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Grundlagen99 Tips zum Wimbledonsieg
Heft 190 / Seite 13Berichte zu aktuellen Themen, die Kontenverwalter angehen, lautet das Motto einer Publikation der Managed Futures Association. Im wesentlichen geben sich in ihr die Verwalter von Milliardenvermögen gegenseitig Ratschläge, wie man an den Börsen zu besseren Auftragsausführungen kommt, welche Märkte und welche Börsen Zukunftschancen haben, wie man unterschiedliche Ergebnisausweise vergleicht und dergleichen mehr.
 
GrundlagenCircuit Breakers und Programmhandel
Heft 192 / Seite 38Spätestens seit dem Crash 1987 ist das Wort Programmhandel jedem geläufig. Fälschlicherweise wird oft in der Presse Programmhandel mit Computerhandel gleichgesetzt. Programmhandel ist jedoch nicht eine neue computergesteuerte, emotionslose Methode, wie es so gerne behauptet wird. Vielmehr wurde Programmhandel schon zu Zeiten angewendet, in denen Computer im Trading noch gar keine Rolle spielten.
 
GrundlagenRisikolebensversicherung für Trader
Heft 213 / Seite 30Ein Trade wird aufgrund einer Meinung oder eines Signals eingegangen. Die Intention dabei ist, Gewinn zu erzielen. Doch bereits hier sollte man gewiß sein, daß Gewinne nicht gewiß sind. Es heißt also, Vorbereitungen zu treffen. In lockerer Folge wollen wir über den Gebrauch von Stops berichten. Dabei werden verschiedene Stoparten und deren Anwendung dargestellt, aber auch deren unterschiedliche Auswirkungen auf die Kapitalentwicklung eines Kontos.
 
GrundlagenDas Pyramidieren
Heft 217 / Seite 38Eine der wichtigsten Regeln bei Traing ist: Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen. Wir alle haben diese Regel schon zig-mal gehört, aber - Hand aufs Herz - wie schwer ist es, diese Regel zu befolgen (ich spreche da durchaus aus meiner eigenen Erfahrung)? In der Realtität ist es jedoch meist genau andersherum: Die Gewinner werden begrenzt und Verlierer läßt man eben laufen. Verlustpositionen werden zu lange gehalten und man hofft, daß der Markt dreht und einen dafür belohnt, daß man die Trendumkehr erkannt hatte, nur leider etwas zu früh in den Markt gegangen ist. So läuft das aber nicht.
 
GrundlagenStops setzen, aber richtig
Heft 218 / Seite 40Kennen Sie diese Situation: Sie haben eine Position und legen einen Stop zur Verlustbegrenzung oder Gewinnabsicherung. Der Markt geht zu Ihrem Stop zurück, Sie werden ausgestoppt, der Markt dreht wieder und setzt seine Bewegung in die ursprüngliche Richtung fort - nur Sie sind nicht mehr dabei. Was kann frustrierender sein, als aus einem Markt ausgestoppt zu werden, und der Markt geht danach wieder in die „richtige“ Richtung? Oft resigniert der Trader dann und sagt sich: „Hätte ich keinen Stop gesetzt, dann wäre ich jetzt noch im Markt; also lege ich in Zukunft keinen Stop mehr.“ Klar, daß das die falsche Vorgehensweise wäre. Es stellt sich nicht die Frage: Stop - ja oder nein, sondern: Wo lege ich einen sinnvollen Stop? Sinnvolle Stops zu setzen ist wohl eines der schwierigsten Unterfangen beim Trading - und, um es gleich vorwegzunehmen, es gibt keine Möglichkeit im voraus zu wissen, wo der optimale Stop sein muß; man sieht es immer erst hinterher. Es gibt jedoch einige Möglichkeiten, unsinnige Stops zu vermeiden.
 
GrundlagenTrading mit dem Elliott-Wellen-Prinzip
Heft 230 / Seite 38Die Essenz der Wellen-Analyse ist die Identifikation von Strukturen in den Marktbewegungen. Vor einigen Jahren löste die Idee, daß sich Märkte in geordneten Sequenzen bewegen, noch sehr kontroverse Diskussionen aus. Aber in letzter Zeit haben wissenschaftliche Untersuchungen in den USA ergeben, daß Formationen einen fundamentalen Teil komlexer Systeme - wie der Finanzmärkte - darstellen.
 
GrundlagenRenko Charts - Der Blick für das Wesentliche
Heft 230 / Seite 45Steve Nison ist der Börsenwelt ein Begriff, weil der die heutzutage weltbekannten japanischen Candlesticks in wesentlichen Börsenkreisen einführte. Doch damit hat Nison sein Werk nicht vollendet, er hat weitere japanische Chartdarstellungsarten gefunden, die Börsianern wertvolle Dienste leisten können. Wir stellen Ihnen hier die sogenannten Renko Charts vor.
 
GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (1)
Heft 231 / Seite 26Die meisten Trader leben in ihrer eigenen Welt: Entweder handeln sie nur mit Optionen oder sie handeln nur mit Futures. Oft ist es so, daß Options-Trader das „unbegrenzte“ Risiko der Futures fürchten, und Futures-Trader sehen keine Notwendigkeit, sich der Optionen zu bedienen oder halten diese für zu kompliziert. Dabei machen es die zunehmend volatiler werdenden Märkte notwendig, daß beide Arten von Tradern anfangen, über ihren eigenen Tellerrand zu schauen und sich dem Besten aus beiden Welten bedienen, um auch in Zukunft erfolgreich in den Märkten bestehen zu können.
 
GrundlagenDie Charakteristika der Elliott Wellen und ihre Bedeutung in der Praxis
Heft 231 / Seite 30Die Entwicklung von Gier bis Angst und von Optimismus bis hin zu Pessimismus an den Finanzmärkten wird in allen Graden bzw. zeitlichen Ebenen auf immer die gleiche Art und Weise vollzogen. Die massenpsychologischen Effekte spiegeln sich in dem immerwiederkehrenden fünfteiligen Wellen-Muster und in dem sich daran schließenden Korrekturzyklus wider.
 
GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (2)
Heft 232 / Seite 24Optionen leicht gemacht - In ETM 231 schrieben wir über das kombinierte Trading von Futures und Optionen. Darüber, daß die Märkte dem Trader es heute immer schwieriger machen, mitisolierten Futures- oder Optionsstrategien Geld zu verdienen. Statt dessen ist es notwendig, in Abhängigkeit von der Marktsituation auf die Vorteile von Futures und Optionen zurückzugreifen. Einführend in die Thematik wiesen wir u.a. auf das Geheimnis der Optionen hin und zeigten, warum die Clearingfirmen nicht darin interessiert sind, daß der private Trader Optionen schreibt. In diesem Artikel möchten wir die Optionsterminologie definieren.
 
GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (3)
Heft 233 / Seite 24In den ersten beiden Artikeln über das kombinierte Trading von Futures und Optionen beschrieben wir die Hintergründe der Optionsbranche und definierten die Optionsterminologie. Basierend auf dem Buch Optionen und Futures von Joe Ross werden wir im folgenden Artikel die für das Options-Trading so wichtigen Begriffe Risiko und Ausübung erläutern sowie einige Optionsmodelle vorstellen.
 
GrundlagenReversal Trading
Heft 233 / Seite 31Vielen Lesern dürfte der amerikanische Trader Joe Ross ein Begriff sein, da einige seiner Handelslehrgänge seit einiger Zeit auch in deutscher Übersetzung voliegen. Ross, der technische Indikatoren für sein Trading ablehnt und statt dessen überwiegend mit der reinen Preisinformation arbeitet, hat in der letzten Ausgabe seines Newsletters Traders Notebook eine Handelstechnik vorgestellt, die nicht in seinen Büchern zu finden ist und sich dafür eignet, kurzfristige Trendumkehrungen in den Futuresmärkten profitabel zu handeln. Wir erhielten die Gelegenheit, diesen Handelsansatz vorstellen zu können.
 
GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (4)
Heft 234 / Seite 27In den ersten drei Artikeln über das kombinierte Trading von Futures und Optionen beschrieben wir die Hintergründe der Optionsbranche und definierten die Optionsterminologie; außerdem gingen wir auf die wichtigen Begriffe Risiko und Ausübung ein und beschrieben verschiedene Optionsmodelle. In diesem Artikel werden wir auf die Volatilität eingehen, die besonders bei Trading mit Optionen eine entscheidende Rolle spielt.
 
GrundlagenStop!
Heft 234 / Seite 34Die meisten Systementwickler und Trader konzentrieren sich bei ihrem Handelsansatz auf einen mehr oder weniger komplizierten Algorithmus zur Generierung von Einstiegssignalen („Entry-Signale“). Der Anteil der Risiko-Managements beschränkt sich anschließend auf die Plazierung eines „Initial-Risk-Stops“, der meist als fixer Prozentsatz des zur Verfügung stehenden Tradingkapitals definiert wird. Wie dieser wenig effieziente Ansatz mit einfachen Mitteln und Techniken verbessert werden kann, soll in diesem und zwei weiteren Artikeln beschrieben werden.
 
GrundlagenDer Volax-Future - Hedging von Volatilitätsrisiken bei Optionsstrategien
Heft 234 / Seite 38In ETM 232 erschien ein Artikel, der sich mit dem spekulativen Einsatz des VOLAX-Futures befaßt hat. Da der VOLAX-Future ein ausgesprägtes „Mean Reversion“-Verhalten aufweist, ist er auch geradezu für die vorgestellte Spekulationsstrategie prädestiniert. Wie bei allen Futures-Produkten ist das originäre Ziel jedoch die Verringerung von Risken in Positionen des zugrundeliegenden Underlyings. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Volatilitätsrisiken aus Optionspositionen unter Einsatz des VOLAX-Futures deutlich reduziert werden können.
 
GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (5)
Heft 235 / Seite 35Mit dem Geld anderer Leute handeln - In den ersten vier Artikeln über das kombinierte Trading von Optionen und Futures beschrieben wir die Hintergründe der Optionsbranche und definierten die Optionsterminologie; außerdem gingen wir auf die wichtigen Begriffe Risiko, Ausübung und Volatitlität ein und beschrieben verschiedene Optionsmodelle. In dem folgenden Artikel werden wir auf die Vor- und Nachteile von Optionen eingehen, die Berechnung der jährlichen Rendite zeigen, sowie den Begriff „Verluste verkaufen“ vorstellen.
 
GrundlagenMAE - Maximum Adverse Excursion
Heft 235 / Seite 43In ETM 234 wurden die Auswirkungen von Initial-Risk-Stops auf die Eigenschaften eines Handelssystems beschrieben. Die Quantifizierung intelligenter Stops mit Hilfe einfacher Verfahren aus der deskriptiven Statistik ist das Thema der heutigen Ausgabe. Die systematische Auswertung der Traderergebnisse gibt dem Trader einen Einblick in das Systemverhalten und erhöht damit gleichzeitig das Vertrauen in das System. Das dabei verwendete Verfahren der MAE wurde von John Sweeney entwickelt.
 
GrundlagenGewinne sichern mit Trailing Stops
Heft 236 / Seite 26Während das Risiko eines Handelssystems durch das Einstiegssignal und den dazugehörigen Initial Risk Stopbestimmt wird, ist der entscheidende Parameter für die Performance eines Systems das Ausstiegssignal. Normalerweise ist das Ausstiegssignal in der Handelslogik eingebaut. Aber was tun, wenn bei Trendwechseln diese Handelslogik versagt oder zu langsam ist? Die Lösung lautet oftmals: Trailing.
 
GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (6)
Heft 237 / Seite 39Mit Puts oder Calls einen Stop im Futuresmarkt borgen - In den ersten fünf Artikeln über das kombinierte Trading von Optionen und Futures beschrieben wir die Hintergründe der Optionsbranche und definierten die Optionsterminologie; außerdem gingen wir auf die wichtigen Begriffe Risiko, Ausübung und Volatitlität ein und beschrieben verschiedene Optionsmodelle. Ferner gingen wir auf die Vor- und Nachteile von Optionen ein, zeigten die Berechnung der jährlichen Rendite und stellten den Begriff „Verluste verkaufen“ vor. Basierend auf dem Buch „Trading mit Optionen und Futures“ von Joe Ross werden wir in diesem Artikel zeigen, wie man Calls oder Puts benutzt, um sich ein Stop im Futuresmarkt zu borgen.
 
GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (7)
Heft 238 / Seite 38Basierend ausf dem Buch „Trading mit Optionen und Futures“ von Joe Ross zeigten wir Ihnen in ETM 237, wie man Puts oder Calls benutzt, um sich ein Stopp im Futuresmarkt zu borgen. Wir stellten dabei auch den Begriff „Fution“ vor. In diesem Artikel werden wir Ihnen zeigen, wie und unter welchen Marktbedingungen man eine „Opture“ schafft.
 
GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (8)
Heft 239 / Seite 30Nachdem in den letzten Ausgaben die Grundlagenentwicklung nun abgeschlossen ist, werden wir in den folgenden Artikeln darauf eingehen, wie man eine Erfolgsstrategie entwickelt. Als erstes geht es dabei um die Frage, welche Chartmuster Erfolg bringen können.
 
GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (9)
Heft 240 / Seite 26In ETM 239 begannen wir, die Entwicklung einer Erfolgsstrategie zu beschreiben. Zunächst ist es dabei um die Frage gegangen, welche Chartmuster Erfolg bringen können. Als erstes haben wir uns der Schiebezone (Trading Range) zugewandt, die sich mit zwei Hauptstrategien profitabel handeln läßt. Im ETM 239 beschrieben wir die Strategie 1: Den Kauf von Calls und Puts, die am Geld liegen. In diesem Artikel zeigen wir die Strategie 2: Das Schreiben von ungedeckten Calls und Puts, die aus dem Geld liegen.
 
GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (10)
Heft 241 / Seite 28In den letzten beiden Ausgaben des ETM stellten wir zwei Strategien vor, wie man mit dem Kauf von Calls oder Puts, die am Geld liegen, und dem Schreiben von ungedeckten Calls und Puts, die aus-dem-Geld liegen, profitabel innerhalb einer Schiebezone handeln kann. In dieser Ausgabe werden wir Ihnen die erste von drei Strategien zeigen, die sich dann anbieten, wenn es zu einem Ausbruch aus einer Trading Range kommt.
 
GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (11)
Heft 242 / Seite 25In den letzten Ausgaben des ETM stellten wir zwei Strategien vor, wie man mit dem Kauf von Calls oder Puts, die am Geld liegen, und dem Schreiben von ungedeckten Calls und Puts, die aus-dem-Geld liegen, profitabel innerhalb einer Schiebezone handeln kann. In dieser Ausgabe lesen Sie nun, was Joe Ross zu seiner zweiten Ausbruchstrategie schreibt.
 
GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (12)
Heft 243 / Seite 27In den letzten Ausgaben des ETM stellten wir zwei Strategien vor, wie man mit dem Kauf von Calls oder Puts, die am Geld liegen, und dem Schreiben von ungedeckten Calls und Puts, die aus-dem-Geld liegen, profitabel innerhalb einer Schiebezone handeln kann. In dieser Ausgabe lesen Sie nun, was Joe Ross zu seiner dritten Ausbruchstrategie schreibt.
 
GrundlagenControlling beim Trading
Heft 244 / Seite 42In den letzten Jahren wurde das Controlling mehr und mehr als Steuerungsinstrument für europäische Unternehmen erkannt, genutzt und ausgebaut. Das Controlling wurde in den USA, wie viele andere betriebswirtschaftliche Errungenschaften, entwickelt. Hierbei wird die Zielssetzung der maximalen Transparenz in der Unternehmung verfolgt, um auf Marktveränderungen schnell und richtig reagieren zu können. Lesen Sie in diesem Artikel, wie man das Controlling auf das Trading übertragen könnte.
 
GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (13)
Heft 245 / Seite 35Basierend auf dem Buch Trading mit Optionen und Futures von Joe Ross beschrieben wir in den vorangegangenen Artikeln die Grundlagen für das kombinierte Trading von Optionen und Futures. Lesen Sie nun, wie Joe Ross 1-2-3-Formationen und Ross-Haken mit Optionen und Futures handelt.
 
GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (14)
Heft 246 / Seite 42Trendfolge mit Leisten - In den letzten beiden Ausgaben des ETM beschrieben wir, welche Strategien sich für den Ausbruch aus einer Trading Range und die Trendfolge mit 1-2-3 Formationen und jmn anbieten. Lesen Sie nun, wie Joe Ross die Leistenformationen mit Optionen und Futures handelt.
 
GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (15)
Heft 247 / Seite 38Abschmelze oder Sprint ? - In der letzten Ausgabe des ETM stellten wir Strategien vor, wie man die sogenannten Leistenformationen mit Optionen und Futures handeln kann. Lesen Sie nun, wie man davon profitieren kann, wenn es zu einer Marktexplosion oder -implosion kommt.
 
GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (16)
Heft 249 / Seite 58Ratio Spreads - Nachdem wir in den letzten Ausgaben alle möglichen Chartsituationen vorgestellt haben, werden wir in den nächsten Artikeln auf konkrete Optionsstrategien eingehen. Wir beginnen mit einer Stillhalterstrategie: dem Schreiben von Ratio Spreads.
 
GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (17)
Heft 250 / Seite 51Ratio Backspreads - Nachdem wir in den letzten Ausgaben alle möglichen Chartsituationen vorgestellt haben, werden wir aktuell mit konkreten Optionsstrategien fortfahren. In der letzten Ausgabe begannen wir mit einer Stillhalterstrategie - dem Schreiben von Ratio-Spreads - in diesem Artikel wollen wir uns den Ratio Backspreads widmen.
 
GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (18)
Heft 251 / Seite 52Basierend auf dem Buch „Trading mit Optionen und Futures“ von Joe Ross beschrieben wir in den ersten Folgen dieser Artikelserie die Grundlagen für das kombinierte Trading mit Optionen und Futures. Nachdem dann die Grundlagenentwicklung abgeschlossen war, beschrieben wir die Entwicklung einer Erfolgsstrategie, wobei es darum ging, zu zeigen, welche Chartmuster Erfolg bringen können. Nachdem alle möglichen Chartsituationen vorgestellt waren, fingen wir in den letzten Ausgaben des ETM damit an, auf konkrete Optionsstrategien einzugehen. Im folgenden wird Joe Ross Ihnen zeigen, was Put Ratio Backspreads sind, und wie man diese Optionsstrategie in der Praxis am besten umsetzt.
 
GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (19)
Heft 252 / Seite 49Basierend auf dem Buch „Trading mit Optionen und Futures“ von Joe Ross beschrieben wir in den ersten Folgen dieser Artikelserie die Grundlagen für das kombinierte Trading mit Optionen und Futures. Nachdem dann die Grundlagenentwicklung abgeschlossen war, beschrieben wir die Entwicklung einer Erfolgsstrategie, wobei es darum ging, zu zeigen, welche Chartmuster Erfolg bringen können. Nachdem alle möglichen Chartsituationen vorgestellt waren, fingen wir in den letzten Ausgaben des ETM damit an, auf konkrete Optionsstrategien einzugehen. Im folgenden wird Joe Ross Ihnen zeigen, wie man Strangles und Straddles am besten einsetzt.
 
GrundlagenLong Strangle und Long Straddle
Heft 260 / Seite 66Joe Ross beschrieb in den ersten Folgen dieser Artikelserie (siehe Trading mit Futures und Optionen) die Grundlagen für das kombinierte Trading mit Optionen und Futures. Nachdem dann die Grundlagen abgeschlossen waren, entwickelten wir eine Strategie, wobei es darum ging, welche Chartmuster Erfolg bringen können. Nachdem die Chartsituationen vorgestellt waren, fingen wir in den letzten Ausgaben an, auf konkrete Optionsstrategien einzugehen. Wir beschrieben den Ratio Spread sowie Short Strangle und Straddle. Lesen Sie nun, wir Joe den „Long Strangle“ und den „Long Straddle“ einsetzt, um in den Optionsmärkten Geld zu verdienen.
 
GrundlagenIst Online-Trading gleich Online-Trading ?
Heft 260 / Seite 70Ob Fernsehen oder Internet, die meisten Broker werben mit den billigsten Ordergebühren, wobei für den Anleger die Qualität der Leistung immer unübersichtlicher wird. ETM sprach mit Andreas Kosina, der als Day Trader und Trading Coach die Szene beleuchtet.
 
IndikatorenOpen Interest - das unbekannte Wesen
Heft 263 / Seite 34Momentum, Stochastik, RSI – die meisten Analysten beherrschen diese Indikatoren aus dem EffEff, geraten aber bei Volumenindikatoren schon mächtig ins Schwanken, weil Umsätze nicht von allen Datenanbietern geliefert werden, bzw. auch öfter Datenausrutscher in der Datenreihe beinhalten. Besonders auffällig wird dies beim Open Interest, das kaum verfügbar ist und entsprechend wenig benutzt wird. Wie sich zuletzt bei einem Forumbeitrag auf TerminmarktWelt.de herausgestellt hat, stößt dieses Thema auf hohes Interesse.
 
STRATEGIEN Jenseits der S.M.A.T.-Strategie: Sind die neuen Indikatoren wirklich besser ?
Heft 263 / Seite 40Nachdem in der letzten Ausgabe des ETM eines der – im täglichen Einsatz befindlichen – Handelssysteme des Autors André Rogalski vorgestellt wurde, entbrannte die Diskussion zwischen den „neuen“ und den „alten“ Indikatoren erneut. Viele Leser zeigten sich überrascht, dass dieses, sehr einfach aufgebaute System derart gut performen konnte. Es wurde die Frage gestellt, ob die neuen Indikatoren dieses Ergebnis – eines sogenannten „Oldies“ – weiter verbessern könnten. Aus diesem Grunde wird in diesem Artikel ein empirischer Test vorgenommen.
 
InformationsbeschaffungDer Weg ist das Ziel
Heft 263 / Seite 60Der Orderstatus springt von „Live“ auf „Ausgeführt“. Endlich hat es geklappt. Den ganzen Vormittag schon habe ich versucht, die Aktie zu kaufen – jetzt ist es soweit. Sie liegt in meinem Depot. Was ich jedoch nicht wusste .... ist die Tatsache, dass das Unternehmen heute nach Börsenschluss die Zahlen für das vergangene Quartal bekannt gibt. Und wie könnte es anders sein, kurz nach meinem Einstieg beginnt die Aktie auch schon leicht zu bröckeln. Wie konnte mir eine solch wichtige Information entgehen ? Ich überprüfe doch die Aktien in meiner konstanten Watchlist jeden Tag auf wichtige Zahlen. Nur nicht die Quartalszahlen, denn die habe ich schon letzte Woche für alle meine Watchlist-Werte überprüft.
 
HANDELSTECHNIKOrderrouting an amerikanischen Börsen
Heft 267 / Seite 35Nie war es so einfach wie heute, komplette Kontrolle über die eigenen Wertpapiergeschäfte auszuüben. Der PC und das Internet machen fast alles möglich, Informationsbeschaffung und technische Analyse, Orderbucheinsicht und Depotübersicht, alles funktioniert vom heimischen PC aus und kann bis ins kleinste Detail kontrolliert werden. Das gilt auch für den Weg Ihrer Order.