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Mai   164174184194204214224234244254264 
Juni   165175185195205215225235245 265 
August   166 186196206216226236246256266 
September  157167177 197207217 237247257267 
Oktober 148158 178 198208218228238248258268 
November   169179 199209219229239249259269 
Dezember140150 170180190 210220230240250260270 

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Fundamentalanalyse1989 wird ein turbulentes Börsenjahr
Heft 140 / Seite 4Die Wahlen in USA sind zum Zeitpunkt der Analyse entschieden, und die Frage lautet: Was bringt der Neue? Die Analyse ist vor dem Hintergrund der 1992’er Wahlen wieder hochaktuell.
 
FundamentalanalyseWall Street auf Korrekturkurs
Heft 148 / Seite 4Das erwartete defensive Verhalten der Wall Street realisiert
 
FundamentalanalyseTrendwende in Sicht?
Heft 150 / Seite 4Ende 1989 wurde die Abhängigkeit Wall Streets vom japanischen Aktienmarkt immer stärker, und es bestand zu befürchten, daß die japanische Krise auch Wall Street abwärts ziehen könnte.
 
FundamentalanalyseTurbulenzen und Chancen für Silber
Heft 152 / Seite 4… sieht Buskamp in seinem aktuellen Kommentar voraus. Im Vorfeld der in wenigen Monaten zum Handel gelangenden Futures an der DTB gilt die Aufmerksamkeit verstärkt auch dem Finanzplatz Deutschland und den möglichen Konsequenzen der deutsch-deutschen Währungsunion.
 
FundamentalanalyseWall Street auf Schleuderkurs
Heft 157 / Seite 5Die Invasion Kuwaits sorgte in den Finanzmärkten für Turbulenzen, denn die in der Reaktion auf die neue Nahostkrise dramatisch gestiegenen Ölpreise heizten die Inflation an und hätten den Auslöser für eine Rezession sein können. Doch Rezessionsgefahren waren auch ohne Irak vorhanden, so daß Beobachter von den Entwicklungen nicht überrascht worden sein sollten.
 
FundamentalanalyseZinsmärkte bleiben brisant
Heft 158 / Seite 6Die Golfkrise dauerte fort und hinterließ in den Aktien- und Zinsmärkten Verunsicherung, wobei sich an verschiedenen Börsen noch regionale Faktoren dazugesellten. In Deutschland mangelte es an einem konkreten Finanzplan für die deutsche Einheit, von der man nur wußte, daß sie sehr teuer werden wird. In Japan wurde die Rechnung für den jahrzehntelangen Mißbrauch alter Traditionen für wirtschaftliches Vormachtstreben präsentiert.
 
FundamentalanalyseNeuer Indexrekord an Wall Street?
Heft 162 / Seite 4Eine Fehlinformation sorgte am ersten Tag des Golfkrieges für euphorische Kurssteigerungen. Obschon seither wieder Ernüchterung eingekehrt ist, hat der US-Aktienmarkt gute Chancen dafür seine bisherigen Höchststände zu übertreffen.
 
FundamentalanalyseWall Street vor einer Übertreibungsphase?
Heft 163 / Seite 4Die Steuern in Deutschland werden erhöht, und alle jammern, dies werde die derzeit als eine letzten auf der Welt überhaupt noch blühende Konjunktur hierzulande abwürgen. Hätte Wall Street nicht eine Verschnaufpause nötig?
 
FundamentalanalyseZwischen Rezession und Konjunkturrausch
Heft 164 / Seite 4Ostphantasien sind nun in Alpträume umgeschlagen. Hingegen hält sich in den USA eine Boomphantasie, die äußerst fragwürdig ist. Und wenn diese Phantasien unerfüllt bleiben, dann droht Wall Street eine nachhaltige Kurskorrektur.
 
FundamentalanalyseInternationales Zinstheater
Heft 165 / Seite 4Hohe Zinsen und ein zurücktretender Notenbankchef sind keine Hausseimpulse für die Börse. Im Gegensatz zur deutschen Börse aber sind die Aussichten für Wall Street wesentlich besser.
 
FundamentalanalyseCrashgefahren?
Heft 166 / Seite 4Die deutsche Börse hat 1740 Punkten nur knapp verfehlt. Der knallharte Rückschlag Ende Juni/Anfang Juli überraschte nicht. Das Urteil das Bundesverfassungsgerichtes über die Wiedereinführung der Quellensteuer wurde von den Beobachtern als Grund für den Indexeinbruch genannt. Sicherlich mag das Urteil den Abwärtstrend beschleunigt haben, ursächlich war es nicht.
 
FundamentalanalyseKonjunktur rauf, US Aktien runter
Heft 167 / Seite 4Ohne ein Nachgeben der Zinsen hat der deutsche Aktienmarkt kaum Chancen, und nun hat die Bundesbank auch noch die Leitzinsen angehoben. Deren neuer Präsident übersieht , daß der augenblickliche Konjunkturzyklus nicht mit den bisherigen Nachkriegszyklen zu vergleichen ist. Die Leitzinsanhebungen werden Folgen haben.
 
FundamentalanalyseUSA: Aufschwung oder Vertrauenskrise?
Heft 170 / Seite 4Wo bleibt der für Herbst 1991 vom offiziellen Washington versprochene Aufschwung? Die USA könnten in eine neue Rezession abrutschen. Aus dieser Sicht wird der von Analysten postulierte Anstieg des Dow auf 3.200 Punkte unwahrscheinlich. Auch sonst spricht wenig dafür, daß US-Aktien momentan billig seien. Wenig Chancen bestehen am deutschen Aktienmarkt für eine Hausse.
 
FundamentalanalyseBundesanleihen vor Höhenflug
Heft 171 / Seite 4Die Performance war 1991 nicht überwältigend. Nun soll 1992 die Erwartungen erfüllen. Angeblich ist der Pessimismus groß genug, um eine breite Aufwärtsbewegung zu rechtfertigen. Tatsächlich setzen die Trader auf das Prinzip Hoffnung. Die Mehrheit der Prognosen beinhalteten zudem einen reichlich aufgesetzt wirkenden Optimismus. Dabei liegt ein konjunktureller Aufschwung nicht nur in weiter Ferne, die deutsche Wirtschaft wird sich im laufenden Jahr Schritt für Schritt der Rezession nähern.
 
FundamentalanalyseRotierende Hausse in USA
Heft 172 / Seite 4Unerwartet robust präsentierte sich die deutsche Börse zum Jahresauftakt 1992. Die Rallye des DAX verlief im Windschatten der Wall Street bis an den Widerstand bei 1700 Punkten. 1650 Punkte waren als das höchstmögliche Potential eingeräumt worden. Hat sich das an sich negative Bild nun grundlegend geändert? Keineswegs!
 
FundamentalanalyseJapan: Zusammenbruch oder Seifenblase?
Heft 173 / Seite 4Im Aufschwung der deutschen Börse vermutet man eine Bullenfalle, die der Markt dann bestätigte. Noch immer ist Japan in den Köpfen vieler Investoren ein Wirtschaftstitan. Den Niedergang will im Westen offenbar niemand so recht wahrhaben, und so kommt es daß trotz der Halbierung im Nikkei die ausländischen Investoren noch immer ihr Geld in japanische Aktien stecken.
 
FundamentalanalyseWall Street an der Zinsangel
Heft 174 / Seite 4Die deutsche Börse hat sich festgefahren, obwohl der Finanzplatz London derzeit wieder mal Investitionen im deutschen Aktienmarkt hoch einschätzt. Wall Street hängt an der Zinsangel und hat einen Fehlstart hinter sich gebracht. Wie weit wird die Notenbank das Spiel der marktbelebenden Zinssenkungen angesichts ihrer Wirkungslosigkeit noch treiben können?
 
FundamentalanalyseWall Street tanzt auf dem Glatteis
Heft 175 / Seite 4Zur skeptischen Haltung gegenüber der deutschen Börse fordert Buskamp auf; die derzeit positiven Kommentare der ausländischen Anleger verfolgen nach seiner Ansicht nur ein Ziel: Einen günstigen Ausstieg. Wall Street wartete mit Höchstnotierungen im Dow Jones auf, die sich in anderen Indizes nicht wiederfanden.
 
FundamentalanalyseDeutsche Börse in der Baisse?
Heft 177 / Seite 4Die Baisse deutscher Aktien setzt sich fort, nachdem die Bundesbank mit der Diskontsatzerhöhung die Zinsphantasien der Trader zunichte machte. Nach einer kurzen Ernüchterung träumt Deutschlands Aktienmarkt jedoch wieder von fallenden Zinsen. Allerdings bleibt schleierhaft, wie vor dem Hintergrund der bestehenden Probleme die Eckzinsen gesenkt werden könnten. Und Wall Street? Buskamp rechnet mit dem letzten Kursanstieg.
 
FundamentalanalyseWall Street wartet auf die Baisse
Heft 178 / Seite 4Vor dem Hintergrund der augenblicklichen Notenbankvorgaben für die amerikanische Bankenszene ist wenig wahrscheinlich, daß die US-Wirtschaft bald in Schwung kommen könnte. Die deutsche Börse brachte derzeit einen klassischen Baissestart hinter sich, den sie trotz gelegentlich anders wirkender Signale beibehalten sollte.
 
FundamentalanalyseDeutsche Börse im Rezessionsklima
Heft 179 / Seite 4An der Realität der rezessiven Entwicklungen der deutschen Wirtschaft kommen die Aktienhändler nicht vorbei, und die Talsohle der Konjunktur ist noch längst nicht erreicht. In USA sorgte der Wiedereintritt Perots in den Wahlkampf für entscheidende Impulse, weil dies die Chancen Bushs erheblich verschlechterte.
 
FundamentalanalyseWall Street provoziert die Baissiers
Heft 180 / Seite 4Nach Verlusten im Sommer scheint die Konsolidierung des deutschen Aktienmarktes noch nicht abgeschlossen. Derweil reagiert Wall Street auf Clinton verhalten. Einerseits will er die Konjunktur ankurbeln und Arbeitsplätze schaffen, doch dem stehen Steuererhöhungen gegenüber, die der Konjunktur nie gut taten.
 
FundamentalanalyseDAX im Kreuzfeuer konfuser Geldpolitik
Heft 181 / Seite 4Die Marktteilnehmer haben die negativen Signale der Konjunktur weitestgehend ignoriert und klammerten sich an Zinshoffnungen. Sinkende Zinsen sind der einzige Lichtblick, der Unterstützung bietet. Allerdings spielt die Bundesbank nicht mit.
 
FundamentalanalyseIn der Kralle einer Fondshysterie
Heft 181 / Seite 7Wall Street ist reif für eine Korrektur. Das Baissepotential ist hoch, allerdings fehlt die Vorgabe von den Zinsmärkten. Dies wirkt sich problematisch aus, wenn man sich zu früh auf die Shortseite stellt.
 
FundamentalanalyseDAX zwischen Zins und Konjunktur
Heft 182 / Seite 4Die deutsche Börse übertraf alle Erwartungen, doch Franz-J. Buskamp bezweifelt, daß die jüngste Performance damit schon den Weg für eine Hausse freigemacht haben könnte.
 
FundamentalanalyseKursrekorde an Wall Street
Heft 182 / Seite 7Nach mehrwöchiger Korrektur schwang sich der US-Aktienmarkt auf neue Rekordkurse in den Indizes empor. Es scheint, daß Baissiers noch einige Zeit auf ihre Chance warten müßten.
 
FundamentalanalyseDAX - 2000 Punkte sind drin!
Heft 183 / Seite 4Der DAX testete 1700, scheiterte aber wegen Gewinnmitnahmen. Wenige Tage und marginale Reaktionen reichen bereits aus, um Investoren anzulocken. Man kann davon ausgehen, daß es sich um einen Aufwärtstrend von mittelfristiger Beständigkeit handelt.
 
FundamentalanalyseZwischen Deflation und Inflation
Heft 183 / Seite 7Die Jagd auf die letzten Prozente der Hausse hat begonnen. Den Startschuß lieferte die Fernsehrede Clintons, in der er Steuern für höhere Einkommen, Energiesteuern und eine Mehrwertsteuer ankündigte. Zunächst waren die Marktteilnehmer geschockt, dann aber von Clintons Programm überzeugt. Doch bei 3300 Punkten im Dow Jones war die Korrektur schon wieder beendet.
 
FundamentalanalyseRezessionshausse: Das einfache Konzept?
Heft 184 / Seite 4Was passiert an einer Börse, an der alles klar ist? Nichts! Die deutsche Börse lieferte im April den Beweis dafür. Angesichts der Konjunktur und der Zinstalfahrt, muß man nur Aktien kaufen, liegenlassen und 1994 verkaufen. Solche Konzepte werden seit Wochen herumgereicht. Die Folge: Nur wenige wollen verkaufen und die Kaufbereiten warten auf günstigere Einstiegskurse.
 
FundamentalanalyseDer Marlboro-Effekt
Heft 184 / Seite 7Wie groß das Enttäuschungspotential an der Wall Street inzwischen ist, wurde eindrucksvoll vorgeführt. Die Investmentfonds ließen sich in Panik versetzen.
 
FundamentalanalyseMan nennt es Inflation
Heft 184 / Seite 16Im Januar und Februar zogen die US-Inflationsindikatoren auf Jahresbasis um 6% an. Der Politik gelingt es, dies als unbedeutende Ausrutscher darzustellen. Eine Überprüfung ergibt aber, daß die richtige Name der sich abzeichnenden Entwicklung nicht “Keine Sorge”, sondern eindeutig “Mehr Inflation” lautet.
 
FundamentalanalyseAuslandsinvestoren im Käuferstreik
Heft 185 / Seite 4Eine potentielle Hausse tut sich schwer, wenn die Teilnehmer den szenarischen Ablauf bereits vollends abgesteckt haben. Man ist investiert und wartet vergeblich auf die Investoren, die den Aufwärtsschub durch Käufe entfachen sollen. Die Hoffnungen richten sich an Auslandsinvestoren, die sich bisher jedoch zurückhalten.
 
FundamentalanalyseTreasury Bonds: Baisse oder Crash?
Heft 185 / Seite 7Orientierungslos waren die Marktteilnehmer an Wall Street. Der Dow Jones trat auf der Stelle. Insbesondere die hoch liquide Verfassung des Marktes sorgt für eine seltsame Pattsituation. Die US-Investmentfonds verzeichnen hohe Mittelzuflüsse (10 Mrd. US$ mtl.). Trotz umfangreicher Investitionen verbleibt die Quote der Barbestände auf konstant trendneutralen 9 Prozent.
 
FundamentalanalyseDAX: Die Hausse ist echt!
Heft 186 / Seite 4Lange Gesichter auf dem Börsenparkett am 8. Juli. Der DAX hatte mit einer Lücke eröffnet; die Kursexplosion überraschte viele. Angesichts der Abstinenz ausländischer Investoren und der verhaltenen Reaktion auf die Leitzinssenkung vom 1. Juli hatte man sich mehrheitlich bereits wieder auf sinkende Kurse eingestellt.
 
FundamentalanalyseWall Street: Markt voller Widersprüche
Heft 186 / Seite 7Der Rückgang fiel Anfang Juli mit rund 130 Punkten im Dow Jones Industrial Average (DJIA) dürftig aus. Wall Street tritt seit Februar auf der Stelle. Gemessen am Standard & Poor’s 500 Index pendelt der Markt in einer Fluktuationszone. Eine typische Gipfelbildung, die aber zu viele erkennen und sich pessimistisch äußern.
 
FundamentalanalyseSchöne Bescherung?
Heft 190 / Seite 4Seit dem Break der psychologisch relevanten Marke 2000 im DAX überboten sich Analysten mit immer abenteuerlicheren Zielen. Das insbesondere bei deutschen Banken populäre Kursziel von 2300 wird inzwischen längst als Mindestmarke gehandelt.
 
FundamentalanalyseVersorgungsindex gibt Verkaufssignal
Heft 190 / Seite 7Der Standard & Poor’s 500-Index erreichte mit 469,50 ein neues Allzeithoch. Eine differenzierte Entwicklung war hingegen bei den Dow-Jones-Indices zu verzeichnen. Der Dow Jones erzielte seinen Gipfel Ende Oktober mit knapp 3700 Punkten.
 
FundamentalanalyseNach dem Superhaussejahr?
Heft 191 / Seite 4Was wir in diesen Monaten an deutschen Aktienmärkten erleben, ist die altbekannte Version der Aufführung “Schlußphase einer Hausse”. Die Aktien haben sich von dem, was sich aus fundamentaler Sicht rechtfertigen ließe, nicht nur weit, sondern meilenweit entfernt. Fundamentaldaten spielen nur noch eine Randrolle.
 
FundamentalanalyseEin bißchen Baisse?
Heft 191 / Seite 8Nach den Timingvorgaben sowohl des Anleihemarktes als auch des Versorgungsindexes wird dem Aktienmarkt spätestens ab Februar die Triebfeder entzogen. Optimisten gehen nunmehr davon aus, daß sich die Hausse nach einer geringfügigen Korrektur im ersten Quartal sukzessive fortsetzen wird. US-Analysten erwarten erst im zweiten Halbjahr eine kritische Marktphase, rechnen aber selbst dann allenfalls mit einer Konsolidierung.
 
FundamentalanalyseZurück zur Realität
Heft 192 / Seite 4Wie groß sind die Chancen, daß die jüngste Abwärtsbewegung tatsächlich nur eine Korrektur ist? Dafür spricht die Korrekturvariante: An Wall Street müßte sich eine Euphoriephase bilden, die umgehend auf die internationalen Börsen überschwappen würde. Dann würde die Möglichkeit bestehen, daß der DAX sein Rekordlevel von 2284 überbietet. Angesichts der nervösen Märkte Anfang Februar ist diese Chance eher als gering einzustufen.
 
FundamentalanalyseWenn Greenspan trippelt...
Heft 192 / Seite 7Der Dow Jones legte bis auf 3978 Punkte zu und kratzte die 4000‘er Marke an, das Traumziel aller Haussiers. Die größte Sorge der optimistischen Marktanalysten bestand nicht darin, daß der erstmalige Test der 4000‘er Marke scheitern könnte, sondern daß ein DJIA von 4000 mit einer Titelstory des Time-Magazins gewürdigt werden könnte. Dies hätte, so der allgemeinen Auffassung zufolge, ein marktpsychologisches Verkaufssignal ausgelöst.
 
FundamentalanalyseBundesanleihen auf Tauchstation
Heft 193 / Seite 4Von Langeweile konnte an den deutschen Finanzmärkten keine Rede sein. Wehe dem, der mit seinen terminmarktbezogenen Engagements den jeweiligen Tagesbewegungen hinterherlief.
 
FundamentalanalyseVerkaufen die Japaner?
Heft 193 / Seite 7Es knistert an der Wall Street. Nachdem die Fed im Februar 1994 den ersten Zinserhöhungsschritt seit fünf Jahren vornahm, ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann eine Diskonterhöhung folgen wird. Kritiker weisen daraufhin, daß die US-Notenbank die kurzfristigen Zinsen viel zu lange unten gehalten und damit eine Spekulationsblase an den US-Finanzmärkten aktiv gefördert hat.
 
FundamentalanalyseDAX doppelt das Hoch
Heft 194 / Seite 4Nach dem Zinsschock Anfang März und dem seinerzeitigen Tief bei 2020 Punkten kletterte der DAX über den allgemein als marktpsychologisch relevant interpretierten Widerstand bei 2200 Punkten. Die jüngste Aufwärtsbewegung hat aber einen Schönheitsfehler. Es fehlen ausreichende Umsätze, die einen nachhaltigen Durchbruch der vorgenannten Marke untermauert hätten und dies ist aus markttechnischer Sicht negativ zu interpretieren.
 
FundamentalanalyseAn Wall Street tanzen die Bären
Heft 194 / Seite 7Mit dem Durchbruch der charttechnischen Unterstützung bei 3750 Punkten des Dow Jones wurde nicht nur die Topbildung abgeschlossen, sondern ebenso eine klassische Baisse eingeleitet. Noch kurz vor den Einbrüchen bis hinab zu 3555 Punkten des DJIA bzw. 439 Punkte des S&P 500 verwiesen Optimisten auf die ungebrochene Kraft des Marktes, da er von der Verkaufsstimmung an den US-Anleihemärkten zunächst nicht tangiert wurde.
 
FundamentalanalyseHausserezepte und andere Mixturen
Heft 195 / Seite 4Man nehme eine moderate Konjunkturentwicklung, füge rückläufige Inflationszahlen hinzu und würze das ganze mit beständiger Zinsphantasie. Diese Mixtur vor dem Hintergrund einer tendenziell schwachen US-Währung köcheln lassen, so daß Überhitzungserscheinungen vollständig vermieden werden.
 
FundamentalanalyseWall Street am seidenen Faden
Heft 195 / Seite 7Die Lager der Marktanalysten sind seit dem Trendwechsel gespalten. Für die Mehrheit der Optimisten ist der Sturz des Dow Jones vorüber. Sie argumentieren mit klaren Einstiegsgelegenheiten in stark gefallenen Aktien. Aus der Sicht der Markttheorie verhält es sich so, daß Aktien, die sich schon vor dem Trendwechsel des Gesamtmarktes in einer Baisse befanden, im Rahmen der Abwärtsbewegung des Marktes noch stärker unter Druck geraten.
 
FundamentalanalyseDer Markt kommt zur Vernunft
Heft 196 / Seite 4Erwartungsgemäß hat der DAX den Abwärtstrend wieder aufgenommen. Fünf Wochen reichten aus, um den DAX von einem Gipfel bei 2280 auf ein neues Jahrestief bei 1960 Punkte zu drücken, was 14% Verlust entspricht. Der Test des Märztiefs bei 2020/2040 Punkte war vorprogrammiert.
 
FundamentalanalyseZweite Baissestufe gezündet
Heft 196 / Seite 7Im Berichtszeitraum hielt die Erholungsphase des Dow Jones bis zum 16. Juni an. So konnte der DJIA auf 3820, der Standard & Poor’s 500 auf 463 Punkte anziehen. Es handelte sich dabei um maximale Reaktionsniveaus der seit Februar laufenden Baisse. Seitdem befindet sich Wall Street wieder auf Talfahrt.
 
FundamentalanalyseBritischer Optimismus ein böses Omen?
Heft 197 / Seite 4Englische Institute sorgten zunehmend für optimistische Stimmung hinsichtlich deutscher Aktien. Aus der Erfahrung seit Mitte der 80er Jahre kann geschlossen werden, daß englische Adressen in deutschen Standardaktien wieder einmal überinvestiert sind.
 
FundamentalanalyseWall Street an der Zinsangel
Heft 197 / Seite 8Seit nunmehr eineinhalb Jahren mangelt es Wall Street an Aktien, die die Trends führen. Der gesamte Markt wird von immer weniger Aktien getragen, so daß es nur noch eine Frage der Zeit ist, wann sich das Blatt wendet.
 
FundamentalanalyseLiquidität schwappt am DAX vorbei
Heft 198 / Seite 4Den Haussiers mangelt es aber nicht an Kaufargumenten. Da warten angeblich die riesigen Liquiditätsreserven deutscher Anleger auf den Einstieg in den Aktienmarkt.
 
FundamentalanalyseWo lauern Inflationsgefahren?
Heft 198 / Seite 7Nach Überschreiten der 3820er Marke des Dow Jones Industrial Average (DJIA) muß mit einem neuen Höchststandtest gerechnet werden. Wall Street gräbt sich damit eine ganz wesentliche Chance mit Blick auf die nächsten zwei, drei Jahre ab.
 
FundamentalanalyseAm Tropf des Auslands
Heft 199 / Seite 4Die Baisse gewann wieder die Oberhand und bescherte dem DAX einen erneuten Test auf das Junitief bei 1960 Punkten. Wie üblich wurde die Mehrheit der Marktteilnehmer von dieser Entwicklung wieder einmal auf dem falschen Fuß erwischt, hatte man doch noch Anfang September die Marke von 2400 im Visier. Die “ertragsorientierte Hausse” hatte man sich etwas anders vorgestellt.
 
FundamentalanalyseEwiges Tauziehen?
Heft 199 / Seite 7An Wall Street spiegeln die Indexnotierungen eine relativ robuste Börse wider, die sich bei genauer Betrachtung aller Aktien der NYSE seit Jahresbeginn aber eher in einer kränkelnden Phase befindet. Die Aktienauswahl mutiert zum Glücksspiel.
 
FundamentalanalyseDAX bei 2600 oder 1600?
Heft 201 / Seite 4Aus der Sicht des deutschen Aktienmarktes war 1994 vergleichsweise harmlos. Dreimal wurde die Möglichkeit geboten, zu relativen Höchstkursen auszusteigen. Anleiheakteuren wurde dieser Komfort nicht geboten. Wer sich dort nicht bereits im ersten Quartal aus dem Lager der Haussiers verabschiedete, kam im Jahresverlauf unter die Räder.
 
FundamentalanalyseDie Falle an der Wall Street
Heft 201 / Seite 8Der Dow Jones suggerierte den Marktteilnehmern 1994 eine relativ robuste Verfassung: Wall Street als Fels in der Brandung, die mit einer der schlimmsten Anleihebaissen seit den 20er Jahren scheinbar mühelos klar kam und den neuerlichen Schwächeanfall des US-Dollars problemlos wegsteckte.
 
FundamentalanalyseOhne Auslandsbeteiligung läuft nichts
Heft 202 / Seite 4Gibt es für die Haussiers Hoffnung? Hoffnung gibt es immer. Bei der Betrachtung der prognostischen Ausblicke deutscher Banken fällt auf, daß Hoffnung derzeit eine große Rolle spielt. Die im Vorjahr herumgereichten Hausserezepte scheinen nicht zu funktionieren.
 
FundamentalanalyseDie Trickkiste der US-Aktienfonds
Heft 202 / Seite 7Was soll den Dow Jones noch zu Fall bringen? Ob Orange County, die Mexikokrise die Folgen des Erdbebens in Japan - der Dow Jones ist baisseresistent. Dennoch ließ dessen Entwicklung im Januar insgesamt zu wünschen übrig.
 
FundamentalanalyseIm Windschatten von Wall Street
Heft 203 / Seite 4Im Berichtszeitraum gelang dem DAX der Ausbruch aus der Tradingrange. Würde es sich tatsächlich um einen Haussemarkt handeln, so hätte nach dem Sprung über 2115 Punkte eine Anschlußrallye und danach eine Stabilisierung über diesem Kursniveau erfolgen müssen. Die Mehrheit der marktanalysten interpretiert dies anders.
 
FundamentalanalyseDow Jones über 4000! Und nun?
Heft 203 / Seite 8Na endlich, die 4000 im Dow Jones Industrial Average (DJIA) wären geschafft, aber angesichts neuer historischer Rekorde im Dow Jones und auch im S & P 500 will sich bei den Marktteilnehmern keine Euphorie entfakten. Ein Wall Street Händler äußerte dazu: "Natürlich haben wir Champagner getrunken, aber irgendwie hatte der einen merkwürdigen Beigeschmack".
 
FundamentalanalyseDAX im Schatten der Mark
Heft 204 / Seite 4Der DAX fiel unter die Stützung von 1960 Punkten und bestätigte damit seinen Baissetrend. Die Kurseinbrüche waren hauptsächlich auf die DM-Stärke zurückzuführen, die die Ertragsprognosen für die exportorientierten Unternehmen wie ein Kartenhaus zum Einsturz brachten.
 
FundamentalanalyseBlow-Off an Wall Street?
Heft 204 / Seite 8Die Rekordserie des Dow Jones Industrial Average (DJIA) hat sich zu einer Beschleunigungsphase mit typischem Blow-Off-Charakter entwickelt. Nichts scheint den DJIA auf dem Weg zu immer höheren Haussezielen aufhalten zu können.
 
FundamentalanalyseDAX im Kreuzfeuer
Heft 205 / Seite 4Derzeit befindet sich der DAX im Spannungsfeld zwischen starker D-Mark, stabiler Anleihen und haussierender Wall Street. Stand noch im März die Dollarschwäche im Vordergrund, so profitierte der DAX im Berichtszeitraum von den stetig tendierenden langfristigen Anleihen und erhielt zudem eine psychologische Unterstützung von der Hausse an Wall Street.
 
FundamentalanalyseHeißer Sommer?
Heft 205 / Seite 8Es hat den Anschein, als wenn nur der Himmel die Grenze für die Kursanstiege des amerikanischen Aktienmarkts bilden würde, dennoch sollte die Wall Street die Nähe dieser Grenze bereits erfahren haben.
 
FundamentalanalyseRosige Zeiten für Bunds?
Heft 206 / Seite 4Positive Vorgaben seitens der Wall Street und des Anleihemarktes ermöglichen dem Deutschen Aktienindex Anfang Juni den Sprung über den charttechnischen Widerstand bei 2120 Punkten.
 
FundamentalanalyseRezession oder Neuanfang?
Heft 206 / Seite 8Während die bekanntesten Indizes permanent neue Höhen erzielen, hat der breite Markt nach wie vor größte Mühe, dem Aufwärtstrend zu folgen. Die Aufwärtsbewegungen sollten nicht darüber hinwegtäuschen, daß die Mehrheit der US-Aktien an der Hausse nicht beteiligt sind.
 
FundamentalanalyseFrankfurt zu teuer?
Heft 207 / Seite 4Was treibt den Markt an? Derzeit überwiegen die von der Rallye am Anleihemarkt im ersten Halbjahr ausgehenden, positiven Impulse, deren Timelags bis weit in den Herbst hinein reichen.
 
FundamentalanalyseGeht Wall Street die Luft aus?
Heft 207 / Seite 8Allmählich bewegen sich auch die Stimmungsindikatoren in Richtung eines Verkaufssignals. Die Optimistenquote der Beratungsdienste zog bis Mitte Juli auf 48 % an. Ein Verkaufssignal würde bei 50 % ausgelöst.
 
FundamentalanalyseFed-Speak und die Folgen
Heft 207 / Seite 19Trotz aller sprachlichen Augenwischereien scheint für die amerikanische Notenbank an weiteren Zinssenkungen kein Weg vorbei zu führen.
 
FundamentalanalyseDer Ausbruch
Heft 208 / Seite 4Leider kein ungetrübtes bullisches Szenario am deutschen Markt. Aber die technischen Indikatoren schließen weitere Anstiege keineswegs aus.
 
FundamentalanalyseStirbt die Hausse in diesem Monat?
Heft 208 / Seite 8Wall Street und Anleihemärkte wollen die Rezession, nur paßt da einiges nicht zusammen. Anfang September hatte der CRB-Index einen Chartwiderstand überwunden. Im Vorfeld einer Rezession wäre aber ein Sturz des CRB aus dem bestehenden Seitwärtskanal nach unten logischer gewesen.
 
FundamentalanalyseDie Investitionsbereitschaft läßt nach
Heft 209 / Seite 4Die technische Korrektur des US-Dollars führte am deutschen Aktienmarkt zu einer regelrechten Überreaktion. Der Deutsche Aktienindex geriet voll in dessen Abwärtssog.
 
FundamentalanalyseNeues Hoch an Wall Street
Heft 209 / Seite 8Die privaten Anleger bilden unverändert den eigentlichen Motor der Wall Street Hausse. Erstmals seit den 60er Jahren haben die geldwertorientierten Anlagen die Sachwertinvestitionen wieder auf den zweiten Platz verdrängt. Experten leiten aus dieser Entwicklung ab, daß die Geldwertorientierung ihren Höhepunkt noch lange nicht gesehen habe.
 
FundamentalanalyseResistente Bundesanleihen
Heft 210 / Seite 4Wer seit Anfang September Tagestendenzen des DAX bestimmen wollte, mußte sich nicht sonderlich anstrengen, sondern lediglich die Dollarentwicklung über Nacht in Nordamerika und Asien als Prognoseinstrument beiziehen.
 
FundamentalanalyseDas japanische Geld: Segen oder Fluch?
Heft 210 / Seite 8Wann hat jemals ein Staat seine Schulden zurückgezahlt? Durch den Wertverfall des US-Dollars seit Anfang der 70er Jahre hat sich die Verschuldung der Vereinigten Staaten dem Grunde nach gerechnet.
 
FundamentalanalyseStabiler Dollar = haussierender DAX
Heft 211 / Seite 4Der DAX legte erwartungsgemäß zu. Der breite Markt lief keineswegs so gut, wie dies der DAX suggeriert. Insbesondere unter den Nebentiteln sind Resultate mit einem Minus von durchschnittlich 10 % keine Seltenheit gewesen.
 
FundamentalanalyseWall Street in der Stratosphäre
Heft 211 / Seite 8Die Wall Street setzte zu einem neuen Hausseschub an und katapultierte den Dow Jones deutlich über die magische Grenze von 5000. Aber das ist noch nichts gegen die Hausseziele der meisten Chefstrategen der US-Brokerhäuser.
 
FundamentalanalyseWird die Rezession herbeigeredet?
Heft 212 / Seite 4Vor dem Hintergrund massiver Auslandskäufe und von der Bundesbank angeheizter Zinssenkungsphantasie gelang dem DAX ein deutlicher Aufwärtsswing.
 
FundamentalanalyseDas Fonds-Paradies
Heft 212 / Seite 8Nach einer kurzfristigen Korrektur in Richtung 5000 nahmen sowohl der Dow Jones Industrial Average als auch der S&P 500 ihre Hausse wieder auf. Nach Meinung von Franz-J. Buskamp müßte jetzt allerdings die Börsenphysik der Jagd nach immer neuen Rekorden ein Ende bereiten.
 
FundamentalanalyseBundesanleihen - Trendwende?
Heft 213 / Seite 4Nach absolvierter Korrektur nahm der DAX seinen Haussetrend wieder auf und erreichte das zu Jahresanfang anvisierte Kursziel von 2500 Punkten.
 
FundamentalanalyseTurbolenzen
Heft 213 / Seite 7Vor dem Hintergrund einer erheblichen Zunahme der Volatilität bildete der Dow Jones in den letzten Wochen eine Tradingrange zwischen 5400 und 5700 Punkten aus. Mit im Berichtszeitraum: Ein Tagesrückschlag von 217 Punkten.
 
FundamentalanalyseTraumkonstellationen
Heft 214 / Seite 4Der DAX läuft von Hoch zu Hoch, wobei der Treibstoff für die Kurssteigerungen in erster Linie ein steigender Dollar ist.
 
FundamentalanalyseInflationssignale
Heft 214 / Seite 7Die Turbolenzen an den US-Finanzmärkten setzen sich fort. Die Arbeitsmarktzahlen für März präsentierten mit einem Anstieg mehr als 100 % gegenüber den Schätzungen den zweiten Zinsschock innerhalb von vier Wochen und die Bonds fielen unter die charttechnische Unterstützung auf 108 Punkte.
 
FundamentalanalyseDax-Rekord trotz Auslandsabstinenz
Heft 215 / Seite 4Im Berichtszeitraum lief der DAX zunächst in Richtung 2400, bevor er dann vor dem Hintergrund einer schwächeren D-Mark neue Rekordhochs im Bereich 2570 erreichen konnte. Ausländer zeigten sich dabei abstinent.
 
FundamentalanalyseAchterbahnfahrt in Richtung 6000 Punkte
Heft 215 / Seite 8Die Entwicklung an der Wall Street hing am 8. Mai am seidenen Faden, als der Dow Jones unter die relevante Unterstützung von 5400 Punkten fiel. Die Rendite der US-Treasury Bonds schnellte auf 7,12 %. Dann ging es aber wieder steil bergauf.
 
FundamentalanalyseGegenläufige Tendenzen
Heft 216 / Seite 6Trotz gegenläufiger Einflüsse konnte der DAX zunächst mit einer Serie neuer Allzeithöchststände aufwarten und ein Top bei 2583 Punkten markieren. Die neuen Höchstmarken lagen jedoch immer nur marginal über den vorangegangenen Rekorden.
 
FundamentalanalyseGewitterluft
Heft 216 / Seite 10Wall Street und die Arbeitsmarktdaten. Dieses Thema avenciert zum diesjährigen Renner unter den marktbeeinflussenden Faktoren. So auch im letzten Monat.
 
FundamentalanalyseNeue Devisenturbolenzen
Heft 217 / Seite 6Auffällig widerstandsfähig zeigte sich der deutsche Aktienmarkt gegenüber der jüngsten DM-Stärke. Dies ist grundsätzlich bullish
 
FundamentalanalyseFINANZMÄRKTE
Heft 217 / Seite 10Bungee-Jumping scheint die favorisierte Disziplin des Jahres an der Wall Street zu sein, War die Stimmung in der ersten Julihälfte infolge zu positiver Konjunkturdaten im Keller, schlug sie Anfang August wieder einmal in ihr Gegenteil um. Waren die Kurseinbrüche der letzten Zeit nur eine Fata Morgana in Richtung Baisse? Kann die Wall Street die Experten mit einem neuen Hausseswing überraschen?
 
FundamentalanalyseDax: Neues Rekordhoch
Heft 218 / Seite 6In den letzten Ausgaben wurde dem Dax Aufwärtspotential bis 2650/2700 prognostiziert. Die Kombination aus positiven Fundamentals und einer von grundloser Nervosität gekennzeichneten Marktstimmung stand hinter der Aufwärtsbewegung. Auch jetzt zeichnen sich noch keine gravierenden Rückschlagsgefahren ab.
 
FundamentalanalyseDow 6000: Letztes Aufbäumen?
Heft 218 / Seite 12Im Zuge der jüngsten Anstiege des DJIA auf ein neues Allzeithoch hat der Optimismus an der Wall Street deutlich zugenommen. Die Rallye suggeriert insbesondere den Fondsanlegern eine heile Börsenwelt. Die Ängste der Marktteilnehmer von Mitte Juli haben sich in ihr Gegenteil gewandelt. Die Situation ist vergleichbar mit jener Anfang August am Bondsmarkt - kurz vor der nächsten kalten Dusche.
 
FundamentalanalyseDax: 3.000 Punkte in Sicht?
Heft 219 / Seite 6Das anvisierte Hausseziel von 2700 Punkten hat der Dax inzwischen erreicht. Da die Mehrheit der Marktteilnehmer von dieser Entwicklung überrascht wurde, besteht unverändert Kaufpotential. Recith diese Reserve aber aus, um den Dax deutlich höher, möglicherweise in Richtung 3000 Punkte zu katapultieren?
 
FundamentalanalyseWall Street in der Euphorie
Heft 219 / Seite 10Die Superhausse an der Wall Street lieferte schon mehrfach Diskussionsstoff bei dem Meetings des Offenmarktausschusses. Die FMOC-Mitglieder sind sich zwar darüber einig, daß dem Markt eine Abkühlung bekommen würde, möchten dieses Prozeß aber nicht durch Zinserhöhungen erzwingen. Der Markt soll sich selbst regulieren.
 
FundamentalanalyseKommt der Crash aus Japan?
Heft 219 / Seite 26Ein Crash, so will es uns scheinen, wird nur dann geschehen, wenn der Impuls aus Tokio kommt. In Richtung New York und London ist man vorbereitet und auf der Hut. Aber wie es ebenfalls scheinen will, nicht in Richtung Japan.
 
FundamentalanalyseT-Euphorie
Heft 220 / Seite 6Im Berichtszeitraum dreht sich alles um die Emission der T-Aktie. Die massive Werbekampagne initiierte eine Euphorie, die in der jüngsten Börsengeschichte beispiellos ist. Jetzt steht die Telekom unter dem Druck, den hohen Erwartungen gerecht zu werden.
 
FundamentalanalyseDJIA: Er steigt und steigt und steigt
Heft 220 / Seite 101996 war an der Wall Street von Wechselbädern sowohl hinsichtlich der Kursentwicklung als auch der Marktstimmung gekennzeichnet. Im Zuge der US-Präsidentenwahl steigerten sich die Marktteilnehmer in eine euphorische Stimmung. Eine interessante Statistik liefert einen kleinen Hinwies auf das, was uns 1997 erwarten könnte. Doch 1996 ollen wir noch nicht völlig abhaken ...
 
FundamentalanalyseDax 3.000: Ziel erreicht und nun?
Heft 221 / Seite 6Ungebrochener Höhenflug des Dax. Die Traummarkte von 3.000 Punkten wurde jüngst erstmals erreicht. Wie die Entwicklung an der Wall Street gezeigt hat, müssen Tausendermarken aber keine besondere Hürde darstellen.
 
FundamentalanalyseDie Japan-USA-Schere: Wie reagiert Wall Street?
Heft 221 / Seite 10Die Wall Street blickt mittlerweile bereits auf zwei imposante Haussejahre in Folge zurück. In diesem Jahr dürfte es jedoch angesichts der erreichten Superlative am amerikanischen Aktienmarkt schwierig werden, die Serie des scheinbar endlosen Booms fortzusetzen.
 
FundamentalanalyseDax: Abwertungshausse
Heft 222 / Seite 6Ungebrochene Hausse am deutschen Aktienmarkt. Im Berichtszeitraum zog der Deutsche Aktienindex (DAX) geradezu katapultartig in Richtung 3.300 Punkte. Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist, daß er seit Anfang Dezember keine nennenswerte Korrektur mehr durchlaufen und somit selbst die kühnsten Erwartungen seitens der Optimisten deutlich überboten hat.
 
FundamentalanalyseWall Street: Liquiditätshausse
Heft 222 / Seite 10Die Superhausse setzte sich an der Wall Street nach einer kurzfristigen Unterbrechung mit einem Sprung des DJIA über die 7.000er Marke fort. Würde der Markt im bisherigen Rhythmus weitersteigen, so könnte die 8.000er Marke bereits in wenigen Monaten erreicht werden, die Marke von 10.000 Punkten bereits Anfang 1998.
 
FundamentalanalyseEuro: Das langsame Sterben
Heft 223 / Seite 6Die sich seit Mitte März abzeichnende Abkühlungsphase am Aktienmarkt ist aus Sicht der Haussiers wünschenswert. Auf diese Weise wird eine markttechnische Überhitzung mi negativen Folgen abgewendet. Sollte der Dax in diesen Wochen eine Korrektur- bzw. Konsolidierungsphase durchlaufen, könnte die Hausse bereits im Frühsommer wieder aufgenommen werden.
 
FundamentalanalyseWall Street: Zinsturbolenzen
Heft 223 / Seite 10An der Börse wird zum Ausstieg nicht geklingelt. Der US-Notenbankchef scheint es trotzdem zu probieren. Seine wiederholten Warnungen blockieren den Markt hinsichtlich möglicher Zinserhöhungen. Was will die US-Notenbank wirklich?
 
FundamentalanalyseDax: US-Dollar als Dreh- und Angelpunkt
Heft 224 / Seite 6Schwache Wall Street und anziehende Zinsen, diese Komponenten hätten den Dax in den letzten Wochen in erhebliche Schwierigkeiten bringen können. Doch dann zog der US-Dollar gerade noch rechtzeitig auf ein neues Jahreshoch und entschärfte die Lage am Aktienmarkt.
 
FundamentalanalyseWall Street: Angezählt
Heft 224 / Seite 10Nach der Zinserhöhung Ende März war ein deutlicher Stimmungsumschwung an der Wall Street zu vernehmen. In noch nicht einmal drei Wochen verlor der DJIA knapp 10 %. Handelt es sich dabei um eine gesunde Korrektur oder wurde mit dem rasanten Kursrückgang das Ende der Hausse eingeleitet?
 
FundamentalanalyseDax: 4.000 Punkte im Sommer?
Heft 225 / Seite 6In Deutschland etabliert sich ein Fondsboom mit nie zuvor gesehenen Zuwachsraten. Bahnt sich hier eine ähnliche Entwicklung wie in den Vereinigten Staaten an? Würde der US-Fondsboom nachvollzogen, so stünde die deutsche Börse vor einem fünfjährigen Haussezyklus. Doch betrachten wir die Zusammenhänge einmal genauer ...
 
FundamentalanalyseDow Jones: 7.700 im Sommer, 5.400 im Winter?
Heft 225 / Seite 10Wall Street hat sich nicht erst in den letzten Wochen zu einem Markt der Extreme entwickelt. Laut Modellberechnungen, denen die Übertreibungsjahre dieses Jahrhunderts zugrunde liegen, lieferte der Zeitraum März bis Mai jedoch nur den Vorgeschmack auf das, was im zweiten Halbjahr folgen könnte ...
 
FundamentalanalyseUS-Dollar und Dax: Kursexplosion!
Heft 226 / Seite 6Der Dollar entwickelte sich zu einem regelrechten Turbo für den DAX, der aus fundamentaler Sicht aktuell überwertet ist. Vor dem Hintergrund einer exzellenten Liquiditätsverfassung könnte der DAX die Überbewertung mittelfristig aber noch ausbauen. Dies gilt insbesondere dann, wenn sich der Fondsboom fortsetzen sollte.
 
FundamentalanalyseUS-Anleihen: Kommt eine neue Hausse?
Heft 226 / Seite 10So allmählich stellt sich an der Wall Street Hausse-Seligkeit ein. Die 10.000er Marke des DJIA gilt bereits als abgehakt. Einige Marktbeobachter benennen bereits die 15.000er Marke lediglich als weiteres Etappenziel ...
 
FundamentalanalyseInflationsboten
Heft 228 / Seite 6Mt Sorge betrachtet die Bundesbank die Inflationsentwicklung. Ein weiterer Anstieg der Teuerungsrate über die Zielzone von 1,5% bis 2% würde Zinserhöhungen sinalisieren. Sind die Inflationsbefürchtungen berechtigt?
 
FundamentalanalyseCrash-Jubiläum oder Jubiläums-Crash?
Heft 228 / Seite 10Seit Anfang August befindet sich die New Yorker Börse in einer anhaltenden Konsolidierungsphase. Der Markt ist noch nicht einmal um 10 % gefallen, schon diskutieren US-Analysten in Erinnerung an 1987 die Möglichkeit eines Crashs.
 
FundamentalanalyseDie Zinswende: Bundesbank erhöht die Zinsen
Heft 229 / Seite 6Von der Anhebung des dritten Leitzinses wurde die Mehrheit der Marktteilnehmer überrascht. Folgt nun im Rahmen der Inflationsvorbeugung seitens der Bundesbank eine Diskonterhöhung?
 
FundamentalanalyseFED-Chef Alan Greenspan läßt nicht locker
Heft 229 / Seite 10Während die US-Medien den Tod der Inflation feiern (1982 proklamierten sie ein halbes Jahr vor Beginn der historischen Hausse den Tod der Aktie) übt sich der US-Notenbankpräsident in Realismus. Er warnte erneut vor der hohen Bewertung an der Wall Street und vor unveränderten Inflationsgefahren.
 
FundamentalanalyseDer Dax im Spiegel des Tigercrashs
Heft 230 / Seite 6Dem Crash an der Hongkonger Börse konnte sich auch der hiesige Aktienmarkt nicht entziehen. Die Kursrückgänge wurden mehrheitlich als Kaufgelegenheiten interpretiert. Ist das die Mischung, aus der Hausseszenarien bereitet werden?
 
FundamentalanalyseWall Street: Die Illusion der Gelegenheit
Heft 230 / Seite 10Immerhin ließ sie sieben Jahre auf sich warten: Eine Korrektur des Dow Jones Industrial Average (DJIA) oberhalb von 10%. Die Mehrheit der Marktteilnehmer und Analysten schien sich darüber zu freuen und betrachtete den Kursrückgang Ende Oktober als Schnäppchen. Aber handelt es sich bei der Korektur tatsächlich um ein Sonderangebot für Haussiers?
 
FundamentalanalyseWiederaufnahme der Hausse?
Heft 231 / Seite 6Südostasienkrise, Euro, Wahljahr, die Themenvielfalt fürfte in diesem Jahr für erhebliche Volatilität an den Aktienmärkten sorgen. Das Jahr ließ sich am hiesigen Aktienmarkt gut an. Verfügt der DAX aber tatsächlich über die Power, um den alten Höchststand vom Sommer 1997 nachhaltig überwinden zu können?
 
FundamentalanalyseT-Bonds: Neuer Haussezyklus
Heft 231 / Seite 10Sahen sich die US-Finanzmärkte noch vor einem halben Jahr mit Zinssteigerungsphantasien konfrontiert, verhält sich dies inzwischen umgekehrt. Angesichts eines Renditespreads zwischen dreimonatiger T-Bills und 30-jährigen T-Bonds von unter 0,5% kommt die US-Notenbank immer stärker unter Zugzwang.
 
FundamentalanalyseLiquiditätsimpule zwingen Dax auf Rekordkurs
Heft 232 / Seite 6Während Analysten das Ausmaß der Asienkrise auf die hiesige Konjunkturentwicklung ausloten, profitiert der deutsche Aktienmarkt ganz klar von den liquiditätsbedingten Effekten der Finanzhilfen für die südostasiatische Region. Angesichts der massiven Liquidität bleibt dem Dax jenseits fundamentaler Kriterien gar nichts anderes übrig als zu steigen.
 
FundamentalanalyseWall Street: Geht die Hausse weiter?
Heft 232 / Seite 10An der Wall Street scheint die Phase der seit dem Spätsommer 1997 laufenden Konsolidierung abgeschlossen zu sein, nachdem die führenden Indices auf neue Rekordhöhen ziehen konnten. Marktbeobachter verweisen in diesem Zusammenhang auf die schleppende Entwicklung des breiten Marktes. Diese sollte aber nicht überwertet werden.
 
FundamentalanalyseNiedrige Zinsen + Liquidität = DAX-Kursexplosion
Heft 233 / Seite 6Im Berichtszeitraum konnte der Deutsche Aktienindex (DAX) seinen Rekordanstieg mit unverändertem Tempo fortsetzen. Inzwischen wurde das an dieser Stelle anvisierte Hausseziel von 4.800 Punkten erreicht. Bis 5.000 Punkte war es zuletzt nur noch ein kleiner Schritt ...
 
FundamentalanalyseWall Street: Vor der nächsten Korrekturphase
Heft 233 / Seite 10Der Dow Jones Industrial Average (DJIA) zog im Berichtszeitraum in Richtung 8.700 Punkte und baute damit sein Rekordterrain weiter aus. Gleichzeitg wechselten die Anleihemärkte in eine Konsolidierungsphase. Die Chance, daß die Anleihen ihren Aufwärtstrend wieder aufnehmen präsentiert sich diametral zu der wachsenden Wahrscheinlichkeit einer Korrektur am Aktienmarkt.
 
FundamentalanalyseDax: Traumziel 10.000 Punkte
Heft 234 / Seite 6Im Berichtszeitraum testete der Deutsche Aktienindex nicht nur erstmals die 5.000er Marke, sondern konnte seinen Anstieg gleich in Richtung 5.500 Punkte fortsetzen. Geht es in diesem Temp weiter, so könnte der DAX bereits im Herbst die Marke von 10.000 Punkten in Angriff nehmen ...
 
FundamentalanalyseWall Street: Ein Hauch von Eupherie
Heft 234 / Seite 10Es hatte eine Zeitlang den Anschein, als würden die Akteure an der Wall Street den Angriff auf die 10.000er Marke genauso cool abhandeln wie alle zuvor geknackten 1.000er Marken. Aber allmählich stellt sich unter den Marktbeobachtern eine euphorische Stimmung ein. Die Gefahr besteht kurzfristig darin, daß dem Markt über zuviel Optimismus die Puste ausgeht, bevor das Jahrhundertereignis überhaupt gefeiert werden kann.
 
FundamentalanalyseDax-Hausse in verdienter Sommerpause?
Heft 235 / Seite 6Die Kaufpanik am Deutschen Aktienmarkt ist - zumindest vorübergehend - beendet, angesichts der unveränderten Marktüberhitzung stehen die Zeichen für eine Fortsetzung der Hausse in der nächsten Zeit eher ungünstig. Diese bedeutet aber nicht, daß der Markt eine Trendwende vollziehen wird.
 
FundamentalanalyseWall Street: Topbildung im Sommer?
Heft 235 / Seite 10Mögliche Zinserhöhungen, aufflackernde Inflationsängste und ein sich in Hieroglyphen äußernden Notenbankchef, der angesichts des international aufgeheizten Finanzsystems weder vor noch zurück kann. Sind die Zinssorgen berechtigt oder ist - wie in der Vergangenheit des öfteren zu beobachten - mal wieder alles halb so wild?
 
FundamentalanalyseDer Treibsatz der Jahrhunderthausse
Heft 236 / Seite 6Die Mehrheit der Marktanalysen verweist auf die Asienkrise und deren mögliche negative Sogwirkung für die westlichen Aktienmärkte. An dieser Stelle wird hingegen eine andere Theorie präsentiert. Erst die Bewältigung der Asienkrise könnte für die westlichen Finanzmärkte Probleme schaffen.
 
FundamentalanalyseUS-Aktienfonds: Leere Kassen
Heft 236 / Seite 11Die Wall Street wartet nach den marginalen Gewinnen vom ersten Halbjahr zur Sommermitte mit einem neuen Höchststand auf. Dennoch läßt der Markt keine wirkliche Power erkennen. Ein Manko sind in diesem Zusammenhang die nidrigen Cashbestände bei den Aktienfonds.
 
FundamentalanalyseDax: Crash im August! Ist die Luft raus?
Heft 237 / Seite 6Natürlich wußte jeder, daß der DAX nach den explosiven Kursanstiegen irgendwann korrigieren mußte. Aber wie das so ist: Seitdem die Korrektur läuft, ist es mit der Geduld nicht weit her. Wann folgt der nächste Anstieg?
 
FundamentalanalyseWall Street: Angeknackst!
Heft 237 / Seite 11Die Wall Street sendet erstmals seit dem Oktober 1997 wieder einen Weckruf für alle schläfrig gewordenen Haussiers. Im Gegensatz zu den europäischen Aktienmärkten gestaltet sich die Lage am Big Board ausgesprochen kritisch ...
 
FundamentalanalyseAktien vor dem Goldenen Schuß?
Heft 237 / Seite 22Die zwischen Mitte Juni und Mitte Juli verzeichneten Kursanstiege der Aktienindices überraschten jene Beobachter, die die Hausse abgewunken hatten. Andere Beobachter sahen in den Ansteigen nichts Ungewöhnliches. Wenn deren simple Erklärung jene vier Wochen richtig beschreibt, dann könnte der Mix im September tatsächlich geeignet sein, den Aktienmärkten einen Goldenen Schuß zu verpassen: Ein kurzes, euphorisches Hoch und hernach die Depression.
 
FundamentalanalyseUS-Dollar: Ein Dax-Antriebsmotor gerät ins Stottern
Heft 238 / Seite 6Angetrieben von der disinflationären Entwicklung im asiatischen Raum wälzt sich eine Crash-Lawine über die internationalen Börsenplätze. Die Aktienmärkte in Asien, Rußland und teilweise auch in Südamerika befinden sich in regelrechten Depressionsstadien. Die als sichere Häfen angesehenen Märkte in Europa und Nordamerika wurden zuletzt unverändert in den Strudel hineingezogen.
 
FundamentalanalyseDer Bär ist an der Wall Street los
Heft 238 / Seite 11Die positive Performance der ersten Jahreshälfte an der Wall Street wurde wurde binnen weniger Wochen wieder ausgelöscht. Inzwischen mehren sich die Zeichen, daß die Wall Street erstmals seit mehr als einer Dekade ein Jahr mit einem Performance-Minus beenden könnte.
 
FundamentalanalyseAsien zwingt Zinsen abwärts
Heft 238 / Seite 18Es sind für den amerikanischen Aktienmarkt keine Probleme vorstellbar, die nicht von schnell steigenden Unternehmensgewinnen in Wohlgefallen aufgelöst werden könnten. Vor ein paar Wochen stand das Kurs/Gewinn-Verhältnis der im S&P 500 versammelten Papiere bei 29,5. Dies ist ganz nebenbei ein historisches Spitzenverhältnis. Die Exporte der USA sanken in den letzten zwölf Monaten um 25%, was die Entwicklung der Unternehmensgewinne zwar belastete, aber offenbar niemanden beunruhigte.
 
FundamentalanalyseDax-Crash: Ist der Rauch verzogen?
Heft 239 / Seite 6Was sich zunächst wie eine typische Korrektur im Rahmen der Hausse präsentierte, wuchs sich zuletzt zu einem handfesten Crash aus. An der deutschen Börse, die bis zum Sommer zu den Star-Performern unter den Weltfinanzmärkten zählte, schlugen die Währungsturbolenzen wie eine Bombe ein.
 
FundamentalanalyseUS-Anleihenmärkte: Der japanische Bumerang
Heft 239 / Seite 10Seit mehr als einem Jahr kracht es im internationalen Finanzsystem an allen Ecken und Kanten. Die US-Anleihenmärkte galten bis zuletzt als Ort der Sicherheit. Doch ausgerechnet hier parken japanische Geleder in einem Volumen, das zur Sanierung des japanischen Bankensystems dringend benötigt würde ...
 
FundamentalanalyseGroße Bären der Geschichte
Heft 239 / Seite 42Der Beginn des modernen Aktienhandels wird meist auf das Jahr 1602 angesetzt, der Einführung der Niederländisch-ostindischen Kompagnie. In wenigen Jahren ist also 400-jähriges Jubiläum. 400 Jahre Börsengeschichte - das waren nicht nur gute Zeiten, es gab auch schlechte Zeiten. In guten Zeiten, wie sie in den USA immer noch herrschen, mag man sich der schlechten ungern erinnern. Das ist auch rational, denn im Sinne der Trendfolge und der sich selbst „nährenden“ Hausse dauern Bullenmärkte oft weit länger, als von Pessimisten vorhergesagt.
 
FundamentalanalyseDax: Die Sehnsucht nach der Hausse
Heft 240 / Seite 6Der deutsche Aktienmarkt scheint mit einem versöhnlichen Jahresausklang aufwarten zu wollen. Nach einem durchschnittlichen Anstieg des DAX seit 1984 von jährlich rund 16 % könnte 1998 1998 trotz aller Turbolenzen gar mit einem überdurchschnittlichen Ergebnis abschließen, falls die Nach-Crash-Rallye den DAX auf 5.000 Punkte und höher führen sollte.
 
FundamentalanalyseDJIA-Rallye: Letzte Ausstiegsmöglichkeit?
Heft 240 / Seite 10Die Haussiers haben in diesem Jahrzehnt zwar so manche kalte Dusche hinnehmen müssen, diese erwiesen sich im Nachhinein aber immer als reine Frischeschocks. Nachdem sich die frühherbstlichen Turbolenzen wieder gelegt haben, werden die Akteure mit jedem Handelstag zuversichtlicher. Schließlich boten die Kursrückgänge im Herbst 1997 ebenfalls ideale Kaufgelegenheiten.
 
FundamentalanalyseTrading im Footsie - Very Trendy
Heft 240 / Seite 36„The Trend is your Friend“. So lautet eine alte Börsenweisheit, die verdeutlichen soll, daß die größten Gewinne an den Märkten in einem Umfeld zu erzielen sind, das ein ausgesprochenes Trendverhalten aufweist. Große Bewegungen bringen das „Big Money“, so viel ist klar. Doch immer wieder stellen sich Trader die Frage, wo sind die Trends? Wir haben uns auf die Suche gemacht und sind fündig geworden.
 
FundamentalanalyseDax: Fehlstart ins neue Jahr
Heft 241 / Seite 6Mit der Einführung der neuen Währung schossen die Aktienmärkte der EWU-Länder zu Jahresbeginn in die Hlhe. Doch die Ernüchterung sollte nicht lange auf sich warten lassen. Da die positiven Effekte der Währungsunion längst eskomptiert waren, wurde auch die deutsche Börse von den internationalen Finanzmarktrealitäten wieder eingeholt.
 
FundamentalanalyseWall Street tanzt den Samaba
Heft 241 / Seite 10Zunächst sah es so aus, als würde die Wall Street die Traummarke von 10.000 Punkten des DJIA bereits Mitte Januar feiern können. Nach dem beeindruckenden Jahresstart mit neuen Index-Rekorden vermasselte die Brasilienkrise den Haussiers die frühzeitige Feier. Aber ist die neuerliche Finanzkrise tatsächlich negativ für den Aktienmarkt?
 
FundamentalanalyseDax: Seitwärts durchs Jahr
Heft 242 / Seite 6Nachdem der Dax seine seit dem Oktober bestehende Aufwärtstrendlinie verletzt hat, ist ein zügiger Anstieg in Richtung alter Rekordhöhen in weite Ferne gerückt.
 
FundamentalanalyseWall Street: Der maskierte Bär
Heft 242 / Seite 10Die hohen Stände des Dow Jones Industrial Average (DJIA) täuschen darüber hinweg, daß der breite Markt das Vorjahr mit einer Minusperformance abschloß. In einer Art Schulterschluß suchen die institutionellen Anleger Sicherheit in den Blue Chips. Doch diese Strategie dürfte kaum aufgehen, wie diese Analyse zeigt.
 
FundamentalanalyseDAX: US-Dollar stützt den DAX
Heft 243 / Seite 6Hinsichtlich des Anstiegs des euro als auch des DAX im Zuge des Rücktritts des Bundesfinanzministers sollten sich insbesondere Aktieneuphoriker vergegenwärtigen: Politisch motivierte Marktreaktionen entpuppen sich oftmals als kurzlebig, zumal dann, wenn sie personifiziert werden.
 
FundamentalanalyseDOW 10.000: Wenn Träume wahr werden
Heft 243 / Seite 10Während allgemein noch über mögliche Deflationsgefahren diskutiert wird, bahnt sich über die ausufernden US-Geldmengen bereits eine Reflationierung an. Der US-Notenbankchef sitzt in der Zwickmühle. Er möchte die letzte Zinssenkung offensichtlich korrigieren, kann aber nicht ...
 
FundamentalanalyseDAX: Neuer Rekord im Sommer ?
Heft 244 / Seite 6Während an der Wall Street ständig neue Rekorde gefeiert werden und sich an der Tokioter Börse ein neuer Haussezylkus zu etablieren scheint, kam der DAX zuletzt nur verhalten voran. Dies wird von einer zunehmenden Ungeduld der Marktteilnehmer begleitet, deren Wahrnehmung offensichtlich immer noch durch die imposanten Kursanstiege der letzten Jahre verzerrt ist.
 
FundamentalanalyseWall Street zwischen Himmel und Hölle
Heft 244 / Seite 10US-Notenbankpräsident Alan Greenspan ist nun wirklich nicht zu beneiden. Er sorgt sich nicht nur über die hohe Bewertung an der Wall Street, sondern ebenso über die unablässig boomende US-Wirtschaft. In öffentlichen Statements weist er unverändert darauf hin, daß der sich nunmehr im 9. Jahr befindliche Konjunkturaufschwung nicht unbegrenzt wird fortsetzen können.
 
FundamentalanalyseDAX: Im Schlepptau der Wall Street
Heft 245 / Seite 6Bei einem Vergleich der fundamentalen Voraussetzungen schneidet der DAX unverändert deutlich besser ab als die führenden Indizes der Wall Street. Die Marktrealitäten sprechen jedoch eine andere Sprache. Von einer Eigendynamik des DAX konnte bis dato noch keine Rede sein.
 
FundamentalanalyseWall Street: Das Titanic-Syndrom
Heft 245 / Seite 10Der Jahrhunderthausse an der Wall Street scheint ein altbekanntes Kunststück erneut zu gelingen. Man nehme massive Liquidität, konzentriere diese auf die Stützen des Marktes, dann wird der Rest im weiteren Verlauf irgendwann munter werden.
 
FundamentalanalyseJapan: Neue Chancen in Fernost
Heft 245 / Seite 24Japans Wirtschaft steckt noch in der Rezession. Doch der Aktienmarkt strebt wieder aufwärts. Die zur Überwindung der Krise eingeleiteten Reformen werden zwar die Aktienkurse begünstigen, aber allein nicht hinreichen, Japan aus der Krise zu führen. Dafür bedarf es auch einer schwächeren Währung.
 
FundamentalanalyseDeutschland: DAX haussiert im Windschatten des Dollars
Heft 246 / Seite 8Sowohl der feste Dollar als auch die internationale Liquiditätsschwemme haben den DAX in den letzten beiden Monaten maßgeblich unterstützt und sollten unverändert einen Topstandtest ermöglichen. Bei genauer Betrachtung anderer markttechnischer Indikatoren zeichnete sich jedoch mittelfristig ein differenziertes Szenario ab, wie der nachstehende Kommentar zeigt.
 
FundamentalanalyseWall Street: Wann schnappt die Schere zu ?
Heft 246 / Seite 11Wall Street steuert wieder mal auf den Herbst zu. Bei Betrachtung der Situation am Anleihemarkt als auch mit Blick auf bestimmte Stimmungsindikatoren müßte es ja an ein Wunder grenzen, wenn die Wall Street die letzten Monate vor dem Millennium ohne größere Blessuren überstehen würde.
 
FundamentalanalyseDeutschland: DAX: Herbstliche Vorboten
Heft 247 / Seite 12Nach den von den USA ausgelösten Zinsängsten, auf die die europäischen Aktienmärkte ausgesprochen empfindlich reagierten, war die Deutsche Börse im Bereich um 5.000 Punkte erst einmal überverkauft. Ist nunmehr eine Wiederaufnahme des seit dem Herbst 1998 bestehenden Aufwärtstrends jetzt noch möglich ?
 
FundamentalanalyseExplosive Ruhe
Heft 247 / Seite 16Die Wall Street hat sich weitestgehend über den Sommer gerettet. Ein Blick auf die DJIA-Entwicklung der letzten Monate suggeriert einen stabilen Markt in einer klassischen Konsolidierungsphase. Bei genauer Betrachtung handelt es sich jedoch um einen ausgesprochen nervösen Markt.
 
FundamentalanalyseDAX: Trendlose Zeiten
Heft 248 / Seite 12Seit Monaten pendelt der DAX in einer relativ eng gesteckten Fluktuationszone trendlos hin und her. Das Dilamma besteht in der unverändert hohen Auslandsabhängigkeit. So wird sich der deutsche Aktienmarkt einer stärkeren Korrektur an der Wall Street kaum entziehen können.
 
FundamentalanalyseWall Street: Die Zinsschlinge: Langsam, aber sicher ...
Heft 248 / Seite 16Nachdem die US-Notenbank die Leitzinsen erwartungsgemäß erhöht hatte, gingen die US-Finanzmärkte zur Tagesordnung über. Allerdings sollte der Vorschuss, den die US-Notenbank den US-Finanzmärkten gegeben hat, nunmehr nicht nur durch die rosarote Brille betrachtet werden. Die allgemein vertretene Auffassung, daß der US-Zinssteigerungstrend ausgestanden ist, kann in dieser Form nicht bestätigt werden.
 
FundamentalanalyseDAX: Die Blockade
Heft 249 / Seite 12Es gab zuletzt aufregendere Märkte als den deutschen Aktienmarkt mit seinem sich launisch präsentierenden DAX. So konnte man den Schub in Richtung 5.500 Punkte gelassen beobachten, wohlwissend, daß die Kraft für einen ausreichenden Test der 5.600er Marke nicht reichen würde. Ein Trost für die Haussiers ist allenfalls, daß bis dato die Unterstützung bei 4.900/5.000 Punkten gehalten hat.
 
FundamentalanalyseIm Auge des Hurrikans
Heft 249 / Seite 16„Eine Spekulation kann erst als solche identifiziert werden, wenn sie geplatzt ist.“ Alan Greenspan
 
FundamentalanalyseDie Amerikaner verkaufen
Heft 249 / Seite 20Die US-Haushalte send seit über vier Jahren Netto-Verkäufer von Aktien. Wie kommen wir auf so etwas ? Die Emission neuer Aktien amerikanischer Unternehmen ist seit Mitte 1994 negativ. Seit Anfang 1995 sind ausländische Investoren Netto-Käufer von US-Aktien. Wenn also das Umlaufangebot von US-Aktien sinkt, das Ausland aber seit über vier Jahren netto kauft, dann bleibt nur eine Schlußfolgerung !
 
FundamentalanalyseDAX: Optimistisch ins Jahr 2000
Heft 250 / Seite 14Mit der Zinsanhebung der Europäischen Zentralbank (LZB) wurden die europäischen Finanzmärkte zunächste entlastet. Vor dem Hintergund eines in Deutschland gerade erst gestarteten konjunkturellen Aufschwungs dürfte der Druck auf die Finanzmärkte mittelfristig eher zu- als abnehmen.
 
FundamentalanalyseNebelkerzen
Heft 250 / Seite 18Im Berichtszeitraum setzte sich der „ewige“ Seitwärtstrend des Dow Jones Industrial Average (DJIA) fort. Entgegen sämtlichen negativen markttechnischen Vorgaben aus den Sommermonaten konnte sich der DJIA aber oberhalb der Marke von 10.000 Punkten stabilisieren und suggeriert somit anhaltende Standfestigkeit.
 
FundamentalanalyseDAX: Die beste aller Welten
Heft 251 / Seite 14Mit einer beeindruckenden Rallye auf neue historische Rekordhöhen beendete der Deutsche Aktienindex (DAX) das vergangene Jahr. Nunmehr stellt sich zwangsläufig die Frage, ob es sich dabei lediglich um kurzfristiges Feuerwerk handelte oder ob der DAX die Hausse wird fortsetzen können.
 
FundamentalanalyseWall Street ohne Limit
Heft 251 / Seite 18Ungebrochene Hausse, vor allem in den High Tech- und Internet-Sektoren, mit unbegrenzt erscheinenden Wachstumsfantasien, die zuletzt von der Übernahme der Time Warner durch den Internetprovider AOL zusätzlich noch angeheizt wurde. Der Internet-Index konnte sich seit dem Sommer nochmals verdoppeln, das KGV von der Internet-Suchmaschine Yahoo! ist auf lockere 1200 gestiegen, der Markt scheint keine Grenzen mehr zu kennen.
 
FundamentalanalyseDer Euro - ist das Schlimmste vorüber ?
Heft 251 / Seite 32Zum Jahresende werden immer die Prognosen mehrerer Marktteilnehmer über die Zukunft der Finanzmärkte für das kommende Jahr eingeholt. Meist lässt sich erst nach Ablauf des Jahres sehen, wie treffsicher die Mehrheit der Analysten war.
 
FundamentalanalyseDAX im Spannungsfeld zwischen Zinsen und Euro
Heft 252 / Seite 14Unbeeindruckt von der zweiten Zinserhöhung in Folge jagt der deutsche Aktienindex (DAX) weiter aufwärts. Einer Trotzreaktion ähnlich reagierte er auf die EZB-Entscheidung mit einem deutlichen Sprung auf neue historische Höhen.
 
FundamentalanalyseWall Street: Mit Vollgas über rote Ampeln
Heft 252 / Seite 19Um möglichen inflationären Gefahren vorzubeugen, setzt die US-Notenbank die Zinspolitik der Trippelschritte fort und hat nunmehr zum vierten Mal in Folge die Zinsen erhöht. Dennoch, die Geldpolitik der Fed kann unverändert als expansiv bezeichnet werden, sie ist de facto inkonsequent.
 
FundamentalanalyseDeutscher Aktienmarkt: Visionen für das neue Jahrtausend
Heft 252 / Seite 24Was der DAX in den letzten Wochen und Monaten geleistet hat, ist atemberaubend. Bald 50 % Plus in wenigen Monaten, das gab es nicht häufig in der Börsengeschichte. Und dabei rennt der DAX immer weiter und jeder seriöse Analyst fühlt sich genötigt, ab und an vor der Euphorie zu warnen. Aber es gibt da auch ganz andere Visionen.
 
FundamentalanalyseMilchmädchen.de
Heft 253 / Seite 15Vor dem Hintergrund eines unverändert schwachen Euro konnte der Deutsche Aktienindex (DAX) seinen imposanten Kursanstieg bis ins erste Märzdrittel hinein problemlos fortsetzen und neue historische Höchststände oberhalb der 8.000er Marke erzielen.
 
FundamentalanalyseGreenspan´s Python-Strategie
Heft 253 / Seite 19Welche Ziele verfolgt der US-Notenbank-Präsident mit seiner Politik anziehender Zinsen bei gleichzeitig steigendem Geldmengenwachstum ? Ein womöglich in der Geschichte der US-Finanzmärkte einmaliges Experiment ...
 
FundamentalanalyseDer Euro: Lemmingverhalten abermals auf dem Prüfstand
Heft 253 / Seite 24Der rapide Kursverfall der letzten Wochen bei unserer Gemeinsamkeit mit anderen europäischen Ländern - dem Euro - lassen eine erneute Untersuchung dieses Handelsobjektes für nötig erscheinen.
 
FundamentalanalyseSchlachtfest am Neuen Markt
Heft 254 / Seite 14Korrekturen, Baisse, Crash - lauter Fremdworte für eine neue Anlegergeneration, die angesichts der Kursexplosionen der letzten Montae die Bodenhaftung verloren hat. Die Spekulationswut ist ungebrochen unt entwickelt sich diametral zu einem renditebezogenen Realitätsverlust. Angesichts dieser Stimmung dürfte die Korrekturphase noch keineswegs beendet sein.
 
FundamentalanalyseDer Zauberlehrling
Heft 254 / Seite 18„Und im schlimmsten Notfall gibt es ja auch noch Herrn Greenspan“. Dieses Zitat stammt aus einem Kommentar in einem deutschen Finanzblatt mit Blick auf die massive Korrektur des Nasdaq-Index. Er spiegelt exakt die Blauäugigkeit wieder, der viele Investoren seit längerer Zeit aufsitzen. Demnach ist es offensichtlich ganz egal, was passiert. Alan Greenspan wird´s schon wieder richten.
 
FundamentalanalyseUSA: Muß man kleinere Brötchen backen ?
Heft 254 / Seite 32Die aktuelle Unsicherheit an den Finanzmärkten lässt einen Blick in die Glaskugel für nötig erscheinen, mit einem kurzen Resümee auf vorherige Prognosen. Nach den historischen neuen Hochkursen im S&P 500-Index sollte man meinen, dass es jetzt wieder einen weiteren Schritt in Richtung Punktestand 2.000 geht. Doch weit gefehlt. Die US-Märkte tun sich im Moment allerdings sehr schwer damit.
 
FundamentalanalyseWarum jetzt antidotcom ?
Heft 256 / Seite 13Während am hiesigen Neuen Markt die Akteure ihre Hoffnungen auf eines baldige Reaktivierung der Hightech-Hausse konzentrieren, ist in den Vereinigten Staaten längst eine Umorientierung im Gang. Nach der Internet-Euphorie folgt nun die Abkühlung. Erste Unternehmen entfernen dot.com-Zusätze aus ihren Firmennamen. Die Profitabilität des Internets wird plötzlich überall in Frage gestellt.
 
FundamentalanalyseErosion an der Wall Street
Heft 256 / Seite 17Die Wall Street pendelt nunmehr seit anderthalb Jahren vor sich hin. Für eine neue Hausse fehlt es jedoch an liquider Power. Andererseits sollte man niemals einen langweiligen Markt shorten. Eine kleine Rallye wäre demzufolge keine Überraschung. Sie dürfte jedoch mit großer Wahrscheinlichkeit den Vorläufer für den nächsten größeren Kurseinbruch bilden.
 
FundamentalanalyseGewinnen die „alten Märkte“ wieder an Dynamik ?
Heft 256 / Seite 20Die teilweise immer noch recht unklare Situation an den Aktienmärkten unterstützt nach wie vor die These, auch in die Töpfe anderer Köche zu schauen. Denn nachdem sich in den letzten Wochen an Wall Street und in Europa wahrlich kein Festmahl mehr präsentierte, ist der Appetit auf andere warme Mahlzeiten geweckt.
 
FundamentalanalyseDAX: Von wegen 10.000 Punkte
Heft 257 / Seite 13Der Seitwärtstrend des Euro lässt sich aus rein markttechnischer Sicht als Bodenbildung interpretieren. Dennoch ist es ein wenig überraschend, dass sich der Euro gegenüber dem US-Dollar noch nicht nachhaltig erholen konnte.
 
FundamentalanalyseUS-Konjunktur: Langsam aber sicher auf Rezessionskurs ?
Heft 257 / Seite 16Kann es zuviel Wohlstand geben ? Betrachtet man die Entwicklung der US-Konjunktur, deren Aufschwungdauer inzwischen alle Rekorde gebrochen hat, so stellt sich die Frage, ob eine weiche Landung überhaupt noch möglich ist.
 
FundamentalanalyseSpanien und Italien machen Dampf !
Heft 257 / Seite 20Die Suche nach den weltweit aussichtsreichsten Aktienmärkten bleibt interessant. Im Vergleich zum Vormonat scheint unsere Strategie bezogen auf Indizes auch vielversprechend, hat sich doch beispielsweise der kanadische Index durch neue All Time Highs gut in Szene setzen können. Die Untersuchungen im Bereich der relativen Stärke wollen wir auch heute wieder fortsetzen. Allerdings wollen wir das Ganze etwas systematischer betrachten und daher zu umfangreicheren Rückschlüssen kommen. Während wir in der letzten Ausgabe lediglich unter den Top-Performern aussuchten, wollen wir heute eine Tabelle erstellen, die wir dann auch im Ganzen beleuchten können.
 
FundamentalanalyseDAX: Die Eurosion
Heft 258 / Seite 13Sollte die gemeinsame europäische Währung nicht genauso stark werden wie die D-Mark ? Die durchweg optimistischen Bekundungen seitens der Währungsexperten, die gekünstelte optimistische Stimmungsmache vor Einführung des Euro, das alles ist einer Stimmung mit leicht sarkastischem Unterton gewichen. Selbst der Bundeskanzler findet die Euro-Schwäche positiv, macht aber die Rechnung ohne die EZB.
 
FundamentalanalyseUS-Finanzmärkte: Die Hausse-Blocker
Heft 258 / Seite 16Die US-Frühindikatoren befinden sich im Sinkflug und signalisieren eine einsetzende konjunkturelle Abkühlung. Klarer Profiteur von dieser Entwicklung ist aus mittelfristiger Sicht der Anleihemarkt. Die Wall Street stemmt sich unverändert gegen die überfällige Korrektur, so daß der nächste große Aufschwung in immer weitere Ferne rückt.
 
FundamentalanalyseDänemark ist die neue Nummer 1 !
Heft 258 / Seite 20Auf der Suche nach den weltweit attraktivsten Aktienmärkten wollen wir Ihnen auch heute von den neuesten Veränderungen berichten. Denn es ist nach wie vor nicht nur interessant, ob man investiert, sondern natürlich auch wo man investiert.
 
FundamentalanalyseGeht der Ausverkauf am Neuen Markt weiter ?
Heft 259 / Seite 13Steigende Zinsen, sich allmählich verknappende Liquidität, eine hoffnungsgeladene Stimmung seitens der Medien und Anleger, dazu noch ein Euro, der am Rande einer Vertrauenskrise jongliert. Die ideale Baisse-Mixtur, auf die bereits der DAX und der Neue Markt reagieren.
 
FundamentalanalyseDAX und NEMAX: Der Börsenzug im Rückwärtsgang !
Heft 259 / Seite 17Deutschlands Börsianer sind frustriert ! Die Märkte brechen zusammen. Der DAX und der NEMAX befinden sich seit Monaten im Abwärtstrend. Die Euphorie ist zu Ende. Es wird Zeit, einen Blick auf die Technik zu legen, um zu sehen, ob es irgendwelche Anhaltspunkte (Unterstützungen) gibt, die dem Markt helfen können, den Abwärtselan einzubremsen.
 
FundamentalanalyseHalloween: Der Markt des Grauens
Heft 259 / Seite 21Unter den Marktanalysten wird unverändert die Möglichkeit einer baldigen Abkühlung der US-Wirtschaft diskutiert. Kommt sie denn nun, die Rezession ? Ein konjunktureller Einbruch wird in erster Linie mit positiven Impulsen für die US-Finanzmärkte verbunden. Wir wollen mal sehen, ob dem tatsächlich so ist.
 
FundamentalanalyseDänemark verteidigt die Pole-Position
Heft 259 / Seite 25Auf der Suche nach den weltweit attraktivsten Aktienmärkten wollen wir Ihnen auch in dieser Ausgabe von den neuesten Veränderungen berichten. Denn es ist nach wir vor nicht nur interessant, ob man investiert, sondern natürlich auch wo man investiert.
 
FundamentalanalyseNeuer Markt: Ist der Pulverrauch verzogen ?
Heft 260 / Seite 13Ob es sich um ein gutes oder ein schlechtes Börsenjahr gehandelt hat, kommt ganz auf den Blickwinkel des Betrachters an. Der Jahresanfang bescherte uns eine explosive TMT-Hausse, die bereits Anfang März ihren Gipfel erreichte, um sich über den Sommer hinweg bis zum Herbst in ihr Gegenteil zu kehren. Parallel dazu gerieten auch der DAX und der Sektor Neuemissionen in den Abwärtssog. Nach dem Kurssturz stellt sich nun unverändert die Frage nach dem möglichen Ende der Baisse.
 
FundamentalanalyseDAX und NEMAX: Noch immer: Old vs. New Economy
Heft 260 / Seite 18Der letzte Monat zeigte sich unter Performancegesichtspunkten recht positiv. Seit der letzten Ausgabe des Terminmarkt Magazins konnte der DAX rund 800 Punkte bzw. 13 % zulegen. Dabei ist aber nicht alles eitel Sonnenschein. Die Aktien am Neuen Markt konnten zwar auch teilweise deutlich zulegen, befinden sich aber schon wieder seit zwei Wochen im Rückwärtsgang.
 
FundamentalanalyseWall Street: Rezessionsboten
Heft 260 / Seite 22Die allmählich schwächer werdenden US-Konjunkturdaten signalisieren eine wirtschaftliche Trendwende, die schon im kommenden Jahr Rezessionsstatus erreichen könnte. Angesichts des damit einhergehenden Drucks auf die Unternehmensgewinne wird Wall Street um weitere Korrekturen nicht herum kommen. Problematisch erweist sich in diesem Zusammenhang das Verhalten der Verbraucher.
 
FundamentalanalyseRotation in den Führungspositionen
Heft 260 / Seite 26Auf der Suche nach den weltweit attraktivsten Aktienmärkten wollen wir Ihnen auch in dieser Ausgabe von den neuesten Veränderungen berichten. Denn es ist nach wir vor nicht nur interessant, ob man investiert, sondern natürlich auch wo man investiert.
 
FINANZMÄRKTEDAX und NEMAX: Entzugserscheinungen
Heft 261 / Seite 13Erstmals seit 1994 schloss der Deutsche Aktienindex (DAX) ein Handelsjahr mit einem Minus ab. Die Marktteilnehmer rechnen nunmehr mehrheitlich damit, dass 2001 ein positives Anlagejahr wird. Es fragt sich nur, wie dies realisiert werden soll, solange dem Markt aus liquider Sicht der Saft abgedreht wird.
 
GrundlagenEuroFX-Future - Ein neuer Stern am Futureshimmel
Heft 261 / Seite 40In den letzten Jahren wurde es immer schwieriger für die Terminbörsen, neue und zugleich von den Marktteilnehmern akzeptierte Produkte zu kreieren. Mit dem Future auf das Euro/$-Verhältnis gelang ein solcher Wurf. Wir wollen mit dieser Abhandlung dieses Objekt etwas näher unter die Lupe nehmen.