Anleger verdienen? mit US-Hypotheken Ein neuer Fondstyp nutzt die Differenz zwischen Preisen für Immobiliendarlehen in den USA und Krediten an Unternehmen, um deutschen Investoren Rendite zu bieten
Von Karl-Heinz Möller
WELT am SONNTAG (26.02.06) - Auf der Suche nach neuen Wegen der Geldanlage testen deutsche Initiatoren häufig Produkte aus angelsächsischen Ländern auf Tauglichkeit im eigenen Land. Fündig wurden sie beispielsweise vor etwa vier Jahren, als sie mit Erfolg Fonds mit Lebensversicherungspolicen einführten. Private Anleger investierten 2005 in dieses Segment 1,51 Milliarden Euro, die durchschnittlich eine Rendite um acht Prozent einbrachten.
Ein weiteres neues Produkt könnte bald Einzug in die Depots deutscher Privatanleger halten: "Hypothekenfonds", die in ein breitgestreutes Portfolio von Immobilien-Darlehen investieren.
(Quelle und ausführlich weiter lesen: Welt am Sonntag,
http://www.wams.de/data/2006/02/26/851672.html)