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Der Index für Eberts Trading Magazin - kurz Findex - genannt zeigt Ihnen den schnellsten Weg zum umfangreichen Wissen der Redaktion. Alle hier aufgeführten Hefte können Sie jetzt noch bestellen, solange diese vorrätig sind. Suchen Sie nach Themen oder geben Sie ein Suchwort ein. Der Findex steht Ihnen auch als Download zur Verfügung.
 
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September  157167177 197207217 237247257267 
Oktober 148158 178 198208218228238248258268 
November   169179 199209219229239249259269 
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GetreideLatente Crash-Ängste
Heft 264 / Seite 20Am 30. März veröffentlichte das amerikanische Landwirtschaftsministerium die Berichte zu den voraussichtlichen Anbauflächen dieses Jahres und den per 1. März in den USA verzeichneten Getreidebeständen. Der 30.3.2001 brachte aber auch einen Vorgeschmack darauf, wie sich ein Ausbruch der Maul- und Klauenseuche in den USA auf die Preise aller Getreide auswirken könnte. Obgleich die Medien und das Landwirtschaftsministerium ein Auftreten der Seuche in den USA als ausgeschlossen betrachten, sehen die Marktteilnehmer dies offenbar ganz anders.
 
DevisenmärkteEuroboom oder Eurocrash ?
Heft 264 / Seite 24Was war der Grund dafür, dass die amerikanische Konjunktur trotz Flaute in Europa und Krise in Asien nach 1997 gar einen Gang höher schalten konnte ? In diesen Tagen fanden wir eine Überlegung, die auf den ersten Blick sonderbar anmutet, beim zweiten dann aber nicht ganz von der Hand zu weisen ist.
 
STRATEGIEN Aktienempfehlungen nach Sensitivity
Heft 264 / Seite 27In den letzten elf Ausgaben des ETM stellte der André Rogalski eine Anlagestrategie für die Futuresmärkte S.M.A.T.-Strategie) dar. Es wurde hierbei ausführlich auf die Robustheitsanalyse und die Tücken bei jeder Art von Handelsimplementierung eingegangen. Betrachtet wurde jedoch nur der Bund- oder DAX-Future. Heute soll der Bogen zu einem Aktienportfolio gezogen werden. Es handelt sich hierbei um eine Anlagestrategie für die 30 Werte des DAX-Index – die sogenannte „Aktienempfehlung nach Sensitivity“.
 
Failure SwingsProfitieren Sie von Fehlsignalen
Heft 264 / Seite 30Die Profis am Markt haben Jahrzehnte lang die Geheimnisse des Kurs-Charts gehütet. Hohe Datenkosten und begrenzte Technologie zwangen die meisten Trader und Anleger, Preis-Kurven von Hand zu zeichnen und ihre Untersuchungen auf wenige, ausgesuchte Märkte zu beschränken. Das Aufkommen des Internets riss endlich diese teure Mauer ein, und die heutigen Marktteilnehmer können mit Leichtigkeit Hunderte von Charts in Echtzeit bei geringen Kosten verarbeiten.
 
ZyklenEinführung in die Zyklusanalyse (5)
Heft 264 / Seite 37Nachdem sich jedes Mal nach einer Prognose die Anfragen nach weiteren Anwendungsmöglichkeiten der Zyklusanalyse an den Autor häufen, möchten wir die in losen Abständen erscheinende Grundlagenserie mit der Kombination von mehreren Zeitzyklen und einer aktuellen Bewertung des Bund-Future fortsetzen.
 
Psychologie und Daytrading (2)Mentale Voraussetzungen
Heft 264 / Seite 40Ein Daytrader ist jemand, der Wertpapiere innerhalb eines sehr engen Zeitrahmens und unter Umständen auf höchst spekulativer Basis kauft und verkauft. Wir unterscheiden dabei auch noch zwischen professionellen Daytradern, die ihren Lebensunterhalt mit dem Handel von Wertpapieren verdienen und den Amateur-Daytradern, die neben ihrer Hauptbeschäftigung ein wenig an der Börse „spielen“. Wir treffen diese Unterscheidung nicht zuletzt, weil sich beide beim Handel oft direkt gegenüber stehen.
 
DAY TRADING Der geeignete Daytrading-Broker
Heft 264 / Seite 43Voraussetzung für erfolgreiches Day Trading ist eine sorgfältige Vorbereitung. Dazu gehört auch die Auswahl eines geeigneten Brokers. Aufgeteilt auf zwei Artikel wollen wir Ihnen in dieser und der nächsten ETM-Ausgabe das Thema Brokerauswahl etwas näher bringen. In diesem Artikel geht es dabei um grundlegende Gedanken zur Auswahl des Brokers und in der nächsten Ausgabe dann um die Merkmale und Besonderheiten der einzelnen Broker.
 
Terminhandel für PrivatanlegerDie Grundlagen des Futureshandels
Heft 264 / Seite 46Die letzten 12 Monate verliefen für viele Anleger enttäuschend. Der Markt zeigte eine ausgeprägte Abwärtstendenz, die zwar durch viele Anleger erkannt, aber nicht genutzt werden konnte. Und doch war es möglich, Geld an diesen Märkten zu verdienen. Instrumente hierzu bietet der Terminhandel.
 
DatenanbietertestLenz & Partner: Mächtiges Angebot zum fairen Preis
Heft 264 / Seite 54Nachdem wir in der letzten Ausgabe von einem High End Anbieter berichtet hatten, der sich ausschließlich im Realtime-Bereich bewegt, wollen wir uns in diesem Artikel einer Offerte widmen, die sowohl Realtime als auch End of Day Daten vertreibt. Damit gibt es ein breites Angebot, bei dem jeder etwas für sich finden sollte.
 
VAN K. THARPClever anlegen mit System
Heft 264 / Seite 58Die Popularität des Tradings beschränkt sich nicht alleine auf die USA. Im Jahr 2002 wird es auch in Europa mehr als 8 Millionen Broker-Kunden geben. Hierzulande sind bereits täglich viele Tausend Trader täglich dabei, den „Stein der Weisen“ beim Handel mit Aktien, Devisen, Optionen oder Futures zu finden. Immer wieder wird dabei der Ruf nach einem einfachen System laut, mit dem praktisch jeder zurechtkommen und das ohne viel Aufwand in der eigenen Trading-Praxis eingesetzt werden kann. Abhilfe auf diese vielgestellte Frage verspricht ein brandneues Buch des bekannten amerikanischen Trading-Beraters, das zur Zeit Deutschland-Premiere hat: Clever anlegen mit System, so der vielversprechende Titel. Wir haben uns für Sie dieses Werk schon einmal näher angesehen und auf seine Brauchbarkeit hin untersucht.
 
InternetOnline Investment Services
Heft 264 / Seite 60Eher Pflicht denn Kür ist für den Trader die Auswahl des Brokers, den er mit seinen Aufträgen betrauen möchte. Dennoch sagt ein altes Kaufmannswort „Im Einkauf liegt der halbe Gewinn“. Aufs Trading bezogen ist daher nicht nur die Frage der Gebühren zu klären, sondern natürlich auch die der guten Ausführungen.
 
WTB Willkommener Diversifikationsmarkt in der Aktienbaisse
Heft 264 / Seite 62Bedingt nicht nur durch die Fleischkrisen der vergangenen Monate hat die WTB und dort besonders der Schweinekontrakt verstärkt an Bedeutung gewonnen. Steigende Umsätze lassen die Aktivitäten steigen und bieten zudem dem Anleger zunehmend die Chance, neben den Financials eine neue Asset-Klasse aufzubauen. Angesichts dieser Entwicklung führte das Terminmarkt Magazin ein Gespräch mit Jürgen Jung, Vorstand der Warenterminbörse Hannover und Hans-Philipp Flatt, dort zuständig für Marketing und PR.
 
Warenterminbörse Hannover ... mit Perspektiven für Anleger
Heft 264 / Seite 65Die immer weiter fortschreitende Ausrichtung der Agrarpolitik auf den Weltmarkt stellt den landwirtschaftliche Unternehmer vor neue Herausforderungen. Neben der notwendigen Erzeugung von Qualitätsprodukten unter verstärkter Berücksichtigung des Verbraucherschutzes, wird vor allem der Produktivitätsfortschritt in der Landwirtschaft zum maßgeblichen Kriterium für die erfolgreiche Weiterentwicklung der Betriebe werden.
 
AMICUS CURIAESteuertipps
Heft 264 / Seite 68Verlustabzug bei Spekulationsgeschäften · Vorsteuerabzug · Versteuerung von Bezugsrechten/Gratisaktien
 
RechtNeuemissions Prospekt (3)
Heft 264 / Seite 69Die Anforderungen an einen Emissionsprospekt sind in der Börsenzulassungsverordnung und Verkaufsprospektverordnung niedergelegt. Eine der wichtigsten Vorschriften zu Beginn dieser Verordnungen ist die Bestimmung, dass im Prospekt anzugeben ist, wer für seinen Inhalt verantwortlich ist. Der verantwortliche Herausgeber hat darüber hinaus durch seine Unterschrift zu bestätigen, dass die Angaben im Prospekt richtig sind und nichts Wesentliches ausgelassen ist. Mit dieser Regelung wird einem Anleger erspart, mühsam zu suchen, wer als Prospektverantwortlicher möglicherweise für Prospekthaftungsansprüche verantwortlich ist.
 
Managed FuturesDeutschland auf dem Weg zu Alternativen Investments
Heft 264 / Seite 72Es ist Frühling in Deutschland. Nach und nach haben die ersten jungen deutschen Alternative Investment-Produkte die Köpfe aus dem winterlich kalten Boden gereckt. Während die alten Aktienbäume noch die Wunden des Winters und der Marktstürme verkraften müssen und kaum Blätter tragen, lassen sie das Licht auf die neuen Mitbewohner des Anlegergartens. Sie stehen in Deutschland nun zum ersten Mal im Rampenlicht der Öffentlichkeit. Nicht Konkurrenz zu den traditionellen Anlageformen wollen sie sein, sondern Ergänzung zum Wohle des Portfoliogleichgewichts. Deutschland diversifiziert. Endlich ! Hegen wir die zarten Triebe, denn Eichen sind sie nicht – noch nicht !