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FundamentalanalyseDAX: Im Schlepptau der Wall Street
Heft 245 / Seite 6Bei einem Vergleich der fundamentalen Voraussetzungen schneidet der DAX unverändert deutlich besser ab als die führenden Indizes der Wall Street. Die Marktrealitäten sprechen jedoch eine andere Sprache. Von einer Eigendynamik des DAX konnte bis dato noch keine Rede sein.
 
FundamentalanalyseWall Street: Das Titanic-Syndrom
Heft 245 / Seite 10Der Jahrhunderthausse an der Wall Street scheint ein altbekanntes Kunststück erneut zu gelingen. Man nehme massive Liquidität, konzentriere diese auf die Stützen des Marktes, dann wird der Rest im weiteren Verlauf irgendwann munter werden.
 
FundamentalanalyseGetreide
Heft 245 / Seite 17Mais und Sojabohnen werden im Juni auf neue Tiefs sinken, wobei zu erwarten ist, daß nach unten überzogen wird. Die Tiefs könnten schon in zweiten Monatshälfte auftauchen. Die anschließnede Phase der alljährlichen Wetterunsicherheit sollte Preisanstiege bringen. Die werden zwar kurzlebig sein, aber lohnend.
 
FundamentalanalyseKakao
Heft 245 / Seite 21Vier Jahre Defizit - Unter dem Strich sind die Langfristperspektiven trübe. Das waren sie allerdings auch während der letzten Preisanstiege. Dies könnte eine beginnende Stärke signalisieren. Dafür spricht auch, daß die Anstiege von Käufern der Kommerziellen herrührten.
 
FundamentalanalyseJapan: Neue Chancen in Fernost
Heft 245 / Seite 24Japans Wirtschaft steckt noch in der Rezession. Doch der Aktienmarkt strebt wieder aufwärts. Die zur Überwindung der Krise eingeleiteten Reformen werden zwar die Aktienkurse begünstigen, aber allein nicht hinreichen, Japan aus der Krise zu führen. Dafür bedarf es auch einer schwächeren Währung.
 
ANALYSEKontrolliertes Risiko - Value at Risk
Heft 245 / Seite 31Risikomanagement ist sowohl Kunst als auch Wissenschaft. Erfolgreiche Fondsmanager zeichnen sich durch hohe Qualitäten in diesem Bereich aus. Demgegenüber führt die Vernachlässigung oder bewußte Mißachtung des Risikoaspektes in den Ruin. Dies ist lediglich eine Frage des Zeitpunktes. Eine Methode, das Risiko einer Position bzw. eines Portfolios zu quantifizieren, soll mit dem heutigen Beitrag vorgestellt werden.
 
GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (13)
Heft 245 / Seite 35Basierend auf dem Buch Trading mit Optionen und Futures von Joe Ross beschrieben wir in den vorangegangenen Artikeln die Grundlagen für das kombinierte Trading von Optionen und Futures. Lesen Sie nun, wie Joe Ross 1-2-3-Formationen und Ross-Haken mit Optionen und Futures handelt.
 
FundamentalanalyseWeizen
Heft 245 / Seite 42Wenn der Weizen blüht - Man sollte eigentlich denken, daß Weizen eben Weizen und es daher ziemlich egal ist, an welcher Börse man auf die Marktpreisentwicklung spekuliert, erweist sich dieser Verdacht bei näherem Hinsehen als ein Trugschluß. Kaum eine Ware wird an so vielen Terminbörsen gehandelt wie Weizen. In den USA sind es drei Börsen, die Kontrakte anbieten, und auch in Europa gibt es derer drei mit der LCE, der MATIF und der jungen WTB Hannover. Wir wollen uns in diesem Artikel mit dem Kontrakt der letztgenannten beschäftigen.
 
BuchbesprechungenJACK D. SCHWAGER: Fundamentale Analyse **
Heft 245 / Seite 44Die Fundamentale Analyse möchte die Frage klären, warum es an den Märkten überhaupt zu Kursbewegungen kommt. Jack D. Schwager geht in seinem vielgelobten Werk „Die Fundamentale Analyse“, dem ersten Band der Reihe Schwager on Futures, genau dieser Frage nach. Bekommt der Anleger hier aber auch wirklich direkte und nutzenbringende Antworten auf diese Kardinalfrage des Geldanlegens ? Gespannt nehmen wir uns das deutschsprachige Buch von Jack D. Schwager vor. Lesen Sie in diesem Artikel über unsere Eindrücke.
 
Managed FuturesBackground-Checks bei CTAs
Heft 245 / Seite 54Der April konnte der Managed Futures Industrie wieder einen positiven Impuls geben. Welches CTA-Segment konnte am Besten von den Marktbewegungen profitieren ? Erwachen die Trendfolger aus ihrem Winterschlaf ? Antworten finden Sie in diesem Artikel. Weiterhin zeigt der Artikel neue Möglichkeiten auf, sich vor Betrug im CTA-Geschäft zu schützen und gibt es eine etwas andere Definition, was ein CTA überhaupt ist, oder wer sich so nennen darf.
 
Managed FuturesAlbion Currency Advisors
Heft 245 / Seite 59Der heutige Terminverwalter ist in mehrfacher Hinsicht besonders und hebt sich mit seinem Handelsansatz von den meisten CTAs auf der Managed Futures Bühne ab. Der Trader - ein in Oxford studierter Chemiker - hat während seines Traderlebens keine bekannte Institution ausgelassen und ist vom Eigenhändler zum Verwalter aufgestiegen. Heute verwaltet er mehr als 70 Mio. US-$ und es sollen noch mehr werden. Auch in Deutschland ist er seit kurzer Zeit auf Kundensuche. Welchen Ansatz er verfolgt und warum er sich von vielen anderen CTAs unterscheidet, verrät Ihnen dieser Artikel.
 
Recht & SteuernEin neues Selbstbewußtsein
Heft 245 / Seite 65Bekanntermaßen ist seit dem 01.01.1998 die 6. KWG-Novelle in Kraft getreten, die den gesamten Finanzplatz Deutschland im Rahmen der Erbringung von Finanzdienstleistungen neu regelt. Damit sind sämtliche Finanzdienstleistungen, die in Deutschland erbracht werden, genehmigungspflichtig. Inzwischen ist es fast 1 ½ Jahre her, seit dieses Gesetz in Kraft getreten ist. Die Anmeldefrist im Rahmen der Erstanzeige für die Nutzung der Übergangsregelung nach § 64 KWG ist mit Ablauf des 31.03.1998 seit mehr als 1 ¼ Jahren verstrichen. Dementsprechend sollte man davon ausgehen, daß sich die neue Gesetzeslage sowohl bei den Unternehmen, als auch bei den Kunden in ausreichendem Maße herumgesprochen hat und nunmehr im täglichen Leben hinreichend Berücksichtigung findet. Die Praxis zeigt jedoch, daß dies nicht in allen Fällen so ist.
 
Recht & SteuernWer ist Konteninhaber bei Treuhandkonten nach § 34a WpHG ?
Heft 245 / Seite 70Nach § 34a Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) hat ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen, das kein Einlagenkreditinstitut ist, Kundengelder, die es im Zusammenhang mit einer Wertpapierdienstleistung oder Wertpapiernebendienstleistung entgegennimmt und im eigenen Namen und auf rechnung der Kunden verwendet, unverzüglich getrennt von den Geldern des Unternehmens und von anderen Kundengeldern auf Treuhandkonten bei einem Einlagenkreditinstitut oder einem vergleichbaren ausländischen Institut zu verwahren.