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Der Index für Eberts Trading Magazin - kurz Findex - genannt zeigt Ihnen den schnellsten Weg zum umfangreichen Wissen der Redaktion. Alle hier aufgeführten Hefte können Sie jetzt noch bestellen, solange diese vorrätig sind. Suchen Sie nach Themen oder geben Sie ein Suchwort ein. Der Findex steht Ihnen auch als Download zur Verfügung.
 
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Mai   164174184194204214224234244254264 
Juni   165175185195205215225235245 265 
August   166 186196206216226236246256266 
September  157167177 197207217 237247257267 
Oktober 148158 178 198208218228238248258268 
November   169179 199209219229239249259269 
Dezember140150 170180190 210220230240250260270 

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FundamentalanalyseDAX: Die beste aller Welten
Heft 251 / Seite 14Mit einer beeindruckenden Rallye auf neue historische Rekordhöhen beendete der Deutsche Aktienindex (DAX) das vergangene Jahr. Nunmehr stellt sich zwangsläufig die Frage, ob es sich dabei lediglich um kurzfristiges Feuerwerk handelte oder ob der DAX die Hausse wird fortsetzen können.
 
FundamentalanalyseWall Street ohne Limit
Heft 251 / Seite 18Ungebrochene Hausse, vor allem in den High Tech- und Internet-Sektoren, mit unbegrenzt erscheinenden Wachstumsfantasien, die zuletzt von der Übernahme der Time Warner durch den Internetprovider AOL zusätzlich noch angeheizt wurde. Der Internet-Index konnte sich seit dem Sommer nochmals verdoppeln, das KGV von der Internet-Suchmaschine Yahoo! ist auf lockere 1200 gestiegen, der Markt scheint keine Grenzen mehr zu kennen.
 
FundamentalanalyseBaumwolle
Heft 251 / Seite 21Wie Schießbaumwolle - Die Baumwollbaisse 1995-99 ist bereits die zweitlängste der Geschichte. Sollte sie entgegen unserer Einschätzung noch nicht beendet sein, so hat sie nicht mehr lange zu laufen. Es ist aber wahrscheinlich, daß sie die Baisse 1927/32 in der Länge übertreffen wird.
 
FundamentalanalyseKupfer
Heft 251 / Seite 25Märchenhafte Saisonalität - Krasser kann der Gegensatz nicht sein. Der Jahreswechsel 1998/99 wurde im Kupfermarkt von Baisse und extremem Pessimismus beherrscht. Ins Jahr 2000 wechselte dieser Markt auf einem sehr viel positiveren Grundton.
 
FundamentalanalyseRinder
Heft 251 / Seite 28Im Herbst gaben Fundamentals und Fleischmarktspreads unterschiedliche Signale für die Notierungsentwicklung bei Schlachtrindern. Beide Signale erwiesen sich nacheinander als richtig.
 
FundamentalanalyseDer Euro - ist das Schlimmste vorüber ?
Heft 251 / Seite 32Zum Jahresende werden immer die Prognosen mehrerer Marktteilnehmer über die Zukunft der Finanzmärkte für das kommende Jahr eingeholt. Meist lässt sich erst nach Ablauf des Jahres sehen, wie treffsicher die Mehrheit der Analysten war.
 
InterviewsBURTON G. MALKIEL: Die besten Investmentstrategien für das neue Jahrtausend
Heft 251 / Seite 35Burton G. Malkiel lehrt Wirtschaftswissenschaften an der Universität von Princeton und war lange Jahre Mitglied des amerikanischen Sachverständigenrates für Wirtschaftsfragen. Berühmtheit erlangte er als Verfechter der Random-Walk-Theorie. Sein provokanter Vergleich, der besagt, dass ein „blinder Affe, der mit Dartpfeilen auf das Wall Street Journal wirft, ein ebenso erfolgreiches Portfolio aufbauen könne, wie professionelle Anleger“, umlief den Erdball wie ein Lauffeuer und erhitzt seither die Gemüter der Finanzwelt.
 
InterviewsERICH FLOREK: Erfolg mit dem systematischen Ansatz
Heft 251 / Seite 37Erich Florek hat sich in Deutschland einen Spitzenruf als Technischer Analyst erarbeitet, den er auch in zahlreichen Veröffentlichungen und auf Seminaren unterstreicht. Für die nächsten Wochen wird sein neues Buch erwartet. Wir haben dies zum Anlaß genommen, ihn über seine Ansichten zur Technischen Analyse zu befragen.
 
OptionenOptionen für Einsteiger
Heft 251 / Seite 38Die Vielzahl der technischen Indikatoren, die bei jeder Chartanalyse-Software mitgeliefert werden, nimmt ständig zu. Mit jedem neuen Update der Software findet der Anwender auch neue Indikatoren. Die entscheidende Frage aber lautet, ob mit diesen neuen Indikatoren auch ein Mehrwert mitgeliefert oder ob hier lediglich „alter Wein in neuen Schläuchen“ dargeboten wird. Dieser Frage soll in diesem Beitrag ausführlich auf den Grund gegangen werden.
 
OptionenZiele setzen !
Heft 251 / Seite 43Mit Beginn des neues Millenniums haben sich viele Menschen neue Ziele gesetzt. Dies gilt sicherlich auch für den Bereich des Tradings. Ein idealer Zeitpunkt also, um die ganze Sache von Beginn an etwas professioneller anzugehen. Dabei haben die ersten Entscheidungen zunächst einmal nichts mit dem Trading zu tun, sondern betreffen Grundsatzentscheidungen, so wie sie vor jeder Neueröffnung eines Geschäfts getroffen werden müssen. Welche Entscheidungen vor Beginn des Tradings als Business getroffen werden müssen, erfahren Sie in diesem Beitrag.
 
OptionenEinbau der ODAX-Verfallstatistiken in Handelsstrategien
Heft 251 / Seite 48Der Optionstrader hat mit vielerlei Widrigkeiten zu kämpfen, die ihm den Erfolg seiner Handelsstrategie absprechen wollen. Da ist der Zeitwertverlust, der gegen ihn arbeitet, zu nennen oder ein Rückgang der Volatilität - trotz korrekter Prognose. Zu guter Letzt noch die zum Verfallstag der Optionen von verschiedenen Marktteilnehmern möglicherweise stark beeinflußten Kurse.
 
GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (18)
Heft 251 / Seite 52Basierend auf dem Buch „Trading mit Optionen und Futures“ von Joe Ross beschrieben wir in den ersten Folgen dieser Artikelserie die Grundlagen für das kombinierte Trading mit Optionen und Futures. Nachdem dann die Grundlagenentwicklung abgeschlossen war, beschrieben wir die Entwicklung einer Erfolgsstrategie, wobei es darum ging, zu zeigen, welche Chartmuster Erfolg bringen können. Nachdem alle möglichen Chartsituationen vorgestellt waren, fingen wir in den letzten Ausgaben des ETM damit an, auf konkrete Optionsstrategien einzugehen. Im folgenden wird Joe Ross Ihnen zeigen, was Put Ratio Backspreads sind, und wie man diese Optionsstrategie in der Praxis am besten umsetzt.
 
BuchbesprechungenBURTON G. MALKIEL: Börsenerfolg ist kein Zufall
Heft 251 / Seite 56Die Weltwirtschaft hat die Finanzmarkt-Krisen vom vergangenen Herbst 1998 überraschend schnell hinter sich gelassen. Die Problemfälle Südostasien, Japan und Lateinamerika als auch Europa legenseit der Jahresmitte 1999 ein starkes Wachstumstempo vor. In den USA bleibt die Dynamik, trotz steigender Zinsen, beachtlich. Das bedeutet, dass die Weltwirtschaft mit viel Elan ins Jahr 2000 starten wird. Die Prognosen werden von den Experten schon laufend nach oben hin korrigiert. Mittlerweile soll das Wachstum der Weltwirtschaft bei 3,4 Prozent liegen. Unser Euroland soll eine beachtliche Expansion mit mindestens 2,8 Prozent erleben. Jetzt liegt es am Anleger, durch geschickte Aktienauswahl und dem richtigen Timing zur rechten Zeit an rechter Stelle investiert zu sein. Dazu gibt es kein Patentrezept, aber eine Fülle geeigneter Strategien. Burton G. Malkiel verspricht in seinem soeben auf deutsch erschienenen Buch sogar die besten Investmentstrategien für das neue Jahrtausend parat zu haben. Neugierig haben wir diese Neuerscheinung für Sie gelesen. Hier unser Bericht.
 
SoftwareTipps, Tricks und Kniffe für MetaStock
Heft 251 / Seite 60MetaStock ist die weltweit am meisten verkaufte Analysesoftware. Neben den Standardanwendungen bietet das Programm eine Vielzahl von Bausteinen, mit denen man das System und den eigenen Horizont ständig erweitern kann. Wir wollen deshalb regelmäßig interessante Dinge vorstellen, die man mit MetaStock machen kann. Auch die Mitarbeit von Lesern, sein es in Form von Fragen, Anregungen oder Kritik, ist stets willkommen.
 
SoftwareOptionVue 5
Heft 251 / Seite 63Der Optionshandel ist ein ziemlich schwieriges Metier und wird daher auch von vielen Marktteilnehmern gemieden. Daher verwundert es auch nicht, dass es in diesem Marktsegment nur wenig brauchbare Software zu erschwinglichen Preisen gibt. Ein Programm, das in den USA ständig die vorderen Plätze in den Ratings belegt, wird in diesem Artikel vorgestellt.
 
Recht & SteuernStückzinsabzug, Hochzinsanleihen und Steuern
Heft 251 / Seite 68Eine interessante Entscheidung hat der Bundesfinanzhof (BFH) zum sogenannten Stückzinsabzug bei verzinslichen Wertpapieren - natürlich zu Lasten der Steuerpflichtigen, wie könnte es anders sein - getroffen. Steuerpflichtige konnten beispielsweise die Zinseinnahmen eines Jahres dadurch verringern, bzw. unter die Sparerfreibetragsgrenze drücken, wenn verzinsliche Wertpapiere mit relativ hohem Stückzinsanteil vor Jahresende gekauft wurden. Schließlich sind bei einem solchen Kauf vorweg in erheblichem Umfang Stückzinsen zu zahlen, die mit vereinnahmten Zinsen verrechnet werden können.
 
Recht & SteuernNeue Urteile
Heft 251 / Seite 70In den vergangenen Monaten haben wir uns intensiv mit verschiedenen Aspekten aus der 6. KWG-Novelle auseinandergesetzt. Dadurch ist die an dieser Stelle sonst immer vorgenommene Besprechung zahlreicher aktueller Urteile etwas in den Hintergrund getreten. Dieses „Versäumnis“ wollen wir nunmehr nachholen und eine Reihe von aktuellen Urteilen vorstellen.
 
Recht & SteuernDas Märchen vom Churning ? (2)
Heft 251 / Seite 75Betrachtungen zu einem offenen Begriff - Stellen Anleger Ansprüche gegen einen Finanzdienstleister, kann man mit großer Sicherheit davon ausgehen, daß zumindest pauschal der Vorwurf des „Churnings“ erhoben wird. Wird im Rahmen eines Beratungsgespräches mit einem Finanzdienstleister über die Gebührenstruktur gesprochen, so kommt auch hier der Begriff „Churning“ zur Sprache, da man auch von Seiten der Finanzdienstleister sich diesem Vorwurf nicht aussetzen möchte. Man hat manchmal den Eindruck, als ob es sich hier um eine Wunderwaffe oder ein Wunderwort zur Beschreibung sämtlicher Probleme im Zusammenhang mit Gebühren bei der Durchführung von Börsengeschäften handelt. Hinterfragt man dann, was eigentlich unter Churning zu verstehen ist, so bekommt man mit etwas Glück die Antwort „Provisionsschinderei“.
 
Managed FuturesManaged Futures / Hedge Fonds - Jahresrückblick 1999
Heft 251 / Seite 86Das letzte Jahr im alten Jahrtausend ist beendet und es ist Zeit zurückzublicken. Der Millennium-Wechsel sorgte im Vorfeld für einige Aufregung. Trotzdem tat sich nichts ! Nur die beeindruckende Jahresendrallye am Aktienmarkt sorgte für Schlagzeilen und Feierstimmung bei den Börsianern. Wie konnten sich die Alternativen Investments - Managed Futures und Hedge Fonds - gegen Jahresende positionieren und wie schnitten sie im vergangenen Jahr insgesamt ab ? Erste Analysen dazu lesen Sie in diesem Artikel.
 
Managed FuturesCompucom Finance Inc.
Heft 251 / Seite 92Der in dieser Ausgabe vorgestellte Verwalter vereint viele interessante Aspekte. Zunächst handelt es sich um ein Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum, welches zudem einen der längsten Track-Records der Managed Futures Industrie vorweisen kann. Weiterhin ist er der alleinige Verwalter des in Deutschland vertriebenen Devisenfonds „Cologne Forex Fund“, aufgelegt von der renommierten Privatbank Sal. Oppenheim hr. & Cie.. Damit kommt diesem Verwalter auch für die deutsche Alternative Investment Branche eine besondere Bedeutung zu.