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FundamentalanalyseDAX: US-Dollar stützt den DAX
Heft 243 / Seite 6Hinsichtlich des Anstiegs des euro als auch des DAX im Zuge des Rücktritts des Bundesfinanzministers sollten sich insbesondere Aktieneuphoriker vergegenwärtigen: Politisch motivierte Marktreaktionen entpuppen sich oftmals als kurzlebig, zumal dann, wenn sie personifiziert werden.
 
FundamentalanalyseDOW 10.000: Wenn Träume wahr werden
Heft 243 / Seite 10Während allgemein noch über mögliche Deflationsgefahren diskutiert wird, bahnt sich über die ausufernden US-Geldmengen bereits eine Reflationierung an. Der US-Notenbankchef sitzt in der Zwickmühle. Er möchte die letzte Zinssenkung offensichtlich korrigieren, kann aber nicht ...
 
FundamentalanalyseDollar und Pfund: Immer stärker?
Heft 243 / Seite 14Anfang des Jahres wurde der Euro eingeführt. Seitdem kannte dieser eigentlich nur eine Richtung - nach unten. Innerhalb von nicht einmal drei Monaten fiel er von rund 1,18 auf 1,08 im Tief. Erst der Rücktritt von Oscar Lafontaine brachte so etwas wie Unterstützung für den Euro. Ob es jedoch für eine Trendwende reicht, ist noch nicht klar.
 
FundamentalanalyseSilber
Heft 243 / Seite 18Buffet oder Knappheit ? - Silber nach den Fundamentals beurteilen zu wollen, kann nicht überzeugen, weil mehr als 70 % des neu produzierten Metalls ein Abfallprodukt der Blei-, Zink- und Kupferproduktion ist. Deshalb spielt der Silberpreis für die Höhe der Produktion keine Rolle.
 
FundamentalanalyseGold
Heft 243 / Seite 20Wann erwacht dieser Markt ? - Gegenüber allen wichtigen Währungen hat der Dollar 1999 kräftig zugelegt. Während der Dollarindex um mehr als 500 Basispunkte nach oben schoß, tat sich in Gold gar nicht viel. Dies ist ein Indiz für Stärke, weil in diesem Jahrzehnt eine inverse Wechselbeziehung zwischen den beiden bestand. Dollarstärke bedeutet Goldschwäche.
 
FundamentalanalyseRohöl
Heft 243 / Seite 24Drosseln die Erzeuger ? - Was wird die OPEC-Sitzung vom 23. März hervorbringen ? Hat die Not der niedrigen Preise den Erzeugerländern die Notwendigkeit einer vorübergehend schmerzhaften Drosselung endlich verdeutlicht ? Das wäre zu vermuten, was aber auch schon 1998 zu vermuten gewesen.
 
GrundlagenDer Handel mit Futures und Optionen (12)
Heft 243 / Seite 27In den letzten Ausgaben des ETM stellten wir zwei Strategien vor, wie man mit dem Kauf von Calls oder Puts, die am Geld liegen, und dem Schreiben von ungedeckten Calls und Puts, die aus-dem-Geld liegen, profitabel innerhalb einer Schiebezone handeln kann. In dieser Ausgabe lesen Sie nun, was Joe Ross zu seiner dritten Ausbruchstrategie schreibt.
 
ANALYSEMoney Management (7)
Heft 243 / Seite 34Bei der Diversifikation in verschiedene Commodities stellt sich die Frage, welche Commodities ausgewählt werden sollen. Mit dieser wichtigen Frage hat sich bereits vor über 20 Jahren J. Welles Wilder Jr. beschäftigt. Das Ergebnis seiner Überlegungen und Untersuchungen war der Commodity Selection Index (CSI), der inzwischen in jedem besseren Börsenprogramm als Standardindikator vorimplementiert ist.
 
GrundlagenSpekulative Blasen - Bubbles
Heft 243 / Seite 39Auf modernen Finanzmärkten und vor allem auf Devisenmärkten sind sie gang und gäbe: Spekulative Preisblasen. Viele haben schon davon gehört, und sogar Bücher darüber sind schon geschrieben worden. Und die Rede ist immer von ihnen, wenn die Preise wieder einmal besonders hoch stehen und einige Auguren beginnen, darüber nachzusinnen, ob das erreichte Kursniveau gerechtfertigt ist. Aber was sind diese Bubbles eigentlich, und wie werden sie analysiert ?
 
PsychologieDie Geschichte von Org und John
Heft 243 / Seite 42Die Psychologie und die Emotionen spielen eine wichtige Rolle beim Trading. Wer Erfahrung im Umgang mit seinen Gefühlen hat und diese in für ihn günstige Bahnen lenkt, wird auch die Früchte seiner Arbeit ernten. Wer jedoch seinen Emotionen freie Bahn läßt, wird früher oder später die Mutter aller Verluste erleben. Sie glauben das nicht ? Dann lesen Sie die Geschichte von Org und John.
 
BuchbesprechungenFRANZ-J. BUSKAMP: Mentale Börsenkompetenz **
Heft 243 / Seite 46Der technische Fortschritt an den Börsen wird permanent forciert, der wichtigste Faktor im Börsenhandel - nämlich der Anleger selbst - bleibt jedoch weitgehend außer acht. Das kann aber im Hinblick auf Investmentresultate gravierende Folgen haben, weil er nicht nur der bedeutenste Faktor, sondern zugleich auch der unsicherste ist. In der Praxis kann immer wieder beobachtet werden, daß Börsenstrategien oftmals allein deshalb scheitern, weil in ihnen psychologische Fallstrick lauern, die jede zunächst aussichtsreiche Investition in eine unerschöpfliche Verlustquelle verwandeln können. In seinem neuen Buch zeigt ETM-Autor Franz-Josef Buskamp, worauf es bei der Anlegerpersönlichkeit ankommt.
 
Managed FuturesHegde Fonds - Chancen und Risiken (3)
Heft 243 / Seite 58Nach einem schwachen Start Anfang des Jahres, konnten die Managed Futures im Februar ein sehr gutes Ergebnis vorweisen und abermals ihre diversifierenden Eigenschaften innerhalb eines Aktienportfolios unter Beweis stellen. Nachdem sich der Staub um die Hedge Fonds ein wenig gelegt hat, gibt es auch in der informierten Finanzpresse sowie im Wissenschaftsbereich eine starke Tendenz, Derivate und andere Arten moderner Finanzinstrumente sowie deren Nutzen wieder ans rechte Licht zu rücken.
 
Managed FuturesBeacon Management
Heft 243 / Seite 62Der heutige Terminverwalter gehört zu den ältesten, angesehensten und mit seinem aggressiven Handelsprogramm Meka zu den erfolgreichsten CTAs der letzten Jahre. Gegründet von zwei sehr erfahrenen Tradern, konnte das in diesem Artikel vorgestellte Handelsprogramm in fünf aufeinander folgenden Jahren hohe prozentuale Nettoergebnisse erzielen, bei nur geringen Drawdowns. Welches Handelsprogramm den Ergebnissen zugrunde liegt und welche Diverfizierungseffekte mit einem solchen CTA für deutsche Anleger zu erzielen gewesen wären, stellt der nachfolgende Artikel dar.
 
Recht & SteuernDie Sonderprüfung nach § 35 WpHG
Heft 243 / Seite 66Hatten wir uns in der Vergangenheit in den verschiedenen Beiträgen im ETM zu Rechtsfraegn teilweise mit sehr theoretischen Aspekten befaßt, die jedoch gleichwohl erhebliche Bedeutung für das tägliche Geschäft der Finanzdienstleistungsindustrie haben, so wollen wir diesmal versuchen, einen „Bericht aus dem wirklichen Leben“ zu geben. Wie allgemein bekannt sein dürfte, sind die Aufsichtsämter, und zwar sowohl das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen und die diesbezüglich nachgeordneten Landeszentralbanken als auch das Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel in Frankfurt befugt, die einzelnen Finanzdienstleistungsinstitute grundsätzlich unangemeldet und theoretisch jederzeit einer Prüfung zu unterziehen. Erfolgt eine solche Überprüfung durch das Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel, so spricht man von einer Sonderprüfung § 35 WpHG.
 
Recht & SteuernSind Handelsvertreter künftig Scheinselbständige ?
Heft 243 / Seite 71Auswirkungen des Gesetzes zur Korrektur in der Sozialversicherungs und zur Sicherung der Arbeitnehmerrechte auf die Behandlung der Mitarbeiter von Finanzdienstleistungsunternehmen.