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BörsenBravo, DTB!
Heft 152 / Seite 34ETM hat die Mitwirkung eines Insiders der Frankfurter DTB-Szene gewinnen können, der wegen der gelegentlichen Brisanz seiner Spalte nur unter Pseudonym aufscheint. Insider kommentiert den Start der Deutschen Terminbörse und beschreibt das Selbstverständnis der DTB.
 
BörsenFaire Optionspreise an der DTB?
Heft 157 / Seite 15Mit der Schaffung der DTB wächst das Interesse an Optionen und Futures. Der Beitrag resümiert interessante Ergebnisse einer Studie über die an der DTB zustande gekommenen Optionspreise.
 
BörsenZeitplan in Unordnung
Heft 157 / Seite 38Die Aufnahme des Futureshandels an DTB wurde vertagt, und bei der Börse war niemand bereit, einen neuen Starttermin zu nennen. Diese Entscheidung, die aus Problemen mit der Software für den Futureshandel resultierte, mochte wohl weise sein, doch der DTB könnte die Zeit davonlaufen. Denn in Chicago bereitete sich das dortige Board of Trade auf einen Handels mit Bundfutures vor.
 
BörsenDas Baby und der Zwerg
Heft 158 / Seite 38Woran mochte es liegen, daß der Geschäftsführer der DTB stets vom “Baby”, die eigentlichen Väter des Babys aber nur noch von einem “Zwerg” sprachen? Es gab Wichtigeres: International wuchs die Konkurrenz.
 
BörsenHappy Börsday!
Heft 162 / Seite 37Ein Jahr alt ist die DTB. Sie war erfolgreicher, als man zu hoffen wagte. Sich aber jetzt wie ein Weltmeister in Sachen Futures und Optionen zu gebärden, das steht DTB noch nicht an. Aber immerhin wagt sich die Börse auf Neuland vor, indem sie zwei fast identische Optionen auf den DAX zum Handel bringen will.
 
BörsenMutterrollen und Vaterrechte
Heft 163 / Seite 39Acht Sekunden Antwortzeit wurden für das System der DTB im Test ermittelt … in der Realität sind es schon mal acht Minuten. Mit Ausführungen ist man zufrieden, und richtig toll wäre das System, wenn man Ausführungen rechtzeitig erhielte, und nicht erst, wenn der Markt davongelaufen ist.
 
BörsenKompetenzen-Gerangel
Heft 164 / Seite 35Die Ahnungslosigkeit im deutschen Finanzjournalismus fällt immer häufiger unangenehm auf. Eine wirklich trostlose Stimmung kommt auf, wenn man sieht, wie langsam DTB neue Produkte einführt. Noch bevor DTB mit DAX-Optionen kommt, wird OMLX Optionen auf einen deutschen Index handeln.
 
BörsenAltes in neuem Gewand
Heft 165 / Seite 37Man kann sich über verschiedenesnur wundern. Beispielsweise darüber, daß sich die internationale Finanzpresse über den Rücktritt des Bundesbankpräsidenten aufregt und nicht über die Gründe. Oder über die Lippenbekenntnisse der Banken für Europa, obwohl die gerade an einem in Währungen zersplitterten Europa viel Geld verdienen. Und da will DTB einen ECU-Future starten?
 
BörsenEtikettenschwindel
Heft 166 / Seite 27“Es gibt Lügen; es gibt schlimme Lügen, und es gibt Statistiken!”, sagen jene, die vom ersten Eindruck nicht geprüfter oder analysierter Daten und Zahlen nichts halten. So geht es auch uns, wenn der Blick über einige Statistiken wandert, aus denen man den Eindruck gewinnen könnte, die DTB liege mit ihren Umsätzen mittlerweile an der Spitze der europäischen Terminbörsen.
 
BörsenKunstgriff Dax-Option
Heft 167 / Seite 35Zufriedene Gesichter allenthalben. An DTB ist man mit der DAX-Optionen zufrieden. Sicher ermuntert dies, in Planungen zu forcieren. Ob eine zweite DAX-Option Sinn macht? Verwechslungen zwischen Kassa- und Futures-Option sind vorprogrammiert.
 
BörsenSchwachstellen analysieren!
Heft 170 / Seite 37Die Presse erregt sich über den angeblichen Skandal an DTB, der eher ein Indiz für Schwachstellen im Börsensystem ist, die analysiert und dann beseitigt werden sollten. 1992 will DTB mit einer zweiten DAX-Option kommen.
 
BörsenBonns Liebe zum Geld
Heft 171 / Seite 37Ein neues Jahr hat begonnen und in Börsenkreisen regt sich wieder Optimismus, sowohl hinsichtlich der künftigen Kursentwicklung als auch der Entwicklung des Finanzplatzes Deutschland. Denn siehe da, Bonn hat plötzlich seine Vorliebe für die Börse entdeckt.
 
BörsenManagement mit der Säge
Heft 172 / Seite 37Ob die Unruhe, die kaum merklich aus dem Hause der Deutschen Terminbörse nach außen dringt, eine Ursache dafür ist, daß die Banken ihren Einfluß dort verstärken wollen? Die Vermutung könnte realistisch sein, denn ganz offenbar ist an DTB an die Stelle der früheren “Wir”-Mentalität eine – vielleicht auch gesündere – “Ich”-Einstellung zahlreicher Mitarbeiter getreten.
 
BörsenAktive Sabotage
Heft 173 / Seite 29Der Insider stellt fest, daß die zu Hause hochgelobte Börse im Ausland keine Beachtung findet. Vielleicht liegt’s an der Zielgruppe, die DTB ansprechen will. Nicht die Institutionellen sollten das Ziel sein, sondern die Privatanleger und die Presse. Beide würden dafür sorgen, daß sie Institutionen an die DTB zwingen, auch die Banken, deren Einmischung nur wenig an aktiver Sabotage fehlt.
 
BörsenEuropa ist die Zukunft!
Heft 174 / Seite 29Warum ist DTB so häufig der Gegenstand herber Kritik? Insider differenziert bisherige Kritik, denn die richtete sich vornehmlich an die Banken, deren Vorstellungen nicht sachgerecht sind und am Ziel der DTB vorbeigehen.
 
BörsenDeutsche Banken als Bremsklötze
Heft 175 / Seite 37Größtes Hemmnis für die europäischen Terminbörsen seien deren eigene Mitglieder. Mit dieser Wertung eröffnet der Insider seine Kommentierung über die jüngsten Entwicklungen bei der und um die DTB, die sich nach Ansicht Außenstehender von der Kooperation mit Chicago Board of Trade wohl ein wenig zuviel verspricht.
 
BörsenVive la Deutif?
Heft 177 / Seite 35In Paris pfeifen es die Spatzen von den Dächern, daß Frankreichs Terminmarkt Matif ins elektronische Börsenzeitalter einsteigen und das System der DTB erwerben will. Für DTB mag dies vielleicht ein Ansatzpunkt für eine weitere Zusammenarbeit, möglicherweise für den DTB-Zugang zu Ecu-Produkten des Matif sein.
 
BörsenDie Angst geht um
Heft 179 / Seite 37In den Verhandlungen zwischen DTB und Chicago Board of Trade sind Schwierigkeiten aufgetaucht; der Knackpunkt ist Globex. Dennoch verdient das Management der DTB ein großes Lob.
 
BörsenPositions-Gerangel
Heft 180 / Seite 35Heiß gehandelt werden in Frankfurt Kandidaten für Vorstandsposten bei der Deutsche Börse. Es scheint, als ob ein in Börsendingen unerfahrener Günstling einer Bank das Rennen macht.
 
BörsenJumelage DTB/Matif
Heft 181 / Seite 31Es vergeht kaum ein Tag, an dem DTB nicht für Schlagzeilen kommt, meist sogar positiv. Doch es scheint, daß die Kooperation mit Matif von der Presse wieder einmal total überbewertet wird.
 
BörsenDie Grenzen des Wachstums
Heft 182 / Seite 35Die Euphorie scheint an DTB der Ernüchterung zu weichen. Man begreift, daß Börsensysteme Grenzen haben. In der deutsch-französischen Börsenfreundschaft könnte Mißstimmung aufziehen, denn Matif und DTB verfolgen völlig unterschiedliche Ziele.
 
BörsenSchweizer Präzision im dt. Börsenwesen
Heft 183 / Seite 37Was seit Jahren rund um den Globus bekannt war, wurde bestätigt: Deutschland fehlen fähige Manager, die in der Lage sind, das hiesige Börsenwesen auf Erfolgskurs zu trimmen.
 
BörsenDTW kommt!
Heft 184 / Seite 33Unglaublich! In Deutschland soll eine Warenterminbörse entstehen. NEIN, keine Finanzterminbörse! Eine W-a-r-e-n-terminbörse!!
 
BörsenDrittes Terminbörsenprojekt nimmt Gestalt an
Heft 185 / Seite 38“Wieso drei?” Eines kam nicht zu Zuge! Projekt Eins trug den Arbeitstitel “Goffex”, was zu sehr an “goofy” (engl. für “dämlich”) erinnerte, weshalb die Väter ihr Kind dann “DTB ” nannten.
 
BörsenKonsolidierung = Stillstand
Heft 186 / Seite 33Der erfolgreichste Sektor des deutschen Finanzwesens befindet sich weiterhin in der Konsolidierung.
 
BörsenWie nahrhaft ist Geld?
Heft 190 / Seite 41Der Mensch lebt nicht von Geld allein! – Deutschen Banken scheint diese Erkenntnis jedoch noch fremd zu sein. Deren Reifeprozeß ist offenbar noch nicht bis zu der Einsicht gediehen, daß sich in dieser Welt beileibe nicht alles um sie und sie allein dreht.
 
BörsenErst Kahlschlag - dann Blüte
Heft 191 / Seite 37Congratulations DTB! - Jung, dynamisch und erfolgreich. Diese Attribute verdient die Deutsche Börse AG. Noch allerdings weist dieses Gewächs bis auf die DTB keine – das Herz des Börsianers erfreuenden – Blüten auf.
 
BörsenExtra-Flop mit extralang?
Heft 192 / Seite 35Offensive bringt Erfolg! Nach diesem Motto versucht DTB seit geraumer Zeit eine Offensivstrategie, deren Erfolg indes anzuzweifeln ist. Der Start mit BUXL-Futures und die Fibor-Futures soll helfen, die DTB an die Spitze in Europa zu bringen. Und in der Tat: Damit wäre die DTB die einzige Terminbörse Europas, die alle Zins-Laufzeitbereiche durch ein entsprechendes Derivatenangebot abdecken würde.
 
BörsenSkandale und Skandälchen
Heft 193 / Seite 37Nicht die heißen Geschehnisse um die Deutsche Terminbörse, sondern vielmehr das Thema „Hedge Funds” beschäftigt derzeit die bis noch vor kurzem sehr heile Frankfurter Finanzwelt.
 
BörsenWerden die Banken weich?
Heft 194 / Seite 35In die deutsche Börsenlandschaft scheint nach Hektik und Aktionismus vorübergehend etwas mehr Ruhe eingekehrt zu sein. Doch dieser erste, oberflächliche Eindruck trügt; denn hinter den Kulissen brodelt es weiter ganz gewaltig.
 
BörsenWenn der Frühling kommt…
Heft 195 / Seite 35Daß die DTB im Ausland einen ausgezeichneten Ruf genießt, konnte ich in den vergangenen Wochen mehrere Male erfahren. Allerdings wurde mir von verschiedenen Seiten auch wiederholt deutlich gemacht, daß man der ersten deutschen Computerbörse visionäres Denken abspricht.
 
BörsenSelbstbewußtsein und Arroganz
Heft 196 / Seite 35Wenn nicht alles täuscht, dann werden die Arroganz und das übersteigerte Selbstbewußtsein der deutschen Banken und Börsianer auf den Prüfstand geraten.
 
BörsenDas Steuersparschwein
Heft 197 / Seite 38Beim jüngsten Skandal geht es um das sogenannte Dividenden-Stripping, mit dem Banken und Börsianer dem Bonner Finanzministerium einige hundert Millionen Mark vorenthalten haben. Bei genauer Betrachtung wird aber deutlich, daß hier wieder einmal das für Verhältnisse doch insgesamt recht leidige Thema der Besteuerung von Kapitaleinkünften zum Tragen kommt.
 
BörsenGrenzenloses Europa
Heft 198 / Seite 42Ein Europa ohne Schlagbäume scheint für die DTB jetzt keine Fiktion mehr zu sein. Freie Bahn in Holland, freie Bahn in Frankreich und freie Bahn auch in der Schweiz.
 
BörsenGoethes Urenkel
Heft 201 / Seite 29"Alles Gescheite ist schon gedacht worden; man muß nur versuchen, es noch einmal zu denken." Goethe wußte ganz offensichtlich, wovon er sprach. Wenn heute in Sachen Derivate in der Mainmetropole gedacht wird, dann sind wohl viele dieser Gedanken auch schon vorher einmal gedacht worden.
 
BörsenMalaysia - wir kommen!
Heft 202 / Seite 37Oberflächlich betrachtet scheint in Frankfurts Banken- und Börsenwelt Langeweile zu herrschen. Denn sowohl auf der Kursseite wie auch im organisatorischen und strukturellen Bereich ist nach außen kaum Performance zu sehen. Dies scheint zumindest bei der Neuordnung des Börsenwesens ein Trugschluß zu sein. Die Börsen-Oberen in Mainhattan haben nach einigen verheerenden Tiefschlägen seitens der oftmals viel zu harten und ungerechten Frankfurter Presse gelernt, im verborgenen "zu schuften".
 
BörsenDerivate - Killer der Börse?
Heft 203 / Seite 37Derivate sind in aller Munde. Es gibt kaum mehr als eine Tageszeitung, die in jüngster Zeit nicht zumindest einen oft wenig sachkundigen Artikel über Derivate veröffentlichte.
 
BörsenDie eiskalte Dusche
Heft 204 / Seite 37April, April, der weiß nicht, was er will. Den Herren im deutschen Banken- und Börsenwesen geht es seit Jahren ähnlich wie dem Überraschungsmonat April. Auch in Frankfurt müssen sich die Herren in den Vorstandsetagen der Deutsche Börse AG seit geraumer Zeit immer wieder kalte Duschen gefallen lassen. Das scheint nun einmal der Lauf der Lebens zu sein?
 
BörsenKampf der Giganten
Heft 206 / Seite 26Im stillen Kämmerchen wird von Frankfurter Finanz-Architekten auf dem Reißbrett derzeit das Gebilde von der Börsenzukunft Deutschlands skizziert. Wenn eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit zur konkreten Ausgestaltung des Puzzlespiels heute noch immer fehlt, so nicht etwa, weil die Abteilung Presse der Deutsche Börse AG verschlafen oder überlastet wäre, sondern vor allem deshalb, weil die Börsen-Architekten in Frankfurt noch immer nicht exakt die Wege und Maßnahmen zur Erreichung ihrer Ziele kennen.
 
BörsenWarenterminbörse und (k)ein Anfang?
Heft 207 / Seite 33Seit mittlerweile mehr als zwei Jahren existiert in Deutschland die Idee, eine Warenterminbörse zu schaffen. Thomas Pompetzki berichtet über die Fortschritte.
 
BörsenBauernschläue
Heft 208 / Seite 37Man kennt den Spruch von den dümmsten Bauern, die die dicksten Kartoffeln ernten. Kann, muß aber nicht so sein. Viel wahrscheinlicher ist jedoch, daß gerade diejenigen Agrarier, die sich intensiv um moderne Anbaumethoden, Schädlingsbekämpfung und innovative Ernte- und Lagertechniken bemühen, letztendlich ein höheres Einkommen erzielen. Die Anforderungen an die deutschen Landwirte und ihre europäischen Kollegen werden in der Zukunft noch steigen. Thema ist die Deutsche Warenterminbörse
 
BörsenWTB Hannover - Ein neues Kapitel
Heft 233 / Seite 41Am 27. Februar 1998 wurde im Opernhaus der Stadt Hannover in einem feierlichen Akt die Warenterminbörse (WTB), die erste Warenterminbörse auf deutschem Boden deit vielen Jahrzehnten eröffnet. Nach einer Testphase wird am 17. April der aufgenommen. Dann ist es möglich, daß jedermann in Deutschland, aber natürlich auch in Europa und in den USA, an der WTB seine Warentermingeschäfte tätigen kann.
 
BörsenDas Börsentraining der WTB Hannover
Heft 259 / Seite 75Nachdem uns unzählige Planspiele zur Aktienbörse die Tür zu den Börsensälen der Welt geöffnet haben, konnte jeder Anleger, der sich mit diesem Thema noch nicht sonderlich stark auseinandergesetzt hatte, in die Spekulations- und Anlagetechniken hineinschnuppern, ohne große Verluste riskieren zu müssen. Allerdings ist das Anlagespektrum der Aktienbörse begrenzt. Leerverkäufe sind beispielsweise nicht möglich, genau so wenig gestaffelte Geschäfte, wie z.B. Spreads. Wer hierzu Erfahrungen sammeln möchte, den lädt die WTB Warenterminbörse Hannover nun anlässlich ihres Börsentrainings ein, in der komplexen Welt der Warenterminkontrakte erste Erfahrungen zu sammeln.
 
WTB Hannover AGBSE: Nicht nur steigende Schweinepreise
Heft 261 / Seite 71Seit dem ersten Fall von BSE in Deutschland ist der Handel mit Schweinekontrakten an der Warenterminbörse Hannover nicht nur von zunehmenden Umsätzen und steigendem Open Interest (Kontraktbestand) gekennzeichnet, sondern auch von starken und zum Teil nervösen Auf und Ab der Kurse. Was sicherlich viele Kotelettkonsumenten überrascht. Mitte Januar waren die Kurse an der WTB niedriger als zu Beginn der BSE-Krise.
 
Warenterminbörse Hannover Schweine- und Rinderkrankheiten forcieren Absicherungsgeschäfte
Heft 263 / Seite 64Die Zunahme des Fremdkapitalanteils und die Spezialisierung in den landwirtschaftlichen Unternehmen erfordert immer häufiger eine Berücksichtigung von Preissicherungsstrategien in unternehmerischen Handlungsentscheidungen. Ein ideales Instrument hierfür sind Warentermingeschäfte. Sie ermöglichen es, dem Marktteilnehmer Preise bereits zu Produktionsbeginn zu fixieren und damit ein hohes Maß an Planungssicherheit zu erzielen.
 
Warenterminbörse Hannover Fundamentale Daten und Technische Analyse des Schweinemarktes
Heft 263 / Seite 66Von immer mehr Fällen der Maul- und Klauenseuche (MKS) berichten die Medien. Ob nun Frankreich, Portugal, Argentinien oder der Nahe Osten, wie z.B. die Vereinigten Arabischen Emirate; die Meldungen nehmen kein Ende. Auch hierzulande sind neue Verdachtsfälle an der Tagesordnung. Immer wieder neue Schlagzeilen im Fleischsektor, wie etwa die BSE-Krise oder die Falschetikettierung bei Wurstwaren, lassen die Branche nicht zur Ruhe kommen. Alle Ereignisse haben auch auf den Kursverlauf des Schweinefutures an der Warenterminbörse Hannover gewirkt. Jede Meldung hat die Kurse beeinflusst und die Futurespreise in die ein oder andere Richtung schwanken lassen. Limit-Up und Limit-Down waren die Folge.