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ANALYSECommittment of Traders zeigen den Weg
Heft 194 / Seite 14Nachdem Regierung, CME und CBoT genug verbale Prügel bezogen haben, gedenkt man offenbar den Futures Funds die Rolle des bösen Buben zu. Gehen irgendwo die Preise oder die Kurse stark runter, und es fällt den Redaktionen keine gescheite Erklärung ein, dann waren es eben die massiven Verkäufe der Futures Funds.
 
ANALYSEZinsprognose mit Forward Rates
Heft 195 / Seite 11Wenn alle paar Monate die Wirtschaftsforschungsinstitute mit Prognosen aufwarten, bekommt jeder, der nur im entferntesten an Wirtschaft interessiert ist, spitze Ohren. Dabei wird sich manch einer fragen, wie diese Prognosen denn nun eigentlich zustande kommen. Im Prinzip ist die Antwort ganz einfach.
 
ANALYSEKommt der DAX wieder auf die Beine?
Heft 199 / Seite 18Aus verschiedenen technischen Indikatoren und Zyklen läßt sich schlußfolgern, daß der DAX sein Top bereits gesehen hat, und dies für die nächsten vier Jahre.
 
ANALYSENeuronale Finanznetze
Heft 202 / Seite 26Neuronale Netze finden zunehmend Anwendung in der Prognose von Börsenkursen. Von den Befürwortern werden sie als moderne, den Standardmethoden aus der Statistik weit überlegene Analyseverfahren bezeichnet. Ihre Fähigkeit, komplexe nichtlineare Zusammenhänge erklären zu können, wird hervorgehoben. Von den Gegnern werden sie als undurchschaubare Black Box Methode kritisiert, unfähig Zusammenhänge zwischen Ursache (Input) und Wirkung (Output) nachvollziehbar zu erklären.
 
ANALYSENeuronale Finanznetze
Heft 203 / Seite 28Neuronale Netze haben in den letzten Jahren einen ungeahnten Aufschwung erlebt. Heutzutage werden sie nicht nur in Physik und Naturwissenschaften eingesetzt, sondern verstärkt auch in der Finanzmarktprognose. In dieser Folge werden Kriterien für ein erfolgreiches Netz und dessen Funktionen erläutert.
 
ANALYSEFraktale Effizienz als Trading-Indikator?
Heft 204 / Seite 31Was ist die fraktale Dimension einer Zeitreihe? Und was ist die fraktale Effizienz? Beides scheint auf den ersten Blick wenig mit Börse zu tun zu haben. Das ist aber falsch.
 
ANALYSEPerformance-Messungen
Heft 205 / Seite 24Gewinne in der Vergangenheit sind keine Garantie für Gewinne in der Zukunft. Wann sind die in der Vergangenheit erzielten Ergebnisse aussagekräftig für das Trading in der Zukunft? Wann zeigen sie, daß ein System eine positive mathematische Erwartung hat? Und wann sind die ausgewiesenen Ergebnisse eher im Zufallsbereich?
 
ANALYSEPerformance-Messungen
Heft 206 / Seite 22Was also macht den Unterschied zwischen einem sorgfältig durchgeführten Test auf Vergangenheitsdaten und einem nicht sorgfältig geführten Test aus? Was unterscheidet Tests für Prognosesysteme von denen für Handelssysteme? Was verändert sich, wenn nicht ausschließlich lineare und parametrische Systeme getestet werden sollen, sondern nichtparametrische und nichtlineare Systeme. z.B. neuronale Netze?
 
ANALYSERescaled Range Analysis
Heft 207 / Seite 24Die Rescaled Range Analyse (besser bekannt als Hurst-Exponent oder Hurst-Koeffizient) stammt - wie fast alles aus dem Bereich der Chaosforschung - nicht aus dem Finanzbereich, sondern aus den Naturwissenschaften. Mit dem Hurst-Exponent, oder genauer mit der RS Analyse, kann man aber nicht nur die Trendeigenschaften von Naturereignissen messen, sondern auch die Trendeigenschaften von volkswirtshaftlichen Rahmendaten, von historischen Zeitreihen und damit auch von Börsenkursen.
 
ANALYSEAbhängigkeit und Zufall in Börsenzeitreihen (1)
Heft 208 / Seite 28Stillstand, Zufall, Abhängigkeit - das klingt eher wie die Beschreibung einer Ehe nach 20 Jahren. Doch mit diesen Begriffen sind die wesentlichsten Charaktereigenschaften von Börsenkursen zu beschreiben; unerläßliche Hilfsmittel also, um Strategien festzulegen, Techniken anzupassen und Methoden zu verwerfen.
 
ANALYSEAbhängigkeit und Zufall in Börsenzeitreihen (2)
Heft 209 / Seite 28Sind Börsenkurse zufällig oder kann man sie prognostizieren? Und selbst wenn Börsenkurse zufällig sind, ist der Prozeß, aus dem sie entstehen, konstant oder veränderlich? Und ist dieser Prozeß ableitbar aus Vergangenheitskursen? Sollte ein Trader alle diese Fragen mit Nein beantworten, also der Meinung sein, eine Zeitreihe sei zufällig, unabhängig und nichtstationär, dann sollte er das Handeln an der Börse schnellstens einstellen.
 
ANALYSEDow Jones - Peano Kurve Fraktal Geometrie und PHI
Heft 247 / Seite 27Die Geometrie ist das Studium von Form und Gestalt. Bei unserer ersten Begegnung mit der Geometrie lernen wir gewöhnlich Figuren wie Dreiecke, Quadrate und Kreise kennen, oder Körper wie den Würfel, den Zylinder und die Kugel. All diese Objekte haben wie die meisten Objekte unserer Umgebung eine endliche Ausdehnung.
 
ANALYSEDer Oktober-Zyklus: Erneute Turbulenzen zu erwarten ?
Heft 248 / Seite 27Die zweite Jahreshälfte sorgt statistisch gesehen für Ängst an den Kapitalmärkten der Welt. Speziell in den letzten drei Jahren kam es ab dem Monat August zu Kursstürzen und Verlusten bis zu 25 Prozent. Ich möchte hier auf ein Phänomen hinweisen, das sehr selten auftritt und bei Erscheinen der Oktober-Ausgabe des Terminmarkt Magazins gerade aktuell wird.
 
GrundlagenZyklusanalyse: Der Vollmondzyklus
Heft 269 / Seite 39Eine etwas andere Art der Zyklusanalyse – ohne Unterstützung durch Lineal und Bleistift – ist die Anwendung der Mondphasen. Voll- und Neumond eigneten sich zumindest in den letzten Jahren für gute Ein- und Ausstiegspunkte am deutschen Aktienmarkt.
 
ZYKLENANALYSEDoppelte Wendepunkte: Der ideale Wendepunkt ?
Heft 271 / Seite 42Dies ist ein weiterer Teil der bisher in früheren ETM-Magazinen präsentierten Einführung zur Zyklusanalyse, bei der Zeitbereiche für Hoch- oder Tiefpunkte Wochen bzw. Monate im Voraus mit teilweise hoher Qualität prognostiziert werden.