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Thema: Eurostoxx: Statistik und Formationen
Das Thema hat 48 Beiträge:
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alle Beiträge zeigen
bueschl
Am: 18.11.2004 14:43:43
Gelesen: 4428
# 24
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# Mirko
Hier ist die komplette Auswertung aller Tage ohne Gaps, d.h. die Kombination "Kombination 1-8 mit anschließendem Gap-Tag" ist in der Auswertung nicht enthalten, die Kombination "Gap-Tag mit anschließender Kombination 1-8" hingegen schon.
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bueschl
Am: 18.11.2004 14:51:56
Gelesen: 4424
# 25
@
# Mirko
Hier die zusätzliche Auswertung der Gap-Tage. Demnach ist jeder 3. Tag ein Gap-Tag (17% Up-Gaps und 15% Down-Gaps)! Auffällig ist, dass die Gaps häufig in Richtung des Schlusskurses im Verhältnis zum Vortagesschlusskurs erfolgen.
Beispiel:
Bei einem WRB 3 ist der Schlusskurs größer als der des Vortages. Die Wahrscheinlichkeit eines UP-Gaps am nächsten Tag liegt bei immerhin 36%, wohingegen man sehr selten von einem Down-Gap getroffen wird (2%)
Prozentual am häufigsten treten die Gaps nach einem NRB auf, wen wunderts?
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bueschl
Am: 18.11.2004 15:02:28
Gelesen: 4422
# 26
@
Eine weitere Auswertung zu möglichen Gewinn- und Verlusten bei Positionierung von Schlusskurs zu Schlusskurs. Demnach sollte man sich davor hüten, nach einem Up-Bar 1 zum Schlusskurs Long zu gehen und am nächsten Tag zum Schlusskurs auszusteigen, denn unter dem Strich hätte man 0,148 % verloren. Hier scheint es also klüger zu sein, nach Überschreiten des Vortages-Hoch und den ersten Schwächeanzeichen die Hallen zu verlassen und den Gewinn mitzunehmen.
Die größte Long-Gewinnmöglichkeit bietet sich nach einem Down-Bar 8 mit 0,715% durchschnittlichem Gewinn. Es bestätigt sich nach dieser Auswertung die goldene Regel "Tief kaufen und Hoch verkaufen" !!!
bueschl
Am: 18.11.2004 22:29:55
Gelesen: 4365
# 27
@
Eine Auswertung zum DAX Future zeigt, dass die Verteilung der Wahrscheinlichkeiten fast identisch zum EuroStoxx 50 Future ist (Zeitraum 03.08.98 - 25.06.04)
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bueschl
Am: 20.11.2004 21:23:35
Gelesen: 4287
# 28
@
Als zusätzlichen Baustein habe ich nunmehr den Eröffnungskurs in die Statistiken einfliessen lassen und siehe da, es gibt starke Verschiebungen der Wahrscheinlichkeiten. Aus den Auswertungen geht hervor, dass die Wahrscheinlichkeit für neue Hochs sich günstiger entwickelt, wenn die Eröffnung größer/gleich als Close von gestern war. Für neue Tiefs bildet eine schwächere Eröffnung eine gute Voraussetzung.
In der 1. Abbildung füge ich nochmals zu Vergleichszwecken die Auswertung ohne Betrachtung des Open ein. In der 2. Abbildung sind lediglich Daten berücksichtigt sofern der Eröffnungskurs größer oder gleich dem gestrigen Schlusskurs war. In der dritten Abbildung fliessen alle Daten ein, sofern die Eröffnung kleiner war als der gestrige Schlusskurs.
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bueschl
Am: 20.11.2004 21:24:31
Gelesen: 4286
# 29
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bueschl
Am: 20.11.2004 21:27:42
Gelesen: 4282
# 30
@
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..
bueschl
Am: 20.11.2004 22:08:26
Gelesen: 4272
# 31
@
Es stellt sich nunmehr natürlich die Frage, ob man derartige Statistiken für das eigene Trading verwenden kann. Die nächsten Auswertungen zeigen, was passiert wäre, wenn man es geschafft hätte nach dem Auftreten einer bestimmten Formation zum Open des nächsten Handeslstages einzusteigen. Den Auswertungen zu Folge sollte man Longpositionen nur eingehen, wenn Open grösser oder gleich ist als das Vortages-Close (Short nur wenn Open < Vortages-Close). Das Exit erfolgt für die Auswertung zum Close des jeweiligen Handelstages. Stops wuden nicht berücksichtigt, es handelt sich hier um eine Darstellung der Equity in Punkten. Die nachfolgend gewählten 6 Formationen aus 128 möglichen weisen die stabilsten Equity-Kurven in der Basisversion auf, d.h. ohne Stops und Kursziel. Diese 6 Formationen traten 462 mal im Betrachtungszeitraum auf, d.h. ca. jeden 3. Handelstag.
Bsp. „Long nach Up-Bar 1“ bedeutet, dass gestern ein Up-Bar 1 – Tag war, der anschliessende Open grösser oder gleich dem gestrigen Schlusskurs ist. Der Einstieg erfolgt hypothetisch zum Open, der Ausstieg zum Schlusskurs. Hypothetisch daher, da man nicht sicher sein kann zum Open-Kurs gefillt zu werden. Der Eröffnungskurs muss ja erst abgewartet werden um entscheiden zu können, ob man long oder short gehen kann.
bueschl
Am: 23.11.2004 11:08:41
Gelesen: 4149
# 32
@
Hans war so freundlich und hat mir sehr lange Kurshistorien zum S&P zur Verfügung gestellt (über 20 Jahre), so dass ich weitere Tests durchführen konnte. Die Daten habe ich in 4 größe Blöcke (s. unten) eingeteilt und die Wahrscheinlichkeiten für ein neues Hoch bzw. Tief sowie die Lage des Close zum Vortag auf Korrelationen hin untersucht. Als Basis diente die Auswertung ohne Berücksichtigung des Open. Ergebnis: selbst bei dieser langen Kusrhistorie ist die Verteilung der Wahrscheinlichkeiten basierend auf den Formationen im S&P sehr hoch (im Schnitt 92%). Die nächste Frage, die sich aufdrängt möchte ich auch beantworten. Gibt es Gemeinsamkeiten zwischen dem S&P und dem FESX? Zu diesem Zweck habe ich die Datenreihe des FESX (01.04.99 - 22.11.2004) mit den Blöcken des S&P verglichen. Auch hier beträgt die Korrelation im Schnitt 92%, was sehr für starke Gemeinsamkeiten spricht.
Eine zufallsbedingte Verteilung der Wahrscheinlichkeit dieser Formationen kann man aufgrund der Tests fast ausschliessen. Es bleibt jedem selbst überlassen, aus diesen Ergebnissen Anreize für eigene Handelsstrategien zu ziehen.
.
bueschl
Am: 23.11.2004 11:09:24
Gelesen: 4148
# 33
@
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bueschl
Am: 23.11.2004 11:10:01
Gelesen: 4147
# 34
@
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bueschl
Am: 23.11.2004 13:05:52
Gelesen: 4121
# 35
@
--
bueschl
Am: 23.11.2004 13:06:53
Gelesen: 4119
# 36
@
Und hier noch die Korrelationsmatrix der einzelnen Blöcke des S&P zueinander bzw. zum FESX.
Büschl
--
bueschl
Am: 23.11.2004 21:00:39
Gelesen: 4067
# 37
@
Die ersten Auswertungen und die Stabilität der Wahrscheinlichkeiten über lange Zeitreihen machen Mut zu weiteren Analysen und der Ableitung von Handelssystemen. Einige Postings weiter oben hatte ich die Möglichkeit genannt bei bestimmten Formationen zum Open einzusteigen und zum Close wieder auszusteigen. Diese Möglichkeit ist nicht sehr anwenderfreundlich, da man hierzu den Eröffnungskurs abwarten und sich sofort positionieren muss. Ob man schließlich zum Kurs des Open gefillt wird, stellt ein weiteres Handicap dar.
Weitere Tests haben ergeben, dass sich die Performance dieser Formationen stark verbessern lässt, wenn zusätzlich das Hoch bzw. das Tief des Vortages über-/unterschritten wird. Das heißt, wir gehen bei Auftreten von bestimmten Formationen nur Long, wenn zusätzlich das High des Vortages überschritten wird bzw. Short bei Unterschreiten des Vortages-Low.
Bei jeder Formation habe ich in den Abbildungen den Gewinn/Verlust des FESX ausgewiesen, der sich ergeben hat, wenn man einen Punkt oberhalb des Hochs bzw. einen Punkten unterhalb des Tiefs des Vortages einsteigt und zum Schlusskurs wieder aussteigt. Auch hier wieder ohne Stop-Loss und Gewinnziel. Ich bin der Meinung, dass man diese Komponenten erst einbauen sollte, wenn das Basis-System erträgliche Kennzahlen abliefert.
Die erste Abbildung zeigt eine Auswertung , sofern Open größer oder gleich dem gestrigen Schlusskurs waren. Bei einem starken Open hatten wir weiter oben definiert, gehen wir ausschließlich long, bei einer schwachen Eröffnung aussschließlich short. Der Trigger erfolgt einen Punkt ober-/unterhalb des Vortages-Hochs/Tiefs. Diese Abbildung zeigt also lediglich Long-Trades. Eine positive Gewinnerwartung (hier als R bezeichnet) ergibt sich nach den Formationen Up-Bar 1, WRB 3, NRB 5, Down-Bar 7 und Down-Bar 8, aber wie gesagt nur, wenn das High des Vortages überschritten wird. Die Bezeichnungen „o Gewinn“ und „o Verlust“ stellen den durchschnittlichen Gewinn bzw. Verlust pro Trade dar, „Treffer“ gibt die Trefferquote an. Die Trefferquoten sind eher mittelmäßig, dies ist jedoch nicht entscheidend. Entscheidend ist die positive Gewinnerwartung dieser Formationen. Down-Bar 8 mit 30% Trefferquote ist eher etwas für nervenstarke Typen.
Die 2. Abbildung zeigt Shorttrades des FESX, wenn das Tief des Vortages unterschritten wurde und gleichzeitig ein schwacher Open vorliegt. Hier weisen alle Formationen außer Up-Bar 1 und WRB 3 eine positive Gewinnerartung aus. Auch hier sind die Trefferquoten eher durchschnittlich. Down-Bar 7 mit 34% Trefferquote ist nur etwas für Hartgesottene.
In der 3. Abbildung sieht man die Gesamtequity dieser Rohversion (für FESX) für Long-Trades nach Up-Bar 1, WRB 3, NRB 5, Down-Bar 7 und Down-Bar 8, sowie Short-Trades nach Up-Bar 2, WRB 4, NRB 6 und Down-Bar 8. Der Mischung von Formationen für eine eigene Strategie sind je nach persönlichem Risikoempfinden keine Grenzen gesetzt. Manche tendieren vielleicht zu Long-Ausbrüchen nach einem NRB 5 (kurze Handelsspanne), andere lieben das Risiko und gehen gegen den Trend nach einem Down-Bar 8 long ... Bei allen Möglichkeiten sollte man jedoch auch hier unbedingt einen Katastrophen-Stop-Loss einbauen und sich mit Money-Management beschäftigen.
So, und nun soll es von meiner Seite genug sein.
Bis demnächst
Büschl
1. Abbildung
.
bueschl
Am: 23.11.2004 21:01:42
Gelesen: 4066
# 38
@
2. Abbildung
.
bueschl
Am: 23.11.2004 21:02:53
Gelesen: 4064
# 39
@
3. Abbildung
.
deriva
Am: 24.11.2004 12:33:31
Gelesen: 3995
# 40
@
Hallo Büschel,
‚Weitere Tests haben ergeben, dass sich die Performance dieser Formationen stark verbessern lässt, wenn zusätzlich das Hoch bzw. das Tief des Vortages über-/unterschritten wird. Das heißt, wir gehen bei Auftreten von bestimmten Formationen nur Long, wenn zusätzlich das High des Vortages überschritten wird bzw. Short bei Unterschreiten des Vortages-Low.’
Das kann ich nur bestätigen, denn nach dem Grundsatz „ Kaufe hoch & verkaufe noch höher bzw. Verkaufe tief & kaufe tiefer“ sind meine Strategien u.a. im S&P angelegt.
Aus Deiner equity curve ist die im anderen Zusammenhang diskutierte und in Mitte 2003 eingetretene relevante Änderung der Finanzmärkte ersichtlich. Klasse !
Gruß deriva
aureleus.b
Am: 24.11.2004 13:20:25
Gelesen: 3973
# 41
@
So wie ich das sehe hast du (hättest du) die letzten 2.5 Jahre keinen Gewinn gemacht.
Gebühren, Kosten etc. ??
Seltsamerweise funktionierte das System auch nicht im starken Trendmarkt 2003??
bueschl
Am: 24.11.2004 13:44:26
Gelesen: 3964
# 42
@
# aureleus.b
Das hier ist eine reine Rohversion eines möglichen Systems ohne Verlust-Stops, ohne Gewinnziel, ohne Money-Management, ohne Gebühren etc! Ab hier beginnt eigentlich die richtige Arbeit zur Erstellung eines funktionierenden Handelssystems, in dem man verschiedene Stops testet, sich die einzelnen Marktphasen genauer unter die Lupe nimmt, eine geeignete Kombination der Formationen findet und und und. Bis zu diesem Punkt war alles reine Research-Arbeit, um überhaupt zu prüfen, ob die genannten 2-Tages-Formationen eine zuverlässige Aussagekraft besitzen. Die von Dir gestellten Fragen und weitere Fragestellungen gilt es nun zu lösen. Bitte erwarte aber nicht, dass ich ein fertiges System, das über 20 Jahre hinweg kontinuierlich 20% Gewinn und mehr abwirft hier ins Board stelle. Zur weiteren Veranschaulichung noch die Equity dieser "Rohversion" für den S&P.
.
aureleus.b
Am: 24.11.2004 16:03:20
Gelesen: 3929
# 43
@
@bueschl,
Mein Kommentar sollte keine Kritik sein. Ich finde die Arbeit die du hier machst großartig, insbesonders da ich weiß das dein Ansatz viele, viele Stunden Arbeit gekostet hat.....
greetz
aureleus.b
deriva
Am: 24.11.2004 17:32:19
Gelesen: 3899
# 44
@
@aureleus.b,
'Seltsamerweise funktionierte das System auch nicht im starken Trendmarkt 2003??'
Unterhalten sich zwei Trader, die nach mechanischen HS handeln:
“Was machst Du mit deinem Jahresgewinn?”
“Ich kaufe mir einen Anzug.”
“Und den Rest?”
“Den stottere ich ab.“
Gruß deriva
select
Am: 05.02.2006 19:37:54
Gelesen: 3266
# 45
@
Kann man in der TS neben seinem HS eine Statistik darstellen/grundsätzlich programmieren?
Danke!
Gruß Thomas
TimeTrade
Am: 05.02.2006 20:24:37
Gelesen: 3236
# 46
@
@ select
[#45]
"grundsätzlich programmieren"
ich würde aus meiner Sicht ein externe Lösung empfehlen, welche über eine DLL arbeitet und idealerweise direkten Zugriff auf die Datenbasis im Gloablserver nimmt.
Ob in EasyLanguage jede gewünschte Auswertung auch direkt möglich ist, kann ich mangels eigener EL Erfahrung nicht beurteilen. Aber extern geht sehr viel und ist auch sehr schnell. :)
select
Am: 05.02.2006 22:04:21
Gelesen: 3207
# 47
@
@TimeTrade
An ein DLL habe ich auch gedacht.
Danke!
newstrader
Am: 18.09.2006 18:50:29
Gelesen: 2556
# 48
@
STOXX LTD. LAUNCHES DOW JONES EURO STOXX 50 BUYWRITE INDEX
ZURICH (Sept. 18, 2006) — STOXX Ltd., the leading European index provider, today launched the Dow Jones EURO STOXX 50 BuyWrite Index. This new measurement tool is the first pan-European buy-write index, which measures the performance of a hypothetical portfolio of a long position of the Dow Jones EURO STOXX 50 Index and a sold call option based on the Dow Jones EURO STOXX 50 Index.
The Dow Jones EURO STOXX 50 BuyWrite Index is designed to underlie financial products and has been licensed to Lyxor AM, a wholly owned subsidiary of Société Générale, to serve as an underlying for an exchange-traded fund (ETF). The ETF is expected to launch in early November 2006 pending regulatory approval and initially will be listed on Euronext.
“The Dow Jones EURO STOXX 50 BuyWrite Index is an ideal tool to boost returns in bear and sideward markets. Since December 31, 1999, the Dow Jones EURO STOXX 50 BuyWrite Index has outperformed the Dow Jones EURO STOXX 50 Index by 63 percentage points — with even less volatility,” said Lars Hamich, managing director of STOXX Ltd. “The Dow Jones EURO STOXX 50 index options are the largest contracts based on open interest globally. The high liquidity of these options enables us to further expand our index family based on option prices.”
Since inception on December 31, 1999, the Dow Jones EURO STOXX 50 BuyWrite Index has gained 67.9%, whereas the Dow Jones EURO STOXX 50 Index is down -22,75%.
“STOXX’s expertise in providing tradable and transparent indices means that the new index is an ideal underlying index for an ETF. Few index providers or exchanges across continents have launched ‘strategy indices’ that systematically roll buy-write or covered call strategies on a monthly basis. However, it is a common strategy implemented by institutional investors. We believe that an ETF based on strategy indices offer an efficient solution to investors who are neutral or moderately bullish.” said Isabelle Bourcier, ETF Global Coordinator for Lyxor AM.
The Dow Jones EURO STOXX 50 BuyWrite Index combines the Dow Jones EURO STOXX 50 Index and a Dow Jones EURO STOXX 50 call option. These two components are held in equal amounts and are adjusted on a monthly basis. Every month a new one-month Dow Jones EURO STOXX 50 call option replaces the previous expiring Dow Jones EURO STOXX 50 call option. The new one-month Dow Jones EURO STOXX 50 call option must have a remaining lifetime of one month and must be 5 percent out of the money, i.e. highest strike price below or equal to the Dow Jones EURO STOXX 50 settlement price plus 5 percent.
Historical data for the Dow Jones EURO STOXX 50 BuyWrite Index is available back to December 31, 1999. The Dow Jones EURO STOXX 50 BuyWrite Index is calculated by Deutsche Börse AG.
Further information on the Dow Jones EURO STOXX 50 Buy Write Index is available at
http://www.stoxx.com
.
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