücherkarte bequem bestellen.
     
    BuchbesprechungenEntwicklung mechanischer Handelssysteme
    Heft 222 / Seite 50In den letzten Ausgaben des ETM konnten Sie eine Serie über die Entwicklung von mechanischen Handelssystemen lesen. Natürlich können in einer solchen Serie nicht alle Detailfragen erörtert werden, sondern die verschiedenen Probleme und Lösungswege nur beispielhaft angerissen werden. Für diejenigen, die in die Materie tiefer einsteigen wollen, haben wir hier einige Bücher als Unterstützung empfohlen.
     
    BuchbesprechungenNEAL T. WEINTRAUB: Die Tricks der Floor-Trader
    Heft 224 / Seite 50Am Bödrsenparkett nutzen die erfahrenen Trader jegliche ihnen zur Verfügung stehende Information, um bei Ihrem Handel größtmöglichen Gewinn zu erzielen. Neal T. Weintraub hat in seinem Buch „Die Tricks der Floor-Trader“ die brauchbarsten Tricks zusammengetragen, damit auch Sie die Informationen nutzen können, die der Markt hergibt. Schön dabei ist, daß Sie hierfür nun nicht mehr selbst auf das Parkett müssen. Seine Sammlung an Tips, Tricks, Fallen, Spreads und Anekdoten bietet einen bemerkenswerten Einblick in die inneren Zusammenhänge der Märkte und zeigt, wie die Floor-Trader von Wissen profitieren, daß sie nur haben, weil sie direkt am Floor handeln.
     
    BuchbesprechungenJOE ROSS: Futures Trading - Positionsgeschäfte an den Futuresbörsen **
    Heft 225 / Seite 48Der Untertitel verrät es schon, bei diesem Buch geht es nicht um Day Trading oder ähnliches, es geht um Positionsgeshäfte. Positionsgeschäfte sind solche Geschäfte, bei denen man einen oder mehrere Kontrakte kauft oder verkauft und diese dann längere Zeit, also Tage, Wochen, mitunter auch Monate, hält, um damit an den Bewegungen der Märkte zu partizipieren.
     
    BuchbesprechungenJACK D. SCHWAGER: Magier der Märkte II **
    Heft 229 / Seite 50Vor einigen Jahren erschien eines der wenigen Bücher, das in Börsenkreisen in Rekordzeit zum Klassiker wurde - Market Wizards von Jack Schwager. Später erschien der zweite Teil dieses Klassikers (Originaltitel: The New Market Wizards), der alles andere war, als ein müder Abklatsch des Originals, wie Markus Niksch in seiner Besprechung befand. Motivierten Tradern muß man es nicht zweimal sagen, daß dieses Buch, wie auch der erste Teil, in keiner Bibliothek fehlen sollte.
     
    BuchbesprechungenWERNER H. HEUSSINGER: Elliott-Wave-Finanzmarktanalyse **
    Heft 230 / Seite 48In den vergangenen Ausgaben haben wir immer wieder Artikel abgedruckt, die sich mit der Prognose der Märkte unter Anwendung des Elliott-Wellen-Prinzips beschftigen. Nun ist zum ersten Mal ein Buch in deutscher Sprache erschienen, das sich mit diesem Thema eingehend auseinandersetzt.
     
    BuchbesprechungenJACK D. SCHWAGER: Technische Analyse **
    Heft 231 / Seite 42Bücher über die Börse gibt es wie Sand am Meer. Beinahe jeder erfolgreiche Trader (und vielleicht noch mehr erfolglose) veröffentlichen irgendwann ihre Geschichte oder ihre Handelsmethode. Aber die Klassiker sind beinahe schon alle geschrieben. Doch manchmal macht sich einer auf und schafft einen neuen Klassiker. Jack Schwager, bekannt durch seine alten Klassiker, ist dies mit seinem neuen Werk einmal mehr als gelungen.
     
    BuchbesprechungenPERRY KAUFMAN: Smarter Trading
    Heft 233 / Seite 50Von Zeit zu Zeit werden im ETM Bücher über die Entwicklung mechanischer Handelssysteme vorgestellt. In ETM 222 wurden gleich sechs hervorragende Werke in Kurform präsentiert. Heute stellen wir ein weiteres Buch zu dieser Thematik von Altmeister Perry Kaufman vor. in seinem Werk „Smarter Trading“ geht er auf alle Aspekte ein, die bei der Entwicklung von Handelssystemen von Bedeutung sind.
     
    BuchbesprechungenJOE ROSS: Chartformation Ross-Haken **
    Heft 234 / Seite 52ETM-Autor Joe Ross hat ein neues Werk aus seiner Feder ins Deutsche übersetzen lassen. Das Original „Trading the Ross Hook“ ist in den USA längst ein Klassiker der Börsenliteratur. Die Bücher von Joe Ross sind zwar nicht billig, aber sie bieten absolut hochwertige Informationen, die nicht, wie so oft, von Theoretikern aus allen möglichen Quellen zusammengefaßt werden, sondern auf jahrzehntelanger Tradingerfahrung basieren.
     
    BuchbesprechungenJOE ROSS: Trading mit Optionen und Futures **
    Heft 235 / Seite 50Als Trader ist man nur dann ein vollstänidger Trader, wenn man sich Futures und Optionen bedienen kann, um die gesteckten Handelsziele zu erreichen. Ein Futures-Trader sollte in der Lage sein, auf Optionen zurückzugreifen, wenn die Marktsituation dafür spricht und ein Optionen-Trader wird davon profitieren, wenn er weiß, wann es sich anbietet, die Vorteile von Futures in bestimmte Optionsstrategien einzubinden. Ein Trader, der es versteht, seine Trading-Strategien auf Futures und Optionen zu basieren, wird gegen den reinen Futures- oder Optionen-Trader einen strategischen Vorteil haben. Wenn man dann noch gelernt hat, mittels des Chartlesens das Timing der Trades zu optimieren, dann ist man als Trader vollständig und die Voraussetzungen für ein profitables Trading sind geschaffen. Die sind die Kernaussagen, die Joe Ross in seinem neuen Buch „Trading mit Optionen und Futures“ ausspricht.
     
    BuchbesprechungenTUSHAR S. CHANDE: Das große Buch der Trading-Konzepte **
    Heft 236 / Seite 48Der Systementwickler Tushar S. Chande möchte in seinem Buch „Das große Buch der Trading-Konzepte“, dem angehenden und versierten Trader gleichermaßen zeigen, wie er sich ein marktnahes System entwickeln kann, das ganz auf seine eigenen persönlichen Neigungen und Trading-Bedürfnisse zugeschnitten ist.
     
    BuchbesprechungenSTEVE NISON: Chart-Analyse mit Candlesticks **
    Heft 239 / Seite 48Es ist nun ein gutes Jahrzehnt her, daß japanische Candlestick-Charts auch in Deutschland in Mode gekommen sind. Heutzutage sind sie aus dem Werkzeugkasten des modernen technischen Analysten nicht mehr wegzudenken. Vorreiter war damals Steve Nison, de rmit seinem Buch “Japanese Candlesticks Charting Techniques“ diese alten japanischen mehtoden auch westlichen Marktbeobachtern zugänglich machte. Nun ist sein zweites Buch „Beyond Candlesticks“ in deutscher Übersetzung vorhanden. Jedoch handelt es sich hierbei nicht lediglich um eine allumfassende Sammlung sämtlicher Formationen. Nison geht um einiges weiter.
     
    BuchbesprechungenJOE ROSS: Trading ist ein Geschäft **
    Heft 240 / Seite 44Dieses Buch, von dem Joe Ross selbst sagt, daß es sein Wichtigstes ist, beginnt mit einer Warnung: „Dies ist ein ungemütliches Buch. Es wird Sie auseinandernehmen, Ihre Schwächen, die Sie als Futures-Trader haben, zum Vorschein bringen und dann versuchen. Sie zu einer erfolgreichen, selbst-disziplinierten Person, die ihr Trading in einer geschäftlichen Art und Weise kontrollieren kann, zu machen.“
     
    BuchbesprechungenALEXANDER ELDER: Die Formel für Ihren Börsenerfolg **
    Heft 241 / Seite 46Einen höchst aktuellen und ungemein umfassenden Beitrag für den Anlageerfolg verspricht und Dr. Alexander Elder mit seinem soeben auf Deutsch erschienenen Lehrbuch „Die Formel für Ihren Börsenerfolg“ zu liefern. Dr. Elder möchte in diesem Buch sein einzigartiges und angeblich leicht nachvollziehbares System für das Handeln von Aktien, Futures, Währungen und Optionen vorstellen. Kann aber der programmatische Titel, bzw. der Inhalt des Buches halten, was uns der Autor so verführerisch verspricht?
     
    BuchbesprechungenHOWARD ABELL: Erfolgsrezept Day Trading **
    Heft 242 / Seite 41Howard Abell scheint mit seinem soeben auf Deutsch erschienenen Buch „Erfolgsrezept Day Trading“ einen hochaktuellen und interessanten Beitrag für die schnellen Märkte der Börse zu liefern. Er möchte in diesem Buch erstmals seine bislang geheimen Trading Strategien darlegen, die ihn seit über 25 Jahren zu einem der erfolgreichsten Trader der Welt machen. Doch schlägt die Spannung, die der Titel auslöst, auch in der inhaltlichen Qualität des Buches nieder? Wird der Anleger wirklich zum schnellen Gewinner?
     
    BuchbesprechungenFRANZ-J. BUSKAMP: Mentale Börsenkompetenz **
    Heft 243 / Seite 46Der technische Fortschritt an den Börsen wird permanent forciert, der wichtigste Faktor im Börsenhandel - nämlich der Anleger selbst - bleibt jedoch weitgehend außer acht. Das kann aber im Hinblick auf Investmentresultate gravierende Folgen haben, weil er nicht nur der bedeutenste Faktor, sondern zugleich auch der unsicherste ist. In der Praxis kann immer wieder beobachtet werden, daß Börsenstrategien oftmals allein deshalb scheitern, weil in ihnen psychologische Fallstrick lauern, die jede zunächst aussichtsreiche Investition in eine unerschöpfliche Verlustquelle verwandeln können. In seinem neuen Buch zeigt ETM-Autor Franz-Josef Buskamp, worauf es bei der Anlegerpersönlichkeit ankommt.
     
    BuchbesprechungenCHRIS WILKINSON: Das große Buch der Börsentechniker **
    Heft 244 / Seite 47Seit Schwager vor einigen Jahren seine mittlerweile berühmten Market Wizards veröffentlicht hat, wurde die Börsenwelt überschwemmt von anderen Interview Büchern. Allerdings wurde zumeist an der Qualität gespart. Da wurden unbekannte Trader als die Top-Stars der Branche dargestellt. Kurz und gut, es war in den meisten Fällen nicht das Gelbe vom Ei. Jetzt ist ein neues Buch erschienen, das sich konkret mit bekannten technischen Analysten befasst. Auch wenn nicht alle der Interviewpartner den Namen eines John Bollinger haben, so liest sich die Übersicht zumindest teilweise wie das „Who is Who“ der Techniker. Wir haben „Das große Buch der Börsentechniker“ bereits unter die Lupe genommen.
     
    BuchbesprechungenJACK D. SCHWAGER: Fundamentale Analyse **
    Heft 245 / Seite 44Die Fundamentale Analyse möchte die Frage klären, warum es an den Märkten überhaupt zu Kursbewegungen kommt. Jack D. Schwager geht in seinem vielgelobten Werk „Die Fundamentale Analyse“, dem ersten Band der Reihe Schwager on Futures, genau dieser Frage nach. Bekommt der Anleger hier aber auch wirklich direkte und nutzenbringende Antworten auf diese Kardinalfrage des Geldanlegens ? Gespannt nehmen wir uns das deutschsprachige Buch von Jack D. Schwager vor. Lesen Sie in diesem Artikel über unsere Eindrücke.
     
    BuchbesprechungenVAN K. THARP: Trade Your Way To Financial Freedom
    Heft 246 / Seite 52Immer wieder werde ich gefragt, in welchem Buch eine möglichst umfassende Beschreibung über den Weg zum erfolgreichen Trading zu finden ist. Bisher musste ich hierzu immer eine ganze Reihe von Büchern aufzählen, aus denen man sich die jeweils relevanten Bestandteile zusammensuchen musste. Nun hat der den Lesern des Terminmarkt Magazins nicht unbekannte Van K. Tharp ein Buch veröffentlicht, in dem der gesamte Weg von der ersten Idee zum Trading bis zum Umsetzen eines Konzepts beschrieben wird.
     
    BuchbesprechungenROBERT M. BARNES: Das Buch zum Day Trading **
    Heft 247 / Seite 58Die meisten Trader und fast alle Börsenbriefe, Bücher und Infodienste konzentrieren sich nur auf wenige Aspekte des Tradings. Besonders das Hauptproblem der nächtlichen Kurssprünge findet in der bisherigen Fachliteratur kaum Erwähnung. Schützen Sie sich vor massiven Verlusten, indem Sie als Trader Ihre Positionen rechtzeitig korrigieren und Kursanpassungen vornehmen. „Gewine im Tageshandel“, so lautet der Untertitel des kürzlich erschienenen Buches von Robert M. Barnes, das sich voll und ganz dem Day Trading widmet.
     
    BuchbesprechungenJEFF COOPER: Hit and Run Strategien **
    Heft 248 / Seite 57Unsere heutige Buchbesprechung läuft etwas am eigentlichen Thema dieser Zeitschrift - den Terminmärkten - vorbei. Allerdings befasst sich der Autor Jeff Cooper mit dem Day Trading. Und hier gibt es viel zu lernen, auch wenn man statt in Aktien in der Hauptsache in Futures oder Optionen investiert. Hit and Run, der Titel, frei übersetzt etwa „Zuschlagen und Abhauen“ erinnert ein wenig an einen anderen Spruch aus dem Day Trading, dessen Verfasser leider nicht überliefert ist: „Get as close to the danger point as you can, then tale your ass and run“. Jeff Cooper hält sich in seinem Buch nicht lange mt allgemeinem Geplänkel auf - er kommt sofort zur Sache und zeigt Strategien für das kurzfristige Trading auf, die durchaus das Potential haben, eine Vielzahl von Gewinntrades zu produzieren. Alles ist leicht verständlich geschrieben und mit einigen Beispielen unterlegt.
     
    BuchbesprechungenBERNIE SCHAEFFER: Millionen mit Optionen **
    Heft 249 / Seite 66Optionen zählen zu den schnellsten Möglichkeiten des Geldverdienens an den Finanzmärkten. Dank der enormen Hebelwirkung kann der Anleger selbst mit geringem Kapitaleinsatz eine Menge bewegen und beträchtliche Gewinne erzielen. Aber unwissende Anleger werden leicht zur sicheren Beute der überlegt handelnden Optionsstrategie. Das nötige Gewußt-Wie und ein wirksames Strategiepaket sind bei Optionen entscheidend, um dauerhaft auf Erfolgskurs gehen zu können.
     
    BuchbesprechungenGOLDBERG/NITZSCH: Behavioral Finance **
    Heft 250 / Seite 56Das Interesse am Wirtschaftsgeschehen wächst ständig. Allein die Aktienkurse stiegen in diesem Jahrzehnt um mehr als 300 %. Viele Anlagebegeisterte schwitzen heute den ganzen Tag am Monitor, um im richtigen Augenblick auf den Börsenzug aufzuspringen. Trotzdem geraten vor allem Privatanleger immer wieder in eine Verlustfalle, für die es scheinbar keine Erklärung gibt. Sie gestehen sich nicht ein, Geld falsch investiert zu haben, hören bei negativen Informationen weg und legen sich eine eigene Wahrheit zurecht, was Kursentwicklungen angeht. Doch welche Faktoren sind wirklich für Kursbewegungen an der Börse verantwortlich ?
     
    BuchbesprechungenBURTON G. MALKIEL: Börsenerfolg ist kein Zufall
    Heft 251 / Seite 56Die Weltwirtschaft hat die Finanzmarkt-Krisen vom vergangenen Herbst 1998 überraschend schnell hinter sich gelassen. Die Problemfälle Südostasien, Japan und Lateinamerika als auch Europa legenseit der Jahresmitte 1999 ein starkes Wachstumstempo vor. In den USA bleibt die Dynamik, trotz steigender Zinsen, beachtlich. Das bedeutet, dass die Weltwirtschaft mit viel Elan ins Jahr 2000 starten wird. Die Prognosen werden von den Experten schon laufend nach oben hin korrigiert. Mittlerweile soll das Wachstum der Weltwirtschaft bei 3,4 Prozent liegen. Unser Euroland soll eine beachtliche Expansion mit mindestens 2,8 Prozent erleben. Jetzt liegt es am Anleger, durch geschickte Aktienauswahl und dem richtigen Timing zur rechten Zeit an rechter Stelle investiert zu sein. Dazu gibt es kein Patentrezept, aber eine Fülle geeigneter Strategien. Burton G. Malkiel verspricht in seinem soeben auf deutsch erschienenen Buch sogar die besten Investmentstrategien für das neue Jahrtausend parat zu haben. Neugierig haben wir diese Neuerscheinung für Sie gelesen. Hier unser Bericht.
     
    BuchbesprechungenLEWIS BORSELLINO: Der Day Trader **
    Heft 252 / Seite 55Kapital, mobil wie nie zuvor und immer auf der Suche nach den rentabelsten Anlagen, ist heute fast unbegrenzt vorhanden. Die Märkte zeigen sich auch in diesem Jahr in Rekordlaune, und Day Trading wird als Königsdisziplin der modernen Geldanlage immer populärer. Binnen Stunden, Minuten und Sekunden an den schnellen Märkten der Börse ein Vermögen verdienen - ja, wer träumt nicht davon ? Bestes Wissen, wie Trading mit Erfolg in der Praxis betrieben wird, verspricht uns ein neues Buch mit dem einprägsamen Titel Der Day Trader von Lewis Borsellino. Doch kann dieses Buch dem Trading-Interessierten wirklich nützliche Informationen bieten und ihn Schritt für Schritt in die hochprofitable Welt des Day Trading einführen ? Wir sind der Sache nachgegangen und haben das Buch für Sie gelesen. Hier sind unsere Eindrücke.
     
    BuchbesprechungenERICH FLOREK: Neue Trading Dimensionen
    Heft 253 / Seite 59Das Marktverhalten mit Hilfe von Charts zu studieren, ist gerade in volatilen Zeiten eines der wichtigsten Hilfsmittel der Anleger. Strategien sind gefragt. Doch neue Impulse und moderne Ansätze der Technischen Analyse suchte man bislang auf dem Buchmarkt vergeblich. Jetzt ist Schluss damit. Erich Florek, einer der führenden Experten auf dem Gebiet des technisch orientierten Day Trading, verspricht neue Erkenntnisse und unkonventionelle Instrumente, mit denen Sie gefährliche Klippen der Technischen Analyse sicher umschiffen können. Provozierend und zukunftsorientiert hat er sein umfangreiches Werk „Neue Trading Dimensionen“ genannt. Wir sind gespannt, welche innovativen Methoden und interessanten Analyseansätze uns dieser verdiente Mann hier erstmals vorstellen will.
     
    BuchbesprechungenJOHN J. MURPHY: Technische Analyse der Finanzmärkte **
    Heft 254 / Seite 62John J. Murphy zählt zu den bekanntesten Technischen Analysten der USA. Sieben Jahre lang war er als Technischer Analyst für CNBC-TV auf Sendung. 1992 bekam er auf dem fünften Weltkongress der Internationalen Vereinigung Technischer Analysten für seine herausragenden Leistungen auf diesem Gebiet eine begehrte Auszeichnung. Das vorliegende Werk mit dem sachlich klingenden Titel „Technische Analyse der Finanzmärkte“ wird von amerikanischen Fachleuten seit seinem Erscheinen als maßgebliches Referenzwerk gefeiert. Jetzt liegt dieses umfangreiche Buch erstmalig in deutscher Sprache vor. Grund genug für uns dieses Werk für Sie kritisch unter die Lupe zu nehmen und auf seinen Nutzen zu testen.
     
    BuchbesprechungenGEORG MÜLLER: Day Trading US Aktien **
    Heft 255 / Seite 63Georg Müller ist bisher in Deutschland nur wenigen ein Begriff. Er betreibt die Internetseiten www.daytrading-ino.de, die wir auch schon im Rahmen unserer Internet News das eine oder andere Mal vorgestellt haben. Sein Bekanntheitsgrad könnte sich aber bald ändern. Kürzlich flatterte uns sein Buch ins Haus, und was er schreibt, ist wirklich gut.
     
    BuchbesprechungenLARRY WILLIAMS: Besser traden **
    Heft 256 / Seite 62Zur Jahresmitte ist das Börsenbarometer an einem kritischen Punkt angekommen. Angesichts geringer Umsätze an den Aktienmärkten ist von einer vielbeschworenen „Sommerrallye“ momentan nicht viel zu spüren. Es fehlt derzeit einfach an guten Nachrichten, die den Börsen weltweit wieder so richtig dauerhaft Schwung verleihen würden. Daher ist es für den Anleger ganz interessant, sein Hauptaugenmerk beim Anlegen verstärkt auf die Futures- und Rohstoffmärkte zu richten, wo selbst bei kleinsten Kursausschlägen große Gewinne verbucht werden können.
     
    BuchbesprechungenHEUSSINGER/KLEIN/RAUM: Optionsscheine, Optionen und Futures **
    Heft 257 / Seite 67In den letzten Monaten haben wir im Terminmarkt Magazin unseren Fokus immer öfter auf das Thema Optionen gelegt. Dies hatte seinen Grund. Optionen sind wunderbare Instrumente, wenn man damit umzugehen weiß. Leider aber ist die deutschsprachige Literatur zu diesem komplexen Themengebiet nicht gerade reichhaltig. Jetzt kam ein neues Werk auf den Markt, das wir mit Freude gelesen haben.
     
    BuchbesprechungenHARRY DENT: Börsentrends erkennen **
    Heft 258 / Seite 69Das Tempo der wirtschaftlichen Veränderungen wird immer rasanter. Neue Märkte entstehen und vergehen in atemberaubender Geschwindigkeit. Bevölkerungswachstum, steigendes Bildungsniveau, Allianzen, Kooperationen und Unternehmensfunktionen sind Ausdruck des herrschenden globalen Zeitgeistes. Millionen Anleger weltweit sind täglich auf der Suche nach dem heißesten Gerücht, um bei den Kursraketen von Morgen rechtzeitig investiert zu sein. Doch angesichts einer immer dichter und verwirrender werdenden Informationsfülle wird es auch für den Profi schwierig, den Überblick zu behalten. Man sieht buchstäblich den „weltwirtschaftlichen Wald“ vor lauter Bäumen nicht mehr.
     
    BuchbesprechungenREZA D. MONTASSER: Technische Analyse verstehen **
    Heft 259 / Seite 71Die Möglichkeiten und Methoden korrekter Kursprognosen werden ständig verfeinert. Anleger und Analysten bedienen sich dabei der unterschiedlichsten Informationsquellen und Hilfsmittel. Angesichts eines Börsenklimas mit extrem starken Kursschwankungen bei Einzelwerten und Indizes rückt allerdings die klassische Chartanalyse immer stärker ins Zentrum des Geschehens. Der Vorteil: Die Technische Analyse ist universell anwendbar.
     
    BuchbesprechungenPRIERMEIER/WESENBERG: Schnelle Gewinne mit Neuemissionen **
    Heft 260 / Seite 73Bislang konnten sämtliche Kandidaten des Wachstumssegments Neuer Markt nahezu blind gezeichnet werden, da kräftige Kurssteigerungenan der Tagesordnung waren. Es stellte sich lediglich die Frage, ob man bei den z.T. 100fach überzeichneten Neuemissionen zu denen gehörte, die bei der Zuteilung das Losglück auf ihrer Seite hatten. Doch die Goldgräberstimmung gehört spätestens seit Frühjahr 2000 der Vergangenheit an. Selektion ist bei Neuemissionen mittlerweile ebenso wichtig wie bei den etablierten Werten. Im Fokus sollte stets die absolute Qualität der Neuemissionen stehen. Doch diese herauszufinden, erwies sich bislang als ausgesprochen schwierig. Sämtliche Kandidaten versprechen zwar in ihren Hochglanzprospekten technologische Spitzenpositionierung und Marktführerschaft, doch so mancher „strahlende Schwan“ hat sich nach dem Going Public schon in ein „hässliches Entlein“ verwandelt. Erstmals setzen sich jetzt zwei bekannte Neuemissions-Profis in aller Ausführlichkeit damit auseinander, wie Unternehmen in Deutschland an die Börse gebracht werden. Sie möchten Ihnen zeigen, wie man richtig mit Neuemissionen umgeht und die Chancen auf Zuteilung bei den großen Börsengängen erheblich erhöhen kann.
     
    BuchbesprechungOnline Day Trading für Einsteiger
    Heft 261 / Seite 57Online Day Trading, die modernste Form des Börsenhandels, erfreut sich gerade in Zeiten überhöhter Volatilität an den Märkten einer hohen Beliebtheit unter den Investoren. Die Schnelligkeit des Datenflusses verheißt die Möglichkeit, kleinste Kursschwankungen nach oben oder nach unten hin auszunutzen und dadurch von einer Minute auf die andere einen raschen Vermögensaufbau zu erzielen. Doch um die Vorteile dieser Anlageart in vollem Umfang zu nutzen, sollte man sich auf dem Datenhighway auskennen.
     
    Vom Mönch zum MillionärDas Zen der ersten Million von Claus David Grube
    Heft 262 / Seite 56„Jeder kann an der Börse zum Millionär werden. Es war noch nie so einfach wie heute“, sagt Claus David Grube. Der Hamburger Börsenmakler muss es wissen: Innerhalb von sechs Jahren hat er es vom börsenunerfahrenen Taxifahrer mit hochspekulativen Termingeschäften zum Dollar-Millionär gebracht.
     
    BuchbesprechungTHOMAS MÜLLER: Eurex Basiswissen
    Heft 263 / Seite 58Mit dem Eurex Basiswissen – Grundlagen und Strategien für den Handel an der Terminbörse Eurex – ist uns ein Buch ins Haus geflattert, bei dem wir uns schon länger gewundert haben, dass es nicht schon längst erschienen ist. Denn neben einigen Werken aus dem angelsächsischen Sprachraum sieht es in Deutschland relativ mau in Sachen Büchern zum Thema Optionen aus. Endlich also einmal ein umfassendes Werk, das die wichtigsten Aspekte abdeckt.
     
    VAN K. THARPClever anlegen mit System
    Heft 264 / Seite 58Die Popularität des Tradings beschränkt sich nicht alleine auf die USA. Im Jahr 2002 wird es auch in Europa mehr als 8 Millionen Broker-Kunden geben. Hierzulande sind bereits täglich viele Tausend Trader täglich dabei, den „Stein der Weisen“ beim Handel mit Aktien, Devisen, Optionen oder Futures zu finden. Immer wieder wird dabei der Ruf nach einem einfachen System laut, mit dem praktisch jeder zurechtkommen und das ohne viel Aufwand in der eigenen Trading-Praxis eingesetzt werden kann. Abhilfe auf diese vielgestellte Frage verspricht ein brandneues Buch des bekannten amerikanischen Trading-Beraters, das zur Zeit Deutschland-Premiere hat: Clever anlegen mit System, so der vielversprechende Titel. Wir haben uns für Sie dieses Werk schon einmal näher angesehen und auf seine Brauchbarkeit hin untersucht.
     
    NEAL T. WEINTRAUBDie Tricks der Floor-Trader
    Heft 266 / Seite 64Trading zieht aufgrund der reizvollen Möglichkeit, sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Kursen viel Geld verdienen zu können, immer mehr europäische Anleger in seinen Bann. Kurzfristige Marktschwankungen erkennen, mit wenig Eigenkapital in vielversprechende Märkte reingehen und mit hohem Gewinn eine Position wieder schliessen, lautet dabei das irrtümliche Schlagwort-Credo der meisten Hobby-Trader. Doch erfolgreiches Trading ist alles andere als Gewinne im Vorbeigehen mitzunehmen. Es ist ein ernsthaftes Geschäft mit hohen Risiken, wo man durchaus mehr Kapital verlieren kann, als man ursprünglich eingesetzt hat. Grund genug, uns beim Trading an Leuten zu orientieren, die mit der „Königsdisziplin der Spekulation“ echt Geld verdient haben und wirklich wissen, wie der Hase läuft.
     
    LINDA BRADFORD RASCHKE / LAURENCE CONNORSTop Trading Gewinne
    Heft 267 / Seite 64Es gibt keinen erfolgreichen Trader, der nicht die Notwendigkeit der Beständigkeit entdeckt hätte. Wer erfolgreich sein will, muss beim Trading nach einer schlüssigen Methode vorgehen und eine bestimmte Strategie verfolgen. Die in diesem Buch dargebotene Vielfalt der Möglichkeiten wird Ihnen nicht nur helfen, ein Bewußtsein für bestimmte Marktmerkmale zu entwickeln und zu schärfen, sondern auch erfolgreich umzusetzen. Die Autoren Connors und Raschke stellen anschaulich dar, wie man den mit dem Trading verbundenen Lernprozess sinnvoll angeht. Das wichtigste Geheimnis ist dabei zu lernen, auf die Märkte zu hören und ihnen nicht den eigenen Willen aufzuzwingen. Top-Trading-Gewinne - das sind 35 Jahre geballte und kombinierte Trading-Erfahrung und 20 der besten Trading-Strategien.
     
    THOMAS DORSEYSicher anlegen mit Point & Figure
    Heft 268 / Seite 64Die Instrumente der Technischen Analyse bieten Anlegern gerade in turbulenten Börsenzeiten wertvolle Orientierungsmöglichkeiten und aussagekräftige Bewertungskriterien. Immer neue Formen der Wertpapieranalyse schießen dabei aus dem Boden und ziehen die Neugier der Anlegergemeinde auf sich. Eine Art der technischen Chartanalyse ist dabei fast in Vergessenheit geraten, obwohl sie das wichtige Spannungsverhältnis zwischen Angebot und Nachfrage besonders deutlich macht: Die Point & Figure Charttechnik.
     
    CHRISTIAN W. RÖHL / WERNER H. HEUSSINGERIntelligent investieren mit Zertifikaten
    Heft 269 / Seite 64In unruhigen Zeiten wie diesen sehen sich auch Anleger der Terminmärkte nach neuen Investments um. Als breit diversifizierte Produkte gewinnen daher Zertifikate an Bedeutung. Da diese nicht nur als Indexzertifikate angeboten werden, sondern inzwischen mehrfach auch schon als aktive Geldanlagemöglichkeit, tut man gut daran, sich über diese Asset-Klasse zu informieren. Das vorliegende Buch hält diese Informationen bereit.
     
    HEINZ-WILHELM VOGELSteuern sparen als Kapitalanleger
    Heft 270 / Seite 62Vorbei sind die Zeiten, in denen die Steuerpflicht der Kapitalanleger von staatlicher Seite wenig ernst genommen wurde. Heute durchforstet der Fiskus rigoros alle Verdachtsmomente, schließt sukzessive verbleibende Steuerschlupflöcher und filzt selbst Banken im großen Stil. Es gilt das Prinzip „wer auffliegt, wird gejagt.“ Gnadenlos. Es besteht also mehr denn je dringender Handlungsbedarf, alle legalen Möglichkeiten zum Vermeiden von Steuerbelastungen auszuschöpfen und seine Spielräume mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln auszunützen.
     
    GEORGE KLEINMANWarentermingeschäfte
    Heft 271 / Seite 56In den Boomjahren der 90er standen die Aktienmärkte sehr im Mittelpunkt der Anleger. Entsprechend viele Buchveröffentlichungen gab es auch, die Literatur vernachlässigte die Warenmärkte zusehends. Warum es weiter gute Gründe gibt, nicht nur generell, sondern auch gerade jetzt Warentermingeschäfte zu tätigen, erörtet George Kleinman in seinem Werk.
     
    ANDREAS MAIER und MARC LORÜNSERDirect Access Trading
    Heft 272 / Seite 66Direct Access Trading ermöglicht den Direkten Zugang zur Börse. Dank eines intelligenten Orderrouting-Systems können Order exakt platziert und genau verfolgt werden, wann und wo sie ausgeführt wurden. Diese Art des Tradings findet in Europa immer stärker Anklang. Die Autoren werfen einen Blick auf den Handel in Lichtgeschwindigkeit.

  41. Allgemeine Entwicklungen
  42.  
    Managed Futures1991 bringt phänomenalen Boom
    Heft 167 / Seite 18Ein Seminar in Chicago offenbarte, daß Futures nicht nur in Deutschland der Renner sind, sondern auch in anderen Teilen der Welt das investierte Kapital rasant zunimmt. Zum Jahreswechsel 1990/91 verfügten Futures Funds gemeinsam über etwa 14 Mrd. US$. Zur Jahresmitte waren es bereits 20 Milliarden Dollars. Von diesen zwanzig Milliarden haben die zwanzig größten US-Verwalter mehr als ein Drittel unter ihrer Regie.
     
    Managed FuturesSchon 40 Mrd. $ in Futures Funds?
    Heft 174 / Seite 45Das ist die aktuelle Schätzung des amerikanischen Terminverwalterverbandes Managed Futures Association.
     
    Managed FuturesCFTC macht Weg frei für stärkeres Engagement der Institutionen
    Heft 175 / Seite 47Die CFTC lockert die Anforderungen an Aufklärung und beschleunigte die Genehmigungsprozeduren für Futures Pools. Die Erleichterungen gelten nur für Plazierungen, mit denen ausnahmslos ein “qualifiziertes“ Publikum angesprochen werden darf.
     
    Managed FuturesFaire Performancehonorare
    Heft 177 / Seite 44Gebühren und Erfolgsbeteiligungen beeinträchtigen die Performance. Während die Gebühren der CTAs kontinuierlich sinken, gehen einige Verwalter sogar noch weiter und koppeln das Erfolgshonorar an Branchenindices. Nur auf den Teil der Performance, der über dem Durchschnitt der Branche liegt, erhebt beispielsweise Mt. Lucas eine Erfolgsbeteiligung. Weitere Themen: Wie liest man Performancetabellen und was brachte der Juni.
     
    Managed FuturesWo bleiben die Banken?
    Heft 178 / Seite 45Juli 1992 war ein guter Monat für die Futures Fonds, doch noch immer halten sich Banken und andere Institutionen von diesem Sektor zurück. Eigentlich ist dies unverständlich, denn für diesen Teilbereich der Futures-Investmentpalette sind Banken weitaus besser geeignet als für eine direkte Börsenteilnahme. Und außerdem ein Rückblick auf einen schwerwiegenden Konstruktionsfehler eines Futures Fonds mit Kapitalerhaltsgarantie, der anfangs sicher als Vorteil angesehen wurde.
     
    Managed FuturesLassen sich zukünftige Fondsergebnisse vorhersagen?
    Heft 179 / Seite 41Die Finanzwissenschaft versucht immer wieder, in anderen Bereichen bewährte Modelle für Ertragsprojektionen auch auf Futures Fonds anzuwenden. Wir stellen mit “Barclay EuroFutures Fund” ein interessantes Zeichnungsangebot vor, und Markus Niksch las für Sie ein hochinteressantes Fachbuch zum Thema Futures Funds.
     
    Managed FuturesWie gut ist das Turtle System?
    Heft 180 / Seite 46In den USA haben bereits einige hundert Spekulanten 2.500 Dollar für Seminare über dieses berühmt-berüchtigte System ausgegeben. Neue Wege beschreiten einige Unternehmen bei ihrer Verwalter-Talentsuche. Und in Japan ist nun der Weg für Futures Funds offiziell freigegeben.
     
    Managed FuturesStaatskasse macht gute Erfahrungen
    Heft 181 / Seite 47Die Pensionskasse eines US-Bundesstaates investierte bei dreissig Terminverwaltern. Nun wurden die Erfahrungen bekannt.
     
    Managed FuturesEinladung an Initiatoren
    Heft 182 / Seite 45Die Initiatoren des besten Fonds 1992 geben die Verwalter nicht preis • Wie gut sind die Turtles; ihre Performance war 1992 nicht homogen; einige haben wohl ihre Systeme verändert • Wir laden Initiatoren deutscher Futures Funds ein, an der geplanten Übersicht deutscher Fonds teilzunehmen • Ein solches deutsches Angebot stellen wir vor.
     
    Managed FuturesSanktioniert CFTC den Betrug?
    Heft 183 / Seite 47Pfiffig läßt sich das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen umgehen • In USA erhitzen sich die Gemüter über einen Vorschlag der Börsenaufsicht CFTC zur Berechnung und Darstellung bisheriger Ergebnisse von Terminverwaltern und Fonds.
     
    Managed FuturesAdditive, Banken und Facelifting
    Heft 184 / Seite 45US-Verwalter ärgern sich über eine geplante Börsenumsatzsteuer für Futures • Eine weitere deutsche Bank steigt in Futures Funds ein • Ein bislang respektabler Index wurde einem kosmetischen Facelifting unterzogen • Wie man Performances nicht berechnen darf (und doch tun es viele)
     
    Managed FuturesPerformancegestaltung – Wie?
    Heft 185 / Seite 46Eines der ersten Dinge, die sich Interessenten bei Fonds ansehen, sind die Angaben zur Performance. Die vorzügliche Prospektperformance hat meist recht wenig mit der dann eher bescheidenen Entwicklung der meisten Angebote zu tun. Woran liegt das?
     
    Managed FuturesGlück oder Können?
    Heft 186 / Seite 47Wie unterscheidet man Glück und Können bei Verwaltern? Die Frage ist nicht einfach zu beantworten; ein Patentrezept gibt es nicht. Dennoch ist wichtig, in den Unterlagen die richtigen Anhaltspunkte für die Unterscheidung herauszuarbeiten.
     
    Managed FuturesMit CFTC-Testat?
    Heft 190 / Seite 52Es ist teilweise unglaublich, mit welch unsinnigen Behauptungen in der letzten Zeit Managed Futures an den Mann gebracht werden. Da wurde kürzlich behauptet, die Ergebnisse eines Verwalters seien CFTC-testiert. Au weia!
     
    Managed FuturesU. S. Politiker investieren in Managed Futures
    Heft 191 / Seite 48Das US-Präsidentenpaar Bill und Hillary Clinton investierte eine Million Dollars ihres Vermögens in einen von dem britischen Verwaltungsunternehmen Global Asset Management organisierten Fund • Auch der große Gegenspieler des amerikanischen Wahlkampfes, Ross Perot, tut sich in den Terminmärkten um.
     
    Managed FuturesHasenbichler 1993 vorn
    Heft 192 / Seite 49Die Jahresgewinner stehen fest. Der beste Verwalter des Jahres 1993 ist in unserer Übersicht Hasenbichler Asset Management, die für den Fonds Hasenbichler Commodities AG einen Gewinn von 64,46% erreichten.
     
    Managed FuturesStarkes Interesse an Managed Futures in Deutschland
    Heft 193 / Seite 49Das Interesse an Managed Futures nimmt in Deutschland kontinuierlich zu. Wer die deutsche Finanzpresse aufmerksam beobachtete, konnte feststellen, daß sich auf einmal auch Publikationen mit dem Thema Futures Funds befaßten, die sonst den Terminmärkten recht Aufmerksamkeit schenkten.
     
    Managed FuturesNeue Etiketten bei Futures Funds?
    Heft 194 / Seite 52In der Finanzpresse ist in den letzten Wochen immer wieder von Hedge Funds zu lesen. Was hat es damit auf sich? Banken steigen zunehmend ins Geschäft mit Futures Fonds ein.
     
    Managed FuturesVorbild Hillary Clinton
    Heft 195 / Seite 49Alles, was sie für den Start brauchte, waren ein paar tausend Dollars und einen ausgefuchsten Broker. Starke Nerven brauchte Hillary Clinton nicht, sie hatte einen guten Broker. • “Was ist mit E. D. & F. Man los?”, fragte uns ein Leser.
     
    Managed FuturesVerluste aus den Devisen?
    Heft 196 / Seite 48Schaut man auf die Performance der Futures Funds, so fragt man sich ab und zu, in welchen Märkten die Verwalter wohl zu Gange waren. Es müssen wohl die Devisenmärkte gewesen sein.
     
    Managed FuturesHedge Fund Ammenmärchen
    Heft 197 / Seite 49Es schleicht sich in die Finanzsprache ein Modewort ein, das kaum einer versteht, und das sich deshalb dafür eignet, damit alles und nichts zu erklären. Waren es in Kommentaren zu den Aktien-, Renten- und Devisenmärkten vor nicht langer Zeit noch Futures Funds, die die Kurse verdarben, so sind es jetzt die Hedge Funds.
     
    Managed FuturesDas Ende der Trendfolge?
    Heft 198 / Seite 53In den ersten Monaten 1994 blieben die Futures Funds hinter den Erwartungen zurück, die sie mit den Ergebnissen des Jahres 1993 bei den Anlegern hervorgerufen hatten.
     
    Managed FuturesManaged Futures setzen sich in Deutschland durch
    Heft 199 / Seite 45Irgendwas muß T. S. Elliott wohl falsch verstanden haben. Denn es scheint, als ob nicht der April, sondern der August der gefährlichste Monat für Spekulationen sei. Möglicherweise hat sich die angebliche Gefährlichkeit im Zuge der sozialen Errungenschaften auch nur vom April auf den August verschoben. Die wohl urlaubsbedingte, regelmäßig im August eines Jahres einsetzende Umsatzschwäche war 1994 sehr stark ausgeprägt. Neu ist eine Übersicht deutscher Futures Funds, eine Idee, die wir bereits vor einem Jahr in Angriff nahmen, dann aber zurückstellten.
     
    Managed FuturesManaged Futures auf neuen Pfaden
    Heft 200 / Seite 47Mit der Übersicht zu Fondsangeboten aus dem deutschsprachigen Raum haben wir Resonanz ganz unerwarteter Art hervorgerufen, und zwar bezüglich des Aegis-Fonds • E. D. & F. Man hat zwar gerade zwei Garantiefonds schließen müssen, beschreitet aber für den Vertrieb eines anderen Fonds ganz neue Wege.
     
    Managed FuturesWas gestaltete 1994 für Managed Futures so schwierig?
    Heft 201 / Seite 45Drei Entwicklungen kennzeichneten 1994 und hinterließen Spuren in den Ergebnissen der Terminverwalter. Jede Entwicklung trug auf ihre Art zu höherer Volatilität bei. Deren Summe gestaltete 1994 zu einem Jahr, dem die Terminverwalter wohl kaum nachtrauern.
     
    Managed FuturesBarings kontra CTA´s
    Heft 204 / Seite 43Viele haben sich gefragt, wie eine einzige Fehlspekulation des Barings-Händlers Nick Leeson eine ganze Bank zum Einsturz bringen konnte und ob eine solch krasse Fehlspekulation auch den ebenfalls in den Terminmärkten handelnden professionellen CTA´s unterlaufen könnte.
     
    Managed FuturesBenchmark-Kosmetik
    Heft 204 / Seite 46Jeder Bereich hat mittlerweile einen Index bzw. eine Benchmark, mit der sich jeder Asset-Manager vergleichen kann. Das in der Regel ernüchternde Resultat lautet: Man ist wieder einmal schlechter als die Benchmark. Die Konsequenz: Man wirbt einfach mit der Performance der Benchmark statt mit der eigenen. Wenn aber die Benchmark selbst auch keine guten Ergebnisse mehr erzielt, so muß diese halt auf eine neue Basis umgestellen.
     
    Managed FuturesDrei Benchmarks und bloß eine Aussage?
    Heft 207 / Seite 37Jede Branche versucht, sich besonders attraktiv zu präsentieren. Der Bereich Managed Futures hat wie jeder andere Investmentzweig auch eigene Benchmarks entwickelt, die in diesem kritischen Artikel vorgestellt und auf ihre Schwachstellen abgeklopft werden.
     
    Managed FuturesJahresrückblick1995
    Heft 211 / Seite 51In der letzten Ausgabe wurde die Frage nach dem Anspruch der CTA´s bezüglich ihrer Performance aufgeworfen und so, als wollten die CTA´s diese Frage gar nicht erst aufkommen lassen, ließen die Monate November und Dezember mit positiver Performance das Jahr 1995 doch noch recht passabel aussehen.
     
    Managed FuturesVon Gutem und von Schlechtem
    Heft 212 / Seite 53Nach der sehr guten Performance der Managed Futures im Dezember konnte auch der Januar ansprechende Ergebnisse vorweisen. Ausgeprägte Trends bei den Währungs- und Zinsmärkten sowie starke Bewegungen im Energiebereich, bei den Softs und im Aktienmarkt waren für die positive Entwicklung der CTA-Performance verantwortlich. Die gute Performance der garantierten Fonds ist dabei ebenfalls auf die Kursgewinne an den Rentenmärkten zurückzuführen.
     
    Managed FuturesIndexfonds mit Managed Futures
    Heft 213 / Seite 50Nachdem der Monat Januar für die Managed Futures Industrie gute Ergebnisse brachte und an den ebenfalls guten Dezember anschließen konnte, zeigten viele Terminmärkte im Februar ungünstige Voraussetzungen für die CTA´s. Teilweise wurde sogar von einem Blutbad gesprochen.
     
    Managed FuturesGarantiefonds als Alternative
    Heft 214 / Seite 48Wieder einmal fällt die geringe Korrelation der europäischen CTA´s zu den US-CTA´s auf. Dies ist vor allem auf die unterschiedliche Handelsweise und natürlich auch auf die unterschiedlichen Futuresmärkte zurückzuführen. Unter Diversifikationsaspekten kann Investoren also nur die Hinzunahme europäischer CTA´s unbedingt empfohlen werden.
     
    Managed FuturesDeutsche Börse fördert Managed Futures
    Heft 215 / Seite 50Der Monat April zeigte sich für die Managed Futures Branche nicht von seiner launigen Seite, sondern bescherte der Vielzahl der Fonds gute Gewinne. Zudem zeigt sich die Deutsche Börse AG dem Thema Managed Futures wesentlich aufgeschlossener als die Banken.
     
    Managed FuturesManaged Futures in Deutschland auf dem Vormarsch
    Heft 217 / Seite 54Der Monat Juli brachte für die Performance der Managed Futures-Industrie keine positive Entwicklung. Die geringen Gewinne des Vormonats wurden wieder aufgezehrt und der MAR-CTA-Index und der MAR-Fonds-Index werden wohl mit einem leichten Minusergebnis den Monat beenden.
     
    Managed FuturesTrauerspiel bei deustchen Futures Funds
    Heft 218 / Seite 60Die in der letzten Ausgabe angedeutetete Entwicklung der internationalen Managed Futures für den Monat Juli hat sich bestätigt. Der MAR-CTA-Index verlor 1,3 %, während der MAR-Fonds-Index nur 0,5 % zurückging. Vor allem trendfolgende CTAs und solche, die primär Aktienindexkontrakte handeln, mussten die höchsten Verluste mit 2,52 % bzw. -6,05 % hinnehmen.
     
    Managed FuturesKovner, Jones, Henry ... Die Topverdiener unter den CTAs
    Heft 219 / Seite 56Nach schlechter Performance in den letzten Monaten konnten die CTAs im September wieder ansehnliche Gewinne erzielen. Neue Schätzungen des MAR zum Managed Futures Volumen geben ebenfalls Anlaß zu Optimismus, und einige Trader verdienen schon so viel, wie andere gerade verwalten.
     
    Managed FuturesGewinnmaß von Verwaltern und Funds: Mehr Aussagekraft durch Kapitalgewichtung
    Heft 220 / Seite 52Es gibt viele Kriterien für die Auswahl eines Kapitalverwalters, etwa das Risiko oder die verwendetet Anlagestrategie. Das wohl bedeutenste aber ist der in der Vergangenheit erzielte Gewinn.
     
    Managed FuturesJahresendspurt bei Managed Futures
    Heft 221 / Seite 62Top-Ergebnisse im Oktober und November schafften die Grundlage für ein gutes Jahr der Managed Futures Industrie. Im Jahr 1995 konnten Deutschland, Frankreich und die Schweiz in Europa das größte Volumen aquirieren. Ein Überblick über die international größten CTAs zeigt Ihnen, wer es als CTA „geschafft“ hat und die Gründung eines deutschen Managed Futures Verbandes nimmt konkrete Formen an.
     
    Managed FuturesRückblick 1996 - „Comeback zum falschen Zeitpunkt?“
    Heft 222 / Seite 56Das Jahr 1996 zeigte sich für die internationale Managed Futures Industrie von einer guten Seite. Bewegungen und Trends an den Terminbörsen sorgten dafür, daß vor allem trendfolgende CTAs ihre Stärke in diesen Marktphasen konsequent ausspielen konnten.
     
    Managed FuturesCTAs als Unternehmen - Probleme für europäische Verwalter
    Heft 223 / Seite 61Trotz teilweise guter Handelsprogramme mussten einige grössere CTAs in der Vergangenheit erleben, was es heisst, im globalen Wettbewerb der Managed Futures und alternativen Investments zu stehen. Selbst positive Ergebnisse, die aber teilweise unter denen vergleichbarer CTAs liegen, führen schnell zu Mittelabzügen. Dies zeigt, daß ein CTA-Geschäft eben auch vor allem eins ist, eine betriebswirtschaftliche Herausforderung, der nicht jeder gewachsen ist.
     
    Managed FuturesDas Volumen steigt
    Heft 224 / Seite 52Die gute Performance von Managed Futures in der letzten Zeit und die Angst der Investoren vor sich abschwächenden Aktienmärkten und steigenden Zinsen lassen das Verwaltungsvolumen vieler CTAs und Fonds-.Initiatoren (CPOs) stark ansteigen. In Deutschland stellt die VIA einen neuen Rekord auf. Der Global Futures Fonds VII konnte mehr deutsche Anlegergelder einwerben als jemals ein deutscher Futures Fonds zuvor.
     
    Managed FuturesManaged Futures - Diversifikationsalterantive und/oder Vermögensklasse?
    Heft 225 / Seite 56März und April brachten keine neuen Performanceimpulse. Die Indizes gaben auf breiter Front nach, was angesichts der langen Gewinnperiode eher natürlich ist. Eine Analyse bezüglich der Diversifikationswirkung von Managed Futures stimmt hingegen positiv, wobei man sich von dem Begriff der „Vermögensklasse“ zur Beschreibung von Managed Futures verabschieden sollte.
     
    Managed FuturesManaged Futures - Neuer Derivate-Verband gegründet
    Heft 226 / Seite 56Nach langem Zögern und einigen Schwierigkeiten wurde in Bonn am 4. Juli ein neuer Derivate-Verband gegründet. Die German Derivative Investments & Funds Association (GEMFA) soll eine Interessenvertretung für die im professionellen Derivategeschäft tätigen Unternehmen sein. Zu den Gründungsmitgliedern gehören neben Kreditinstituten und Brokerhäusern u.a. auch Vermögensverwalter und Eigenhändler.
     
    Managed FuturesManaged Futures Volumen steigt 1996 auf 28,8 Mrd. US-$
    Heft 228 / Seite 56„Himmelhoch jauchzend - zu Tode betrübt“, so läßt sich die Stimmung der Managed Futures Industrie für diesen Sommer beschreiben. Nach sehr guten Juli-Ergebnissen kam die Ernüchterung im August. Starke Trendwechsel führten zu teilweise herben Verlusten bei einigen CTAs. Gute Nachrichten jedoch von der Volumenseite. Das Managed Futures Volumen wächst 1996 um 26% zum Vorjahr.
     
    Managed FuturesNobelpreis 1997 für zwei Derivatespezialisten
    Heft 229 / Seite 58Nach einem stärkeren Einbruch im August, konnten einige CTAs im September wieder Gewinne aus den Märkten ziehen. Gegen die wieder verbesserte Aktienperformance haben es sie „Alternativen Investments“ hingegen zur Zeit schwer. Aber die Zeit nach der Aktienhausse wird kommen. Große Ehre für den Dreivatebereich: Der Nobelpreis geht 1997 an Scholes und Merton.
     
    Managed FuturesTurbolenzen am Aktienmarkt! Konnte die Managed Futures Branche profitieren?
    Heft 230 / Seite 58Nachdem es - ausgelöst von den Aktien- und Devisenbewegungen in Fernost - zu einigen Turbolenzen an den westlichen Aktienbörsen gekommen ist, zeigte sich die Managed Futures Industrie bemerkenswert stabil, obwohl sie nicht stark profitieren konnte. Warum sie möglicherweise die Volatilität Ihrer Kapitalanlagen genauer ansehen sollten, verrät ebenfalls der folgende Artikel.
     
    Managed FuturesJahresrückblick 1997
    Heft 231 / Seite 53Das vergangene Jahr konnte von der Managed Futures Industrie mit einem guten Dezember-Ergebnis positiv abgeschlossen werden. Dennoch gab es einige Faktoren, die den CTAs das Leben schwer gemacht haben. Die großen Verluste an den Emerging Market Börsen läßt das Risiko von diversifizierten Managed Futures Produkten geradezu klein erscheinen.
     
    Managed FuturesManaged Futures Volumen wächst 1997 auf US$ 36 Mrd.
    Heft 232 / Seite 59Die Managed Futures Industrie konnte ihr Volumen im vergangenen Jahr deutlich steigern. Vor allem die Vertriebsaktivitäten einiger großer US-Brokerhäuser, aber auch die immer aktivere Rolle diverser europäischer Institutionen trugen wesentlich zu dieser Entwicklung bei. Wer im vergangenen Jahr zu den Gewinnern und Verlierern gehört hat, lesen Sie in diesem Artikel.
     
    Managed FuturesDax schlägt Managed Futures (1)
    Heft 233 / Seite 58Das Jahr beginnt für die Managed Futures Branche eher verhalten. Vor allem der Währungsbereich bereitete vielen CTAs große Schwierigkeiten. Im Gegensatz dazu erklimmen die Aktienmärkte immer weiter neue Höchststände und die Produktakzeptanz im Alternativen Investment Bereich wird aufgrund dessen nicht gerade gefördert. Warum eine langfristige Betrachtungweise angebracht erscheint, beleuchtet der nachfolgende Artikel.
     
    Managed FuturesTendenz zu „Managed Produkten“ im Derivatebereich bei Brokern u. Fondsinitiatoren
    Heft 234 / Seite 60Die Managed Futures Industrie kämpft weiterhin gegen die übermächtige Performanceentwicklung an den Aktienmärkten an. Im März konnten von den CTAs gute Ergebnisse erzielt werden. Trotz steigender Mittelzuflüsse am Aktienmarkt nimmt auch das Volumen altenativer Investments international zu. Managed Produkte sind dabei der Direktberatung von Kunden in diverser Hinsicht überlegen. Warum es für Banken und Broker in Deutschland möglicherweise der einzige Weg ist, sich professionell im Derivatebereich zu etablieren, versucht der nachfolgende Artikel näher zu analysieren.
     
    Managed FuturesDax schlägt Managed Futures (2)
    Heft 235 / Seite 59Der Monat April zeigte sich sprichwörtlich launisch und für die internationale Managed Futures Industrie von einer schlechten Seite. Starke Verluste trafen vor allem die trendfolgenden CTAs, die von den hektischen Marktbewegungen - vor allem bei den Financials - nicht profitieren konnten. Der Höhenflug des DAX wurde zwar ein wenig gebremst, jedoch liegt er mit einem Plus von über 20% in diesem Jahr weit vor den Managed Futures-Ergebnissen. Wie Managed Futures in der Vergangenheit performt haben, wenn es dem DAX nicht so gut ging, können Sie in diesem Artikel lesen.
     
    Managed FuturesGute Zeiten, schlechte Zeiten: Die Halbjahresbilanz
    Heft 236 / Seite 56Das erste Halbjahr ist gelaufen, und die internationale Managed Futures Industrie blickt auf wechselhafte sechs Monate zurück. Die Performance ist bis zum Juni eher ausgeglichen und angesichts der Ergebnisse im Aktienberecih vergleichsweise enttäuschend. Dennoch stellen sich viele Anleger die Frage, welche Alternativen sich ihnen bieten, wenn sie Gelder aus den Aktienmärkten abziehen. Aktien zu teuer, Zinsen zu niedrig. Schlägt nun die Stunde der Alternativen Investments, wie z.B. Managed Futures, der aktiven Derivateverwaltung?
     
    Managed FuturesBoom in Japan
    Heft 237 / Seite 60Die Aktienmärkte beginnen zu konsolidieren. Wohin und wie lange ist ungewiß. Die Asien-Krise lastet schwer auf den Märkten, wobei das gesamte Ausmaß der Krise für Europa und Amerika noch nicht wahrgenommen wird. Die jüngsten Verluste basienen jedoch wohl mehr auf den psychologischen Aspekten des „Gier-Angst-Syndroms“ der Anleger, denn auf einer fundamentalen Neubewertung. Managed Futures konnten sich in diesem Umfeld behaupten und Gewinne erzielen und in Japan ist seit geraumer Zeit ein Ansturm auf alternative Investmentprodukte ausgebrochen. Warum dies so gekommen ist und welche Rückschlüsse man hier in Deutschland ziehen kann, wollen wir in diesem Artikel beleuchten.
     
    Managed FuturesWer zuletzt kommt ...!
    Heft 238 / Seite 56Nachdem in den vergangenen Monaten die westlichen Aktienmärkte - trotz Asien- und Rußlandkrise - von einem All-Time-High zum nächsten eilten, kam es im August und zu Beginn des September zu der - kaum noch für möglich gehaltenen - stärkeren Reaktion. Angesichts der vorangegangenen Performance kann kaum von einem Crash gesprochen werden. Der könnte möglicherweise erst noch kommen. Trotzdem gab es auf breiter Front empfindliche Verluste. Wer in der Vergangenheit sein Portfolio breit gestreut und u.a. auch Managed Futures im Portfolio gehalten hat, will nun wissen, ob dese ihr „Versprechen“ eingelöst haben. Dieser Artikel gibt die Antwort auf eine der existientiellen Fragen für die Managed Futures Industrie.
     
    Managed FuturesGewinner der Finanzkrise
    Heft 239 / Seite 58Nachdem sich schon im Monat August das gute Abschneiden der Managed Futures abzeichnete, konnten die Derivateverwlter auch im September auf breiter Front Gewinne erzielen. Die Aktienmärkte brachen abermals ein, was sich Anfang Oktober noch verstärkte. Warum dies noch nicht das Ende bedeuten muß, dazu gibt dieser Artikel einige Anhaltspunkte.
     
    Managed FuturesHegde Fonds - Chancen und Risiken (1)
    Heft 240 / Seite 56Nach zwei sehr guten Monaten für die Managed Futures Industrie kam es im Oktober zu einer leichten Korrektur. Ausgelöst durch die angebliche Hedge Fonds-Krise, konnten Managed Futures ihre Transparenz-Vorteile ausspielen und einiges an Kapital von der Hedge Fonds-Industrie in ihre Produkte lenken. Dennoch ist der Schaden, der durch die Verluste einiger Hedge Fonds entstanden ist, auch für die Managed Futures Industrie nicht zu vernachlässigen.
     
    Managed FuturesHegde Fonds - Chancen und Risiken (2)
    Heft 241 / Seite 56Das Jahr 1998 ist beendet und viele Anleger, private wie institutionelle, blicken auf ein sehr bewegtes Jahr zurück. Explosionsartige steigende und anschließend stark fallende Aktienkurse in den westlichen Industrieländern - vor allem in Europa - fallende und stagnierende Kurse in Asien, wirtschafltiche und bankenspezifische Probleme in Japan sowie Probleme im Hedge Fonds Bereich, prägten das vergangene Jahr. Managed Futures konnten sich während dieser Zeit gut behaupten und das Jahr m Schnitt positiv beenden. Dieser Artikel gibt im Anschluß an den ersten in ETM 240 einen kurzen Einblick in die unterschiedlichen Strategien von Hedge Fonds.
     
    Managed FuturesFallschirm für´s Portfolio
    Heft 242 / Seite 54Das Jahr 1998 war für die Managed Futures Industrie eines der erfolgreichsten seit 1987. Nicht so sehr was die Performance betraf, sondern vor allem ihre Stellung als „Alternative Investment“. Nach den Turbolenzen an den Aktienmärkten in Asien, Osteuropa und nicht zuletzt aufgrund der starken Korrekturen der Hausse an den westlichen Märkten, erstrahlte die Managed Futures Industrie in neuem Glanz. Die herben Verluste der Hedge Fonds-Branche werden das Interesse wieder mehr und mehr aif die Managed Futures lenken. Belohnt wurde die Branche 1998 mit einem starken Volumenzuwachs auf 40 Millarden US-Dollar. Wer, wieviel, womit und warum im Jahr 1998 gewonnen und verloren hat, können in diesem Artikel nachlesen.
     
    Managed FuturesHegde Fonds - Chancen und Risiken (3)
    Heft 243 / Seite 58Nach einem schwachen Start Anfang des Jahres, konnten die Managed Futures im Februar ein sehr gutes Ergebnis vorweisen und abermals ihre diversifierenden Eigenschaften innerhalb eines Aktienportfolios unter Beweis stellen. Nachdem sich der Staub um die Hedge Fonds ein wenig gelegt hat, gibt es auch in der informierten Finanzpresse sowie im Wissenschaftsbereich eine starke Tendenz, Derivate und andere Arten moderner Finanzinstrumente sowie deren Nutzen wieder ans rechte Licht zu rücken.
     
    Managed FuturesLeverage und Managed Futures
    Heft 244 / Seite 58Nach gemischten Ereignissen in den ersten zwei Monaten des Jahres, brachte auch der März für die Managed Futures Industrie keine signifikanten Ergebnisse. Trotz der erneuten Zinssenkung ist die Nervosität an den Aktienmärkten, bzw. bei den Anlegern zu spüren. Wo soll das Kapital hinfließen, welche Anlagealternativen sind mittelfristig sinnvoll ? Die steuerliche Seite von Abschreibungsobjekten hat sich verschlechtert, aber gleichzeitig wurde die Differenzbesteuerung auch für derivative Produkte eingeführt. Keine gute Nachricht für die Managed Futures Industrie in Deutschland. Nachdem im letzten ETM die Frage des Leverage bei Hedge Fonds näher beleuchtet wurde, gibt der nachfolgende Artikel einen Einblick in die Leverage-Struktur von Managed Futures, um auch hier ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen.
     
    Managed FuturesBackground-Checks bei CTAs
    Heft 245 / Seite 54Der April konnte der Managed Futures Industrie wieder einen positiven Impuls geben. Welches CTA-Segment konnte am Besten von den Marktbewegungen profitieren ? Erwachen die Trendfolger aus ihrem Winterschlaf ? Antworten finden Sie in diesem Artikel. Weiterhin zeigt der Artikel neue Möglichkeiten auf, sich vor Betrug im CTA-Geschäft zu schützen und gibt es eine etwas andere Definition, was ein CTA überhaupt ist, oder wer sich so nennen darf.
     
    Managed FuturesManaged Futures und Hedge Fonds im ersten Halbjahr
    Heft 246 / Seite 64Nach den ersten sechs Monaten des Jahres soll eine erste Bilanz gezogen werden. Wie schnitten Managed Futures und Hadge Fonds ab, welche Strategien oder Märkte lagen vorn und warum einen 18 % jährlicher Ertrag nachdenklich stimmen sollte. Diese und noch mehr Fragen beantwortet dieser Artikel.
     
    Managed FuturesProbleme beim Vertrieb von Managed Futures Produkten
    Heft 247 / Seite 78Managed Futures - die professionelle Vermögensverwaltung mit Derivaten - hat es nicht leicht in Deutschland. Fehlende rechtliche Rahmenbedingungen, eine uneinheitliche Steuersituation, mangelnde Anbietertransparenz und Vorurteile haben es in der Vergangenheit verhindert, dass es zu einem grösseren Interesse gekommen ist. Nach Umsetzung der 6. KWG-Novelle und den neuen Steuergesetzen kommen nun weitere Schwierigkeiten auf die Anbieter zu. Welche Problematik sich dahinter für die Managed Futures-Branche in Deutschland verbirgt und welche Lösungsstrategien es gibt, beleuchtet der nachfolgende Artikel.
     
    Managed FuturesAlternative Investments für die Altersvorsorge
    Heft 248 / Seite 78Managed Futures, Hedge Fonds und Currency Investments, kurz marktunabhängige Anlagestrategien oder Alternative Investments, gelten gemeinhin als hochspekulativ. Aktien hingegen höchstens als risikobehaftet mit einer implizierten Gewinngarantie, wenn man es nur geschickt genug anstellt, oder lange genug wartet. Das Marketing der Banken und Kapitalanlagegesellschaften hat es geschafft, diese Überzeugung in vielen Köpfen zu verankern und Aktien als Altersvorsorgeinstrument zu etablieren. Taugen aber Alternative Investments ebenfalls für die private Altersvorsorge ? Ansichten dazu finden Sie in diesem Artikel.
     
    Managed FuturesUS-Pensionskassen verstärken Managed Futures-Anteil
    Heft 249 / Seite 88Nachdem im vergangenen Monat der größte US-Pensionsfonds angekündigt hat, sein Engagement im Hedge Fonds-Bereich zu erhöhen, zieht nun eine weitere Pensionskasse nach. Weltweit erhöht sich das Interesse für „Alternative Investments“ dramatisch. Es vergeht fast kein Monat, ohne das eine international besetzte Konferenz zu diesem Thema stattfindet. Die Probleme um den Beinahe-Zusammenbruch des Hedge Fonds „Long Term Capital Management (LTCM)“ haben die Branche transparenter werden lassen. Welche Ergebnisse Managed Futures im August und September erzielt haben und warum das Interesse von institutioneller Seite so groß ist, beschreibt dieser Artikel.
     
    Managed FuturesJahr-2000-Wechsel: Chance oder Risiko für Alternative Investments ?
    Heft 250 / Seite 88In Kürze gibt es einen Zeitwechsel besonderer Art. Das Jahr 2000 steht vor der Tür und viele im Finanzbereich fürchten sich vor der Umstellung des Datums auf die magische Zahl. Nicht weil es bedeutet, daß schon wieder ein Jahr ins Land gegangen ist, sondern wegen der möglichen Auswirkungen auf Preise und Liquidität auf dem globalen Finanzmarkt. Wie werden Managed Futures und große Gruppen der Hedge Fonds auf mögliche Preisturbolenzen und Liquiditätsengpässe reagieren ?
     
    Managed FuturesManaged Futures / Hedge Fonds - Jahresrückblick 1999
    Heft 251 / Seite 86Das letzte Jahr im alten Jahrtausend ist beendet und es ist Zeit zurückzublicken. Der Millennium-Wechsel sorgte im Vorfeld für einige Aufregung. Trotzdem tat sich nichts ! Nur die beeindruckende Jahresendrallye am Aktienmarkt sorgte für Schlagzeilen und Feierstimmung bei den Börsianern. Wie konnten sich die Alternativen Investments - Managed Futures und Hedge Fonds - gegen Jahresende positionieren und wie schnitten sie im vergangenen Jahr insgesamt ab ? Erste Analysen dazu lesen Sie in diesem Artikel.
     
    Managed FuturesHedge Fonds: Im Schlepptau des Aktienbooms
    Heft 252 / Seite 84Wie sich schon im letzten Monat abzeichnete, konnte die Hedge Fonds Industrie - nach schwacher Performance und LTCM-Krise im Jahr 1998 - im vergangenen Jahr eines ihrer besten Ergebnisse vorweisen. Insbesondere der Dezember bescherte vielen Hedge Fonds Managern hohe Gewinne. Auch der Quantum Fund von George Soros konnte sein bestes Ergebnis seit vier Jahren abliefern. Trotzdem ziehen schon wieder einige Wolken am Hedge Fonds Himmel auf, denn ein großer Hedge Fonds geriet in die Schlagzeilen, da er seine Anleger über die wahre Performance über Jahre getäuscht hat.
     
    Managed FuturesVereinsbankgruppe bringt mit P.R.I.N.C.E. erstes deutsches Managed Futures Produkt
    Heft 253 / Seite 86Kaum zu glauben, aber wahr: Deutschland bekommt sein erstes Managed Futures Produkt. Emittiert von einer deutschen Bank ! Nicht in Frankfurt, sondern in Hamburg und München hat man Mut und Weitsicht bewiesen, ein solches Produkt aufzulegen und zu vertreiben.Die Vereins- und Westbank AG in Hamburg emittiert nach langer Vorbereitung in Kooperation mit der HypoVereinsbank AG in München das erste deutsche Managed Futures Produkt - die P.R.I.N.C.E.-Optionsanleihe. Damit setzt die zweitgrößte Banken-Gruppe in Deutschland die Zeichen für den Aufbruch in dieses innovative Marktsegment. Die Zeit ist günstig. Alles über das neue Produkt in diesem Artikel.
     
    Managed FuturesHedge Funds im Strudel der Aktienmärkte
    Heft 254 / Seite 86An den Märkten geht es rund ! Hohe Volatilität an den Aktienmärkten, gepaart mit den Diskussionen um New Economy vs. Old Economy, Interneteuphorie, B2C vs. B2B, und die Emissionswelle am Neuen Markt vernebeln den Blick auf die langfristigen Tendenzen. Selbst die Fachpresse widerspricht sich am laufenden Band. In diesem „wahnsinnigen“ Umfeld hat einer der ältesten und erfolgreichsten Hedge Fund Manager - Tiger Chef Julian Robertson - nach Soros der wohl bekannteste Hedge Fund Manager - das Handtuch geworfen.
     
    Managed FuturesMakro-Hedge Funds am Ende ?
    Heft 255 / Seite 86Der April hat die Finanzmärkte nicht unerheblich in Hektik versetzt. Besonders die High-Tech-Unternehmen an der NASDAQ und am Neuen Markt mußten Federn lassen. Es kam zu herben Verlusten. Die besonders aktienlastigen Hedge Funds kamen zwar mit einem blauen Auge davon, jedoch traf es den Übervater der Branche hart. George Soros hat sich zu einigen radikalen Schritten entschlossen bzw. entschließen müssen. Welche das sind, wird in diesem Artikel erläutet.
     
    Managed FuturesRisikotransparenz für Managed Futures - Schlüssel zum Erfolg ?
    Heft 256 / Seite 86Ernüchterung und Frustration sind Begriffe, die in jüngster Zeit vor allem durch die sog. New Economy bzw. die Dot-Com´s mit neuem Leben erfüllt wurden. Wo ist sie hin - die Begeisterung ? Crash-Szenarien spielten sich ab: 50% bis 90 % (!) verloren viele Unternehmen und lecken nun ihre Wunden. Eine verrückte Zeit. Aus der Alternativen Investment Szene gibt es allerdings auch keine Rekord-Ergebnisse zu vermelden. Hedge Funds spielen Jo-Jo, Managed Futures ebenfalls, nur unter geringeren Schwankungen. Die Zeiten sind schwierig, jedoch steigt das Interesse an Diversifikation immer mehr. „Europe goes Alternative Investments !“ - und Deutschland ? Hier sind noch einige Hürden zu nehmen. Vor allem die Risikoseite muss transparenter gemacht werden. Positive Ansätze dazu können Sie in diesem Artikel lesen.
     
    Managed FuturesHedge Funds und Managed Futures - Halbjahresbilanz 2000
    Heft 257 / Seite 86An den Aktienmärkten werden die Wunden geleckt. Wie haben die Alternativen Investments - Hedge Funds und Managed Futures - das erste Halbjahr 2000 überstanden ? Folgt man dem Diversifikationsargument sollten beide Teilsegmente ein traditionelles Aktienportfolio im Falle von Kursverlusten schützen können. Eine neutrale Korrelation bedeutet nicht, daß Alternative Investments Aktienverluste - wie ein Hedge - immer kompensieren können. Wer dem Ideal in den letzten Monaten am nächsten gekommen ist, lesen Sie in diesem Artikel.
     
    Managed FuturesAlternative Investments - ein Überblick
    Heft 258 / Seite 88In Deutschalnd herrscht Aufbruchstimmung. Nicht politisch, sondern was die Entwicklung im Bereich Alternative Investments anbelangt. Lange sind die großen deutschen Banken um Alternative Investments, insbesondere um Hedge Funds, herumgeschlichen wie die Katze um den bekannten Brei. In diesem Jahr hat sich jedoch schlagartig eine Produktentwicklungsaktivität im Bereich Managed Futures und Hedge Funds entwickelt, die ihres gleichen sucht. Viele tüfteln noch im Geheimen, einige preschen schon waghalsig vor.
     
    Managed FuturesGute Zeiten - schlechte Zeiten
    Heft 259 / Seite 88Als Investor ist es zur Zeit nicht leicht, die richtige Taktik zu finden. Verluste an den Aktienmärkten werden leider auch von Verlusten bei einigen alternativen Investmentstrategien begleitet. Hedge Funds gehören nicht dazu, sondern sehen sich - nicht nur in Deutschland - einem rasanten Aufschwung gegenüber. Trotzdem sind die Probleme seit Anfang des Jahres noch nicht überwunden. Managed Futures befinden sich hingegen im Tal der Tränen. Dieser Artikel beleuchtet die Performance der Branche, nennt einige Verlierer und Gründe für eine neue Definition im Bereich Alternative Investments.
     
    Managed FuturesVersicherungen und Banken nutzen Alternative Investments
    Heft 260 / Seite 88Ein turbolentes Jahr geht dem Ende entgegen. Nicht nur, was die traditionellen Anlageformen angeht, wird den Marktteilnehmern das Jahr 2000 in lebhafter Erinnerung bleiben. Auch der Bereich Alternative Investments kann in Deutschland auf sein wohl erfolgreichstes Jahr zurückblicken. Hohe Volatilität an den Aktienmärkten hat zu einem verstärktem Suchen nach Anlagealternativen geführt, vor allem bei den institutionellen Anlegern. Neue Produkte und ein verändertes Umfeld haben dazu geführt, daß immer mehr Anleger sich mit den Strategien hinter den Schlagworten „Hedge Funds“, „Managed Futures“ sowie „Private Equity“ beschäftigen und der Branche zum endgültigen Aufbruch verholfen haben.
     
    ReportageETM vor Ort - Trading Center
    Heft 261 / Seite 65Was passiert eigentlich in Tradind Centern ? Wer sie nicht besucht, der wird es wohl nie erfahren. ETM hat die Eröffnung eines Centers in Nürnberg beobachtet und möchte Ihnen die Eindrücke weitergeben.
     
    Warenterminbörse Hannover ... mit Perspektiven für Anleger
    Heft 264 / Seite 65Die immer weiter fortschreitende Ausrichtung der Agrarpolitik auf den Weltmarkt stellt den landwirtschaftliche Unternehmer vor neue Herausforderungen. Neben der notwendigen Erzeugung von Qualitätsprodukten unter verstärkter Berücksichtigung des Verbraucherschutzes, wird vor allem der Produktivitätsfortschritt in der Landwirtschaft zum maßgeblichen Kriterium für die erfolgreiche Weiterentwicklung der Betriebe werden.
     
    WTB - Weizen NewDer zweite Anlauf mit Perspektive !?
    Heft 265 / Seite 66Der Agrarprofi muss weiter wachsen, hieß es in der letzten Ausgabe des Terminmarkt Magazins zum neuen Weizenfuture der WTB Hannover. Und tatsächlich: Die Agrarindustrie inklusive der Landwirte sieht sich aufgrund der fortschreitenden Liberalisierung durch die Agenda 2000 mehr und mehr dem rauen Wind der Weltmärkte ausgesetzt. Die Preisschwankungen werden zunehmen und damit wird die Kalkulation schwieriger. Um die nötigen Erträge abzusichern, ist mit dem neuen Weizenfuture ein weiteres Instrument geschaffen worden, um die wachsenden Preisrisiken im europäischen und internationalen Weltmarkt abfedern zu können.
     
    Ein P.R.I.N.C.E. wird ein JahrApril beendet Managed Futures Aufschwung
    Heft 265 / Seite 72Die Volatilität der Märkte erreicht auch die Alternativen Investments. Während Managed Futures im ersten Quartal eine hervorragende Performance im Zeichen fallender Aktienmärkte abgaben, wurden sie von den Trendwechseln im April härter getroffen, als die Hedge Fund Branche insgesamt. Dies bekam auch das Produkt P.R.I.N.C.E. der Vereinsbank-Gruppe zu spüren, einem der wenigen Managed Futures Produkte in Deutschland, mit dem im letzten Jahr der Boom der Alternativen Investment-Produkte begann. P.R.I.N.C.E. wird nun ein Jahr alt. Welche Performance P.R.I.N.C.E. im vergangenen Jahr erzielte, lesen Sie in diesem Beitrag.
     
    Managed FuturesSchweizer Hedge Fund Gesellschaften vor Übernahmeschlacht
    Heft 266 / Seite 74Mergers & Acquisitions (M&A) im Unternehmensbereich gehören zu einen wichtigen Betätigungsfeld der weltweit agierenden Investmentbanken und Private Equity Firmen. Auch gibt es Hedge Funds, die sich genau auf diesen Bereich spezialisiert haben. Das sich Hedge Funds untereinander übernehmen wollen, ist dagegen nicht üblich. Ein Krimi dieser Art scheint sich jedoch in der Schweiz abzuzeichnen.
     
    Managed FuturesHalbjahresbilanz - Alternative Investments Boom bei Hedge Funds
    Heft 267 / Seite 74Das erste Halbjahr 2001 kann generell als eines der besten für die Alternative Investment Szene beschrieben werden. Trotz einiger Schwierigkeiten setzte sich der Trend zugunsten dieser diversifizierenden Investmentform fort. Hohe Mittelzuflüsse und teilweise gute Resultate führen zu einer gesteigerten Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit. Jedoch gibt es auch Unterschiede und Missverständnisse. Dieser Artikel gibt einen kurzen Überblick über den aktuellen Stand der Branche.
     
    Managed FuturesHedge Funds schlagen Aktien auf niedrigem Niveau
    Heft 268 / Seite 73Hedge Funds behaupten sich auch im Juli und August weiterhin in einem schwierigen Marktumfeld für Aktien und Anleihen. Der Zufluß an Kapital ist groß. Um die Übersichtlichkeit und Transparenz, wie auch die Qualität der Performancebeobachtung zu erhöhen, wird in diesem Artikel ein neuer Hedge Fund-Index und seine einzelnen Sub-Strategien vorgestellt, der international breite Beachtung findet. Ein Artikel auch für Hedge Fund-Neulinge.
     
    Trading Tage 2001In jeder Krise liegt eine Chance
    Heft 269 / Seite 58Wer trotz turbulenten Börsenzeiten den Mut und die Motivation aufbrachte, sich drei Tage lang von einer Riege internationaler Topreferenten Strategien, Methoden und Taktiken des Tradings aufzeigen zu lassen, wurde mit lehrreichen Einblicken und einigen hoffnungsvollen Erkenntnissen belohnt. Was braucht ein Trader, um erfolgreich im Markt bestehen zu können ? Zuverlässige Software, aktuelle Analysen, anspruchsvolle Literatur oder gar ein Netzwerk aus Gleichgesinnten zum Gedankenaustausch ? Wohl von allem etwas, dachten sich die Veranstalter der diesjährigen Trading Tage, als sie sich daran machten, ein Ereignis der Superlative auf die Beine zu stellen.
     
    WTB Hannover AGFrischer Wind an der WTB
    Heft 269 / Seite 68Während die amerikanischen Warenterminbörsen zu den größten Terminbörsen der Welt gehören, steckt die WTB Hannover noch in den Kinderschuhen. Doch die Szene bleibt in Bewegung, denn die Zahl der Introducing Broker und damit die Angebotspalette nimmt zu.
     
    Managed FuturesHedge Funds schlagen Aktien klar im August und September
    Heft 269 / Seite 74Der Monat September 2001 wird noch lange in den Köpfen der Menschen präsent sein. Nicht nur politisch und gesellschaftlich, sondern auch wirtschaftlich haben die Terroranschläge in den USA ihre Spuren hinterlassen. Die Weltwirtschaft steht auf der Kippe zur Rezession, die anhaltende Unsicherheit an den Börsen, genährt durch ständige Gewinnwarnungen, ist seit Monaten auf Talfahrt. In diesem Umfeld verstärkte der Terror die Kursverluste. Alternative Investments sind flexibler in der Anlagepolitik als traditionelle Manager und konnten so den September besser überstehen.
     
    Managed FuturesHypoVereinsbank bringt weitere Hedge Fund Produkte
    Heft 270 / Seite 74Die Erfolge der Hedge Funds Industrie reißen nicht ab. Immer mehr Geld fließt – auch angesichts schwacher Aktienmärkte und niedriger Zinsen – in die einzige Anlageform, die nach absolutem Erfolg strebt. Den September hat die Branche gut überstanden, der Oktober sieht ebenfalls positiv aus. Trotzdem machen sich einige Marktbeobachter Sorgen über die Qualität mancher Hedge Funds und manch anderes Produkts. Die Zukunft wird zeigen, wer sein Handwerk versteht. Qualität ist nicht unendlich replizierbar.
     
    HandelsinstrumenteQQQ: Der ganze Index in einer Aktie
    Heft 271 / Seite 58Wer viel Zeit in den einschlägigen Börsen-Foren verbringt, dem wird ebenfalls aufgefallen sein, dass die drei Buchstaben QQQ auch in Deutschland immer öfter verwendet werden. Doch QQQ ist nicht etwa das Kürzel für einen heißen Insidertipp, sondern steht für die immer beliebter werdende Indexaktie, die den amerikanischen Nasdaq 100 nachbildet.
     
    Alternative InvestmentsCommerzbank hat neues Hedge Fonds Zertifikat begeben
    Heft 271 / Seite 66Viele Anleger suchen in turbolenten Zeiten statt eines „Save Havens“ wie Anleihen, nach Hedge Fonds-Produkten, die ihnen eine überdurchschnittliche Rendite in Aussicht stellen. Einen „sicheren“ Ertrag gerade in einem volatilen Marktumfeld zu erzielen, ist das Ziel der Emissionshäuser und der Wunsch der Anleger. Die Commerzbank bietet in ihrer COMAS-Reihe seit kurzem auch das COMAS Plus Zertifikat an. COMAS steht hierbei als Kurzform für „Commerzbank Alternative Strategien“. Das Ertragsziel sind 11-15 % pro Jahr unabhängig von der aktuellen Börsenphase.
     
    GrundlagenTradingcoach: Ja oder nein ?
    Heft 272 / Seite 56Dieser Artikel dreht sich um das Thema Tradingcoach, was er können muss, wann ein Trainer gut ist, wieviel er kosten darf und was er seinen Kunden beibringt.
     
    Goldene ZeitenDas X-pert Gold Zertifikat
    Heft 272 / Seite 68Wer Gold handeln möchte, hatte bislang die Überlegung anzustellen, ob er sich physisches Gold in den Safe legt oder an den Warenterminmärkten agiert. Die Handelbarkeit einer physischen Ware ist allerdings nicht so einfach wie die eines Wertpapiers, und der Future birgt wegen des zu Grunde liegenden Hebels durchaus höhere Risiken in sich. Die Deutsche Bank versucht, die jeweiligen Vorteile nun miteinander zu kombinieren.
     
    Alternative InvestmentsHedge Funds trotzen den Aktienmärkten 2001
    Heft 272 / Seite 77Die Hedge Fund Branche hat im vergangenen Jahr nicht alle Erwartungen erfüllt. Die Performance war relativ schwach, verglichen mit den Möglichkeiten und Ergebnissen der vergangenen Jahre. Dennoch konnte die Branche in einem sehr schwierigen Umfeld ihre guten Diversifikationseigenschaften zeigen und auch beweisen, dass sie in Phasen kollabierender Aktienmärkte nicht mit in die Tiefe gerissen wird, wie es manche befürchtet hatten, insbesondere nach den Verlusten ab dem 11. September. Für das laufende Jahr werden Hedge Funds bzw. Alternative Investments generell in Deutschland weiter an Popularität gewinnen.

  43. Terminverwalter
  44.  
    Managed FuturesEclipse Capital Management
    Heft 140 / Seite 54Der vorgestellte Verwalter kann auf eine lange Trading-Historie zurückblicken und gehört mittlerweile zu den „Großen“ der Managed Futures Industrie. Eclipse Capital ist hervorgegangen aus einem der ersten Unternehmen, die sich in den USA auf die Beratung von Firmen im Bereich Zinsrisikomanagement konzentriert haben. Anscheinend wollte der Gründer aber lieber kontrollierte Risiken eingehen, um von den Marktbewegungen direkt zu profitieren. Es ist ihm gelungen !
     
    Managed FuturesJonathan’s Wave
    Heft 143 / Seite 52Der Terminverwalter Michael Duane Archer setzt als erster in der Verwaltung fremder Terminkonten künstliche Intelligenz ein, eben das AI-System namens “Jonathan’s Wave”.
     
    Managed FuturesComputerized Commodity Advisory
    Heft 148 / Seite 47Profil eines im Jahres 1988 bei Fondsinitiatoren sehr beliebten Verwalters. Das Verwalterprofil zeigt die Gründe auf.
     
    Managed FuturesTechnical Trading Advisors
    Heft 150 / Seite 52Dreibeinige Tische wackeln nicht, und nach dieser Logik gründet das Verwaltungsunternehmen seinen Handel auf drei Säulen: Trendfolge, Diversifikation und striktes Money Management.
     
    Managed FuturesSaxon Investment Corporation
    Heft 158 / Seite 53Dennis zog sich vor Jahren handverlesenen Nachwuchs heran. Howard Seidler ist einer jener Erwählten. Was die Ausbildung bei Dennis nutzte, zeigt dieses Verwalterprofil.
     
    Managed FuturesJohn W. Henry
    Heft 162 / Seite 53Anläßlich der Tatsache, daß Henry als bester des Jahres 1990 abschnitt, widmeten wir ihm eine Besprechung.
     
    Managed FuturesWalsh, O’Brien & Company
    Heft 162 / Seite 56Gegensätzlicher können zwei Verwalterperformances wohl kaum sein als die von Mark J. Walsh und Michael J. O’Brien. Da interessiert , wie die gemeinsame Performance ausschaut.
     
    Managed FuturesNocra Ltd.
    Heft 163 / Seite 54Fast so schön wie die von Tudor, mutet die Performance des Verwalters Nocra Ltd. an.
     
    Managed FuturesQuicksilver Trading
    Heft 164 / Seite 45Aus tausend Dollars in sieben Jahren über sechzigtausend Dollar machen, so etwas gelingt nur wenigen. Einer, der es kann, ist Dr. Richard Whited, und er ist Quicksilver Trading.
     
    Managed FuturesPRAGMA Inc.
    Heft 165 / Seite 50Angesprochen hatten wir diesen Verwalter schon im Zusammenhang mit Fondsergebnissen, doch besprochen noch nie. Dabei kann sich die Performance dieser Firma durchaus sehen lassen.
     
    Managed FuturesRichard Grace
    Heft 166 / Seite 48Einen ungewöhnlichen Handelsansatz verfolgt Grace, und die Erfolge sind so interessant und die Kosten so niedrig, daß man sich diesen CTA einfach einmal ansehen muß.
     
    Managed FuturesWillowbridge Associates
    Heft 167 / Seite 47Ungewöhnlich ist beinahe alles an diesem Verwalter: Performance, der Verwalter selbst, die extrem niedrige Kostenbelastung und nicht zuletzt das schier unglaubliche Kapital.
     
    Terminverwalter im TestPark Lane Associates
    Heft 169 / Seite 48Park Lane Associates wurde im Jahre 1991 nach dem Recht des US-Bundesstaates Illinois organisiert, bei der Commodity Futures Trading Commision als Commodity Trading Advisor sowie als Commodity Pool Operator registriert und wurde in den entsprechenden Funktionen auch Mitglied der National Futures Association.
     
    Managed FuturesCascade Capital Management
    Heft 170 / Seite 52Dreieinhalb Monate echten Handels reichten, um einen anderen Verwalter von seinen Fähigkeiten zu überzeugen. Verstehen können wir das nicht, denn die Ergebnisse waren nicht gerade toll. Um so toller aber wurden sie danach: Über 100% in zwölf Monaten.
     
    Managed FuturesLannung Bank A/S
    Heft 171 / Seite 54Auch Europa bietet leistungsfähige Terminverwalter. Einer von diesen ist in unserem nördlichen Nachbarland Dänemark beheimatet.
     
    Managed FuturesSabre Fund Management Ltd.
    Heft 172 / Seite 48Eines der ältesten Verwalterunternehmen, und soweit es britische Verwalter angeht: Das älteste und erfolgreichste. Mitte Februar 1992 überschritt das von Sabre verwaltete Kapital 100 Mio. US$.
     
    Managed FuturesSunrise Commodities Inc.
    Heft 173 / Seite 48John W. Henry ist erfolgreich, und in den letzten Jahren waren häufig nicht die von ihm allein geführten Fonds die Glanzpunkte, sondern jene, die er im Gespann mit Sunrise Commodities führte.
     
    Managed FuturesWelton Investment Systems
    Heft 174 / Seite 47Verwalter, der uns mit einer insgesamt faszinierenden Performance auffiel. Wobei allerdings die Performance des mittlerweile eingestellten Financial Programms die interessantere war.
     
    Managed FuturesHasenbichler Trading Services Ltd.
    Heft 176 / Seite 49Der in Österreich begründete Verwaltererfolg – monatelang in führenden Verwalterübersichten die Nummer Eins – wurde off-shore nach Malta und den Bahamas ausgelagert.
     
    Managed FuturesSjo Inc.
    Heft 177 / Seite 50Die Faszination der Performance ist, daß man sich an die Bewegungsabläufe eines Hochspringers erinnert fühlt. Langer Anlauf und steil nach oben über die Latte … Bislang blieb aber der Fall in die Sandgrube aus.
     
    Managed FuturesFriedberg Commodity Management
    Heft 178 / Seite 47Die regelmäßigen Marktberichte dieses Verwalters werden sogar in den Ministerien verschiedener Staaten zur Kenntnis genommen und sind in jedem Fall hochinteressant.
     
    Managed FuturesQuantitative Financial Strategies Inc.
    Heft 179 / Seite 44Stellen Sie sich einen Verwalter vor, der nicht nur Professuren an Eliteuniversitäten innehat(te), sondern auch als Berater im Aufsichtsrat der US-Notenbank saß.
     
    Managed FuturesGandon Fund Management Ltd.
    Heft 180 / Seite 47Stellen Sie sich einen Verwalter vor, der nicht nur der Aufsicht eines sondern dreier Staaten unterliegt und nicht nur mit Ergebnissen, sondern auch mit einem extrem konsequenten Geschäftsgebaren die Sprache verschlägt.
     
    Managed FuturesRabar Market Research, Inc.
    Heft 181 / Seite 48Paul Rabar studierte klassische Musik, Mathematik und Physik und hatte einen Lehrauftrag an der Eliteuniversität Harvard inne. 1985 und 1986 gehörte Rabar zu den berühmten Turtles.
     
    Managed FuturesLoran Futures, Inc.
    Heft 182 / Seite 48Loran ist der Name eines Navigationssystems. John A. Marshall hat diesen Namen wohl mit Bedacht gewählt. Die Performance rechtfertigt den Anspruch, denn der Verwalter zeigte, daß er die Untiefen der Terminmärkte geschickt zu umschiffen vermag.
     
    Managed FuturesEzra Zask Associates
    Heft 183 / Seite 50Profil eines Verwalter mit ungewöhnlichem Handelsansatz, niedrigen Gebühren und viel Erfolg.
     
    Managed FuturesInternational Arbitrage Associates
    Heft 184 / Seite 50Es ehrt es den Verwalter, nur mit der für fremde Konten erzielten Performance zu werben. In neueren Unterlagen werden Sie Angaben über die ersten zwölf Monatevergeblich suchen, obwohl jene Ergebnisse beeindruckender sind als das, was hernach kam.
     
    Managed FuturesEstlander & Rönnlund
    Heft 185 / Seite 54Mitglied der DTB, seit 1990 dort Market Maker und außerdem ein international anerkannter Terminverwalter.
     
    Managed FuturesCourt Master & Co. Ltd.
    Heft 186 / Seite 53Profil eines britischen Verwalters, der bei CFTC und NFA in den USA, bei der SFA in Großbritannien und bei der niederländischen Zentralbank registriert ist.
     
    Managed FuturesCopenhagen Asset Management
    Heft 190 / Seite 56Wenig Worte macht dieser Verwalter um sein System und läßt dafür seine Ergebnisse sprechen.
     
    Managed FuturesSolution Asset Management
    Heft 191 / Seite 50…ist kaum bekannt, weil nach französische Vorschriften jegliche Werbung für Managed Futures strengstens untersagt ist. Dies verwundert insofern, wie dieser Verwalter für seinen bisherigen Arbeitgeber den ersten von den französischen Aufsichtsbehörden überhaupt zugelassenen Futures Fund (namens “Vivcommodities”) begründete und auch dessen Gelder dirigierte.
     
    Managed FuturesSecurity Management Capital Inc.
    Heft 192 / Seite 51…hat rund eine Milliarde US-Dollars unter Verwaltung. Die Dienste dieses Verwalters sind selbst für kapitalkräftige Anleger nur noch über Fondsbeteiligungen erreichbar.
     
    Managed FuturesNiederhoffer Investments, Inc.
    Heft 193 / Seite 51Niederhoffer folgt nach eigenen Worten beim Handel einem wissenschaftlichen, quantitativen Ansatz. Das Unternehmen legt Wert auf die Feststellung, kein Trendverfolger zu sein. Großen Wert legt Niederhoffer Investments Inc. auf ein klar strukturiertes Money Management.
     
    Managed FuturesITF Management S. A.
    Heft 194 / Seite 53Profil eines schweizerischen Verwaltungsunternehmens, das per Management-Buy-Out aus einem anderen Verwaltungsunternehmen hervorging.
     
    Managed FuturesWitter & Lester Inc.
    Heft 195 / Seite 52Profil eines ausschließlich auf den Handel in Indexfutures spezialisierten Verwaltungsunternehmens.
     
    Managed FuturesCoast Tactical Asset Management
    Heft 196 / Seite 53Profil eines ausschließlich mit Aktienindizes und Bonds, sowie mit deren Kassamarkt-Äquivalenten handelnden Verwalters.
     
    Managed FuturesAIS Futures Management
    Heft 197 / Seite 50Profil eines nur in sechs Märkten handelnden Verwalters.
     
    Managed FuturesARA Portfolio Management Company
    Heft 198 / Seite 50Profil eines mit Trendfolge und statistischen Wahrscheinlichkeiten handelnden Verwalters.
     
    Managed FuturesOrigo Currency Management
    Heft 199 / Seite 50Ausschließlich in Währungen handelt dieser ursprünglich norwegische Verwalter, der seit April in Großbritannien residiert. Bedenkt man, welche Verluste gerade die Devisenmarktschwankungen anderen Terminverwaltern seit dem Herbst 1993 brachten, muß man den von Origo erzielten Ergebnissen Hochachtung zollen.
     
    Managed FuturesWizard Trading Inc.
    Heft 200 / Seite 53Als eine der wesentlichen Erkenntnisse seiner Interviews mit Top Tradern hat Jack Schwager die Harmonie zwischen Person und Handelssystem bezeichnet. Jack Schwager und Louis Lukac haben sich für ein automatisiertes mechanisches System entschieden, da nach eigener Aussage, Ihre Mentalität die Kontrolle der Emotionen beim Handeln nicht zuläßt. Bis jetzt hat es sich an den Märkten bewährt.
     
    Managed FuturesChescor Ltd.
    Heft 201 / Seite 48Chescor zeigt ein gutes Chance/Risikoverhältnis, geringe Kosten, starke Ertrags- und Diversifikationsmöglichkeiten.
     
    Managed FuturesPalatinate Investment Mgmt.
    Heft 202 / Seite 49Edward Francis Pugh, der Inhaber von Palatinate Investment analysiert die Marktverhältnisse unter Zuhilfenahme fundamentaler und technischer Indikatoren (Grundsatz: Think fundamental, trade technical). Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung als Parketthändler und guter Performance- und Risikokennzahlen erscheint der Handelsansatz von Mr. Pugh als sehr interessant.
     
    Managed FuturesECF Empain - Chaker Futures
    Heft 203 / Seite 50ECF beweist einmal mehr, daß es auch in Europa erfolgreiche Handelssysteme gibt, die denen in den USA in keiner Weise nachstehen. Im Gegenteil - durch die anderen Märkte und Handelsansätze bringen sie zusätzliche Diversifikationsmöglichkeiten in die Managed Futures-Landschaft. EC Futures wird von zwei Händlern aus dem Eigenhandelsbereich von Banken geleitet, die vor
     
    Managed FuturesSilver Knight Asset Management
    Heft 204 / Seite 49Silver Knight wird geleitet von einem sehr erfahrenen Händler, der über fast fünf Jahre gezeigt hat, daß das von ihm entwickelte Handelssystem den Unwägbarkeiten der Futuresmärkte stand halten und zudem noch attraktive Erträge erzielen konnte. Vor allem die starke Betonung der Risikokontrolle im Handelsansatz und deren konsequente Umsetzung fallen positiv auf.
     
    Managed FuturesCapital Futures Management S.A.
    Heft 205 / Seite 49Capital Futures zeichnet sich durch eine sehr gute und konstante Performance, geringe Drawdowns und ein erfahrenes Management aus. Das Handelssystem konnte z.T. hervorragende Jahresergebnisse erzielen, zeigte aber auch Schwächen in sehr uneinheitlichen und volatilen Märkten wie 1994. Die ständige Überwachung und Weiterentwicklung des Handelssystems, die von sechs Mitarbeitern geleistet wird, sichert auch für die Zukunft die Chance auf gute Ergebnisse.
     
    Managed FuturesFdS Gestion et Recherche
    Heft 206 / Seite 46FdS gehört wohl mit zu den konservativsten CTA´s weltweit. Die langjährig diskretionäre Handelserfahrung und der Handelsansatz bringt sowohl Diversifikationsmöglichkeiten für bestehende Aktien- und Rentenportfolios wie die Gewißheit von strikter Risikokontrolle.
     
    Managed FuturesUrkena Management
    Heft 207 / Seite 44Ohne Frage handelt es sich bei Urkens um ein sehr risikobehaftetes System, das mit ähnlichen Trendfolgemodellen kaum zu vergleichen ist. Urkena Management verdient eine weitere Beobachtung, ein Engagement ist jedoch nur denjenigen zu empfehlen, die die Risiken genau einzuschätzen wissen.
     
    Managed FuturesDreiss Research Corporation
    Heft 208 / Seite 49Dreiss hat seinen Weg gefunden und zeigte bisher ansprechende Ergebnisse. Auch seine strikte Risikokontrolle wird jedoch nicht verhindern, daß Rückschläge von über 30 % verkraftet werden müssen. Trotzdem erscheint Dreiss als ein sehr guter CTA, der weiß, was er von den Märkten erwarten kann und was nicht.
     
    Managed FuturesWinchester Asset Management
    Heft 209 / Seite 52Die Ergebnisse von Westphal überzeugen, jedoch zeigt die Erfahrung, daß solche Risiko/Ertrags-Relationen meistens nciht auf Dauer Bestand haben, sondern das Risiko größer ist, als es die bisherigen Ergebnisse vermuten lassen. Stellen Sie sich bei Westphal auf Drawdowns ein, die die 10%-Marke bei weitem überschreiten können. Ansonsten hat das System bewiesen, daß es auch in schwierigen Marktphasen bestehen konnte und rechtfertigt eine Investition für konservativ eingestellte Managed Futures-Investoren.
     
    Managed FuturesTactical Investment Management
    Heft 210 / Seite 48Der Präsident Dr. David S. Druz von Tactical ist ein Vollbluttrader, der genau weiß, was er tut und warum er es tut. Er hat mit seiner Sicht der Dinge sehr beeindruckt und bringt alle Voraussetzungen mit, auch in Zukunft erfolgreich zu sein. Sein langer Track-Rekord spricht für sich und die Inhalte, die er bezüglich der Volatilität postuliert, sollte manchen Tradern zu denken geben.
     
    Managed FuturesJanis Paraskevaidis Research & Asset Management
    Heft 211 / Seite 55Janis Paraskevaidis Research & Asset Management hat ein Handelsmodell und eine Organisation entwickelt, welche in dieser Form als außergewöhnlich zu bezeichnen ist. Das System eignet sowohl zur Diversifizierung einer Multi-Advisor-Strategie als auch für den risikobewußten Privatinvestor.
     
    Managed FuturesBonanza Capital Management
    Heft 212 / Seite 57Bonanza Capital Management hat mit Mr. La Bonte einen sehr erfahrenen Händler im Bereich der Energiemärkte in seinen Reihen. Seine Performance gehört gegenwärtig mit zu den besten im Sektor der Energy-Trader und sie zeigt, daß auch so ein kurzfristiges System langfristig Gewinne erzielen kann.
     
    Managed FuturesSandpiper Trading Inc.
    Heft 213 / Seite 54Sandpiper ist von seiner Ausrichtung her ein konservativ agierender CTA, der die allgemeine Einschätzung, daß Futurestrading sehr volatil sein muß, nicht bestätigt. Der Handelsansatz und das Money Management von Sandpiper sind auf konsequente Diversifikation und Risikoreduktion eingestellt.
     
    Managed FuturesBankgesellschaft Berlin AG
    Heft 214 / Seite 51Die Bankgesellschaft Berlin AG ist die erste Bank in Deutschland, die sich im Bereich der Managed Futures mit eigenen Handelsprogrammen positionieren möchte und dazu sogar den Schritt einer Registrierung bei der amerikanischen Börsenaufsicht geht. Die beiden angebotenen Futures-Handelsprogramme (DAX und Bund) haben im bisherigen Zeitraum sehr gute Ergebnisse erzielen können und das Risiko in einem sehr überschaubaren Rahmen gehalten.
     
    Managed FuturesR.G. Niederhoffer Capital Mgt.
    Heft 215 / Seite 53R.G. Niederhoffer ist ein sehr verantwortungsbewußter Trader, der genau die Stärken und Schwächen seines Systems kennt und ist vor allem zur Diversifikation von Multi-Advisor-Konstruktionen zu empfehlen.
     
    Managed FuturesHB Capital Management
    Heft 216 / Seite 57Der von Howard Bernstein entwickelte Handelsansatz basiert im wesentlichen auf einer Kombination von technischen Trendfolgeindikatoren sowie einer saisonalen Handelskomponente und einem Gold-Timing-Modell. Insbesondere Trendfolger litten im für Managed Futures sehr schlechten Jahr 1994 unter der trendlosen volatilen Situation vieler Märkte. HB Capital Management konnte sich durch sein saisonales Modell von diesem allgemeinen Trend lösen.
     
    Managed FuturesDnB Capital Management Ltd.
    Heft 218 / Seite 62Der diskretionäre, fundamental orientierte Top-Down-Ansatz, der vor allem über den Handel mit Zinsoptionen realisiert wird, bietet eine professionelle Möglichkeit, ein bestehendes Portfolio weiter zu diversifizieren, ohne gleich eine stark erhöhte Volatilität in Kauf nehmen zu müssen.
     
    Managed FuturesTranstrend B.V.
    Heft 219 / Seite 58Mit konstanter Performance und einem ausgeklügeltem Risikomanagement wuchs in den letzten drei Jahren ein neuer europäischer CTA heran, der den amerikanischen CTAs in der Zukunft sicher den einen oder anderen Kunden abwerben wird.
     
    Managed FuturesOlsen & Associates
    Heft 220 / Seite 59Chaostheorie, Fraktale und eine neue Zeitdimension eröffnen neue Einblicke in das Wesen der Finanzmärkte und erschüttern die klassische Effizienzhypothese. Private und institutionelle Kapitalanleger können von den neuen Erkenntnissen eines Schweizer Forschungsunternehmens profitieren.
     
    Managed FuturesDominion Capital Management
    Heft 222 / Seite 62„Angst und Gier“ sind die zentralen Momente im System von Dominion. Wenn diese kurzfristig ausgenutzt werden sollen, sind meistens diskretionäre Händler am Werk. Bei Dominion wird diesen Ineffizienzen mit statischen Mitteln - mechanisch - nachgestellt, mit bislang beachtlichen Ergebnissen.
     
    Managed FuturesAbraham Trading Co.
    Heft 223 / Seite 65Abraham Trading konnte die vergangenen neun Jahre zeigen, daß ein breit diversifiziertes Handelsportfolio, mit einem auf technischer Analyse beruhenden Trendfolgesystem, zu guten Ergebnissen führen kann.
     
    Managed FuturesHansen Capital Management Inc.
    Heft 224 / Seite 55Technisches Trading und Psychologie scheinen sich auf den ersten Blick im systematischen Trading auszuschließen. Der Harvard-Politologe und Systementwickler Peter Hansen hat hingegen versucht, genau diese Komponenten in sein Handelssystem zu integrieren ud konnte damit bislang an den Märkten bestehen.
     
    Managed FuturesFriedberg Commodity Management
    Heft 225 / Seite 60Auch wenn eine anhaltende Tendenz zu systematischen Handelsprogrammen vorherrscht, so gibt es weiterhin sehr erfolgreiche und erfahrene diskretionäre CTAs. Friedberg Commodity Mgt. ist einer der wenigen kanadischen CTAs, die ihr Gespür und ihre wirtschaftlichen Kenntnisse schon lange haben beweisen können und in ihrem Track-Rekord wahrlich durch „dick und dünn“ gegangen sind.
     
    Managed FuturesTrendstat Capital Management
    Heft 226 / Seite 59Ohne Frage gehört der heutige Terminverwalter zu den erfolgreichsten und angesehensten in der Managed Futures Industrie. Thomas F. Basso von Trendstat wurde als sogenannter „Market Wizard“ in Jack Schwagers Buch „The New Market Wizards“ porträtiert und ging durch die psychologische Trader-Schule von Dr. Van K. Tharp (siehe EM 225). Dieser vollcomputerisierte CTA hat vor allem mit seinem Währungshandelsprogramm große Erfolge erzielt.
     
    Managed FuturesBrandywine Asset Management
    Heft 228 / Seite 59Der heutige CTA ist schon seit 1979 als Trader an den Terminmärkten tätig, hat aber erst seit 1991 sein aktuelles Handelssystem eingeführt. Dabei ist von seiner ehemaligen Linie als diskretionärer Trader abgewichen und in das systematische Lager umgeschwenkt. Was dabei herausgekommen ist, kann sich, sowohl von den Ergebnissen als auch vom Verwaltungsvolumen her, sehen lassen. Brandywine ist zu einem der größten Termninverwalter in der internationalen Managed Futures Industrie geworden.
     
    Managed FuturesHirst Investment Management Inc.
    Heft 229 / Seite 60Das sich auch in Australien erfolgreiche CTAs befinden, zeigt die Firma Hirst Investment Management. Das von Dr. Hirst entwickelte, vollautomatisierte Handelssystem lebt - wie viele Systeme - von Markttrends, jedoch hat die Firma eine andere Art gefunden in diese einzusteigen, und ist auf keinen Zeithorizont beschränkt. Globale Diversifikation und ein striktes Risikomanagement stellen ebenfalls wichtige Bestandteile des Systems dar.
     
    Managed FuturesWelton Investment Systems
    Heft 230 / Seite 61Das man als CTA nicht unbedingt im Finanzbereich seine Ausbildung genossen haben muß, wissen wir seit den - von Richard Dennis ausgebildeten - sogenannten „Turtles“. Der heutige CTA - bzw. der Systementwickler - kommt aus dem medizinischen Bereich und kann auf eine neunjährige Handelserfahrung zurückblicken. Vor allem die professionelle und transparente Firmenpolitik - und nicht zuletzt die erzielte Performance - führte Welton Investment Systems an die Spitze der internationalen CTAs.
     
    Managed FuturesChesapeake Capital Corp.
    Heft 231 / Seite 55Ohne Frage sind die sogenannten „Turtles“ die Gruppe von Tradern, die die meiste Aufmerksamkeit erhalten. Einer der erfolgreichsten Schüler von Richard Dennis, dem legendären Trader und Lehrer der Turtles, ist Jerry Parker. Er gehörte der ersten Generation der Turtles an. Sein CTA-Unternehmen Chesapeake ist mittlerweile eines der größten der Branche mit einem Verwaltungsvolumen von mehr als 1 Millarde US-Dollar und hatte seit Gründung jedes Kalenderjahr mit Gewinn beendet.
     
    Managed FuturesSoundview Advisors Inc.
    Heft 232 / Seite 61Aus aktuellem Anlaß wird heute ein noch junger CTA präsentiert. SoundView war 1997 der erfolgreichste internationale CTA. Auch 1996 konnte er eine sehr eindrucksvolle Performance vorweisen. Als Systementwickler für die Softwarefirma OMEGA Research hat der Cheftrader auch zwei verkäufliche Systeme konzipiert, die nun in veränderter Form in seinen Handelsansatz einfließen. Welche Chancen und Risiken der Handelsansatz beinhaltet, soll dieser Artikel näher beleuchten.
     
    Managed FuturesHWB Capital Management
    Heft 233 / Seite 61Ohne Frage ist die Anzahl deutscher CTAs im internationalen Vergleich sehr gering. Nach und nach positionieren sich jedoch auch deutsche Unternehmen im Marktsegment der Managed Futures. Der heutige - in Deutschland ansässige - Verwalter ist seit 1995 tätig und kann auf eine beeindruckende Performance zurückblicken. Als Trendfolger muß er sich jedoch gegen eine große Anzahl bekannter internationaler Trader durchsetzen.
     
    Managed FuturesQuantitative Financial Strategies Inc.
    Heft 234 / Seite 64Klassische Trendfolger nehmen vor allem den Preis als Input für ihre Systeme. Der nachfolgende Terminverwalter stützt seine Analysen hingegen auf fundamentale, makroökonomische Faktoren. Kein Wunder, denn der Systementwickler ist Finanzprofessor an renommierten US-Universitäten und beweist, daß Theorie und Praxis sich sehr erfolgreich verknüpfen lassen.
     
    Managed FuturesCipher Investment Management Inc.
    Heft 235 / Seite 62Daß einige Personen auch von den Tragödien profitieren können, zeigt der heutige Terminverwalter. Cipher Investment wurde geboren aus der Not eines Angestellten, dessen Firma - eine deutsche - seine Aktivitäten im Derivatebereich schließen mußte und kurz vor dem Konkurs stand. Gleichzeitig löste diese Fast-Pleite eine hitzige Diskussion um die Risiken von derivaten Sicherungsstrategien von Industrieunternehmen aus. Statt sich einen neuen Job bei einer anderen Firma zu suchen, gründete dieser Angestellte 1994 seine eigene und gehört seit einigen Monaten zum Club der 100 Millionen-Dollar-CTAs . Wie er das geschafft hat und aus welcher Firma er kam, können Sie in diesem Artikel nachlesen.
     
    Managed FuturesDeutsche Derivate KG
    Heft 236 / Seite 60Wessen einziges Angebot ein „FLOPP“ ist, dem wird normalerweise kein großer Erfolg beschieden sein. Da dieser „FLOPP“ jedoch schon orthografisch mehr zu bieten hat als ein normaler „FLOP“, scheint mehr dahinter zu stecken als man zunächst vermuten mag. So ist es auch, denn „FLOPP“ ist der Name eines Handelssystems der Deutschen Derivate KG, welches für den Handel an den Terminmärkten eingesetzt wird. Ob man sich diesen „FLOPP“ leisten kann, versucht dieser Artikel näher zu analysieren.
     
    Managed FuturesBaron & Filtenborg Capital Management B.V.
    Heft 238 / Seite 59Der Gründer des heutigen CTA hat in Dänemark studiert und in Holland schon sein zweites CTA-Unternehmen gegründet. Angefangen als diskretionärer Trader, hat er über die Zeit erkannt, daß der Weg zum Erfolg für ihn nur über einen systematischen Ansatz führt. In Zusammenarbeit mit einem Computerwissenschaftler, der seine Dissertation in wissenschaftlicher Begleitung einiger MIT-Professoren in den USA erstellte, hat er über drei Jahre ein neues Handelsmodell entwickelt. Wie es funktioniert und welche technischen Indikatoren verwendet werden, verrät Ihnen dieser Artikel.
     
    Managed FuturesDennis Trading Group
    Heft 239 / Seite 63Der heutige Verwalter gehört zu den Legenden der Managed Futures Branche und ist neben den CTAs, John W. Henry und Paul Tudor Jones wohl einer der bekanntesten. Als Vater der sogenannten Turtles hat er eine erfolgreiche Gruppe von Tradern angelernt und bewies damit, daß das erfolgreiche Agieren an den Terminmärkten nicht angeboren ist, sondern es bestimmte Regeln gibt, die zum Erfolg notwendig sind. Dennoch hat auch Dennis schwere Zeiten erlebt und seinen Tradingstil über die Zeit signifikant verändert. Wie die Traderlegende heute arbeitet, welche Ergebnisse er vorzuweisen hat und welches Risiko sein Handelsansatz beinhaltet, beschreibt dieser Artikel.
     
    Managed FuturesGandon Financial Management
    Heft 240 / Seite 62Ohne Frage beherrschen amerikanicshe CTAs die weltweite Managed Futures Industrie. Aber auch in Europa arbeiten erfolgreiche CTA-Unternehmen. Sie sind zwar nicht so zahlreich, was jedoch die Risikokontrolle von Derivaten angeht, können sie teilweise beeindruckende Ergebnisse vorweisen. Der heute vorgestellte irische Derivateverwalter ist schon lange im Managed Futures Bereich tätig und gehört zu den risikoärmsten Verwaltern weltweit. Für den konservativen deutschen Anleger sicher ein interessanter CTA. Dies hat auch einen - in Managed Futures Produkten erfahrenen - Initiator zur Auflage eines Futures Fonds mit dem heute vorgestellten Verwalter, veranlaßt.
     
    Managed FuturesED & F Man Investment Products
    Heft 241 / Seite 61Genau 10 Jahre ist es her, seit der heute vorgestellte Terminverwalter im ETM zuletzt analysiert wurde. Damals machten drei junge Trader und die Systemerfinder noch unter dem Namen Adam harding & Lueck (AHL) von sich reden. Heute ist keiner mehr von ihnen bei der Firma beschäftigt. Sie haben ihre Anteile verkauft, sind aber zum Teil weiterhin im Managed Futures Bereich tätig, wie z.B. David Harding, der in ETM 237 vorgestellt wurde. Die ED & F Man Gruppe übernahm nach und nach die Anteile von AHL und steigerte das Verwaltungsvolumen dieses CTA auf mehr als 3 Millarden US-$, was diesen CTA zum weltweit größten Terminverwalter macht.
     
    Managed FuturesFort Orange Capital Management
    Heft 242 / Seite 61Den heute vorgestellten Verwalter könnte man auch mit dem Prädikat „Standard Verwalter“ beschreiben. Dennoch ist dieser CTA aufgrund diverser Gesichtspunkte interessant. Seine Methoden sind häufig identisch mit vielen in der Vergangenheit vorgestellten Terminverwaltern. Potentielle System-Entwickler könnten sich diese Elemente genauer ansehen und darauf basierend eigene Handelsansätze konzipieren. Welche Ansätze das sind, mit denen man seit 1992 gut 30 Prozent p.a. an Ertrag erzielen konnte, lesen Sie in diesem Artikel.
     
    Managed FuturesBeacon Management
    Heft 243 / Seite 62Der heutige Terminverwalter gehört zu den ältesten, angesehensten und mit seinem aggressiven Handelsprogramm Meka zu den erfolgreichsten CTAs der letzten Jahre. Gegründet von zwei sehr erfahrenen Tradern, konnte das in diesem Artikel vorgestellte Handelsprogramm in fünf aufeinander folgenden Jahren hohe prozentuale Nettoergebnisse erzielen, bei nur geringen Drawdowns. Welches Handelsprogramm den Ergebnissen zugrunde liegt und welche Diverfizierungseffekte mit einem solchen CTA für deutsche Anleger zu erzielen gewesen wären, stellt der nachfolgende Artikel dar.
     
    Managed FuturesFTC Futures Trading Concept Pomeranz & Partner
    Heft 244 / Seite 61Daß neben einer guten „Melange“ (österreichischer Milchkaffee) auch gute Trader aus Wien kommen können, wissen wir spätestens seit die Firma Hasenbichler in die Schlagzeilen kam. Auch der heutige Verwalter hat seine Ursprünge in Wien. Ob die „Mischung“ von Handelsansatz und Personen bei diesem Derivate-Verwalter stimmt, kann man zwar versuchen, dem Kaffeesatz zu entnehmen, jedoch gibt dieses Terminverwalterprofil eher einen detaillierten Einblick.
     
    Managed FuturesAlbion Currency Advisors
    Heft 245 / Seite 59Der heutige Terminverwalter ist in mehrfacher Hinsicht besonders und hebt sich mit seinem Handelsansatz von den meisten CTAs auf der Managed Futures Bühne ab. Der Trader - ein in Oxford studierter Chemiker - hat während seines Traderlebens keine bekannte Institution ausgelassen und ist vom Eigenhändler zum Verwalter aufgestiegen. Heute verwaltet er mehr als 70 Mio. US-$ und es sollen noch mehr werden. Auch in Deutschland ist er seit kurzer Zeit auf Kundensuche. Welchen Ansatz er verfolgt und warum er sich von vielen anderen CTAs unterscheidet, verrät Ihnen dieser Artikel.
     
    Managed FuturesLyon Investment Corporation
    Heft 246 / Seite 67„Was lange währt, wird endlich erfolgreich !“ So könnte man die Firmenhistorie des in dieser Ausgabe vorgestellten Derivateverwalters beschreiben. Als studierter Chemiker ist der Systementwickler und Trader mit der Wirkungsweise von verschiedenen Elementen vertraut. Aber auch bei einem Handelssystem muß die Chemie stimmen. Ob er alle Elemente der Derivatemärkte zu analysieren weiß und welche Mischung für ihn die erfolgreichste darstellt, beschriebt dieser Artikel.
     
    Managed FuturesVector Asset Management
    Heft 247 / Seite 84Auch in Europa gibt es immer wieder neue und erfolgversprechende CTAs, die sich in relativ kurzer Zeit einen Namen gemacht haben. Der heutige Derivateverwalter hat seinen Sitz in England und dort einen wichtigen und kapitalkräftigen Partner für eine Kooperation gefunden. Die Firma ging ein Joint Venture mit dem Broker ED&F Man ein, der u.a. auch für das Marketing sorgt. Aber auch für deutsche Anleger kann dieser Verwalter interessant sein, denn er wird Teil eines in den nächsten Monaten in Deutschland vertriebenen, garantierten Multi-Advisor-Fonds sein.
     
    Managed FuturesAFX Currency Benchmark
    Heft 248 / Seite 84Der Interbankendevisenhandel ist der größte und liquideste Markt weltweit. Ein Umsatz von 1,5 Billionen US-Dollar (1.500 Millarden) wird täglich verzeichnet. Wie können Handelserfolge gemessen werden und welche Erträge lassen sich mit dem Handel im Devisenbereich erzielen. Eine Antwort darauf gibt der AFX-Currency Benchmark-Index, der zudem von jedem Händler nachvollzogen werden kann, da der Handelscode vom Entwickler veröffentlicht wird.
     
    Managed FuturesBAREP Gestion S.A.
    Heft 249 / Seite 91Vielfach stammen die größten CTAs aus dem Heimatland der Managed Futures Industrie, den USA. Dies liegt zum einen an der größeren Aufgeschlossenheit der US-Investoren für diese Form der Kapitalanlage, zum anderen an der langen Entwicklungsmöglichkeit der US-CTAs hin zu einer professionellen Tradingorganisation. Trotzdem haben europäische CTAs, wie z.B. ED&F Man Investment Products etc. stark aufgeholt und stehen in Größe und Professionalität den US-Kollegen in nichts nach. Im Gegenteil. Der hier portraitierte französische Verwalter hat sich still und heimlich zu einem der größten europäischen Verwalter entwickelt. Er besticht durch seine sehr konstante Performance sowie durch seine hervorragenden Risikowerte. Was seinen Handelsansatz so erfolgreich macht und warum er sich von dem anderer CTAs unterscheidet, beleuchtet dieser Artikel.
     
    Managed FuturesMLM Index - Eine Benchmark für Managed Futures
    Heft 250 / Seite 94Lassen sich Gewinne durch den spekulativen Einsatz von Terminkontrakten erzielen ? Wenn ja, woran liegt das und mit welchen Methoden ist dies möglich ? Die Skepsis gegenüber der Anlageform „Managed Futues“ ist immer noch groß. Vor allen Institutionelle haben Schwierigkeiten, sich der Thematik zu nähern. Was ihnen fehlt, ist ein Index, der als Benchmark dient und zeigen kann, dass Managed Futures ein profitables Instrument sein können. Das heute vorgestellte Handelssystem wurde von einem renommierten US-Verwalter als ein Managed Futures-Index konzipiert und ist seit einiger Zeit bei institutionellen Anlegern sehr beliebt.
     
    Managed FuturesCompucom Finance Inc.
    Heft 251 / Seite 92Der in dieser Ausgabe vorgestellte Verwalter vereint viele interessante Aspekte. Zunächst handelt es sich um ein Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum, welches zudem einen der längsten Track-Records der Managed Futures Industrie vorweisen kann. Weiterhin ist er der alleinige Verwalter des in Deutschland vertriebenen Devisenfonds „Cologne Forex Fund“, aufgelegt von der renommierten Privatbank Sal. Oppenheim hr. & Cie.. Damit kommt diesem Verwalter auch für die deutsche Alternative Investment Branche eine besondere Bedeutung zu.
     
    Managed FuturesCampell & Company
    Heft 252 / Seite 92Wenn ein Terminverwalter in der Managed Futures Industrie einen besonderen Platz genießt, dann ist es der heute vorgestellte Verwalter. Nicht nur, daß er einer der größten Verwalter der Branche ist sowie einer der erfolgreichsten, nein, dieser Verwalter ist wohl der älteste aktive CTA weltweit. Ein Dinosaurier unter den Verwaltern, der schon viele Konkurrenten hat kommen und gehen sehen, aber auch gute und schlechte Zeiten. Seine Performance reicht zurück ins Jahr 1972 ! Fast 30 Jahre kann sein Gründer, Keith Campell. nun schon auf seinen Track-Record zurückblicken, der 10.000,- DM mehr als 1,1 Mio. DM erzielen konnte.
     
    Managed FuturesBeach Capital Management
    Heft 253 / Seite 91Beach Capital Management Ltd. wurde 1998 gegründet. Die Firma ist seit dieser Zeit bei der britischen Aufsichtsbehörde für Finanzdienstleister - der SFA (Securities and Futures Authority) registriert. Die Firma hat z. Zt. 3 Mitarbeiter: David Beach (Trading/Management), Niels Kaastrup-Larsen (Marketing/Operations) und Kelvin Robinson (Research).
     
    Managed FuturesSunrise
    Heft 254 / Seite 90Der heute vorgestellte Verwalter stützt die These von Richard Dennis, einem der bekanntesten CTAs und Initiator des Turtle-Programms. Jeder kann ein erfolgreicher Trader werden, egal welchen beruflichen Background er hat. Sunrise Capital Partners und deren Mutter wird von zwei Ärzten geleitet, denen wohl das Analysieren der Märkte mehr Spaß gemacht hat, als das Analysieren von Krankheiten. Kein Wunder, der Erfolg gab ihnen Recht. Auch in Deutschland kann man an dem Handelsprogramm dieses Verwalters teilhaben. Er ist einer der sechs Start-CTAs des Multi-Advisor-Produktes P.R.I.N.C.E. der Vereins- und Westbank AG.
     
    Managed FuturesNorthfield Trading
    Heft 255 / Seite 91Was kommt dabei heraus, wenn sich ein Anwalt und ein MIT-Absolvent zusammentun ? Ein neuer Internet-Start-Up ? Nein, ein CTA ! 1985 machten Douglas Bry und Philip Spertus ihre Leidenschaft, Marktschwankungen mit Futures auszunutzen, zum Beruf. Sie gründeten eine Software-Firma, die käufliche Handelsprogramme produzierte, schwenkten dann aber in die aktive Vermögensverwaltung über. Seit 1990 ist Northfield Trading nun aktiv. Welche Resultate erzielt wurden und welche Strategien angewendet wurden, beleuchtet dieser Artikel.
     
    Managed FuturesEclipse Capital Management
    Heft 256 / Seite 94Der vorgestellte Verwalter kann auf eine lange Trading-Historie zurückblicken und gehört mittlerweile zu den „Großen“ der Managed Futures Industrie. Eclipse Capital ist hervorgegangen aus einem der ersten Unternehmen, die sich in den USA auf die Beratung von Firmen im Bereich Zinsrisikomanagement konzentriert haben. Anscheinend wollte der Gründer aber lieber kontrollierte Risiken eingehen, um von den Marktbewegungen direkt zu profitieren. Es ist ihm gelungen !
     
    Managed FuturesIIU Asset Strategies
    Heft 257 / Seite 94Alternativen Investment Strategien - insbesondere Managed Futures - werden häufig ein hohes Risiko bzw. Volatilitätspotential unterstellt. Die Anwendung von Futures erzeugt per se einen Hebel und deshalb auch Volatilität, wenn dieser nicht gemindert wird. Gewinne erzielen Managed Futures jedoch nicht nur durch den Hebel, sondern auch durch das Ausnutzen von Marktschwankungen. Ob ein Manager sein Handwerk versteht, erkennt man nicht nur an seinen absoluten Gewinnen, sondern an seiner risikoadjustierten Performance. Ist diese positiv, kann der Investor den Hebel - und damit die Volatilität - selber bestimmen. Der heute vorgestellte Verwalter gehört zu den volatilitätsärmsten Verwaltern der Branche mit einem sehr konservativen Marginansatz. Man glaubt kaum, dass es sich um einen CTA handelt.
     
    Managed FuturesCapital Funds Management
    Heft 258 / Seite 94Nach den USA und Großbritannien ist vor allem auch Frankreich die Geburtsstätte vieler erfolgreicher CTAs und Tradingideen. Wie ein guter französischer Wein, so müssen auch CTAs eine Zeit lang reifen, bis sie voll zur Entfaltung kommen. Erfahrung, ständige Flexibilität sowie eine gute Portion Durchhaltevermögen gehören ebenfalls dazu.
     
    Managed FuturesCrapel Capital Management
    Heft 259 / Seite 92Seit Jahren befindet sich die MF-Industrie in einer Krise. Nicht wenige Verwalter haben mit volatilen und trendlosen Märkten zu kämpfen. Solche Phasen sind keine Besonderheit, jedoch müssen sich auch Managed Futures dem kompetitiven Markt des Portfolio-Managements stellen. Ein CTA, dem scheinbar die letzten Jahre nichts ausgemacht haben, wird in dieser Ausgabe porträtiert. Wie sieht ein Handelssystem aus, das resistent genug war, nicht nur Verluste zu vermeiden, sondern auch gute Gewinne zu erzielen ?
     
    Managed FuturesDrury Capital
    Heft 260 / Seite 92Managed Futures leben von Trends. Trendfolger sind deshalb in dieser Industrie so selten wie das Salz in der Suppe. In den vergangenen Monaten ist aber gerade Trendfolgern die Luft ausgegangen. Keine Trends, keine Performance. Immer ? Immer ! Die Frage ist: Wer findet Trends, die die anderen nicht finden. Der in diesem Artikel beschriebene Verwalter war in der letzten Zeit erfolgreicher als andere seiner Kategorie. Dennoch ist er für den Investor kein klarer Kauf.
     
    VerwalterJundt Associates
    Heft 262 / Seite 73Es ist selten, dass man einen Vertreter der Fonds-Managements-Industrie trifft, der sowohl traditioneller Aktienfonds- wie auch Hedge Fund Manager ist. In einem Interview mit James R. Jundt, President und CEO der Jundt Associates, erklärt einer der besten US-Aktienmanager seine gehedgte Anlagestrategie im Bereich von US-Wachstumswerten. Auch in Deutschland ist im vergangenen Jahr ein von Jundt gemanagter Hedge Fonds (Absolute Plus US Growth Fund) zum öffentlichen Vertrieb zugelassen worden.

  45. Futures Funds
  46.  
    Managed FuturesWorld Cup Championship Fund
    Heft 140 / Seite 56Regelmäßig führt ein amerikanisches Brokerhaus Spekulationswettbewerbe in den Terminmärkten aus, um auf diese Weise Talente zu entdecken, die es dann als Verwalter für seine Fonds unter Vertrag nimmt. Neben dem Fondsangebot werden auch die drei Verwalter detailliert vorgestellt.
     
    Managed FuturesParagon Fund
    Heft 150 / Seite 50Vorstellung eines Angebotes von den britischen Kanalinseln, daß die drei führenden Terminverwalter Europas verpflichtete.
     
    Managed FuturesPrudential-Bache Capital Return Fund III
    Heft 152 / Seite 48Angebot, das unsere Aufmerksamkeit wegen der hervorragenden Performance des eingeschalteten Verwalters erregte.
     
    Managed FuturesFort Tryon Futures Fund
    Heft 152 / Seite 49Fondsofferte mit interessantem Verwaltermix, deren Kapital übrigens zu fast einem Viertel von Paul Tudor Jones geführt wird. Auch die anderen Manager können überzeugen, insbesondere die Moore Capital Management Inc.
     
    Managed FuturesOrr Currency Fund
    Heft 167 / Seite 51Angebot, das trotz der kurzen Tätigkeit des Verwalters dennoch interessant erscheint. Bevor Orr sich als Verwalter selbständig machte, verzeichnete er nämlich Tradingerfolge, die zu einer lebenden Traderlegende werden ließen.
     
    Futures FundsSind Futures Funds eine eigene Gruppe von Investments ?
    Heft 169 / Seite 47Sind Futures Funds eine eigenständige Investmentkategorie ? Darüber streiten die Experten, und das Brokerhaus Dean Witter leistete zum Meinungsstreit in diesen Tagen einen Beitrag mit der Studie Managed Futures As An Independent Asset Class.
     
    Managed FuturesCommerzbank und Dresdner Bank platzieren Hedge Fund-Produkte
    Heft 263 / Seite 72Das Jahr 2000 war ein gutes Jahr für Alternative Investments – und zwar in mehrfacher Hinsicht. Zum einen ist an den traditionellen Märkten die notwendige Korrektur eingetreten, um einige der träumenden Tänzer auf den Boden der Realität zu holen. Um anderen konnten Alternative Investments, insbesondere der Hedge Fund- und Managed Futures-Bereich, neben teils guten Ergebnissen, auch ihre Unabhängigkeit vom Aktienmarkt beweisen.
     
    Managed FuturesDeutschland auf dem Weg zu Alternativen Investments
    Heft 264 / Seite 72Es ist Frühling in Deutschland. Nach und nach haben die ersten jungen deutschen Alternative Investment-Produkte die Köpfe aus dem winterlich kalten Boden gereckt. Während die alten Aktienbäume noch die Wunden des Winters und der Marktstürme verkraften müssen und kaum Blätter tragen, lassen sie das Licht auf die neuen Mitbewohner des Anlegergartens. Sie stehen in Deutschland nun zum ersten Mal im Rampenlicht der Öffentlichkeit. Nicht Konkurrenz zu den traditionellen Anlageformen wollen sie sein, sondern Ergänzung zum Wohle des Portfoliogleichgewichts. Deutschland diversifiziert. Endlich ! Hegen wir die zarten Triebe, denn Eichen sind sie nicht – noch nicht !

  47. Eurex (DTB) und WTB
  48.  
    BörsenBravo, DTB!
    Heft 152 / Seite 34ETM hat die Mitwirkung eines Insiders der Frankfurter DTB-Szene gewinnen können, der wegen der gelegentlichen Brisanz seiner Spalte nur unter Pseudonym aufscheint. Insider kommentiert den Start der Deutschen Terminbörse und beschreibt das Selbstverständnis der DTB.
     
    BörsenFaire Optionspreise an der DTB?
    Heft 157 / Seite 15Mit der Schaffung der DTB wächst das Interesse an Optionen und Futures. Der Beitrag resümiert interessante Ergebnisse einer Studie über die an der DTB zustande gekommenen Optionspreise.
     
    BörsenZeitplan in Unordnung
    Heft 157 / Seite 38Die Aufnahme des Futureshandels an DTB wurde vertagt, und bei der Börse war niemand bereit, einen neuen Starttermin zu nennen. Diese Entscheidung, die aus Problemen mit der Software für den Futureshandel resultierte, mochte wohl weise sein, doch der DTB könnte die Zeit davonlaufen. Denn in Chicago bereitete sich das dortige Board of Trade auf einen Handels mit Bundfutures vor.
     
    BörsenDas Baby und der Zwerg
    Heft 158 / Seite 38Woran mochte es liegen, daß der Geschäftsführer der DTB stets vom “Baby”, die eigentlichen Väter des Babys aber nur noch von einem “Zwerg” sprachen? Es gab Wichtigeres: International wuchs die Konkurrenz.
     
    BörsenHappy Börsday!
    Heft 162 / Seite 37Ein Jahr alt ist die DTB. Sie war erfolgreicher, als man zu hoffen wagte. Sich aber jetzt wie ein Weltmeister in Sachen Futures und Optionen zu gebärden, das steht DTB noch nicht an. Aber immerhin wagt sich die Börse auf Neuland vor, indem sie zwei fast identische Optionen auf den DAX zum Handel bringen will.
     
    BörsenMutterrollen und Vaterrechte
    Heft 163 / Seite 39Acht Sekunden Antwortzeit wurden für das System der DTB im Test ermittelt … in der Realität sind es schon mal acht Minuten. Mit Ausführungen ist man zufrieden, und richtig toll wäre das System, wenn man Ausführungen rechtzeitig erhielte, und nicht erst, wenn der Markt davongelaufen ist.
     
    BörsenKompetenzen-Gerangel
    Heft 164 / Seite 35Die Ahnungslosigkeit im deutschen Finanzjournalismus fällt immer häufiger unangenehm auf. Eine wirklich trostlose Stimmung kommt auf, wenn man sieht, wie langsam DTB neue Produkte einführt. Noch bevor DTB mit DAX-Optionen kommt, wird OMLX Optionen auf einen deutschen Index handeln.
     
    BörsenAltes in neuem Gewand
    Heft 165 / Seite 37Man kann sich über verschiedenesnur wundern. Beispielsweise darüber, daß sich die internationale Finanzpresse über den Rücktritt des Bundesbankpräsidenten aufregt und nicht über die Gründe. Oder über die Lippenbekenntnisse der Banken für Europa, obwohl die gerade an einem in Währungen zersplitterten Europa viel Geld verdienen. Und da will DTB einen ECU-Future starten?
     
    BörsenEtikettenschwindel
    Heft 166 / Seite 27“Es gibt Lügen; es gibt schlimme Lügen, und es gibt Statistiken!”, sagen jene, die vom ersten Eindruck nicht geprüfter oder analysierter Daten und Zahlen nichts halten. So geht es auch uns, wenn der Blick über einige Statistiken wandert, aus denen man den Eindruck gewinnen könnte, die DTB liege mit ihren Umsätzen mittlerweile an der Spitze der europäischen Terminbörsen.
     
    BörsenKunstgriff Dax-Option
    Heft 167 / Seite 35Zufriedene Gesichter allenthalben. An DTB ist man mit der DAX-Optionen zufrieden. Sicher ermuntert dies, in Planungen zu forcieren. Ob eine zweite DAX-Option Sinn macht? Verwechslungen zwischen Kassa- und Futures-Option sind vorprogrammiert.
     
    BörsenSchwachstellen analysieren!
    Heft 170 / Seite 37Die Presse erregt sich über den angeblichen Skandal an DTB, der eher ein Indiz für Schwachstellen im Börsensystem ist, die analysiert und dann beseitigt werden sollten. 1992 will DTB mit einer zweiten DAX-Option kommen.
     
    BörsenBonns Liebe zum Geld
    Heft 171 / Seite 37Ein neues Jahr hat begonnen und in Börsenkreisen regt sich wieder Optimismus, sowohl hinsichtlich der künftigen Kursentwicklung als auch der Entwicklung des Finanzplatzes Deutschland. Denn siehe da, Bonn hat plötzlich seine Vorliebe für die Börse entdeckt.
     
    BörsenManagement mit der Säge
    Heft 172 / Seite 37Ob die Unruhe, die kaum merklich aus dem Hause der Deutschen Terminbörse nach außen dringt, eine Ursache dafür ist, daß die Banken ihren Einfluß dort verstärken wollen? Die Vermutung könnte realistisch sein, denn ganz offenbar ist an DTB an die Stelle der früheren “Wir”-Mentalität eine – vielleicht auch gesündere – “Ich”-Einstellung zahlreicher Mitarbeiter getreten.
     
    BörsenAktive Sabotage
    Heft 173 / Seite 29Der Insider stellt fest, daß die zu Hause hochgelobte Börse im Ausland keine Beachtung findet. Vielleicht liegt’s an der Zielgruppe, die DTB ansprechen will. Nicht die Institutionellen sollten das Ziel sein, sondern die Privatanleger und die Presse. Beide würden dafür sorgen, daß sie Institutionen an die DTB zwingen, auch die Banken, deren Einmischung nur wenig an aktiver Sabotage fehlt.
     
    BörsenEuropa ist die Zukunft!
    Heft 174 / Seite 29Warum ist DTB so häufig der Gegenstand herber Kritik? Insider differenziert bisherige Kritik, denn die richtete sich vornehmlich an die Banken, deren Vorstellungen nicht sachgerecht sind und am Ziel der DTB vorbeigehen.
     
    BörsenDeutsche Banken als Bremsklötze
    Heft 175 / Seite 37Größtes Hemmnis für die europäischen Terminbörsen seien deren eigene Mitglieder. Mit dieser Wertung eröffnet der Insider seine Kommentierung über die jüngsten Entwicklungen bei der und um die DTB, die sich nach Ansicht Außenstehender von der Kooperation mit Chicago Board of Trade wohl ein wenig zuviel verspricht.
     
    BörsenTechnokraten an die Front!
    Heft 176 / Seite 27“Alles vergeigt” soll angeblich die “zweite Garnitur” der DTB bei den jüngsten Kooperationsgesprächen in Chicago haben. Frankfurts Banker sind sauer und meinen, man müsse die Börse noch mehr als bisher an der kurzen Leine halten.
     
    BörsenVive la Deutif?
    Heft 177 / Seite 35In Paris pfeifen es die Spatzen von den Dächern, daß Frankreichs Terminmarkt Matif ins elektronische Börsenzeitalter einsteigen und das System der DTB erwerben will. Für DTB mag dies vielleicht ein Ansatzpunkt für eine weitere Zusammenarbeit, möglicherweise für den DTB-Zugang zu Ecu-Produkten des Matif sein.
     
    BörsenDie Angst geht um
    Heft 179 / Seite 37In den Verhandlungen zwischen DTB und Chicago Board of Trade sind Schwierigkeiten aufgetaucht; der Knackpunkt ist Globex. Dennoch verdient das Management der DTB ein großes Lob.
     
    BörsenPositions-Gerangel
    Heft 180 / Seite 35Heiß gehandelt werden in Frankfurt Kandidaten für Vorstandsposten bei der Deutsche Börse. Es scheint, als ob ein in Börsendingen unerfahrener Günstling einer Bank das Rennen macht.
     
    BörsenJumelage DTB/Matif
    Heft 181 / Seite 31Es vergeht kaum ein Tag, an dem DTB nicht für Schlagzeilen kommt, meist sogar positiv. Doch es scheint, daß die Kooperation mit Matif von der Presse wieder einmal total überbewertet wird.
     
    BörsenDie Grenzen des Wachstums
    Heft 182 / Seite 35Die Euphorie scheint an DTB der Ernüchterung zu weichen. Man begreift, daß Börsensysteme Grenzen haben. In der deutsch-französischen Börsenfreundschaft könnte Mißstimmung aufziehen, denn Matif und DTB verfolgen völlig unterschiedliche Ziele.
     
    BörsenSchweizer Präzision im dt. Börsenwesen
    Heft 183 / Seite 37Was seit Jahren rund um den Globus bekannt war, wurde bestätigt: Deutschland fehlen fähige Manager, die in der Lage sind, das hiesige Börsenwesen auf Erfolgskurs zu trimmen.
     
    BörsenDTW kommt!
    Heft 184 / Seite 33Unglaublich! In Deutschland soll eine Warenterminbörse entstehen. NEIN, keine Finanzterminbörse! Eine W-a-r-e-n-terminbörse!!
     
    BörsenDrittes Terminbörsenprojekt nimmt Gestalt an
    Heft 185 / Seite 38“Wieso drei?” Eines kam nicht zu Zuge! Projekt Eins trug den Arbeitstitel “Goffex”, was zu sehr an “goofy” (engl. für “dämlich”) erinnerte, weshalb die Väter ihr Kind dann “DTB ” nannten.
     
    BörsenKonsolidierung = Stillstand
    Heft 186 / Seite 33Der erfolgreichste Sektor des deutschen Finanzwesens befindet sich weiterhin in der Konsolidierung.
     
    BörsenWie nahrhaft ist Geld?
    Heft 190 / Seite 41Der Mensch lebt nicht von Geld allein! – Deutschen Banken scheint diese Erkenntnis jedoch noch fremd zu sein. Deren Reifeprozeß ist offenbar noch nicht bis zu der Einsicht gediehen, daß sich in dieser Welt beileibe nicht alles um sie und sie allein dreht.
     
    BörsenErst Kahlschlag - dann Blüte
    Heft 191 / Seite 37Congratulations DTB! - Jung, dynamisch und erfolgreich. Diese Attribute verdient die Deutsche Börse AG. Noch allerdings weist dieses Gewächs bis auf die DTB keine – das Herz des Börsianers erfreuenden – Blüten auf.
     
    BörsenExtra-Flop mit extralang?
    Heft 192 / Seite 35Offensive bringt Erfolg! Nach diesem Motto versucht DTB seit geraumer Zeit eine Offensivstrategie, deren Erfolg indes anzuzweifeln ist. Der Start mit BUXL-Futures und die Fibor-Futures soll helfen, die DTB an die Spitze in Europa zu bringen. Und in der Tat: Damit wäre die DTB die einzige Terminbörse Europas, die alle Zins-Laufzeitbereiche durch ein entsprechendes Derivatenangebot abdecken würde.
     
    BörsenSkandale und Skandälchen
    Heft 193 / Seite 37Nicht die heißen Geschehnisse um die Deutsche Terminbörse, sondern vielmehr das Thema „Hedge Funds” beschäftigt derzeit die bis noch vor kurzem sehr heile Frankfurter Finanzwelt.
     
    BörsenWerden die Banken weich?
    Heft 194 / Seite 35In die deutsche Börsenlandschaft scheint nach Hektik und Aktionismus vorübergehend etwas mehr Ruhe eingekehrt zu sein. Doch dieser erste, oberflächliche Eindruck trügt; denn hinter den Kulissen brodelt es weiter ganz gewaltig.
     
    BörsenWenn der Frühling kommt…
    Heft 195 / Seite 35Daß die DTB im Ausland einen ausgezeichneten Ruf genießt, konnte ich in den vergangenen Wochen mehrere Male erfahren. Allerdings wurde mir von verschiedenen Seiten auch wiederholt deutlich gemacht, daß man der ersten deutschen Computerbörse visionäres Denken abspricht.
     
    BörsenSelbstbewußtsein und Arroganz
    Heft 196 / Seite 35Wenn nicht alles täuscht, dann werden die Arroganz und das übersteigerte Selbstbewußtsein der deutschen Banken und Börsianer auf den Prüfstand geraten.
     
    BörsenDas Steuersparschwein
    Heft 197 / Seite 38Beim jüngsten Skandal geht es um das sogenannte Dividenden-Stripping, mit dem Banken und Börsianer dem Bonner Finanzministerium einige hundert Millionen Mark vorenthalten haben. Bei genauer Betrachtung wird aber deutlich, daß hier wieder einmal das für Verhältnisse doch insgesamt recht leidige Thema der Besteuerung von Kapitaleinkünften zum Tragen kommt.
     
    BörsenGrenzenloses Europa
    Heft 198 / Seite 42Ein Europa ohne Schlagbäume scheint für die DTB jetzt keine Fiktion mehr zu sein. Freie Bahn in Holland, freie Bahn in Frankreich und freie Bahn auch in der Schweiz.
     
    BörsenWenn der Frust regiert
    Heft 200 / Seite 37Es fällt immer schwerer, die Deutsche Terminbörse (DTB) weiter als ein eigenständiges Gebäude zu betrachten. Zu sehr ist die Integration der ersten vollelektronischen Börse in die Frankfurter Börsenholding bereits fortgeschritten. Und wenn die Eindrücke nicht täuschen, dann ist den ehemaligen Machern der DTB auch gar nicht daran gelegen, ihre Eigenständigkeit zu bewahren.
     
    BörsenGoethes Urenkel
    Heft 201 / Seite 29"Alles Gescheite ist schon gedacht worden; man muß nur versuchen, es noch einmal zu denken." Goethe wußte ganz offensichtlich, wovon er sprach. Wenn heute in Sachen Derivate in der Mainmetropole gedacht wird, dann sind wohl viele dieser Gedanken auch schon vorher einmal gedacht worden.
     
    BörsenMalaysia - wir kommen!
    Heft 202 / Seite 37Oberflächlich betrachtet scheint in Frankfurts Banken- und Börsenwelt Langeweile zu herrschen. Denn sowohl auf der Kursseite wie auch im organisatorischen und strukturellen Bereich ist nach außen kaum Performance zu sehen. Dies scheint zumindest bei der Neuordnung des Börsenwesens ein Trugschluß zu sein. Die Börsen-Oberen in Mainhattan haben nach einigen verheerenden Tiefschlägen seitens der oftmals viel zu harten und ungerechten Frankfurter Presse gelernt, im verborgenen "zu schuften".
     
    BörsenDerivate - Killer der Börse?
    Heft 203 / Seite 37Derivate sind in aller Munde. Es gibt kaum mehr als eine Tageszeitung, die in jüngster Zeit nicht zumindest einen oft wenig sachkundigen Artikel über Derivate veröffentlichte.
     
    BörsenDie eiskalte Dusche
    Heft 204 / Seite 37April, April, der weiß nicht, was er will. Den Herren im deutschen Banken- und Börsenwesen geht es seit Jahren ähnlich wie dem Überraschungsmonat April. Auch in Frankfurt müssen sich die Herren in den Vorstandsetagen der Deutsche Börse AG seit geraumer Zeit immer wieder kalte Duschen gefallen lassen. Das scheint nun einmal der Lauf der Lebens zu sein?
     
    BörsenKampf der Giganten
    Heft 206 / Seite 26Im stillen Kämmerchen wird von Frankfurter Finanz-Architekten auf dem Reißbrett derzeit das Gebilde von der Börsenzukunft Deutschlands skizziert. Wenn eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit zur konkreten Ausgestaltung des Puzzlespiels heute noch immer fehlt, so nicht etwa, weil die Abteilung Presse der Deutsche Börse AG verschlafen oder überlastet wäre, sondern vor allem deshalb, weil die Börsen-Architekten in Frankfurt noch immer nicht exakt die Wege und Maßnahmen zur Erreichung ihrer Ziele kennen.
     
    BörsenWarenterminbörse und (k)ein Anfang?
    Heft 207 / Seite 33Seit mittlerweile mehr als zwei Jahren existiert in Deutschland die Idee, eine Warenterminbörse zu schaffen. Thomas Pompetzki berichtet über die Fortschritte.
     
    BörsenBauernschläue
    Heft 208 / Seite 37Man kennt den Spruch von den dümmsten Bauern, die die dicksten Kartoffeln ernten. Kann, muß aber nicht so sein. Viel wahrscheinlicher ist jedoch, daß gerade diejenigen Agrarier, die sich intensiv um moderne Anbaumethoden, Schädlingsbekämpfung und innovative Ernte- und Lagertechniken bemühen, letztendlich ein höheres Einkommen erzielen. Die Anforderungen an die deutschen Landwirte und ihre europäischen Kollegen werden in der Zukunft noch steigen. Thema ist die Deutsche Warenterminbörse
     
    BörsenWTB Hannover - Ein neues Kapitel
    Heft 233 / Seite 41Am 27. Februar 1998 wurde im Opernhaus der Stadt Hannover in einem feierlichen Akt die Warenterminbörse (WTB), die erste Warenterminbörse auf deutschem Boden deit vielen Jahrzehnten eröffnet. Nach einer Testphase wird am 17. April der aufgenommen. Dann ist es möglich, daß jedermann in Deutschland, aber natürlich auch in Europa und in den USA, an der WTB seine Warentermingeschäfte tätigen kann.
     
    BörsenDas Börsentraining der WTB Hannover
    Heft 259 / Seite 75Nachdem uns unzählige Planspiele zur Aktienbörse die Tür zu den Börsensälen der Welt geöffnet haben, konnte jeder Anleger, der sich mit diesem Thema noch nicht sonderlich stark auseinandergesetzt hatte, in die Spekulations- und Anlagetechniken hineinschnuppern, ohne große Verluste riskieren zu müssen. Allerdings ist das Anlagespektrum der Aktienbörse begrenzt. Leerverkäufe sind beispielsweise nicht möglich, genau so wenig gestaffelte Geschäfte, wie z.B. Spreads. Wer hierzu Erfahrungen sammeln möchte, den lädt die WTB Warenterminbörse Hannover nun anlässlich ihres Börsentrainings ein, in der komplexen Welt der Warenterminkontrakte erste Erfahrungen zu sammeln.
     
    WTB Hannover AGBSE: Nicht nur steigende Schweinepreise
    Heft 261 / Seite 71Seit dem ersten Fall von BSE in Deutschland ist der Handel mit Schweinekontrakten an der Warenterminbörse Hannover nicht nur von zunehmenden Umsätzen und steigendem Open Interest (Kontraktbestand) gekennzeichnet, sondern auch von starken und zum Teil nervösen Auf und Ab der Kurse. Was sicherlich viele Kotelettkonsumenten überrascht. Mitte Januar waren die Kurse an der WTB niedriger als zu Beginn der BSE-Krise.
     
    Warenterminbörse Hannover Schweine- und Rinderkrankheiten forcieren Absicherungsgeschäfte
    Heft 263 / Seite 64Die Zunahme des Fremdkapitalanteils und die Spezialisierung in den landwirtschaftlichen Unternehmen erfordert immer häufiger eine Berücksichtigung von Preissicherungsstrategien in unternehmerischen Handlungsentscheidungen. Ein ideales Instrument hierfür sind Warentermingeschäfte. Sie ermöglichen es, dem Marktteilnehmer Preise bereits zu Produktionsbeginn zu fixieren und damit ein hohes Maß an Planungssicherheit zu erzielen.
     
    Warenterminbörse Hannover Fundamentale Daten und Technische Analyse des Schweinemarktes
    Heft 263 / Seite 66Von immer mehr Fällen der Maul- und Klauenseuche (MKS) berichten die Medien. Ob nun Frankreich, Portugal, Argentinien oder der Nahe Osten, wie z.B. die Vereinigten Arabischen Emirate; die Meldungen nehmen kein Ende. Auch hierzulande sind neue Verdachtsfälle an der Tagesordnung. Immer wieder neue Schlagzeilen im Fleischsektor, wie etwa die BSE-Krise oder die Falschetikettierung bei Wurstwaren, lassen die Branche nicht zur Ruhe kommen. Alle Ereignisse haben auch auf den Kursverlauf des Schweinefutures an der Warenterminbörse Hannover gewirkt. Jede Meldung hat die Kurse beeinflusst und die Futurespreise in die ein oder andere Richtung schwanken lassen. Limit-Up und Limit-Down waren die Folge.

  49. Internationale Terminboersen
  50.  
    BörsenPhiladelphia Stock Exchange
    Heft 163 / Seite 45Vorstellung der Cross Rate Kassaoptionen.
     
    BörsenLondon FOX
    Heft 164 / Seite 39Die London Futures & Options Exchange betrat im Frühjahr 1991 mit einer Serie von Immobilienfutures Neuland.
     
    BörsenNeue Trends - Staatliches der anderen Art
    Heft 180 / Seite 35Wie kommt es, daß man sofort an moderne Formen der Wegelagerei denkt, wenn Regierungen erklären, sie wollten sich der Terminmärkte für die Finanzierung irgendwelcher Programme bedienen? Die Regierungen verschiedener US-Staaten sind in Futures aktiv gewesen, und haben tatsächlich Geld gespart.
     
    BörsenUntersuchung: Computerbörse gegen Parkettbörse
    Heft 185 / Seite 27Computer sind nicht mehr wegzudenken. Ob indes ein Zentralcomputer als Mittelpunkt des Börsenablaufs vorteilhafter ist als im Börsenring agierende Makler, ist eine andere Frage.
     
    BörsenNeue Kontrakte - Zum Schläfer geboren
    Heft 186 / Seite 34In USA werden sie ruhende Kontrakte genannt, die mehr als 90 Schläfer, zu denen beispielsweise die Futures auf den Mexikanischen Peso und den Belgischen Franc gehören.
     
    BörsenNeuer Deutscher Index - Nachwuchs im Dachsbau
    Heft 194 / Seite 40Seit einigen Wochen ist die deutsche Börsenlandschaft um einen Aktienindex reicher. Bereits seit geraumer Zeit ist zu beobachten, daß Banken, Investmenthäusern sowie Börsen nahezu im Wochentakt neue Indizes kreieren.
     
    BörsenHandelsbeschränkungen - Wellenbrecher als Ursache einer Springflut?
    Heft 196 / Seite 30Es werden die bestehenden Handelsbeschränkungen an der New York Stock Exchange (NYSE) sowie für den Handel mit Standard & Poor’s 500 Terminkontrakten an der Chicago Mercantile Exchange (CME) erörtert.
     
    BörsenUSDA-Pilotprogramm . Was kommt nach Brüssel?
    Heft 205 / Seite 34Die Europäische Union ist teuer und es ist absehbar, daß die bisherige Landwirtschaftspolitik samt ihrer unzähligen Garantiepreise und sonstigen Subventionen unbezahlbar wird. Auch in den Vereinigten Staaten sucht die Staatskasse seit einigen Jahren nach Wegen, die bisherigen Subventionen für die dortige Landwirtschaft abzubauen.
     
    BörsenFinex Europe
    Heft 211 / Seite 41Stellen Sie sich vor, es gäbe eine Terminbörse , an der Sie ohne Slippage (also zu einem einheitlichen Kurs oder Preis) handeln könnten und stellen Sie sich dann noch vor, daß sich diese Börse in Europa befindet. Im Sommer 1994 hat die FINEX New York (Financial Futures & Options Division der New York Cotton Exchange) im irischen Dublin die Präsenzbörse Finex Europe eröffnet.
     
    European Energy ExchangeHochspannung ab 1. März
    Heft 262 / Seite 64Während unter Warenterminbörsen oftmals die klassischen Geschäfte mit körperlichen Gütern verstanden werden, bietet sich bald ein neues Gut, das man zwar nicht sehen und greifen kann, das aber für die Wirtschaft eine hohe Bedeutung hat: Strom. Ab 1. März 2001 wird der Handel gestartet, der eine weitere Innovation für den Finanzplatz Deutschland bedeutet.
     
    ProduktinnovationenUniversal Stock Futures
    Heft 266 / Seite 41Das Handelsspektrum für deutsche Anleger erweitert sich. Auf steigende Kurse zu setzen, war bislang kein Thema, denn Aktien kaufen kann man in vielfältigster Weise. Wer dagegen auf fallende Kurse setzen möchte, der wurde schon wesentlich eingeschränkt. Denn das Geschäft hatte nur dann Aussicht auf Erfolg, wenn die Kursverluste vergleichsweise kräftig eingetreten sind. Ein schleichender Wertverfall lässt sich beispielsweise nur über eine Put-Option ausnutzen, führt der Zeitverfall doch zu einer sinkenden Optionsprämie.

  51. Steuerliches
  52.  
    Recht & SteuernUmsatzsteuer auf Futures?
    Heft 157 / Seite 50Das Bundesfinanzministerium hat per Verwaltungsweg klargestellt, daß auf Financial Futures keine Umsatzsteuer fällig wird.
     
    Recht & SteuernStillhalten für die Steuer
    Heft 164 / Seite 52Der BFH entschied, daß der Fiskus an den von Optionsverkäufern vereinnahmten Optionsprämien teilhaben solle. Aber nur an Einnahmen, nicht am Risiko. Geht eine Stillhalterposition ins Auge, so dürfen Verluste oder Aufwendungen zur Schadensbegrenzung nicht als Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden.
     
    Recht & SteuernSteuerfreie DTB-Gewinne
    Heft 165 / Seite 54Der Beitrag “Stillhalten für die Steuer” fing das Interesse von RA Dr. Bröker. Bröker suchte in seiner Urteilssammlung und stellte wichtige Entscheidungen zur Steuerbarkeit von Gewinnen aus Termingeschäften zusammen.
     
    Recht & SteuernSchwäbische Kuriositäten
    Heft 173 / Seite 61Wann sind Futures Aktien? Ein Finanzamt im Schwabenland hat offenbar mit der Unterscheidung von Futures und Aktien einige größere Probleme. Frank Michael Heß führt die gestreßten Staatsdiener wieder vom Holzweg herunter.
     
    Recht & SteuernAuch bei Betrug verdient der Staat
    Heft 174 / Seite 61Was ist, wenn ein Anleger aus einem Schneeballsystem einen Teil seiner Einlagen zurück erhält, um den Löwenanteil jedoch betrogen wird? Nun, seine angeblichen Ausschüttungen muß er versteuern, doch der Verlust interessiert das Finanzamt nicht.
     
    Recht & SteuernTermingeschäfte und Steuern
    Heft 178 / Seite 51Rechtsanwalt Klaus F. Bröker beginnt einen Streifzug durch die Rechtsprechung deutscher Finanzgerichte zur Besteuerung von Gewinnen aus Termin- und Optionsgeschäften.
     
    Recht & SteuernPortefeuilleschutz vom Finanzamt
    Heft 180 / Seite 15Mit Optionen lassen sich bei geschicktem Einsatz auch Steuern in ganz erheblichem Umfang vermeiden.
     
    Recht & SteuernWann greift der Fiskus zu?
    Heft 201 / Seite 57Text des Schreibens des Bundesfinanzministeriums zur einkommensteuerlichen Behandlung von Futures und Optionen in der privaten Vermögensverwaltung.
     
    Recht & SteuernGedankenbruch schafft Klarheit
    Heft 201 / Seite 60Anmerkungen zum Schreiben des Bundesfinanzministeriums - nicht behandelt sind wichtige Bereiche bei Futures und Optionen.
     
    Recht & SteuernSTEUERLICHE BEHANDLUNG
    Heft 202 / Seite 56Steuerrecht bei Termingeschäften und kein Ende
     
    Recht & SteuernSTEUERRECHT
    Heft 206 / Seite 54Nachdem in ETM 202 (März 1995) ein Überblick über die umsatzsteuerliche Behandlung der Vermittlung von Termingeschäften gegeben wurd, sollen nunmehr anhand eines weiteren Urteiles des 5. Senates des Bundesfinanzhofes vertieft werden, unter welchen Umständen die Finanzgerichte von einer Beratungstätigkeit ausgehen. Danach wird die Auffassung der Finanzgerichte einer kritischen Bewertung unterzogen.
     
    Recht & SteuernDie steuerliche Behandlung von Termingeschäften
    Heft 233 / Seite 68Werden bei der Spekulation Gewinne erzielt, stellt sich irgendwann die Frage, wie diese Gewinne denn zu versteuern sind. Insbesondere bei Termingeschäften tauchen hier immer wieder Fragen auf. Wir wollen hier einen generellen Überblick über die steuerliche Relevanz von Futures und Optionen geben.
     
    Recht & SteuernInternet steuerlich absetzbar
    Heft 246 / Seite 54Wer Börsengeschäfte tätigt oder anbietet, wird am neuen Medium des Internets nicht vorbeikommen, sei es für Informationszwecke, Werbung, Auftragserteilung, Research etc. Es ist kein Geheimnis, daß der Internetzugang und die Internetnutzung mit Kosten verbunden ist. Je nachdem, welchen Anbieter man nutzt, kann man hierbei bereits erhebliche Summen sparen. Aber selbst dann bleiben Kosten übrig.
     
    Recht & SteuernNeue Regelung bei der Besteuerung von Termingeschäften
    Heft 246 / Seite 55Durch das Steuerentlastungsgesetz 1999/2000/2002 wurden verschiedene Bereiche des Steuerrechts neu geregelt, die für die steuerliche Behandlung von Kapitalanlagen, insbesondere auch im Bereich von Termingeschäften relevant sind. In diesem Artikel sollen die wichtigsten Änderungen kurz aufgezeigt werden.
     
    Recht & SteuernHalbierte Freibeträge 2000
    Heft 247 / Seite 65Pünktlich zum 01.01.2000 beschert uns diese Regelung mal wieder eine „Steuerreform vom Feinsten“. Die früher geschaffenen, durchaus großzügigen Steuerfreibeträge inklusive Werbungskostenpauschale von DM 12.200,- pro Jahr für Verheiratete und DM 6.100,- pro Jahr für Alleinstehende werden halbiert.
     
    Recht & SteuernWerbungskostenpauschale, Sparerfreibeträge, Vorsteuerabzug
    Heft 248 / Seite 65Pünktlich zum 01.01.2000 beschert uns diese Regelung mal wieder eine „Steuerreform vom Feinsten“. Die früher geschaffenen, durchaus großzügigen Steuerfreibeträge inklusive Werbungskostenpauschale von DM 12.200,- pro Jahr für Verheiratete und DM 6.100,- pro Jahr für Alleinstehende werden halbiert.
     
    Recht & SteuernBewirtungskosten, Leistungsempfänger, Ehegatten-Arbeitsverhältnis
    Heft 249 / Seite 73Getreu dem Motto „Die besten Steuern sind die, die man nicht zahlen braucht“ wollen wir in diesem Artikel einige Tipps geben, wie man unnötige steuerliche Belastungen vermeidet.
     
    Recht & SteuernAnsparrücklagen und Sonderabschreibungen, Übertragung von Kapitalvermögen
    Heft 250 / Seite 73Ursprünglich hatte der Gesetzgeber geplant, daß Ansparrücklagen und Sonderabschreibungen im Rahmen des „Steuerentlastungsgesetzes 1999/2000/2002“ ganz gestrichen werden und solche Möglichkeiten nur noch für Existenzgründer bestehen. Inzwischen ist hier jedoch eine wesentliche Änderung eingetreten, die insbesondere für kleinere und mittlere Unternehmen, insbesondere für mittelständische Finanzdienstleistungsinstitute von erheblicher Bedeutung sind.
     
    Recht & SteuernStückzinsabzug, Hochzinsanleihen und Steuern
    Heft 251 / Seite 68Eine interessante Entscheidung hat der Bundesfinanzhof (BFH) zum sogenannten Stückzinsabzug bei verzinslichen Wertpapieren - natürlich zu Lasten der Steuerpflichtigen, wie könnte es anders sein - getroffen. Steuerpflichtige konnten beispielsweise die Zinseinnahmen eines Jahres dadurch verringern, bzw. unter die Sparerfreibetragsgrenze drücken, wenn verzinsliche Wertpapiere mit relativ hohem Stückzinsanteil vor Jahresende gekauft wurden. Schließlich sind bei einem solchen Kauf vorweg in erheblichem Umfang Stückzinsen zu zahlen, die mit vereinnahmten Zinsen verrechnet werden können.
     
    Recht & SteuernSteuerreform verfassungswidig !
    Heft 252 / Seite 68In ETM September 1999 hatten wir uns auf der Seite 65 mit dem Steuerentlastungsgesetz 1999/2000/2002 auseinandergesetzt und dabei darauf hingewiesen, daß nach der neuen Bestimmung in § 23 Abs. 3 Satz 7 EStG Verluste aus Spekulationsgeschäften nach den Bestimmungen des § 10d des EStG diejenigen Einkünfte, die der Steuerpflichtige in dem unmittelbar vorangegangenen Veranlagungszeitraum oder in den folgenden Veranlagungszeiträumen aus privaten Veräußerungsgeschäften erzielt hat, mindern können.
     
    Recht & SteuernBonusaktien Telekom
    Heft 253 / Seite 72Im Jahr 1999 sowie 2000 plazierte die Deutsche Telekom AG Bonusaktien. Bei der Privatisierung der Deutschen Telekom AG hatte der Bund, der ursprünglich Hauptaktionär war, den sogenannen Emissionsaktionären, also denen, die Zeichner der Emission waren und diese Aktien im Bestand hielten, einen kostenlosen Bezug von Bonusaktien versprochen.
     
    Recht & SteuernBilanzhinweise
    Heft 254 / Seite 71Üblicherweise geben wir an dieser Stelle einzelne konkrete Hinweise zur steuerlichen Gestaltung und zum Steuern sparen. Aus aktuellem Anlaß soll jedoch diesmal hier ein „indirekter Steuertipp“ stehen, der es den Instituten erleichtern soll, Jahresabschlüsse nach § 26 KWG aufzustellen.
     
    Recht & SteuernSteuertipps für Trader
    Heft 257 / Seite 74Die Steuerreform 2001, die kürzlich auch ihre Zustimmung im Bundesrat erfahren hat, führt ab dem Jahr 2001 das sogenannte Halbeinkünfteverfahren ein.
     
    Recht & SteuernWeitere Senkung des Höchststeuersatzes
    Heft 259 / Seite 81Geplant hat die Bundesregierung, daß der Höchststeuersatz ab dem Veranlagungszeitraum 2005 von dann 43 % um ein weiteres Prozent auf 42 % abgesenkt wird. Interessant ist in diesem Zusammnehang, daß zur Sicherung der Altersvorsorge von aus dem Berufsleben ausscheidenden Unternehmern geplant ist, das Einkommensteuergesetz dahin zu reformieren, daß die Möglichkeit gegeben wird, für Gewinne aus Betriebsveräußerungen und Betriebsaufgaben den halben durchschnittlichen Steuersatz in Anspruch zu nehmen.
     
    AMICUS CURIAESteuertipps
    Heft 264 / Seite 68Verlustabzug bei Spekulationsgeschäften · Vorsteuerabzug · Versteuerung von Bezugsrechten/Gratisaktien

  53. Rechtliches
  54.  
    Recht & SteuernOptionen und Optionsscheine (1)
    Heft 205 / Seite 57Tendenzen der Rechtsprechung - Wenn nicht schon der Termin- und Differenzeinwand die Möglichkeit gibt, ohne Behauptung eines Fehlverhaltens seine Verluste zurückzuholen, werden die Anforderungen an eine schriftliche Aufklärung über die Risiken so lange gedreht und gewendet, bis die Aufklärung als nicht ausreichend abgetan und die Firma zum Schadenersatz verurteilt werden kann.
     
    Recht & SteuernOptionen und Optionsscheine (2)
    Heft 208 / Seite 57Tendenzen der Rechtsprechung - Wie unterschiedlich und einzelfallbezogen die Rechtsprechung bei Optionsscheingeschäften im Gegensatz zu unverbrieften Optionen ist, lassen drei neuere Urteile erkennen, die unterschiedliche Tendenzen aufweisen. Es handelt sich um ein Urteil des OLG Köln, ein Urteil des OLG Zweibrücken und ein Urteil des LG Osnabrück.
     
    Recht & SteuernAnlagefonds nach Schweizer Recht
    Heft 210 / Seite 56Zulassung und Aufsicht von Derivatenfonds im Ausland - Beginn einer lockeren Folge über die Zulassungs-Profile der wichtigsten Offshore-Zentren.
     
    Recht & SteuernRechtliche Fragen bei der Vermittlung
    Heft 211 / Seite 61... von Forexgeschäften an Privatkunden (1) - Im ersten Teil werden die grundlegenden Begriffe und die Problematik des Forexhandels dargestellt: Devisenkassageschäft, Devisengeschäfte über Währungsfutures bzw. -optionen, Forwardgeschäft, Interbankenhandel, Devisenbörsen, Terminologie des FOREX-Geschäfts, Notierung und Abwicklung
     
    Recht & SteuernKollektivanlagen auf der Isle of Man
    Heft 212 / Seite 61Zulassung und Aufsicht von Derivatenfonds im Ausland - Beginn einer lockeren Folge über die Zulassungs-Profile der wichtigsten Offshore-Zentren.
     
    Recht & SteuernRechtliche Fragen bei der Vermittlung
    Heft 213 / Seite 60... von Forexgeschäften an Privatkunden (2) - Nachdem im ersten Teil die grundlegenden Begriffe des Forexhandels dargestellt wurden, soll nunmehr im zweiten Teil auf die Risiken und die rechtliche Behandlung eingegangen werden
     
    Recht & SteuernUmsetzung der Wertpapierdienstleistung in Irland
    Heft 214 / Seite 60Irland hat im Jahr 1995 die beiden Richtlinien in nationales Recht umgesetzt. Graf Praschma zeigt, was alles zu beachten ist, wenn man als Wertpapierdienstleister in Irland tätig werden möchte.
     
    Recht & SteuernAmtshaftung der Bundesrepublik Deutschland
    Heft 215 / Seite 61Fehlende Umsetzung einer EG-Richtlinie - Wenn Sie vorhaben, die Bundesrepublik Deutschland für ihre Verluste an den Terminmärkten haftbar zu machen, sollten Sie zunächst den Artikel von Dr. Frank M. Heß lesen, der aufzeigt, inwieweit hier überhaupt Möglichkeiten vorhanden sind.
     
    Recht & SteuernDie Wertpapierdienstleistungs- und Kapitaladäquanzrichtlinie (1)
    Heft 216 / Seite 62Der Entwurf nebst Begründungen zur Umsetzung der Wertpapierdienstleistungs- und Kapitaladäquanzrichtlinie sowie zur Änderung bank- und wertpapieraufsichtsrechtlicher Vorschriften liegt jetzt vor. Graf Praschma informiert über Regelungsbereich und Begriffsbestimmungen, Erlaubnis und deren Voraussetzungen und Eigenkapitalanforderungen.
     
    Recht & SteuernDie Wertpapierdienstleistungs- und Kapitaladäquanzrichtlinie (2)
    Heft 217 / Seite 61Das Gesetz zur Umsetzung der Wertpapierdienstleistungs- und Kapitaladäquanzrichtlinie sowie zur Änderung bank- und wertpapieraufsichtsrechtlicher Vorschriften liegt vor. In dieser Ausgabe gehen wir auf die Anforderungen an die Leitung eines Finanzdienstleisters nach dem Diskussionsentwurf zur Umsetzung der WDLR ein.
     
    Recht & SteuernVerhaltensrichtlinien - Rules of Conduct (1)
    Heft 218 / Seite 66Die §§ 31, 32 und 33 des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) sehen für die Wertpapierdienstleistungsunternehmen bestimmte Verhaltens- und Organisationspflichten vor. In § 35 WpHG ist dem Bundesamt für den Wertpapierhandel (BAWe) zur Aufgabe gemacht und die Befugnis eingeräumt, die Erfülltung dieser Verhaltens- und Organisationspflichten zu überwachen.
     
    Recht & SteuernAnmerkungen zu den Urteilen im Finanzdienstleistungsbereich
    Heft 219 / Seite 66Dem Verfasser sind in der letzten Zeit mehrere Gerichtsurteile aufgefallen, die verschieden Problemkreise berühren, die for den Bereich der Durchführung von Finanzdienstleistungen im Termingeschäftsbereich von Interesse sein dürften (Amtshaftung der BRD wegen fehlender Umsetzung einer EG-Richtlinie, Persönliche Haftung von Kundenberatern und Telefonverkäufern, Haftung ausländischer Broker, bei denen ein deutscher Vermittler ein Omnibuskonto hält).
     
    Recht & SteuernLizenz für Vermittler (1)
    Heft 220 / Seite 63Inzwischen dürfte es sich auch bis in den letzten Winkel dieser Republik herumgesprochen haben, daß ab dem Jahr 1997, und zwar voraussichtlich ab dem 01.07. oder spätestens ab dem 01.08.1997 zur Vermittlung von Termingeschäften eine Erlaubnis erforderlich ist. Eine solche Erlaubnis ist nicht nur für die Vermittlung nötig, sondern auch für die Verwaltung von Kapitalanlagen, sowohl im Bereich Derivate als auch bei Aktien und Renten.
     
    Recht & SteuernLizenz für Vermittler (2)
    Heft 221 / Seite 65In ETM 220 hatten wir uns mit der in diesem Jahr anstehenden Gesetzesreform befasst. Auch ist inzwischen fraglich, ob das Gesetzesvorhaben, die Reform des Kreditwesengesetzes mit der Umsetzung der Wertpapierdienstleistungs- und Kapitaladäquanzrichtlinie und damit die Erlaubnispflicht für die vermittlung von Finanzdienstleistungen generell, einschließlich aller Formen der Vermittlung und Verwaltung von Termingeschäften, tatsächlich wie im Gesetz vorgesehen zum 01.07.1997 in Kraft tritt. Möglicherweise könnte es im Rahmen des gesetzgeberischen Vorhaben eine Reihe von Verzögerungen geben.
     
    Recht & SteuernFinanzdienstleister in Offshore-Zentren - Steuerliche Probleme
    Heft 222 / Seite 68Unternehmer im Finanzdienstleistungsbereich überlegen aus unterschiedlichen Gründen, ihre Tätigkeit in das Ausland zu verlagern. Die Absicht ist meist, aus dem Ausland nach Deutschland hinein tätig zu werden. Die Gründe liegen oft im zivilrechtlichen Bereich. Das Risiko des Termineinwands soll ausgeschaltet werden. Häufig sind die hohen Hürden des deutschen Aufsichtsrechts verantwortlich. Die Tätigkeit des Unternehmers ist ein erlaubnispflichtiges Bankgeschäft (meist Einlagen-, Effekten- oder Investmentgeschäft). Der Unternehmer kann die in Deutschland erforderlichen Voraussetzungen, z.B. die Kapitalausstattung nicht erfüllen. Oder aber es sind steuerliche Gründe maßgeblich. Einkünfte sollen ins Ausland verlagert werden.
     
    Recht & Steuern6. KWG-Novelle - Angemessenheit und Liquidität der Eigenmittel (1)
    Heft 224 / Seite 61Die Europäische Kapitaladäquanzrichtlinie vom 15. März 1993(93/6/KWG) schreibt für die Finanzdienstleister einen Mindeststandard an Kapitalausstattung vor. Für die Kreditinstitute, die das Einlagen- und Kreditgeschäft betreiben, gibt es schon seit längerem eine Reihe von Europäischen Richtlinien, die der Sicherung einer angemessenen Kapitalausstattung dieser Institute dienen. In dieser Ausgabe: Rechtsquellen und Bedeutung der Grundsätze · Grundsatz I · Handelsbuchinstitute und Nicht-Handelsbuchinstitute · Angemessenheitskoeffizienten
     
    Recht & SteuernRechtsfragen bei der Einschaltung von sogenannten Offshore Gesellschaften (1)
    Heft 225 / Seite 68Bei der Durchführung von Termingeschäften und Finanzdienstleistungen werden aus unterschiedlichen Erwägungen von der Betreiberseite sogenannte Offshore Gesellschaften eingesetzt. Dies ist nicht nur eine Erscheinung des sogenannten „grauen“ Kapitalmarktes, sondern auch anerkannte und ordnungsgemäß arbeitende Finanzdienstleister bedienen sich der Offshore Gesellschaften. Hintergrund sind dabei in erster Linie drei Motive.
     
    Recht & Steuern6. KWG-Novelle - Angemessenheit und Liquidität der Eigenmittel (2)
    Heft 226 / Seite 686. KWG-Novelle - Angemessenheit und Liquidität der Eigenmittel eines Institutes - Entwurf des Grundsatzes I des Bundesaufsichtsamtes für das Kreditwesen. In dieser Ausgabe: Risikoaktiva · Marktrisikopositionen · Bemessungsgrundlage der Risikoaktiva · Termingeschäfte, Optionen und Marktbewertungsmethode · Nettingregelung bzw. Saldierungs- und/oder Aufrechnungsvereinbarungen
     
    Recht & Steuern6. KWG-Novelle - Angemessenheit und Liquidität der Eigenmittel (3)
    Heft 228 / Seite 696. KWG-Novelle - Angemessenheit und Liquidität der Eigenmittel eines Institutes - Entwurf des Grundsatzes I des Bundesaufsichtsamtes für das Kreditwesen. In dieser Ausgabe: Bonitätsgewichte der Schuldner der Riskoaktiva · Marktrisikopositionen · Rohwarenpositionen
     
    Recht & SteuernRechtsfragen bei der Einschaltung von sogenannten Offshore Gesellschaften (3)
    Heft 229 / Seite 69Haftungsrechtliche Problempunkte bei der Einschaltung von Offshore-Gesellschaften
     
    Recht & Steuern6. KWG-Novelle - Angemessenheit und Liquidität der Eigenmittel (4)
    Heft 230 / Seite 696. KWG-Novelle - Angemessenheit und Liquidität der Eigenmittel eines Institutes - Entwurf des Grundsatzes I des Bundesaufsichtsamtes für das Kreditwesen. In dieser Ausgabe: Handelsbuchrisikopositionen · Kursrisiko der Aktiennettopositionen · Adressenausfallrisiko
     
    Recht & Steuern6. KWG-Novelle - Angemessenheit und Liquidität der Eigenmittel (5)
    Heft 232 / Seite 676. KWG-Novelle - Angemessenheit und Liquidität der Eigenmittel eines Institutes - Entwurf des Grundsatzes I des Bundesaufsichtsamtes für das Kreditwesen. In dieser Ausgabe: Risikobewertung von Optionen
     
    Recht & SteuernProbleme bei der Neuregelung für Finanzdienstleistungen
    Heft 232 / Seite 69Bei der praktischen Umsetzung der Neuregeluingen im Kreditwesengesetz und Wertpapierhandelsgesetz tauchen immer wieder die gleichen Probleme auf, die sich nicht ohne weiteres aus dem Gesetzestext lösen lassen, sondern einer Klärung durch die zuständigen Aufsichtsbehörden bzw. der Gerichts bedürfen. Nachfolgend werden hier einige dieser Probleme angesprochen (Wertpapierhandelsbank, Übergang von Bankgeschäft zur Finanzdienstleistung, Betriebsbeginn in 1997 - Gewerbe- und Handelsregister-Anmeldung in 1998, § 34 a WpHG - getrennte Kontenführung)
     
    Recht & Steuern6. KWG-Novelle - Angemessenheit und Liquidität der Eigenmittel (6)
    Heft 234 / Seite 696. KWG-Novelle - Angemessenheit und Liquidität der Eigenmittel eines Institutes - Entwurf des Grundsatzes I des Bundesaufsichtsamtes für das Kreditwesen. In dieser Ausgabe: Individuelle Modelle zur Erfassung der Vermögensrisiken · Auswirkung für neubeaufsichtigte Institute
     
    Recht & SteuernBestimmung der Aufklärungspflicht bei der Tätigkeit von Finanzdienstleisternbei
    Heft 235 / Seite 68Termingeschäften durch das schweizerische Bundesgericht
     
    Recht & SteuernRechtliches
    Heft 236 / Seite 69Glosse über die Bezeichnung Wertpapierhandelsbank - Am 23. Juni 1998 veröffentlichte das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen eine Pressemitteilung unter der Überschrift „Unzulässige Werbung von Wertpapierdienstleistungsunternehmen“. Mit gleichem Inhalt wurden Schreiben an einige neu der Aufsicht unterliegenden Firmen geschickt. Die Pressemitteilung und die Schreiben waren wohl die Reaktion auf Presseberichte, die anprangerten, daß sich jeder Ganove „Wertpapierhandelsbank“ nennen könne. Wie so häufig, waren die Presseberichts teils überzogen und teils schlicht falsch. Die Reaktion des Amtes ist teilweise unglücklich. Ihre Begründung lässt einiges zu wünschen übrig.
     
    Recht & SteuernPrüfung der Finanzdienstleister im Rahmen der Neuregelung der 6. KWG-Novelle
    Heft 238 / Seite 71Hintergrund und Rechtsgrundlagen
     
    Recht & SteuernDie Auswirkungen der 6. KWG-Novelle auf Kollektivanlagen
    Heft 239 / Seite 71Durch die Umsetzung der Wertpapierdienstleistungsrichtlinie (WDLR) im Rahmen der 6. KWG-Novelle wurden für den regulatorischen Berecih erhebliche Änderungen in das deutsche Recht eingeführt. Diese beziehen sich zunächst primär auf die Einzelanlage, jedoch zeigen sie auch erhebliche Auswirkungen auf Kollektivanlagen im Bereich der Derivate auf, da in der Praxis erhebliche Streitpunkte bei der Behandlung aufgeworfen wurden.
     
    Recht & SteuernZwei akute Probleme
    Heft 240 / Seite 701. Anwendungsbereich des § 34 a Wertpapierhandelsgesetz - In einem Schreiben vom Oktober 1998 nahm das Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel Stellung zu § 34 a Wertpapierhandelsgesetz. In diesem Schreiben weist das BAWe darauf hin, daß ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen, das nicht Einlagenkreditinstitut ist, Kundengelder, die es im Zusammenhang mit einer Wertpapierdienstleistung oder einer Wertpapiernebendienstleistung entgegennimmt und im eigenen Namen und auf Rechnung der Kunden verwendet, unverzüglich getrennt von den Geldern des Unternehmens und von anderen Kundengeldern auf Treuhandkonten bei einem Einlagenkreditinstitut zu verwahren. 2. Anzeige eines neuen Geschäftsleiters bzw. Bevollmächtigten
     
    Recht & SteuernDie Prüfungsberichtsverordnung
    Heft 241 / Seite 71Die Grundlage der Prüfungsberichtsverordnung: Allgemeine Vorschriften, Allgemeiner Teil des Prüfungsberichtes, Vorschirften für alle Institute, Ergänzende Vorschriften, Besonderer Teil des Püfungsberichtes und weitere besondere Vorschriften
     
    Recht & SteuernDie Regelung der Groß-, Millionen- und Organkredite (1)
    Heft 242 / Seite 70Unter der Überschrift „Kreditgeschäft“ sieht das Kreditwesengesetz Vorschriften über Großkredite, Millionenkredite und Organkredite vor.
     
    Recht & SteuernDie Sonderprüfung nach § 35 WpHG
    Heft 243 / Seite 66Hatten wir uns in der Vergangenheit in den verschiedenen Beiträgen im ETM zu Rechtsfraegn teilweise mit sehr theoretischen Aspekten befaßt, die jedoch gleichwohl erhebliche Bedeutung für das tägliche Geschäft der Finanzdienstleistungsindustrie haben, so wollen wir diesmal versuchen, einen „Bericht aus dem wirklichen Leben“ zu geben. Wie allgemein bekannt sein dürfte, sind die Aufsichtsämter, und zwar sowohl das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen und die diesbezüglich nachgeordneten Landeszentralbanken als auch das Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel in Frankfurt befugt, die einzelnen Finanzdienstleistungsinstitute grundsätzlich unangemeldet und theoretisch jederzeit einer Prüfung zu unterziehen. Erfolgt eine solche Überprüfung durch das Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel, so spricht man von einer Sonderprüfung § 35 WpHG.
     
    Recht & SteuernSind Handelsvertreter künftig Scheinselbständige ?
    Heft 243 / Seite 71Auswirkungen des Gesetzes zur Korrektur in der Sozialversicherungs und zur Sicherung der Arbeitnehmerrechte auf die Behandlung der Mitarbeiter von Finanzdienstleistungsunternehmen.
     
    Recht & SteuernDie Regelung der Groß-, Millionen- und Organkredite (2)
    Heft 244 / Seite 10Unter der Überschrift „Kreditgeschäft“ sieht das Kreditwesengesetz Vorschriften über Großkredite, Millionenkredite und Organkredite vor.
     
    Recht & SteuernVerbindliche Termingeschäfte
    Heft 244 / Seite 67Immer wieder sehen sich deutsche Finanzdienstleistungsinstitute, Broker, Wertpapierhandelsbanken auch lange nach Inkrafttreten der 6. KWG-Novelle und der damit einhergehenden strengen gesetzlichen Regelung Kundenbeschwerden oder Anspruchsschreiben von Rechtsanwälten im Namen von Kunden ausgesetzt, wonach Rückforderungsansprüche aufgrund angeblicher Unverbindlichkeit der getätigten Termingeschäfte geltend gemacht werden. Dies wollen wir einmal zum Anlaß nehmen, die aktuelle Situation etwas näher zu betrachten.
     
    Recht & SteuernEin neues Selbstbewußtsein
    Heft 245 / Seite 65Bekanntermaßen ist seit dem 01.01.1998 die 6. KWG-Novelle in Kraft getreten, die den gesamten Finanzplatz Deutschland im Rahmen der Erbringung von Finanzdienstleistungen neu regelt. Damit sind sämtliche Finanzdienstleistungen, die in Deutschland erbracht werden, genehmigungspflichtig. Inzwischen ist es fast 1 ½ Jahre her, seit dieses Gesetz in Kraft getreten ist. Die Anmeldefrist im Rahmen der Erstanzeige für die Nutzung der Übergangsregelung nach § 64 KWG ist mit Ablauf des 31.03.1998 seit mehr als 1 ¼ Jahren verstrichen. Dementsprechend sollte man davon ausgehen, daß sich die neue Gesetzeslage sowohl bei den Unternehmen, als auch bei den Kunden in ausreichendem Maße herumgesprochen hat und nunmehr im täglichen Leben hinreichend Berücksichtigung findet. Die Praxis zeigt jedoch, daß dies nicht in allen Fällen so ist.
     
    Recht & SteuernWer ist Konteninhaber bei Treuhandkonten nach § 34a WpHG ?
    Heft 245 / Seite 70Nach § 34a Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) hat ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen, das kein Einlagenkreditinstitut ist, Kundengelder, die es im Zusammenhang mit einer Wertpapierdienstleistung oder Wertpapiernebendienstleistung entgegennimmt und im eigenen Namen und auf rechnung der Kunden verwendet, unverzüglich getrennt von den Geldern des Unternehmens und von anderen Kundengeldern auf Treuhandkonten bei einem Einlagenkreditinstitut oder einem vergleichbaren ausländischen Institut zu verwahren.
     
    Recht & SteuernDie Regelung der Groß-, Millionen- und Organkredite (3)
    Heft 247 / Seite 69Unter der Überschrift „Kreditgeschäft“ sieht das Kreditwesengesetz Vorschriften über Großkredite, Millionenkredite und Organkredite vor.
     
    Recht & SteuernDer Prüfungsfragebogen
    Heft 248 / Seite 66Es dürfte sich inzwischen allgemein herumgesprochen haben, daß Kreditinstitute, Wertpapierhandelsbanken und natürlich auch sämtliche Finanzdienstleistungsinstitute neben der Prüfung des Jahresabschlusses gemäß § 26, 28, 29 KWG auch eine Prüfung des Wohlverhaltens, also eine Überprüfung der Meldepflichten und Verhaltensregeln gemäß § 36 WpHG mindestens einmal jährlich über sich ergehen lassen müssen.
     
    Recht & SteuernUmfang der Auskunftspflicht eines Wertpapierhandelsunternehmens (1)
    Heft 248 / Seite 69Finanzkommissionäre, Finanzportfolioverwalter und Vermittler sehen sich häufig mit der Situation konfrontiert, dass ihre bestehenden oder verflossenen Kunden Kopien sämtlicher Kontenauszüge oder Statements über die Geschäfte verlangen, die sie über den jeweiligen Finanzdienstleister durchgeführt haben.
     
    Recht & SteuernInstitutsinternes Kontrollsystem
    Heft 249 / Seite 75Völlig zu Recht weisen die Wirtschaftsprüfer und Bundesaufsichtsämter in jüngster Zeit verstärkt immer wieder darauf hin, daß Institute, die den Vorschriften des KWG und des WpHG unterfallen, ein internes Kontrollverfahren bzw. ein internes Kontrollsystem (IKS) etablieren müssen und im Rahmen ihrer Organisation auch anhand dieses Systems mit gemessen werden.
     
    Recht & SteuernDas Märchen vom Churning ? (1)
    Heft 249 / Seite 80Betrachtungen zu einem offenen Begriff - Stellen Anleger Ansprüche gegen einen Finanzdienstleister, kann man mit großer Sicherheit davon ausgehen, daß zumindest pauschal der Vorwurf des „Churnings“ erhoben wird. Wird im Rahmen eines Beratungsgespräches mit einem Finanzdienstleister über die Gebührenstruktur gesprochen, so kommt auch hier der Begriff „Churning“ zur Sprache, da man auch von Seiten der Finanzdienstleister sich diesem Vorwurf nicht aussetzen möchte. Man hat manchmal den Eindruck, als ob es sich hier um eine Wunderwaffe oder ein Wunderwort zur Beschreibung sämtlicher Probleme im Zusammenhang mit Gebühren bei der Durchführung von Börsengeschäften handelt. Hinterfragt man dann, was eigentlich unter Churning zu verstehen ist, so bekommt man mit etwas Glück die Antwort „Provisionsschinderei“.
     
    Recht & SteuernGrenzüberschreitender Dienstleistungsverkehr
    Heft 250 / Seite 74Für Finanzdienstleistungsinstitute moderner Prägung ist es völlig selbstverständlich, daß sich der Kundenkreis nicht nur auf in Deutschland ansässige Kunden beschränken soll. Allerdings hat - wie könnte es anders sein - der Gesetzgeber einige Anforderungen aufgestellt, die bei der Erbringung grenzüberschreitender Dienstleistungen zu beachten sind. In diesem Artikel wollen wir uns damit befassen.
     
    Recht & SteuernUmfang der Auskunftspflicht eines Wertpapierhandelsunternehmens (2)
    Heft 250 / Seite 78Finanzkommissionäre, Finanzportfolioverwalter und Vermittler sehen sich häufig mit der Situation konfrontiert, dass ihre bestehenden oder verflossenen Kunden Kopien sämtlicher Kontenauszüge oder Statements über die Geschäfte verlangen, die sie über den jeweiligen Finanzdienstleister durchgeführt haben.
     
    Recht & SteuernDas Märchen vom Churning ? (2)
    Heft 251 / Seite 75Betrachtungen zu einem offenen Begriff - Stellen Anleger Ansprüche gegen einen Finanzdienstleister, kann man mit großer Sicherheit davon ausgehen, daß zumindest pauschal der Vorwurf des „Churnings“ erhoben wird. Wird im Rahmen eines Beratungsgespräches mit einem Finanzdienstleister über die Gebührenstruktur gesprochen, so kommt auch hier der Begriff „Churning“ zur Sprache, da man auch von Seiten der Finanzdienstleister sich diesem Vorwurf nicht aussetzen möchte. Man hat manchmal den Eindruck, als ob es sich hier um eine Wunderwaffe oder ein Wunderwort zur Beschreibung sämtlicher Probleme im Zusammenhang mit Gebühren bei der Durchführung von Börsengeschäften handelt. Hinterfragt man dann, was eigentlich unter Churning zu verstehen ist, so bekommt man mit etwas Glück die Antwort „Provisionsschinderei“.
     
    Recht & SteuernDie Innenrevision
    Heft 252 / Seite 70Bereits in ETM November 1999 hatten wir auf den Seiten 75 bis 79 über das institutsinterne Kontrollsystem und die Revision berichtet. Inzwischen hat sich auf diesem Sektor aufsichtsbehördlich einiges getan, das wir den interessierten Lesern natürlich nicht vorenthalten wollen.
     
    Recht & SteuernUmfang der Auskunftspflicht eines Wertpapierhandelsunternehmens (3)
    Heft 252 / Seite 74Finanzkommissionäre, Finanzportfolioverwalter und Vermittler sehen sich häufig mit der Situation konfrontiert, dass ihre bestehenden oder verflossenen Kunden Kopien sämtlicher Kontenauszüge oder Statements über die Geschäfte verlangen, die sie über den jeweiligen Finanzdienstleister durchgeführt haben.
     
    Recht & SteuernDickes Lob für LZB Stuttgart !
    Heft 253 / Seite 73An dieser Stelle muß man einmal der Landeszentralbank in Baden-Württemberg, Stuttgart, ein ganz besonderes Lob aussprechen. Am 8. März 2000 fand wohl die erste und - das sei schon jetzt gesagt - hervorragende Informationsveranstaltung der LZB für Finanzdienstleister, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater statt. Es soll dies die erste von insgesamt fünf Veranstaltuingen dieser Art sein. Nicht nur, daß die Veranstaltung selbst hervorragend war, auch die Referenten und die von Ihnen verwendeten Unterlagen, die jeder Teilnehmer selbstverständlich mit nach Hause nehmen konnte sowie die Tatsache, daß die Veranstaltung kostenlos war, sind besonders zu loben.
     
    Recht & SteuernDas Kreditwesengesetz und andere Finanzmarktgesetze und die Grundsätze ihrer Auslegung (1)
    Heft 254 / Seite 75Das Kreditwesengesetz ist verwaltungs- und verfassungsrechtlich ein Eingriffsgesetz. Es beschränkt die Freiheit des Enzelnen und unterwirft bestimmte Bank- und Finanzdienstleistungen einem Erlaubnisvorbehalt. Die Tätigkeit, die unter einer Erlaubnis ausgeübt wird, unterliegt einer engen Aufsicht und Regulierung. Darüber enthält das Kreditwesengesetz Straf- und Ordnungswidrigkeitsvorschriften, die durch Verweise auf Vorschriften verwaltungsrechtlichen Charakters ausgefüllt werden. Die verwaltungsrechtlichen Vorschriften, soweit ihre Verletzung mit Kriminalstrafen und Ordnungswidrigkeitssanktionen bedroht ist, haben überdies auch noch die Qualität von Straf- und Ordnungswidrigkeitsnormen.
     
    Recht & SteuernDas Kreditwesengesetz und andere Finanzmarktgesetze und die Grundsätze ihrer Auslegung (2)
    Heft 256 / Seite 77In der vorherigen Folge wurden die Auslegungsgrundsätze bei Vorschriften der Eingriffsverwaltung und des Straf- und Ordnungswidrigkeitenrechts vorgestellt. Die Anwendung dieser Grundsätze wurde am Beispiel der Übergangsvorschrift § 64e Absatz 2 Kreditwesengesetz erläutert.
     
    Recht & SteuernÜberprüfung von US FCMs via Internet
    Heft 257 / Seite 75Immer wieder geistern alle möglichen Gerüchte und Spekulationen über amerikanische Broker in Deutschland durch die Medien, Chatrooms und werden von Anlegern, Tradern und Spekulanten heiß diskutiert.
     
    Recht & SteuernRecht für Finanzdienstleister
    Heft 257 / Seite 78Ein Überblick über die wichtigsten aufsichtsrechtlichen Grundlagen
     
    Recht & SteuernÜberprüfung von US-Brokern via Internet
    Heft 258 / Seite 76Wer Termingeschäfte tätigt, muß wissen, über welche Firma er solche Geschäfte tätigen kann. Dies gilt natürlich nicht nur für deutsche Firmen, sondern auch für amerikanische Brokerhäuser. Termingeschäfte werden üblicherweise durch amerikanische FCMs, die sogenannten Futures Commission Merchants, abgewickelt. Darüber haben wir bereits in der letzten Ausgabe des ETM berichtet.
     
    Recht & SteuernRechtsschutz bei Anlagegeschäften
    Heft 258 / Seite 79Wer in irgendeiner Form Anlagegeschäfte abgeschlossen hat, kann in die Situation kommen, dass er sich mit seinem Vertragspartner streitig auseinandersetzen setzen muss, weil die eingeschaltete Bank oder der eingeschaltete Finanzdienstleister seine Pflichten, zumindest nach Auffassung des Anlegers, nicht ordentlich erfüllt hat.
     
    Recht & SteuernDay Trading Regeln
    Heft 259 / Seite 78Ende Juli diesen Jahres hat das Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel den entwurf einer Richtlinie gemäß § 35 Abs. 6 des Wertpapierhandelsgesetzes zur Konkretisierung der Wohlverhaltensregeln der §§ 31, 32 WpHG für das Day Trading geschäft veröffentlicht. Die Kenntnis dieses Richtlinienentwurfs, der sicherlich nur in geringfügig abgeänderter Form auch so in Kraft treten wird, ist sowohl für die Anbieter von Day Trading, als auch für die Trader von Bedeutung.
     
    Recht & SteuernWas ist Was ? Ein rechtliches Vademecum der Anlageformen
    Heft 259 / Seite 82Dem Anleger werden auf dem Kapitalmarkt eine Vielzahl von Investitionsmöglichkeiten angeboten. Er kann Aktien an der Börse, aber auch außerbörslich erwerben, sich an Fonds im In- und Ausland beteiligen oder stille Beteiligungen eingehen.
     
    Recht & SteuernTrade Execution
    Heft 260 / Seite 80Wie gut ein Online Trading System und ein Broker oder eine Bank sind, zeigt sich meistens erst bei der Trade Execution. Zum einen muss man sich als Trader bzw. Investor, Anleger, Spekulant stets darauf verlassen können, eine zeitnahe Ausführung zu bekommen und vor allem eine solche auch zu Kursen bekommen, die zu diesem Zeitpunkt tatsächlich gehandelt wurden. Zum anderen muß man - bevor man eine solche „timely“ execution (also zeitnahe Ausführung der Order) erhält - auch in der Lage sein, den Auftrag überhaupt „durchzubringen“ sprich entweder in das Trading- oder Handelssystem eingeben zu können oder sonstwie, z.B. telefonisch, per Fax, durch e-mail, via Internet, „loszuwerden“, also an den Broker oder die Bank zu übermitteln.
     
    Recht & SteuernProspekte für Neuemissionen
    Heft 260 / Seite 83Die Anleger werden heutzutage mit Angebote von Aktien aus Neuemissionen überschwemmt, in den grossen Tageszeitungen, im Fernsehen und selbstverständlich in den Finanzmagazinen und -journalen wird für deartige Neuemissionen geworben.
     
    RechtSo lese ich Prospekt richtig
    Heft 262 / Seite 70Die Anforderungen an einen Emissionsprospekt sind in der Börsenzulassungsverordnung und Verkaufsprospektverordnung niedergelegt. Eine der wichtigsten Vorschriften zu Beginn dieser Verordnungen ist die Bestimmung, dass im Prospekt anzugeben ist, wer für seinen Inhalt verantwortlich ist. Der verantwortliche Herausgeber hat darüber hinaus durch seine Unterschrift zu bestätigen, dass die Angaben im Prospekt richtig sind und nichts Wesentliches ausgelassen ist. Mit dieser Regelung wird einem Anleger erspart, mühsam zu suchen, wer als Prospektverantwortlicher möglicherweise für Prospekthaftungsansprüche verantwortlich ist.
     
    Was ist was ?Ein rechtliches Vademecum der Anlageformen (2)
    Heft 263 / Seite 69Dem Anleger werden auf dem Kapitalmarkt eine Vielzahl von Investitionsmöglichkeiten angeboten. Er kann Aktien an der Börse, aber auch außerbörslich erwerben, sich an Fonds im In- und Ausland beteiligen oder stille Beteiligungen eingehen.
     
    RechtNeuemissions Prospekt (3)
    Heft 264 / Seite 69Die Anforderungen an einen Emissionsprospekt sind in der Börsenzulassungsverordnung und Verkaufsprospektverordnung niedergelegt. Eine der wichtigsten Vorschriften zu Beginn dieser Verordnungen ist die Bestimmung, dass im Prospekt anzugeben ist, wer für seinen Inhalt verantwortlich ist. Der verantwortliche Herausgeber hat darüber hinaus durch seine Unterschrift zu bestätigen, dass die Angaben im Prospekt richtig sind und nichts Wesentliches ausgelassen ist. Mit dieser Regelung wird einem Anleger erspart, mühsam zu suchen, wer als Prospektverantwortlicher möglicherweise für Prospekthaftungsansprüche verantwortlich ist.
     
    RechtEin rechtliches Vademecum der Anlageformen (3)
    Heft 265 / Seite 69Dem Anleger werden auf dem Kapitalmarkt eine Vielzahl von Investitionsmöglichkeiten angeboten. Er kann Aktien an der Börse, aber auch außerbörslich erwerben, sich an Fonds im In- und Ausland beteiligen oder stille Beteiligungen eingehen.
     
    RechtNeuemissionen Prospekt (4)
    Heft 266 / Seite 71Mit der vorigen Folge der Serie wurden die Erläuterungen der Angaben über das angebotene Wertpapier abgeschlossen. In der Verkaufsprospektverordnung werden danach die Mindestangaben aufgeführt, die in dem Prospekt über die Emittentin zu machen sind, d.h. die Gesellschaft, die die Aktien ausgibt.
     
    RechtDie rechtliche Behandlung von Investmentclubs (1)
    Heft 267 / Seite 71Die Menschen in Deutschland haben die Börse entdeckt. Sie wollen aber nicht allein spekulieren, sondern schließen sich zu gemeinsamer Börsenanlage in sogenannten Investmentclubs zusammen. In diesem Artikel wollen wir versuchen, die wichtigsten rechtlichen Gesichtspunkte bei Investmentclubs aufzuzeigen und praktische Hinweise zu geben.
     
    Viertes FinanzmarktförderungsgesetzBundesfinanzministerium legt Entwurf vor (1)
    Heft 268 / Seite 70Kürzlich hat das Bundesfinanzministerium den Entwurf zum 4. Finanzmarktförderungsgesetz vorgelegt. Bei diesem Förderungsgesetz handelt es sich wie bei seinen drei Vorgängern um ein sogenanntes Artikelgesetz. Artikelgesetz bedeutet, dass es in verschiedenen Artikeln Vorschriften in schon existierende Gesetze einfügt, streicht oder ändert. Es wird also inhaltlich kein neues Gesetz über einen bestimmten Sachbereich geschaffen.
     
    RechtDie rechtliche Behandlung von Investmentclubs (2)
    Heft 269 / Seite 70Die Menschen in Deutschland haben die Börse entdeckt. Sie wollen aber nicht allein spekulieren, sondern schließen sich zu gemeinsamer Börsenanlage in sogenannten Investmentclubs zusammen. In diesem Artikel wollen wir versuchen, die wichtigsten rechtlichen Gesichtspunkte bei Investmentclubs aufzuzeigen und praktische Hinweise zu geben.
     
    RechtTrading im Jahr 2002
    Heft 271 / Seite 65Der aktive Trader muss sich zwar primär auf sein Trading selbst konzentrieren, sollte jedoch unbedingt wissen, was auf ihn bzw. die Broker im nächsten Jahr an rechtlichen Neuerungen zukommt, damit man sich frühzeitig auf die Entwicklungen einstellen kann, die nämlich im Ergebnis unter anderem Gebührenerhöhungen nach sich ziehen werden.
     
    RechtDie rechtliche Behandlung von Investmentclubs (3)
    Heft 272 / Seite 72Nachdem in den vorherigen Folgen auf die aufsichtsrechtlichen Problematiken bei der Behandlung von Investmentsclubs in der Form einer GbR hingewiesen worden ist, soll in diesem Artikel auf zwei aktuelle Beschlüsse des Verwaltungsgerichtes Köln hingewiesen werden.

  55. Rechtsprechung (Urteile)
  56.  
    Recht & SteuernBeweiswert von Überweisungsbelegen
    Heft 140 / Seite 59Der Kläger behauptet, sein Geld sei nicht zur Börse gegangen. Die Firma legt einen Auslandsüberweisungsauftrag vor. Dort ist jedoch von Weiterleitung von Geldern privater Kunden für Termingeschäfte die Rede. Das Gericht will nicht wahrhaben, daß Optionsgeschäfte auch Termingeschäfte sind. Ein “Au weia” Urteil.
     
    Recht & SteuernBGH
    Heft 143 / Seite 59Ein Anleger hatte mit der Bank wechselseitige Devisentermingeschäfte geschlossen. Die von ihm mit der Bank geschlossenen wollte er unverbindlich gestellt haben, denn die brachten Verluste. Hingegen sollten die profitablen Geschäfte verbindlich bleiben.
     
    Recht & SteuernGefährliche Adressweitergabe
    Heft 148 / Seite 49Eine Brokerfirma kann zum Schadensersatz verpflichtet sein, wenn Kundenadressen weitergegeben werden.
     
    Recht & SteuernBEGRIFFSBESTIMMUNG
    Heft 148 / Seite 53Beide Begriffe sind für Nichtjuristen schwer verständlich. Der Beitrag erklärt, worum es geht, worin sich beide von einander unterscheiden und warum sie bedeutsam bleiben.
     
    Recht & SteuernVerzögerte Orderausführung
    Heft 150 / Seite 54Begründet eine Verzögerung bei der Orderausführung eines Schadensersatzanspruch? Das OLG Oldenburg verneinte die Frage.
     
    Recht & SteuernUnterkonto – Ja oder Nein?
    Heft 152 / Seite 56Die Entscheidung zeigt die Schwierigkeiten auf, die beim Nachweis einer Börsenplazierung entstehen können, falls eine Firma für Kunden keine gesonderten Unterkonten beim Broker einrichtet.
     
    Recht & SteuernAufgeklärt oder nicht?
    Heft 157 / Seite 52Das LG Stuttgart schrieb einige grundsätzliche Anforderungen an die Aufklärung bei Termingeschäften fest.
     
    Recht & SteuernErsatz von Verlusten bei Unbelehrbarkeit?
    Heft 158 / Seite 58Ein Anleger klagte auf Ersatz seines Verlustes wegen unzureichender Aufklärung. Während er dies tut, spekuliert bereits bei einer Firma, die mit fast gleichen Konditionen arbeitet. Das sollte doch eigentlich einen Einfluß auf die Entscheidung haben …
     
    Recht & SteuernKönnen Verluste garantiert werden?
    Heft 162 / Seite 63Ein Vermittler garantierte, eventuelle Verluste kurz zu halten. Das gelang ihm nicht und er wurde verklagt.
     
    Recht & SteuernBGH schneidet alte Zöpfe ab
    Heft 164 / Seite 56Eine kleine Sensation ist eine Entscheidung des BGH, in dem der Differenzeinwand als nach heutigem Verständnis nicht mehr zu den Grundlagen des deutschen Rechts gehörig bezeichnet wird.
     
    Recht & SteuernSchneeballgefechte
    Heft 165 / Seite 58Der BGH äußerte sich zum Schneeballsystem einer betrügerischen Firma und verhinderte, daß ein Anleger vom Konkursverwalter nochmals geschädigt wurde.
     
    Recht & SteuernSchiedsgerichte
    Heft 166 / Seite 59Der Bundesgerichtshof akzeptierte ein zwischen Vermittler und Anleger vereinbartes Schiedsgericht.
     
    Recht & SteuernAuch Banken müssen aufklären!
    Heft 170 / Seite 58Banken meinen, mit dem Formblatt habe man der Aufklärungspflicht Genüge getan, und vergessen dabei Aufklärungspflichten, die über den Rahmen des von § 53 Abs. 2 BörsG geforderten Informationsblattes hinausgehen.
     
    Recht & SteuernWer ist “Introducing Broker”?
    Heft 171 / Seite 62Viele Firmen führen im Firmennamen oder als Zusatz den Begriff “Introducing Broker”. Einer Firma brachte das Ärger ein. Das OLG Düsseldorf entschied, daß die Verwendung des Begriffs im Firmennamen gegen den Grundsatz der Firmenwahrheit verstößt.
     
    Recht & SteuernVerjährung bei Kapitalanlagebetrug
    Heft 172 / Seite 56Der BGH legte die Kriterien für den Beginn der Verjährung fest.
     
    Recht & SteuernWann ist eine Option eine Option?
    Heft 174 / Seite 58Frank-Michael Heß kommentiert ein Urteil des BGH, in dem jener zur Frage Stellung nahm, ob der Weiterverkauf einer Option als unverbindliches Termingeschäft oder verbindliches Kassageschäft anzusehen sei.
     
    Recht & SteuernAufklärende Desinformation?
    Heft 175 / Seite 58Der BGH befaßte sich im März 1992 wieder einmal mit dem leidigen Thema, was denn eine ausreichende Aufklärung zu sein habe. Ein vollständige und umfassende Information kann nach dem Richterspruch dennoch zur Desinformation werden, sofern … doch das lesen Sie bitte selbst.
     
    Recht & SteuernKommentar zur Entscheidung
    Heft 176 / Seite 52Der BGH befaßte sich im März 1992 wieder einmal mit dem leidigen Thema, was denn eine ausreichende Aufklärung zu sein habe. Ein vollständige und umfassende Information kann nach dem Richterspruch dennoch zur Desinformation werden, sofern … doch das lesen Sie bitte selbst.
     
    Recht & SteuernErfrischende Realitätsnähe
    Heft 176 / Seite 58In einem Fall, in dem das OLG Hamm zu entscheiden hatte, ob die Aufklärung den Anforderungen der Rechtsprechung genügte, bewies das Gericht Realitätsnähe, die sich angenehm von der Lebensfremdheit anderer Gerichte abhebt.
     
    Recht & SteuernKeine Aufklärung bei Professionalität
    Heft 177 / Seite 58Professionelle Terminspekulanten bedürfen nicht der für Unerfahrene postulierten Aufklärung.
     
    Recht & SteuernKommentar zur Entscheidung
    Heft 178 / Seite 50Professionelle Terminspekulanten bedürfen nicht der für Unerfahrene postulierten Aufklärung.
     
    Recht & SteuernAhnungslos Millionen geflippert?
    Heft 178 / Seite 54Beim Arbeitgeber flipperte er Jahr für Jahr rund zehn Millionen durch die Märkte. Aber für seine eigenen Devisengeschäfte berief er sich auf Unerfahrenheit. Das LG Mannheim spielte nicht mit.
     
    Recht & Steuern… und führe mich nicht in Versuchung!
    Heft 179 / Seite 50Das OLG Bremen hat im August 1992 erstmals in der bundesdeutschen Rechtsgeschichte einen Vermittler wegen Verleitung zur Börsenspekulation verurteilt.
     
    Recht & SteuernSpekulation auf Kredit
    Heft 179 / Seite 57Frank-Michael Heß kommentiert ein möglicherweise für das Termin- und Optionsgeschäft wichtiges Urteil des BGH, bei der es um Spekulation auf Kredit ging.
     
    Recht & SteuernStillhalten und Aufklären!
    Heft 180 / Seite 54Der BGH sieht Stillhaltergeschäfte als viel risikoreicher als normale Optionserwerbsgeschäfte an und legt die Grundsätze für die hierfür geltenden Aufklärungspflichten fest.
     
    Recht & SteuernTeurer Freundesrat
    Heft 181 / Seite 54Wer im Bekanntenkreis als Börsenprofi auftritt und Unerfahrene zu Termingeschäften verleitet, muß wie ein Vermittler aufklären.
     
    Recht & Steuern§89 BörsG auch bei Unbelehrbarkeit?
    Heft 182 / Seite 56Ein Anleger las die Aufklärung nur flüchtig durch und unternahm so nicht einmal den Versuch, ein Aufklärungsangebot anzunehmen. Der Verkäufer wurde aber wegen Verleitung zu Börsenspekulationsgeschäften unter Ausnutzung der Unerfahrenheit verurteilt. Die bremische Entscheidung kollidiert mit einer ganzen Reihe von Zivilentscheidungen aus den vergangenen Jahren.
     
    Recht & SteuernZur Verjährung bei Kapitalanlagebetrug
    Heft 183 / Seite 58Nüchtern und interessant legte das OLG die objektiven Kriterien für den Beginn der Verjährung von Anspruchsfristen aus Kapitalanlagebetrug fest.
     
    Recht & SteuernWelches Gericht muß entscheiden?
    Heft 186 / Seite 58Der Kunde wohnt zwar in Deutschland, die Termingeschäfte werden aber in aller Regel an ausländischen Terminbörsen in den USA oder England durchgeführt. Bei diesen beiden Orten bleibt es aber oft nicht. Zur Durchführung der Geschäfte bedient sich der Kunde eines Vermittlers, der oft, aber nicht notwendigerweise in Deutschland seinen Sitz hat. Dieser Vermittler gibt die Aufträge an einen Broker, der fast regelmäßig seinen Sitz im Ausland hat, weiter. Dieser Broker gibt den Auftrag dann wiederum an den Börsenbroker am Platz der Börse weiter. Hier kommt es zunächst zu der Frage, vor welchem Gericht der Kunde Ansprüche geltend machen kann. Mit der Frage beschäftigen sich die Entscheidungen: Besprechung zu dem Vorlagebeschluß des BGH vom 29.1.1991, XI ZR 17/90, Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes vom 19.1.1993 Rs C 89/91 und des Vorlagebeschlusses des Bundesgerichtshofes vom 23.5.1993, XI ZR 45 und 59/91.
     
    Recht & SteuernSpät gereut hat nie gefreut
    Heft 200 / Seite 59Bei der Abfassung ihrer Broschüre hat eine Vermittlungsfirma sich an der auch in der Revisionsinstanz gebilligten Rechtsprechung des Oberlandesgerichtes Frankfurt am Main orientiert und sie durfte darauf vertrauen, daß ihre Broschüre allen Anforderungen an die ordnungsgemäße Aufklärung eines Kunden genügt.
     
    Recht & SteuernAuch Banken sind Vermittler
    Heft 203 / Seite 55Nun ist es amtlich: Das OLG Düsseldorf hat festgestellt, daß Banken, die für ihre Kunden Termingeschäfte besorgen - sei es als Kommissionär oder durch Selbsteintritt - als Vermittler zu behandeln sind.
     
    Recht & SteuernBGH schafft Rechtssicherheit
    Heft 205 / Seite 54Wenn Deutschland als Finanzplatz auch für Termingeschäfte international Bedeutung erlangen soll, muß das Bestreben, Termingeschäfte transparent und vor allem rechtlich verläßlich zu gestalten, insbesondere da ansetzen, wo die Ziele des Gesetzgebers und die nicht sonderlich fortschrittliche Rechtssprechung endlich in Übereinstimmung zu bringen sind.
     
    Recht & SteuernSpekulationsgelder sind keine Einlagen
    Heft 207 / Seite 49Wieder einmal hat der BGH mit einer Grundsatzentscheidung "zugeschlagen". Diesmal erstaunlicherweise mit einer Entscheidung, die sowohl einer ganzen Reihe von deutschen Vermittlungsgesellschaften als auch einigen Brokergesellschaften Freude bereiten dürfte.
     
    Recht & SteuernOLG Düsseldorf pur
    Heft 209 / Seite 55Im Rahmen der Beschäftigung mit Urteilen, die zu Rechtsfragen rund um Termingeschäfte ergangen sind, wollen wir uns ausschließlich dem auf diesem Gebiet sehr aktiven OLG Düsseldorf zuwenden (Schadenersatz beim Vertrieb von Penny Stocks, bei Kollektivanlagen, wegen Verletzung der Aufklärungspflicht bei der Vermittlung von Aktienindex-Optionen, mangelnde Risikoaufklärung)
     
    Recht & SteuernUrkundsprozeß trotz Schiedsvereinbarung?
    Heft 209 / Seite 58Die Entscheidung des OLG Düsseldorf ist sehr problematisch. Sie verkennt sowohl die Voraussetzung für die Durchführung eines Urkundenprozesses zwischen Anleger und Vermittler und das Spannungsverhältnis zwischen Schiedsvereinbarung und Urkundenprozeß.
     
    Recht & SteuernBesprechung aktueller Urteile
    Heft 213 / Seite 57OLG Karlsruhe Az. 17 U 251/94 zum Handel mit abgetrennten Optionsscheinen • OLG Köln Az. 19 U 275/94 zur Frage der Kausalität zwischen Aufklärungsmangel beim Erstgeschäft und Tätigung nachfolgender weiterer Verlustgeschäfte • LG Düsseldorf Az. 15 O 386/95 im Zusammenhang mit dem Telefonverkauf
     
    Recht & SteuernAMICUS CURIAE
    Heft 214 / Seite 56Erfolge durch differenzierende Rechtssprechung
     
    Recht & SteuernRisikoaufklärung macht Termingeschäfte verbindlich
    Heft 216 / Seite 61Mal wieder hat der 11. Senat des BGH zugeschlagen (BGH Az. XI ZR 188/95 vom 14.05.1996). Glaubten bislang Banken, Broker und Vermittler, daß mit der Unterzeichnung der Risikoaufklärung gemäß § 53 Abs. 2 Börsengesetz, die Herstellung der Termingeschäftsfähigkeit kraft Information, alles getan sei, um mögliche Ansprüche von sich geschädigt fühlenden Anlegern abzuwehren, so hat nun der BGH all diesen einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht.
     
    Recht & SteuernBGH bricht Lanze für Vermittler
    Heft 219 / Seite 63Auch wenn es für den ein oder anderen Leser langweilig erscheinen mag, so ist doch aus gebotenem Anlaß einmal wieder die Zeit dafür reif, sich mit der in der letzten Zeit ergangenen Rechtsprechung zu den Termingeschäften zu befassen.
     
    Recht & SteuernNeue Urteile zu Termingeschäften
    Heft 224 / Seite 58Auch wenn uns die nun zügig voranschreitende Entwicklung der neuen Warenterminbörse Hannover in ihren Bann schlägt und wir schon alle auf den - hoffentlich noch 1997 erfolgenenden - Handelsbeginn warten, so gibt es doch im Augenblick noch einiges aktuelles von der Rechtsprechung zu berichten.
     
    Recht & SteuernAktuelle Entscheidungen deutscher Gerichte
    Heft 226 / Seite 64Inzwischen mehren sich die Zeichen, daß die seit langem heiß ersehnte Regulierung des Finanzplatzes Deutschland und damit die gesetzliche Regulierung der Termingeschäfte erst zum 01.01.1998 in Deutschland Wirklichkeit wird. Diese Neuregelung - es sei hier nochmals ausdrücklich wiederholt - ist grundsätzlich zu begrüßen. Zwar wird sich erst noch in der Praxis erweisen müssen, ob die Regelung im Einzelfall sachgerecht und nicht möglicherweise viel zu kompliziert ist, jedoch ist es zwingend notwendig, daß in diesem Bereich endlich Rechtssicherheit einkehrt.
     
    Recht & SteuernOLG Frankfurt sieht Prospekt als ausreichende Aufklärung an
    Heft 231 / Seite 64Das Urteil des 16. Senats zeigt auf, daß durchaus den Anforderungen der Rechtsprechung an eine ordnungsgemäße Aufklärung genügt werden kann.
     
    Recht & SteuernNeues über die Aufklärungspflichten
    Heft 237 / Seite 71Unterschiedliche Anforderungen an die Aufklärung durch Banken und Finanzdienstleister, wird mit zweierlei Maß gemessen? Anerkennung ausländischer Urteile trotz bestehender Unverbindlichkeit! Zwei neue Urteile des Bundesgerichthofes (Aufklärungspflichten von „Banken“, Anerkennung ausländischer Urteile).
     
    Recht & SteuernNeue Urteile
    Heft 251 / Seite 70In den vergangenen Monaten haben wir uns intensiv mit verschiedenen Aspekten aus der 6. KWG-Novelle auseinandergesetzt. Dadurch ist die an dieser Stelle sonst immer vorgenommene Besprechung zahlreicher aktueller Urteile etwas in den Hintergrund getreten. Dieses „Versäumnis“ wollen wir nunmehr nachholen und eine Reihe von aktuellen Urteilen vorstellen.
     
    Recht & SteuernPrüfungspflicht des Vermittlers hinsichtlich der Plausibilität einer Anlage
    Heft 253 / Seite 76Darstellung und Besprechung des BGH Urteils vom 13.1.2000, III ZR 62/99. Zur Haftung des Kapitalanlagevermittlers, der es unterläßt, das Anlagekonzept auf wirtschaftliche Plausibilität zu prüfen hat der BGH sich mit der Haftung von Vermittlern und ihren Kenntnissen der angebotenen Anlageform auseinandergesetzt. Dies ist für Vermittler von erheblichem Interesse, da sie genau wissen müssen, welche Angaben sie gegenüber ihren Kunden machen können und inwieweit sie selbst eine Überprüfungspflicht hinsichtlich der von ihnen vermittelten Kapitalanlage trifft. Verletzen sie ihnen obliegende Pflichten, kann dies zu einem Schadensersatzanspruch gegen den Vermittler führen.
     
    Recht & SteuernAMICUS CURIAE
    Heft 254 / Seite 73Kick-Backs erlaubt !
     
    Recht & SteuernRechtliches
    Heft 255 / Seite 72Die vorliegenden Urteile beschäftigen sich mit der Rolle von Banken bei der Durchführung von Kapitalanlagen, insbesondere, wenn diese eine Konkurrenz zu ihren Produkten darstellen und den Umfang der Haftung bei dem Vorliegen einer Aufklärungspflichtverletzung des Vermittlers von Kapitalanlagen.

  57. Recht Futures/Optionen
  58.  
    Recht & SteuernBörse und Markt
    Heft 152 / Seite 52Börse und Markt in Deutschland • Computerbörse • Börse und Markt in USA • Primär- und Sekundärmarkt
     
    Recht & SteuernZulassung zur Börse
    Heft 158 / Seite 55Zulassung in Deutschland • Zulassung DTB • Persönliche, organisatorische, finanzielle Voraussetzung • Zulassung in USA
     
    Recht & SteuernSind Guaranteed Funds Bankgeschäft?
    Heft 162 / Seite 60Verbotsgesetz • Makler- und Bauträgerverordnung • Ausländische Verbotsgesetze • Ausländische Devisenvorschriften
     
    Recht & SteuernVertrieb
    Heft 166 / Seite 55Genehmigungspflicht des Vertriebs • Wettbewerbsrecht • Wettbewerbsverstöße • Nichtigkeit von Verträgen • Kundenschutzbestimmungen • Vertriebs in europäischen Ländern • Rechtspolitische Stellungnahme
     
    Recht & SteuernGleichbehandlungsgebot
    Heft 167 / Seite 56Fut/Opt im deutschen Recht • Verbindlichkeit • Ges. Regelung • Differenzgeschäft • Börsentermingeschäft • Rechtliche Einordnung • Börsentermingeschäfte im BörsG • Regelungsansatz BörsG • Verbindlichkeit für Privatanleger • Gesetzliche Börsen- oder Bankenaufsicht • Informationskanon • Aufklärungsblatt • Risikoerklärung 1.55 CFTC • Einschränkung der Termingeschäftsfähigkeit
     
    Recht & SteuernAufklärung
    Heft 170 / Seite 54Schadensersatzansprüche • Haftung wg. mangelhafter Aufklärung • C.I.C. • Aufklärungspflicht Optionen, Futures • Adressaten der Aufklärung • Aufklärungspflicht des Geschäftsführers • Sittenwidrige Schädigung • Aufklärungspflicht §53 Abs. 2 BörsG
     
    Recht & SteuernHaftung
    Heft 171 / Seite 54Eigenhaftung des Kundenberaters • Haftung aus deliktischen Tatbeständen wegen Verletzung eines Schutzgesetzes • Betrug §263 StGB • Untreue § 266 StGB • Verleitung von Unerfahrenen
     
    Recht & SteuernSchutzgesetze
    Heft 172 / Seite 59KWG Schutzgesetz i.S.v. § 823 Abs. 2 BGB • Gesetz über Kapitalanlagengesellschaften (KAGG) • Auslandsinvestmentgesetz (AIG) • Gewerbeordnung und Makler- und Bauträgerverordnung • Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb • Zusammenfassung Schutzgesetze • Umfang Schadensersatzanspruch • Verzinsung
     
    Recht & SteuernRechtsprechung des BGH
    Heft 173 / Seite 54Kritische Zwischengedanken zur Rechtsprechung des BGH zur Aufklärung über Termingeschäfte.
     
    Recht & SteuernGeltendmachung von Rechten
    Heft 174 / Seite 53Prozessuale Seite der Geltendmachung von Rechten aus Termingeschäften • Entscheidung durch Schiedsgerichte • Ordentliche Gerichte • Örtliche und sachliche Zuständigkeit • Verfahrensarten • Arrestverfahren • Klageverfahren • Prozeßtaktisches • Kosten • Verfahren im Ausland
     
    Recht & SteuernFutures und Option Funds (1)
    Heft 175 / Seite 55Behandlung • Problematik • Definitionen • Offene/geschlossene Pools • Einfaches Sammelkonto/Omnibus Account • Verwaltungsrecht • Gewerberecht • Makler- und BauträgerVO • Kreditwesengesetz und Kapitalanlagengesellschaft • Einlagengeschäft
     
    Recht & SteuernFutures und Option Funds (2)
    Heft 176 / Seite 55Effektengeschäft/Kapitalanlagegesellschaft • Zivilrechtliche Überlegung • Termineinwand und Futures Fund
     
    Recht & SteuernAufklärungspflichten der Futures Funds (1)
    Heft 177 / Seite 56Aufklärungspflichten Futures Funds • Strafrechtliche Normen • Aufklärungspflicht §89 BörsG • Aufklärungspflicht § 264a StGB • Aufklärung Verlustrisiken • Aufklärung über rechtliche Struktur
     
    Recht & SteuernAufklärungspflichten der Futures Funds (2)
    Heft 179 / Seite 54Sinnvolle und unsinnige Aufklärungspflichten • Aufklärung über Disponenten • Aufklärung über Spekulationspolitik • Aufklärung über Betreiber • Aufklärung über Funktion des Treuhänders
     
    Recht & SteuernPrinzipal- und Agenturgeschäft
    Heft 180 / Seite 51Eigenhandel mit Broker • Aufklärung über Vergütungsstruktur • Sekundärmarkt oder Strafgebühren • Garantie- oder Kapitalerhaltungsfonds
     
    Recht & SteuernBesteuerung von Futures Funds
    Heft 181 / Seite 57Steuerbehandlung Futures Funds • Steuerbehandlung Termingeschäfte • Steuervorschriften des KAGG und AuslInvG • Gewerbesteuer auf inl. Treuhandfonds und BGB-Gesellschaften • Personengesellschaften Handelsrecht • Einkommenssteuerliche Behandlung • Treuhand oder Personengesellschaften • Steuerbehandlung Ausl.fonds • Offshore Funds • Ständiger Vertreter • Disponent in Bundesrepublik • Besteuerung Fondsbeteiligte bei Auslandsfonds • Ausschüttungsbesteuerung • Veräußerungsgewinne
     
    Recht & SteuernBesteuerung von Futures Funds (2)
    Heft 183 / Seite 56Außensteuergesetz • Umsatzsteuerliche Behandlung von Inlandsfonds und von Inlandsdisponenten
     
    Recht & SteuernKonkurs im Termingeschäft
    Heft 184 / Seite 58Allgemeine Problematik • Konkurs bei Geldeingang • Überweisung vor Spezifizierung des Termingeschäfts • Geldeingang nach Konkurseröffnung • Position bei Konkurseröffnung • Verbindliches Termingeschäft • Aussonderungsrecht Kommitent • Omnibuskonten • Unverbindliche Geschäftsbesorgung
     
    Recht & SteuernKonkurs im Termingeschäft (2)
    Heft 185 / Seite 58Position glattgestellt. Erlös noch nicht ausgekehrt • Erlös vor Konkurseröffnung vom Broker bezahlt • vor Konkurseröffnung Kunden ausbezahlt • Auslandsvermögen • Konkursordnung
     
    Recht & SteuernDas bringt Europa! (3)
    Heft 190 / Seite 57Geldmarktinstrumente • Nebendienstleistungen • Darstellung der Nebenleistungen • Verbot der isolierten Erlaubnis • Nebendienstleistungen und Kreditwesengesetz • Devisengeschäfte als Nebenleistungen • Juristische Person - Einzelfirma und Personengesellschaften
     
    Recht & SteuernDas bringt Europa! (4)
    Heft 191 / Seite 58Erlaubnispflicht für die Tätigkeit als Wertpapierfirma • Grundvoraussetzungen für die Zulassung • Geschäftsführung • Geschäftsplan • Erfahrung • Beteiligungsverhältnisse • Zeitlicher Rahmen • Aufnahme der Tätigkeit in einem anderen als dem Herkunftsland • Rücknahme und Erlöschen der Erlaubnis • Konsultations- und Informationspflichten • Wohlverhaltensregeln
     
    Recht & SteuernDas bringt Europa! (5)
    Heft 192 / Seite 57Entschädigungsfonds • Werbung im Aufnahmestaat • Börsenzwang • Börsenmitgliedschaft • Veröffentlichungspflicht für Kurse • Vertraulichkeit Daten und Informationen • Rechtsweggarantie • Kapitaladäquanzrichtlinie • Persönlicher Anwendungsbereich
     
    Recht & SteuernDas bringt Europa! (6)
    Heft 193 / Seite 57Anforderungen an die Eigenmittel • Anfangskapital • Deckungskapital • Kapitalanforderungen für den Wertpapierhandel • Schuldtitel • Emissionen von Zentralstaaten
     
    Recht & SteuernDas bringt Europa! (7)
    Heft 195 / Seite 57Risikogewichtung von Aktien • Risikobewertung von Übernahmegarantien • Eigenkapitalanforderung und Großrisiken • Berechnung Risiken aus Wertpapiergeschäft mit Einzelkunden • Eigenmittel • Bewertungsvorschriften • Einbeziehung verbundener Unternehmen • Meldepflichten • Übergangsbestimmungen
     
    Recht & SteuernDas bringt Europa! (8)
    Heft 196 / Seite 58Vertrauen der Anleger • Unionsrecht • Voraussetzungen für eine Entschädigung • Mindestdeckung • Zweigniederlassungen in einem anderen Mitgliedsstaat • Pflichten der Wertpapierfirmen zur Information ihrer Kunden
     
    Recht & SteuernII. Finanzmarktförderungsgesetz
    Heft 197 / Seite 52Das zweite Finanzmarktförderungsgesetz • Begriffsbestimmung Wertpapiere, Derivate, Wertpapierdienstleistungen • Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel (BAW) • Insiderhandel • Ad Hoc Publizität
     
    Recht & SteuernII. Finanzmarktförderungsgesetz (2)
    Heft 199 / Seite 57Allgemeine Verhaltensregeln • Besondere Verhaltensregeln • Organisationspflichten • Aufzeichnungspflichten • Richtlinien und Prüfung

  59. Amicus Curiae
  60.  
    AMICUS CURIAEAuf zu neuen Werten?
    Heft 167 / Seite 52Zwei Entscheidungen des BGH könnten ein Indiz für eine längst überfällige Einsicht in die Notwendigkeit von Termingeschäften bei den höchsten Zivilrichtern sein.
     
    AMICUS CURIAEAlles relativ ?
    Heft 169 / Seite 51Wir wollen in diesem Heft wieder ein Urteil des Bundesgerichtshofs erläutern. In diesem Fall geht es um die Aufklärung über das Risiko von Warentermingeschäften.
     
    AMICUS CURIAEEigentore rechtlicher Absicherung
    Heft 171 / Seite 56Was sich diesmal vor dem BGH abspielte, war “Dorfklasse”.
     
    AMICUS CURIAEVorbeugen statt “Bohren” bei Funds
    Heft 172 / Seite 54Jeder Initiator oder Vermittler sollte darauf achten, ob nicht ein “Vertriebsrisiko” nach dem AuslInvestmentG vorliegt.
     
    AMICUS CURIAEIch bekenne
    Heft 173 / Seite 52Amicus Curiae frotzelt über die Pfiffigkeit des BGH und verteilt Seitenhiebe an nicht näher bezeichnete Besserwisser.
     
    AMICUS CURIAEProbleme des Vertriebs (1)
    Heft 174 / Seite 50Vermittler haben es nicht leicht. In Berlin gibt es ein Amt, das sich vermehrt dem Bereich der Termingeschäfte zuwendet.
     
    AMICUS CURIAEProbleme des Vertriebs (2)
    Heft 175 / Seite 52Vermittler haben es nicht leicht. In Berlin gibt es ein Amt, das sich vermehrt dem Bereich der Termingeschäfte zuwendet.
     
    AMICUS CURIAEAufklärung ist alles
    Heft 176 / Seite 53Amicus Curiae bedauert, daß einer hervorragenden Begründung des OLG Düsseldorf der sachliche Bezug zum Fall fehlt.
     
    AMICUS CURIAEVon Zockern und Spekulanten
    Heft 177 / Seite 53Zwei Entscheidungen, die sich angenehm vom Schema “Gutgläubiger Anleger von bösem Unternehmen übertölpelt” abheben.
     
    AMICUS CURIAEAlter Bekannter in neuem Gewand
    Heft 179 / Seite 48§89 BörsG stellt die Verleitung Unerfahrener zu Spekulationsgeschäften unter Strafe. “Verleitung” ist umgepackte “Aufklärung”.
     
    AMICUS CURIAEOLG Düsseldorf schlägt wieder zu
    Heft 180 / Seite 57Ein Anleger versucht, den Broker zu schröpfen, indem er aus einer sehr rentablen Beziehung die Verlustgeschäfte herausgriff, sich unaufgeklärt stellte und das verlorene Geld zurückverlangte.
     
    AMICUS CURIAEAuf ein Neues!
    Heft 181 / Seite 51Drei neue Entscheidungen: BGH 22.09.92, Az: XI ZR 3/92 zur Frage der Börsentermingeschäftsfähigkeit • OLG Bremen 10.08.92, Az: Ss 45/90 zum Thema § 89 Börsengesetz, Verleitung zu Börsenspekulationsgeschäften • BGH 13.10.92, Az: XI ZR 30/92 Ansprüche auf Schadenserssatz
     
    AMICUS CURIAEEs weht ein neuer Wind
    Heft 182 / Seite 54OLG Bremen faßt in der Anwendung des §89 BörsG die Aufklärungspflichten zunehmend härter. Derweil legt das LG Wuppertal den § 53 BörsG weiter aus als vom Gesetzgeber vorgesehen.
     
    AMICUS CURIAEHaften oder Nichthaften?
    Heft 183 / Seite 52Im Urteil des OLG Köln zeichnet sich eine neue “haftungsrechtliche Richtung” ab. Der BGH hat der Vorinstanz eine Ohrfeige versetzt. Die Länderfinanzministerien arbeiten an neuen Regelungen, die sämtliche Gewinne aus solchen Geschäften erfassen wollen.
     
    AMICUS CURIAEDie anderen Bahnen des Denkens
    Heft 184 / Seite 54Im Alltag ist mit “schlauen rechtlichen Sprüchen” in der Vermittlerbranche kein Geschäft zu machen. Es gibt Vermittler, die sich um des Verkaufens Willen enormen haftungsrechtlichen aussetzen.
     
    AMICUS CURIAEVerjährung des Vertrauens
    Heft 185 / Seite 55Diesmal stehen zwei Bereiche im Vordergrund, nämlich die Verjährung und die Vertrauenshaftung.
     
    AMICUS CURIAEReiseerzählungen
    Heft 186 / Seite 56RA Klaus Bröker war in USA. Dort sprach er mit vielen Börsianern. Resultat sind ein paar wesentliche Hinweise für deutsche Firmen.
     
    AMICUS CURIAEFehlerfreie Broschüren und andere Kurioses
    Heft 191 / Seite 53Einige Landgerichte und ein Oberlandesgericht haben inzwischen den erstaunlichen Schritt gewagt, die Risikohinweise und sonstigen, von der Rechtsprechung geforderten Aufklärungsvorschriften als in manchen Broschüren ausreichend dargestellt anzusehen.
     
    AMICUS CURIAEAbsurde Geschäfte
    Heft 192 / Seite 55Es scheint sich in der Rechtsprechung eine Tendenz abzuzeichnen, immer mehr nicht nur die Firmen zum Schadenersatz zu verurteilen, sondern auch deren Geschäftsführer. Juristisch spricht man in diesem Bereich von der sogenannten Durchgriffshaftung.
     
    AMICUS CURIAEHohe Schule der Rechtsdogmatik
    Heft 193 / Seite 53Hatten wir in ETM 192 behauptet, daß wenig Brauchbares zu berichten gab, so war wieder eine Menge (Unfug?) zu berichten.
     
    AMICUS CURIAEStreifzug durch die Rechtsprechung
    Heft 194 / Seite 57Vorstellung und Besprechung neuer Urteile fort: 3 OLG-Entscheidungen, 3 BGH-Entscheidungen und als krönender Abschluß eine Entscheidung des Finanzgerichts Baden-Württemberg.
     
    AMICUS CURIAEDas Blatt wendet sich
    Heft 195 / Seite 53In der Zivilprozeßordnung (ZPO) gibt es einen Abschnitt, der sich mit Fragen des Arrest und einstweiliger Verfügungen beschäftigt. Dies sind im wesentlichen die Mittel des einstweiligen Rechtsschutzes. Beim Arrestverfahren handelt es sich um summarisches Verfahren zur Sicherung eines Anspruchs des Gläubigers.
     
    AMICUS CURIAE... und noch ein Aufsichtsamt für das Warentermingeschäft
    Heft 196 / Seite 53Wenn man die Urteile der jüngsten Zeit betrachtet, so kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, daß sich derzeit die Banken, Sparkassen, Brokerhäuser und eine Vielzahl von Anlageberatern und Vermögensverwaltern sich so fühlen dürften, als würden sie mit glühenden Zangen beackert. Die deutschen Gerichte scheinen es sich auf ihre Fahnen geschrieben zu haben, sämtliche Formen von Termingeschäften - egal, ob sie von Banken, Sparkassen, Brokern oder Anlageberatern angeboten bzw. abgewickelt werden - mit Stumpf und Stiel auszurotten. Einige wichtige Urteile werden kurz skizziert.
     
    AMICUS CURIAEScheingeschäfte
    Heft 196 / Seite 55Nun ist es amtlich vom höchsten Zivilgericht Deutschlands BGH abgesegnet: Termingeschäfte sind Scheingeschäfte oder besser umgekehrt Scheingeschäfte sind Termingeschäfte.
     
    AMICUS CURIAESchiedsklauseln bestehen die Feuertaufe
    Heft 197 / Seite 58Die Richter befaßten sich überhaupt nicht mit der Argumentation des Klägers zur Verletzung von Aufklärungspflichten, sondern wiesen die Klage als bereits unzulässig ab. Sie erkannten die abgeschlossene DTV-Schiedsvereinbarung als wirksam an.
     
    AMICUS CURIAEDie Finanzämter schlagen zu
    Heft 198 / Seite 54Für Vermittler sieht seit der jüngsten BFH-Entscheidung die Lage ganz besonders ungünstig aus. Nicht nur, daß sie ständig zivilrechtlichen und strafrechtlichen Verfolgungen ausgesetzt sehen, jetzt hat auch die Steuer „zum großen Halali geblasen“.
     
    AMICUS CURIAEEin Vorbild für Deutschland? (1)
    Heft 199 / Seite 54Das Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel wird auch Optionen, Futures und Commodities regulieren und über-
     
    AMICUS CURIAEBritische Börsenaufsicht
    Heft 201 / Seite 53In Heft 199 (November 1994) hatten wir uns mit den Grundzügen der britischen Börsenaufsicht befaßt. Wir wollen nun auf einige wesentliche Regeln eingehen, denen Börsengeschäfte in Großbritannien unterliegen. Dies sind vor allem die 10 Commandments (10 Gebote) der SIB (Securities and Investment Board) und die daran anknüpfenden 40 Grundregeln, die sogenannten Core Rules.
     
    AMICUS CURIAEBesser gar nicht als schlecht beraten
    Heft 204 / Seite 54Immer wieder haben die deutschen Gerichte zu entscheiden, ob der Vertrieb von Bank- oder sonstigen Finanzdienstleistungen beratungspflichtig ist oder nicht. Gerade in diesem Zusammenhang stellt sich ebenfalls immer wieder die Frage, wie ist es mit der Aufklärungspflicht zu halten und welche Anforderungen sind daran zu stellen.
     
    AMICUS CURIAERechenschaftspflichten bei der Durchführung von Termingeschäften
    Heft 204 / Seite 58Eine zentrale Frage bei der Durchführung von Termingeschäften ist, ob der Finanzdienstleister den Nachweis der tatsächlichen, ordnungsgemäßen Anlage der Geldmittel des Kunden führen muß.
     
    AMICUS CURIAEKonfusion total
    Heft 206 / Seite 51In den letzten Wochen läßt sich feststellen, daß bei den Gerichten keiner weiß, wo er dran ist. Beinahe täglich machen neue Gerüchte, Skandale und geplante Gesetzesinitiativen die Runde. Fest steht bislang lediglich, daß noch gar nichts feststeht.
     
    AMICUS CURIAEZwei Welten
    Heft 208 / Seite 54Amicus Curiae zeigt gewisse Konsequenzen bzw. Diskrepanzen in der Rechtssprechung auf und bietet möglicherweise auch Ansätze zur Konfliktlösung. Wichtig erscheint jedoch dabei in allererster Linie, daß sich alle diejenigen, die sich im Bereich Terminmarkt engagieren, sei es als Anleger, als Bank, Broker oder Vermittler bzw. Vermögensverwalter über den schwelenden Konflikt und dessen Auswirkungen im Klaren werden.
     
    AMICUS CURIAEDie Seriosität der internationalen Terminmärkte
    Heft 213 / Seite 57Dr. Klaus-F. Bröker macht sich in dieser Ausgabe Gedanken über die Seriosität der internationalen Terminmärkte. Er wendet sich gegen den Ruf des Glücksspiels, der Termingeschäften anhaftet und hinterfragt eher, woher dieses Vorurteil kommt und was notwendig ist, um es in den Griff zu bekommen.
     
    AMICUS CURIAEGewinne mit Termingeschäften - aber ja!
    Heft 215 / Seite 57Immer wieder geistern Schreckensmeldungen durch die Presse: Millionen mit Termingeschäften verloren! So bedauerlich solche Verluste sind, so einseitig rücken sie die Termingeschäfte damit in den Bereich des Unseriösen. Daß Termingeschäfte keineswegs unseriös sind, sondern sogar eine erhebliche volkswirtschaftliche Bedeutung haben, hatten wir schon mehrfach betont. Dr. Klaus-F. Bröker hat sich dazu Gedanken gemacht und räumt mit einigen der allzu bekannten Vorurteile auf.
     
    AMICUS CURIAEGebühren? Aber bitte niedrig!
    Heft 216 / Seite 60Trader an den Terminbörsen sind mit den unterschiedlichsten Formen von Gebühren und Spesenhöhen befasst. Dabei stellt sich immer wieder die Frage "Was ist wofür angemessen?". Die Antworten finden Sie in diesem Bericht.
     
    AMICUS CURIAEChurning? Nein danke!
    Heft 217 / Seite 58Als wir uns in ETM 216 mit Fragen rund um die Gebühren befasst haben, erfolgte dies, um es Anlegern und Anbietern im Terminmarkt zu ermöglichen, wettbewerbsfähigs Gebührensätze auszuhandeln und mögliche (unnötige) rechtliche Probleme in diesem Bereich zu vermieden oder mindestens aber deutlich zu reduzieren. Immer wieder spielen die Gebühren dann eine besondere Rolle, wenn der Kunde verärgert Ansprüche an den Broker oder Vermittler stellt. Häufig werden dann auch die Staatsanwaltschaften aktiv und ermitteln wegen Betrugs unter dem Stichwort „churning“ oder Gebührenschinderei. An dieser Stelle nehmen wir aus praktischer und tatsächlicher Sicht eine Beurteilung vor.
     
    AMICUS CURIAELandgericht bestätigt DTV-Schiedsvereinbarung (1)
    Heft 221 / Seite 68Schiedsvereinbarungen werden oft von Gerichten überprüft. Nach Entscheidungen des OLG Düsseldorf, das eine Schiedsvereinbarung, die für den Fall, daß die Parteien sich nicht einigen konnten, die Möglichkeit der Benennung durch den Vorstand des Deutschen Terminhandel Verbandes vorsah, als ungültig ansah, entstand erhebliche Verunsicherung.
     
    AMICUS CURIAEAmicus Curiae - Legal Art
    Heft 222 / Seite 65In ETM 221 hatte der Kollege Dr. Heß dankenswerterweise über das Urteil des Landgerichts Krefeld berichtet. Hier hatte das Landgericht Krefeld völlig zu Recht die DTV-Schiedsvereinbarung für ausreichend und wirksam erachtet. Ohne der Beurteilung des Kollegen vorgreifen zu wollen, sei hier nur betont, daß das Urteil insbesondere in seiner Begründung Zustimmung verdient. Im Zusammenhang mit den Schiedsvereinbarungen muß nochmals darauf hingewiesen werden, daß Schiedsvereinbarungen im internationalen Recht völlig anerkannt und üblich sind.
     
    AMICUS CURIAELandgericht bestätigt DTV-Schiedsvereinbarung (2)
    Heft 223 / Seite 68Das in ETM 221 dargestellte rechtskräftige Urteil des LG Krefeld ist im Zusammenhang mit der Rechtsprechung der Obergerichte und des Bundesgerichtshofes zu Schiedsvereinbarungen und Termingeschäften zu sehen. Diese Rechtsprechung weist eine kontinuierliche Entwicklung auf.
     
    AMICUS CURIAETermingeschäfte bald verboten?
    Heft 225 / Seite 64Na, klingt diese Überschrift nicht schockierend? Termingeschäfte bald verboten? Und in der Tat, es ist was dran an diesem „Gerücht“, auch wenn es keiner so recht wahrhaben will. Doch erst mal der Reihe nach.
     
    AMICUS CURIAEUS-Broker und ihre Regulierung
    Heft 228 / Seite 64Die Zusammenarbeit deutscher Finanzdienstleistungsinstitute mit amerikanischen Brokern bzw. das Modell des garantierten IB eines amerikanischen Brokers in Deutschland bzw. eine Zweigstelle eines amerikanischen Brokers in Deutschland für die Erbringung von Finanzdienstleistungen insbesondere im Bereich der Termingeschäfte gewinnt an erheblicher Bedeutung. Vor diesem Hintergrund soll einmal in einigen Grundzügen aufgezeigt werden, welche rechtlichen Regelungen in den USA zugrunde liegen und was dies für Auswirkungen auf die Tätigkeit im deutschen Markt hat.
     
    AMICUS CURIAEDie Anmeldung als Finanzdienstleistungsinstitut
    Heft 229 / Seite 65Inzwischen ist es schon fast peinlich: Da soll es den Gerüchten zufolge doch in der Tat noch im Terminmarkt tätige Firmen geben, die bis heute angeblich nicht wissen, daß die 6. KWG-Novelle und damit die Regulierung des Finanzplatzes Deutschland zum 01.01.1998 in Kraft tritt und gravierende Folgen für alle in diesem Bereich tätigen Personen und Firmen hat.
     
    AMICUS CURIAEWohlverhalten vom Feinsten
    Heft 230 / Seite 67Die Uhr tickt, und nicht nur Weihnachten, sondern auch die „große Bescherung“ am 01.01.1998 ist nicht mehr fern. Während auf der einen Seite die Champagnerkorken knallen, um das neue Jahr zu begrüßen, werden auf der anderen Seite sicher noch arbeitsreichere Zeiten für die im Terminmarkt tätigen Firmen anbrechen, da mit dem Inkrafttreten der 6. KWG-Novelle die Frist für die Anmeldung beim Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen zwecks Anzeige der bislang ausgeübten Tätigkeit zu laufen beginnt.
     
    AMICUS CURIAEBig Bäng - Jetzt auch in Deutschland!
    Heft 231 / Seite 61Nun haben auch wir, was die Engländer schon vor gut 10 Jahren „genießen“ konnten, den Big Bäng, die umfassende Reform und Regelung der Finanzindustrie.
     
    AMICUS CURIAEAmicus Curiae - Schiedsverträge ade!?
    Heft 236 / Seite 6Vor etlichen Jahren begannen Broker, Vermittler und Finanzdienstleister in Deutschland mit ihren Kunden ganz im Sinner der internationalen Gepflogenheiten, Schiedsverträge abzuschließen, die Rechtsstreitigkeiten zwischen dem Kunden und dem Vermittler, Broker bzw. Finanzdienstleister an in der Regel fachlich sehr qualifizierte Schiedsgerichte verweisen. Diese Praxis entsprach und entspricht dem üblichen internationalen Standard.
     
    AMICUS CURIAEGeschäftsleiter und Compliance
    Heft 237 / Seite 67Inzwischen dürfte es sich ja wohl mehrheitlich herumgesprochen haben, daß die Erbringung von Finanzdienstleistungen, wie z.B. die Anlage- und Anschlußvermittlung, die Finanzportfolioverwaltung und das Finanzkommissionsgeschäft auch bei Termingeschäften einer KWG-rechtlichen Genhmigung bedarf.
     
    AMICUS CURIAEDie Chaos-Glosse
    Heft 238 / Seite 67Stellen Sie einmal vor, es gäbe eine tiefgreifene Reform des Rechtes der Finanzdienstleistungen (ein Schelm, wer dabei an die 6. KWG-Novelle denkt) und keiner würde sich daran halten! Sie Wirklichkeit sieht anders aus. Da die in der Finanzdienstleistungsbranche tätigen Firmen und Personen üblicherweise gesetzestreu sind, versuchen natürlich alle, sich gesetzeskonform zu verhalten und alle Reformvorschriften, Anweisungen, Änderungen, Auslegungshinweise, Gerüchte, Vermutungen etc. ganz genau zu beachten. Was dabei herauskommt, lesen Sie hier.
     
    AMICUS CURIAEAbsurditätenkabinett (1)
    Heft 239 / Seite 67Wir hatten ja gerade Wahlen und dürfen uns nun dazu „beglückwünschen“, daß uns die Ergebnisse eine neue Bundesregierung beschert haben und neue Mehrheitsverhältnisse in der Politik herrschen. Nun könnte man - dies liegt wohl mehr als auf der Hand - bei einer solchen Überschrift darauf kommen, daß dies auf das neue Kabinett gemünzt sei. Nein, gemeint ist vielmehr das, was bei uns „im Finazwesen abgeht“. Auch hier ist nicht die politische Seite des Finanzwesens gemeint, sondern daß die „umfassenste Reform des Finanzplatzes Deutschland“, nämlich die 6. KWG-Novelle, langsam zu einem „Kabinettstückchen“ entartet. Deswegen wollen wir uns in diesem Artikel einmal mit einigen der absurden Situationen, wäre es nicht so traurig, könnte man von einem Schildbürgerstreich sprechen, befassen: Die EdW
     
    AMICUS CURIAEAbsurditätenkabinett (2)
    Heft 240 / Seite 66In ETM 239 hatten wir als Überschrift für unseren Beitrag das Wort „Absurditätenkabinett“ gewählt. Damals sollten eine Reihe von Auffälligkeiten und Merkwürdigkeiten der neuesten Gesetzgebung plakativ hervorgehoben, kommentiert und mögliche Lösungsansätze aufgezeigt werden. Inzwischen sind wir natürlich wieder in der zeit etwas weiter und damit natürlich auch „etwas schlauer“. In unserem heutigen Beitrag wollen wir uns mit zwei Dingen befassen. Einmal dem „Geniestreich“ des Bundesaufsichtsamtes für den Wertpapierhandel zum Omnibuskonto, zum anderen mit dem ebenso unnachahmlich genialen wie rechtlich fragwürdigen Anordnungen den Bundesaufsichtsamtes für das Kreditwesen im Rundschreiben 8/98 zum „garantierten IB“ nach § 2 Abs. 10 KWG:
     
    AMICUS CURIAEKompetent inkompetent - (K)eine Glosse!
    Heft 241 / Seite 66Keine Sorge, lieber Leser, zu dem angekündigten - oder besser angedrohten - Teil 3 unseres Absurditätenkabinett werden wir noch kommen. Vorrang haben jedoch diesmal die vielen neuen Regelungen, die uns der Gesetz- bzw. Verordnungsgeber (als wenn uns dort etwas „gegeben“ würde, wor doch in Wahrheit die „Sorte Nimm“ herrscht!) über den Jahreswechsel im Hinblick auf die Finanzdienstleistungsbranche beschert hat.
     
    AMICUS CURIAEDas Sorgenkind „EdW“
    Heft 242 / Seite 65In der Vergangenheit hatten wir des öfteren über verschiedene „Absurditäten“ und „Merkwürdigkeiten“ im Zusammenhang mit der neuen gesetzlichen Regelung und der Beaufsichtigung der Finanzdienstleister an Wertpapierhandelsbanken berichtet. Dies wollen wir nunmehr fortsetzen und darüber hinaus versuchen, eine Reihe von praktischen Hilfestellungen zu geben.
     
    AMICUS CURIAEWohlverhalten
    Heft 261 / Seite 74Sämtliche Banken, Broker, Finanzdienstleistungsinstitute, mithin also alle Wertpapierdienstleistungsunternehmen, unterliegen inzwischen in Deutschland einheitlichen Wohlverhaltensregeln. Im Rahmen dieser Wohlverhaltensvorschriften wird sowohl der innerorganisatorische Ablauf bei den einzelnen Instituten, als auch das Verhalten gegenüber den Kunden bei Wertpapierdienstleistungsunternehmen geregelt. Diese Vorschriften nehmen daher im täglichen Geschäft sowohl bei den Instituten als auch bei den Kunden eine zentrale Rolle ein und sollen daher nachfolgend einmal aufgrund der im letzten Jahr ergangenen neuen Richtlinie näher beleuchtet werden.
     
    RechtSchnüffeln erlaubt - Neues von Steuern und Geldanlage
    Heft 270 / Seite 70Seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 ist insbesondere die Verschärfung von Gesetzen zur Terrorismusbekämpfung und die damit einhergehende Verschärfung von Geldwäschevorschriften stark in das Licht der Öffentlichkeit gerückt.
     
    RechtDevisenhandel im "Bannstrahl" des BGH
    Heft 272 / Seite 75In jüngster Zeit geistert immer wieder das Urteil des Bundesgerichtshofes vom 18.12.2001, Az. XI ZR 363/00 durch die Presse. Vielfach wird im Zusammenhang mit diesem Urteil behauptet, dass nun der BGH das Daytrading insgesamt als unverbindlich – trotz wirksamer Risikoaufklärung – gebrandmarkt habe und da quasi „Tür und Tor“ für Schadensersatzansprüche gegen Direkt- und Discountbanken und Broker öffne. Dem ist nicht so; gleichwohl kann das Urteil nicht unwidersprochen hingenommen werden.