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September  157167177 197207217 237247257267 
Oktober 148158 178 198208218228238248258268 
November   169179 199209219229239249259269 
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FundamentalanalyseUS-Dollar und Dax: Kursexplosion!
Heft 226 / Seite 6Der Dollar entwickelte sich zu einem regelrechten Turbo für den DAX, der aus fundamentaler Sicht aktuell überwertet ist. Vor dem Hintergrund einer exzellenten Liquiditätsverfassung könnte der DAX die Überbewertung mittelfristig aber noch ausbauen. Dies gilt insbesondere dann, wenn sich der Fondsboom fortsetzen sollte.
 
FundamentalanalyseUS-Anleihen: Kommt eine neue Hausse?
Heft 226 / Seite 10So allmählich stellt sich an der Wall Street Hausse-Seligkeit ein. Die 10.000er Marke des DJIA gilt bereits als abgehakt. Einige Marktbeobachter benennen bereits die 15.000er Marke lediglich als weiteres Etappenziel ...
 
ANALYSEWie weit kann die Aktienmanie noch gehen?
Heft 226 / Seite 16Die weltweite Aktien-Manie (ausgenommen Japan) hat Mitte Juni 1997 einen neuen Höhepunkt erreicht. In einer TV-Sendung war zu hören, daß die 8.000er im Dow Jones wohl kein allzu großes Hindernis wäre und die 10.000 Punkte das selbstgewählte Ziel bis Ende 1997 seien. In einem Börsenmagazin war zu lesen, daß jetzt auch die letzten Bären verschwunden seien und die Börsenwelt jetzt nur noch aus Bullen bestehe.
 
FundamentalanalyseErdgas
Heft 226 / Seite 21Spiel mit dem Feuer - Der Terminmarkt für Erdgas gilt allgemein als Spekulation für die Wintermonate, doch auch im Sommer kann dieser Markt heiß werden, denn in den Sommermonaten müssen die Gasversorger in den USA die Lager füllen, um für den Winter gewappnet zu sein. Der winterliche Erdgasbedarf kann nämlich aus der laufenden Produktion nicht gedeckt werden. Im vergangenen Jahr ließen sich die Gasversorger mit dem Füllen ihrer unterirdischen Lager unglaublich viel Zeit. Etwa zu dieser Zeit in 1996 warnten wir davor, daß die Auffüllung unzureichend sei. Aus uns immer noch nicht begreifbaren Gründen reagierten die Marktteilnehmer auf die gefährliche Entwicklung jedoch erst, als die Versorger längst die Schluderei des Sommers aufgeholt hatten.
 
FundamentalanalyseZucker
Heft 226 / Seite 23Fällt die Weltproduktion El Nino zum Opfer? - Die letzte Schwächephase des Zuckermarktes ging Anfang Dezember 1966 zu Ende, und seither zogen die Zuckerpreise auf unregelmäßigem Pfad nach oben. Schaut man dabei auf die Preisentwicklungen des Juni, so fällt der unterschiedliche Preisverlauf von Oktober-97- und März-98-Zucker auf. Während Oktoberzucker seit Mitte Juni eine leichte Abwärtstendenz ausweist, sticht beim März-Zucker die Aufwärtstendenz ins Auge. Woran könnte es, daß diese beiden Liefertermine eigene Wege gehen?
 
FundamentalanalyseKurswechsel bei Yen
Heft 226 / Seite 26Mit den Perspektiven des japanischen Yen befaßten wir uns ausführlich zuletzt in ETM 222 unter der Überschrift „Was brachte Berlin?“. Damals erschien uns die japanische Währung baisselastig; längerfriftig rechnen wir damit, daß der Yen im Verhältnis zum US-Dollar mit einem Kurs 145-165 Yen/US$ (im Notierungsformat der Terminmärkte wären dies etwa 60 ... 69 Cents je 100 Yen) aus 1996 nach 1997 überwechseln werde. Nach Niederschrift jener Betrachtung zog der Yen kurz an, setzte den Wechselkursverfall dann aber im März und April fort.
 
FundamentalanalyseSojabohnen
Heft 226 / Seite 28Talfahrt schon beendet? - Welch ein verrückter Markt! Einen Dollar runter und dann wieder einen Dollar rauf. Und das alles in weniger als zwei Wochen. Macht das Sinn? In nur zwei Wochen können sich die Orientierungsmarken des Marktes doch nicht derart gewaltig verändert haben? Haben sie auch nicht, und man ist geneigt, den Tradern im Sojaterminmarkt einen Anfall von Schizophrenie zu unterstellen. Oder war es Preisfindung nach der Scheuklappen-Methode?
 
ANALYSEWarum ist es so schwer, in den Märkten Geld zu verdienen?
Heft 226 / Seite 30Stellen Sie sich vor, Sie spielen ein Spiel, bei dem Murmeln aus einem Beutel gezogen und dann wieder zurückgelegt werden. 60 % der Murmeln sind weiß. Wenn eine weiße Murmel gezogen wird, gewinnen Sie Ihren Einsatz. Die anderen 40 % der Murmeln sind blau. Wenn eine blaue Murmel gezogen wird, verlieren Sie Ihren Einsatz. Dieses Spiel hat eine Erwartung von 20 Cents. Dies deshalb, weil man auf lange Sicht 20 Cents für jeden Dollar gewinnt, den man einsetzt. Das ist wesentlich besser als jedes Spiel, das man in Las Vegas spielen darf. Aber welcher Prozentsatz der Leute, die dieses Spiel spielen, machen wirklich Geld?
 
InterviewsJAKE BERNSTEIN: Disziplin und Technik
Heft 226 / Seite 34Jake Bernstein ist der Börsenwelt bekannt aufgrund einer Vielzahl von Publikationen, wie z.B. „Short Term Futures Trading“ oder „Facts on Futures“, die mittlerweile zur Standardbibliothek eines jeden Traders gehören sollten. Wir hatten die Gelegenheit, Jake einige Fragen zu stellen, und hier lesen Sie das Resultat.
 
ANALYSEFIFO - First In, First Out, FISH - First In, Still Here
Heft 226 / Seite 37Jack D. Schwager hat in seinem Buch „The Market Wizards“ eine ganze Reihe erfolgreicher Trader interviewt. Diese Trader handelten unterschiedliche Märkte und hatten völlig unterschiedliche Handelsansätze. Die Palette reichte vom Day- bis zum Langfristtrader und vom technischen zum fundamentalen Analysten. Am Handelsansatz kann es also nicht nicht liegen, ob man an der Börse erfolgreich spekulieren kann oder nicht - was aber mag dann der Grund sein? Wenn man die Interviews der Trader aufmerksam liest, wird man feststellen, daß die Trader immer wieder zwei Gründe für ihren Erfolg nannten: Disziplin und Money Management.
 
ANALYSEFür Trader, die den ruhigen Schlaf schätzen
Heft 226 / Seite 40Das Day Trading, einst die exklusive Domäne der Parketthändler und Handelsabteilungen der Banken und Investmenthäuser steht seit einigen Jahren allen Tradern offen. Inspiriert durch große Intraday-Kursbewegungen in vielen Märkten, einer konstanten Versorgung mit Kursen, erschwinglich gewordenen leistungsfähigen Computern und günstigeren Kommissionen sind in den letzten Jahren immer mehr private Trader dazu übergegangen, Futures im Tagesgeschäft zu handeln.
 
ANALYSEPattern Recognition - Einfache Technik für Day Trading
Heft 226 / Seite 44Ebenfalls in dieser Ausgabe hat Karsten Kagels einen Artikel über die Grundlagen des Day Tradings geschrieben. Einer seiner Hauptaugenmerke lag dabei auf dem Team, dem u.a. ein Online-System angehören muß. Dies ist im Prinzip richtig, aber es geht auch ohne. Wir haben einen Artikel aus dem Jahre 1990 herausgekramt, in dem Markus Niksch einen einfachen Ansatz vorstellt, mit dem es sich auch ohne Online-System profitabel arbeiten läßt. Aber lesen Sie selbst unser historisches Highlight.
 
Managed FuturesManaged Futures - Neuer Derivate-Verband gegründet
Heft 226 / Seite 56Nach langem Zögern und einigen Schwierigkeiten wurde in Bonn am 4. Juli ein neuer Derivate-Verband gegründet. Die German Derivative Investments & Funds Association (GEMFA) soll eine Interessenvertretung für die im professionellen Derivategeschäft tätigen Unternehmen sein. Zu den Gründungsmitgliedern gehören neben Kreditinstituten und Brokerhäusern u.a. auch Vermögensverwalter und Eigenhändler.
 
Managed FuturesTrendstat Capital Management
Heft 226 / Seite 59Ohne Frage gehört der heutige Terminverwalter zu den erfolgreichsten und angesehensten in der Managed Futures Industrie. Thomas F. Basso von Trendstat wurde als sogenannter „Market Wizard“ in Jack Schwagers Buch „The New Market Wizards“ porträtiert und ging durch die psychologische Trader-Schule von Dr. Van K. Tharp (siehe EM 225). Dieser vollcomputerisierte CTA hat vor allem mit seinem Währungshandelsprogramm große Erfolge erzielt.
 
Recht & SteuernAktuelle Entscheidungen deutscher Gerichte
Heft 226 / Seite 64Inzwischen mehren sich die Zeichen, daß die seit langem heiß ersehnte Regulierung des Finanzplatzes Deutschland und damit die gesetzliche Regulierung der Termingeschäfte erst zum 01.01.1998 in Deutschland Wirklichkeit wird. Diese Neuregelung - es sei hier nochmals ausdrücklich wiederholt - ist grundsätzlich zu begrüßen. Zwar wird sich erst noch in der Praxis erweisen müssen, ob die Regelung im Einzelfall sachgerecht und nicht möglicherweise viel zu kompliziert ist, jedoch ist es zwingend notwendig, daß in diesem Bereich endlich Rechtssicherheit einkehrt.
 
Recht & Steuern6. KWG-Novelle - Angemessenheit und Liquidität der Eigenmittel (2)
Heft 226 / Seite 686. KWG-Novelle - Angemessenheit und Liquidität der Eigenmittel eines Institutes - Entwurf des Grundsatzes I des Bundesaufsichtsamtes für das Kreditwesen. In dieser Ausgabe: Risikoaktiva · Marktrisikopositionen · Bemessungsgrundlage der Risikoaktiva · Termingeschäfte, Optionen und Marktbewertungsmethode · Nettingregelung bzw. Saldierungs- und/oder Aufrechnungsvereinbarungen